#adressbuch — Public Fediverse posts
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Fundgrube #Adressbuch
Nach Straßen & Hausnummern sortiertes Verzeichnis zeigt Historikern, wie viele Stockwerke ein Haus hatte (bei mehr. Parteien); aus Berufsangaben lassen sich grobe Schlüsse auf die sozial-räuml. Gliederung der Stadt ziehen: https://blogs.sub.uni-hamburg.de/bergedorf/?p=17008 #bergedorf1926 -
Mit dem Einspielen des Nassauisches Adreßbuch für die Jahre 1890 u. 91 haben wir in der Datenbank Historischer Adressbücher nun mehr als 15 Millionen Einträge.
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Umbenennung von Straßen: [...] Adolf-Hitler-Straße: bisher Lange Straße.
Und in der Zollnerstraße gab es mindestens drei Baracken, in denen Leute lebten.
#Bamberg #Adressbuch #1934
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Wagenwärtergehilfe, Reisender, Cafetier, Direktrice, Telegraphen-Oberleitungs-Aufseher a. D., Kleinrentner, Postoberassistentenwitwe - schon spannend, so ein historisches #Adressbuch #Bamberg https://wiki.genealogy.net/Bamberg/Adressbuch_1934
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Ich dachte mal, ich brauche kein #Adressbuch mehr - es gab ja #Facebook - wofür eine statische Adresse, wenn ich dauerhaft mit Menschen "verbunden" bin.
Leider auf das falsche Pferd gesetzt.
Es könnte so einfach sein...
Hab jetzt mal versucht meine Kontakte einzuladen. -
Mailbox.org Adressbuch (CardDav) Adressbuchgeshizzle. 🤦🏻♂️ Kontakte, Gesammelte Adressen, Globales Adressbuch. Was zum Kuckuck ist denn da nun der Unterschied? Und wozu so viele? 🤷🏻♂️ #MailboxOrg #CardDav #WebDav #Kontakte #Adressbuch #iOS #Android #macOS
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Korrigiert mich bitte, aber war das nicht #Whatsapp, das die User "ausspioniert", indem es das #Adressbuch auf die #Meta-Server kopiert?
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#Bug Aus der Reihe: Hole dir ein #iPhone dann ist alles ganz einfach:
Kontakte lassen sich nicht von einer Liste in eine andere Liste im Adressbuch übertragen. Ich kann eine Adresskarte nicht einfach einer anderen Liste zuordnen. Und es lässt sich auch nicht per kopieren und einfügen lösen. Es gibt zwar die Möglichkeit, einen Kontakt zu kopieren, aber es fehlt die Möglichkeit, Ihn in einer anderen Liste wieder einzufügen.
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Namen, Adressen, Geschichten:
In der Ausstellung „Les Allemands de Paris. Histoire d'une immigration oubliée“ wird Geschichte aufgeschlagen – konkret: das #Adressbuch der Deutschen in Paris von 1854.Am Computer daneben kann man die dazugehörige Datenbank durchsuchen, die wir am @dhiparis mit dem @IDH_Cologne entwickelt haben.
Und Germaine Krull schaut zu.
Noch bis zum 21. Juni! Eintritt frei.
https://www.paris.fr/evenements/exposition-les-allemands-de-paris-histoire-d-une-immigration-oubliee-78134#LesAllemandsDeParis #ParisHistory #DigitalPast #BHVP #ExpoAllemands
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Nachdem im letzten Jahr das Adressbuch Schleswig-Holstein 1922 erfasst wurde, stellen wir heute
Ibbekens Adreßbuch für Schleswig-Holstein, Lauenburg u. Fürstentum Lübeck (1911)
zur Erfassung online.
https://wiki.genealogy.net/Schleswig-Holstein/Adressbuch_1911
Das Adressbuch enthält die Einwohner von ca. 9.000 Orten.
Wie immer gibt es einige Besonderheiten beim Erfassen zu beachten: https://wiki.genealogy.net/Schleswig-Holstein/Adressbuch_1911#Abweichende_oder_erg.C3.A4nzende_Regeln_bei_der_Erfassung
#SchleswigHolstein #Adressbuch #Geschichte #Histodon #kiel #altona #lübeck #Neumünster
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Sneak Preview: eine #Ausstellung entsteht… derzeit arbeite ich für das @dhiparis mit der Bibliothèque historique de la ville de Paris an einer Ausstellung über deutsche #Immigrationen nach Paris, Schwerpunkt 19. Jahrhundert. Eröffnung ist am 25. März. Mit dabei ist natürlich das #Adressbuch der Deutschen in #Paris von 1854 #staytuned https://www.paris.fr/evenements/exposition-les-allemands-de-paris-histoire-d-une-immigration-oubliee-78134 #expoallemands #bibhistorique #Adressbuch1854 #Wisskomm #histodons
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#Sahra im #Flieger zur #Standpauke im #Kreml
#Lindner verkauft sein #Adressbuch an #Blackrock
#Weidel im #Tesla: #Spendentransfer in die #Schweiz
#Merkel auf #Ausreise: Das ist nicht mehr #mein #Land !Was machen die anderen so ? - Gerne in die Kommentare 🤣
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Für alle Geschichtsinteressierten haben wir einen tollen neuen Datensatz im #OpenData-Portal: @CompGen hat das #Adressbuch #SchleswigHolstein 1922 mit über 200.000 Einträgen zur Verfügung gestellt.
https://opendata.schleswig-holstein.de/dataset/adressbuch-schleswig-holstein-1922
#histodon #parquet #frictionless #datapackage #geschichte #holstein #schleswig
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Auf Nutzer von #WhatsApp kommen einige Veränderungen zu. Denn bald bekommt der #Messenger sein ganz eigenes #Adressbuch. Auch das Teilen der #Telefonnummer ist dann nicht mehr nötig, um mit anderen zu chatten. https://winfuture.de/news,146183.html?utm_source=Mastodon&utm_medium=ManualStatus&utm_campaign=SocialMedia
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Fünf Adressbücher seit Juni erfasst, vier sind in Bearbeitung
https://www.compgen.de/2024/08/fuenf-adressbuecher-seit-juni-erfasst-vier-sind-in-bearbeitung/
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Nochmals die Frage zu #whatsapp .
Ist diese Software eigentlich #Datenschutz konform lt. #EU.
Da diese ja das komplette #Adressbuch außerhalb von #Europa speichert. -
Wer wohnte 1922 in #SchleswigHolstein? Welche Berufe gab es damals wo? Was waren die häufigsten #Familiennamen und #Vornamen? Helft mit, es herauszufinden!
Wir digitalisieren das #Adressbuch Schleswig-Holstein 1922.
https://wiki.genealogy.net/Schleswig-Holstein_und_Nordschleswig/Adressbuch_1922
Hier die Einstiegspunkte für die großen Städte damals:
- #Altona https://des.genealogy.net/schleswigholstein1922/scans/8
- #Flensburg https://des.genealogy.net/schleswigholstein1922/scans/147
- #Kiel https://des.genealogy.net/schleswigholstein1922/scans/203
- #Neumünster https://des.genealogy.net/schleswigholstein1922/scans/378
- #Wandsbek https://des.genealogy.net/schleswigholstein1922/scans/410 -
Die Arbeit am #Adressbuch 1922 für #SchleswigHolstein geht langsam aber sicher voran. Wir suchen noch immer #Freiwillige zum Mittippen.
https://wiki.genealogy.net/Schleswig-Holstein_und_Nordschleswig/Adressbuch_1922
Hier der aktuelle Bearbeitungsstand bei etwa 11% Fertigstellung: -
Ich finde das OK.
Es gibt aber auch schon wieder Leute, die gehen "back to the roots" und kaufen sich ein Adressbuch und ggf noch einen Kalernder (führt jede Buchhandlung).
Ich habe mir jetzt auch beides gekauft.
Warum ?
Wenn das Hdy leer ist oder weg ist ... habe ich immer noch meine analogen Aufzeichnungen.Einen hab' ich noch:
*** Überraschung ***
Wühle ich doch aus Neugier in einem alten Karton herum - und finde ???
Ein Adressbuch aus "alten Zeiten", als MS noch in der Garage bastelte.
Hey, alles noch zu lesen, klar und deutlich, sicher (kein Hack-Versuch, nicht geschwärzt, keine Seiten gelöscht - ähh herausgerissen), ...Jeder schwört eben auf seine Lösung. Ich auch.
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Nextcloud-Serie: Personal Information Management (PIM)
Personal Information Management mit der Nextcloud betreiben.
#Nextcloud #Notes #Notizen #Aufgaben #Wiki #E_Mail #Adressbuch #Kontakte #Linux
https://gnulinux.ch/nextcloud-serie-personal-information-management-pim
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Warum ein Handy ohne Apple und Google Betriebssystem?
Kaum ein anderes Gerät sammelt so viele persönliche Daten, wie das Smartphone. Bei vielen Menschen ist das Handy bei jedem Schritt und Tritt dabei. Mit dem digitalen Gerät sind sie überall erreichbar. Fast alle Geräte sind auch ununterbrochen mit dem Internet verbunden und tauscht sich mit anderen Geräten über die Schnittstellen WLAN, LTE, NFC, Bluetooth, der Ortungsfunktion und weiteren Sensoren aus. Apple und Google Handys sind permanent mit Apple oder Google Server verbunden und tauschen Daten aus. Laut Untersuchungen soll Google Smartphones sich mehr und öfter mit eigenen Servern verbinden, als Apple Smartphones, selbst dann, wenn die Besitzer ihr Gerät gerade gar nicht benutzten.
Jedes Google und jedes Apple Smartphone ist mit einer Werbe ID versehen, die mit diesen Daten verknüpft werden. Außerdem kann man ein Google oder Apple Handy nur nutzen, wenn man sich mit einem eigenen Konto beim jeweiligen Dienst registriert und angemeldet hat. So können die Konzerne personalisierte Werbung ausliefern oder personalisierte Daten an Unternehmen verkaufen. Wieviel und welche Daten und Google sammeln, ist nicht genau bekannt. Aber jeder, den ein Google Handy benutzt, kann in seinen Privatsphäre Einstellungen selber feststellen, welche Aktivitäten Google gesammelt hat.
Mit dem Handy wird jeder Standort erfasst, wann das Handy in Betrieb genommen wird und zu welchen Zeiten der Nutzer „schläft“. Auch wird festgestellt, welche Anwendungen genutzt und wie und wann sie genutzt werden. Über die Suchmaschinen, den Browser und die Spracheingaben, sogar über die Tastatur sammeln mobile Betriebsysteme Daten. Und nahezu alle Apps, die auf Google Handys installiert sind, sammeln Nutzerdaten und senden sie an Google. Darunter sind einige Apps, die auf dem Handy vorinstalliert sind („Bloatware“) und nicht deinstalliert werden können. Der Nutzer merkt davon nur wenig. Viele Nutzer sind ununterbrochen mit dem Internet verbunden und haben ständig ihre Ortungsfunktion, Bluetooth etc aktiviert. Vielleicht wundert ein Nutzer sich über eine Push-Mitteilung mit der Frage von Google, wie es ihm gerade in dem Restaurant gefiel, wo er eben zum Essen war.
Apple und besonders Google sammeln wahrscheinlich auch Daten über ihre Email-, Kontakte- und Kalenderapps, deren Daten auf ihren Servern gehostet werden. Google hindert Nutzer, ihre privaten Daten anderswo zu hosten. So wird oft die Synchronisation von Nextcloud mit Google Android erschwert. Diese Erfahrung habe ich gemacht. Apple lässt OpenSource Software auf seinen Geräten gar nicht zu. Wer ein Apple Gerät nutzt, kann keine Anwendungen außerhalb der Apple Welt nutzen. Bei Google kann man auch außerhalb des eigenen Play Stores Apps installieren, wenn man weiß, wie das geht. Aber es wird erschwert, unabhängige Software zu installieren und die Daten außerhalb des Google Imperiums zu verwalten.
Noch extremer ist es bei den Banking- Apps und der Bezahlfunktion Apple- oder Google Pay. Mit diesen Anwendungen bauen sich die beiden Datenkonzerne ein Monopol auf. Schon heute geht mobiles Banking und digitales Bezahlen nur noch mit einem Google oder einem Apple Gerät. Das heißt, ohne ein Gerät mit einem Apple oder einem Google Betriebssystem kann man diese Dienste, die heute nicht mehr wegzudenken sind, nicht nutzen.
Apple und Google versuchen mit ihren Diensten und Anwendungen, ihre Kunden zu binden. Ich kenne Leute, die auf ihr IPhone oder ihr IPad schon deshalb nicht verzichten „können“, weil sie Apps (kleine Programme) nutzen, die es nur bei Apple gibt. Der Preis davon sind nicht nur die Kosten für die Benutzung dieser Apps, die oft sogar bezahlpflichtig sind, sondern die Preisgabe ihrer Daten an den Apple Konzern. Vielen Leuten ist egal, was Apple und Google an Infos sammeln. Sie sagen: „Ich habe nichts zu verbergen“. Andere haben sich damit abgefunden, möchten aber auf den Komfort, den diese Dienste bieten, nicht verzichten. Die Tatsache, dass Google Maps so zuverlässig über Staus informiert, funktioniert nur deshalb, weil alle Leute ihre Bewegungsdaten Google zur Verfügung stellen.
Auch ich habe ein IPad, um Banking und bestimmte Dienste von Apple, Google und um es für mein Online-Banking zu nutzen. Da das IPad in der Regel zu Hause bleibt, ist es eigentlich auch kein Mobilgerät für mich. Bei meinem Handy sehe ich das etwas kritischer. Mir ist ganz wichtig, unterwegs ein Mobilgerät bei mir zu haben, mit dem ich die Vorteile des Internets nutzen kann, ohne ununterbrochen digital verfolgt zu werden. Google und Apple müssen nicht erfahren, wo und was ich unterwegs alles mache. Mein Handy, das ich unterwegs mit nehme, ist ein google freies Android Handy, das weitgehend mit Open Source Software betrieben wird. Das Android ist von allen Programmcodes und Anwendungen befreit, die Daten sammeln und ohne mein Wissen an andere weiter geben. Auch gibt es keinen Dienst, bei dem man sich mit einem Account anmelden muss. Alle Funktionen und Apps kann man völlig anonym nutzen.
#adressbuch #app #apple #apple-pay #banking #daten #datenschutz #google #google-pay #googlefrei #grapheneos #ipad #smartphone #standort
https://georg-rosenbaum.de/2023/09/09/warum-ein-handy-ohne-apple-und-google-betriebssystem/
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Von /e/os zum GrapheneOS Handy
Es ist sehr ärgerlich, aber ich habe mein Handy verloren. Das Fairphone mit dem google freien Android Betriebssystem /e/os hatte ich seit ca. zwei Jahren und war im Großen und Ganzen damit recht zufrieden. Das Fairphone erwies sich als sehr robust und bekam keinen Kratzer trotz mancher Stürze. Auch an dem Betriebssystem habe ich mich gewöhnt. Es enthält keine Bloatware sondern nur Apps, die man wirklich braucht. Meine Kontakte und Kalender wurden in einer gehosteten Nextcloud verwaltet. Als Suchmaschine benutze ich einen searx-Fork auf allen Geräten, welcher von der Organisation betrieben wird, die /e/os heraus gibt. Der Browser ist Bromite, mit Addblocker ausgestattet. Soziale Netzwerke wie Twitter, Mastodon und Facebook nutzte ich nur mit dem Browser.
Was mir beim /E/Os Betriebssystem besonders gefiel, war Advanced Privacy. Damit konnte man seinen Standort verschleiern und mit einem Klick seine IPAdresse aus einem anderen Land vortäuschen. Das nutzte ich zuletzt in Litauen, um auf die Inhalte einer deutschen Seite zugreifen zu können. Vielleicht wird mir das bei GrapheneOS fehlen?
Der einzige Haken und daher auch Grund für mich, das System zu wechseln, sind die nur verspätet und daher auch mangelhaft ausgelieferten Sicherheitspatches. Das sicherste googlefreie Android Betriebssystem soll GrapheneOS sein. Da es ausschließlich auf Google Pixel Smartphones ausgeliefert wird, ist garantiert, dass die Geräte genauso schnell mit den Patches versorgt wird, wie die Google eigenen Systeme. Aber nicht nur die Sicherheitsausstattung ist ein Motiv, das Betriebssystem auszuprobieren, es wird auch von Experten wie Mike Kuketz empfohlen. Er verlost sogar Handys mit darauf installiertem GrapheneOS an seine Unterstützer. Das macht man nur aus Überzeugung. In wenigen Tagen soll mein Google Pixel 7a mit vorinstallierten GrapheneOS im Haus sein.
Ich habe mir schon den Kopf darüber zerbrochen und leide immer noch etwas an Kopfschmerzen, ob ich mir weiterhin die Mühe machen will, auf den „Komfort“ von Google und Apple zu verzichten. Ich hätte mir auch das baugleiche Google Pixel 7a mit dem Google Android bestellen können. Es ist derzeit das beste Google Handy für „nur“ 500 Euro. Das Handy mit GrapheneOS kostet 733 Euro. Oder noch bequemer wäre es gewesen, mir gleich ein Samsung oder ein Apple Handy aus dem Fachmarkt zu holen und gleich in Betrieb zu nehmen. Aber bei Google und Apple sitzt man im goldenen Käfig. Der Preis ist, dass man alle Daten, Kontakte, Aktivitäten mit Google oder Apple teilt. Bei Samsung und Co teilt man seine Daten auch noch mit diesen Konzernen. Und nicht nur mit diesen Konzernen sondern auch noch mit den zahlreichen vorinstallierten Apps von Unternehmen (Bloatware), die ebenfalls Daten sammeln und Akkukapazität fressen.
Wenn man schon einmal die Freiheit genossen hat, unabhängig von Apple und Google zu sein, möchte man dies zumindest mit dem Mobilgerät nicht mehr gerne missen. Ich möchte gerne ein Handy, bei dem ich die Ortungsfunktion ausschalten kann, ohne weiterhin von Google verfolgt zu werden. Und mit dem ich selbst entscheide, welche Daten ich mit den Diensten teile und welche nicht. Das ist mir die 200 Euro Differenz zum Google Handy wert.
Das Google Pixel mit GrapheneOS erhält fünf Jahre lang Sicherheitspatches und Updates. Wahrscheinlich länger, als ich es behalten werde, wenn ich so schusselig bin und es verliere, wie zuletzt.
#adressbuch #android #app #apple #betriebssystem #bloatware #datenschutz #eos #fairphone #google #googlefrei #grapheneos #kalender #nextcloud #smartphone #standort
https://georg-rosenbaum.de/2023/09/06/von-e-os-zum-grapheneos-handy/
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@threemaapp Danke für die Antwort. Das weiss ich alles und meine Theeema App ist auch verknüpft. -> Andere benutzende finden mich, sobald Sie meine Telefonnummer im #Adressbuch haben und mit #Threema synchronisieren.
Ich möchte hingegen meine #kontaktliste auf dem Neuen Handy nicht freigeben. Sondern gezielt in Threema einzelne Kontakte anhand der Telefonnummer hinzufügen können. Besser für die #privatsphäre der anderen Personen, Stichwort #SocialGraph
Meine Frage: Weshalb geht dies nicht?
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Wer hat uns verraten? Eure Daten!
Jup ich möchte nicht wissen wie viele Menschen meine pers. #Kontakt-Angaben wie Tel., Email, Addresse etc. an unzählige #Databroker & #Konzerne unwissentlich weiter geben, nur weil sie das eine oder andere #App auf ihrem #Smartphone installiert haben und entsprechnde Rechte auf ihr #Adressbuch frei gaben.
Auch wenn die App, für ihre Funktion dies nicht benötigt, schreien viele danach oder du wirst durch #Nudging gedrängt, z.B. Highscore mit "Freunden" teilen.
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Hach, da war vieles noch nett, weil so viele glaubten, dass man ein #Adressbuch fürs #Internet braucht.
twitter.com/philipbanse/status… -
@kuketzblog ... und nicht nur für die #Werbung, auch für die ausspionierten #Daten im #upload, #kontakte #adressbuch #gps #tracking und viel unerwünschten #Traffic mehr zahlt der vermeintliche "Eigentümer" eines Smartphone.