#kriegsfilm — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kriegsfilm, aggregated by home.social.
-
Sepideh Farsi – „Die Sirene“ (2023)Dieser Film sprengt alle üblichen Erwartungen an einen Kriegsfilm. Animation, Explosionen, Farbfluten – und trotzdem geht es um Abadan, eine südiranische Ölstadt, belagert 1980 während des Irak-Iran-Krieges. Und es geht um einen Jungen, mitten drin, der über keine Superkräfte verfügt, nur Angst, Neugier und ein bisschen Mut. Sepideh Farsi, 1965 in Teheran geboren, erzählt aus dem Exil in Paris über ihre Jugend im Iran, die 45 Jahre zurückliegt – und nutzt Animation nicht als bloßes Stilmittel, sondern auch als Strategie. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sepideh-farsi-die-sirene-2023/ -
Der #HollywoodFilm "#Die_Brücke_von_Arnheim" wird 50 Jahre alt. Fredde Förch war #Statist, als der #Kriegsfilm in #Deventer gedreht wurde. Im #WDR-#Interview erinnert er sich an die #Dreharbeiten in den #Niederlanden.
Monate vor dem Ende des #ZweitenWeltkriegs am 8.Mai 1945 tobte noch eine #Schlacht um die #Brücke von #Arnheim. Nacherzählt im gleichnamigen #HollywoodBlockbuster mit #SeanConnery.
https://www1.wdr.de/nrw/niederrhein/kreis-kleve/weltkrieg-film-bruecke-arnheim-statist-interview-100.html -
https://www.europesays.com/at/141977/ Einer der erschütterndsten Kriegsfilme traumatisiert seit 38 Jahren Kinder und Erwachsene: Jetzt kommt er ins Kino zurück #anime #AntiKriegsfilm #AT #Austria #BruderSchwesterBeziehung #Cinema #Entertainment #Japan #Japaner #Kino #Kriegsfilm #Movie #Netflix #Österreich #StudioGhibli #Unterhaltung #ZweiterWeltkrieg
-
https://www.europesays.com/at/135040/ Der größte Kriegsfilm der nächsten Jahre ist hart umkämpft: 5 Studios buhlen um eines der heißesten Hollywood-Projekte #Actionfilm #AT #Austria #Cinema #Entertainment #Kino #Krieg #Kriegsfilm #Movie #Österreich #Unterhaltung #USA #VereinigteStaatenVonAmerika(USA) #Videospiel
-
https://www.europesays.com/at/129152/ Charlie Sheen enthüllt: „Platoon“ ist bis heute eine Hassliebe | Unterhaltung #AngerManagement #AT #Austria #Celebrities #DeppJohnny #Drogen #Entertainment #FluchDerKaribikFilme #Hollywood #Kino #Kriegsfilm #Manila #nikotin #Österreich #Prominente #Schauspieler #SheenCharlie #StoneOliver #Sucht #texttospeech #Trennung #Unterhaltung #USA #WallStreet
-
Steven Spielberg – „Schindlers Liste“ (1993)Steven Spielbergs Meisterwerk ist mehr als Holocaust-Kino, es ist inzischen auch ein Spiegel der deutschen Erinnerungspolitik. Zwischen Liam Neesons ikonischem Oskar Schindler, der verdrängten Emilie Schindler und dem kollektiven deutschen Bedürfnis nach moralischer Entlastung zeigt sich, wie bequem Gedenken werden kann, wenn es sich an einem rettenden Ausnahme-Mann festhält. Ein persönlicher Text über Kino, Macht und die Ästhetik des schlechten Gewissens. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/steven-spielberg-schindlers-liste-1993/ -
Steven Spielberg – „Schindlers Liste“ (1993)Steven Spielbergs Meisterwerk ist mehr als Holocaust-Kino, es ist inzwischen auch ein Spiegel der deutschen Erinnerungspolitik. Zwischen Liam Neesons ikonischem Oskar Schindler, der verdrängten Emilie Schindler und dem kollektiven deutschen Bedürfnis nach moralischer Entlastung zeigt sich, wie bequem Gedenken werden kann, wenn es sich an einem rettenden Ausnahme-Mann festhält. Ein persönlicher Text über Kino, Macht und die Ästhetik des schlechten Gewissens. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/steven-spielberg-schindlers-liste-1993/ -
Steven Spielberg – „Schindlers Liste“ (1993)Steven Spielbergs Meisterwerk ist mehr als Holocaust-Kino, es ist inzwischen auch ein Spiegel der deutschen Erinnerungspolitik. Zwischen Liam Neesons ikonischem Oskar Schindler, der verdrängten Emilie Schindler und dem kollektiven deutschen Bedürfnis nach moralischer Entlastung zeigt sich, wie bequem Gedenken werden kann, wenn es sich an einem rettenden Ausnahme-Mann festhält. Ein persönlicher Text über Kino, Macht und die Ästhetik des schlechten Gewissens. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/steven-spielberg-schindlers-liste-1993/ -
Steven Spielberg – „Schindlers Liste“ (1993)Steven Spielbergs Meisterwerk ist mehr als Holocaust-Kino, es ist inzischen auch ein Spiegel der deutschen Erinnerungspolitik. Zwischen Liam Neesons ikonischem Oskar Schindler, der verdrängten Emilie Schindler und dem kollektiven deutschen Bedürfnis nach moralischer Entlastung zeigt sich, wie bequem Gedenken werden kann, wenn es sich an einem rettenden Ausnahme-Mann festhält. Ein persönlicher Text über Kino, Macht und die Ästhetik des schlechten Gewissens. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/steven-spielberg-schindlers-liste-1993/ -
Steven Spielberg – „Schindlers Liste“ (1993)Steven Spielbergs Meisterwerk ist mehr als Holocaust-Kino, es ist inzischen auch ein Spiegel der deutschen Erinnerungspolitik. Zwischen Liam Neesons ikonischem Oskar Schindler, der verdrängten Emilie Schindler und dem kollektiven deutschen Bedürfnis nach moralischer Entlastung zeigt sich, wie bequem Gedenken werden kann, wenn es sich an einem rettenden Ausnahme-Mann festhält. Ein persönlicher Text über Kino, Macht und die Ästhetik des schlechten Gewissens. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/steven-spielberg-schindlers-liste-1993/ -
https://www.europesays.com/at/75859/ Er gilt als einer der realistischsten Kriegsfilme aller Zeiten und ihr könnt ihn bei Netflix streamen #1944 #AntiKriegsfilm #AT #Austria #Cinema #Drama #Entertainment #Kino #Kriegsfilm #Movie #Österreich #paramount+ #Realität #Soldat #Strand #Suche #Überlebenskampf #Unterhaltung #USA #ZweiterWeltkrieg
-
Francis Ford Coppola – „Apocalypse Now – Final Cut“ (1979)Der Wahnsinn begann mit einem Befehl. „Terminate with extreme prejudice.“ Die Mission: einen amerikanischen Offizier zu liquidieren, weil er sich der Logik des Krieges in Vietnam entzogen hat. Ausgestiegen. Oder aufgestiegen? In einen Zustand, in dem Vernunft nicht mehr messbar ist. „Apocalypse Now“ ist kein Antikriegsfilm. Er ist ein Dokument des imperialen Wahns. Er glaubt nicht an Erlösung. Auch nicht an Erkenntnis. (ARD, Wh)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/francis-ford-coppola-apocalypse-now-final-cut-1979/ -
Francis Ford Coppola – „Apocalypse Now – Final Cut“ (1979)Der Wahnsinn begann mit einem Befehl. „Terminate with extreme prejudice.“ Die Mission: einen amerikanischen Offizier zu liquidieren, weil er sich der Logik des Krieges in Vietnam entzogen hat. Ausgestiegen. Oder aufgestiegen? In einen Zustand, in dem Vernunft nicht mehr messbar ist. „Apocalypse Now“ ist kein Antikriegsfilm. Er ist ein Dokument des imperialen Wahns. Er glaubt nicht an Erlösung. Auch nicht an Erkenntnis. (ARD, Wh)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/francis-ford-coppola-apocalypse-now-final-cut-1979/ -
Francis Ford Coppola – „Apocalypse Now – Final Cut“ (1979)Der Wahnsinn begann mit einem Befehl. „Terminate with extreme prejudice.“ Die Mission: einen amerikanischen Offizier zu liquidieren, weil er sich der Logik des Krieges in Vietnam entzogen hat. Ausgestiegen. Oder aufgestiegen? In einen Zustand, in dem Vernunft nicht mehr messbar ist. „Apocalypse Now“ ist kein Antikriegsfilm. Er ist ein Dokument des imperialen Wahns. Er glaubt nicht an Erlösung. Auch nicht an Erkenntnis. (ARD, Wh)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/francis-ford-coppola-apocalypse-now-final-cut-1979/ -
Francis Ford Coppola – „Apocalypse Now – Final Cut“ (1979)Der Wahnsinn begann mit einem Befehl. „Terminate with extreme prejudice.“ Die Mission: einen amerikanischen Offizier zu liquidieren, weil er sich der Logik des Krieges in Vietnam entzogen hat. Ausgestiegen. Oder aufgestiegen? In einen Zustand, in dem Vernunft nicht mehr messbar ist. „Apocalypse Now“ ist kein Antikriegsfilm. Er ist ein Dokument des imperialen Wahns. Er glaubt nicht an Erlösung. Auch nicht an Erkenntnis. (ARD, Wh)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/francis-ford-coppola-apocalypse-now-final-cut-1979/ -
Francis Ford Coppola – „Apocalypse Now – Final Cut“ (1979)Der Wahnsinn begann mit einem Befehl. „Terminate with extreme prejudice.“ Die Mission: einen amerikanischen Offizier zu liquidieren, weil er sich der Logik des Krieges in Vietnam entzogen hat. Ausgestiegen. Oder aufgestiegen? In einen Zustand, in dem Vernunft nicht mehr messbar ist. „Apocalypse Now“ ist kein Antikriegsfilm. Er ist ein Dokument des imperialen Wahns. Er glaubt nicht an Erlösung. Auch nicht an Erkenntnis. (ARD, Wh)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/francis-ford-coppola-apocalypse-now-final-cut-1979/ -
Oliver Stone – „Platoon“ (1986)Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. Mit Charlie Sheen, Tom Berenger und Willem Dafoe. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/oliver-stone-platoon-1986/ -
Oliver Stone – „Platoon“ (1986)Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. Mit Charlie Sheen, Tom Berenger und Willem Dafoe. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/oliver-stone-platoon-1986/ -
Oliver Stone – „Platoon“ (1986)Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. Mit Charlie Sheen, Tom Berenger und Willem Dafoe. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/oliver-stone-platoon-1986/ -
Oliver Stone – „Platoon“ (1986)Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. Mit Charlie Sheen, Tom Berenger und Willem Dafoe. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/oliver-stone-platoon-1986/ -
Kathryn Bigelow – „Tödliches Kommando“ (2008)„The Hurt Locker“ ist ein Kriegsfilm, der sich weigert, den Krieg nur als Kulisse einer Erzählung zu begreifen. Kathryn Bigelow interessiert sich nicht für Missionen oder politische Rechtfertigungen. Ihr Blick bleibt auf der Anspannung der Menschen, die in einem System funktionieren müssen, das zugleich auf ihren Verschleiß angelegt ist. Der Irakkrieg ist hier kein Hintergrund, sondern ein Zustand permanenter Unsicherheit. Kontrolle existiert nur als Idee und ist eine Lüge. Bigelow gewann mit diesem Film, als erste Frau überhaupt, einen Oscar für die beste Regie (und weiteren 5 Auszeichnungen, u.a. auch als bester Film). (3sat. Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/kathryn-bigelow-toedliches-kommando-2008/ -
Kathryn Bigelow – „Tödliches Kommando“ (2008)„The Hurt Locker“ ist ein Kriegsfilm, der sich weigert, den Krieg nur als Kulisse einer Erzählung zu begreifen. Kathryn Bigelow interessiert sich nicht für Missionen oder politische Rechtfertigungen. Ihr Blick bleibt auf der Anspannung der Menschen, die in einem System funktionieren müssen, das zugleich auf ihren Verschleiß angelegt ist. Der Irakkrieg ist hier kein Hintergrund, sondern ein Zustand permanenter Unsicherheit. Kontrolle existiert nur als Idee und ist eine Lüge. Bigelow gewann mit diesem Film, als erste Frau überhaupt, einen Oscar für die beste Regie (und weiteren 5 Auszeichnungen, u.a. auch als bester Film). (3sat. Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/kathryn-bigelow-toedliches-kommando-2008/ -
Kathryn Bigelow – „Tödliches Kommando“ (2008)„The Hurt Locker“ ist ein Kriegsfilm, der sich weigert, den Krieg nur als Kulisse einer Erzählung zu begreifen. Kathryn Bigelow interessiert sich nicht für Missionen oder politische Rechtfertigungen. Ihr Blick bleibt auf der Anspannung der Menschen, die in einem System funktionieren müssen, das zugleich auf ihren Verschleiß angelegt ist. Der Irakkrieg ist hier kein Hintergrund, sondern ein Zustand permanenter Unsicherheit. Kontrolle existiert nur als Idee und ist eine Lüge. Bigelow gewann mit diesem Film, als erste Frau überhaupt, einen Oscar für die beste Regie (und weiteren 5 Auszeichnungen, u.a. auch als bester Film). (3sat. Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/kathryn-bigelow-toedliches-kommando-2008/ -
Kathryn Bigelow – „Tödliches Kommando“ (2008)„The Hurt Locker“ ist ein Kriegsfilm, der sich weigert, den Krieg nur als Kulisse einer Erzählung zu begreifen. Kathryn Bigelow interessiert sich nicht für Missionen oder politische Rechtfertigungen. Ihr Blick bleibt auf der Anspannung der Menschen, die in einem System funktionieren müssen, das zugleich auf ihren Verschleiß angelegt ist. Der Irakkrieg ist hier kein Hintergrund, sondern ein Zustand permanenter Unsicherheit. Kontrolle existiert nur als Idee und ist eine Lüge. Bigelow gewann mit diesem Film, als erste Frau überhaupt, einen Oscar für die beste Regie (und weiteren 5 Auszeichnungen, u.a. auch als bester Film). (3sat. Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/kathryn-bigelow-toedliches-kommando-2008/ -
Kathryn Bigelow – „Tödliches Kommando“ (2008)„The Hurt Locker“ ist ein Kriegsfilm, der sich weigert, den Krieg nur als Kulisse einer Erzählung zu begreifen. Kathryn Bigelow interessiert sich nicht für Missionen oder politische Rechtfertigungen. Ihr Blick bleibt auf der Anspannung der Menschen, die in einem System funktionieren müssen, das zugleich auf ihren Verschleiß angelegt ist. Der Irakkrieg ist hier kein Hintergrund, sondern ein Zustand permanenter Unsicherheit. Kontrolle existiert nur als Idee und ist eine Lüge. Bigelow gewann mit diesem Film, als erste Frau überhaupt, einen Oscar für die beste Regie (und weiteren 5 Auszeichnungen, u.a. auch als bester Film). (3sat. Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/kathryn-bigelow-toedliches-kommando-2008/ -
Reihe „Kino mit Tino – ein persönlicher Kanon“: Dieses Mal gibt es ein Kriegsgefangenendrama von Nagisa Ōshima.
**********************************************
– Wann: Do., 18. Dezember, 20.00
– Wo: Filmgalerie Phase IV, #DresdenNeustadt
– Eintritt frei, wir freuen uns über eine Spende
– Fassung: Der Film läuft in der englischen/japanischen Originalfassung mit engl. Untertiteln
**********************************************
Ein britischer Offizier, gespielt von niemand geringerem als David Bowie, gerät in japanische Kriegsgefangenschaft während des zweiten Weltkriegs. Der Film erzählt vom Ringen zweier sehr unterschiedlicher Kulturen um Werte im Rahmen einer Extremsituation. … (1/2)#NagisaOshima #DavidBowie #RyuichiSakamoto #Japan #JapanCinema #JapanFilm #Drama #Kriegsfilm #Kriegsdrama #WarMovie #WarFilm #WWII #Film #Kino #Movies #Cinema #cinemastodon #DresdenBubble
-
Reihe „Kino mit Tino – ein persönlicher Kanon“: Dieses Mal gibt es ein Kriegsgefangenendrama von Nagisa Ōshima.
**********************************************
– Wann: Do., 18. Dezember, 20.00
– Wo: Filmgalerie Phase IV, #DresdenNeustadt
– Eintritt frei, wir freuen uns über eine Spende
– Fassung: Der Film läuft in der englischen/japanischen Originalfassung mit engl. Untertiteln
**********************************************
Ein britischer Offizier, gespielt von niemand geringerem als David Bowie, gerät in japanische Kriegsgefangenschaft während des zweiten Weltkriegs. Der Film erzählt vom Ringen zweier sehr unterschiedlicher Kulturen um Werte im Rahmen einer Extremsituation. … (1/2)#NagisaOshima #DavidBowie #RyuichiSakamoto #Japan #JapanCinema #JapanFilm #Drama #Kriegsfilm #Kriegsdrama #WarMovie #WarFilm #WWII #Film #Kino #Movies #Cinema #cinemastodon #DresdenBubble
-
Oliver Stone – „Platoon“ (1986)
Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/oliver-stone-platoon-1986/
-
Oliver Stone – „Platoon“ (1986)
Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/oliver-stone-platoon-1986/
-
Oliver Stone – „Platoon“ (1986)
Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/oliver-stone-platoon-1986/
-
Oliver Stone – „Platoon“ (1986)
Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/oliver-stone-platoon-1986/
-
Oliver Stone – „Platoon“ (1986)
Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/oliver-stone-platoon-1986/
-
Sepideh Farsi – „Die Sirene“ (2023)
Dieser Film sprengt alle üblichen Erwartungen an einen Kriegsfilm. Animation, Explosionen, Farbfluten – und trotzdem geht es um Abadan, eine südiranische Ölstadt, belagert 1980 während des Irak-Iran-Krieges. Und es geht um einen Jungen, mitten drin, der über keine Superkräfte verfügt, nur Angst, Neugier und ein bisschen Mut. Sepideh Farsi, 1965 in Teheran geboren, erzählt aus dem Exil in Paris über eine Zeit, die 45 Jahre zurückliegt – und nutzt Animation nicht als bloßes Stilmittel, sondern als Überlebensstrategie. (ARTE, Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/b/uXa
-
Oliver Stone – „Platoon“ (1986)
Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. (ARD)
-
Oliver Stone – „Platoon“ (1986)
Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. (ARD)
-
Oliver Stone – „Platoon“ (1986)
Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. (ARD)
-
Oliver Stone – „Platoon“ (1986)
Dschungel, Schlamm und konstante Paranoia. Absolut keine Helden, kein Happy End. Ein Film, wie schweres Fieber. Und ein Film von Oliver Stone. Es ist tatsächlich spürbar, dass er dabei war, in Vietnam. Der Schweiß, die Mücken, die Schreie in der Nacht – nichts davon wirkt erfunden. Schon die erste Szene lässt das Publikum jede Hoffnung verlieren. Keine Hollywood-Kriegs-Glorie, sondern nur eine Schilderung des Überlebens von Stunde zu Stunde. Tag zu Tag. (ARD)
-
John Sturges – „Der Adler ist gelandet“ (1976)
Der Krieg gegen den Faschismus als Abenteuerspielplatz für Nachmittage mit der Familie: „Der Adler ist gelandet“ gehört zu jener Sorte von Filmen, die die mörderische Logik des Zweiten Weltkriegs in elegante Uniformen, straffe Handlungsbögen und hochkarätig besetzte Rollen verpackt haben. Michael Caine als deutscher Offizier, charmant, kühl, fast wie ein Popstar im falschen Kostüm. Donald Sutherland stolpert irisch-komisch durch die Kulissen, Robert Duvall trägt Augenklappe und preußischen Ernst. Alles ist zugleich zu viel, zu wenig, und vor allem, zu glatt. Furchtbar! (ARTE)
-
John Sturges – „Der Adler ist gelandet“ (1976)
Der Krieg gegen den Faschismus als Abenteuerspielplatz für Nachmittage mit der Familie: „Der Adler ist gelandet“ gehört zu jener Sorte von Filmen, die die mörderische Logik des Zweiten Weltkriegs in elegante Uniformen, straffe Handlungsbögen und hochkarätig besetzte Rollen verpackt haben. Michael Caine als deutscher Offizier, charmant, kühl, fast wie ein Popstar im falschen Kostüm. Donald Sutherland stolpert irisch-komisch durch die Kulissen, Robert Duvall trägt Augenklappe und preußischen Ernst. Alles ist zugleich zu viel, zu wenig, und vor allem, zu glatt. Furchtbar! (ARTE)
-
John Sturges – „Der Adler ist gelandet“ (1976)
Der Krieg gegen den Faschismus als Abenteuerspielplatz für Nachmittage mit der Familie: „Der Adler ist gelandet“ gehört zu jener Sorte von Filmen, die die mörderische Logik des Zweiten Weltkriegs in elegante Uniformen, straffe Handlungsbögen und hochkarätig besetzte Rollen verpackt haben. Michael Caine als deutscher Offizier, charmant, kühl, fast wie ein Popstar im falschen Kostüm. Donald Sutherland stolpert irisch-komisch durch die Kulissen, Robert Duvall trägt Augenklappe und preußischen Ernst. Alles ist zugleich zu viel, zu wenig, und vor allem, zu glatt. Furchtbar! (ARTE, Wh.)
-
John Sturges – „Der Adler ist gelandet“ (1976)
Der Krieg gegen den Faschismus als Abenteuerspielplatz für Nachmittage mit der Familie: „Der Adler ist gelandet“ gehört zu jener Sorte von Filmen, die die mörderische Logik des Zweiten Weltkriegs in elegante Uniformen, straffe Handlungsbögen und hochkarätig besetzte Rollen verpackt haben. Michael Caine als deutscher Offizier, charmant, kühl, fast wie ein Popstar im falschen Kostüm. Donald Sutherland stolpert irisch-komisch durch die Kulissen, Robert Duvall trägt Augenklappe und preußischen Ernst. Alles ist zugleich zu viel, zu wenig, und vor allem, zu glatt. Furchtbar! (ARTE)
-
John Sturges – „Der Adler ist gelandet“ (1976)
Der Krieg gegen den Faschismus als Abenteuerspielplatz für Nachmittage mit der Familie: „Der Adler ist gelandet“ gehört zu jener Sorte von Filmen, die die mörderische Logik des Zweiten Weltkriegs in elegante Uniformen, straffe Handlungsbögen und hochkarätig besetzte Rollen verpackt haben. Michael Caine als deutscher Offizier, charmant, kühl, fast wie ein Popstar im falschen Kostüm. Donald Sutherland stolpert irisch-komisch durch die Kulissen, Robert Duvall trägt Augenklappe und preußischen Ernst. Alles ist zugleich zu viel, zu wenig, und vor allem, zu glatt. Furchtbar! (ARTE)
-
Alec Guiness, David Lean – „Die Brücke am Kwai“ (1957)
Ein Film, der sich bis heute jeder einfachen Einordnung entzieht. Kein unpolitisches Kriegsabenteuer, keine historische Rekonstruktion, sondern eine minutiöse Studie über Stolz, Pflicht und die Absurdität militärischer Logik. Schon in der ersten Szene, in der britische Soldaten in ein japanisches Kriegsgefangenenlager geführt werden, ist die doppelte Dimension zu spüren: eine strenge Ordnung, subtile Machtmechanismen, die Menschen zerstören können. Anders als in klassischen Flucht- oder Abenteuerfilmen wird die Brücke nicht zur Begründung der Handlung, sondern viel mehr zum Symbol der Unterwerfung unter Systeme, die nicht kontrollierbar sind. (3Sat)
-
Alec Guiness, David Lean – „Die Brücke am Kwai“ (1957)
Ein Film, der sich bis heute jeder einfachen Einordnung entzieht. Kein unpolitisches Kriegsabenteuer, keine historische Rekonstruktion, sondern eine minutiöse Studie über Stolz, Pflicht und die Absurdität militärischer Logik. Schon in der ersten Szene, in der britische Soldaten in ein japanisches Kriegsgefangenenlager geführt werden, ist die doppelte Dimension zu spüren: eine strenge Ordnung, subtile Machtmechanismen, die Menschen zerstören können. Anders als in klassischen Flucht- oder Abenteuerfilmen wird die Brücke nicht zur Begründung der Handlung, sondern viel mehr zum Symbol der Unterwerfung unter Systeme, die nicht kontrollierbar sind. (3Sat)
-
Alec Guiness, David Lean – „Die Brücke am Kwai“ (1957)
Ein Film, der sich bis heute jeder einfachen Einordnung entzieht. Kein unpolitisches Kriegsabenteuer, keine historische Rekonstruktion, sondern eine minutiöse Studie über Stolz, Pflicht und die Absurdität militärischer Logik. Schon in der ersten Szene, in der britische Soldaten in ein japanisches Kriegsgefangenenlager geführt werden, ist die doppelte Dimension zu spüren: eine strenge Ordnung, subtile Machtmechanismen, die Menschen zerstören können. Anders als in klassischen Flucht- oder Abenteuerfilmen wird die Brücke nicht zur Begründung der Handlung, sondern viel mehr zum Symbol der Unterwerfung unter Systeme, die nicht kontrollierbar sind. (3Sat)
-
Alec Guiness, David Lean – „Die Brücke am Kwai“ (1957)
Ein Film, der sich bis heute jeder einfachen Einordnung entzieht. Kein unpolitisches Kriegsabenteuer, keine historische Rekonstruktion, sondern eine minutiöse Studie über Stolz, Pflicht und die Absurdität militärischer Logik. Schon in der ersten Szene, in der britische Soldaten in ein japanisches Kriegsgefangenenlager geführt werden, ist die doppelte Dimension zu spüren: eine strenge Ordnung, subtile Machtmechanismen, die Menschen zerstören können. Anders als in klassischen Flucht- oder Abenteuerfilmen wird die Brücke nicht zur Begründung der Handlung, sondern viel mehr zum Symbol der Unterwerfung unter Systeme, die nicht kontrollierbar sind. (3Sat)
-
Alec Guiness, David Lean – „Die Brücke am Kwai“ (1957)
Ein Film, der sich bis heute jeder einfachen Einordnung entzieht. Kein unpolitisches Kriegsabenteuer, keine historische Rekonstruktion, sondern eine minutiöse Studie über Stolz, Pflicht und die Absurdität militärischer Logik. Schon in der ersten Szene, in der britische Soldaten in ein japanisches Kriegsgefangenenlager geführt werden, ist die doppelte Dimension zu spüren: eine strenge Ordnung, subtile Machtmechanismen, die Menschen zerstören können. Anders als in klassischen Flucht- oder Abenteuerfilmen wird die Brücke nicht zur Begründung der Handlung, sondern viel mehr zum Symbol der Unterwerfung unter Systeme, die nicht kontrollierbar sind. (3Sat)
-
Francis Ford Coppola – „Apocalypse Now – Final Cut“ (1979)
Der Wahnsinn begann mit einem Befehl. „Terminate with extreme prejudice.“ Die Mission: einen amerikanischen Offizier zu liquidieren, weil er sich der Logik des Krieges in Vietnam entzogen hat. Ausgestiegen. Oder aufgestiegen? In einen Zustand, in dem Vernunft nicht mehr messbar ist. „Apocalypse Now“ ist kein Antikriegsfilm. Er ist ein Dokument des imperialen Wahns. Er glaubt nicht an Erlösung. Auch nicht an Erkenntnis. (ARD, Wh)
-
Francis Ford Coppola – „Apocalypse Now – Final Cut“ (1979)
Der Wahnsinn begann mit einem Befehl. „Terminate with extreme prejudice.“ Die Mission: einen amerikanischen Offizier zu liquidieren, weil er sich der Logik des Krieges in Vietnam entzogen hat. Ausgestiegen. Oder aufgestiegen? In einen Zustand, in dem Vernunft nicht mehr messbar ist. „Apocalypse Now“ ist kein Antikriegsfilm. Er ist ein Dokument des imperialen Wahns. Er glaubt nicht an Erlösung. Auch nicht an Erkenntnis. (ARD, Wh)
-
Francis Ford Coppola – „Apocalypse Now – Final Cut“ (1979)
Der Wahnsinn begann mit einem Befehl. „Terminate with extreme prejudice.“ Die Mission: einen amerikanischen Offizier zu liquidieren, weil er sich der Logik des Krieges in Vietnam entzogen hat. Ausgestiegen. Oder aufgestiegen? In einen Zustand, in dem Vernunft nicht mehr messbar ist. „Apocalypse Now“ ist kein Antikriegsfilm. Er ist ein Dokument des imperialen Wahns. Er glaubt nicht an Erlösung. Auch nicht an Erkenntnis. (ARD, Wh)