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#westdeutsche — Public Fediverse posts

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  1. (Westdeutsche Zeitung) Wuppertaler CSD: “Wollen Einschüchterungsversuchen keinen Platz geben”

    28. August 2026 Die Stadt und weitere Einrichtungen hissen zum CSD Regenbogenfahnen. Weitere Firmen und Vereine sollen mitmachen. Direktlink Hier den Artikel weiter lesen...

    bachhausen.de/westdeutsche-zei

  2. Björn #Höcke fiel gerade mit einem Zitat auf, indem er #Westdeutsche diskreditierte, nur Ostdeutsche seien richtige Deutsche. Schon 2023 erschien bei „Russia Today“ ein Text, indem Margarita Simonjan – Putins Sprachrohr – genau diese Behauptung aufstellte. Der @[email protected] hatte berichtet. #AfD

  3. Björn #Höcke fiel gerade mit einem Zitat auf, indem er #Westdeutsche diskreditierte, nur Ostdeutsche seien richtige Deutsche. Schon 2023 erschien bei „Russia Today“ ein Text, indem Margarita Simonjan – Putins Sprachrohr – genau diese Behauptung aufstellte. Der @[email protected] hatte berichtet. #AfD

  4. Björn #Höcke fiel gerade mit einem Zitat auf, indem er #Westdeutsche diskreditierte, nur Ostdeutsche seien richtige Deutsche. Schon 2023 erschien bei „Russia Today“ ein Text, indem Margarita Simonjan – Putins Sprachrohr – genau diese Behauptung aufstellte. Der @[email protected] hatte berichtet. #AfD

  5. Björn #Höcke fiel gerade mit einem Zitat auf, indem er #Westdeutsche diskreditierte, nur Ostdeutsche seien richtige Deutsche. Schon 2023 erschien bei „Russia Today“ ein Text, indem Margarita Simonjan – Putins Sprachrohr – genau diese Behauptung aufstellte. Der @[email protected] hatte berichtet. #AfD

  6. Björn #Höcke fiel gerade mit einem Zitat auf, indem er #Westdeutsche diskreditierte, nur Ostdeutsche seien richtige Deutsche. Schon 2023 erschien bei „Russia Today“ ein Text, indem Margarita Simonjan – Putins Sprachrohr – genau diese Behauptung aufstellte. Der @[email protected] hatte berichtet. #AfD

  7. #noBot

    youtube.com/watch?v=dG6cHkJezf ....

    Wie konnte aus dem Wert der DDR-Betriebe,
    der auf 600 Milliarden D-Mark geschätzt wurde,
    ein Milliardendefizit werden?

    Mit ihrer Auflösung 1994 hinterließ die Treuhandanstalt, zuständig für die Privatisierung der DDR-Betriebe, einen Schuldenberg von über 250 Milliarden D-Mark.

    Wenige Jahre zuvor hatte man mit der Einführung der D-Mark noch auf die “blühenden Landschaften” gehofft, die der ostdeutschen Bevölkerung versprochen wurden.

    Doch diese Hoffnung wurde schnell enttäuscht.
    Denn mit der #Währungsunion vervielfachten sich für die DDR-Betriebe die Lohn- und Herstellungskosten. Selbst bei lukrativen Betrieben brach der Absatz schlagartig ein.

    Die Folge:
    Betriebe wurden geschlossen, Mitarbeiter entlassen. Gleichzeitig fingen #westdeutsche #Investoren an, das ehemalige #Volkseigentum zu erwerben - oft weit unter Wert.
    Die #Treuhandanstalt sollte die ehemals sozialistischen #Betriebe ( anders als im ersten Gesetzentwurf ) in die marktwirtschaftliche #BRD integrieren und Privatisierungen und Firmenauflösungen überwachen.

    Am Ende hinterließ sie Milliarden an Schulden, die die neuen #Bundesländer noch jahrelang belasten sollten.
    Wir blicken auf unseren Beitrag aus dem September 2010 und einen der größten Wirtschafts-Betrugsfälle Deutschlands zurück.
    _____________

    Manche Recherchen sind zeitlos gut
    – weil sie Unfassbares aufdecken & Veränderung anstoßen.
    _____________

    Kapitel:

    00:00 Intro
    01:23 D-Mark um jeden Preis
    06:30 Geschichte der Treuhand
    09:30 Das Beispiel der DKK
    13:08 Kohls “Blühenden Landschaften”
    20:20 Der Fall Rottmann
    22:00 Der #Treuhandskandal
    31:42 Outro

    #NiewiederCDU #CDU #HelmutKohl
    #CSU #NiewiederCSU #TheoWaigel #SchwarzeKassen #Politik

  8. #noBot

    youtube.com/watch?v=dG6cHkJezf ....

    Wie konnte aus dem Wert der DDR-Betriebe,
    der auf 600 Milliarden D-Mark geschätzt wurde,
    ein Milliardendefizit werden?

    Mit ihrer Auflösung 1994 hinterließ die Treuhandanstalt, zuständig für die Privatisierung der DDR-Betriebe, einen Schuldenberg von über 250 Milliarden D-Mark.

    Wenige Jahre zuvor hatte man mit der Einführung der D-Mark noch auf die “blühenden Landschaften” gehofft, die der ostdeutschen Bevölkerung versprochen wurden.

    Doch diese Hoffnung wurde schnell enttäuscht.
    Denn mit der #Währungsunion vervielfachten sich für die DDR-Betriebe die Lohn- und Herstellungskosten. Selbst bei lukrativen Betrieben brach der Absatz schlagartig ein.

    Die Folge:
    Betriebe wurden geschlossen, Mitarbeiter entlassen. Gleichzeitig fingen #westdeutsche #Investoren an, das ehemalige #Volkseigentum zu erwerben - oft weit unter Wert.
    Die #Treuhandanstalt sollte die ehemals sozialistischen #Betriebe ( anders als im ersten Gesetzentwurf ) in die marktwirtschaftliche #BRD integrieren und Privatisierungen und Firmenauflösungen überwachen.

    Am Ende hinterließ sie Milliarden an Schulden, die die neuen #Bundesländer noch jahrelang belasten sollten.
    Wir blicken auf unseren Beitrag aus dem September 2010 und einen der größten Wirtschafts-Betrugsfälle Deutschlands zurück.
    _____________

    Manche Recherchen sind zeitlos gut
    – weil sie Unfassbares aufdecken & Veränderung anstoßen.
    _____________

    Kapitel:

    00:00 Intro
    01:23 D-Mark um jeden Preis
    06:30 Geschichte der Treuhand
    09:30 Das Beispiel der DKK
    13:08 Kohls “Blühenden Landschaften”
    20:20 Der Fall Rottmann
    22:00 Der #Treuhandskandal
    31:42 Outro

    #NiewiederCDU #CDU #HelmutKohl
    #CSU #NiewiederCSU #TheoWaigel #SchwarzeKassen #Politik

  9. #noBot

    youtube.com/watch?v=dG6cHkJezf ....

    Wie konnte aus dem Wert der DDR-Betriebe,
    der auf 600 Milliarden D-Mark geschätzt wurde,
    ein Milliardendefizit werden?

    Mit ihrer Auflösung 1994 hinterließ die Treuhandanstalt, zuständig für die Privatisierung der DDR-Betriebe, einen Schuldenberg von über 250 Milliarden D-Mark.

    Wenige Jahre zuvor hatte man mit der Einführung der D-Mark noch auf die “blühenden Landschaften” gehofft, die der ostdeutschen Bevölkerung versprochen wurden.

    Doch diese Hoffnung wurde schnell enttäuscht.
    Denn mit der #Währungsunion vervielfachten sich für die DDR-Betriebe die Lohn- und Herstellungskosten. Selbst bei lukrativen Betrieben brach der Absatz schlagartig ein.

    Die Folge:
    Betriebe wurden geschlossen, Mitarbeiter entlassen. Gleichzeitig fingen #westdeutsche #Investoren an, das ehemalige #Volkseigentum zu erwerben - oft weit unter Wert.
    Die #Treuhandanstalt sollte die ehemals sozialistischen #Betriebe ( anders als im ersten Gesetzentwurf ) in die marktwirtschaftliche #BRD integrieren und Privatisierungen und Firmenauflösungen überwachen.

    Am Ende hinterließ sie Milliarden an Schulden, die die neuen #Bundesländer noch jahrelang belasten sollten.
    Wir blicken auf unseren Beitrag aus dem September 2010 und einen der größten Wirtschafts-Betrugsfälle Deutschlands zurück.
    _____________

    Manche Recherchen sind zeitlos gut
    – weil sie Unfassbares aufdecken & Veränderung anstoßen.
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    Kapitel:

    00:00 Intro
    01:23 D-Mark um jeden Preis
    06:30 Geschichte der Treuhand
    09:30 Das Beispiel der DKK
    13:08 Kohls “Blühenden Landschaften”
    20:20 Der Fall Rottmann
    22:00 Der #Treuhandskandal
    31:42 Outro

    #NiewiederCDU #CDU #HelmutKohl
    #CSU #NiewiederCSU #TheoWaigel #SchwarzeKassen #Politik

  10. #noBot

    youtube.com/watch?v=dG6cHkJezf ....

    Wie konnte aus dem Wert der DDR-Betriebe,
    der auf 600 Milliarden D-Mark geschätzt wurde,
    ein Milliardendefizit werden?

    Mit ihrer Auflösung 1994 hinterließ die Treuhandanstalt, zuständig für die Privatisierung der DDR-Betriebe, einen Schuldenberg von über 250 Milliarden D-Mark.

    Wenige Jahre zuvor hatte man mit der Einführung der D-Mark noch auf die “blühenden Landschaften” gehofft, die der ostdeutschen Bevölkerung versprochen wurden.

    Doch diese Hoffnung wurde schnell enttäuscht.
    Denn mit der #Währungsunion vervielfachten sich für die DDR-Betriebe die Lohn- und Herstellungskosten. Selbst bei lukrativen Betrieben brach der Absatz schlagartig ein.

    Die Folge:
    Betriebe wurden geschlossen, Mitarbeiter entlassen. Gleichzeitig fingen #westdeutsche #Investoren an, das ehemalige #Volkseigentum zu erwerben - oft weit unter Wert.
    Die #Treuhandanstalt sollte die ehemals sozialistischen #Betriebe ( anders als im ersten Gesetzentwurf ) in die marktwirtschaftliche #BRD integrieren und Privatisierungen und Firmenauflösungen überwachen.

    Am Ende hinterließ sie Milliarden an Schulden, die die neuen #Bundesländer noch jahrelang belasten sollten.
    Wir blicken auf unseren Beitrag aus dem September 2010 und einen der größten Wirtschafts-Betrugsfälle Deutschlands zurück.
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    Manche Recherchen sind zeitlos gut
    – weil sie Unfassbares aufdecken & Veränderung anstoßen.
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    Kapitel:

    00:00 Intro
    01:23 D-Mark um jeden Preis
    06:30 Geschichte der Treuhand
    09:30 Das Beispiel der DKK
    13:08 Kohls “Blühenden Landschaften”
    20:20 Der Fall Rottmann
    22:00 Der #Treuhandskandal
    31:42 Outro

    #NiewiederCDU #CDU #HelmutKohl
    #CSU #NiewiederCSU #TheoWaigel #SchwarzeKassen #Politik

  11. #noBot

    youtube.com/watch?v=dG6cHkJezf ....

    Wie konnte aus dem Wert der DDR-Betriebe,
    der auf 600 Milliarden D-Mark geschätzt wurde,
    ein Milliardendefizit werden?

    Mit ihrer Auflösung 1994 hinterließ die Treuhandanstalt, zuständig für die Privatisierung der DDR-Betriebe, einen Schuldenberg von über 250 Milliarden D-Mark.

    Wenige Jahre zuvor hatte man mit der Einführung der D-Mark noch auf die “blühenden Landschaften” gehofft, die der ostdeutschen Bevölkerung versprochen wurden.

    Doch diese Hoffnung wurde schnell enttäuscht.
    Denn mit der #Währungsunion vervielfachten sich für die DDR-Betriebe die Lohn- und Herstellungskosten. Selbst bei lukrativen Betrieben brach der Absatz schlagartig ein.

    Die Folge:
    Betriebe wurden geschlossen, Mitarbeiter entlassen. Gleichzeitig fingen #westdeutsche #Investoren an, das ehemalige #Volkseigentum zu erwerben - oft weit unter Wert.
    Die #Treuhandanstalt sollte die ehemals sozialistischen #Betriebe ( anders als im ersten Gesetzentwurf ) in die marktwirtschaftliche #BRD integrieren und Privatisierungen und Firmenauflösungen überwachen.

    Am Ende hinterließ sie Milliarden an Schulden, die die neuen #Bundesländer noch jahrelang belasten sollten.
    Wir blicken auf unseren Beitrag aus dem September 2010 und einen der größten Wirtschafts-Betrugsfälle Deutschlands zurück.
    _____________

    Manche Recherchen sind zeitlos gut
    – weil sie Unfassbares aufdecken & Veränderung anstoßen.
    _____________

    Kapitel:

    00:00 Intro
    01:23 D-Mark um jeden Preis
    06:30 Geschichte der Treuhand
    09:30 Das Beispiel der DKK
    13:08 Kohls “Blühenden Landschaften”
    20:20 Der Fall Rottmann
    22:00 Der #Treuhandskandal
    31:42 Outro

    #NiewiederCDU #CDU #HelmutKohl
    #CSU #NiewiederCSU #TheoWaigel #SchwarzeKassen #Politik

  12. Sozialwissenschaftler Thomas Ahbe untersucht seit 2004 die Darstellung von West- und Ostdeutschland in den Medien. Mit der Frankfurter Neuen Presse spricht er über diverse Aspekte - z.B. 3 Erzählungen über #Westdeutsche, ihre Werte und zu welchen Stereotype über Ostdeutsche das führt
    fnp.de/lokales/wetteraukreis/t

  13. Sozialwissenschaftler Thomas Ahbe untersucht seit 2004 die Darstellung von West- und Ostdeutschland in den Medien. Mit der Frankfurter Neuen Presse spricht er über diverse Aspekte - z.B. 3 Erzählungen über #Westdeutsche, ihre Werte und zu welchen Stereotype über Ostdeutsche das führt
    fnp.de/lokales/wetteraukreis/t

  14. Schneider warnte vor einer "Art unbewusster Diskriminierung von Menschen aus dem Osten" und betonte: "Insbesondere für die älteren Generationen im #Osten gab es wenig Zugang zu hochdotierten Stellen im öffentlichen Dienst auf Bundes- und Landesebene, da nach der Wende vor allem junge #Westdeutsche diese Positionen besetzt haben und bis heute besetzen."
    #ostdeutschland
    #Ostdeutsche
    #FNL

  15. Schneider warnte vor einer "Art unbewusster Diskriminierung von Menschen aus dem Osten" und betonte: "Insbesondere für die älteren Generationen im #Osten gab es wenig Zugang zu hochdotierten Stellen im öffentlichen Dienst auf Bundes- und Landesebene, da nach der Wende vor allem junge #Westdeutsche diese Positionen besetzt haben und bis heute besetzen."
    #ostdeutschland
    #Ostdeutsche
    #FNL

  16. Schneider warnte vor einer "Art unbewusster Diskriminierung von Menschen aus dem Osten" und betonte: "Insbesondere für die älteren Generationen im #Osten gab es wenig Zugang zu hochdotierten Stellen im öffentlichen Dienst auf Bundes- und Landesebene, da nach der Wende vor allem junge #Westdeutsche diese Positionen besetzt haben und bis heute besetzen."
    #ostdeutschland
    #Ostdeutsche
    #FNL

  17. Schneider warnte vor einer "Art unbewusster Diskriminierung von Menschen aus dem Osten" und betonte: "Insbesondere für die älteren Generationen im #Osten gab es wenig Zugang zu hochdotierten Stellen im öffentlichen Dienst auf Bundes- und Landesebene, da nach der Wende vor allem junge #Westdeutsche diese Positionen besetzt haben und bis heute besetzen."
    #ostdeutschland
    #Ostdeutsche
    #FNL