#tiefseebergbau — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #tiefseebergbau, aggregated by home.social.
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Tiefseebergbau birgt riesige Rohstoffreserven (Manganknollen, Krusten, Massivsulfide) 🌊⚒️ — wichtig für grüne Technologien, doch Aufwirbelung von Sedimenten und langfristige Ökosystemschäden alarmieren Expertinnen und Experten. Mehr: https://www.n-tv.de/wissen/Tiefseebergbau-und-Rohstoffe-Abbau-und-Umweltzerstoerung-id30749878.html #Tiefseebergbau #Rohstoffe #Umwelt
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Tiefseebergbau birgt riesige Rohstoffreserven (Manganknollen, Krusten, Massivsulfide) 🌊⚒️ — wichtig für grüne Technologien, doch Aufwirbelung von Sedimenten und langfristige Ökosystemschäden alarmieren Expertinnen und Experten. Mehr: https://www.n-tv.de/wissen/Tiefseebergbau-und-Rohstoffe-Abbau-und-Umweltzerstoerung-id30749878.html #Tiefseebergbau #Rohstoffe #Umwelt
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Donald #Trump möchte den zerstörerischen #Tiefseebergbau erlauben – trotz dramatischen Auswirkungen auf tausende #Tierarten, darunter der vom #Aussterben bedrohte #Pottwal. Davon profitiert der #Schweizer #Konzern #Glencore, der die #Rohstoffe vom #Meeresgrund möchte.
Unterschreibst Du auch die Petition an Glencore, damit Sie dieses Geschäft sofort stoppen? https://konzernverantwortung.ch/glencore-tiefsee-zerstoerung
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#Norwegen setzt die Vergabe von #Tiefseebergbau-Lizenzen bis mindestens 2029 aus.
Obwohl große Vorkommen an #Kupfer, #Zink und #SelteneErden im Norwegischen und #Grönlandmeer vermutet werden, wurde die geplante Erkundung auf Druck kleinerer Parteien gestoppt.
Der Abbau gilt als umweltrisikoreich, da giftige Abfälle und radioaktive Nebenprodukte entstehen können.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/norwegen-tiefseebergbau-seltene-erden-umweltschutz
#rohstoffe #meeresboden #umweltschutz #ressourcenpolitik #biodiversity #environment
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#Norwegen setzt die Vergabe von #Tiefseebergbau-Lizenzen bis mindestens 2029 aus.
Obwohl große Vorkommen an #Kupfer, #Zink und #SelteneErden im Norwegischen und #Grönlandmeer vermutet werden, wurde die geplante Erkundung auf Druck kleinerer Parteien gestoppt.
Der Abbau gilt als umweltrisikoreich, da giftige Abfälle und radioaktive Nebenprodukte entstehen können.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/norwegen-tiefseebergbau-seltene-erden-umweltschutz
#rohstoffe #meeresboden #umweltschutz #ressourcenpolitik #biodiversity #environment
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#Norwegen setzt die Vergabe von #Tiefseebergbau-Lizenzen bis mindestens 2029 aus.
Obwohl große Vorkommen an #Kupfer, #Zink und #SelteneErden im Norwegischen und #Grönlandmeer vermutet werden, wurde die geplante Erkundung auf Druck kleinerer Parteien gestoppt.
Der Abbau gilt als umweltrisikoreich, da giftige Abfälle und radioaktive Nebenprodukte entstehen können.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/norwegen-tiefseebergbau-seltene-erden-umweltschutz
#rohstoffe #meeresboden #umweltschutz #ressourcenpolitik #biodiversity #environment
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#Norwegen setzt die Vergabe von #Tiefseebergbau-Lizenzen bis mindestens 2029 aus.
Obwohl große Vorkommen an #Kupfer, #Zink und #SelteneErden im Norwegischen und #Grönlandmeer vermutet werden, wurde die geplante Erkundung auf Druck kleinerer Parteien gestoppt.
Der Abbau gilt als umweltrisikoreich, da giftige Abfälle und radioaktive Nebenprodukte entstehen können.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/norwegen-tiefseebergbau-seltene-erden-umweltschutz
#rohstoffe #meeresboden #umweltschutz #ressourcenpolitik #biodiversity #environment
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#Norwegen setzt die Vergabe von #Tiefseebergbau-Lizenzen bis mindestens 2029 aus.
Obwohl große Vorkommen an #Kupfer, #Zink und #SelteneErden im Norwegischen und #Grönlandmeer vermutet werden, wurde die geplante Erkundung auf Druck kleinerer Parteien gestoppt.
Der Abbau gilt als umweltrisikoreich, da giftige Abfälle und radioaktive Nebenprodukte entstehen können.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/norwegen-tiefseebergbau-seltene-erden-umweltschutz
#rohstoffe #meeresboden #umweltschutz #ressourcenpolitik #biodiversity #environment
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Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts hat ein Verfahren entwickelt, um #Kupfer, #Nickel und #Kobalt CO₂-arm aus #Tiefsee-#Manganknollen zu gewinnen.
Durch die Reduktion mit #Wasserstoff im #Lichtbogenofen entsteht 90 Prozent weniger CO₂ als bei herkömmlichen Verfahren. Auch der #Energieverbrauch sinkt um fast 20 Prozent. Damit könnte die #Metallgewinnung für die #Energiewende künftig umweltverträglicher werden.
https://nachrichten.idw-online.de/2025/11/26/klimafreundliche-metalle-aus-tiefsee-erzen
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RE: https://wisskomm.social/@maxplanckgesellschaft/115576097547974605
#Tiefseebergbau: Wie schützen wir den #Meeresboden?
Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie der dortige Ressourcenabbau erfolgen soll. Sicher ist: Die ökologischen Folgen sind gravierend, die Kosten hoch.
Das neue Topthema @maxplanckgesellschaft – mitspannenden Texten und einem Podcast mit der Juristin Surabhi Ranganathan und
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RE: https://wisskomm.social/@maxplanckgesellschaft/115576097547974605
#Tiefseebergbau: Wie schützen wir den #Meeresboden?
Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie der dortige Ressourcenabbau erfolgen soll. Sicher ist: Die ökologischen Folgen sind gravierend, die Kosten hoch.
Das neue Topthema @maxplanckgesellschaft – mitspannenden Texten und einem Podcast mit der Juristin Surabhi Ranganathan und
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RE: https://wisskomm.social/@maxplanckgesellschaft/115576097547974605
#Tiefseebergbau: Wie schützen wir den #Meeresboden?
Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie der dortige Ressourcenabbau erfolgen soll. Sicher ist: Die ökologischen Folgen sind gravierend, die Kosten hoch.
Das neue Topthema @maxplanckgesellschaft – mitspannenden Texten und einem Podcast mit der Juristin Surabhi Ranganathan und
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Neu von @SenckenbergWorld entdeckte Koralle wächst auf Manganknollen: Ein besserer Name als Deltocyathus zoemetallicus wäre wohl Deltocyathus bleibtmirmitdemtiefseebergbauvomleibii gewesen...
https://www.spektrum.de/news/steinkoralle-waechst-auf-manganknollen-in-der-tiefsee/2297909 #Ozean #Tiefseebergbau #Wissenschaft
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Der Meeresboden birgt enorme Reserven an Mangan, Kobalt, Nickel und anderen Mineralien. Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie deren Abbau erfolgen soll. Fest steht jedoch: Die ökologischen Folgen des Tiefseebergbaus sind gravierend, die Kosten hoch. Wie kann der Meeresboden als „Erbe der Menschheit“ geschützt werden?
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Die Cookinseln werden aus geostrategischen Gründen, wegen der Bedeutung des Pazifiks für den Handel und der Bodenschätze im Meer, immer wichtiger.#Cookinseln #Tiefseebergbau #Südpazifik #Geopolitik #USA #CHINA
Tiefseebergbau - Die Cookinseln, China und die USA -
Die Cookinseln werden aus geostrategischen Gründen, wegen der Bedeutung des Pazifiks für den Handel und der Bodenschätze im Meer, immer wichtiger.#Tiefseebergbau #CookInseln
Tiefseebergbau - Die Cook-Inseln, China und die USA -
Ein neues internationales #Abkommen zum Schutz der #Hochsee tritt in Kraft: Der High Seas Treaty wurde von 60 Staaten ratifiziert, zuletzt von #Marokko.
Er ermöglicht erstmals großflächige #Meeresschutzgebiete in internationalen Gewässern.
Der Vertrag regelt auch den Zugang zu Ressourcen und könnte #Tiefseebergbau erschweren. Einige Industrienationen, darunter die #USA, haben noch nicht ratifiziert.
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Manganknollen: Wie radioaktiv sind sie wirklich? Neue Analysen legen Radioaktivität unterhalb der Strahlenschutz-Grenzwerte nahe. #Manganknollen #Rohstoffe #Tiefseebergbau #Metallrohstoffe #radioaktiv
https://www.scinexx.de/news/geowissen/manganknollen-wie-radioaktiv-sind-sie-wirklich/ -
6.000 Meter unter der Meeresoberfläche liegt ein fast unerforschtes #Ökosystem mit Tausenden unbekannten Arten. Doch der #Tiefseebergbau für wichtige Metalle könnte es zerstören – und das ohne klare Regeln & genug Wissen über die Folgen: https://www.riffreporter.de/de/umwelt/tiefseebergbau-mining-code-isa-trump-oekologische-folgen-tiere-mangan
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#Regelwerk für #Tiefseebergbau:
Verhandlungen zum #Schutz der #Meeresböden enden ergebnislos.
Auch die #Vollversammlung der #Internationalen #Meeresbodenbehörde einigte sich nicht auf Regeln für den Schutz der Tiefsee. Dabei ist das laut #Greenpeace längst überfällig.
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#Regelwerk für #Tiefseebergbau:
Verhandlungen zum #Schutz der #Meeresböden enden ergebnislos.
Auch die #Vollversammlung der #Internationalen #Meeresbodenbehörde einigte sich nicht auf Regeln für den Schutz der Tiefsee. Dabei ist das laut #Greenpeace längst überfällig.
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#Regelwerk für #Tiefseebergbau:
Verhandlungen zum #Schutz der #Meeresböden enden ergebnislos.
Auch die #Vollversammlung der #Internationalen #Meeresbodenbehörde einigte sich nicht auf Regeln für den Schutz der Tiefsee. Dabei ist das laut #Greenpeace längst überfällig.
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#Regelwerk für #Tiefseebergbau:
Verhandlungen zum #Schutz der #Meeresböden enden ergebnislos.
Auch die #Vollversammlung der #Internationalen #Meeresbodenbehörde einigte sich nicht auf Regeln für den Schutz der Tiefsee. Dabei ist das laut #Greenpeace längst überfällig.
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Wissenschaft im Brennpunkt: Metalle vom #Meeresgrund - Startet jetzt der #Tiefseebergbau?
https://www.deutschlandfunk.de/metalle-vom-meeresgrund-startet-jetzt-der-tiefseebergbau-100.html -
Wer darf Tiefseebergbau betreiben - Verhandlungen in Jamaika
Die Internationale Meeresbodenbehörde verhandelt wieder über den Abbau von Manganknollen in der Tiefsee. Es geht um ökologische Schäden, wirtschaftliche Folgen - und den möglichen Profit einzelner Firmen. Von Yasmin Appelhans.
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#Tiefseebergbau – Raubbau an den Geheimnissen der Meere | Greenpeace
Raubbau an den Geheimnissen der Meere
Sinnlos, naturfeindlich und garantiert nicht nachhaltig.
https://www.greenpeace.de/biodiversitaet/meere/meeresschutz/tiefseebergbau-goldrausch -
Auf Jamaika verhandeln die Vertreter von 169 Staaten über die Regeln für Tiefseebergbau. Eine Einigung ist nicht in Sicht.#Tiefseebergbau #Konferenz #Jamaika #Abbau #Manganknollen #selteneMetalle #Umweltzerstörung #Ökosystem #InternationaleMeeresbehördeISA #Mineralien
Treffen zu Tiefseebergbau: Seltene Metalle und Gefahren für die Umwelt -
Die nächste Gelegenheit: Die Verhandlungen zu einem globalen Plastikabkommen im August in Genf.
Meeresschutz braucht klarere Regeln – und politischen Willen.
Ein Anfang ist gemacht.#Meeresschutz #Hochsee #Plastikabkommen #Tiefseebergbau #UNOC2025
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Beim Thema Tiefseebergbau sprachen sich 24 Staaten – darunter Deutschland – klar gegen Aktivitäten außerhalb des internationalen Rechtsrahmens aus. Die Forderung: eine vorsorgliche Pause statt schneller Ausbeutung. #Tiefseebergbau
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UN-Ozeankonferenz - Mehr Schutz für die Meere
Hochseeschutz, Tiefseebergbau, Plastikmüll: Auf der UN-Ozeankonferenz in Nizza wurden überraschenderweise Forschritte erzielt.#Meeresschiutz #Nizza #UN-Ozeankonferenz #Tiefseebergbau
UN-Ozeankonferenz in Nizza: Die Ergebnisse -
Mit der #UNOceanConference beginnt eine heiße Phase für den Meeresschutz – Verhandlungen zu #Tiefseebergbau und #Plastikverschmutzung stehen an, Parlamente müssen das #BBNJ-Hochseeabkommen ratifizieren und bis 2030 müsste täglich ein 200x200 Kilometer großes #Meeresschutzgebiet ausgewiesen werden.
Mein Report bei @Spektrumverlaghttps://www.spektrum.de/news/ozeankonferenz-ringen-um-den-schutz-der-meere/2271058
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So steht es um den Tiefseebergbau
Bei der UN-Ozeankonferenz in Nizza dürfte wieder hart über Rechte beim Tiefseebergbau verhandelt werden. Einzelne Staaten könnten internationale Regelungen umgehen. Und auch die Wirtschaftlichkeit steht in Frage. Von Y. Appelhans.
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Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA
„Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?
Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.
Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.
Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.
https://www.scinexx.de/news/geowissen/hintergrund-rohstoffe-tiefseebergbau-und-die-plaene-der-usa/
#Wissenschaft
#Umwelt
#Klima
#Klimakrise
#Umweltverschmutzung
#Rohstoffgewinnung -
Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA
„Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?
Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.
Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.
Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.
https://www.scinexx.de/news/geowissen/hintergrund-rohstoffe-tiefseebergbau-und-die-plaene-der-usa/
#Wissenschaft
#Umwelt
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#Klimakrise
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#Rohstoffgewinnung -
Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA
„Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?
Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.
Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.
Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.
https://www.scinexx.de/news/geowissen/hintergrund-rohstoffe-tiefseebergbau-und-die-plaene-der-usa/
#Wissenschaft
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Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA
„Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?
Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.
Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.
Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.
https://www.scinexx.de/news/geowissen/hintergrund-rohstoffe-tiefseebergbau-und-die-plaene-der-usa/
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#Klimakrise
#Umweltverschmutzung
#Rohstoffgewinnung -
Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA
„Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?
Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.
Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.
Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.
https://www.scinexx.de/news/geowissen/hintergrund-rohstoffe-tiefseebergbau-und-die-plaene-der-usa/
#Wissenschaft
#Umwelt
#Klima
#Klimakrise
#Umweltverschmutzung
#Rohstoffgewinnung -
Heute ist #MeerMittwoch. Es gibt gerade so viele so unangenehme Nachrichten, dass ich nicht über Tiefseebergbau tröten mag, sondern lieber etwas Schönes zeige.
(Trotzdem: https://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/meeresraumzerstoerung/tiefseebergbau
https://www.greenpeace.de/biodiversitaet/meere/meeresschutz/tiefseebergbau-goldrausch )
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Hintergrund: Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA. Welche Richtlinien gelten im Tiefseebergbau und was bedeutet Trumps Dekret? #Trump #Tiefseebergbau #Rohstoffe #Tiefsee #Manganknollen
https://www.scinexx.de/news/geowissen/hintergrund-rohstoffe-tiefseebergbau-und-die-plaene-der-usa/ -
US-Präsident #Trump hat per Dekret den Weg für kommerziellen #Tiefseebergbau auch in internationalen Gewässern geebnet.
Trotz weltweiter Kritik und ungelöster Fragen zu den ökologischen Folgen sollen nun #Rohstoffe wie #Kobalt und #Nickel vom #Meeresboden gefördert werden.
#Umweltorganisationen warnen vor schwerwiegenden Schäden in einem der letzten weitgehend unberührten #Ökosysteme.
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-tiefseebergbau-100.html
#Meeresschutz #Manganknollen #USA #Umweltpolitik #SelteneErden #Energiepolitik
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„Wir müssen als Gesellschaft entscheiden, ob wir uns diese Schädigung unseres Planeten leisten wollen“, meinte Matthias Haeckel 2019 im Interview mit RiffReporter. Er hat im #Pazifik die drohenden #Umweltschäden durch #Tiefseebergbau untersucht. #archiv https://www.riffreporter.de/de/umwelt/tiefsee-bergbau-umwelt
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#Trump hat ein Dekret zur Ausweitung des umstrittenen Tiefseebergbaus unterzeichnet. Die #USA erwarten, mehr als eine Milliarde Tonnen Manganknollen aus der #Tiefsee bergen zu können. Für die #Umwelt könnte das ein Desaster bedeuten: #Tiefseebergbau #Umweltschäden 🧵
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Das kanadische Unternehmen #TMC will #Tiefseebergbau in der #Clipperton-Zone starten. Dabie stützen sie sich auf ein US-Gesetz von 1980.
Die Internationale #Meeresbodenbehörde reagiert empört. Solche Vorstöße untergraben laut UN das #Völkerrecht. Die Pläne betreffen artenreiche #Manganknollen-Felder, deren Abbau ökologisch umstritten ist. Die Verhandlungen über ein internationales Regelwerk dauern noch an.
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#Tiefseebergbau bedroht nicht nur den #Meeresboden, sondern auch das empfindliche Leben in der mittleren #Wasserzone.
Die geplante Einleitung von Abwässern in etwa 1.200 Metern Tiefe könnte #Nahrungsnetze stören, #Zooplankton schädigen und die #Kohlenstoffbindung im Ozean beeinträchtigen.
In der kaum erforschten Clarion Clipperton Zone sind über 90 % der Arten noch unbekannt.
#Tiefsee #Klimaschutz #Meeresforschung #MarineÖkologie #Biodiversität #Umweltpolitik
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Gestern bei der Show von #Enissa_Amani haben wir Unterschriften für den #Tiefseeschutz gesammelt. 🐙
Bist auch du gegen #Tiefseebergbau?
Petition: https://act.greenpeace.de/tiefsee -
>Warum deine Spende hilft<
Was ein möglicher #Tiefseebergbau in #Norwegen für die Tierwelt in der #Nordsee bedeutet
#Klimakrise
#Artensterben
#Walschutz#SozialoekologischeTransformation
#Climatecrisis
#ecocide #topocide
#Animalrights
#NonHumanRights -
#Greenpeace #MailingAktion:
Nach Protesten hat #Statsminister Jonas Gahr #Støre die #Lizenzvergaben für den #Tiefseebergbau bis 2026 verschoben.
Die #Arktis muss aber generell davor geschützt werden✍🏻 Arktis schützen:
Pläne für Tiefseebergbau endgültig begraben
https://act.greenpeace.de/protestmail-sos-aus-der-arktis -
#Greenpeace #MailingAktion:
Nach Protesten hat #Statsminister Jonas Gahr #Støre die #Lizenzvergaben für den #Tiefseebergbau bis 2026 verschoben.
Die #Arktis muss aber generell davor geschützt werden✍🏻 Arktis schützen:
Pläne für Tiefseebergbau endgültig begraben
https://act.greenpeace.de/protestmail-sos-aus-der-arktis -
#Greenpeace #MailingAktion:
Nach Protesten hat #Statsminister Jonas Gahr #Støre die #Lizenzvergaben für den #Tiefseebergbau bis 2026 verschoben.
Die #Arktis muss aber generell davor geschützt werden✍🏻 Arktis schützen:
Pläne für Tiefseebergbau endgültig begraben
https://act.greenpeace.de/protestmail-sos-aus-der-arktis