#waz — Public Fediverse posts
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Kein Scherz! Der Emscher-Münsterland-Express (RE 14) in #NRW fährt bis Tagesende 9.8.2026 nicht, weil es zu "hohen" Temperaturen kommt. Wird ab 10 Grad im Herbst auch der #Verkehr wegen Frostgefahr eingestellt?
Wer kontrolliert eigentlich die #DeutscheBahn #Infrago und wer schützt die Reisenden vor nicht geeignetem Wagenmaterial? Das @bmv scheint es nicht zu sein.
Edit: Es liegt wohl diesmal nicht #Schienen|i#nfrastruktur. #WAZ schreibt dass die Klimaanlagen in den Wagen der Grund sind.
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Sepideh berät bei uns besonders schutzbedürftige #Geflüchtete in ihrem #Asylverfahren. Hauptsächlich sind das Minderjährige, die allein geflüchtet sind. Oftmals haben sie schwere Gewalt erlebt, wie Folter oder Menschenhandel. Viele sind traumatisiert.
Das #Innenministerium unter #Dobrindt will dieses Angebot stark zusammenstreichen. Für eine bedarfsgerechte Versorgung sollten die Mittel des Programms eigentlich vervierfacht werden. Das #BMI will stattdessen 80% kürzen. Übrig bliebe nur noch ein Feigenblatt.
Im Interview mit der #WAZ schildert Sepideh die Geschichte einer Klientin. Selbst mit unterschiedlichen Meinungen zum Thema #Migration, wollen doch alle, dass Menschen wie sie ein faires #Asylverfahren bekommen!
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Der Vize-Chefredakteur der #WAZ, Alexander Marinos, sieht sich selbst als Journalist mit großem Mitteilungsbedürfnis. Jetzt drängt es ihn, sein Wissen an der neu gegründeten Jakob-Funke-Akademie für Journalismus weiterzugeben. Zum Fragebogen: https://mediummagazin.de/news/beitrag/1334-alexander-marinos-quot-wir-sollten-uns-nicht-zu-wichtig-nehmen-quot.html
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Po porannej ulewie pełzające towarzystwo wylazło z zarośli, by wygrzać się na drodze. To co prawda tylko szutrowa droga przez las, ale jednak dość uczęszczana, więc niekoniecznie jest bezpiecznym miejscem do opalania się.
Trzy nieduże padalce przeprowadziłem na pobocze, niestety nie zdążyłem pomóc czwartemu, tak jak i żmii zygzakowatej. To pierwsza żmija, którą spotkałem w tamtym lesie, szkoda że w takich okolicznościach.
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Danke, liebe #Zeitungsverlage, jetzt werden die #Zeitungen billiger, schreibt ja alles die #KI...
🫨
#FAZ #FR #SZ
#Springerenteignen
#WAZ -
Was ist das eigentlich für ein Mist, mit diesem #msn?! 😠
Fast alle per Suchmaschine gelisteten News hat sich msn gekrallt: #Süddeutsche, #Reuters, Welt, #WAZ, #Tagesspiegel und und und...
An die Originalseiten kommt man nur über Umwege. Das geht ja gar nicht! -
"High Noon für Geheimniskrämer Nagelsmann"
Aber JETZT lässt er die Hosen runter:
"Manuel Neuer ist wieder die Nummer eins, Oliver Baumann bleibt nur die Bank.""Selbst mit 40 Jahren ist Neuer der einzige deutsche Keeper, der in dieser Saison zumindest phasenweise wieder Weltklasse ausgestrahlt hat"
DAS ist ..
(.. zum Neuer-Comeback)
".. kurios und zu dünn"
".. gewagt, kann aber sinnvoll sein
".. die " Aura, die Gegner einschüchtert und Mitspielern Sicherheit gibt"Aber: "..Infrage sehen viele Beobachter dadurch auch Nagelsmanns Glaubwürdigkeit nach innen"
Aha, also NUR mit NEUER gewinnen wir die WM !?
OFFIZIELLER KADER WM 2026
Tor: Baumann, Neuer, Nübel
Abwehr: Anton, Brown , Groß, Kimmich, Nmecha, Pavlovic, Raum, Rüdiger, Schlotterbeck, Stiller, Tah, Thiaw
Mittelfeld/Angriff: Amiri, Beier, Goretzka , Havertz, Karl, Leweling, Musiala, Sané, Undav, Wirtz, WoltemadeWelche Trainer spielen mit ?
#LensingMedia #Waz #NDR ZDF#Wir-werden-FußballWeltmeister-2026
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An der Essener Uniklinik werden kaum Abtreibungen durchgeführt. Heute hat sich der NRW-Gesundheitsminister dazu geäußert.#WDR #UniklinikumEssen #KlinikfürFrauenheilkunde #Schwangerschaftsabbruch #WAZ #Landtag #Wirbel #Diskussion #Abtreibungen #RainerKimmig #NRW-Landtag #Gesundheitsminister #Laumann #NRW
Kaum Abtreibungen an Essener Uniklinik: Was der NRW-Gesundheitsminister dazu sagt -
Bei diesem Schlagwort drängt sich zunächst ein Hinweis auf den italienischen Zweig des Epstein-Netzwerkes auf, der dort derzeit kriminalistisch aufgearbeitet werden muss. Michael Braun/taz: “Ruby-Affäre in Italien: Lügen und Sexpartys in Uruguay – Nicole Minetti organisierte ‘Abendessen’ für Berlusconi und veruntreute Steuergelder. Zunächst wurde sie begnadigt. Doch nun kommen neue Details ans Licht.”
Legitime Vorfahren von Trump und Epstein
Die Aufmachung durch die taz weist treffend darauf hin, dass das gesellschaftspolitische Phänomen “Epstein” schon lange zuvor unter der Bezeichnung “Berlusconi” relevant war. Berlusconi als legitimer Mafia-Vorfahre der Figur Trump. Alle nur Repräsentanten, Figuren, Agenten, Angestellte eines toxischen Herrschaftssystems.
Wie soll es weitergehen?
Dazu gibt es recht konkrete Vorstellungen. Nachdem ich kürzlich hier schon auf das von Peter Thiel inspirierte Karp/Palantir-Manifest hingewiesen hatte, erschien jetzt bei der WAZ paywallfrei diese lesenswerte Kritik
Dirk Hautkapp: “Palantir: Tech-CEO verfällt in Größenwahn – und schreibt schräges Manifest – Washington. Alex Karps Manifest ist die Blaupause für eine postdemokratische Ordnung. Ein Datenkonzern als Vormund des Staates? Nein, danke!”
Es entbehrt nicht einer gewissen sarkastischen Komik, dass von Washington aus auf das Handeln deutscher Bundesländer hingewiesen werden muss. Die kluge Formulierung “Das klingt nach Verantwortung, ist aber eine Selbstermächtigung. Nicht gewählte Institutionen definieren hier den öffentlichen Auftrag, sondern private Akteure.” liesse sich auch auf deutsche Unternehmer- und Verleger*innen-Einlassungen anwenden. Das setzt sich in dieser umständlichen Formulierung fort (hier wurde mal wieder sichtbar am Lektorat in der Redaktion gespart): “Demokratie erscheint hier nicht mehr als Verfahren des mühseligen Ausgleichs von Interessen, sondern als Legitimation für die Durchsetzung, die Geld und Macht besitzen.” Das trifft nicht nur aufs Silicon Valley, sondern auch auf den Ruhrpott zu. “Ökonomisches Interesse und politische Forderung gehen eine Symbiose ein.” Geht doch 😉
Berliner Dämmerung
Soweit Kluges aus Washington. Und bei uns dämmert die nächste Bundesregierung hinweg? Meint nicht nur Küppi. Die WAZ hat in Unna SPD-Fraktionschef Miersch belauschen lassen, von dem manche meinen, ihn als Linken zu erinnern, ebenfalls paywallfrei:
Jonas Stein: “Miersch attackiert Merz: ‘So kann man eigentlich kein Kanzleramt führen’ – Unna. SPD-Fraktionschef Matthias Miersch stellt die Kanzlertauglichkeit von Friedrich Merz infrage und spricht offen über Koalitionsprobleme.”
Ungläubig werde ich, wo der WAZ-Autor Miersch-Zitate aus der Rheinischen Post, der Konzernmutter des Bonner General-Anzeigers, die gewöhmlich fast alles digital vermauert, liefert. Lesen Sie mal das: “‘Dass es mal ruckelt, gehört dazu.’ Mit seinem Unions-Kollegen Jens Spahn (CDU) ringe er ‘in der Sache auch sehr hart’, aber sie hätten sich im Laufe des vergangenen Jahres ‘eine feste Vertrauensbasis aufgebaut. Die ist sehr stabil’. Miersch betonte, die Koalition habe einiges auf den Weg gebracht, vom 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen über das Wehrdienstgesetz bis hin zur gemeinsamen Asylpolitik. ‘Jetzt gehen wir große Reformen an, die vorherige Regierungen nicht geschafft haben.'”
Immerhin sind die Umfragewerte der SPD damit hinreichend erklärt.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Berührungen, Bemerkungen und eine Praktikantin, die vorgeblich "aus Spaß" mit Handschellen an einen Heizkörper gefesselt wurde.
Berührungen, Bemerkungen und eine Praktikantin, die vorgeblich " aus Spaß " mit Handschellen an einen Heizkörper gefesselt wurde.#WDR #Bochum #Ordnungsamt #sexuelleÜbergriffe #WAZ #NRW
Alle wissen es, keiner sagt was: Vorwurf sexueller Übergriffe im Bochumer Ordnungsamt -
Ich bin völlig geplättet ...
Da lese ich doch folgende "Analyse" in der waz , warum die SPD "abgewählt" wurde:Die SPD sei "ausgeblutet", WahlFORSCHER erklären:
Die SPD "muss sich dringend umpositionieren, von der Partei der sozialen Gerechtigkeit zu einer Partei der Leistungsgerechtigkeit. An Köpfen herrscht gleichfalls Mangelware."
"Die Bürger haben inzwischen erkannt, dass in einer Zeit des wirtschaftlichen Niedergangs ein „Weiter so“ ihrer sozialpolitisch getriggerten Themen nicht der richtige Weg ist"
"Die SPD gilt damit vor allem als ein Blockierer von dringend notwendigen Politaktivitäten zur Ankurbelung der Wirtschaft."
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Und angeblich “seriöse” Medien rollen ihm immer wieder den Teppich aus
Frechheit siegt? Jedenfalls hat sich das Spahn heute um mein Aufwachen und meinen Adrenalinspiegel mehr verdient gemacht, als mein leistungsstarker Espresso. Wie hat er das geschafft? Ich unterstelle, dass für ihn diese Mühe gering ist. Er ist so, wie er ist. Alle wissen das. Aber warum kriechen sie als PR-Helfer*innen zu Kreuze, wie es sonst nur Gianni Infantino im Darm von Donald Trump macht?
Es tut mir ja leid, Sie mit Wiederholungen zu quälen. Aber es muss die Klassenfrage sein, die diese dubiosen Figuren vereint. Die Bossin, deren Leute dem Spahn den roten Teppich für seine Propaganda ausrollen, ist Julia Becker. Sie hat die Macht im einst mächtigen WAZ-Konzern geerbt. Viele Jahrzehnte gehörte er zwei Clans, den Brosts (SPD-nah) und den Funkes (CDU-nah). Milch und Honig flossen in beider Kassen. Im grössten deutschen Ballungsraum Ruhrpott und weit darüber hinaus eroberten sie sich mit den üblichen Mechanismen des Kapitalismus ein Zeitungsmonopol, Fluch und Segen zugleich.
Segen, weil sie unermesslich reich wurden. Fluch, weil es satt und doof machte. Wie ein schwerer Teppich legte sich ihre Medienmacht über den Ruhrpott, und trocknete seine intellektuellen Potenzen so wirkungsvoll aus (u.a. das, was dort früher als SPD bekannt war), dass die Region heute ein fruchtbarer Acker für Faschisten ist, und sich darin mit dem menschenleeren Sachsen-Anhalt (weniger als halb so viele Einwohner) messen kann. Als Witwe Brost verstorben war, nutzte der greise Günther Grotkamp das Fenster der Gelegenheit, die Brost-Erb*inn*en aus dem Laden rauszukaufen. Intrigenweltmeister Bodo Hombach wurde zum Geschäftsführer ihrer steuermindernden Stiftung. Ich will nicht lästern, die machen auch Gutes.
Grotkamp kaufte auch dem Springerkonzern u.a. einigen Trash an gedruckten Zeitungen und bunten Zeitschriften für das wachsende Senior*inn*enpublikum ab, mit der Absicht rentable Rationalisierungseffekte in der Herstellung zu erzielen. Es dauerte sehr lange, aber irgendwann musste auch er diese Welt verlassen. Und Julia Becker war die Gewinnerin des Erbes. Wieviel “Gewinn” das real bedeutet, muss angesichts heutiger Medienentwicklung offenbleiben. Ich gehe davon aus, dass die Dame intelligent genug ist, reich und mächtig zu bleiben, auch wenn ihr unternehmerisches Erbe in Unwetter gerät.
Ich bin sicher, dass sie sich insofern von neureichen Figuren wie dem Österreicher Benko unterscheidet. Dafür spricht ihre sehr bewusste PR-Profilierung gegen den trumpsypathisierenden Medienoligarchen und faktischen Springererben Mathias Döpfner. Aber ihre Klassenzugehörigkeit kann und will sie nicht verleugnen.
Und also schickt sie ihren von Springer übernommenen leitenden Angestellten Quoos und eine Berliner Ressortleiterin aus, dem Spahn einen Interviewteppich auszurollen. Dankenswerterweise digital eingemauert. Doch als Schlagzeile verkauft und von allen Machtmedien bereitwillig weiterverbreitet wird dieser Furz: „Wenn man 100 wird, kann man nicht mit Mitte 60 aufhören zu arbeiten“.
Muss der gerade sagen
Selbst der schon vergessene Andy Scheuer, der seinerzeit von Kabarettprogrammen gerne genommen wurde, war ein Waisenknabe, was die Schädigung von öffentlichem Reichtum und Infrastruktur betraf, im Vergleich zum zeitweiligen “Bundesgesundheitsminister”, den das Spahn 2018-21 zu Beginn des Ausbruchs der Coranakrise gab.
Er bewies damals, dass er keineswegs so doof ist, wie er aussieht, indem er finanzielle Fundamente für ein Netzwerk goss, in dem er – und eine nur scheinbare Witzfigur, die ehemalige Weinkönigin Klöckner – heute schwimmt, wie ein Fisch im Wasser. Dafür ist letztendlich dieses Premium-Interview mit einem Medium, das sich selbst immer weiter aus der Premiiumklasse entfernt hat, ein klassisches Dokument. In seiner ganzen Ambivalenz.
Er will den Kanzler beerben. Das hat er ausdrücklich nicht dementiert.
Ich bin weit entfernt, den Friedrich aus dem Sauerland deswegen nun als “kleineres Übel” zu betrachten. Im Gegenteil, er gehört ja politisch zu den aktiven Teppichausrollern, selbst für den Fall, dass er das subjektiv als erfahrener Gockel gar nicht will.
Wir müssen sie alle miteinander bekämpfen. Aber wer ist dafür eine organisierende Kraft?
Meine lange Nase für das Spahn
Ach übrigens, eh ichs vergesse, und weswegen ich eigentlich diesen Text angefangen habe. Mein Bergmannsvater ist mein Vorbild: er arbeitete als 18-jähriger auf dem Pütt, 1000m und mehr unter Tage. Mit 52 hörte er auf, mit 55 ging er in Rente. Knappschaftsrente! Und lebt (93). Das habe ich abgewandelt. Ich habe erst als 19-jähriger angefangen dauerhaft für (wenig) Geld zu arbeiten, erst mit 30 war ich sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Und schon mit 59 gelang es mir, damit aufzuhören (dank Wohnungserwerb = “private Vorsorge”). Einen rentensparenden Herzinfarkt habe ich letztes Jahr überlebt. Ich ziehe also in bester Tradition des – zu verteidigenden! – Sozialstaates dem Spahn eine lange Nase. Und berate meinen privaten Freund*inn*enkkreis bis heute darin, wie ich das gemacht habe.
Es ist gerecht und befriedigend.
Dieser Text ist, dem Anlass angemessen, unsachlich und polemisch. Wenn Sie sachliche Informationen zur Rentenpolitik suchen, lesen Sie bei Roland Appel und Matthias W. Birkwald, langjähriger MdB, weiter. Oder beim Seniorenaufstand.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
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