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39 results for “vulkan”

  1. New Sample - Shader Quad Control

    This sample shows how VK_KHR_shader_quad_control lets fragment shaders share data across a 2x2 pixel quad using subgroupQuadBroadcast and the full_quads execution mode, with no shared memory and no descriptors. You get more stable derivatives for LOD selection and texture ops, and a simple visual demo that makes the quad behavior easy to see.

    Check it out: docs.vulkan.org/samples/latest
    #Vulkan #GraphicsProgramming #GPU #Shaders

  2. New Sample - Shader Quad Control

    This sample shows how VK_KHR_shader_quad_control lets fragment shaders share data across a 2x2 pixel quad using subgroupQuadBroadcast and the full_quads execution mode, with no shared memory and no descriptors. You get more stable derivatives for LOD selection and texture ops, and a simple visual demo that makes the quad behavior easy to see.

    Check it out: docs.vulkan.org/samples/latest

  3. New Sample - Shader Quad Control

    This sample shows how VK_KHR_shader_quad_control lets fragment shaders share data across a 2x2 pixel quad using subgroupQuadBroadcast and the full_quads execution mode, with no shared memory and no descriptors. You get more stable derivatives for LOD selection and texture ops, and a simple visual demo that makes the quad behavior easy to see.

    Check it out: docs.vulkan.org/samples/latest
    #Vulkan #GraphicsProgramming #GPU #Shaders

  4. New Sample - Shader Quad Control

    This sample shows how VK_KHR_shader_quad_control lets fragment shaders share data across a 2x2 pixel quad using subgroupQuadBroadcast and the full_quads execution mode, with no shared memory and no descriptors. You get more stable derivatives for LOD selection and texture ops, and a simple visual demo that makes the quad behavior easy to see.

    Check it out: docs.vulkan.org/samples/latest
    #Vulkan #GraphicsProgramming #GPU #Shaders

  5. New Sample - Shader Quad Control

    This sample shows how VK_KHR_shader_quad_control lets fragment shaders share data across a 2x2 pixel quad using subgroupQuadBroadcast and the full_quads execution mode, with no shared memory and no descriptors. You get more stable derivatives for LOD selection and texture ops, and a simple visual demo that makes the quad behavior easy to see.

    Check it out: docs.vulkan.org/samples/latest
    #Vulkan #GraphicsProgramming #GPU #Shaders

  6. OpenDLSS: A Vulkan Reimplementation of Nvidia's DLSS 5 Neural Rendering Network

    github.com/maanHimself/OpenDLS

    #github #nvidia

  7. OpenDLSS: A Vulkan Reimplementation of Nvidia's DLSS 5 Neural Rendering Network

    github.com/maanHimself/OpenDLS

    #github #nvidia

  8. Costa Rica in 2–3 Wochen: Vulkane, Nebelwald und Karibikküste auf einer Route – mit Tipps zu Mietwagen, Regenzeit und Unterkünften.

    🔗 rockmytrip.de/costa-rica-rundr

    #CostaRica #Rundreise #Reisen

  9. Auf dieser Straße gibt es kein Durchkommen mehr. Auf der Reykjanes Halbinsel in der Nähe von Reykiavik sind die Vulkane momentan sehr aktiv.

    #FotoVorschlag ‚Vom Weg abgekommen‘
    #Island

  10. Auf dieser Straße gibt es kein Durchkommen mehr. Auf der Reykjanes Halbinsel in der Nähe von Reykiavik sind die Vulkane momentan sehr aktiv.

    #FotoVorschlag ‚Vom Weg abgekommen‘
    #Island

  11. Auf dieser Straße gibt es kein Durchkommen mehr. Auf der Reykjanes Halbinsel in der Nähe von Reykiavik sind die Vulkane momentan sehr aktiv.

    #FotoVorschlag ‚Vom Weg abgekommen‘
    #Island

  12. Auf dieser Straße gibt es kein Durchkommen mehr. Auf der Reykjanes Halbinsel in der Nähe von Reykiavik sind die Vulkane momentan sehr aktiv.

    #FotoVorschlag ‚Vom Weg abgekommen‘
    #Island

  13. Auf dieser Straße gibt es kein Durchkommen mehr. Auf der Reykjanes Halbinsel in der Nähe von Reykiavik sind die Vulkane momentan sehr aktiv.

    #FotoVorschlag ‚Vom Weg abgekommen‘
    #Island

  14. Mysteriöser Merkur – der kleinste Planet wirft große Fragen auf

    Am 18. November 1915 hält Albert Einstein einen Vortrag vor der ehrwürdigen Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. Dort stellt er seine Allgemeine Relativitätstheorie vor, die ihn schon bald weltberühmt machen wird. Viele seiner Fachkollegen überzeugt er mit einem Kniff: Es ist eine Rechnung, die den inneren Planeten Merkur betrifft. Denn die neue Theorie kann ein wissenschaftliches Problem lösen, das über 50 Jahre lang die Astronomen beschäftigte. Demnach stimmte die Umlaufbahn des Merkur nicht völlig mit den Vorhersagen von Newtons Gravitationsgesetz überein. Doch Einsteins neue Theorie kann helfen. Karl erzählt in dieser Folge des AstroGeo Podcast vom Merkur. Er ist eine Welt, die vermutlich lange vor der Antike bekannt war. Die alten Griechen nennen ihn Apollon oder Hermes, je nachdem, ob er am Morgen- oder Abendhimmel erscheint. Die Römer benennen Hermes in Mercurius um und verleihen damit dem Planeten seinen bis heute gültigen Namen. Bis weit in die Moderne bleibt Merkur schwer zu erforschen. Denn seine Nähe zur Sonne verhindert gestochen scharfe astronomische Aufnahmen. Immer verschwimmt die Planetenscheibe im Dunst des Dämmerungshimmels. Allein die Dauer einer Eigendrehung – also die Tageslänge – wird erst 1965 mit dem damals größten Radioteleskop Arecibo ermittelt. Die erste Raumsonde Mariner 10 bringt ab 1973 noch mehr Merkwürdiges zu Tage: Der kleine Merkur hat eine immense Dichte, so dass sein Schwerefeld ähnlich stark ist wie das des viel größeren Planeten Mars. Dazu besitzt er wie die Erde ein Dipol-Magnetfeld, was auf einen inneren Dynamo hindeutet. Erst 2008 erreicht eine zweite Raumsonde den Merkur und schwenkt drei Jahre später in seine Umlaufbahn ein. Die NASA-Mission Messenger liefert zwar viele wertvolle Daten, vertieft aber die Rätsel um den kleinen Planeten nur noch weiter. Bis heute bleiben immense Fragen offen: Warum unterscheidet sich der kleine Merkur so sehr von den anderen felsigen Planeten, in seiner Dichte, der chemischen Zusammensetzung oder dem Magnetfeld? Um was handelt es sich bei den tiefen Löchern, die bis heute in seiner Oberfläche entstehen und die erst kürzlich auf Aufnahmen von Messenger entdeckt wurden? Wie entstand dieser merkwürdige Planet und was können wir aus diesen Prozessen über weit entfernte Exoplaneten lernen? Eine neue Mission von Europas Raumfahrtagentur und der Japans könnte diese Fragen schon bald lösen. Episodenbild: CC BY-SA 3.0 IGO ESA/BepiColombo/MTM

    astrogeo.de/merkur-ist-aussens

  15. Mysteriöser Merkur – der kleinste Planet wirft große Fragen auf

    Am 18. November 1915 hält Albert Einstein einen Vortrag vor der ehrwürdigen Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. Dort stellt er seine Allgemeine Relativitätstheorie vor, die ihn schon bald weltberühmt machen wird. Viele seiner Fachkollegen überzeugt er mit einem Kniff: Es ist eine Rechnung, die den inneren Planeten Merkur betrifft. Denn die neue Theorie kann ein wissenschaftliches Problem lösen, das über 50 Jahre lang die Astronomen beschäftigte. Demnach stimmte die Umlaufbahn des Merkur nicht völlig mit den Vorhersagen von Newtons Gravitationsgesetz überein. Doch Einsteins neue Theorie kann helfen. Karl erzählt in dieser Folge des AstroGeo Podcast vom Merkur. Er ist eine Welt, die vermutlich lange vor der Antike bekannt war. Die alten Griechen nennen ihn Apollon oder Hermes, je nachdem, ob er am Morgen- oder Abendhimmel erscheint. Die Römer benennen Hermes in Mercurius um und verleihen damit dem Planeten seinen bis heute gültigen Namen. Bis weit in die Moderne bleibt Merkur schwer zu erforschen. Denn seine Nähe zur Sonne verhindert gestochen scharfe astronomische Aufnahmen. Immer verschwimmt die Planetenscheibe im Dunst des Dämmerungshimmels. Allein die Dauer einer Eigendrehung – also die Tageslänge – wird erst 1965 mit dem damals größten Radioteleskop Arecibo ermittelt. Die erste Raumsonde Mariner 10 bringt ab 1973 noch mehr Merkwürdiges zu Tage: Der kleine Merkur hat eine immense Dichte, so dass sein Schwerefeld ähnlich stark ist wie das des viel größeren Planeten Mars. Dazu besitzt er wie die Erde ein Dipol-Magnetfeld, was auf einen inneren Dynamo hindeutet. Erst 2008 erreicht eine zweite Raumsonde den Merkur und schwenkt drei Jahre später in seine Umlaufbahn ein. Die NASA-Mission Messenger liefert zwar viele wertvolle Daten, vertieft aber die Rätsel um den kleinen Planeten nur noch weiter. Bis heute bleiben immense Fragen offen: Warum unterscheidet sich der kleine Merkur so sehr von den anderen felsigen Planeten, in seiner Dichte, der chemischen Zusammensetzung oder dem Magnetfeld? Um was handelt es sich bei den tiefen Löchern, die bis heute in seiner Oberfläche entstehen und die erst kürzlich auf Aufnahmen von Messenger entdeckt wurden? Wie entstand dieser merkwürdige Planet und was können wir aus diesen Prozessen über weit entfernte Exoplaneten lernen? Eine neue Mission von Europas Raumfahrtagentur und der Japans könnte diese Fragen schon bald lösen. Episodenbild: CC BY-SA 3.0 IGO ESA/BepiColombo/MTM

    astrogeo.de/merkur-ist-aussens

  16. Mysteriöser Merkur – der kleinste Planet wirft große Fragen auf

    Am 18. November 1915 hält Albert Einstein einen Vortrag vor der ehrwürdigen Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. Dort stellt er seine Allgemeine Relativitätstheorie vor, die ihn schon bald weltberühmt machen wird. Viele seiner Fachkollegen überzeugt er mit einem Kniff: Es ist eine Rechnung, die den inneren Planeten Merkur betrifft. Denn die neue Theorie kann ein wissenschaftliches Problem lösen, das über 50 Jahre lang die Astronomen beschäftigte. Demnach stimmte die Umlaufbahn des Merkur nicht völlig mit den Vorhersagen von Newtons Gravitationsgesetz überein. Doch Einsteins neue Theorie kann helfen. Karl erzählt in dieser Folge des AstroGeo Podcast vom Merkur. Er ist eine Welt, die vermutlich lange vor der Antike bekannt war. Die alten Griechen nennen ihn Apollon oder Hermes, je nachdem, ob er am Morgen- oder Abendhimmel erscheint. Die Römer benennen Hermes in Mercurius um und verleihen damit dem Planeten seinen bis heute gültigen Namen. Bis weit in die Moderne bleibt Merkur schwer zu erforschen. Denn seine Nähe zur Sonne verhindert gestochen scharfe astronomische Aufnahmen. Immer verschwimmt die Planetenscheibe im Dunst des Dämmerungshimmels. Allein die Dauer einer Eigendrehung – also die Tageslänge – wird erst 1965 mit dem damals größten Radioteleskop Arecibo ermittelt. Die erste Raumsonde Mariner 10 bringt ab 1973 noch mehr Merkwürdiges zu Tage: Der kleine Merkur hat eine immense Dichte, so dass sein Schwerefeld ähnlich stark ist wie das des viel größeren Planeten Mars. Dazu besitzt er wie die Erde ein Dipol-Magnetfeld, was auf einen inneren Dynamo hindeutet. Erst 2008 erreicht eine zweite Raumsonde den Merkur und schwenkt drei Jahre später in seine Umlaufbahn ein. Die NASA-Mission Messenger liefert zwar viele wertvolle Daten, vertieft aber die Rätsel um den kleinen Planeten nur noch weiter. Bis heute bleiben immense Fragen offen: Warum unterscheidet sich der kleine Merkur so sehr von den anderen felsigen Planeten, in seiner Dichte, der chemischen Zusammensetzung oder dem Magnetfeld? Um was handelt es sich bei den tiefen Löchern, die bis heute in seiner Oberfläche entstehen und die erst kürzlich auf Aufnahmen von Messenger entdeckt wurden? Wie entstand dieser merkwürdige Planet und was können wir aus diesen Prozessen über weit entfernte Exoplaneten lernen? Eine neue Mission von Europas Raumfahrtagentur und der Japans könnte diese Fragen schon bald lösen. Episodenbild: CC BY-SA 3.0 IGO ESA/BepiColombo/MTM

    astrogeo.de/merkur-ist-aussens

  17. If Vulcan, the god of volcanoes came down from his moon volcano and demanded tribute, which #american #billionaire would you forcefully throw into an active volcano caldera as tribute?
    #poll #eattherich #volcanofood

  18. If Vulcan, the god of volcanoes came down from his moon volcano and demanded tribute, which #american #billionaire would you forcefully throw into an active volcano caldera as tribute?
    #poll #eattherich #volcanofood

  19. If Vulcan, the god of volcanoes came down from his moon volcano and demanded tribute, which #american #billionaire would you forcefully throw into an active volcano caldera as tribute?
    #poll #eattherich #volcanofood

  20. If Vulcan, the god of volcanoes came down from his moon volcano and demanded tribute, which #american #billionaire would you forcefully throw into an active volcano caldera as tribute?
    #poll #eattherich #volcanofood

  21. Kirstie Alley had the right look for a Vulcan.

    That's about the only thing I have to say about Kirstie Alley.

    #TCMparty