home.social

#yorickvanwageningen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #yorickvanwageningen, aggregated by home.social.

  1. Emilio Estevez, Martin Sheen – „Dein Weg“ (2010)

    Der einzige Grund für mich, diesen Film zu sehen, war die Konstellation: Martin Sheen vor der Kamera, Emilio Estevez dahinter. Vater und Sohn, die gemeinsam einen Film schaffen, so direkt und sichtbar, ist eine Seltenheit in Hollywood. Der Jakobsweg dagegen wirkte eher wie eine Zumutung. Überstrapaziert von Selbsterfahrungsberichten, überhöht von Kirchenfolklore, in Deutschland endgültig re-popularisiert durch Hape Kerkelings Bestseller. Ein Trend, der mich eher abschreckt. Zumal mir meine ziemlich katholische Kindheit ohnehin wenig Lust auf Pilgerwege hinterlassen hat. (ARD)

  2. Emilio Estevez, Martin Sheen – „Dein Weg“ (2010)

    Der einzige Grund für mich, diesen Film zu sehen, war die Konstellation: Martin Sheen vor der Kamera, Emilio Estevez dahinter. Vater und Sohn, die gemeinsam einen Film schaffen, so direkt und sichtbar, ist eine Seltenheit in Hollywood. Der Jakobsweg dagegen wirkte eher wie eine Zumutung. Überstrapaziert von Selbsterfahrungsberichten, überhöht von Kirchenfolklore, in Deutschland endgültig re-popularisiert durch Hape Kerkelings Bestseller. Ein Trend, der mich eher abschreckt. Zumal mir meine ziemlich katholische Kindheit ohnehin wenig Lust auf Pilgerwege hinterlassen hat. (ARD)

  3. Emilio Estevez, Martin Sheen – „Dein Weg“ (2010)

    Der einzige Grund für mich, diesen Film zu sehen, war die Konstellation: Martin Sheen vor der Kamera, Emilio Estevez dahinter. Vater und Sohn, die gemeinsam einen Film schaffen, so direkt und sichtbar, ist eine Seltenheit in Hollywood. Der Jakobsweg dagegen wirkte eher wie eine Zumutung. Überstrapaziert von Selbsterfahrungsberichten, überhöht von Kirchenfolklore, in Deutschland endgültig re-popularisiert durch Hape Kerkelings Bestseller. Ein Trend, der mich eher abschreckt. Zumal mir meine ziemlich katholische Kindheit ohnehin wenig Lust auf Pilgerwege hinterlassen hat. (ARD)

  4. Emilio Estevez, Martin Sheen – „Dein Weg“ (2010)

    Der einzige Grund für mich, diesen Film zu sehen, war die Konstellation: Martin Sheen vor der Kamera, Emilio Estevez dahinter. Vater und Sohn, die gemeinsam einen Film schaffen, so direkt und sichtbar, ist eine Seltenheit in Hollywood. Der Jakobsweg dagegen wirkte eher wie eine Zumutung. Überstrapaziert von Selbsterfahrungsberichten, überhöht von Kirchenfolklore, in Deutschland endgültig re-popularisiert durch Hape Kerkelings Bestseller. Ein Trend, der mich eher abschreckt. Zumal mir meine ziemlich katholische Kindheit ohnehin wenig Lust auf Pilgerwege hinterlassen hat. (ARD)

  5. Emilio Estevez, Martin Sheen – „Dein Weg“ (2010)

    Der einzige Grund für mich, diesen Film zu sehen, war die Konstellation: Martin Sheen vor der Kamera, Emilio Estevez dahinter. Vater und Sohn, die gemeinsam einen Film schaffen, so direkt und sichtbar, ist eine Seltenheit in Hollywood. Der Jakobsweg dagegen wirkte eher wie eine Zumutung. Überstrapaziert von Selbsterfahrungsberichten, überhöht von Kirchenfolklore, in Deutschland endgültig re-popularisiert durch Hape Kerkelings Bestseller. Ein Trend, der mich eher abschreckt. Zumal mir meine ziemlich katholische Kindheit ohnehin wenig Lust auf Pilgerwege hinterlassen hat. (ARD)

  6. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick, seiner Konsequenz. Es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen, über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften. Und er scheut sich nicht, genau dorthin zu schauen, wo viele Filme ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter schützt und Opfer isoliert. (ZDFneo)

  7. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick, seiner Konsequenz. Es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen, über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften. Und er scheut sich nicht, genau dorthin zu schauen, wo viele Filme ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter schützt und Opfer isoliert. (ZDFneo)

  8. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick, seiner Konsequenz. Es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen, über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften. Und er scheut sich nicht, genau dorthin zu schauen, wo viele Filme ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter schützt und Opfer isoliert. (ZDFneo)

  9. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick, seiner Konsequenz. Es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen, über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften. Und er scheut sich nicht, genau dorthin zu schauen, wo viele Filme ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter schützt und Opfer isoliert. (ZDFneo)

  10. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick, seiner Konsequenz. Es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen, über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften. Und er scheut sich nicht, genau dorthin zu schauen, wo viele Filme ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter schützt und Opfer isoliert. (ZDFneo)

  11. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick, seiner Konsequenz. Es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen, über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften. Und er scheut sich nicht, genau dorthin zu schauen, wo viele Filme ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter schützt und Opfer isoliert. (ZDFneo)

  12. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick, seiner Konsequenz. Es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen, über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften. Und er scheut sich nicht, genau dorthin zu schauen, wo viele Filme ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter schützt und Opfer isoliert. (ZDFneo)

  13. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick, seiner Konsequenz. Es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen, über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften. Und er scheut sich nicht, genau dorthin zu schauen, wo viele Filme ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter schützt und Opfer isoliert. (ZDFneo)

  14. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick, seiner Konsequenz. Es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen, über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften. Und er scheut sich nicht, genau dorthin zu schauen, wo viele Filme ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter schützt und Opfer isoliert. (ZDFneo)

  15. David Fincher – „Verblendung“ (2011)

    Ein harter Film. Nicht hart im Sinne eines Thrillers mit Hochspannung und Schockmomenten – sondern in seiner Haltung, seinem Blick, seiner Konsequenz. Es ist ein Film über patriarchale Gewalt, über institutionelles Wegschauen, über das Funktionieren von Macht in scheinbar modernen Gesellschaften. Und er scheut sich nicht, genau dorthin zu schauen, wo viele Filme ausweichen: in die Abgründe männlicher Herrschaft, ins System, das Täter schützt und Opfer isoliert. (ZDFneo)