Neun auf einen Streich… – Nine in one go…
(English below)
… hat das Jahr 2026 aus der Schar unserer Patenkinder in einen neuen Lebensabschnitt entlassen: entweder haben sie die Schule oder eine Berufsausbildung abgeschlossen.
Und so stehen sie als Schulabschließer vor der Frage: „Soll ich ein Studium oder eine Berufsausbildung beginnen?“
Um studieren zu können, bedarf es einiger Voraussetzungen, die nicht jeder Interessent erfüllt. Dann bietet sich eine Berufsausbildung an.
Wer eine Berufsausbildung abgeschlossen hat, die in der Regel drei Jahre dauert, steht vor der Herausforderung einen festen Job zu finden. Das ist nicht einfach, denn die Zahl der Arbeitsuchenden ist groß. Aber zumindest besteht die Möglichkeit, mit Gelegenheitsjobs Geld zu verdienen, um den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten.
Wir freuen uns zusammen mit den Paten, daß unsere diesjährigen Absolventen jedenfalls eine solide Grundlage von uns erhalten haben, auf der sie weiter aufbauen können.
Da ist Adolis. Sie hat eine allgemeine technische Berufsausbildung abgeschlossen, die sie trotz ihrer körperlichen Behinderung in die Lage versetzt, im Dienstleistungsbereich arbeiten zu können.
Alafati hat die Schule abgeschlossen und möchte eine Ausbildung als Elektriker absolvieren.
Carine hat erfolgreich eine Ausbildung zur Schneiderin gemacht und möchte sich selbständig machen. Ihr Pate wird ihr dabei helfen.
Amanda möchte nach erfolgreichem Schulabschluß Musik studieren. Da es jedoch nur wenige Möglichkeiten dafür in Ruanda gibt, muß sie abwarten, ob sie die strenge Aufnahmeprüfung besteht.
Divine und Grace haben eine Friseurausbildung gemacht und werden sehr wahrscheinlich eine Anstellung finden, denn sogenannte Beauty-Salons gibt es in großer Zahl in Ruanda 🙂
Placide konnte einen Traum verwirklichen Autoschlosser zu werden und wird sicher Arbeit finden, denn in Ruanda werden Autos solange reparirt, bsi sie buchstäblich auseinanderfallen 😉
Johnson und Nadia haben die Schule beendet und stehen vor der Wahl, entweder eine Berufsausbildung oder ein Studium zu beginnen.
Wir wünschen allen, daß sie erfolgreich sind und nach vollendeter Berufsausbildung Arbeit finden, um für sich und ihre künftigen Familien sorgen zu können.
Und von unseren Lesern wünschen wir uns, daß sie unsere Arbeit mit Spenden und Ideen unterstützen!
… the year 2026 saw a number of our sponsored children move on to a new stage in their lives: they have either finished school or completed vocational training.
And so, as school leavers, they are faced with the question: “Should I go to university or start vocational training?”
To be able to study at university, there are certain entry requirements that not everyone who is interested meets. In that case, vocational training is a good option.
Anyone who has completed vocational training, which usually lasts three years, faces the challenge of finding a permanent job. This is not easy, as there are many people looking for work. But at least there is the opportunity to earn money through casual jobs to support themselves.
Together with the mentors, we are delighted that this year’s graduates have, in any case, received a solid foundation from us on which they can continue to build.
Take Adolis, for example. She has completed a general technical vocational training programme which, despite her physical disability, enables her to work in the service sector.
Alafati has finished school and would like to train as an electrician.
Carine has successfully completed her training as a dressmaker and would like to set up her own business. Her sponsor will help her with this.
Amanda would like to study music after successfully completing her school-leaving exams. However, as there are few opportunities for this in Rwanda, she will have to wait and see whether she passes the rigorous entrance exam.
Divine and Grace have completed a hairdressing course and are very likely to find a job, as there are plenty of so-called beauty salons in Rwanda 🙂
Placide has realised his dream of becoming a car mechanic and is sure to find work, as in Rwanda cars are repaired until they literally fall apart 😉
Johnson and Nadia have finished school and are faced with the choice of either starting vocational training or going to university.
We wish them all every success and hope that, once they’ve completed their vocational training, they’ll find work so they can provide for themselves and their future families.
And we hope that our readers will support our work with donations and ideas!
Translated with DeepL.com (free version)
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