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#investigativerjournalismus — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #investigativerjournalismus, aggregated by home.social.

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  1. Vorschau: Kings of Scam - Wer klickt, verliert • Sie haben Post

    "Es gibt deutsche Varianten der Nachricht, englische, spanische, norwegische ... Immer geht es um ein Paket, das angeblich nicht zugestellt werden kann. Und immer hat der Link in der Fake-Paketankündigung nur einen Zweck: An die Kreditkartendaten der ahnungslosen Opfer zu kommen.

    Smishing heißt die Betrugsmasche: Phishing mit SMS. Opfer in unzählig vielen Ländern verlieren durch die SMS- Betrugsmasche Geld - die Scammer machen Milliarden. Doch eine dieser Nachrichten ist bei den Falschen gelandet: Zwei norwegische Hacker tauchen tief ein in die Software und das System der Scammer. Gemeinsam mit ihnen finden wir eine Chat-Gruppe bei Telegram, in der sich die Scammer austauschen, und lesen ein Jahr lang mit. Bis einer der Scammer zu viel von sich verrät."

    Bereits in der #ARDMediathek verfügbar. Drei Teile.
    #MagicCat #InvestigativerJournalismus

    ardmediathek.de/tv-programm/69

  2. @zdfheute jeder sollte eigentlich wissen, dass das Heizungsgesetz aus XXU -Zeiten stammt und nur durch die Ampel angepasst wurde... #investigativerjournalismus

  3. Julian Assange und die Ethik des Whistleblowings: Ein Dilemma zwischen Transparenz und Verantwortung

    Assanges Freilassung und die ethischen Fragen

    Die jüngste Nachricht über Julian Assanges bevorstehende Freilassung, nach einem Deal mit den USA, wirft erneut Fragen über die Rolle und die Grenzen des investigativen Journalismus auf. Assange, der durch die Veröffentlichung geheimer Dokumente auf der Plattform WikiLeaks weltweite Bekanntheit erlangte, steht als Symbol für die Spannungen zwischen staatlicher Geheimhaltung und öffentlicher Transparenz. Doch wo liegen die ethischen Grenzen dieser Transparenz?

    Die Ethik des Whistleblowings: Transparenz versus Sicherheit

    Journalisten haben die Verantwortung, Informationen von öffentlichem Interesse zu recherchieren und zu veröffentlichen. Dabei müssen sie abwägen, welche Informationen veröffentlicht werden sollten und welche nicht, um unnötigen Schaden zu vermeiden. Dies steht im Einklang mit der ethischen Maxime, die auch von Philosophen wie Immanuel Kant betont wurde: Handle so, dass die Maxime deines Handelns ein allgemeines Gesetz werden könnte.

    Assange und WikiLeaks hingegen haben häufig keine solche Abwägung vorgenommen. Die unredigierte Veröffentlichung von Dokumenten kann Menschen in Gefahr bringen und die nationale Sicherheit beeinträchtigen. Dies verstößt nicht nur gegen rechtliche Bestimmungen, sondern auch gegen ethische Prinzipien der Verantwortung und des Schutzes Dritter.

    Rechtliche und moralische Konsequenzen

    Der Fall Assange zeigt deutlich die rechtlichen und moralischen Dilemmata auf, die mit Whistleblowing verbunden sind. Das Strafrecht vieler Länder sieht vor, dass die unautorisierte Veröffentlichung geheimer Informationen strafbar ist. Doch stellt sich die Frage, inwieweit diese Gesetze die Pressefreiheit und das Recht der Öffentlichkeit auf Information einschränken.

    Der utilitaristische Ansatz von John Stuart Mill könnte hier eine differenzierte Perspektive bieten: Die Handlung sollte nach dem Nutzen bewertet werden, den sie für die größte Anzahl von Menschen bringt. Während Assanges Veröffentlichungen unbestreitbar einige Missstände aufdeckten, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden mussten, haben sie gleichzeitig immense Risiken für Einzelpersonen und die nationale Sicherheit geschaffen.

    Der schmale Grat der Verantwortung

    Die Freilassung von Julian Assange nach 15 Jahren bedeutet nicht das Ende der Debatte über die Grenzen des investigativen Journalismus und des Whistleblowings. Es bleibt eine Herausforderung, einen Mittelweg zu finden, der sowohl die Transparenz fördert als auch die Sicherheit und das Wohlergehen von Einzelpersonen schützt.

    Renommierte Philosophen wie Jürgen Habermas betonen die Bedeutung eines offenen Diskurses in einer demokratischen Gesellschaft. Doch dieser Diskurs muss verantwortungsvoll geführt werden, indem die Veröffentlichung von Informationen sorgfältig geprüft wird. Dies erfordert eine ethische Reflexion, die über die bloße Enthüllung hinausgeht und die möglichen Konsequenzen jeder Veröffentlichung berücksichtigt.

    Der Fall Julian Assange ist ein exponiertes Beispiel für die Herausforderungen, die sich aus der Balance zwischen Transparenz und Verantwortung ergeben. Die ethische und rechtliche Analyse dieses Falles kann als Grundlage für zukünftige Diskussionen und Entscheidungen dienen, um die Grenzen des investigativen Journalismus klarer zu definieren und gleichzeitig die Grundsätze der Pressefreiheit zu wahren.

    Quelle und weitere Hintergründe: ZEIT ONLINE

    https://god.fish/2024/06/25/julian-assange-kommt-frei-eine-ethische-analyse/

    #Ethik #Gesellschaft #investigativerJournalismus #JulianAssange #militär #nationaleSicherheit #Politik #pressefreiheit #TransparenzUndVerantwortung #usa #WhistleblowingEthik #wikileaks #yellowCasa

  4. Mexiko ist das gefährlichste Land für Jour­na­lis­t:in­nen außerhalb von Kriegsregionen. Die neue Präsidentin Claudia Sheinbaum will das ändern.#Mexiko #Journalismus #InvestigativerJournalismus #Pressefreiheit #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt
    Pressefreiheit in Mexiko: Hoffen auf die neue Präsidentin
  5. Welt: Correctiv-AfD-Recherche im Theater: Wenn Journalisten sich selbst diskreditieren

    Was haben sich die Reporter von Correctiv nur davon versprochen, ihre AfD-Recherche unter dem Titel „Rechtsextremer Geheimplan gegen Deutschland“ auf die Theaterbühne zu bringen? Erreicht haben sie jedenfalls bloß die kulturindustrielle Verramschung …
    Correctiv-AfD-Recherche im Theater: Wenn Journalisten sich selbst diskreditieren

  6. taz: Große taz-Recherchen 2023: Was danach geschah

    Journalismus deckt Missstände auf. Und dann? Ein Blick zurück auf einige taz-Recherchen des zu Ende gehenden Jahres – und auf ihre Folgen.
    Große taz-Recherchen 2023: Was danach geschah

  7. MDR: Journalisten: Freund oder Feind?

    Drohungen, Klagen und "Feindeslisten": Investigativer Journalismus ist nicht ungefährlich. Immer öfter gibt es Klagen gegen Berichterstattungen sowie Drohungen und gezielte Angriffe auf einzelne Journalisten.
    Journalisten: Freund oder Feind?

  8. taz: Journalist über die französische Polizei: „Wie eine Mafia“

    Valentin Gendrot war monatelang undercover bei der französischen Polizei. Dort erlebte er gewalttätige Kollegen und eine Kultur des Schweigens.
    Journalist über die französische Polizei: „Wie eine Mafia“

  9. Der Journalist Valentin Gendrot war monatelang undercover bei der französischen Polizei. Dort erlebte er gewalttätige Kollegen und eine Kultur des Schweigens.
    Journalist über die französische Polizei: „Wie eine Mafia“
  10. Investigativjournalist Günter Wallraff kritisiert zunehmende Behinderungsversuche seiner Arbeit. RTL hat er sich bewusst für seine Sendungen ausgesucht.
    Journalist Wallraff über seine Arbeit: „Immer häufiger Medienanwälte“
  11. Auf der Netzwerk-Recherche-Jahreskonferenz geht es darum, wie Journalismus noch besser werden kann. Dieses Jahr lautet die Antwort: mit Diversität.
    Inklusiver Journalismus: Divers diskutiert
  12. Eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung verteidigt teilinvestigative junge Formate. Sie wirft aber auch Fragen über die thematische Ausrichtung auf.
    Studie zu jungen Medien-Formaten: Der neue Journalismus
  13. 26 Jahre lang stand die Investigativzeitung „elPeriódico“ für Hoffnung auf ein besseres Guatemala. Nun wurde sie auf Druck der Mächtigen eingestellt.
    Investigativzeitung in Guatemala: Kampf gegen Korruption verloren
  14. Geheime Informationnen weitergeben, aber wie? Bei der Journalismuskonferenz in Perugia diskutieren die bekanntesten Whistleblower der letzten Jahre.
    Journalismuskonferenz in Perugia: Identitätsschutz ist das Wichtigste
  15. Das Investigativmedium „El Faro“ verlegt den Sitz von El Salvador nach Costa Rica. Es wurden unter anderem Telefone von Re­dak­teu­r:in­nen überwacht.
    Pressefreiheit in El Salvador: Überwacht und bedroht
  16. Die Gruppe Bellingcat ist auf Recherche in frei verfügbaren, offenen Quellen spezialisiert. Sie die Quelle der US-Geheimdokumenten-Leaks gefunden.
    Bellingcat-Recherchen zu Pentagon-Leaks: „Eine gewisse Besessenheit“
  17. Investigativer Journalismus als Show und die neuste Staffel von „The Walking Dead“: Sechs Serien, auf die wir uns dieses Jahr freuen können.
    Serien-Tipps fürs neue Jahr: Thriller, Royal Family und Zombies
  18. Anna Thalhammer wird Chefredakteurin des Wiener Magazins „profil“. Die Enthüllungsjournalistin soll das Blatt zu alter Stärke führen.
    Nachrichtenmagazin „profil“: Investigativer Neustart
  19. Die „Uber Files“ thematisieren auch einen Gastkommentar in der „FAZ“. Brisant: Der Autor soll dafür vom Fahrdienstleister Geld erhalten haben.
    „Uber Files“ und Medien: Gekaufte Meinung?
  20. Die „Uber Files“ thematisieren auch einen Gastkommentar in der „FAZ“. Brisant: Der Autor soll dafür von dem Fahrdienstleister Geld erhalten haben.
    „Uber Files“ und „FAZ“: Gekaufte Meinung?
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