#waz — Public Fediverse posts
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Bei diesem Schlagwort drängt sich zunächst ein Hinweis auf den italienischen Zweig des Epstein-Netzwerkes auf, der dort derzeit kriminalistisch aufgearbeitet werden muss. Michael Braun/taz: “Ruby-Affäre in Italien: Lügen und Sexpartys in Uruguay – Nicole Minetti organisierte ‘Abendessen’ für Berlusconi und veruntreute Steuergelder. Zunächst wurde sie begnadigt. Doch nun kommen neue Details ans Licht.”
Legitime Vorfahren von Trump und Epstein
Die Aufmachung durch die taz weist treffend darauf hin, dass das gesellschaftspolitische Phänomen “Epstein” schon lange zuvor unter der Bezeichnung “Berlusconi” relevant war. Berlusconi als legitimer Mafia-Vorfahre der Figur Trump. Alle nur Repräsentanten, Figuren, Agenten, Angestellte eines toxischen Herrschaftssystems.
Wie soll es weitergehen?
Dazu gibt es recht konkrete Vorstellungen. Nachdem ich kürzlich hier schon auf das von Peter Thiel inspirierte Karp/Palantir-Manifest hingewiesen hatte, erschien jetzt bei der WAZ paywallfrei diese lesenswerte Kritik
Dirk Hautkapp: “Palantir: Tech-CEO verfällt in Größenwahn – und schreibt schräges Manifest – Washington. Alex Karps Manifest ist die Blaupause für eine postdemokratische Ordnung. Ein Datenkonzern als Vormund des Staates? Nein, danke!”
Es entbehrt nicht einer gewissen sarkastischen Komik, dass von Washington aus auf das Handeln deutscher Bundesländer hingewiesen werden muss. Die kluge Formulierung “Das klingt nach Verantwortung, ist aber eine Selbstermächtigung. Nicht gewählte Institutionen definieren hier den öffentlichen Auftrag, sondern private Akteure.” liesse sich auch auf deutsche Unternehmer- und Verleger*innen-Einlassungen anwenden. Das setzt sich in dieser umständlichen Formulierung fort (hier wurde mal wieder sichtbar am Lektorat in der Redaktion gespart): “Demokratie erscheint hier nicht mehr als Verfahren des mühseligen Ausgleichs von Interessen, sondern als Legitimation für die Durchsetzung, die Geld und Macht besitzen.” Das trifft nicht nur aufs Silicon Valley, sondern auch auf den Ruhrpott zu. “Ökonomisches Interesse und politische Forderung gehen eine Symbiose ein.” Geht doch 😉
Berliner Dämmerung
Soweit Kluges aus Washington. Und bei uns dämmert die nächste Bundesregierung hinweg? Meint nicht nur Küppi. Die WAZ hat in Unna SPD-Fraktionschef Miersch belauschen lassen, von dem manche meinen, ihn als Linken zu erinnern, ebenfalls paywallfrei:
Jonas Stein: “Miersch attackiert Merz: ‘So kann man eigentlich kein Kanzleramt führen’ – Unna. SPD-Fraktionschef Matthias Miersch stellt die Kanzlertauglichkeit von Friedrich Merz infrage und spricht offen über Koalitionsprobleme.”
Ungläubig werde ich, wo der WAZ-Autor Miersch-Zitate aus der Rheinischen Post, der Konzernmutter des Bonner General-Anzeigers, die gewöhmlich fast alles digital vermauert, liefert. Lesen Sie mal das: “‘Dass es mal ruckelt, gehört dazu.’ Mit seinem Unions-Kollegen Jens Spahn (CDU) ringe er ‘in der Sache auch sehr hart’, aber sie hätten sich im Laufe des vergangenen Jahres ‘eine feste Vertrauensbasis aufgebaut. Die ist sehr stabil’. Miersch betonte, die Koalition habe einiges auf den Weg gebracht, vom 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen über das Wehrdienstgesetz bis hin zur gemeinsamen Asylpolitik. ‘Jetzt gehen wir große Reformen an, die vorherige Regierungen nicht geschafft haben.'”
Immerhin sind die Umfragewerte der SPD damit hinreichend erklärt.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Und angeblich “seriöse” Medien rollen ihm immer wieder den Teppich aus
Frechheit siegt? Jedenfalls hat sich das Spahn heute um mein Aufwachen und meinen Adrenalinspiegel mehr verdient gemacht, als mein leistungsstarker Espresso. Wie hat er das geschafft? Ich unterstelle, dass für ihn diese Mühe gering ist. Er ist so, wie er ist. Alle wissen das. Aber warum kriechen sie als PR-Helfer*innen zu Kreuze, wie es sonst nur Gianni Infantino im Darm von Donald Trump macht?
Es tut mir ja leid, Sie mit Wiederholungen zu quälen. Aber es muss die Klassenfrage sein, die diese dubiosen Figuren vereint. Die Bossin, deren Leute dem Spahn den roten Teppich für seine Propaganda ausrollen, ist Julia Becker. Sie hat die Macht im einst mächtigen WAZ-Konzern geerbt. Viele Jahrzehnte gehörte er zwei Clans, den Brosts (SPD-nah) und den Funkes (CDU-nah). Milch und Honig flossen in beider Kassen. Im grössten deutschen Ballungsraum Ruhrpott und weit darüber hinaus eroberten sie sich mit den üblichen Mechanismen des Kapitalismus ein Zeitungsmonopol, Fluch und Segen zugleich.
Segen, weil sie unermesslich reich wurden. Fluch, weil es satt und doof machte. Wie ein schwerer Teppich legte sich ihre Medienmacht über den Ruhrpott, und trocknete seine intellektuellen Potenzen so wirkungsvoll aus (u.a. das, was dort früher als SPD bekannt war), dass die Region heute ein fruchtbarer Acker für Faschisten ist, und sich darin mit dem menschenleeren Sachsen-Anhalt (weniger als halb so viele Einwohner) messen kann. Als Witwe Brost verstorben war, nutzte der greise Günther Grotkamp das Fenster der Gelegenheit, die Brost-Erb*inn*en aus dem Laden rauszukaufen. Intrigenweltmeister Bodo Hombach wurde zum Geschäftsführer ihrer steuermindernden Stiftung. Ich will nicht lästern, die machen auch Gutes.
Grotkamp kaufte auch dem Springerkonzern u.a. einigen Trash an gedruckten Zeitungen und bunten Zeitschriften für das wachsende Senior*inn*enpublikum ab, mit der Absicht rentable Rationalisierungseffekte in der Herstellung zu erzielen. Es dauerte sehr lange, aber irgendwann musste auch er diese Welt verlassen. Und Julia Becker war die Gewinnerin des Erbes. Wieviel “Gewinn” das real bedeutet, muss angesichts heutiger Medienentwicklung offenbleiben. Ich gehe davon aus, dass die Dame intelligent genug ist, reich und mächtig zu bleiben, auch wenn ihr unternehmerisches Erbe in Unwetter gerät.
Ich bin sicher, dass sie sich insofern von neureichen Figuren wie dem Österreicher Benko unterscheidet. Dafür spricht ihre sehr bewusste PR-Profilierung gegen den trumpsypathisierenden Medienoligarchen und faktischen Springererben Mathias Döpfner. Aber ihre Klassenzugehörigkeit kann und will sie nicht verleugnen.
Und also schickt sie ihren von Springer übernommenen leitenden Angestellten Quoos und eine Berliner Ressortleiterin aus, dem Spahn einen Interviewteppich auszurollen. Dankenswerterweise digital eingemauert. Doch als Schlagzeile verkauft und von allen Machtmedien bereitwillig weiterverbreitet wird dieser Furz: „Wenn man 100 wird, kann man nicht mit Mitte 60 aufhören zu arbeiten“.
Muss der gerade sagen
Selbst der schon vergessene Andy Scheuer, der seinerzeit von Kabarettprogrammen gerne genommen wurde, war ein Waisenknabe, was die Schädigung von öffentlichem Reichtum und Infrastruktur betraf, im Vergleich zum zeitweiligen “Bundesgesundheitsminister”, den das Spahn 2018-21 zu Beginn des Ausbruchs der Coranakrise gab.
Er bewies damals, dass er keineswegs so doof ist, wie er aussieht, indem er finanzielle Fundamente für ein Netzwerk goss, in dem er – und eine nur scheinbare Witzfigur, die ehemalige Weinkönigin Klöckner – heute schwimmt, wie ein Fisch im Wasser. Dafür ist letztendlich dieses Premium-Interview mit einem Medium, das sich selbst immer weiter aus der Premiiumklasse entfernt hat, ein klassisches Dokument. In seiner ganzen Ambivalenz.
Er will den Kanzler beerben. Das hat er ausdrücklich nicht dementiert.
Ich bin weit entfernt, den Friedrich aus dem Sauerland deswegen nun als “kleineres Übel” zu betrachten. Im Gegenteil, er gehört ja politisch zu den aktiven Teppichausrollern, selbst für den Fall, dass er das subjektiv als erfahrener Gockel gar nicht will.
Wir müssen sie alle miteinander bekämpfen. Aber wer ist dafür eine organisierende Kraft?
Meine lange Nase für das Spahn
Ach übrigens, eh ichs vergesse, und weswegen ich eigentlich diesen Text angefangen habe. Mein Bergmannsvater ist mein Vorbild: er arbeitete als 18-jähriger auf dem Pütt, 1000m und mehr unter Tage. Mit 52 hörte er auf, mit 55 ging er in Rente. Knappschaftsrente! Und lebt (93). Das habe ich abgewandelt. Ich habe erst als 19-jähriger angefangen dauerhaft für (wenig) Geld zu arbeiten, erst mit 30 war ich sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Und schon mit 59 gelang es mir, damit aufzuhören (dank Wohnungserwerb = “private Vorsorge”). Einen rentensparenden Herzinfarkt habe ich letztes Jahr überlebt. Ich ziehe also in bester Tradition des – zu verteidigenden! – Sozialstaates dem Spahn eine lange Nase. Und berate meinen privaten Freund*inn*enkkreis bis heute darin, wie ich das gemacht habe.
Es ist gerecht und befriedigend.
Dieser Text ist, dem Anlass angemessen, unsachlich und polemisch. Wenn Sie sachliche Informationen zur Rentenpolitik suchen, lesen Sie bei Roland Appel und Matthias W. Birkwald, langjähriger MdB, weiter. Oder beim Seniorenaufstand.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
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100 neue News #Feeds zum #GNUTIEZ #BOT auf #Mastodon hinzugefügt
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2️⃣| Rituelle Gewalt: „Ja, es ist eine Verschwörungstheorie“
Rituelle Gewalt ist und bleibt eine #Verschwörungstheorie. Das bestätigt nun auch Psychologin Bianca Liebrand in der #WAZ. Bernd hat ein paar Einblicke für euch zusammengetragen:
https://skeptix.org/2025/10/18/rituelle-gewalt-ja-es-ist-eine-verschwoerungstheorie/
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📰 | Lydia Benecke im Interview: „Was ich mache, ist #Wissenschaftskommunikation“
Es ist Herbst, die Tage werden kürzer und es raschelt im Blätterwald. 🍂
Unser Gründungsmitglied Lydia hat der #WAZ ein #Interview zu ihren dem #Skeptival folgenden Auftritten im #Ruhrpott gegeben. Bernd Harder liefert im #SkeptixBlog etwas Begleitmaterial dazu.
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Ich denke momentan über eine freiwillige #Selbstverpflichtung nach, keine relevante bzw. kritische #Infrastruktur abzulichten. Darauf achte ich schon länger, habe aber keine feste Defintion.
Europa wird hybrid angegriffen. Medienschaffende müssen sich der Verantwortung stellen und den bedenklichen Gegebenheiten anpassen.
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Ich denke momentan über eine freiwillige #Selbstverpflichtung nach, keine relevante bzw. kritische #Infrastruktur abzulichten. Darauf achte ich schon länger, habe aber keine feste Defintion.
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Ich denke momentan über eine freiwillige #Selbstverpflichtung nach, keine relevante bzw. kritische #Infrastruktur abzulichten. Darauf achte ich schon länger, habe aber keine feste Defintion.
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Ich denke momentan über eine freiwillige #Selbstverpflichtung nach, keine relevante bzw. kritische #Infrastruktur abzulichten. Darauf achte ich schon länger, habe aber keine feste Defintion.
Europa wird hybrid angegriffen. Medienschaffende müssen sich der Verantwortung stellen und den bedenklichen Gegebenheiten anpassen.
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Ich denke momentan über eine freiwillige #Selbstverpflichtung nach, keine relevante bzw. kritische #Infrastruktur abzulichten. Darauf achte ich schon länger, habe aber keine feste Defintion.
Europa wird hybrid angegriffen. Medienschaffende müssen sich der Verantwortung stellen und den bedenklichen Gegebenheiten anpassen.
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Ehemaliges Dorint-Hotel wechselt den Besitzer
Gebäude an der Müller-Breslau-Straße Bericht: Ehemaliges Hotel für vier Millionen versteigert 27.06.2025 – 12:47 UhrLesedauer: 1 Min. Das…
#Essen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Dorint #Germany #Müller-Breslau-Straße #Nordrhein-Westfalen #NRW #Rüttenscheid #Vermögensverwaltung #Versteigerungstermin #WAZ #Zwangsversteigerung
https://www.europesays.com/de/223217/ -
Digitaler Wochenrückblick 23. KW 2025
„Du, Papa, ist das ein Fake“ und schickt mir einen Link, ich sehe drauf, bin begeistert! „Ne“, sage ich, „Das ist das Endstadium des Kapitalismus!“ BlackRock, ein nicht unbedeutender Vermögensverwalter aus Nordamerika, „is PISSED about it“, weil UnitedHealth (größter Krankenversicherer) versagt hat. Begonnen hat die Misere, nachdem Luigi Mangione als Schadensregulierer im Dezember des letzten Jahres den knallharten Top-Manager Brian Thompson auf offener Straße zur Strecke gebracht hat, hatten wir hier besprochen.
BlackRock verklagt UnitedHealth, sie hätten die Anleger „in die Irre geführt“. Es sei nicht absehbar gewesen, dass die negative Publicity dazu führen könne, die Verträge einzuhalten und mehr Behandlungen abzurechnen als vorher, das schmälert die Gewinne. Absurd? Dann werft selbst ein Blick drauf
Der nordamerikanische Wirtschaftszweig Gesundheit ist nicht unbedingt Vorbild für unser Land, das bemerkt auch gerade unsere Ärzteschaft. Der Co-Vorsitzende des Ausschusses „Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung“ Dr. Peter Bobbert macht Anleihen bei Airbus und sagt: „Wir brauchen jetzt Souveränität, Unabhängigkeit und einen echten europäischen ‘Airbus-Moment’ in der KI-Entwicklung.“ Klingt ansprechend, hat nur einen Haken, denn den Airbus konnten wir selbst entwerfen und in die Lüfte steigen lassen, bei der Digitalisierung stürzen wir ungebremst in ein Loch, weil Politik und Entscheidungsträger damit nix anfangen können.
Kopfzerbrechen bereitet der Ärzteschaft die Monopolisierung der KI-Systeme, die auch nicht alles können. Erschwerend kommt hinzu, dass die Qualität der Daten entscheidend sei. Dem kann natürlich Abhilfe geschaffen werden, die Daten stehen demnächst – dank der elektronischen Patientenakte (ePA) – im Forschungsdatenzentrum Gesundheit (FDZ) zur Verfügung. Microsoft, Google, Amazon stehen bereit, ihre KIs mit diesem einmaligen Datenschatz zu trainieren, bunt aufzupeppen und dem Wirtschaftszweig Gesundheit in Deutschland wieder zuzuführen – gegen ein angemessenes Entgelt, versteht sich.
Damit das funktionieren kann, müssen wir das FDZ über die ePA fleißig füttern. Das hat die Gematik perfekt gelöst, denn die Kosten tragen tragen unsere Kassen, vulgo wir. Insgesamt eine Win-Win-Situation, wir stellen die Daten auf unsere Kosten, die die Big-Tech-Konzerne brauchen, um uns danach ihre KI für unsere Ärzte zu verkaufen. Eingepasst in proprietäre Praxisverwaltungssysteme der Koblenzer CGM, ebenfalls ein Monopolist. Demnächst alles mit einem Aufschlag für Kassenpatienten.
Sollen wir uns wirklich dagegen wehren?
Mit den bestehenden Monopolen fahren wir doch sehr gut. Unser neuer Kulturstaatsminister, Wolfram Weimer, möchte davon profitieren, er wünscht von Google oder Meta eine Art Digitalzoll, eine Abgabe von zehn Prozent auf Einkünfte aus der Werbevermarktung hält er für moderat und legitim, redet von einem „Plattform-Soli“. Fragt sich nur, warum die Amis unsere digitale Inkompetenz finanzieren sollen. Nimmt sich als Vorbild Österreich, die „nur“ fünf Prozent verlangen, sagt „Es hat aber dazu geführt, dass die Konzerne endlich einen kleinen Steuerbeitrag für die Gesellschaft leisten, also ihre gewaltige Marge etwas sinkt. Zugleich öffnet das den Wettbewerb.” – Äh, welcher Wettbewerb? Er bezieht sich auf den Koalitionsvertrag „Medienvielfalt stärken – Meinungsfreiheit sichern“, verbreitet weiterhin Regierungsmitteilungen auf Elon Musks „X“-Plattform, selbst hat der Beauftragte für Kultur und Medien zum Beispiel keinen Auftritt bei Mastodon (wie andere Regierungsbehörden), das nenne ich Einfalt, nicht Vielfalt. Und Zoll, ist das nicht das Stichwort unserer Tage? Bin gespannt, was aus Nordamerika zurückkommt.
Souveränität gestaltet sich anders, selbst die Bundeswehr findet es mittlerweile wenig bekömmlich, dass ihre frisch bestellten milliardenschweren F35-Kampfjets nur mit einer Cloud aus Übersee betrieben werden können. Da haben Worte wie: Softwarefehler, Cyberangriff, Manipulation einen ganz anderen, sicherheitsrelevanten Wert.
Bekomme ich von Martin Böttger einen Link zur Bundeswehr und sehe: es ist nicht die einzige Panne! Der Bundeswehr fehlen so ungefähr eine Million Reservisten, schreibt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ). Den Schuldigen hat die Bundeswehr bereits ausgemacht, nicht die Russen, der Datenschutz ist schuld. Und klar, für die Sicherheit muss der Datenschutz zurücktreten, eine Gesetzesänderung steht zur Debatte.
Der Vorsitzende des Reservistenverbandes Patrick Sensburg sagt in der WAZ: „Wir haben ihre Kontaktdaten verloren“ und nennt tatsächlich als Grund strenge Datenschutzregeln! Die hatten mit der Aussetzung der Wehrkraft schlichtweg vergessen, ihre altgedienten Soldaten in der Reserve zu katalogisieren, selbst von den kampferprobten Afghanistan-Veteranen haben sie keine Anschriften. Deshalb wollen sie die Einwohnermeldeämter anzapfen. Von den Big-Tech-Konzernen lernen, heißt siegen lernen – die hätten sich nur unterschreiben lassen müssen, wie ihre Daten verwendet werden und wofür. Das haben Meta und Co auch getan, vor Jahren schon, mit deutlich weniger ehrenhaften Zielen.
Die Augen gerade aus – und: Abmarsch!
Über Christian Wolf:
Christian Wolf (M.A.) ist Autor, Filmschaffender, Medienberater, ext. Datenschutzbeauftragter. Geisteswissenschaftliches Studium (Publizistik, Kulturanthropologie, Geographie), freie Tätigkeiten Fernsehen (RTL, WDR etc.) mit Abstechern in Krisengebiete, Bundestag Bonn und Berlin, Dozent DW Berlin (FS), Industriefilme (Würth, Aral u.v.m), wissenschaftliche und künstlerische Filmprojekte, Projekte zur Netzwerksicherheit, Cloudlösungen. Keine Internetpräsenz, ein Bug? Nein, Feature. (Digtalpurist)
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Na fali szybkiego postępu technologicznego doszliśmy do ściany, zderzenie może okazać się bardzo bolesne dla nas wszystkich.
Jestem pokoleniem które miało pierwsze komórki typu "cegła", wszystkie #nokia z klawiaturą, zielony wyświetlacz, i gra #wąż, dziś #tablet w ręku dziecka nikogo nie dziwi.
Za drzwiami czai się #SztucznaInteligancja , która potrafi wszystko, od malarstwa, do muzyki, pisanie książek.
Pytanie: Po co nam będą #wernisaże, #festiwale , czy #wieczorpoetycki , skoro idealne za nas zrobi ta #AI, ?
Gdzie pokazać talent, skoro w zderzeniu z idealnym oprogramowaniem człowiek i tak jest na przegranej pozycji? -
Na so eine Überraschung! Mit diesem Artikel - 4/5 der ersten Seite der Wochenend-Beilage der heutigen #WAZ - hatte auch die Leitung des #Bochumer #Planetariums überhaupt nicht gerechnet: auch auf https://www.waz.de/kultur/article408179140/besucherrekord-im-planetarium-darum-faszinieren-uns-die-sterne.html im Volltext und ohne Bezahlschranke.
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2/ „Spiegeln sich die unterschiedlichen Besitzverhältnisse auch in der Medienlandschaft wider?
Der Drang nach Meinungs- und Pressefreiheit in der sterbenden DDR war groß. Noch vor dem dritten Oktober 1990 wurden ganze 120 Lokalzeitungen in der Noch-DDR gegründet. Alle Zeitungen von damals sind in den ersten Monaten der Wiedervereinigung an westdeutsche Verlage gegangen. Auch renommierte Tageszeitungen, die für das Selbstverständnis der Ostdeutschen eine wichtige Rolle spielten, wurden von westdeutschen Verlagen aufgekauft. So ging zum Beispiel Die #LeipzigerVolkszeitung an #Madsack und Springer, Die #ThüringerAllgemeine, die zuvor Das Volk hieß, an die #WAZ und die Schweriner Volkszeitung an Burda. Bis heute sitzt kein überregionaler Verlag im #Osten.
Dieser Vorgang ist bis heute fundamental für die mediale Darstellung Ostdeutscher. Denn Medienberichte sind immer auch abhängig davon, wem die Medien gehören. Ostdeutsche Bieter fehlten bei dem damaligen Verkauf komplett. Sie hatten schlicht und einfach nicht genug Geld, um die Zeitungen erwerben zu können. Und so wurde die Medienlandschaft zu Gunsten der Portemonnaies westdeutscher Zeitungsunternehmer und zu Ungunsten der Berichterstattung über #Ostdeutschland neu geordnet.“
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📰 Die WAZ hat heute unsere morgige Veranstaltung „Es lebt noch eine Flamme“ – Tendenzlieder anarchistischer Bewegungen“ angekündigt. 🎼🏴
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@vcdnrw
Die #WAZ glänzt mal wieder mit Bezahlschranke plus Werbung.Und hier der Link zur Medlung der #dvg:
https://www.dvg-duisburg.de/die-dvg/news/pressemitteilungen/detailseite/dvg-setzt-auf-der-linie-901-wieder-durchgaengig-bahnen-ein -
In der morgigen Ausgabe der WAZ ist ein ganzseitiges Interview über unsere letzte #Großdemonstration vom 15. Januar und die Frage nach dem "Wie weiter?" enthalten. Über rechte Tabubrüche, rote Linien – und warum #Hass sich auf AfD reimt.
Nachzulesen hier: https://1ft.io/proxy?q=https%3A%2F%2Fwww.nrz.de%2Fstaedte%2Fessen%2Fnach-der-demo-gegen-die-afd-empoerung-allein-reicht-nicht-id241603300.html
#WAZ #Interview #Großdemonstration #15Januar #WieWeiter #RechteTabubrüche #RoteLinien #Hass #AfD #Politik #Demonstration #Engagement #NRZ #Essen #Aktivismus #Rechtsextremismus #Demokratie #Solidarität #GegenHass
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In der morgigen Ausgabe der WAZ ist ein ganzseitiges Interview über unsere letzte #Großdemonstration vom 15. Januar und die Frage nach dem "Wie weiter?" enthalten. Über rechte Tabubrüche, rote Linien – und warum #Hass sich auf AfD reimt.
Nachzulesen hier: https://1ft.io/proxy?q=https%3A%2F%2Fwww.nrz.de%2Fstaedte%2Fessen%2Fnach-der-demo-gegen-die-afd-empoerung-allein-reicht-nicht-id241603300.html
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In der morgigen Ausgabe der WAZ ist ein ganzseitiges Interview über unsere letzte #Großdemonstration vom 15. Januar und die Frage nach dem "Wie weiter?" enthalten. Über rechte Tabubrüche, rote Linien – und warum #Hass sich auf AfD reimt.
Nachzulesen hier: https://1ft.io/proxy?q=https%3A%2F%2Fwww.nrz.de%2Fstaedte%2Fessen%2Fnach-der-demo-gegen-die-afd-empoerung-allein-reicht-nicht-id241603300.html
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In der morgigen Ausgabe der WAZ ist ein ganzseitiges Interview über unsere letzte #Großdemonstration vom 15. Januar und die Frage nach dem "Wie weiter?" enthalten. Über rechte Tabubrüche, rote Linien – und warum #Hass sich auf AfD reimt.
Nachzulesen hier: https://1ft.io/proxy?q=https%3A%2F%2Fwww.nrz.de%2Fstaedte%2Fessen%2Fnach-der-demo-gegen-die-afd-empoerung-allein-reicht-nicht-id241603300.html
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In der morgigen Ausgabe der WAZ ist ein ganzseitiges Interview über unsere letzte #Großdemonstration vom 15. Januar und die Frage nach dem "Wie weiter?" enthalten. Über rechte Tabubrüche, rote Linien – und warum #Hass sich auf AfD reimt.
Nachzulesen hier: https://1ft.io/proxy?q=https%3A%2F%2Fwww.nrz.de%2Fstaedte%2Fessen%2Fnach-der-demo-gegen-die-afd-empoerung-allein-reicht-nicht-id241603300.html
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Wie Ahnenforschung in Essen jetzt einfacher möglich ist
#Essen. Das Stadtarchiv Essen hat die Adressbücher von 1859 bis 1941 digitalisieren lassen. Ahnenforschung ist nun per Mausklick möglich.
#paywalled #Ahnenforschung #WAZ #WestdeutscheAllgemeineZeitung #GerdNiewerth #WolfgangWöstenhöfer #CompGen #DigiBib #Altenessen #Kettwig #Adressbuch #Digitalisierung #Archiv #Stadtarchiv
@ahnenforschung @CompGen -
Aussterbendes Gewerbe
Von der “Neuen Rheinischen Zeitung” vor 175 Jahren bis zu dem, was heute noch “Frankfurter Rundschau” genannt wird
Arno Widmann wird im August 77. Er muss in den gleichen Hörsälen gesessen haben, wie mein Freund und Mitautor Dieter Bott und etliche “Tatort”-Regisseure (die von den guten alten, die heute noch nicht mal wiederholt […] -
📰 Witten: Gruppe fordert vor Gericht Bus und Bahn zu Nulltarif 🚂 🚋 🚌
(comment on "Aktion Roter Punkt")
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@NunlRSS Een krankzinnig idee. Terwijl de zelfstandigenaftrek alleen maar wordt afgebouwd, krijgen we ook nog even een verplichte arbeidsongeschiktheidsverzekering van lik-mijn-vestje door onze strot geduwd.
Eerder hadden we al de peperdure WAZ, die na twee jaar uitkeerde, als je al lang en breed onder een brug terecht was gekomen. De WAZ werd afgeschaft, maar de 11 miljard in de pot is nooit terugbetaald.
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📰 Die WAZ hat die heutige Vorführung des Films „Frauen, bildet Banden!“ – Eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora“ angekündigt. 🗞️🎞️
♀️✊🏽🎬🎥🍿📽️ #Witten #Dokumentarfilm #RoteZora #Feminismus #FrauenBildetBanden #LasOtras #WAZ
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Die #WAZ hat zur Anfrage der #CDU #Witten im #RatWitten heute einen zweiten Artikel veröffentlicht, der leider (noch) nicht online verfügbar ist.