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#zwangsprostitution — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #zwangsprostitution, aggregated by home.social.

  1. Das Anstaltsensemble widmet sich dem Thema Prostitution: Wo hört die sexuelle Selbstbestimmung auf, wo fängt Zwangsprostitution an? Reichen Reformen oder muss ein Sexkaufverbot her? Und warum redet niemand über die Freier?""Deutschland gilt inzwischen als Bordell Europas. Muss ein Sexkaufverbot her?

    zdf.de/video/shows/die-anstalt

    #Anstalt #Prostitution #Selbstbestimmung #Zwangsprostitution #Reformen #Sexkaufverbot #Freier #Deutschland #Bordell

  2. Nach all den Schandtaten, die uns über die #IDF
    erzählt werden, kommen wir dann wohl mal zu den vorbildlichen Taten des Vereins, der wohl vielen bei uns als vorbildlich gilt. Naja, über #Zwangsprostitution haben wir ja vorher eh schon gesprochen. Was wohl noch fehlte, kommt direkt aus #Gaza, obwohl dort ja auch Zwangsprostitution erwähnt wurde.

    Der Verein heißt #Hamas und was er als normal ansieht, könnt ihr im verlinkten Artikel lesen.

    israelheute.com/erfahren/fraue

    #Israel #Deutschland #EU

  3. “Ein Verbot schadet allen”

    Sexarbeit — Statt Prostitution zu verbieten, gilt es, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Sexarbeiter*innen zu verbessern

    Im Sommer trifft sich Mel mit ihrer Kundschaft meist im Park, im Winter ist es dafür zu kalt. Deshalb lässt sie in der Regel ein Hotelzimmer buchen. Bordell kommt für sie nicht infrage. “Ich bin nicht angemeldet, habe keinen Hurenpass”, sagt die 28-Jährige. Warum nicht? Sie sei trans* und habe eine Behinderung. “Ich möchte auf keinen Fall in noch einem Register landen.” Niemand soll wissen, wie sie ihr Geld verdient.

    Mel wohnt in einem kleinen Ort in Baden-Württemberg. “Sexarbeit ist ultra mit Stigma besetzt. Wenn das rauskommt, kann ich umziehen.” Dass jetzt wieder die Forderung nach einem Sexkaufverbot laut wird, findet sie gruselig. “Kriminalisierung hat noch nie jemand geschützt. Im Gegenteil.”

    Sexkaufverbot nach nordischem Modell?

    Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) bezeichnet Deutschland als “Puff Europas” – und befeuert die Debatte über ein Sexkaufverbot nach nordischem Modell: Damit wird die Kundschaft kriminalisiert, nicht die Prostituierten. “Als ob damit irgendjemandem geholfen wäre”, sagt Mel. “Absoluter Bullshit!” Durch ein Verbot würde für sie alles nur noch schwieriger – und unsicherer.

    Die junge trans* Person bemüht sich, so gut es geht, selbst um ihren Schutz bei der Arbeit. Dazu gehört zum Beispiel, dass sie auf eine Anzahlung besteht. Außerdem müssen die Kund*innen ihr eine Kopie der Buchungsbestätigung des Hotels schicken. “Da sehe ich, wie die Person heißt.” Mit einem Sexkaufverbot würde ihr sicher niemand mehr eine Anzahlung schicken. Und auch keine Buchungsbestätigung.

    Auch Juliane Elpelt, bei ver.di in Hessen für Frauen- und Gleichstellungspolitik zuständig, warnt vor einem Verbot. Sie kritisiert, dass Sexarbeit meist mit Zwang gleichgesetzt werde. Wichtig sei, Menschenhandel und Zwangsprostitution davon ganz klar zu trennen. “Das sind schwere Straftaten, die auf keinen Fall zu dulden sind und bestraft werden müssen.” Punkt. Ein Sexkaufverbot würde die Risiken nicht verringern, sondern alle in die Illegalität drängen – und weniger Kontrolle, weniger Sicherheit bedeuten.

    Es braucht andere Lösungen

    Das Thema sei emotional sehr aufgeladen. Doch egal, welche Haltung man dazu vertrete: “Wenn es wirklich darum geht, die Menschen besser zu schützen, braucht es andere Lösungen.” Vor allem: mehr Unterstützung. In vielen Städten, gerade auf dem Land, gebe es viel zu wenige Angebote.

    Sexarbeit sei total divers, betont Encarni Ramírez Vega, stellvertretende Geschäftsführerin der Beratungsstelle FIM – Frauenrecht ist Menschenrecht e.V. – für Migrantinnen in Frankfurt am Main. Die Lebensumstände der Frauen seien völlig unterschiedlich, genau wie ihre Arbeitsbedingungen. Die Klientinnen ihrer Beratungsstelle kommen vor allem aus Rumänien und Bulgarien sowie aus Lateinamerika. “In der Regel entscheiden sie sich aus schlimmer Armut und großer Perspektivlosigkeit heraus für die Prostitution.”

    Welche Folgen ein Verbot hat, ließ sich gut während der Coronapandemie beobachten. Über ein Jahr lang war Prostitution in Hessen verboten, Bordelle mussten geschlossen bleiben. “Im Bahnhofsviertel ist ein großer, illegaler Straßenstrich entstanden”, sagt Encarni Ramírez Vega. Und viele illegale Strukturen. “Wir konnten beobachten, wie dadurch Abhängigkeitsverhältnisse und Gewalt begünstigt wurden.” Schließlich sorgten Prostitutionsstätten auch für Schutz, sie müssten Auflagen erfüllen, etwa ein Notrufsystem bereitstellen, und verfügten über Sicherheitspersonal.

    Viele der Sexarbeiter*innen sprechen wenig Deutsch, sind nicht gemeldet, haben keine eigene Wohnung, sondern kommen im Milieu unter oder in prekären Unterkünften. “Sie stehen unter großem Druck.” Die Frauen könnten sich oft nicht leisten, Freier abzulehnen oder Praktiken zu verweigern. “In erster Linie muss es darum gehen, sie zu stärken und zu empowern.” Und nicht im Gegenteil, weiter zu stigmatisieren.

    Menschenhandel bekämpfen, nicht die Branche

    Die aktuelle Debatte setzt Pallas Athene sehr zu. Sie ist Sexarbeiterin und aktiv im Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen, BesD e.V., der sich für mehr Rechte und Aufklärung, gegen Missstände und Gewalt einsetzt. “Damit werden populistische Stigmata reproduziert, unter denen wir alle in der Branche sehr leiden.” Es gelte, Menschenhandel zu bekämpfen. Nicht die Branche. Sie selbst arbeite selbstbestimmt, verdiene so ihren Lebensunterhalt, zahle Steuern.

    Pallas Athene ist überzeugt: “Ein Verbot schadet allen!” Am meisten jenen, denen damit angeblich geholfen werden solle. Wer nicht freiwillig in der Prostitution arbeite, habe häufig keine andere Wahl. “Die Menschen sichern so ihre Existenz”, gibt sie zu bedenken. “Wenn ihnen das genommen wird, stehen sie ohne Alternative da, ohne Auffangnetz.”

    Was es ihrer Meinung nach stattdessen braucht? “Eine bessere Sozialpolitik, eine bessere Migrationspolitik.” Und weniger Stigmatisierung: Prostituierte seien ständig Diskriminierung ausgesetzt. Auf Ämtern, ihnen würden Wohnungen verweigert, Banken lehnten ab, dass sie ein Konto eröffnen, PayPal sperre den Account und ziehe das Geld ein. “Wir werden wie Menschen zweiter Klasse behandelt.”

    Juliane Elpelt von ver.di sieht es als Aufgabe der Gewerkschaften an, sich an die Seite der Sexarbeitenden zu stellen. “Sie haben keine Lobby!” Gemeinsam gelte es, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Sie verweist auf einen Beschluss der DGB-Frauenkonferenz im Oktober 2025 in Berlin. Darin fordern die Delegierten unter anderem den flächendeckenden Ausbau und die langfristige Finanzierung unabhängiger, professioneller Beratungsstellen und Zugang zu sozialen Sicherungssystemen. Außerdem ein Bleiberecht für Betroffene von Menschenhandel und Zwangsprostitution.

    Der Antrag mit dem Titel “Sexarbeit ist Arbeit” wurde mit großer Mehrheit angenommen, wörtlich heißt es darin: “Wir als Gewerkschafterinnen stehen für Solidarität, Selbstbestimmung und soziale Sicherheit. Deshalb lehnen wir das Nordische Modell entschieden ab. Statt Repression fordern wir Rechte, und zwar solche, die auch tatsächlich greifen.”

    Sichere Orte, neue Perspektiven

    Wie wichtig soziale Angebote sind, zeigt das Beispiel aus Frankfurt: Erst seit letztem Sommer verfügt die Beratungsstelle FIM über zwei Wohnungen mit jeweils zwei Plätzen. “Viel zu wenig”, sagt Encarni Ramírez Vega. Aber immerhin könnten sie jetzt einigen Sexarbeiterinnen, die aussteigen wollen, einen sicheren Ort bieten. Dort können die Frauen zur Ruhe kommen und mit den Fachkräften überlegen, welche Perspektiven es für sie gibt.

    Und Mel? Sie hat studiert und im sozialen Bereich gearbeitet. Doch auf ihrer Arbeitsstelle sei sie als trans* Person angefeindet worden. “Darunter habe ich sehr gelitten.” Sie habe einen Job gesucht, bei dem sie flexibel und selbstbestimmt Geld verdienen konnte, ohne viel Papierkram. Ihr bereitet Sorgen, wie sehr die gesamte Gesellschaft nach rechts rückt. Sie fürchtet sich davor, dass die AfD an die Macht kommt. “Wir wissen, was mit Sexarbeiter*innen im Faschismus passiert ist”, sagt Mel.

    Genau wie Schwule, Lesben und trans* Personen wurden sie stigmatisiert und drangsaliert, mitunter zwangssterilisiert, deportiert und ermordet. Die 28-Jährige leidet drunter, ständig lügen und verheimlichen zu müssen, womit sie ihr Geld verdient. Was ihr helfen würde? Solidarität. “Auch von jenen, die ein Problem mit meiner Arbeit haben.” Und: “Ich wünsche mir finanzielle Absicherung, einen sicheren Arbeitsplatz – so wie alle anderen auch.”

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Einige Links wurden nachträglich eingefügt.

  4. Langsam hab ich das Gefühl: Wenn Bill #Gates Milliarden in „medizinische Forschung“ steckt, dann geht’s nicht um Malaria – sondern um ein Antibiotikum gegen eine ganz bestimmte Mischung aus Chlamydien, Schuld und russischem Akzent. #Epstein #Zwangsprostitution

  5. Ich kann es nicht oft genug sagen: Das nordische Model der #Prostitution ist absoluter Mumpitz. Im Grunde werden damit die Probleme in den Hintergrund gedrängt, #Zwangsprostitution nicht bekämpft und keinem/r einzigen/r (legalen) Sexarbeiter:in ist damit geholfen.

    Manche Menschen können es einfach nicht akzeptieren, wenn Menschen körperliche Freiheit ausüben und damit Geld verdienen wollen.

    https://www.n-tv.de/politik/Kloeckner-Deutschland-ist-der-Puff-Europas-article26141343.html

  6. taz.de/Mahnmal-gegen-sexualisi #Mahnmal gegen #sexualisierteGewalt
    Das Politische bitte nur im Privaten
    Im Streit um die #Friedensstatue in #Moabit lehnt der #Korea-Verband einen Umzug weiter ab. Der Bezirk würde das Mahnmal gern auf Privatgelände stellen.
    #Berlin #KayWegner als #RegierenderBürgermeister und #BzBM #Remlinger bevorzugen "neutrale“ Darstellung von #Vergewaltigung und #zwangsprostitution um #Japan wegen seiner Rolle im #WW2 nicht zu brüskieren

  7. rbb24.de/politik/beitrag/2025/ Die japanische Regierung ist gegen diese und ähnliche Statuen #Trostfrauen #SexuelleGewalt #Zwangsprostitution
    #RegierenderBürgermeister #KaiWegner (#CDU) teilte bei seiner #Japan-Reise im Mai 2024 mit, die Darstellung der Statue in #Moabit sei "einseitig". Es müsse Veränderungen bei der Statue geben. August hatte rbb24 Recherche berichtet, wie #Wegner Einfluss genommen haben soll, damit ein #Bildungsprojekt des #Korea-Verbands nicht mit Senatsgeldern gefördert wird.

  8. "Gab es mehr sozialversicherte Prostituierte?

    Nein. Profitiert haben von dem #Prostitutionsgesetz Betreiberinnen und Betreiber und diejenigen, die #Prostitutionsstätten aufgemacht und unterhalten haben.
    Verloren haben die #Frauen. Auch, weil die #Freier gelernt haben, dass #Sexkauf was ganz Normales ist.
    Also: Stell dich nicht so an, ich habe schließlich bezahlt."

    #Prostitution: »Hier werden die Frauen wie Abfall behandelt«,

    Tageszeitung #jungeWelt, 12.06.2025

    jungewelt.de/artikel/501780.pr

    > Über die Realität in der Prostitution und die falsche Trennung von #Zwangsprostitution und #Sexarbeit. Ein Gespräch mit #SabineConstabel

    #Politik #BRD #Deutschland #Berlin #Menschenhandel
    #FrauLebenFreiheit

  9. Hallo, #sexwork - Blase: ich recherchier grade in Richtung Freieraufklärung/ #menschenhandel und wundere mich, dass ich einschlägige Kampagnen (es gab welche von TdF und anderen zB. zur WM 2006) nur noch via Archive finde. Giibt es einen Grund, dass das "Freier, meldet Anzeichen für #zwangsprostitution" grade gefühlt sehr tief gehängt ist?

  10. taz:., Berlin:
    "(...)„#Trostfrauen“ sind #Japan ein Dorn im Auge. Und nun wird ein Bildungsprogramm zu Sexualisierter Gewalt eingestellt – auf Druck des Regierenden. Bürgermeisters von Berlin.
    (...) Wie die taz berichtet hatte, soll der Korea-Verband – eine Berliner NGO –, die Trostfrauenstatue an der Moabiter Birkenstraße abbauen. Die Forderung kam auf, nachdem der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) im Frühjahr in Berlins Partnerstadt Tokio zu Besuch war. Die Trostfrauenstatue erinnert an die Zwangsprostitution von koreanischen, chinesischen, taiwanesischen und anderen Frauen aus Ländern, die Japan im Zweiten Weltkrieg besetzt hatte, in japanischen Militärbordellen bis 1945. Das Denkmal ist der japanischen Regierung ein Dorn im Auge. Tokio hat mehrfach auf diplomatischem Weg zum Abbau der Statue gedrängt."
    taz.de/Trostfrauen-Mahnmal-in-

    #Zwangsprostitution #ZweiterWeltkrieg

  11. "Aufstand im Bordell - Frauenhandel um 1900" 46 Min.

    Als Whistleblowerin machte Marie König 1906 in der Presse auf ihre Freiheitsberaubung und Misshandlung in einem Wiener "Salon" aufmerksam und löste damit eine Debatte über den sogenannten "Mädchenhandel" aus, die bis heute nachwirkt.

    Der anschließende "Riehl-Prozess" offenbart das geduldete Ausbeutungskonstrukt einer bürgerlichen Gesellschaft, die mit "geschlossenen Freudenhäusern" Zwangsprostitution moralisch reinwaschen wollte und ein entwürdigendes System förderte, dessen Opfer keinerlei Aussicht auf Schutz hatten.

    Eine ihrer Mitklägerinnen gewinnt später den ersten bekannten Prozess in Österreich, in dem eine Sexarbeiterin ihren Lohn einklagte.

    Das Doku-Drama spannt dabei auch den Bogen zum weltweiten Netzwerk des Frauenhandels jener Zeit, unter anderem in den Metropolen Südamerikas und im russischen Zarenreich.

    Der Kampf gegen diese Strukturen wurde schließlich 1923 auf die Agenda des Völkerbundes und der neu gegründeten Interpol gesetzt, nicht zuletzt durch die jahrzehntelange Arbeit der Abolitionsbewegung.

    youtube.com/watch?v=oPZ4Hz3XKo

    #Zwangsprostitution #Frauenhandel

  12. #WDR5 hatte in der Sendung Neugier genügt einen Bericht über #Zwangsprostitution . Im Interview über #Prostitution und das #Prostitutionsschutzgesetz war die Journalistin Barbara Schmid.
    Sehr lohnenswert:
    www1.wdr.de/radio/wdr5/sendung…
  13. Podcast 11KM: Zwangsprostitution per Klick

    Menschenhändler und Zuhälter nutzen die Möglichkeiten digitaler Kommunikation für ihre Zwecke. Das macht es schwieriger, Betroffenen zu helfen. Der Podcast 11KM blickt auf die Frage, wie die Digitalisierung die Ausbeutung von Frauen begünstigt.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/p

    #11KM #Zwangsprostitution

  14. Zwangsprostitution zunehmend digital

    Die Covid-Pandemie hat Prostitution und Sexarbeit in Deutschland nachhaltig verändert: immer mehr Abläufe finden online statt. Für Beratungen und Ermittler wird es dadurch schwieriger, jenen zu helfen, die sexuell ausgebeutet werden.

    ➡️ tagesschau.de/investigativ/ndr

    #Zwangsprostitution #Corona

  15. In Taiwan kämpfen Opfer der Kolonialherrschaft gegen das Vergessen. Doch die Regierung ist Japan gegenüber sehr vorsichtig.
    78. Jahrestag des Kriegsendes in Asien: Gespaltene Erinnerung
  16. Das kommt davon, wenn statt Sozialarbeiter*innen Sicherheitsdienste beschäftigt werden.

    "Zudem sollen sie Betten oder Terminkarten an Flüchtlinge regelrecht verkauft haben, Geflüchtete sollen teils nur gegen Geld oder Schmuck eine Schlafmöglichkeit erhalten haben, wie inzwischen wegen der Zustände ausgeschiedene Mitarbeiter berichten."

    #Berlin #Flucht #Asyl #Verbrechen #Sicherheitsdienst #korruption #Zwangsprostitution #Menschenhandel #ZAV #Flüchtlingsheim

    tagesspiegel.de/berlin/einsatz