home.social

#manganknollen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #manganknollen, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Ich habe im Bereich Marine Geochemie und Lagerstättenkunde zum Thema #Manganknollen gearbeitet. Und ungefähr alle 10 Jahre wird die „Tiefsee-Bergbau-Sau“ durchs „Pressedorf“ gejagt.

    Tiefsee-Bergbau lohnt sich nach wie vor nicht, wie man am Unternehmen „Nautilus Minerals“ sehen kann.

    „(…) project “money sunk into the ocean”“

    en.wikipedia.org/wiki/Nautilus

    #Tagesspiegel #Presse #Medien

  2. Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts hat ein Verfahren entwickelt, um #Kupfer, #Nickel und #Kobalt CO₂-arm aus #Tiefsee-#Manganknollen zu gewinnen.

    Durch die Reduktion mit #Wasserstoff im #Lichtbogenofen entsteht 90 Prozent weniger CO₂ als bei herkömmlichen Verfahren. Auch der #Energieverbrauch sinkt um fast 20 Prozent. Damit könnte die #Metallgewinnung für die #Energiewende künftig umweltverträglicher werden.

    nachrichten.idw-online.de/2025

    #Tiefseebergbau #Rohstoffe #environment

  3. Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts hat ein Verfahren entwickelt, um #Kupfer, #Nickel und #Kobalt CO₂-arm aus #Tiefsee-#Manganknollen zu gewinnen.

    Durch die Reduktion mit #Wasserstoff im #Lichtbogenofen entsteht 90 Prozent weniger CO₂ als bei herkömmlichen Verfahren. Auch der #Energieverbrauch sinkt um fast 20 Prozent. Damit könnte die #Metallgewinnung für die #Energiewende künftig umweltverträglicher werden.

    nachrichten.idw-online.de/2025

    #Tiefseebergbau #Rohstoffe #environment

  4. Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts hat ein Verfahren entwickelt, um #Kupfer, #Nickel und #Kobalt CO₂-arm aus #Tiefsee-#Manganknollen zu gewinnen.

    Durch die Reduktion mit #Wasserstoff im #Lichtbogenofen entsteht 90 Prozent weniger CO₂ als bei herkömmlichen Verfahren. Auch der #Energieverbrauch sinkt um fast 20 Prozent. Damit könnte die #Metallgewinnung für die #Energiewende künftig umweltverträglicher werden.

    nachrichten.idw-online.de/2025

    #Tiefseebergbau #Rohstoffe #environment

  5. Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts hat ein Verfahren entwickelt, um #Kupfer, #Nickel und #Kobalt CO₂-arm aus #Tiefsee-#Manganknollen zu gewinnen.

    Durch die Reduktion mit #Wasserstoff im #Lichtbogenofen entsteht 90 Prozent weniger CO₂ als bei herkömmlichen Verfahren. Auch der #Energieverbrauch sinkt um fast 20 Prozent. Damit könnte die #Metallgewinnung für die #Energiewende künftig umweltverträglicher werden.

    nachrichten.idw-online.de/2025

    #Tiefseebergbau #Rohstoffe #environment

  6. Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts hat ein Verfahren entwickelt, um #Kupfer, #Nickel und #Kobalt CO₂-arm aus #Tiefsee-#Manganknollen zu gewinnen.

    Durch die Reduktion mit #Wasserstoff im #Lichtbogenofen entsteht 90 Prozent weniger CO₂ als bei herkömmlichen Verfahren. Auch der #Energieverbrauch sinkt um fast 20 Prozent. Damit könnte die #Metallgewinnung für die #Energiewende künftig umweltverträglicher werden.

    nachrichten.idw-online.de/2025

    #Tiefseebergbau #Rohstoffe #environment

  7. Der Meeresboden birgt enorme Reserven an Mangan, Kobalt, Nickel und anderen Mineralien. Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie deren Abbau erfolgen soll. Fest steht jedoch: Die ökologischen Folgen des Tiefseebergbaus sind gravierend, die Kosten hoch. Wie kann der Meeresboden als „Erbe der Menschheit“ geschützt werden?

    mpg.de/25745503/tiefseebergbau

    #Tiefsee #Tiefseebergbau #Manganknollen

  8. Der Meeresboden birgt enorme Reserven an Mangan, Kobalt, Nickel und anderen Mineralien. Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie deren Abbau erfolgen soll. Fest steht jedoch: Die ökologischen Folgen des Tiefseebergbaus sind gravierend, die Kosten hoch. Wie kann der Meeresboden als „Erbe der Menschheit“ geschützt werden?

    mpg.de/25745503/tiefseebergbau

    #Tiefsee #Tiefseebergbau #Manganknollen

  9. Der Meeresboden birgt enorme Reserven an Mangan, Kobalt, Nickel und anderen Mineralien. Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie deren Abbau erfolgen soll. Fest steht jedoch: Die ökologischen Folgen des Tiefseebergbaus sind gravierend, die Kosten hoch. Wie kann der Meeresboden als „Erbe der Menschheit“ geschützt werden?

    mpg.de/25745503/tiefseebergbau

    #Tiefsee #Tiefseebergbau #Manganknollen

  10. Der Meeresboden birgt enorme Reserven an Mangan, Kobalt, Nickel und anderen Mineralien. Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie deren Abbau erfolgen soll. Fest steht jedoch: Die ökologischen Folgen des Tiefseebergbaus sind gravierend, die Kosten hoch. Wie kann der Meeresboden als „Erbe der Menschheit“ geschützt werden?

    mpg.de/25745503/tiefseebergbau

    #Tiefsee #Tiefseebergbau #Manganknollen

  11. Der Meeresboden birgt enorme Reserven an Mangan, Kobalt, Nickel und anderen Mineralien. Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie deren Abbau erfolgen soll. Fest steht jedoch: Die ökologischen Folgen des Tiefseebergbaus sind gravierend, die Kosten hoch. Wie kann der Meeresboden als „Erbe der Menschheit“ geschützt werden?

    mpg.de/25745503/tiefseebergbau

    #Tiefsee #Tiefseebergbau #Manganknollen

  12. Wer darf Tiefseebergbau betreiben - Verhandlungen in Jamaika

    Die Internationale Meeresbodenbehörde verhandelt wieder über den Abbau von Manganknollen in der Tiefsee. Es geht um ökologische Schäden, wirtschaftliche Folgen - und den möglichen Profit einzelner Firmen. Von Yasmin Appelhans.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/forschung

    #Manganknollen #Tiefseebergbau #Ozean #Meere #Umwelt

  13. Wer darf Tiefseebergbau betreiben - Verhandlungen in Jamaika

    Die Internationale Meeresbodenbehörde verhandelt wieder über den Abbau von Manganknollen in der Tiefsee. Es geht um ökologische Schäden, wirtschaftliche Folgen - und den möglichen Profit einzelner Firmen. Von Yasmin Appelhans.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/forschung

    #Manganknollen #Tiefseebergbau #Ozean #Meere #Umwelt

  14. Wer darf Tiefseebergbau betreiben - Verhandlungen in Jamaika

    Die Internationale Meeresbodenbehörde verhandelt wieder über den Abbau von Manganknollen in der Tiefsee. Es geht um ökologische Schäden, wirtschaftliche Folgen - und den möglichen Profit einzelner Firmen. Von Yasmin Appelhans.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/forschung

    #Manganknollen #Tiefseebergbau #Ozean #Meere #Umwelt

  15. Wer darf Tiefseebergbau betreiben - Verhandlungen in Jamaika

    Die Internationale Meeresbodenbehörde verhandelt wieder über den Abbau von Manganknollen in der Tiefsee. Es geht um ökologische Schäden, wirtschaftliche Folgen - und den möglichen Profit einzelner Firmen. Von Yasmin Appelhans.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/forschung

    #Manganknollen #Tiefseebergbau #Ozean #Meere #Umwelt

  16. Wer darf Tiefseebergbau betreiben - Verhandlungen in Jamaika

    Die Internationale Meeresbodenbehörde verhandelt wieder über den Abbau von Manganknollen in der Tiefsee. Es geht um ökologische Schäden, wirtschaftliche Folgen - und den möglichen Profit einzelner Firmen. Von Yasmin Appelhans.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/forschung

    #Manganknollen #Tiefseebergbau #Ozean #Meere #Umwelt

  17. 🔨 Ob #Manganknollen, Massivsulfide oder Kobaltkrusten – viele mineralische Ressourcen in der #Tiefsee wecken Begehrlichkeiten. Unseren Fokus zum Thema #Tiefseebergbau könnt ihr jetzt auf #MeereOnline lesen, dem Infoportal der DAM 👉 meere-online.de/themen/nutzung

  18. #Manganknollen sind keine statischen Gebilde wie Steine, sondern sie wachsen tatsächlich. Für 2 mm benötigen sie … jetzt nicht lachen … Millionen Jahre.

    #Wirtschaft möchte davon 5 Millionen Tonnen mit riesigen Staubsaugern vom Meeresboden ernten. Möglichst sofort und jedes Jahr. Dort herrscht wenig Verständins für die zögerliche Haltung und Widerstände.

    Ich dagegen verstehe nicht, warum diese Gierlappen scheinbar nichts kapieren. Schickt sie in die Wüste, da können ihre vertrockneten Gehirnwindungen keinen Schaden anrichten.

  19. #Manganknollen sind keine statischen Gebilde wie Steine, sondern sie wachsen tatsächlich. Für 2 mm benötigen sie … jetzt nicht lachen … Millionen Jahre.

    #Wirtschaft möchte davon 5 Millionen Tonnen mit riesigen Staubsaugern vom Meeresboden ernten. Möglichst sofort und jedes Jahr. Dort herrscht wenig Verständins für die zögerliche Haltung und Widerstände.

    Ich dagegen verstehe nicht, warum diese Gierlappen scheinbar nichts kapieren. Schickt sie in die Wüste, da können ihre vertrockneten Gehirnwindungen keinen Schaden anrichten.

  20. 🌊 Ökologisch wertvolle Bodenschätze - mehr zu #Manganknollen, dem #Pazifik und vielen weiteren Meeresregionen gibt es im Interaktiven Weltozean zu entdecken. Taucht doch ein!

  21. 🌊 Ökologisch wertvolle Bodenschätze - mehr zu #Manganknollen, dem #Pazifik und vielen weiteren Meeresregionen gibt es im Interaktiven Weltozean zu entdecken. Taucht doch ein!

  22. 🌊 Ökologisch wertvolle Bodenschätze - mehr zu #Manganknollen, dem #Pazifik und vielen weiteren Meeresregionen gibt es im Interaktiven Weltozean zu entdecken. Taucht doch ein!

  23. Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA

    „Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?

    Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.

    Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.

    Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.

    scinexx.de/news/geowissen/hint

    #Wissenschaft
    #Umwelt
    #Klima
    #Klimakrise
    #Umweltverschmutzung
    #Rohstoffgewinnung

  24. Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA

    „Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?

    Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.

    Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.

    Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.

    scinexx.de/news/geowissen/hint

    #Wissenschaft
    #Umwelt
    #Klima
    #Klimakrise
    #Umweltverschmutzung
    #Rohstoffgewinnung

  25. Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA

    „Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?

    Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.

    Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.

    Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.

    scinexx.de/news/geowissen/hint

    #Wissenschaft
    #Umwelt
    #Klima
    #Klimakrise
    #Umweltverschmutzung
    #Rohstoffgewinnung

  26. Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA

    „Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?

    Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.

    Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.

    Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.

    scinexx.de/news/geowissen/hint

    #Wissenschaft
    #Umwelt
    #Klima
    #Klimakrise
    #Umweltverschmutzung
    #Rohstoffgewinnung

  27. Rohstoffe, Tiefseebergbau und die Pläne der USA

    „Wild West 2.0“: US-Präsident #Trump will den #Tiefseebergbau vorantreiben – um fast jeden Preis. Sein jüngstes Dekret soll Firmen den Abbau von #Manganknollen in internationalen Gewässern ermöglichen – ohne Rücksicht auf die Internationale #Meeresbodenbehörde (ISA) oder wissenschaftliche Bedenken. Aber wie ist die Rechtslage? Wer bestimmt die Regeln? Und was wären die Folgen?

    Ob #Kupfer, #Nickel, #Kobalt oder #Mangan: Die Tiefsee birgt große Mengen noch unerschlossener #Rohstoffe. Sie verbergen sich vor allem in den metallreichen Manganknollen und Ablagerungen an hydrothermalen Schloten. Doch ein Abbau dieser #Erze mittels Tiefseebergbau hätte langanhaltende und potenziell verheerende Folgen für die sensiblen #Ökosysteme der #Tiefsee, wie Studien in den Explorationsgebieten des zentralen #Pazifik mehrfach gezeigt haben.

    Solange es kein offizielles Übereinkommen zum #Tiefseebergbau gibt, gehört der Meeresgrund in internationalen Gewässern im Prinzip allen und keinem. Wenn das internationale #Seerecht beachtet wird, ist demnach theoretisch auch ein #Rohstoffabbau erlaubt. Hinzu kommt eine Regelung des UN-Seerechtsabkommens von 1994. Sie besagt, dass die #ISA eine Frist von zwei Jahren hat, um sich nach Eingang eines Abbau-Antrags auf Regulatorien zu einigen. Erfolgt dies nicht, müssen Anträge von Unternehmen vorläufig genehmigt werden.

    Die #USA hat zudem eine Sonderstellung: „Die USA hat das UN-Seerechtsabkommen von 1994 nie ratifiziert. Dadurch sind die USA auch nicht an die Internationale Meeresbodenbehörde ISA und den jetzt von ihr verhandelten ‚Mining Code’ gebunden“.

    scinexx.de/news/geowissen/hint

    #Wissenschaft
    #Umwelt
    #Klima
    #Klimakrise
    #Umweltverschmutzung
    #Rohstoffgewinnung

  28. US-Präsident #Trump hat per Dekret den Weg für kommerziellen #Tiefseebergbau auch in internationalen Gewässern geebnet.

    Trotz weltweiter Kritik und ungelöster Fragen zu den ökologischen Folgen sollen nun #Rohstoffe wie #Kobalt und #Nickel vom #Meeresboden gefördert werden.

    #Umweltorganisationen warnen vor schwerwiegenden Schäden in einem der letzten weitgehend unberührten #Ökosysteme.

    tagesschau.de/ausland/amerika/

    #Meeresschutz #Manganknollen #USA #Umweltpolitik #SelteneErden #Energiepolitik

  29. US-Präsident #Trump hat per Dekret den Weg für kommerziellen #Tiefseebergbau auch in internationalen Gewässern geebnet.

    Trotz weltweiter Kritik und ungelöster Fragen zu den ökologischen Folgen sollen nun #Rohstoffe wie #Kobalt und #Nickel vom #Meeresboden gefördert werden.

    #Umweltorganisationen warnen vor schwerwiegenden Schäden in einem der letzten weitgehend unberührten #Ökosysteme.

    tagesschau.de/ausland/amerika/

    #Meeresschutz #Manganknollen #USA #Umweltpolitik #SelteneErden #Energiepolitik

  30. US-Präsident #Trump hat per Dekret den Weg für kommerziellen #Tiefseebergbau auch in internationalen Gewässern geebnet.

    Trotz weltweiter Kritik und ungelöster Fragen zu den ökologischen Folgen sollen nun #Rohstoffe wie #Kobalt und #Nickel vom #Meeresboden gefördert werden.

    #Umweltorganisationen warnen vor schwerwiegenden Schäden in einem der letzten weitgehend unberührten #Ökosysteme.

    tagesschau.de/ausland/amerika/

    #Meeresschutz #Manganknollen #USA #Umweltpolitik #SelteneErden #Energiepolitik

  31. US-Präsident #Trump hat per Dekret den Weg für kommerziellen #Tiefseebergbau auch in internationalen Gewässern geebnet.

    Trotz weltweiter Kritik und ungelöster Fragen zu den ökologischen Folgen sollen nun #Rohstoffe wie #Kobalt und #Nickel vom #Meeresboden gefördert werden.

    #Umweltorganisationen warnen vor schwerwiegenden Schäden in einem der letzten weitgehend unberührten #Ökosysteme.

    tagesschau.de/ausland/amerika/

    #Meeresschutz #Manganknollen #USA #Umweltpolitik #SelteneErden #Energiepolitik

  32. Das kanadische Unternehmen #TMC will #Tiefseebergbau in der #Clipperton-Zone starten. Dabie stützen sie sich auf ein US-Gesetz von 1980.

    Die Internationale #Meeresbodenbehörde reagiert empört. Solche Vorstöße untergraben laut UN das #Völkerrecht. Die Pläne betreffen artenreiche #Manganknollen-Felder, deren Abbau ökologisch umstritten ist. Die Verhandlungen über ein internationales Regelwerk dauern noch an.

    taz.de/Manganknollen-auf-dem-M

    #Ozeane #Rohstoffe #Umweltschutz #NOAA #Meeresboden

  33. Das kanadische Unternehmen #TMC will #Tiefseebergbau in der #Clipperton-Zone starten. Dabie stützen sie sich auf ein US-Gesetz von 1980.

    Die Internationale #Meeresbodenbehörde reagiert empört. Solche Vorstöße untergraben laut UN das #Völkerrecht. Die Pläne betreffen artenreiche #Manganknollen-Felder, deren Abbau ökologisch umstritten ist. Die Verhandlungen über ein internationales Regelwerk dauern noch an.

    taz.de/Manganknollen-auf-dem-M

    #Ozeane #Rohstoffe #Umweltschutz #NOAA #Meeresboden

  34. Das kanadische Unternehmen #TMC will #Tiefseebergbau in der #Clipperton-Zone starten. Dabie stützen sie sich auf ein US-Gesetz von 1980.

    Die Internationale #Meeresbodenbehörde reagiert empört. Solche Vorstöße untergraben laut UN das #Völkerrecht. Die Pläne betreffen artenreiche #Manganknollen-Felder, deren Abbau ökologisch umstritten ist. Die Verhandlungen über ein internationales Regelwerk dauern noch an.

    taz.de/Manganknollen-auf-dem-M

    #Ozeane #Rohstoffe #Umweltschutz #NOAA #Meeresboden

  35. Das kanadische Unternehmen #TMC will #Tiefseebergbau in der #Clipperton-Zone starten. Dabie stützen sie sich auf ein US-Gesetz von 1980.

    Die Internationale #Meeresbodenbehörde reagiert empört. Solche Vorstöße untergraben laut UN das #Völkerrecht. Die Pläne betreffen artenreiche #Manganknollen-Felder, deren Abbau ökologisch umstritten ist. Die Verhandlungen über ein internationales Regelwerk dauern noch an.

    taz.de/Manganknollen-auf-dem-M

    #Ozeane #Rohstoffe #Umweltschutz #NOAA #Meeresboden

  36. Das kanadische Unternehmen #TMC will #Tiefseebergbau in der #Clipperton-Zone starten. Dabie stützen sie sich auf ein US-Gesetz von 1980.

    Die Internationale #Meeresbodenbehörde reagiert empört. Solche Vorstöße untergraben laut UN das #Völkerrecht. Die Pläne betreffen artenreiche #Manganknollen-Felder, deren Abbau ökologisch umstritten ist. Die Verhandlungen über ein internationales Regelwerk dauern noch an.

    taz.de/Manganknollen-auf-dem-M

    #Ozeane #Rohstoffe #Umweltschutz #NOAA #Meeresboden

  37. @kuketzblog Aber die Forschung profitiert davon überhaupt nicht.
    Nur die Großkonzerne sind die Profiteure und auch jene welche die Forschung missbrauchen, wie die Tiefseeforschung in indischen Ozean ja aufzeigen #Manganknollen

  38. @kuketzblog Aber die Forschung profitiert davon überhaupt nicht.
    Nur die Großkonzerne sind die Profiteure und auch jene welche die Forschung missbrauchen, wie die Tiefseeforschung in indischen Ozean ja aufzeigen #Manganknollen

  39. n-tv.de/wissen/TMC-will-im-gro

    Hurra, sie wollen den planetaren Selbstmord beschleunigen, indem sie den Meeresboden umwälzen. Erst einmal Schlamm absaugen, der sich seit Jahrtausenden kaum bewegt hat, und die Reste dann als große Wolke ins Meer entlassen. Was soll da schiefgehen? Versuche aus den 1990ern haben ja nur gezeigt, daß 20 Jahre später der Meeresboden immer noch tot ist und sich nicht erholt.
    #tiefsee #meeresboden #manganknollen