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#tiefseebergbau — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #tiefseebergbau, aggregated by home.social.

  1. Tiefseebergbau birgt riesige Rohstoffreserven (Manganknollen, Krusten, Massivsulfide) 🌊⚒️ — wichtig für grüne Technologien, doch Aufwirbelung von Sedimenten und langfristige Ökosystemschäden alarmieren Expertinnen und Experten. Mehr: n-tv.de/wissen/Tiefseebergbau- #Tiefseebergbau #Rohstoffe #Umwelt

  2. Tiefseebergbau birgt riesige Rohstoffreserven (Manganknollen, Krusten, Massivsulfide) 🌊⚒️ — wichtig für grüne Technologien, doch Aufwirbelung von Sedimenten und langfristige Ökosystemschäden alarmieren Expertinnen und Experten. Mehr: n-tv.de/wissen/Tiefseebergbau- #Tiefseebergbau #Rohstoffe #Umwelt

  3. Donald #Trump möchte den zerstörerischen #Tiefseebergbau erlauben – trotz dramatischen Auswirkungen auf tausende #Tierarten, darunter der vom #Aussterben bedrohte #Pottwal. Davon profitiert der #Schweizer #Konzern #Glencore, der die #Rohstoffe vom #Meeresgrund möchte.

    Unterschreibst Du auch die Petition an Glencore, damit Sie dieses Geschäft sofort stoppen? konzernverantwortung.ch/glenco

  4. #Norwegen setzt die Vergabe von #Tiefseebergbau-Lizenzen bis mindestens 2029 aus.

    Obwohl große Vorkommen an #Kupfer, #Zink und #SelteneErden im Norwegischen und #Grönlandmeer vermutet werden, wurde die geplante Erkundung auf Druck kleinerer Parteien gestoppt.

    Der Abbau gilt als umweltrisiko­reich, da giftige Abfälle und radioaktive Nebenprodukte entstehen können.

    zeit.de/politik/ausland/2025-1

    #rohstoffe #meeresboden #umweltschutz #ressourcenpolitik #biodiversity #environment

  5. #Norwegen setzt die Vergabe von #Tiefseebergbau-Lizenzen bis mindestens 2029 aus.

    Obwohl große Vorkommen an #Kupfer, #Zink und #SelteneErden im Norwegischen und #Grönlandmeer vermutet werden, wurde die geplante Erkundung auf Druck kleinerer Parteien gestoppt.

    Der Abbau gilt als umweltrisiko­reich, da giftige Abfälle und radioaktive Nebenprodukte entstehen können.

    zeit.de/politik/ausland/2025-1

    #rohstoffe #meeresboden #umweltschutz #ressourcenpolitik #biodiversity #environment

  6. #Norwegen setzt die Vergabe von #Tiefseebergbau-Lizenzen bis mindestens 2029 aus.

    Obwohl große Vorkommen an #Kupfer, #Zink und #SelteneErden im Norwegischen und #Grönlandmeer vermutet werden, wurde die geplante Erkundung auf Druck kleinerer Parteien gestoppt.

    Der Abbau gilt als umweltrisiko­reich, da giftige Abfälle und radioaktive Nebenprodukte entstehen können.

    zeit.de/politik/ausland/2025-1

    #rohstoffe #meeresboden #umweltschutz #ressourcenpolitik #biodiversity #environment

  7. #Norwegen setzt die Vergabe von #Tiefseebergbau-Lizenzen bis mindestens 2029 aus.

    Obwohl große Vorkommen an #Kupfer, #Zink und #SelteneErden im Norwegischen und #Grönlandmeer vermutet werden, wurde die geplante Erkundung auf Druck kleinerer Parteien gestoppt.

    Der Abbau gilt als umweltrisiko­reich, da giftige Abfälle und radioaktive Nebenprodukte entstehen können.

    zeit.de/politik/ausland/2025-1

    #rohstoffe #meeresboden #umweltschutz #ressourcenpolitik #biodiversity #environment

  8. #Norwegen setzt die Vergabe von #Tiefseebergbau-Lizenzen bis mindestens 2029 aus.

    Obwohl große Vorkommen an #Kupfer, #Zink und #SelteneErden im Norwegischen und #Grönlandmeer vermutet werden, wurde die geplante Erkundung auf Druck kleinerer Parteien gestoppt.

    Der Abbau gilt als umweltrisiko­reich, da giftige Abfälle und radioaktive Nebenprodukte entstehen können.

    zeit.de/politik/ausland/2025-1

    #rohstoffe #meeresboden #umweltschutz #ressourcenpolitik #biodiversity #environment

  9. Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts hat ein Verfahren entwickelt, um #Kupfer, #Nickel und #Kobalt CO₂-arm aus #Tiefsee-#Manganknollen zu gewinnen.

    Durch die Reduktion mit #Wasserstoff im #Lichtbogenofen entsteht 90 Prozent weniger CO₂ als bei herkömmlichen Verfahren. Auch der #Energieverbrauch sinkt um fast 20 Prozent. Damit könnte die #Metallgewinnung für die #Energiewende künftig umweltverträglicher werden.

    nachrichten.idw-online.de/2025

    #Tiefseebergbau #Rohstoffe #environment

  10. RE: wisskomm.social/@maxplanckgese

    #Tiefseebergbau: Wie schützen wir den #Meeresboden?

    Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie der dortige Ressourcenabbau erfolgen soll. Sicher ist: Die ökologischen Folgen sind gravierend, die Kosten hoch.

    Das neue Topthema @maxplanckgesellschaft – mitspannenden Texten und einem Podcast mit der Juristin Surabhi Ranganathan und

    mpg.de/de

  11. RE: wisskomm.social/@maxplanckgese

    #Tiefseebergbau: Wie schützen wir den #Meeresboden?

    Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie der dortige Ressourcenabbau erfolgen soll. Sicher ist: Die ökologischen Folgen sind gravierend, die Kosten hoch.

    Das neue Topthema @maxplanckgesellschaft – mitspannenden Texten und einem Podcast mit der Juristin Surabhi Ranganathan und

    mpg.de/de

  12. RE: wisskomm.social/@maxplanckgese

    #Tiefseebergbau: Wie schützen wir den #Meeresboden?

    Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie der dortige Ressourcenabbau erfolgen soll. Sicher ist: Die ökologischen Folgen sind gravierend, die Kosten hoch.

    Das neue Topthema @maxplanckgesellschaft – mitspannenden Texten und einem Podcast mit der Juristin Surabhi Ranganathan und

    mpg.de/de

  13. Neu von @SenckenbergWorld entdeckte Koralle wächst auf Manganknollen: Ein besserer Name als Deltocyathus zoemetallicus wäre wohl Deltocyathus bleibtmirmitdemtiefseebergbauvomleibii gewesen...

    spektrum.de/news/steinkoralle- #Ozean #Tiefseebergbau #Wissenschaft

  14. Der Meeresboden birgt enorme Reserven an Mangan, Kobalt, Nickel und anderen Mineralien. Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie deren Abbau erfolgen soll. Fest steht jedoch: Die ökologischen Folgen des Tiefseebergbaus sind gravierend, die Kosten hoch. Wie kann der Meeresboden als „Erbe der Menschheit“ geschützt werden?

    mpg.de/25745503/tiefseebergbau

    #Tiefsee #Tiefseebergbau #Manganknollen

  15. Die Cookinseln werden aus geostrategischen Gründen, wegen der Bedeutung des Pazifiks für den Handel und der Bodenschätze im Meer, immer wichtiger.#Cookinseln #Tiefseebergbau #Südpazifik #Geopolitik #USA #CHINA
    Tiefseebergbau - Die Cookinseln, China und die USA
  16. Die Cookinseln werden aus geostrategischen Gründen, wegen der Bedeutung des Pazifiks für den Handel und der Bodenschätze im Meer, immer wichtiger.#Tiefseebergbau #CookInseln
    Tiefseebergbau - Die Cook-Inseln, China und die USA
  17. Ein neues internationales #Abkommen zum Schutz der #Hochsee tritt in Kraft: Der High Seas Treaty wurde von 60 Staaten ratifiziert, zuletzt von #Marokko.

    Er ermöglicht erstmals großflächige #Meeresschutzgebiete in internationalen Gewässern.

    Der Vertrag regelt auch den Zugang zu Ressourcen und könnte #Tiefseebergbau erschweren. Einige Industrienationen, darunter die #USA, haben noch nicht ratifiziert.

    nytimes.com/2025/09/19/climate

    #Meeresschutz #Biodiversität #UNAbkommen #Ozeane

  18. 6.000 Meter unter der Meeresoberfläche liegt ein fast unerforschtes #Ökosystem mit Tausenden unbekannten Arten. Doch der #Tiefseebergbau für wichtige Metalle könnte es zerstören – und das ohne klare Regeln & genug Wissen über die Folgen: riffreporter.de/de/umwelt/tief

  19. Wer darf Tiefseebergbau betreiben - Verhandlungen in Jamaika

    Die Internationale Meeresbodenbehörde verhandelt wieder über den Abbau von Manganknollen in der Tiefsee. Es geht um ökologische Schäden, wirtschaftliche Folgen - und den möglichen Profit einzelner Firmen. Von Yasmin Appelhans.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/forschung

    #Manganknollen #Tiefseebergbau #Ozean #Meere #Umwelt

  20. #Tiefseebergbau – Raubbau an den Geheimnissen der Meere | Greenpeace

    Raubbau an den Geheimnissen der Meere

    Sinnlos, naturfeindlich und garantiert nicht nachhaltig.
    greenpeace.de/biodiversitaet/m

  21. Die nächste Gelegenheit: Die Verhandlungen zu einem globalen Plastikabkommen im August in Genf.

    Meeresschutz braucht klarere Regeln – und politischen Willen.
    Ein Anfang ist gemacht.

    Quelle:
    klimareporter.de/international

    #Meeresschutz #Hochsee #Plastikabkommen #Tiefseebergbau #UNOC2025

  22. Beim Thema Tiefseebergbau sprachen sich 24 Staaten – darunter Deutschland – klar gegen Aktivitäten außerhalb des internationalen Rechtsrahmens aus. Die Forderung: eine vorsorgliche Pause statt schneller Ausbeutung. #Tiefseebergbau

  23. UN-Ozeankonferenz - Mehr Schutz für die Meere

    Hochseeschutz, Tiefseebergbau, Plastikmüll: Auf der UN-Ozeankonferenz in Nizza wurden überraschenderweise Forschritte erzielt.#Meeresschiutz #Nizza #UN-Ozeankonferenz #Tiefseebergbau
    UN-Ozeankonferenz in Nizza: Die Ergebnisse

  24. Mit der #UNOceanConference beginnt eine heiße Phase für den Meeresschutz – Verhandlungen zu #Tiefseebergbau und #Plastikverschmutzung stehen an, Parlamente müssen das #BBNJ-Hochseeabkommen ratifizieren und bis 2030 müsste täglich ein 200x200 Kilometer großes #Meeresschutzgebiet ausgewiesen werden.
    Mein Report bei @Spektrumverlag

    spektrum.de/news/ozeankonferen

    #Ocean #Meer #Natur #Climate #biodiversity

  25. So steht es um den Tiefseebergbau

    Bei der UN-Ozeankonferenz in Nizza dürfte wieder hart über Rechte beim Tiefseebergbau verhandelt werden. Einzelne Staaten könnten internationale Regelungen umgehen. Und auch die Wirtschaftlichkeit steht in Frage. Von Y. Appelhans.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/klima/tie

    #Tiefseebergbau

  26. Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA

    „Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?

    Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.

    Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.

    Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.

    scinexx.de/news/geowissen/hint

    #Wissenschaft
    #Umwelt
    #Klima
    #Klimakrise
    #Umweltverschmutzung
    #Rohstoffgewinnung

  27. Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA

    „Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?

    Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.

    Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.

    Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.

    scinexx.de/news/geowissen/hint

    #Wissenschaft
    #Umwelt
    #Klima
    #Klimakrise
    #Umweltverschmutzung
    #Rohstoffgewinnung

  28. Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA

    „Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?

    Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.

    Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.

    Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.

    scinexx.de/news/geowissen/hint

    #Wissenschaft
    #Umwelt
    #Klima
    #Klimakrise
    #Umweltverschmutzung
    #Rohstoffgewinnung

  29. Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA

    „Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?

    Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.

    Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.

    Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.

    scinexx.de/news/geowissen/hint

    #Wissenschaft
    #Umwelt
    #Klima
    #Klimakrise
    #Umweltverschmutzung
    #Rohstoffgewinnung

  30. Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA

    „Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?

    Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.

    Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.

    Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.

    scinexx.de/news/geowissen/hint

    #Wissenschaft
    #Umwelt
    #Klima
    #Klimakrise
    #Umweltverschmutzung
    #Rohstoffgewinnung

  31. US-Präsident #Trump hat per Dekret den Weg für kommerziellen #Tiefseebergbau auch in internationalen Gewässern geebnet.

    Trotz weltweiter Kritik und ungelöster Fragen zu den ökologischen Folgen sollen nun #Rohstoffe wie #Kobalt und #Nickel vom #Meeresboden gefördert werden.

    #Umweltorganisationen warnen vor schwerwiegenden Schäden in einem der letzten weitgehend unberührten #Ökosysteme.

    tagesschau.de/ausland/amerika/

    #Meeresschutz #Manganknollen #USA #Umweltpolitik #SelteneErden #Energiepolitik

  32. „Wir müssen als Gesellschaft entscheiden, ob wir uns diese Schädigung unseres Planeten leisten wollen“, meinte Matthias Haeckel 2019 im Interview mit RiffReporter. Er hat im #Pazifik die drohenden #Umweltschäden durch #Tiefseebergbau untersucht. #archiv riffreporter.de/de/umwelt/tief

  33. #Trump hat ein Dekret zur Ausweitung des umstrittenen Tiefseebergbaus unterzeichnet. Die #USA erwarten, mehr als eine Milliarde Tonnen Manganknollen aus der #Tiefsee bergen zu können. Für die #Umwelt könnte das ein Desaster bedeuten: #Tiefseebergbau #Umweltschäden 🧵

  34. Das kanadische Unternehmen #TMC will #Tiefseebergbau in der #Clipperton-Zone starten. Dabie stützen sie sich auf ein US-Gesetz von 1980.

    Die Internationale #Meeresbodenbehörde reagiert empört. Solche Vorstöße untergraben laut UN das #Völkerrecht. Die Pläne betreffen artenreiche #Manganknollen-Felder, deren Abbau ökologisch umstritten ist. Die Verhandlungen über ein internationales Regelwerk dauern noch an.

    taz.de/Manganknollen-auf-dem-M

    #Ozeane #Rohstoffe #Umweltschutz #NOAA #Meeresboden

  35. #Tiefseebergbau bedroht nicht nur den #Meeresboden, sondern auch das empfindliche Leben in der mittleren #Wasserzone.

    Die geplante Einleitung von Abwässern in etwa 1.200 Metern Tiefe könnte #Nahrungsnetze stören, #Zooplankton schädigen und die #Kohlenstoffbindung im Ozean beeinträchtigen.

    In der kaum erforschten Clarion Clipperton Zone sind über 90 % der Arten noch unbekannt.

    theconversation.com/deep-sea-m

    #Tiefsee #Klimaschutz #Meeresforschung #MarineÖkologie #Biodiversität #Umweltpolitik

  36. #Greenpeace #MailingAktion:
    Nach Protesten hat #Statsminister Jonas Gahr #Støre die #Lizenzvergaben für den #Tiefseebergbau bis 2026 verschoben.
    Die #Arktis muss aber generell davor geschützt werden

    ✍🏻 Arktis schützen:
    Pläne für Tiefseebergbau endgültig begraben
    act.greenpeace.de/protestmail-

  37. #Greenpeace #MailingAktion:
    Nach Protesten hat #Statsminister Jonas Gahr #Støre die #Lizenzvergaben für den #Tiefseebergbau bis 2026 verschoben.
    Die #Arktis muss aber generell davor geschützt werden

    ✍🏻 Arktis schützen:
    Pläne für Tiefseebergbau endgültig begraben
    act.greenpeace.de/protestmail-

  38. #Greenpeace #MailingAktion:
    Nach Protesten hat #Statsminister Jonas Gahr #Støre die #Lizenzvergaben für den #Tiefseebergbau bis 2026 verschoben.
    Die #Arktis muss aber generell davor geschützt werden

    ✍🏻 Arktis schützen:
    Pläne für Tiefseebergbau endgültig begraben
    act.greenpeace.de/protestmail-