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#madsack — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #madsack, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Hey, Cittipost!

    Vielleicht solltet ihr das nächste Mal vor dem Druck überprüfen... ...ob das angelernte neuronale Netzwerk auch die Marken und Firmierungen richtig geschrieben hat. Da legt ihr doch sonst auch immer viel Wert drauf. Oder vielleicht doch lieber einen richtigen Grafiker an so etwas setzen! Der wird solche peinlichen Fehler nicht machen, und die Kosten könnt ihr leider sogar steuerlich absetzen. Ach, ihr bezahlt ja auch eure reklamelügenmäßig zu "Superhelden" verklärten Zusteller nicht […]

    spam.tamagothi.de/2026/07/24/h

  2. Es ist sicherlich angemessen, dem verantworlichen Redakteur Pest, Cholera und Herpes zu wünschen.

    #Madsack

  3. Gestern auf der Kundgebung für eine sozial-und klimagerechte Energiewende baten die Organisator*innen von #hannovererneuerbar explizit um Verbreitung auf Social Media, da die lokale #Madsack-Presse ihre Veranstaltungen nicht mehr ankündigen würde! Dem kommen wir gerne nach, denn auch wir von Auf Die Plätze werden von #HAZ und #NP konsequent ignoriert. Was da los bei euch, Madsack?!

  4. Darf $Bürger den Führerscheinstellen in #Madsack-versorgten Kommunen ein "Jammer-Abo" spendieren, damit sie schon aus der Lokalpresse ihre MPU-Kandidaten rekrutieren können?
    100€ und 1 Flens fürs Falschparken, das muss man erstmal schaffen! Allerdings sollte man damit dann auch nicht hausieren gehen. 🤦
    (via @thijs_lucas)
    archive.is/2026.01.22-044957/h

  5. Es geht schon los

    Ich hoffe mal, ich habe hier oft genug geschrieben, dass man so schnell wie möglich den morddienst in der bundeswehrmacht verweigern sollte und dass ich erwarte, dass das vermutlich bald nicht mehr mit einem einfachen brief gehen wird, damit es auch ja genug kanonenfutter für die näxsten kriege des futschen reiches gibt. Nun, es fängt sogar ohne gesetzliche neuregelung jetzt schon an mit der gängelei [archivversjon].

    Kritik an der Bundeswehr
    Neue Hürden für Kriegsdienstverweigerer?

    Bisher mussten Anträge auf Kriegsdienstverweigerung nur mit einem Lebenslauf und einer ausführlichen Begründung versehen werden. Jetzt sind offenbar auch Personalausweiskopien oder Geburtsurkunden gefragt

    Und das ist nur ein vorgeschmack auf die gängelungen, die morddienstverweigerer demnäxt noch erleben werden. Als ich jung war, musste man vor einer kommissjon aus dafür besoldeten antragsablehnern mit guter retorischer schulung und einem säckchen voller fieser fangfragen den kasper machen. Das wird so oder in sehr ähnlicher form wiederkommen. Denn aus sich heraus hat wohl niemand bock, für den männerhass, den armenhass, den arbeiterhass, die massenverarmung und die alles durchpilzende korrupzjon der BRD zu morden oder gar zu sterben. Die, die von den zuständen profitieren, erst recht nicht. Die sind ja längst daran gewöhnt, dass andere für sie leiden und verrecken. Die gefallen sich als herren, nicht als diener. Habt also keine hoffnungen: die werden niemals keine hemmung haben, auch noch die schlimmsten ungerechtigkeiten und gängelungen in grundgesetzfeindliche gesetze zu gießen, denn dafür droht ihnen gar nichts. Auch nicht die spezjaldemokraten aus der NSSPD, die schon einen staatlich subvenzjonierten billigarbeitsmarkt für leichtere lohndrückerei zum gesetz gemacht haben. Und die idjot\*ïnņ:e_n von den scheiß-natoolivgrünen erst recht nicht. Deren ganz spezjeller plakativer „pazifismus“ reicht regelmäßig nur bis zum ende des wahlkrampfes. Das sind richtige arschlöchys.

    Verweigert jetzt, so lange es noch leicht ist! Ihr lebt nur einmal! Schmeißt es nicht für scheiße weg!

    Und keine angst: kein ersatzdienst ist so hirntot wie die bundeswehrmacht!

    #brd #bundeswehr #gaengelung #kriegsdienstverweigerung #link #madsack #rnd #wehrpflicht

  6. #Madsack übernimmt die Nordwest Mediengruppe, die u.a. die NWZ herausgibt. „Wir investieren weiter intensiv in die Zukunft von regionalem Qualitätsjournalismus", sagt Konzerngeschäftsführer Thomas Düffert. Der DJV Niedersachsen fordert den Erhalt von Stellen in Lokalredaktionen. /1

  7. Nichts als Verachtung für diese #noCDU, die sich ohne Skrupel der rechten Lügenkampagne anschloss!

    2024 hatten die #OmasGegenRechts #Hannover in einer Koop-Demo mit uns die lokale CdU ausgeladen, was von der konservativen #Madsack-Presse zum Skandal erklärt wurde. Wir sehen jetzt: es war genau richtig so!

    Zieht euch warm an, cDU, unsere Demos gehen ab jetzt gegen euch!

    Das ganze Statement von Frau #BrosiusGersdorf inkl. Abrechnung mit der cDU beim #Tagesspiegel:

    tagesspiegel.de/politik/ihr-st

  8. Gestern drehe ich an der Sendeeinstellung des #Radio|s, einem Impuls folgend bis fast ganz nach oben und da läuft Musik auf der 106,5. Es gibt bald ein neues #Bürgerradio in #Hannover , nennt sich Leibniz.fm – das war glaube ich so ein Internet-Sender vom Journalismusstudiengang an der FH. In der Presse natürlich keine Erwänung dazu, das dürfte ja schon bekannt gewesen sein wenn die jetzt Testbetrieb machen. Aber da hat #Madsack halt keine Aktien drin.

  9. Da bin ich das Wochenende mal zu Hause und dann klappt die Zeitungszustellung von #Madsack wieder einmal nicht.

  10. Der Zustelldienst von #Madsack hat meine Tageszeitungen heute um 12 Uhr zugestellt.

  11. 2/ „Spiegeln sich die unterschiedlichen Besitzverhältnisse auch in der Medienlandschaft wider?

    Der Drang nach Meinungs- und Pressefreiheit in der sterbenden DDR war groß. Noch vor dem dritten Oktober 1990 wurden ganze 120 Lokalzeitungen in der Noch-DDR gegründet. Alle Zeitungen von damals sind in den ersten Monaten der Wiedervereinigung an westdeutsche Verlage gegangen. Auch renommierte Tageszeitungen, die für das Selbstverständnis der Ostdeutschen eine wichtige Rolle spielten, wurden von westdeutschen Verlagen aufgekauft. So ging zum Beispiel Die #LeipzigerVolkszeitung an #Madsack und Springer, Die #ThüringerAllgemeine, die zuvor Das Volk hieß, an die #WAZ und die Schweriner Volkszeitung an Burda. Bis heute sitzt kein überregionaler Verlag im #Osten.

    Dieser Vorgang ist bis heute fundamental für die mediale Darstellung Ostdeutscher. Denn Medienberichte sind immer auch abhängig davon, wem die Medien gehören. Ostdeutsche Bieter fehlten bei dem damaligen Verkauf komplett. Sie hatten schlicht und einfach nicht genug Geld, um die Zeitungen erwerben zu können. Und so wurde die Medienlandschaft zu Gunsten der Portemonnaies westdeutscher Zeitungsunternehmer und zu Ungunsten der Berichterstattung über #Ostdeutschland neu geordnet.“

    #Ossis #Wessis

  12. Seitdem #Madsack entschieden hat, dass die Tageszeitungen erst gegen 9 Uhr zugestellt sein müssen, ist mein Tageszeitungsleseritual komplett aus den Fugen geraten.
    Ich prangere das an!

  13. Kurz vor der #Landtagswahl in #Sachsen machen wir & die
    @Freischreiber die Situation der Kolleg:innen vor Ort aufmerksam: Insbesondere bei der #SächsischeZeitung sorgen sich Freie nach der #Madsack-Übernahme um ihre Zukunft. Seht hin und schätzt sie wert. Die Demokratie braucht ihren Einsatz!

  14. Die neue Zeitungszustellung von #madsack führt jetzt bei mir dazu, dass ich zum Frühstück immer nur die Zeitung vom Vortag lesen kann. Das ist doch scheiße!

  15. In der deutschen #Zeitungslandschaft wird mal wieder aufgeräumt, ääääh, die #Effizienz gesteigert. 😒

    Die Mediengruppe #Madsack hat die #SächsischeZeitung übernommen und plant nun die Schließung mehrerer #Lokalredaktionen und das wenige Wochen vor den #Landtagswahlen in #Sachsen, bei denen politische Verschiebungen erwartet werden. Kritiker sehen in den Kürzungen ein fatales Signal in politisch heiklen Zeiten und befürchten, dass der #Lokaljournalismus geschwächt wird.

    zeit.de/2024/28/mediengruppe-m

  16. Lesetipp, aus aktuellem Anlass: Auch
    @ZEITONLINE & die gedruckte Zeit beschäftigen sich mit dem #Kompetenz- und #Personalabbau, den #Madsack bei der #SächsischeZeitung plant. Tenor, der uns nicht unbekannt ist: "Ein fatales Signal in politisch heiklen Zeiten."
    Zum Text: zeit.de/2024/28/mediengruppe-m

  17. Da mich die #SächsischeZeitung heute morgen wieder ärgert, indem sie mich zwar einloggen aber dann trotzdem nicht an der Paywall vorbei lässt: mal 'ne Frage an die Digitalzeitungsleserbubble.

    Dieser klumpige und bocklangsame #DDV-Login wird ja wahrscheinlich eh Geschichte sein, wenn #Madsack die letzte akzeptable Publikation mit einem Lokalteil für #Dresden übernimmt.

    Und während meine Loginversuche sich mit Ablehnung all der Tracking-Sch***e abwechselt, sehe ich da noch eine weitere Möglichkeit angeboten. Kennt jemand Contentpass? Taugt das was? Sieht erst einmal erstaunlich günstig aus ...

    contentpass.net/de/publication

  18. Seit der Madsack-Verlag die „Sächsische Zeitung“ gekauft hat, herrscht schlechte Stimmung unter den betroffenen Journalisten. Ihre Zukunft ist ungewiss.#Lokaljournalismus #Madsack #Dresden #Medien #Gesellschaft
    Dresdner Lokalzeitungen in der Krise: Da hilft nur Galgenhumor
  19. Großes Beben auf dem Dresdner Medienmarkt: #Madsack kauft die #DDV Mediengruppe (Sächsische Zeitung, Tag24, etc.) und verkauft dafür die #dnn. An wen ist noch nicht bekannt.

    Ich bin gespannt, wie sich das auf den Dresdner Lokaljournalismus auswirken wird und ob damit die Zeiten der Zastrowschen Hof(ewiesen)berichterstattung vorbei sind..

    madsack.de/presse/madsack-medi

  20. #RND #RedaktionsNetzwerkDeutschland in neuem Design und jetzt auch mit "+" #Paywall Artikeln. 🤦
    Wieder eins mehr den Bach runter.
    #Madsack