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#seerecht — Public Fediverse posts

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  1. Straße von Hormus - Regierungschefs suchen nach Lösungen für die freie Schiffahrt

    In Paris beraten 30 Staaten über Wege, die Straße von Hormus nach einem Waffenstillstand offen zu halten. Das internationale Seerecht soll durchgesetzt werden.#Israel #Iran #USA #StraßevonHormus #UN #Konferenz #Paris #Bundesregierung #Energie #Seerecht
    Nach einem Waffenstillstand braucht die Straße von Hormus eine Lösung für die freie Schifffahrt

  2. Reedereien lehnen Mullah-Maut in der Straße von Hormus ab.

    Deutsche Reedereien sitzen aktuell mit ihren Schiffen in der strategisch wichtigen Straße von Hormus fest. Grund ist die geplante Maut des Iran für Durchfahrten, die nach Analyse des Unternehmens „Windward“ rund einen US-Dollar pro Barrel Öl betragen könnte. Für große Tanker summiert sich das schnell auf mehrere Millionen Dollar pro Passage.

    t1p.de/pedu6

    #Hormus #Schifffahrt #Iran #MullahMaut #Öltanker #Reeder #Seerecht

  3. Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA

    „Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?

    Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.

    Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.

    Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.

    scinexx.de/news/geowissen/hint

    #Wissenschaft
    #Umwelt
    #Klima
    #Klimakrise
    #Umweltverschmutzung
    #Rohstoffgewinnung