#wessis — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wessis, aggregated by home.social.
-
41/ Meanwhile in #Hamburg: „#Fossi go home.“ Gruppenbezogener Hass.
Jemand fand das gut und hat es auf sein Schild gemalt. Jemand hat das fotografiert (na, kann man dem Fotografen nicht vorwerfen, der dokumentiert halt alles). Eine Fotoredaktion hat das ausgewählt.
@tazgetroete, findet Ihr das in Ordnung?
Wäre „Reiche zurück an den Herd!“ auch ok gewesen?
Ich kann nur den Kopf schütteln. #Osten #Westen #Ossis #Wessis
-
1/ So, gestern Nacht habe ich einen Blog-Post zu diesem Interview mit Leon Kahane in #Monopol geschrieben. Ich füge noch letzte Details ein. Ihr könnt so lange schon mal das Interview lesen. Kennt Ihr diese Suchbilder: Finde zehn Fehler.
Ihr könnt ja mal gucken. Geht für #Ossis und #Wessis. Es geht um #Israel, Kriege, die #DDR, die #noAfD usw. usf.
Los!
-
5/ Ich bin eben mit der Straßenbahn gefahren. Darin sprach ein 60 Jahre alter Mann mit einer jüngeren Frau über das Kaufen von Eigentumswohnungen. Im Prenzlauer Berg war wohl im Grundbuchamt der Computer kaputt, weshalb nichts eingetragen werden konnte, Verkäufe und Käufe fanden nicht statt. Er berichtete dann davon, dass sein Sohn (?) deshalb einen Zwischenkredit aufnehmen musste. Er habe ihn dabei unterstützt. Und irgendwer anders aus der Familie.
Das ist eben der Unterschied zwischen Osten und Westen. In den meisten Fällen gibt es im Osten nicht die finanzkräftigen Verwandten im Hintergrund. Das Polster ist dünn.
Das erklärt auch der Chef von #InfraLeuna im Film.
Wenn also Transformation Nr. 2 kommt, ist alles gefährdet. Laufende Kredite, die gewohnte Existenz, alles.
NB: Ein weitere Unterschied zwischen #Ossis und #Wessis ist, dass Ossis wohl nicht in der Straßenbahn über Immobiliengeschäfte reden würden …
(vermute ich mal)
-
Warum KIs ostdeutsche Menschen generell niedriger bewerten | heise online https://www.heise.de/news/Forschung-KI-Sprachmodelle-wie-ChatGPT-diskriminieren-Ostdeutsche-10750737.html #ArtificialIntelligence #Ostdeutsche #Westdeutsche #Ossis #Wessis #Bias
-
1/ „Diesem weit geöffneten Fenster zur Welt entgegen standen all die Reproduktionen stereotyper Bilder, wie sie sich etwa in den vom Verlag „Mosaik“ herausgegebenen Comicbänden der „Digedags“ zeigten.“
Wem fällt was auf? Machen wir den #Ossi-Test? Alle Ossis müssten sofort Aua rufen.
Ich habe mal wieder was aufgeschrieben. Diesmal zu den #Digedags und zum Menschenbild in der #DDR und in der #BRD.
Es kommen auch #TimUndStruppi vor und #LeniRiefenstahl und die #Nuba und #Kaba und #Persil und #Werbung vor. Auch die #Dakota darf man nicht vergessen. Und #PippiLangstrumpf und #PippiLangstrumpfIhrVater.
#Rassismus #Kolonialismus #Osten #Westen #Ossis #Wessis #OstBlog
-
1/ „Diesem weit geöffneten Fenster zur Welt entgegen standen all die Reproduktionen stereotyper Bilder, wie sie sich etwa in den vom Verlag „Mosaik“ herausgegebenen Comicbänden der „Digedags“ zeigten.“
Wem fällt was auf? Machen wir den #Ossi-Test? Alle Ossis müssten sofort Aua rufen.
Ich habe mal wieder was aufgeschrieben. Diesmal zu den #Digedags und zum Menschenbild in der #DDR und in der #BRD.
Es kommen auch #TimUndStruppi vor und #LeniRiefenstahl und die #Nuba und #Kaba und #Persil und #Werbung vor. Auch die #Dakota darf man nicht vergessen. Und #PippiLangstrumpf und #PippiLangstrumpfIhrVater.
#Rassismus #Kolonialismus #Osten #Westen #Ossis #Wessis #OstBlog
-
1/ „Diesem weit geöffneten Fenster zur Welt entgegen standen all die Reproduktionen stereotyper Bilder, wie sie sich etwa in den vom Verlag „Mosaik“ herausgegebenen Comicbänden der „Digedags“ zeigten.“
Wem fällt was auf? Machen wir den #Ossi-Test? Alle Ossis müssten sofort Aua rufen.
Ich habe mal wieder was aufgeschrieben. Diesmal zu den #Digedags und zum Menschenbild in der #DDR und in der #BRD.
Es kommen auch #TimUndStruppi vor und #LeniRiefenstahl und die #Nuba und #Kaba und #Persil und #Werbung vor. Auch die #Dakota darf man nicht vergessen. Und #PippiLangstrumpf und #PippiLangstrumpfIhrVater.
#Rassismus #Kolonialismus #Osten #Westen #Ossis #Wessis #OstBlog
-
„Der „wiedervereinigungsbedingte finanzielle Mehrbedarf des Bundes“ sei noch nicht weggefallen, so die Entscheidung. Ein Gutachten im Auftrag der Bundesregierung hatte den Mehrbedarf, insbesondere für die Ost-Renten und die strukturelle #Arbeitslosigkeit, mit rund 13 Milliarden Euro beziffert.“
Ich möchte darauf hinweisen, dass der strukturelle Unterschied zwischen Osten und Westen höchstrichterlich festgestellt worden ist. Nur weil das auch eine weit verbreitete Erzählung ist, dass es den #Ossis doch genauso gut gehe, wie den #Wessis.
35 Jahre nach der #Wiedervereinigung.
-
„Durch die Erfahrung mit der Ampel-Koalition oder deren medialer Vermittlung ließen sie von dieser Hoffnung ab, und eine Reihe wählte dann AfD, damit sich was ändere oder damit die anderen merkten, dass sie nicht einverstanden waren damit, wie es läuft beziehungsweise an ihnen vorbei läuft.“
Ich möchte nur mal darauf hinweisen, dass Peter Unfried hier erklärt, warum junge Menschen aus Protest #noAfD wählen. Für Ossis wäre diese Erklärung nie eine Option. In fast allen Kommentaren war es immer so, dass Ossis allesamt Nazis sind. Und sie haben angeblich die Demokratie nicht verstanden oder lehnen sie angeblich ab.
War übrigens auch bei Kommentaren zu AfD-Wahlerfolgen in Niedersachsen auch so. Im Westen Protestwähler, im Osten Nazis.
Ich denke aber, dass inzwischen dem letzten Protestwähler und dem letzten Jugendlichen klargeworden sein sollte, dass eine Partei, die nach zwei Gerichtsverfahren gegen den Ober-Nazi wegen Verwendung des SA-Spruchs Alles für Deutschland ihre Spitzenkandidatin mit #AliceFürDeutschland feiert, eine unwählbare Nazi-Partei ist.
-
2/ „Spiegeln sich die unterschiedlichen Besitzverhältnisse auch in der Medienlandschaft wider?
Der Drang nach Meinungs- und Pressefreiheit in der sterbenden DDR war groß. Noch vor dem dritten Oktober 1990 wurden ganze 120 Lokalzeitungen in der Noch-DDR gegründet. Alle Zeitungen von damals sind in den ersten Monaten der Wiedervereinigung an westdeutsche Verlage gegangen. Auch renommierte Tageszeitungen, die für das Selbstverständnis der Ostdeutschen eine wichtige Rolle spielten, wurden von westdeutschen Verlagen aufgekauft. So ging zum Beispiel Die #LeipzigerVolkszeitung an #Madsack und Springer, Die #ThüringerAllgemeine, die zuvor Das Volk hieß, an die #WAZ und die Schweriner Volkszeitung an Burda. Bis heute sitzt kein überregionaler Verlag im #Osten.
Dieser Vorgang ist bis heute fundamental für die mediale Darstellung Ostdeutscher. Denn Medienberichte sind immer auch abhängig davon, wem die Medien gehören. Ostdeutsche Bieter fehlten bei dem damaligen Verkauf komplett. Sie hatten schlicht und einfach nicht genug Geld, um die Zeitungen erwerben zu können. Und so wurde die Medienlandschaft zu Gunsten der Portemonnaies westdeutscher Zeitungsunternehmer und zu Ungunsten der Berichterstattung über #Ostdeutschland neu geordnet.“
-
Das meine ich: Claudia Roth staunt darüber, dass es in der #DDR #Literatur gab. 35 Jahre nach der Wende.
Liebe Wessis,
Alles, was Ihr gelesen habt, haben wir auch gelesen. Farm der Tiere und 1984 kam in Briefen Seite für Seite in den Osten. Alle Filme, die Ihr gesehen habt, haben wir auch gesehen, denn es gab hier West-Fernsehen. Alle Musik, die Ihr gehört habt, haben wir auch gehört. Es gab Duett–Musik für den Recorder, wo man West-Platten einfach so im Radio aufnehmen konnte. Der Rias Treffpunkt hat Wunschmusik für Ossis gespielt.
Wir kennen und wissen alles, was Ihr wisst und dazu noch unsere eigene Kultur. Nur Ihr wisst gar nichts über den Osten. Ihr glaubt, etwas zu wissen, habt so Vorurteile und wenn mal was kommt, was dazu passt, dann jubelt Ihr.
Wie immer versuche ich zu helfen und schreib Euch ein bisschen was auf. =:-)
In Liebe, Euer Stefan
PS: Und natürlich war und ist das #Kolonialisierung. Ich bin kein Opfer, kann das also sagen. Ist keine #Selbstvictimisierung.
-
12/ Hier isses. Zusammenfassung: Der Roman von #AnneRabe #DieMöglichkeitVonGlück ist ein Bericht. Ein Sachbuch ohne Quellen. Voller falscher Behauptungen. Habe so ziemlich alles gründlich zerlegt. Geht um #Liebe, #Bindung, #Kindererziehung, #Amokläufe, #Kindstötungen und Ost und West.
#Osten #Westen #DDR #Ossis #Wessis #Nazis #NoNazis #Gewalt #keineGewalt
-
Hm. Vielleicht ist da was dran. Aber nur ein bisschen. Wir haben zwar nicht mit Amis getanzt, aber ihr Musik hatten wir trotzdem. Die Glücklichen auf Platte und wir anderen auf Kassette. Im Fernsehen konnten wir sie auch sehen. Außer den Sachsen und mir. Den Kaugummi hat dann die Tante geschickt. Kam alles auch im #Osten an, aber gefiltert und verspätet. Und dass es die #FDJ gab, war völlig egal. Wir haben privat gemacht, was wir wollten. Der Staat war halt so nebendran.
Und übrigens: Wir hatten die längsten Diskos der Welt! Es gab die Regelung, dass 60% Ostmusik gespielt werden musste. Weil Ostmusik (bis auf die aus dem Untergrund) scheiße war, wurde 17:00 begonnen, dann 60% Scheiße gespielt und dann ging es ab. Smoke on the Water, We will rock you mit Geklatsche auf dem Boden und Wozu sind Kriege da. Oder Teufelszeug von #ACDC und Alice Cooper. Yes. 🤘
Die Freiheit kam aus der Hüfte
von Katja Kullmann
Die Historikerin Lena Rudeck zeigt in ihrem Buch „Vergnügen in Besatzungszeiten“, wie stark die Populärkultur der Westalliierten das Täterland Deutschland verändert hat -
@mauriceconrad schreibt in der taz, dass 46% der Sonneberger*innen ihre Stimme nicht der #noAfD gegeben hätten.
https://taz.de/Protest-gegen-AfD-Landrat/!5944661/
Das ist nicht richtig.
Ich weiß nicht, wo diese Zahl her ist. Hier steht, dass der CDU-Gegenkandidat 48,2% der Stimmen hatte:
Aber auch das wäre nicht die richtige Zahl, denn die Wahlbeteiligung lag nur bei 60%.
11.500 Menschen gibt es in Sonneberg. Eine Wahlbeteiligung von 60% bedeutet, dass 6900 gewählt haben. 51,8% für die AfD = 3574 AfD-Wähler*innen. Das sind 31% der Sonneberger*innen.
Also haben 69% nicht AfD gewählt. Über zwei Drittel. Die 31% sind nicht schön. Kann man drehen, wie man will, aber solche Fehler sollten Informatiker*innen nicht unterlaufen und wenn, dann sollten sie im Redaktionsprozess vor Veröffentlichung gefunden werden.
Maurice Conrad ist nach #Sonneberg gefahren, um dort ein Video „CSD in Sonneberg“ zu drehen. MC vergleicht Sonneberg mit #Mainz und #Köln.
Ich denke, MC sollte Sonneberg mit einer Kleinstadt in ähnlicher ländlicher Struktur im Westen vergleichen.
Ansonsten noch mal die Gesamtsituation überdenken. #Wessi kommt in Stadt, die gerade im Fokus des Medieninteresses ist und dreht da ein Heldenvideo.
Sorry, ej, das ist einfach daneben.
Versteht irgendjemand, was ich meine? Auch als Nicht-Nazi aus Sonneberg würde ich mich darüber ärgern, dass da welche ankommen und nur darauf warten, dass die Nazis reagieren, um das verwursten zu können. Nazi-Tourismus, so was wie Katastrophen-Tourismus.
Das Gegenstück war #FeineSahneFischFilet, die mehrere Konzerte für die lokalen Antifaschist*innen gegeben habe. Das ist toll, das ist Solidarität, das stärkt die, die Stärkung brauchen.
Maurice Conrad endet mit: „Wir müssen diejenigen vor Ort unterstützen, die aufstehen und die es sich nicht bequem machen, wenn Faschisten an die Macht kommen.“
Ich glaube, MC hat das Gegenteil getan. Vielleicht kommt er noch einmal zurück und gibt ein paar Konzerte in derselben Kellerbar wie #FeineSahneFischFilet.
Und nicht, dass hier jemand was falsch versteht, ich war 2018 mit einem schwulen Freund bei #WirSindMehr in #Chemnitz (und habe fotografiert, Bild war auch in der taz). Ich lehne die AfD ab und natürlich auch Menschen, die anderen Menschen wegen ihres Aussehens irgendwas hinterherrufen.
-
6/ Weil es so schön war, habe ich die ganze Diskussion jetzt in einen Blog-Beitrag umgewandelt. Der Kommentar von @peer wurde auch eingebaut.
Ich habe dann zum Schluss noch einen analogen Leserbrief aus Ost-Sicht über West-Nazis verfasst.
Habt Spaß!
-
5/ So. Jetzt sind wir am absoluten journalistischen Tiefpunkt bei der @tazgetroete angekommen.
Es behauptet doch in der Tat jemand, im #Osten hätten die Menschen wegen der Fernsehserie „Unser Walter“ „Mein Gott, Walter“ gesagt. Und das würde zeigen, dass die alle menschenverachtend und faschistisch seien.
Das ist dermaßen bekloppt. Ich verstehe nicht, wer in der taz Leserbriefredaktion arbeitet. Sind die alle 18, oder was? Sonst müsste man den Song #meinGottWalther von #MikeKrüger kennen.
https://www.youtube.com/watch?v=kD1_Q2queCg
Ich möchte, dass sofort ein #OssiVomDienst eingeführt wird, der den ganzen Kram mit Ostbezug vorher mal anguckt.
-
4/ Was es in der #NVA nicht gab, waren Kompaniechefs, die Parties mit Rechtsrock und Hitlergrüßen feierten. Das ist offenes Neonazitum und das gibt es nur in der #Bundeswehr und zwar 2017, also 50 Jahre nach dem immer so gelobten 1968.
Nach taz-Berichten ist die gesamte Eliteeinheit KSK angebräunt und der Militärische Abschirmdienst hat nichts gemerkt:
https://taz.de/Urteil-im-Prozess-gegen-KSK-Soldaten/!5754620&s=kompaniechef+hitlergru%C3%9F/
Es gab, so weit ich weiß, auch niemanden, der Munition in seinem Garten vergraben hätte. Auch das gab es nur bei der Bundeswehr. Die Waffenkammern waren streng geschützt und es wurde immer wieder durchgezählt, damit auch ja nichts abhanden kam.
Es gab im Osten schon Menschen, die die Revolution planten, aber die waren gewaltfrei. Remember?
Das waren die mit den langen Haaren und den Schwerter-zu-Pflugscharen-Aufnähern.
Hier gibt es auch die Langzeitrecherche der taz zum #HannibalNetzwerk. Bundeswehr-Elitesoldat*innen, Polizist*innen, Prepper, militärische Vereine #Uniter.
Perfekt. Ich bin so stolz auf den Westen, dass er das 1968 alles geklärt hat. Wie schlimm muss es nur vorher gewesen sein?