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#stevenzaillian — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #stevenzaillian, aggregated by home.social.

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  1. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Das hier ist ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick und seiner Konsequenz. Weil es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen und über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften ist. David Fincher schaut genau dorthin, wo andere ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter:innen schützt und Opfer isoliert. Das passt noch immer in die Zeit. Mit Daniel Craig, Rooney Mara, Christopher Plummer und Stellan Skarsgård. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Steven Spielberg – „Schindlers Liste“ (1993)

    Steven Spielbergs Meisterwerk ist mehr als Holocaust-Kino, es ist inzischen auch ein Spiegel der deutschen Erinnerungspolitik. Zwischen Liam Neesons ikonischem Oskar Schindler, der verdrängten Emilie Schindler und dem kollektiven deutschen Bedürfnis nach moralischer Entlastung zeigt sich, wie bequem Gedenken werden kann, wenn es sich an einem rettenden Ausnahme-Mann festhält. Ein persönlicher Text über Kino, Macht und die Ästhetik des schlechten Gewissens. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Steven Spielberg – „Schindlers Liste“ (1993)

    Steven Spielbergs Meisterwerk ist mehr als Holocaust-Kino, es ist inzischen auch ein Spiegel der deutschen Erinnerungspolitik. Zwischen Liam Neesons ikonischem Oskar Schindler, der verdrängten Emilie Schindler und dem kollektiven deutschen Bedürfnis nach moralischer Entlastung zeigt sich, wie bequem Gedenken werden kann, wenn es sich an einem rettenden Ausnahme-Mann festhält. Ein persönlicher Text über Kino, Macht und die Ästhetik des schlechten Gewissens. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Sean Penn – „Das Spiel der Macht“ (2006)

    Für mich ist Sean Penn der beste Schauspieler Hollywoods meiner Generation. Wir müssen ihn nicht mögen, um ihn zu respektieren. Dieser Film ist ein Schlüssel zu seinem Selbstverständnis als Chronist und Kritiker der Vereinigten Staaten. Und weil, unter anderen, der unvergessene James Gandolfini hier sein Partner ist, müssen Sie das wohl leider sehen. (ZDF, Neu)

  5. Sean Penn – „Das Spiel der Macht“ (2006)

    Für mich ist Sean Penn der beste Schauspieler Hollywoods meiner Generation. Wir müssen ihn nicht mögen, um ihn zu respektieren. Dieser Film ist ein Schlüssel zu seinem Selbstverständnis als Chronist und Kritiker der Vereinigten Staaten. Und weil, unter anderen, der unvergessene James Gandolfini hier sein Partner ist, müssen Sie das wohl leider sehen. (ZDF, Neu)

  6. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick, seiner Konsequenz. Es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen, über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften. Und er scheut sich nicht, genau dorthin zu schauen, wo viele Filme ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter schützt und Opfer isoliert. (ZDFneo)

  7. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick, seiner Konsequenz. Es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen, über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften. Und er scheut sich nicht, genau dorthin zu schauen, wo viele Filme ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter schützt und Opfer isoliert. (ZDFneo)

  8. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick, seiner Konsequenz. Es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen, über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften. Und er scheut sich nicht, genau dorthin zu schauen, wo viele Filme ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter schützt und Opfer isoliert. (ZDFneo)

  9. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick, seiner Konsequenz. Es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen, über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften. Und er scheut sich nicht, genau dorthin zu schauen, wo viele Filme ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter schützt und Opfer isoliert. (ZDFneo)

  10. Brad Pitt, Jonah Hill, Philip Seymour Hoffman – „Moneyball“ (2011)

    Ein ziemlich großartiger, ja ultimativer Sportfilm: Selbst, wenn Sie mit der Disziplin Baseball eigentlich überhaupt nichts anfangen können, lohnen sich die zweieinhalb Stunden vor dem Fernseher. Auch weil es hier um weit mehr geht, als nur das Ballspiel, in dem die Algorithmen am Ende gewinnen.

  11. Brad Pitt, Jonah Hill, Philip Seymour Hoffman – „Moneyball“ (2011)

    Ein ziemlich großartiger, ja ultimativer Sportfilm: Selbst, wenn Sie mit der Disziplin Baseball eigentlich überhaupt nichts anfangen können, lohnen sich die zweieinhalb Stunden vor dem Fernseher. Auch weil es hier um weit mehr geht, als nur das Ballspiel, in dem die Algorithmen am Ende gewinnen.

  12. Brad Pitt – Moneyball (2011)

    Die ZDF „Blockbuster“ finden sie hier ja eher selten. Das ist kein Snobismus meinerseits, denn die meisten dieser Filme sehe ich selbst durchaus sehr gerne. Nur denke ich mir immer, dass ich für Filme die „von allen“ gesehen werde, nicht noch werben muss. Weil sie ihr Publikum auch ohne mich finden. Dieser „Blockbuster“ ist […]