home.social

#microblogging — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #microblogging, aggregated by home.social.

  1. Here is a brief overview of the different #microblogging sites:

    #Twitter = People with anger issues
    #Bluesky = Left-Wing Twitter
    #Threads = Instagram users
    #Mastodon = Smart people

  2. Here is a brief overview of the different #microblogging sites:

    #Twitter = People with anger issues
    #Bluesky = Left-Wing Twitter
    #Threads = Instagram users
    #Mastodon = Smart people

  3. Mastodon ist stattdessen der klare Outperformer in Deutschland. Das Ergebnis unterstreicht die Notwendigkeit länderspezifischer Analysen: Globale Trends lassen sich nicht eins zu eins auf den deutschen Raum übertragen.

    Das Ende der Dominanz: #Microblogging-Wandel in Deutschland in Zahlen – @netzbegruenung

    netzbegruenung.de/blog/das-end

    #Mastodon #HopeTroet #GuteNachrichten #HopeTröt

  4. Mastodon ist stattdessen der klare Outperformer in Deutschland. Das Ergebnis unterstreicht die Notwendigkeit länderspezifischer Analysen: Globale Trends lassen sich nicht eins zu eins auf den deutschen Raum übertragen.

    Das Ende der Dominanz: #Microblogging-Wandel in Deutschland in Zahlen – @netzbegruenung

    netzbegruenung.de/blog/das-end

    #Mastodon #HopeTroet #GuteNachrichten #HopeTröt

  5. Ich möchte diese überraschenden Zuwachszahlen von followerstarken Accounts auf Bluesky und Mastodon gerne mit einem Zitat des "allwissenden" Sascha Lobo kommentierten:

    -Lobo: Es gibt Mastodon ...

    ZEIT: ... eine nicht-kommerzielle Social-Media-Plattform, vergleichbar mit X ...

    Lobo: ... es interessiert bloß keine Sau außer zwölf Nerds. Das liegt an der Publikumserwartung. Die meisten digitalen Produkte müssen sich ständig weiterentwickeln, wenn sie nachhaltig Erfolg haben wollen. Und das ist extrem teuer, das geht mit sehr wenigen Ausnahmen nur unternehmerisch.-

    #socialmedia #microblogging #freiesinternet #fedivers #mastodon #bluesky

    https://netzbegruenung.de/blog/das-ende-der-dominanz-microblogging-wandel-in-deutschland-in-zahlen/

  6. Okay now, so who's got the *cajones* to send a mail to one of the #OpenBSD lists about #slop being included in base via tmux? ;) — #microblogging #MicroToot: 130 characters

  7. Frage | Ist Misskey und darauf basierendes eigentlich noch Microblogging?


    Wenn ja, auf welcher Definition basiert das?

    #Frage #Misskey #Iceshrimp #sharky #Microblogging #askfedi #askfediverse @fragfeddit

  8. Spannender Talk von @maxpfe über #Microblogging-Dienste bzw. Vergleich von #X, #Bluesky & #Mastodon. Letzteres ist klar das aktivste Ding, habe ich mitgenommen. #rp26

  9. Spannender Talk von @maxpfe über #Microblogging-Dienste bzw. Vergleich von #X, #Bluesky & #Mastodon. Letzteres ist klar das aktivste Ding, habe ich mitgenommen.

  10. Unser Vorstandsmitglied @maxpfe hält morgen auf der re:publica einen Vortrag, in dem er mit einigen Mythen rund um das Thema Microblogging-Dienste aufräumt und zeigt, welche Dienste wirklich aktiv genutzt werden und wo wirklich gepostet wird...
    re-publica.com/de/session/stum

    #Fediverse #Mastodon #Microblogging #Republica #RP26

  11. Unser Vorstandsmitglied @maxpfe hält morgen auf der re:publica einen Vortrag, in dem er mit einigen Mythen rund um das Thema Microblogging-Dienste aufräumt und zeigt, welche Dienste wirklich aktiv genutzt werden und wo wirklich gepostet wird...
    re-publica.com/de/session/stum

    #Fediverse #Mastodon #Microblogging #Republica #RP26

  12. Unser Vorstandsmitglied @maxpfe hält morgen auf der re:publica einen Vortrag, in dem er mit einigen Mythen rund um das Thema Microblogging-Dienste aufräumt und zeigt, welche Dienste wirklich aktiv genutzt werden und wo wirklich gepostet wird...
    re-publica.com/de/session/stum

    #Fediverse #Mastodon #Microblogging #Republica #RP26

  13. Unser Vorstandsmitglied @maxpfe hält morgen auf der re:publica einen Vortrag, in dem er mit einigen Mythen rund um das Thema Microblogging-Dienste aufräumt und zeigt, welche Dienste wirklich aktiv genutzt werden und wo wirklich gepostet wird...
    re-publica.com/de/session/stum

    #Fediverse #Mastodon #Microblogging #Republica #RP26

  14. Unser Vorstandsmitglied @maxpfe hält morgen auf der re:publica einen Vortrag, in dem er mit einigen Mythen rund um das Thema Microblogging-Dienste aufräumt und zeigt, welche Dienste wirklich aktiv genutzt werden und wo wirklich gepostet wird...
    re-publica.com/de/session/stum

    #Fediverse #Mastodon #Microblogging #Republica #RP26

  15. CW: Stolz verkünden immer mehr Organisationen und Institutionen, dass sie nun im Fediverse vertreten sind... und nahezu ausschließlich betreten sie es mit Mastodon. Dabei ist Microblogging, die Domäne von Mastodon und einigen anderen Diensten, nicht unbedingt die beste Wahl für den Zweck, der eigentlich verfolgt wird...

    Fediverse: Die passende Plattform wählen


    Staccato taugt nicht für jeden Zweck...

    Stolz verkünden immer mehr Organisationen und Institutionen, dass sie nun im Fediverse vertreten sind... und nahezu ausschließlich betreten sie es mit Mastodon.

    Dabei ist Microblogging, die Domäne von Mastodon und einigen anderen Diensten, nicht unbedingt die beste Wahl für den Zweck, der eigentlich verfolgt wird.

    Microblogging ist Kurzformat-Kommunikation mit meist sehr kurzen, dafür aber häufigen Postings mit Links, Bildern oder Videos. Die typische Nutzung für Microblogging sind Echtzeit-Updates, kurze Statements, Link-Teaser, Live-Kommentare, Trend‑Monitoring und Direktdialog. Microblogging-Plattformen wie Mastodon haben natürlich ihre Stärken: Sie sind schnell, aufmerksamkeitsstark und bieten eine gute Möglichkeit für eine "virale Verbreitung" innerhalb des Fediverse. Zusätzlich ist die Einstiegshürde recht gering.

    Aufgrund des Konzepts gibt es aber auch Grenzen bzw. Nachteile: Begrenzte inhaltliche Tiefe und schnelle Vergänglichkeit, sowie das Risiko von Missverständnissen.

    Macroblogging hingegen meint Plattformen mit längeren Beiträgen, ausgeprägtem Community-/Gruppenmanagement und Funktionen für Events und Dokumentation. Paradebeispiele dafür sind Hubzilla und Friendica.

    Typische Merkmale sind umfassende Profilseiten, Gruppen, Veranstaltungen, längere Texte, Dokumentenarchivierung, feinere Moderationswerkzeuge und mehr Kontrolle über die Daten. Sie sind besonders geeignet für tiefere Informationsvermittlung, langfristige Community‑Pflege, strukturierte Diskussionen und Veranstaltungsmanagement, und bieten bessere Archivfunktion und dauerhafte Sichtbarkeit.

    Also...

    Für schnelle Meldungen, Live‑Updates und Trend‑Monitoring ist Microblogging sehr gut geeignet und bietet Tempo und Reichweite innerhalb relevanter Communities.

    Für ausführliche Erklärungen, offizielle Statements, Dokumentation, Veranstaltungs- und Mitgliedermanagement hingegen, eignen sich Macroblogging-Dienste wesentlich besser.

    Nun mag man auf die Idee kommen, dass man für viele Zwecke, die beide Bereiche beanspruchen, dann auch zwei Fediverse-Präsenzen einrichten und pflegen müsste.... und genau hier liegt ein Denkfehler: Während man bei ausgesprochenen Microblogging-Diensten, wie z.B. Mastodon, auf die Möglichkeiten dieser Sparte festgenagelt ist, bekommt man bei Macroblogging-Diensten die umfassenderen Möglichkeiten an die Hand, kann damit aber auch Microblogging betreiben, ist also gar nicht auf eine gesonderte Plattform angewiesen.

    Wer sich also überlegt, das Fediverse zu bespielen, sollte sich vorher Gedanken machen, was denn erreicht werden soll. Geht es um kurze Hinweise und ggf. Verweise auf andere (ausführlichere) Quellen, dann genügt eine Microblogging-Plattform. Für mehr sollte man dann doch eher Hubzilla oder Friendica nutzen. Der Kreis der Nutzer, die damit erreicht werden können, unterscheidet sich ja nicht von dem Kreis derer, die durch Microblogging erreicht werden können.

    Und wer hofft, durch Links auf umfassendere Beiträge an anderer Stelle viele Leser zu gewinnen, der wird wahrscheinlich rasch enttäuscht und vielleicht das Fediverse wieder verlassen, weil man "da ja keine Reichweite generieren" kann.

    Ja... es ist wohl tatsächlich so, dass geteilten Links nicht so oft gefolgt wird. Hier kann man aber einfach zweigleisig fahren, was einem Hubzilla sehr erleichtert. Für wiederauffindbare und strukturierte Beiträge bietet sich das Format der "Artikel" an. Diese werden jedoch nicht föderiert. Es spricht aber nichts dagegen, ein und denselben Beitrag zusätzlich auch noch als normales Posting zu teilen, sodass er föderiert wird. Das dann am besten mit einer Zusammenfassung, damit solche Postings nicht "unangenehm" bei den Microblogging-Diensten auffallen, und am Ende einfach noch mit einem Link zur Artikel-Quelle auf dem eigenen Kanal. Diese Strategie werde ich ab heute einmal ausprobieren.

    Wer nicht mehr will, als "Staccato", der wird mit einem Microblogging-Dienst zufrieden sein. Wer aber die Möglichkeit für eine umfassendere Kommunikation und Informationsbereitstellung wünscht, der sollte sich die Macroblogging-Dienste anschauen... und dabei im Hinterkopf behalten, dass auch Microblogging damit möglich ist, ohne sich beim Kreis der möglichen Empfänger damit zu beschränken.



    <PERMALINK>


    #fediverse #microblogging #macroblogging
  16. CW: Stolz verkünden immer mehr Organisationen und Institutionen, dass sie nun im Fediverse vertreten sind... und nahezu ausschließlich betreten sie es mit Mastodon. Dabei ist Microblogging, die Domäne von Mastodon und einigen anderen Diensten, nicht unbedingt die beste Wahl für den Zweck, der eigentlich verfolgt wird...

    Fediverse: Die passende Plattform wählen


    Staccato taugt nicht für jeden Zweck...

    Stolz verkünden immer mehr Organisationen und Institutionen, dass sie nun im Fediverse vertreten sind... und nahezu ausschließlich betreten sie es mit Mastodon.

    Dabei ist Microblogging, die Domäne von Mastodon und einigen anderen Diensten, nicht unbedingt die beste Wahl für den Zweck, der eigentlich verfolgt wird.

    Microblogging ist Kurzformat-Kommunikation mit meist sehr kurzen, dafür aber häufigen Postings mit Links, Bildern oder Videos. Die typische Nutzung für Microblogging sind Echtzeit-Updates, kurze Statements, Link-Teaser, Live-Kommentare, Trend‑Monitoring und Direktdialog. Microblogging-Plattformen wie Mastodon haben natürlich ihre Stärken: Sie sind schnell, aufmerksamkeitsstark und bieten eine gute Möglichkeit für eine "virale Verbreitung" innerhalb des Fediverse. Zusätzlich ist die Einstiegshürde recht gering.

    Aufgrund des Konzepts gibt es aber auch Grenzen bzw. Nachteile: Begrenzte inhaltliche Tiefe und schnelle Vergänglichkeit, sowie das Risiko von Missverständnissen.

    Macroblogging hingegen meint Plattformen mit längeren Beiträgen, ausgeprägtem Community-/Gruppenmanagement und Funktionen für Events und Dokumentation. Paradebeispiele dafür sind Hubzilla und Friendica.

    Typische Merkmale sind umfassende Profilseiten, Gruppen, Veranstaltungen, längere Texte, Dokumentenarchivierung, feinere Moderationswerkzeuge und mehr Kontrolle über die Daten. Sie sind besonders geeignet für tiefere Informationsvermittlung, langfristige Community‑Pflege, strukturierte Diskussionen und Veranstaltungsmanagement, und bieten bessere Archivfunktion und dauerhafte Sichtbarkeit.

    Also...

    Für schnelle Meldungen, Live‑Updates und Trend‑Monitoring ist Microblogging sehr gut geeignet und bietet Tempo und Reichweite innerhalb relevanter Communities.

    Für ausführliche Erklärungen, offizielle Statements, Dokumentation, Veranstaltungs- und Mitgliedermanagement hingegen, eignen sich Macroblogging-Dienste wesentlich besser.

    Nun mag man auf die Idee kommen, dass man für viele Zwecke, die beide Bereiche beanspruchen, dann auch zwei Fediverse-Präsenzen einrichten und pflegen müsste.... und genau hier liegt ein Denkfehler: Während man bei ausgesprochenen Microblogging-Diensten, wie z.B. Mastodon, auf die Möglichkeiten dieser Sparte festgenagelt ist, bekommt man bei Macroblogging-Diensten die umfassenderen Möglichkeiten an die Hand, kann damit aber auch Microblogging betreiben, ist also gar nicht auf eine gesonderte Plattform angewiesen.

    Wer sich also überlegt, das Fediverse zu bespielen, sollte sich vorher Gedanken machen, was denn erreicht werden soll. Geht es um kurze Hinweise und ggf. Verweise auf andere (ausführlichere) Quellen, dann genügt eine Microblogging-Plattform. Für mehr sollte man dann doch eher Hubzilla oder Friendica nutzen. Der Kreis der Nutzer, die damit erreicht werden können, unterscheidet sich ja nicht von dem Kreis derer, die durch Microblogging erreicht werden können.

    Und wer hofft, durch Links auf umfassendere Beiträge an anderer Stelle viele Leser zu gewinnen, der wird wahrscheinlich rasch enttäuscht und vielleicht das Fediverse wieder verlassen, weil man "da ja keine Reichweite generieren" kann.

    Ja... es ist wohl tatsächlich so, dass geteilten Links nicht so oft gefolgt wird. Hier kann man aber einfach zweigleisig fahren, was einem Hubzilla sehr erleichtert. Für wiederauffindbare und strukturierte Beiträge bietet sich das Format der "Artikel" an. Diese werden jedoch nicht föderiert. Es spricht aber nichts dagegen, ein und denselben Beitrag zusätzlich auch noch als normales Posting zu teilen, sodass er föderiert wird. Das dann am besten mit einer Zusammenfassung, damit solche Postings nicht "unangenehm" bei den Microblogging-Diensten auffallen, und am Ende einfach noch mit einem Link zur Artikel-Quelle auf dem eigenen Kanal. Diese Strategie werde ich ab heute einmal ausprobieren.

    Wer nicht mehr will, als "Staccato", der wird mit einem Microblogging-Dienst zufrieden sein. Wer aber die Möglichkeit für eine umfassendere Kommunikation und Informationsbereitstellung wünscht, der sollte sich die Macroblogging-Dienste anschauen... und dabei im Hinterkopf behalten, dass auch Microblogging damit möglich ist, ohne sich beim Kreis der möglichen Empfänger damit zu beschränken.



    <PERMALINK>


    #fediverse #microblogging #macroblogging
  17. CW: Stolz verkünden immer mehr Organisationen und Institutionen, dass sie nun im Fediverse vertreten sind... und nahezu ausschließlich betreten sie es mit Mastodon. Dabei ist Microblogging, die Domäne von Mastodon und einigen anderen Diensten, nicht unbedingt die beste Wahl für den Zweck, der eigentlich verfolgt wird...

    Fediverse: Die passende Plattform wählen


    Staccato taugt nicht für jeden Zweck...

    Stolz verkünden immer mehr Organisationen und Institutionen, dass sie nun im Fediverse vertreten sind... und nahezu ausschließlich betreten sie es mit Mastodon.

    Dabei ist Microblogging, die Domäne von Mastodon und einigen anderen Diensten, nicht unbedingt die beste Wahl für den Zweck, der eigentlich verfolgt wird.

    Microblogging ist Kurzformat-Kommunikation mit meist sehr kurzen, dafür aber häufigen Postings mit Links, Bildern oder Videos. Die typische Nutzung für Microblogging sind Echtzeit-Updates, kurze Statements, Link-Teaser, Live-Kommentare, Trend‑Monitoring und Direktdialog. Microblogging-Plattformen wie Mastodon haben natürlich ihre Stärken: Sie sind schnell, aufmerksamkeitsstark und bieten eine gute Möglichkeit für eine "virale Verbreitung" innerhalb des Fediverse. Zusätzlich ist die Einstiegshürde recht gering.

    Aufgrund des Konzepts gibt es aber auch Grenzen bzw. Nachteile: Begrenzte inhaltliche Tiefe und schnelle Vergänglichkeit, sowie das Risiko von Missverständnissen.

    Macroblogging hingegen meint Plattformen mit längeren Beiträgen, ausgeprägtem Community-/Gruppenmanagement und Funktionen für Events und Dokumentation. Paradebeispiele dafür sind Hubzilla und Friendica.

    Typische Merkmale sind umfassende Profilseiten, Gruppen, Veranstaltungen, längere Texte, Dokumentenarchivierung, feinere Moderationswerkzeuge und mehr Kontrolle über die Daten. Sie sind besonders geeignet für tiefere Informationsvermittlung, langfristige Community‑Pflege, strukturierte Diskussionen und Veranstaltungsmanagement, und bieten bessere Archivfunktion und dauerhafte Sichtbarkeit.

    Also...

    Für schnelle Meldungen, Live‑Updates und Trend‑Monitoring ist Microblogging sehr gut geeignet und bietet Tempo und Reichweite innerhalb relevanter Communities.

    Für ausführliche Erklärungen, offizielle Statements, Dokumentation, Veranstaltungs- und Mitgliedermanagement hingegen, eignen sich Macroblogging-Dienste wesentlich besser.

    Nun mag man auf die Idee kommen, dass man für viele Zwecke, die beide Bereiche beanspruchen, dann auch zwei Fediverse-Präsenzen einrichten und pflegen müsste.... und genau hier liegt ein Denkfehler: Während man bei ausgesprochenen Microblogging-Diensten, wie z.B. Mastodon, auf die Möglichkeiten dieser Sparte festgenagelt ist, bekommt man bei Macroblogging-Diensten die umfassenderen Möglichkeiten an die Hand, kann damit aber auch Microblogging betreiben, ist also gar nicht auf eine gesonderte Plattform angewiesen.

    Wer sich also überlegt, das Fediverse zu bespielen, sollte sich vorher Gedanken machen, was denn erreicht werden soll. Geht es um kurze Hinweise und ggf. Verweise auf andere (ausführlichere) Quellen, dann genügt eine Microblogging-Plattform. Für mehr sollte man dann doch eher Hubzilla oder Friendica nutzen. Der Kreis der Nutzer, die damit erreicht werden können, unterscheidet sich ja nicht von dem Kreis derer, die durch Microblogging erreicht werden können.

    Und wer hofft, durch Links auf umfassendere Beiträge an anderer Stelle viele Leser zu gewinnen, der wird wahrscheinlich rasch enttäuscht und vielleicht das Fediverse wieder verlassen, weil man "da ja keine Reichweite generieren" kann.

    Ja... es ist wohl tatsächlich so, dass geteilten Links nicht so oft gefolgt wird. Hier kann man aber einfach zweigleisig fahren, was einem Hubzilla sehr erleichtert. Für wiederauffindbare und strukturierte Beiträge bietet sich das Format der "Artikel" an. Diese werden jedoch nicht föderiert. Es spricht aber nichts dagegen, ein und denselben Beitrag zusätzlich auch noch als normales Posting zu teilen, sodass er föderiert wird. Das dann am besten mit einer Zusammenfassung, damit solche Postings nicht "unangenehm" bei den Microblogging-Diensten auffallen, und am Ende einfach noch mit einem Link zur Artikel-Quelle auf dem eigenen Kanal. Diese Strategie werde ich ab heute einmal ausprobieren.

    Wer nicht mehr will, als "Staccato", der wird mit einem Microblogging-Dienst zufrieden sein. Wer aber die Möglichkeit für eine umfassendere Kommunikation und Informationsbereitstellung wünscht, der sollte sich die Macroblogging-Dienste anschauen... und dabei im Hinterkopf behalten, dass auch Microblogging damit möglich ist, ohne sich beim Kreis der möglichen Empfänger damit zu beschränken.



    <PERMALINK>


    #fediverse #microblogging #macroblogging
  18. CW: Stolz verkünden immer mehr Organisationen und Institutionen, dass sie nun im Fediverse vertreten sind... und nahezu ausschließlich betreten sie es mit Mastodon. Dabei ist Microblogging, die Domäne von Mastodon und einigen anderen Diensten, nicht unbedingt die beste Wahl für den Zweck, der eigentlich verfolgt wird...

    Fediverse: Die passende Plattform wählen


    Staccato taugt nicht für jeden Zweck...

    Stolz verkünden immer mehr Organisationen und Institutionen, dass sie nun im Fediverse vertreten sind... und nahezu ausschließlich betreten sie es mit Mastodon.

    Dabei ist Microblogging, die Domäne von Mastodon und einigen anderen Diensten, nicht unbedingt die beste Wahl für den Zweck, der eigentlich verfolgt wird.

    Microblogging ist Kurzformat-Kommunikation mit meist sehr kurzen, dafür aber häufigen Postings mit Links, Bildern oder Videos. Die typische Nutzung für Microblogging sind Echtzeit-Updates, kurze Statements, Link-Teaser, Live-Kommentare, Trend‑Monitoring und Direktdialog. Microblogging-Plattformen wie Mastodon haben natürlich ihre Stärken: Sie sind schnell, aufmerksamkeitsstark und bieten eine gute Möglichkeit für eine "virale Verbreitung" innerhalb des Fediverse. Zusätzlich ist die Einstiegshürde recht gering.

    Aufgrund des Konzepts gibt es aber auch Grenzen bzw. Nachteile: Begrenzte inhaltliche Tiefe und schnelle Vergänglichkeit, sowie das Risiko von Missverständnissen.

    Macroblogging hingegen meint Plattformen mit längeren Beiträgen, ausgeprägtem Community-/Gruppenmanagement und Funktionen für Events und Dokumentation. Paradebeispiele dafür sind Hubzilla und Friendica.

    Typische Merkmale sind umfassende Profilseiten, Gruppen, Veranstaltungen, längere Texte, Dokumentenarchivierung, feinere Moderationswerkzeuge und mehr Kontrolle über die Daten. Sie sind besonders geeignet für tiefere Informationsvermittlung, langfristige Community‑Pflege, strukturierte Diskussionen und Veranstaltungsmanagement, und bieten bessere Archivfunktion und dauerhafte Sichtbarkeit.

    Also...

    Für schnelle Meldungen, Live‑Updates und Trend‑Monitoring ist Microblogging sehr gut geeignet und bietet Tempo und Reichweite innerhalb relevanter Communities.

    Für ausführliche Erklärungen, offizielle Statements, Dokumentation, Veranstaltungs- und Mitgliedermanagement hingegen, eignen sich Macroblogging-Dienste wesentlich besser.

    Nun mag man auf die Idee kommen, dass man für viele Zwecke, die beide Bereiche beanspruchen, dann auch zwei Fediverse-Präsenzen einrichten und pflegen müsste.... und genau hier liegt ein Denkfehler: Während man bei ausgesprochenen Microblogging-Diensten, wie z.B. Mastodon, auf die Möglichkeiten dieser Sparte festgenagelt ist, bekommt man bei Macroblogging-Diensten die umfassenderen Möglichkeiten an die Hand, kann damit aber auch Microblogging betreiben, ist also gar nicht auf eine gesonderte Plattform angewiesen.

    Wer sich also überlegt, das Fediverse zu bespielen, sollte sich vorher Gedanken machen, was denn erreicht werden soll. Geht es um kurze Hinweise und ggf. Verweise auf andere (ausführlichere) Quellen, dann genügt eine Microblogging-Plattform. Für mehr sollte man dann doch eher Hubzilla oder Friendica nutzen. Der Kreis der Nutzer, die damit erreicht werden können, unterscheidet sich ja nicht von dem Kreis derer, die durch Microblogging erreicht werden können.

    Und wer hofft, durch Links auf umfassendere Beiträge an anderer Stelle viele Leser zu gewinnen, der wird wahrscheinlich rasch enttäuscht und vielleicht das Fediverse wieder verlassen, weil man "da ja keine Reichweite generieren" kann.

    Ja... es ist wohl tatsächlich so, dass geteilten Links nicht so oft gefolgt wird. Hier kann man aber einfach zweigleisig fahren, was einem Hubzilla sehr erleichtert. Für wiederauffindbare und strukturierte Beiträge bietet sich das Format der "Artikel" an. Diese werden jedoch nicht föderiert. Es spricht aber nichts dagegen, ein und denselben Beitrag zusätzlich auch noch als normales Posting zu teilen, sodass er föderiert wird. Das dann am besten mit einer Zusammenfassung, damit solche Postings nicht "unangenehm" bei den Microblogging-Diensten auffallen, und am Ende einfach noch mit einem Link zur Artikel-Quelle auf dem eigenen Kanal. Diese Strategie werde ich ab heute einmal ausprobieren.

    Wer nicht mehr will, als "Staccato", der wird mit einem Microblogging-Dienst zufrieden sein. Wer aber die Möglichkeit für eine umfassendere Kommunikation und Informationsbereitstellung wünscht, der sollte sich die Macroblogging-Dienste anschauen... und dabei im Hinterkopf behalten, dass auch Microblogging damit möglich ist, ohne sich beim Kreis der möglichen Empfänger damit zu beschränken.



    <PERMALINK>


    #fediverse #microblogging #macroblogging
  19. CW: Stolz verkünden immer mehr Organisationen und Institutionen, dass sie nun im Fediverse vertreten sind... und nahezu ausschließlich betreten sie es mit Mastodon. Dabei ist Microblogging, die Domäne von Mastodon und einigen anderen Diensten, nicht unbedingt die beste Wahl für den Zweck, der eigentlich verfolgt wird...

    Fediverse: Die passende Plattform wählen


    Staccato taugt nicht für jeden Zweck...

    Stolz verkünden immer mehr Organisationen und Institutionen, dass sie nun im Fediverse vertreten sind... und nahezu ausschließlich betreten sie es mit Mastodon.

    Dabei ist Microblogging, die Domäne von Mastodon und einigen anderen Diensten, nicht unbedingt die beste Wahl für den Zweck, der eigentlich verfolgt wird.

    Microblogging ist Kurzformat-Kommunikation mit meist sehr kurzen, dafür aber häufigen Postings mit Links, Bildern oder Videos. Die typische Nutzung für Microblogging sind Echtzeit-Updates, kurze Statements, Link-Teaser, Live-Kommentare, Trend‑Monitoring und Direktdialog. Microblogging-Plattformen wie Mastodon haben natürlich ihre Stärken: Sie sind schnell, aufmerksamkeitsstark und bieten eine gute Möglichkeit für eine "virale Verbreitung" innerhalb des Fediverse. Zusätzlich ist die Einstiegshürde recht gering.

    Aufgrund des Konzepts gibt es aber auch Grenzen bzw. Nachteile: Begrenzte inhaltliche Tiefe und schnelle Vergänglichkeit, sowie das Risiko von Missverständnissen.

    Macroblogging hingegen meint Plattformen mit längeren Beiträgen, ausgeprägtem Community-/Gruppenmanagement und Funktionen für Events und Dokumentation. Paradebeispiele dafür sind Hubzilla und Friendica.

    Typische Merkmale sind umfassende Profilseiten, Gruppen, Veranstaltungen, längere Texte, Dokumentenarchivierung, feinere Moderationswerkzeuge und mehr Kontrolle über die Daten. Sie sind besonders geeignet für tiefere Informationsvermittlung, langfristige Community‑Pflege, strukturierte Diskussionen und Veranstaltungsmanagement, und bieten bessere Archivfunktion und dauerhafte Sichtbarkeit.

    Also...

    Für schnelle Meldungen, Live‑Updates und Trend‑Monitoring ist Microblogging sehr gut geeignet und bietet Tempo und Reichweite innerhalb relevanter Communities.

    Für ausführliche Erklärungen, offizielle Statements, Dokumentation, Veranstaltungs- und Mitgliedermanagement hingegen, eignen sich Macroblogging-Dienste wesentlich besser.

    Nun mag man auf die Idee kommen, dass man für viele Zwecke, die beide Bereiche beanspruchen, dann auch zwei Fediverse-Präsenzen einrichten und pflegen müsste.... und genau hier liegt ein Denkfehler: Während man bei ausgesprochenen Microblogging-Diensten, wie z.B. Mastodon, auf die Möglichkeiten dieser Sparte festgenagelt ist, bekommt man bei Macroblogging-Diensten die umfassenderen Möglichkeiten an die Hand, kann damit aber auch Microblogging betreiben, ist also gar nicht auf eine gesonderte Plattform angewiesen.

    Wer sich also überlegt, das Fediverse zu bespielen, sollte sich vorher Gedanken machen, was denn erreicht werden soll. Geht es um kurze Hinweise und ggf. Verweise auf andere (ausführlichere) Quellen, dann genügt eine Microblogging-Plattform. Für mehr sollte man dann doch eher Hubzilla oder Friendica nutzen. Der Kreis der Nutzer, die damit erreicht werden können, unterscheidet sich ja nicht von dem Kreis derer, die durch Microblogging erreicht werden können.

    Und wer hofft, durch Links auf umfassendere Beiträge an anderer Stelle viele Leser zu gewinnen, der wird wahrscheinlich rasch enttäuscht und vielleicht das Fediverse wieder verlassen, weil man "da ja keine Reichweite generieren" kann.

    Ja... es ist wohl tatsächlich so, dass geteilten Links nicht so oft gefolgt wird. Hier kann man aber einfach zweigleisig fahren, was einem Hubzilla sehr erleichtert. Für wiederauffindbare und strukturierte Beiträge bietet sich das Format der "Artikel" an. Diese werden jedoch nicht föderiert. Es spricht aber nichts dagegen, ein und denselben Beitrag zusätzlich auch noch als normales Posting zu teilen, sodass er föderiert wird. Das dann am besten mit einer Zusammenfassung, damit solche Postings nicht "unangenehm" bei den Microblogging-Diensten auffallen, und am Ende einfach noch mit einem Link zur Artikel-Quelle auf dem eigenen Kanal. Diese Strategie werde ich ab heute einmal ausprobieren.

    Wer nicht mehr will, als "Staccato", der wird mit einem Microblogging-Dienst zufrieden sein. Wer aber die Möglichkeit für eine umfassendere Kommunikation und Informationsbereitstellung wünscht, der sollte sich die Macroblogging-Dienste anschauen... und dabei im Hinterkopf behalten, dass auch Microblogging damit möglich ist, ohne sich beim Kreis der möglichen Empfänger damit zu beschränken.



    <PERMALINK>


    #fediverse #microblogging #macroblogging
  20. #introduction

    Hi everyone,
    I’ve spent a lot of time reading discussions around here and finally decided it was time to stop lurking and actually join the conversation.
    My interests mostly revolve around #InternationalLaw, #InternationalRelations, #Geopolitics and broader #Security issues. I tend to follow topics related to authoritarian systems, strategic competition and the way global events reshape our world.
    I also spend a lot of time trying to understand Russia’s role as a security challenge and the broader issue of how modern #Autocracies operate. I strongly support #Ukraine and believe that defending freedom and democratic values is not only a regional issue, but something that affects all of us. #StandWithUkraine
    That said, I’m here more to exchange ideas than to deliver speeches. #Microblogging seems like an interesting place to think out loud, learn from different perspectives and occasionally challenge my own assumptions.
    Looking forward to interesting discussions.
    Still learning, still curious.

  21. #introduction

    Hi everyone,
    I’ve spent a lot of time reading discussions around here and finally decided it was time to stop lurking and actually join the conversation.
    My interests mostly revolve around #InternationalLaw, #InternationalRelations, #Geopolitics and broader #Security issues. I tend to follow topics related to authoritarian systems, strategic competition and the way global events reshape our world.
    I also spend a lot of time trying to understand Russia’s role as a security challenge and the broader issue of how modern #Autocracies operate. I strongly support #Ukraine and believe that defending freedom and democratic values is not only a regional issue, but something that affects all of us. #StandWithUkraine
    That said, I’m here more to exchange ideas than to deliver speeches. #Microblogging seems like an interesting place to think out loud, learn from different perspectives and occasionally challenge my own assumptions.
    Looking forward to interesting discussions.
    Still learning, still curious.

  22. #introduction

    Hi everyone,
    I’ve spent a lot of time reading discussions around here and finally decided it was time to stop lurking and actually join the conversation.
    My interests mostly revolve around #InternationalLaw, #InternationalRelations, #Geopolitics and broader #Security issues. I tend to follow topics related to authoritarian systems, strategic competition and the way global events reshape our world.
    I also spend a lot of time trying to understand Russia’s role as a security challenge and the broader issue of how modern #Autocracies operate. I strongly support #Ukraine and believe that defending freedom and democratic values is not only a regional issue, but something that affects all of us. #StandWithUkraine
    That said, I’m here more to exchange ideas than to deliver speeches. #Microblogging seems like an interesting place to think out loud, learn from different perspectives and occasionally challenge my own assumptions.
    Looking forward to interesting discussions.
    Still learning, still curious.

  23. #introduction

    Hi everyone,
    I’ve spent a lot of time reading discussions around here and finally decided it was time to stop lurking and actually join the conversation.
    My interests mostly revolve around #InternationalLaw, #InternationalRelations, #Geopolitics and broader #Security issues. I tend to follow topics related to authoritarian systems, strategic competition and the way global events reshape our world.
    I also spend a lot of time trying to understand Russia’s role as a security challenge and the broader issue of how modern #Autocracies operate. I strongly support #Ukraine and believe that defending freedom and democratic values is not only a regional issue, but something that affects all of us. #StandWithUkraine
    That said, I’m here more to exchange ideas than to deliver speeches. #Microblogging seems like an interesting place to think out loud, learn from different perspectives and occasionally challenge my own assumptions.
    Looking forward to interesting discussions.
    Still learning, still curious.

  24. Recording a song for my Nancy Drew horror novella

    Soon I will be headed to go record the vocals to this original rock ‘n’ roll song for my Nancy Drew horror mystery story. I’m gonna have a blast and I hope this song is something y’all enjoy hearing alongside the novella itself when it drops. Gonna try and make a point to get some pics or videos to share from the recording session.

    I have to harmonize with myself at least twice during the recording session — the chorus will have a lot of my voice. 😂

    Should I break out the old Elvis jacket? 🤔

  25. Recording a song for my Nancy Drew horror novella

    Soon I will be headed to go record the vocals to this original rock ‘n’ roll song for my Nancy Drew horror mystery story. I’m gonna have a blast and I hope this song is something y’all enjoy hearing alongside the novella itself when it drops. Gonna try and make a point to get some pics or videos to share from the recording session.

    I have to harmonize with myself at least twice during the recording session — the chorus will have a lot of my voice. 😂

    Should I break out the old Elvis jacket? 🤔

  26. Recording a song for my Nancy Drew horror novella

    Soon I will be headed to go record the vocals to this original rock ‘n’ roll song for my Nancy Drew horror mystery story. I’m gonna have a blast and I hope this song is something y’all enjoy hearing alongside the novella itself when it drops. Gonna try and make a point to get some pics or videos to share from the recording session.

    I have to harmonize with myself at least twice during the recording session — the chorus will have a lot of my voice. 😂

    Should I break out the old Elvis jacket? 🤔

  27. Recording a song for my Nancy Drew horror novella

    Soon I will be headed to go record the vocals to this original rock ‘n’ roll song for my Nancy Drew horror mystery story. I’m gonna have a blast and I hope this song is something y’all enjoy hearing alongside the novella itself when it drops. Gonna try and make a point to get some pics or videos to share from the recording session.

    I have to harmonize with myself at least twice during the recording session — the chorus will have a lot of my voice. 😂

    Should I break out the old Elvis jacket? 🤔

  28. Recording a song for my Nancy Drew horror novella

    Soon I will be headed to go record the vocals to this original rock ‘n’ roll song for my Nancy Drew horror mystery story. I’m gonna have a blast and I hope this song is something y’all enjoy hearing alongside the novella itself when it drops. Gonna try and make a point to get some pics or videos to share from the recording session.

    I have to harmonize with myself at least twice during the recording session — the chorus will have a lot of my voice. 😂

    Should I break out the old Elvis jacket? 🤔

  29. WordPress: A New Theme for Short-Form Blogging on WordPress.com. “At WordPress.com, we believe short thoughts deserve a real home. Today we’re introducing a new theme built for quick posts, replies, and reblogs: the kind of writing that lives somewhere between a tweet and a blog post, on a site that’s entirely yours.”

    https://rbfirehose.com/2026/04/29/wordpress-a-new-theme-for-short-form-blogging-on-wordpress-com/
  30. WordPress: A New Theme for Short-Form Blogging on WordPress.com. “At WordPress.com, we believe short thoughts deserve a real home. Today we’re introducing a new theme built for quick posts, replies, and reblogs: the kind of writing that lives somewhere between a tweet and a blog post, on a site that’s entirely yours.”

    https://rbfirehose.com/2026/04/29/wordpress-a-new-theme-for-short-form-blogging-on-wordpress-com/
  31. WordPress: A New Theme for Short-Form Blogging on WordPress.com. “At WordPress.com, we believe short thoughts deserve a real home. Today we’re introducing a new theme built for quick posts, replies, and reblogs: the kind of writing that lives somewhere between a tweet and a blog post, on a site that’s entirely yours.”

    https://rbfirehose.com/2026/04/29/wordpress-a-new-theme-for-short-form-blogging-on-wordpress-com/
  32. WordPress: A New Theme for Short-Form Blogging on WordPress.com. “At WordPress.com, we believe short thoughts deserve a real home. Today we’re introducing a new theme built for quick posts, replies, and reblogs: the kind of writing that lives somewhere between a tweet and a blog post, on a site that’s entirely yours.”

    https://rbfirehose.com/2026/04/29/wordpress-a-new-theme-for-short-form-blogging-on-wordpress-com/
  33. WordPress: A New Theme for Short-Form Blogging on WordPress.com. “At WordPress.com, we believe short thoughts deserve a real home. Today we’re introducing a new theme built for quick posts, replies, and reblogs: the kind of writing that lives somewhere between a tweet and a blog post, on a site that’s entirely yours.”

    https://rbfirehose.com/2026/04/29/wordpress-a-new-theme-for-short-form-blogging-on-wordpress-com/