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#tiefseebergbau — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #tiefseebergbau, aggregated by home.social.

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  1. Neue Arktis-Strategie: Wie die EU ihren Interessen sichern will

    Die EU sei spät dran mit ihrer neuen militärischen Arktis-Strategie, sagt der ehemalige deutsche Vize-Kanzler Robert Habeck. Russland…
    #EuropeSays #EU #Europa #Arktis #Arktis-Strategie #EuropäischeUnion #FriedrichMerz #Greenpeace #Klimawandel #Russland #Sicherheitspolitik #Tiefseebergbau
    europesays.com/europa/97947/

  2. Arktis-Strategie der EU - Wem gehört das ewige Eis?

    Neue Schifffahrtsrouten und Rohstoffe: Beim Arktis-Gipfel beraten Kanzler Merz und die EU über eine neue Sicherheitspolitik gegenüber Russland und China.#Arktis #Arktis-Strategie #EU #Sicherheitspolitik #Russland #FriedrichMERZ #Tiefseebergbau #Greenpeace #Klimawandel
    Wem gehört die Arktis? Warum die EU jetzt eine neue Militär-Strategie braucht

  3. Tiefseebergbau birgt riesige Rohstoffreserven (Manganknollen, Krusten, Massivsulfide) 🌊⚒️ — wichtig für grüne Technologien, doch Aufwirbelung von Sedimenten und langfristige Ökosystemschäden alarmieren Expertinnen und Experten. Mehr: n-tv.de/wissen/Tiefseebergbau- #Tiefseebergbau #Rohstoffe #Umwelt

  4. Kannst du dabei helfen, dass eine Petition von #Greenpeace Erfolg hat? Unsere Ozeane sind durch skrupellosen #Tiefseebergbau akut bedroht. Lass uns gemeinsam die Tiefsee retten. Die Bundesregierung muss sich konsequent für ein Moratorium und damit gegen den drohenden Start des Tiefseebergbaus aussprechen! Bist du dabei? Unterzeichne die Petition: act.gp/3QEgltD

  5. Donald #Trump möchte den zerstörerischen #Tiefseebergbau erlauben – trotz dramatischen Auswirkungen auf tausende #Tierarten, darunter der vom #Aussterben bedrohte #Pottwal. Davon profitiert der #Schweizer #Konzern #Glencore, der die #Rohstoffe vom #Meeresgrund möchte.

    Unterschreibst Du auch die Petition an Glencore, damit Sie dieses Geschäft sofort stoppen? konzernverantwortung.ch/glenco

  6. Die Nachricht aus Norwegen kam überraschend. Doch jetzt steht fest:
    Der #Tiefseebergbau -Industrie wird der Riegel vorgeschoben. Das neue Parlament hat die Gelder für alle Tiefseebergbaupläne in der Arktis erneut gestrichen.

    Jetzt Tiefseebergbau weltweit stoppen!
    campaigns.greenpeace.de/e3t/Ct…

    Hallo.

    in den letzten Tagen haben wir gebannt nach Norwegen geschaut. Denn die norwegische Regierung verhandelte ihren neuen Haushalt, bei dem es auch um die weitere Finanzierung des Tiefseebergbaus in der Arktis ging. Nach hitzigen Debatten bis tief in die Nacht fiel letzte Woche die Entscheidung: Stopp für alle Tiefseebergbaupläne in der Arktis bis 2029!

    Wir freuen uns, Ihnen heute diese positive Entwicklung mitteilen zu können. Es ist ein großer Moment für den Meeresschutz, den wir auch Dank Ihrer Unterstützung erreichen konnten. Unser gemeinsamer Protest, unser Widerstand hat sich gelohnt. Unsere Argumente gegen den zerstörerischen Tiefseebergbau wurden in #Norwegen gehört und ernst genommen. Die Entscheidung ist eine deutliche Ansage an Norwegens Tiefseebergbau-Industrie: Der Rohstoffabbau am Meeresgrund hat keine Zukunft!

    Diese Kehrtwende muss auch Deutschland erkennen und endlich konsequent für den Tiefseeschutz und gegen jegliche Tiefseebergbaupläne eintreten. Fordern Sie die Bundesregierung auf, sich für ein globales Moratorium einzusetzen. Unser Erfolg in Norwegen gibt uns neuen Rückenwind. Lassen Sie uns weiter für den Schutz der Tiefsee kämpfen – weltweit. Die Tiefsee ist einer der letzten noch weitgehend unberührten Lebensräume der Erde und ein gemeinsames Erbe der Menschheit, das wir zu bewahren haben.

    Tiefseebergbau weltweit stoppen!
    campaigns.greenpeace.de/e3t/Ct…

    Mit der neuen Regierungskoalition in Norwegen seit September hat sich ein Verhandlungsraum aufgetan, den die Bergbauindustrie massiv versucht hat zu beeinflussen. Sie haben immer wieder davor gewarnt, dass eine weitere Verzögerung ein Todesstoß für den norwegischen Tiefseebergbau bedeuten würde. Dennoch hat das Parlament entschieden, dass bis zu den nächsten Wahlen in 2029 weder Explorations- noch Abbaulizenzen vergeben werden.

    Es ist das erste Mal, dass sich eine Mehrheit gegen die gefährlichen, neuen expansiven Rohstoffpläne des Energieministers stellt. Einige Unternehmen haben bereits ihren Rückzug aus Norwegen angekündigt, weil sich die Investitionen nicht mehr lohnen. Wir wollen sicherstellen, dass dies so bleibt.

    Der Erfolg in Norwegen zeigt uns, dass wir gemeinsam unsere Ozeane vor wirtschaftlichen Interessen bewahren können. Widerstand wirkt. Veränderungen sind möglich. Auch 2026 werden wir uns für die Meere einsetzen – für den langfristigen Schutz der Arktis und weltweit für die Tiefsee. Sind Sie dabei?

    Jetzt Petition unterzeichnen!
    campaigns.greenpeace.de/e3t/Ct…

    Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Franziska Saalmann

    Meeresexpertin

    PS: Dank Privatpersonen wie Ihnen kann Greenpeace seine Unabhängigkeit bewahren. Denn wir nehmen weder Geld von der Industrie, noch lassen wir uns von der Politik beeinflussen – und sind somit unbestechlich. Unterstützen Sie uns dabei?

    Greenpeace e.V.
    Hongkongstraße 10
    20457 Hamburg
    Tel. 040-30618-0
    E-Mail: mail@Dank Ihrer Spende sind wir unabhängig.
    GLS Gemeinschaftsbank eG
    IBAN DE49 4306 0967 0000 0334 01
    BIC / Swift-Code GENODEM1GLS

    Geschäftsführender Vorstand: Martin Kaiser, Nina Schoenian, Sophie Lampl
    Vereinsregister: Amtsgericht Hamburg, Vereinsnummer: VR 9774
    Umsatzsteuer-ID: DE118716043

    👍🎆

  7. #Norwegen setzt die Vergabe von #Tiefseebergbau-Lizenzen bis mindestens 2029 aus.

    Obwohl große Vorkommen an #Kupfer, #Zink und #SelteneErden im Norwegischen und #Grönlandmeer vermutet werden, wurde die geplante Erkundung auf Druck kleinerer Parteien gestoppt.

    Der Abbau gilt als umweltrisiko­reich, da giftige Abfälle und radioaktive Nebenprodukte entstehen können.

    zeit.de/politik/ausland/2025-1

    #rohstoffe #meeresboden #umweltschutz #ressourcenpolitik #biodiversity #environment

  8. Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts hat ein Verfahren entwickelt, um #Kupfer, #Nickel und #Kobalt CO₂-arm aus #Tiefsee-#Manganknollen zu gewinnen.

    Durch die Reduktion mit #Wasserstoff im #Lichtbogenofen entsteht 90 Prozent weniger CO₂ als bei herkömmlichen Verfahren. Auch der #Energieverbrauch sinkt um fast 20 Prozent. Damit könnte die #Metallgewinnung für die #Energiewende künftig umweltverträglicher werden.

    nachrichten.idw-online.de/2025

    #Tiefseebergbau #Rohstoffe #environment

  9. RE: wisskomm.social/@maxplanckgese

    #Tiefseebergbau: Wie schützen wir den #Meeresboden?

    Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie der dortige Ressourcenabbau erfolgen soll. Sicher ist: Die ökologischen Folgen sind gravierend, die Kosten hoch.

    Das neue Topthema @maxplanckgesellschaft – mitspannenden Texten und einem Podcast mit der Juristin Surabhi Ranganathan und

    mpg.de/de

  10. Neu von @SenckenbergWorld entdeckte Koralle wächst auf Manganknollen: Ein besserer Name als Deltocyathus zoemetallicus wäre wohl Deltocyathus bleibtmirmitdemtiefseebergbauvomleibii gewesen...

    spektrum.de/news/steinkoralle- #Ozean #Tiefseebergbau #Wissenschaft

  11. Der Meeresboden birgt enorme Reserven an Mangan, Kobalt, Nickel und anderen Mineralien. Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie deren Abbau erfolgen soll. Fest steht jedoch: Die ökologischen Folgen des Tiefseebergbaus sind gravierend, die Kosten hoch. Wie kann der Meeresboden als „Erbe der Menschheit“ geschützt werden?

    mpg.de/25745503/tiefseebergbau

    #Tiefsee #Tiefseebergbau #Manganknollen

  12. Die Cookinseln werden aus geostrategischen Gründen, wegen der Bedeutung des Pazifiks für den Handel und der Bodenschätze im Meer, immer wichtiger.#Tiefseebergbau #CookInseln
    Tiefseebergbau - Die Cook-Inseln, China und die USA
  13. Die Cookinseln werden aus geostrategischen Gründen, wegen der Bedeutung des Pazifiks für den Handel und der Bodenschätze im Meer, immer wichtiger.#Cookinseln #Tiefseebergbau #Südpazifik #Geopolitik #USA #CHINA
    Tiefseebergbau - Die Cookinseln, China und die USA
  14. Ein neues internationales #Abkommen zum Schutz der #Hochsee tritt in Kraft: Der High Seas Treaty wurde von 60 Staaten ratifiziert, zuletzt von #Marokko.

    Er ermöglicht erstmals großflächige #Meeresschutzgebiete in internationalen Gewässern.

    Der Vertrag regelt auch den Zugang zu Ressourcen und könnte #Tiefseebergbau erschweren. Einige Industrienationen, darunter die #USA, haben noch nicht ratifiziert.

    nytimes.com/2025/09/19/climate

    #Meeresschutz #Biodiversität #UNAbkommen #Ozeane

  15. 6.000 Meter unter der Meeresoberfläche liegt ein fast unerforschtes #Ökosystem mit Tausenden unbekannten Arten. Doch der #Tiefseebergbau für wichtige Metalle könnte es zerstören – und das ohne klare Regeln & genug Wissen über die Folgen: riffreporter.de/de/umwelt/tief

  16. "Allen potenziellen Investoren sollte bewusst sein, dass #Tiefseebergbau ohne internationale Zustimmung ein juristisches und damit auch finanzielles Risiko bleibt“, so Andreas Manhart nach der #isba30
    taz.de/Regelwerk-fuer-Tiefseeb

  17. #Meeresschutz :
    Meeresbodenbehörde scheitert an Regelung für #Tiefseebergbau | DIE ZEIT

    zeit.de/wissen/umwelt/2025-07/…

    In Jamaika endet die Ratssitzung der Internationalen Meeresbodenbehörde ohne Einigung. Umweltschutzorganisationen sehen das als Erfolg für den Schutz der Ozeane.
  18. Wer darf Tiefseebergbau betreiben - Verhandlungen in Jamaika

    Die Internationale Meeresbodenbehörde verhandelt wieder über den Abbau von Manganknollen in der Tiefsee. Es geht um ökologische Schäden, wirtschaftliche Folgen - und den möglichen Profit einzelner Firmen. Von Yasmin Appelhans.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/forschung

    #Manganknollen #Tiefseebergbau #Ozean #Meere #Umwelt

  19. #Tiefseebergbau – Raubbau an den Geheimnissen der Meere | Greenpeace

    Raubbau an den Geheimnissen der Meere

    Sinnlos, naturfeindlich und garantiert nicht nachhaltig.
    greenpeace.de/biodiversitaet/m

  20. 🔨 Ob #Manganknollen, Massivsulfide oder Kobaltkrusten – viele mineralische Ressourcen in der #Tiefsee wecken Begehrlichkeiten. Unseren Fokus zum Thema #Tiefseebergbau könnt ihr jetzt auf #MeereOnline lesen, dem Infoportal der DAM 👉 meere-online.de/themen/nutzung

  21. Unternehmen argumentieren, die Mineralien vom Meeresboden seien für die #Energiewende nötig. Doch wegen seiner unabsehbaren Auswirkungen auf die Umwelt und der Frage der gerechten Verteilung seiner wirtschaftlichen Erträge ist der #Tiefseebergbau hoch umstritten: www.blaetter.de/ausgabe/2024...

    Rohstoffe in der Tiefsee: Bewa...

  22. Die nächste Gelegenheit: Die Verhandlungen zu einem globalen Plastikabkommen im August in Genf.

    Meeresschutz braucht klarere Regeln – und politischen Willen.
    Ein Anfang ist gemacht.

    Quelle:
    → klimareporter.de/international

    #Meeresschutz #Hochsee #Plastikabkommen #Tiefseebergbau #UNOC2025

  23. Beim Thema Tiefseebergbau sprachen sich 24 Staaten – darunter Deutschland – klar gegen Aktivitäten außerhalb des internationalen Rechtsrahmens aus. Die Forderung: eine vorsorgliche Pause statt schneller Ausbeutung. #Tiefseebergbau

  24. Die US-Regierung setzt auf den Abbau seltener Rohstoffe in der Tiefsee. Dabei ist der #Tiefseebergbau vor allem wegen seiner unabsehbaren Auswirkungen auf die Umwelt und der Frage der gerechten Verteilung seiner wirtschaftlichen Erträge hoch umstritten: www.blaetter.de/ausgabe/2024...

    Rohstoffe in der Tiefsee: Bewa...

  25. UN-Ozeankonferenz - Mehr Schutz für die Meere

    Hochseeschutz, Tiefseebergbau, Plastikmüll: Auf der UN-Ozeankonferenz in Nizza wurden überraschenderweise Forschritte erzielt.#Meeresschiutz #Nizza #UN-Ozeankonferenz #Tiefseebergbau
    UN-Ozeankonferenz in Nizza: Die Ergebnisse

  26. Mit der #UNOceanConference beginnt eine heiße Phase für den Meeresschutz – Verhandlungen zu #Tiefseebergbau und #Plastikverschmutzung stehen an, Parlamente müssen das #BBNJ-Hochseeabkommen ratifizieren und bis 2030 müsste täglich ein 200x200 Kilometer großes #Meeresschutzgebiet ausgewiesen werden.
    Mein Report bei @Spektrumverlag

    spektrum.de/news/ozeankonferen

    #Ocean #Meer #Natur #Climate #biodiversity

  27. So steht es um den Tiefseebergbau

    Bei der UN-Ozeankonferenz in Nizza dürfte wieder hart über Rechte beim Tiefseebergbau verhandelt werden. Einzelne Staaten könnten internationale Regelungen umgehen. Und auch die Wirtschaftlichkeit steht in Frage. Von Y. Appelhans.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/klima/tie

    #Tiefseebergbau

  28. Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA

    „Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?

    Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.

    Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.

    Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.

    scinexx.de/news/geowissen/hint

    #Wissenschaft
    #Umwelt
    #Klima
    #Klimakrise
    #Umweltverschmutzung
    #Rohstoffgewinnung

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