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#vupf — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #vupf, aggregated by home.social.

  1. Eben diese @digiges schreibt zur geplanten #VÜPF-Verschärfung:

    «Der Bundesrat verunmöglicht erfolgreiche datensparsame Geschäftsmodelle, die auf sichere Kommunikation setzen. Es wäre definitiv das Ende von erfolgreichen Unternehmen wie Threema oder Proton in der Schweiz.»

    Das läuft allen Bestrebungen zur Digitalen Souveränität zuwider, wenn wir die erfolgreichen IT-Firmen aus dem Land ekeln.
    #DigitaleSouveränität
    dnip.ch/2026/01/27/dnip-briefi

  2. Eben diese @digiges schreibt zur geplanten #VÜPF-Verschärfung:

    «Der Bundesrat verunmöglicht erfolgreiche datensparsame Geschäftsmodelle, die auf sichere Kommunikation setzen. Es wäre definitiv das Ende von erfolgreichen Unternehmen wie Threema oder Proton in der Schweiz.»

    Das läuft allen Bestrebungen zur Digitalen Souveränität zuwider, wenn wir die erfolgreichen IT-Firmen aus dem Land ekeln.
    #DigitaleSouveränität
    dnip.ch/2026/01/27/dnip-briefi

  3. Eben diese @digiges schreibt zur geplanten #VÜPF-Verschärfung:

    «Der Bundesrat verunmöglicht erfolgreiche datensparsame Geschäftsmodelle, die auf sichere Kommunikation setzen. Es wäre definitiv das Ende von erfolgreichen Unternehmen wie Threema oder Proton in der Schweiz.»

    Das läuft allen Bestrebungen zur Digitalen Souveränität zuwider, wenn wir die erfolgreichen IT-Firmen aus dem Land ekeln.
    #DigitaleSouveränität
    dnip.ch/2026/01/27/dnip-briefi

  4. Eben diese @digiges schreibt zur geplanten #VÜPF-Verschärfung:

    «Der Bundesrat verunmöglicht erfolgreiche datensparsame Geschäftsmodelle, die auf sichere Kommunikation setzen. Es wäre definitiv das Ende von erfolgreichen Unternehmen wie Threema oder Proton in der Schweiz.»

    Das läuft allen Bestrebungen zur Digitalen Souveränität zuwider, wenn wir die erfolgreichen IT-Firmen aus dem Land ekeln.
    #DigitaleSouveränität
    dnip.ch/2026/01/27/dnip-briefi

  5. Eben diese @digiges schreibt zur geplanten #VÜPF-Verschärfung:

    «Der Bundesrat verunmöglicht erfolgreiche datensparsame Geschäftsmodelle, die auf sichere Kommunikation setzen. Es wäre definitiv das Ende von erfolgreichen Unternehmen wie Threema oder Proton in der Schweiz.»

    Das läuft allen Bestrebungen zur Digitalen Souveränität zuwider, wenn wir die erfolgreichen IT-Firmen aus dem Land ekeln.
    #DigitaleSouveränität
    dnip.ch/2026/01/27/dnip-briefi

  6. 7️⃣ «Der Inhalt der Verordnungs­revision, die das Justiz- und Polizei­departement von SP-Bundesrat Beat Jans vorgelegt hat, erfüllt die kühnsten Überwachungs­träume von Autokraten. Der Bund will IT-Unternehmen nämlich dazu verpflichten, all ihre Nutzerinnen via Pass oder Telefon­nummer zu identifizieren und diese Daten sowie Nutzungs­daten auf Vorrat zu speichern.» So @adfichter vor ein paar Tagen im Republik-Artikel zum aktuellen Stand der #VÜPF-Vorlage.
    republik.ch/2026/05/07/geheime

  7. 7️⃣ «Der Inhalt der Verordnungs­revision, die das Justiz- und Polizei­departement von SP-Bundesrat Beat Jans vorgelegt hat, erfüllt die kühnsten Überwachungs­träume von Autokraten. Der Bund will IT-Unternehmen nämlich dazu verpflichten, all ihre Nutzerinnen via Pass oder Telefon­nummer zu identifizieren und diese Daten sowie Nutzungs­daten auf Vorrat zu speichern.» So @adfichter vor ein paar Tagen im Republik-Artikel zum aktuellen Stand der #VÜPF-Vorlage.
    republik.ch/2026/05/07/geheime

  8. 7️⃣ «Der Inhalt der Verordnungs­revision, die das Justiz- und Polizei­departement von SP-Bundesrat Beat Jans vorgelegt hat, erfüllt die kühnsten Überwachungs­träume von Autokraten. Der Bund will IT-Unternehmen nämlich dazu verpflichten, all ihre Nutzerinnen via Pass oder Telefon­nummer zu identifizieren und diese Daten sowie Nutzungs­daten auf Vorrat zu speichern.» So @adfichter vor ein paar Tagen im Republik-Artikel zum aktuellen Stand der #VÜPF-Vorlage.
    republik.ch/2026/05/07/geheime

  9. 7️⃣ «Der Inhalt der Verordnungs­revision, die das Justiz- und Polizei­departement von SP-Bundesrat Beat Jans vorgelegt hat, erfüllt die kühnsten Überwachungs­träume von Autokraten. Der Bund will IT-Unternehmen nämlich dazu verpflichten, all ihre Nutzerinnen via Pass oder Telefon­nummer zu identifizieren und diese Daten sowie Nutzungs­daten auf Vorrat zu speichern.» So @adfichter vor ein paar Tagen im Republik-Artikel zum aktuellen Stand der #VÜPF-Vorlage.
    republik.ch/2026/05/07/geheime

  10. 7️⃣ «Der Inhalt der Verordnungs­revision, die das Justiz- und Polizei­departement von SP-Bundesrat Beat Jans vorgelegt hat, erfüllt die kühnsten Überwachungs­träume von Autokraten. Der Bund will IT-Unternehmen nämlich dazu verpflichten, all ihre Nutzerinnen via Pass oder Telefon­nummer zu identifizieren und diese Daten sowie Nutzungs­daten auf Vorrat zu speichern.» So @adfichter vor ein paar Tagen im Republik-Artikel zum aktuellen Stand der #VÜPF-Vorlage.
    republik.ch/2026/05/07/geheime

  11. 🚨 🔍 🕵️‍♀️ Causa #VÜPF #Surveillance

    Die internationale und nationale Kritik an der neusten Überwachungsverordnung war gross. Der zuständige SP-Bundesrat Beat Jans gelobte Besserung. Man werde den Entwurf überarbeiten.

    Doch offenbar ist das nicht passiert, wie ein neuer Entwurf zeigt, den wir bei der Republik.ch exklusiv veröffentlichen.

    Ein Entwurf VÜPF 2.0 von Februar 2026 zeigt: der Überwachungsdienst hat gerade mal ein paar Parameter geändert. Statt 5000 Kunden müssen Emails-, Chatdienste, Cloudanbieter oder VPN-Firmen mit 100000 Kunden Überwachungspflichten umsetzen.

    Die Vorlage würde Unternehmen wie Proton, Threema, Nym trotzdem vertreiben, denn: sie müssten beginnen ihre Kunden zu identifizieren. Mit Pass und Mobilenummer. Daten auf Vorrat speichern, Verschlüsselungen bei Bedarf entfernen.

    Bundesrat Jans sagte im Dezember 2025 in seiner Stellungnahme zur Motion Gapany: «Es ging dem Bundesrat nie, auch nicht nur eine Sekunde, darum, eine staatliche Massen­überwachung zu organisieren. Davon möchte ich mich ganz klar distanzieren.»

    Doch diese Aussage zeigt auch, dass Jans seine eigene Vorlage nicht wirklich verstanden hat. Denn bei der Revision der Verordnung geht es eben nicht in erster Linie um staatliche Überwachung. Vielmehr lagert der Staat diese Aufgabe einfach an die Schweizer IT-Firmen aus, die gegen ihren Willen zu viele Kundendaten sammeln und speichern müssen. Die Kantone, die Bundes­anwaltschaft und Fedpol können sich da dann nach Belieben bedienen.

    Artikel hier:⬇️

    republik.ch/2026/05/07/geheime

  12. 🚨 🔍 🕵️‍♀️ Causa #VÜPF #Surveillance

    Die internationale und nationale Kritik an der neusten Überwachungsverordnung war gross. Der zuständige SP-Bundesrat Beat Jans gelobte Besserung. Man werde den Entwurf überarbeiten.

    Doch offenbar ist das nicht passiert, wie ein neuer Entwurf zeigt, den wir bei der Republik.ch exklusiv veröffentlichen.

    Ein Entwurf VÜPF 2.0 von Februar 2026 zeigt: der Überwachungsdienst hat gerade mal ein paar Parameter geändert. Statt 5000 Kunden müssen Emails-, Chatdienste, Cloudanbieter oder VPN-Firmen mit 100000 Kunden Überwachungspflichten umsetzen.

    Die Vorlage würde Unternehmen wie Proton, Threema, Nym trotzdem vertreiben, denn: sie müssten beginnen ihre Kunden zu identifizieren. Mit Pass und Mobilenummer. Daten auf Vorrat speichern, Verschlüsselungen bei Bedarf entfernen.

    Bundesrat Jans sagte im Dezember 2025 in seiner Stellungnahme zur Motion Gapany: «Es ging dem Bundesrat nie, auch nicht nur eine Sekunde, darum, eine staatliche Massen­überwachung zu organisieren. Davon möchte ich mich ganz klar distanzieren.»

    Doch diese Aussage zeigt auch, dass Jans seine eigene Vorlage nicht wirklich verstanden hat. Denn bei der Revision der Verordnung geht es eben nicht in erster Linie um staatliche Überwachung. Vielmehr lagert der Staat diese Aufgabe einfach an die Schweizer IT-Firmen aus, die gegen ihren Willen zu viele Kundendaten sammeln und speichern müssen. Die Kantone, die Bundes­anwaltschaft und Fedpol können sich da dann nach Belieben bedienen.

    Artikel hier:⬇️

    republik.ch/2026/05/07/geheime

  13. 🚨 🔍 🕵️‍♀️ Causa #VÜPF #Surveillance

    Die internationale und nationale Kritik an der neusten Überwachungsverordnung war gross. Der zuständige SP-Bundesrat Beat Jans gelobte Besserung. Man werde den Entwurf überarbeiten.

    Doch offenbar ist das nicht passiert, wie ein neuer Entwurf zeigt, den wir bei der Republik.ch exklusiv veröffentlichen.

    Ein Entwurf VÜPF 2.0 von Februar 2026 zeigt: der Überwachungsdienst hat gerade mal ein paar Parameter geändert. Statt 5000 Kunden müssen Emails-, Chatdienste, Cloudanbieter oder VPN-Firmen mit 100000 Kunden Überwachungspflichten umsetzen.

    Die Vorlage würde Unternehmen wie Proton, Threema, Nym trotzdem vertreiben, denn: sie müssten beginnen ihre Kunden zu identifizieren. Mit Pass und Mobilenummer. Daten auf Vorrat speichern, Verschlüsselungen bei Bedarf entfernen.

    Bundesrat Jans sagte im Dezember 2025 in seiner Stellungnahme zur Motion Gapany: «Es ging dem Bundesrat nie, auch nicht nur eine Sekunde, darum, eine staatliche Massen­überwachung zu organisieren. Davon möchte ich mich ganz klar distanzieren.»

    Doch diese Aussage zeigt auch, dass Jans seine eigene Vorlage nicht wirklich verstanden hat. Denn bei der Revision der Verordnung geht es eben nicht in erster Linie um staatliche Überwachung. Vielmehr lagert der Staat diese Aufgabe einfach an die Schweizer IT-Firmen aus, die gegen ihren Willen zu viele Kundendaten sammeln und speichern müssen. Die Kantone, die Bundes­anwaltschaft und Fedpol können sich da dann nach Belieben bedienen.

    Artikel hier:⬇️

    republik.ch/2026/05/07/geheime

  14. 🚨 🔍 🕵️‍♀️ Causa #VÜPF #Surveillance

    Die internationale und nationale Kritik an der neusten Überwachungsverordnung war gross. Der zuständige SP-Bundesrat Beat Jans gelobte Besserung. Man werde den Entwurf überarbeiten.

    Doch offenbar ist das nicht passiert, wie ein neuer Entwurf zeigt, den wir bei der Republik.ch exklusiv veröffentlichen.

    Ein Entwurf VÜPF 2.0 von Februar 2026 zeigt: der Überwachungsdienst hat gerade mal ein paar Parameter geändert. Statt 5000 Kunden müssen Emails-, Chatdienste, Cloudanbieter oder VPN-Firmen mit 100000 Kunden Überwachungspflichten umsetzen.

    Die Vorlage würde Unternehmen wie Proton, Threema, Nym trotzdem vertreiben, denn: sie müssten beginnen ihre Kunden zu identifizieren. Mit Pass und Mobilenummer. Daten auf Vorrat speichern, Verschlüsselungen bei Bedarf entfernen.

    Bundesrat Jans sagte im Dezember 2025 in seiner Stellungnahme zur Motion Gapany: «Es ging dem Bundesrat nie, auch nicht nur eine Sekunde, darum, eine staatliche Massen­überwachung zu organisieren. Davon möchte ich mich ganz klar distanzieren.»

    Doch diese Aussage zeigt auch, dass Jans seine eigene Vorlage nicht wirklich verstanden hat. Denn bei der Revision der Verordnung geht es eben nicht in erster Linie um staatliche Überwachung. Vielmehr lagert der Staat diese Aufgabe einfach an die Schweizer IT-Firmen aus, die gegen ihren Willen zu viele Kundendaten sammeln und speichern müssen. Die Kantone, die Bundes­anwaltschaft und Fedpol können sich da dann nach Belieben bedienen.

    Artikel hier:⬇️

    republik.ch/2026/05/07/geheime

  15. 🚨 🔍 🕵️‍♀️ Causa #VÜPF #Surveillance

    Die internationale und nationale Kritik an der neusten Überwachungsverordnung war gross. Der zuständige SP-Bundesrat Beat Jans gelobte Besserung. Man werde den Entwurf überarbeiten.

    Doch offenbar ist das nicht passiert, wie ein neuer Entwurf zeigt, den wir bei der Republik.ch exklusiv veröffentlichen.

    Ein Entwurf VÜPF 2.0 von Februar 2026 zeigt: der Überwachungsdienst hat gerade mal ein paar Parameter geändert. Statt 5000 Kunden müssen Emails-, Chatdienste, Cloudanbieter oder VPN-Firmen mit 100000 Kunden Überwachungspflichten umsetzen.

    Die Vorlage würde Unternehmen wie Proton, Threema, Nym trotzdem vertreiben, denn: sie müssten beginnen ihre Kunden zu identifizieren. Mit Pass und Mobilenummer. Daten auf Vorrat speichern, Verschlüsselungen bei Bedarf entfernen.

    Bundesrat Jans sagte im Dezember 2025 in seiner Stellungnahme zur Motion Gapany: «Es ging dem Bundesrat nie, auch nicht nur eine Sekunde, darum, eine staatliche Massen­überwachung zu organisieren. Davon möchte ich mich ganz klar distanzieren.»

    Doch diese Aussage zeigt auch, dass Jans seine eigene Vorlage nicht wirklich verstanden hat. Denn bei der Revision der Verordnung geht es eben nicht in erster Linie um staatliche Überwachung. Vielmehr lagert der Staat diese Aufgabe einfach an die Schweizer IT-Firmen aus, die gegen ihren Willen zu viele Kundendaten sammeln und speichern müssen. Die Kantone, die Bundes­anwaltschaft und Fedpol können sich da dann nach Belieben bedienen.

    Artikel hier:⬇️

    republik.ch/2026/05/07/geheime

  16. Mehr Hintergrund heute von @adfichter in der @republik_magazin .

    "Der Inhalt der Verordnungs­revision, die das Justiz- und Polizei­departement von SP-Bundesrat Beat Jans vorgelegt hat, erfüllt die kühnsten Überwachungs­träume von Autokraten. Der Bund will IT-Unternehmen nämlich dazu verpflichten, all ihre Nutzerinnen via Pass oder Telefon­nummer zu identifizieren und diese Daten sowie Nutzungs­daten auf Vorrat zu speichern."
    #VÜPF #BÜPF #Überwachung
    republik.ch/2026/05/07/geheime

  17. Mehr Hintergrund heute von @adfichter in der @republik_magazin .

    "Der Inhalt der Verordnungs­revision, die das Justiz- und Polizei­departement von SP-Bundesrat Beat Jans vorgelegt hat, erfüllt die kühnsten Überwachungs­träume von Autokraten. Der Bund will IT-Unternehmen nämlich dazu verpflichten, all ihre Nutzerinnen via Pass oder Telefon­nummer zu identifizieren und diese Daten sowie Nutzungs­daten auf Vorrat zu speichern."
    #VÜPF #BÜPF #Überwachung
    republik.ch/2026/05/07/geheime

  18. Mehr Hintergrund heute von @adfichter in der @republik_magazin .

    "Der Inhalt der Verordnungs­revision, die das Justiz- und Polizei­departement von SP-Bundesrat Beat Jans vorgelegt hat, erfüllt die kühnsten Überwachungs­träume von Autokraten. Der Bund will IT-Unternehmen nämlich dazu verpflichten, all ihre Nutzerinnen via Pass oder Telefon­nummer zu identifizieren und diese Daten sowie Nutzungs­daten auf Vorrat zu speichern."
    #VÜPF #BÜPF #Überwachung
    republik.ch/2026/05/07/geheime

  19. Mehr Hintergrund heute von @adfichter in der @republik_magazin .

    "Der Inhalt der Verordnungs­revision, die das Justiz- und Polizei­departement von SP-Bundesrat Beat Jans vorgelegt hat, erfüllt die kühnsten Überwachungs­träume von Autokraten. Der Bund will IT-Unternehmen nämlich dazu verpflichten, all ihre Nutzerinnen via Pass oder Telefon­nummer zu identifizieren und diese Daten sowie Nutzungs­daten auf Vorrat zu speichern."
    #VÜPF #BÜPF #Überwachung
    republik.ch/2026/05/07/geheime

  20. Mehr Hintergrund heute von @adfichter in der @republik_magazin .

    "Der Inhalt der Verordnungs­revision, die das Justiz- und Polizei­departement von SP-Bundesrat Beat Jans vorgelegt hat, erfüllt die kühnsten Überwachungs­träume von Autokraten. Der Bund will IT-Unternehmen nämlich dazu verpflichten, all ihre Nutzerinnen via Pass oder Telefon­nummer zu identifizieren und diese Daten sowie Nutzungs­daten auf Vorrat zu speichern."
    #VÜPF #BÜPF #Überwachung
    republik.ch/2026/05/07/geheime

  21. "Der Bundesrat verunmöglicht erfolgreiche datensparsame Geschäftsmodelle, die auf sichere Kommunikation setzen. Es wäre definitiv das Ende von erfolgreichen Unternehmen wie Threema oder Proton in der Schweiz." schreibt die @digiges heute als Reaktion auf die aktuelle #VÜPF-Verschärfung des Bundes.
    digitale-gesellschaft.ch/2026/

  22. "Der Bundesrat verunmöglicht erfolgreiche datensparsame Geschäftsmodelle, die auf sichere Kommunikation setzen. Es wäre definitiv das Ende von erfolgreichen Unternehmen wie Threema oder Proton in der Schweiz." schreibt die @digiges heute als Reaktion auf die aktuelle #VÜPF-Verschärfung des Bundes.
    digitale-gesellschaft.ch/2026/

  23. "Der Bundesrat verunmöglicht erfolgreiche datensparsame Geschäftsmodelle, die auf sichere Kommunikation setzen. Es wäre definitiv das Ende von erfolgreichen Unternehmen wie Threema oder Proton in der Schweiz." schreibt die @digiges heute als Reaktion auf die aktuelle #VÜPF-Verschärfung des Bundes.
    digitale-gesellschaft.ch/2026/

  24. "Der Bundesrat verunmöglicht erfolgreiche datensparsame Geschäftsmodelle, die auf sichere Kommunikation setzen. Es wäre definitiv das Ende von erfolgreichen Unternehmen wie Threema oder Proton in der Schweiz." schreibt die @digiges heute als Reaktion auf die aktuelle #VÜPF-Verschärfung des Bundes.
    digitale-gesellschaft.ch/2026/

  25. "Der Bundesrat verunmöglicht erfolgreiche datensparsame Geschäftsmodelle, die auf sichere Kommunikation setzen. Es wäre definitiv das Ende von erfolgreichen Unternehmen wie Threema oder Proton in der Schweiz." schreibt die @digiges heute als Reaktion auf die aktuelle #VÜPF-Verschärfung des Bundes.
    digitale-gesellschaft.ch/2026/

  26. «Der SP-Bundesrat sei mit seiner eigenen Vorlage überfordert – und höre zu sehr auf die Einflüsterer des Überwachungs­diensts.»

    republik.ch/2026/05/07/geheime

    #büpf #vüpf #massenuberwachung

  27. «Der SP-Bundesrat sei mit seiner eigenen Vorlage überfordert – und höre zu sehr auf die Einflüsterer des Überwachungs­diensts.»

    republik.ch/2026/05/07/geheime

    #büpf #vüpf #massenuberwachung

  28. «Der SP-Bundesrat sei mit seiner eigenen Vorlage überfordert – und höre zu sehr auf die Einflüsterer des Überwachungs­diensts.»

    republik.ch/2026/05/07/geheime

    #büpf #vüpf #massenuberwachung

  29. «Der SP-Bundesrat sei mit seiner eigenen Vorlage überfordert – und höre zu sehr auf die Einflüsterer des Überwachungs­diensts.»

    republik.ch/2026/05/07/geheime

    #büpf #vüpf #massenuberwachung

  30. «Der SP-Bundesrat sei mit seiner eigenen Vorlage überfordert – und höre zu sehr auf die Einflüsterer des Überwachungs­diensts.»

    republik.ch/2026/05/07/geheime

    #büpf #vüpf #massenuberwachung

  31. „[…] Ein externes Unternehmen führt derzeit eine Regulierungsfolgenabschätzung (RFA) durch. […]“ Welches externe Unternehmen das sein soll, steht weder in der Medienmitteilung des Bundes noch im dort verlinkten Bericht (PDF). Wissen da vielleicht @adfichter oder @marcel mehr?
    #BÜPF #VÜPF #VDÜPF
    social.pmj.rocks/@chgovnewsde/

  32. „[…] Ein externes Unternehmen führt derzeit eine Regulierungsfolgenabschätzung (RFA) durch. […]“ Welches externe Unternehmen das sein soll, steht weder in der Medienmitteilung des Bundes noch im dort verlinkten Bericht (PDF). Wissen da vielleicht @adfichter oder @marcel mehr?
    #BÜPF #VÜPF #VDÜPF
    social.pmj.rocks/@chgovnewsde/

  33. „[…] Ein externes Unternehmen führt derzeit eine Regulierungsfolgenabschätzung (RFA) durch. […]“ Welches externe Unternehmen das sein soll, steht weder in der Medienmitteilung des Bundes noch im dort verlinkten Bericht (PDF). Wissen da vielleicht @adfichter oder @marcel mehr?
    #BÜPF #VÜPF #VDÜPF
    social.pmj.rocks/@chgovnewsde/

  34. „[…] Ein externes Unternehmen führt derzeit eine Regulierungsfolgenabschätzung (RFA) durch. […]“ Welches externe Unternehmen das sein soll, steht weder in der Medienmitteilung des Bundes noch im dort verlinkten Bericht (PDF). Wissen da vielleicht @adfichter oder @marcel mehr?
    #BÜPF #VÜPF #VDÜPF
    social.pmj.rocks/@chgovnewsde/

  35. „[…] Ein externes Unternehmen führt derzeit eine Regulierungsfolgenabschätzung (RFA) durch. […]“ Welches externe Unternehmen das sein soll, steht weder in der Medienmitteilung des Bundes noch im dort verlinkten Bericht (PDF). Wissen da vielleicht @adfichter oder @marcel mehr?
    #BÜPF #VÜPF #VDÜPF
    social.pmj.rocks/@chgovnewsde/

  36. Mit einem heute veröffentlichten offenen #Brief warnen wir gemeinsam mit einem internationalen Bündnis von Menschenrechts- und Digitalrechts­organisationen vor der geplanten #VÜPF-Revision: Sie droht die #Vorratsdatenspeicherung auszuweiten, datenschutzfreundliche Dienste zu verdrängen und sichere Kommunikation sowie zentrale Grundrechte in der Schweiz zu gefährden.

    digitale-gesellschaft.ch/2026/

  37. Mit einem heute veröffentlichten offenen #Brief warnen wir gemeinsam mit einem internationalen Bündnis von Menschenrechts- und Digitalrechts­organisationen vor der geplanten #VÜPF-Revision: Sie droht die #Vorratsdatenspeicherung auszuweiten, datenschutzfreundliche Dienste zu verdrängen und sichere Kommunikation sowie zentrale Grundrechte in der Schweiz zu gefährden.

    digitale-gesellschaft.ch/2026/

  38. Mit einem heute veröffentlichten offenen #Brief warnen wir gemeinsam mit einem internationalen Bündnis von Menschenrechts- und Digitalrechts­organisationen vor der geplanten #VÜPF-Revision: Sie droht die #Vorratsdatenspeicherung auszuweiten, datenschutzfreundliche Dienste zu verdrängen und sichere Kommunikation sowie zentrale Grundrechte in der Schweiz zu gefährden.

    digitale-gesellschaft.ch/2026/

  39. Mit einem heute veröffentlichten offenen #Brief warnen wir gemeinsam mit einem internationalen Bündnis von Menschenrechts- und Digitalrechts­organisationen vor der geplanten #VÜPF-Revision: Sie droht die #Vorratsdatenspeicherung auszuweiten, datenschutzfreundliche Dienste zu verdrängen und sichere Kommunikation sowie zentrale Grundrechte in der Schweiz zu gefährden.

    digitale-gesellschaft.ch/2026/

  40. Mit einem heute veröffentlichten offenen #Brief warnen wir gemeinsam mit einem internationalen Bündnis von Menschenrechts- und Digitalrechts­organisationen vor der geplanten #VÜPF-Revision: Sie droht die #Vorratsdatenspeicherung auszuweiten, datenschutzfreundliche Dienste zu verdrängen und sichere Kommunikation sowie zentrale Grundrechte in der Schweiz zu gefährden.

    digitale-gesellschaft.ch/2026/

  41. @stereo @rumo xmpp und reticulum sind ja nur Protokolle und keine Anwendungen die konkrete andere Anwendungen ersetzen oder Alternativen sind.
    Und Meshcore... da würde mir spontan nichtmal ein kommerzielles Pendant dazu einfallen was irgendwie verbreitet wäre. Gibt's da was?

    Interessant wäre für mich eher warum so viele in die Schweiz gehen wenn es um Datenschutz und Anwendungen geht? Stichwort: #VÜPF Revision
    Das sollte evtl. Bei der Wahl der Alternative auch eine Rolle spielen.

  42. @stereo @rumo xmpp und reticulum sind ja nur Protokolle und keine Anwendungen die konkrete andere Anwendungen ersetzen oder Alternativen sind.
    Und Meshcore... da würde mir spontan nichtmal ein kommerzielles Pendant dazu einfallen was irgendwie verbreitet wäre. Gibt's da was?

    Interessant wäre für mich eher warum so viele in die Schweiz gehen wenn es um Datenschutz und Anwendungen geht? Stichwort: #VÜPF Revision
    Das sollte evtl. Bei der Wahl der Alternative auch eine Rolle spielen.

  43. @stereo @rumo xmpp und reticulum sind ja nur Protokolle und keine Anwendungen die konkrete andere Anwendungen ersetzen oder Alternativen sind.
    Und Meshcore... da würde mir spontan nichtmal ein kommerzielles Pendant dazu einfallen was irgendwie verbreitet wäre. Gibt's da was?

    Interessant wäre für mich eher warum so viele in die Schweiz gehen wenn es um Datenschutz und Anwendungen geht? Stichwort: #VÜPF Revision
    Das sollte evtl. Bei der Wahl der Alternative auch eine Rolle spielen.

  44. @stereo @rumo xmpp und reticulum sind ja nur Protokolle und keine Anwendungen die konkrete andere Anwendungen ersetzen oder Alternativen sind.
    Und Meshcore... da würde mir spontan nichtmal ein kommerzielles Pendant dazu einfallen was irgendwie verbreitet wäre. Gibt's da was?

    Interessant wäre für mich eher warum so viele in die Schweiz gehen wenn es um Datenschutz und Anwendungen geht? Stichwort: #VÜPF Revision
    Das sollte evtl. Bei der Wahl der Alternative auch eine Rolle spielen.

  45. @stereo @rumo xmpp und reticulum sind ja nur Protokolle und keine Anwendungen die konkrete andere Anwendungen ersetzen oder Alternativen sind.
    Und Meshcore... da würde mir spontan nichtmal ein kommerzielles Pendant dazu einfallen was irgendwie verbreitet wäre. Gibt's da was?

    Interessant wäre für mich eher warum so viele in die Schweiz gehen wenn es um Datenschutz und Anwendungen geht? Stichwort: #VÜPF Revision
    Das sollte evtl. Bei der Wahl der Alternative auch eine Rolle spielen.