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#identitätspolitik — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #identitätspolitik, aggregated by home.social.

  1. Die konservative Denkfabrik R21 trommelt gegen linke Identitätspolitik. Es gibt rationale Kritik zu hören – aber vieles kippt ins Affekthafte.
    Anti-Wokeness-Kongress in Berlin: Nur rhetorische Fragzeichen
  2. Vielleicht ist das Problematische der #Identitätspolitik keine zufällige Randerscheinung, sondern erweist sich gerade darin ihr Wesen.

    Kai Köhler im #jWThema zum Verhältnis von Sprachpolitik, Bewusstsein und Praxis (Teil 1)

    jungewelt.de/artikel/432504.sp

  3. @[email protected]:
    Die Kampagne gegen Ferda #Ataman hat auch etwas Gutes. Seit am 15. Juni 2022 bekannt wurde, dass das Bundeskabinett sie für die Position der Bundesbeauftragten für #Antidiskriminierung vorschlagen wird, tobt eine Kampagne gegen Ataman. Die Vorwürfe sind durchweg immer dieselben: Sie habe Deutsche als „Kartoffel“ beleidigt. Sie habe Horst Seehofer des Rassismus bezichtigt. Sie habe die Berichterstattung über #Clan-Kriminalität mit einem Negativpreis ausgezeichnet. Sie habe sich in ihrer Arbeit nicht zu Ehrenmorden, Zwangsehen, „Clan-Kriminalität“, #Rassismus unter Migranten, #Schwulenfeindlichkeit im #Islam und #Antisemitismus unter #Muslimen geäußert. Sie wäre der Meinung, dass nur weiße Deutsche rassistisch sein könnten. Sie würde #Identitätspolitik betreiben – was auch immer das ist.

    An den zahlreichen Kolumnen, Interviews und Streitgesprächen lässt sich – und das ist das Gute – der Zustand der deutschen Medienlandschaft einigermaßen präzise feststellen: Er ist schlecht. Sehr schlecht. [...]
    stephananpalagan.de/2022/07/06…

    #BundesbeauftragteFürAntidiskriminierung #FerdaAtaman #Kartoffeln
  4. Manche Ortsgruppen von Fridays for Future machen pseudolinke Identitätspolitik statt Klimaschutz:

    Wenn Künstler nicht die passende Hautfarbe haben, müssen sie sich die Dreadlocks abschneiden, wenn sie auf Fridays for Future Demos auftreten wollen. Siehe:

    ndr.de/nachrichten/niedersachs

    Ronja Maltzahn, behalte deine Dreadlocks! Lass dir nicht von bürgerlichen Pseudolinken deine Frisur vorschreiben!

    #FridaysForFuture #Pseudolinke #Identitätspolitik #Dreadlocks #RonjaMaltzahn #CancelCulture

  5. Ich-Texte über Krankheiten sind „in“ wie noch nie. Unsere Autorin hat Diabetes Typ 1. Das ist ihr Plädoyer gegen die Krankheitsberichte dieser Welt.
    Leben mit Diabetes Typ 1: Eine Krankheit ist keine Identität
  6. "Privilegiert, wenn nicht sogar Ausbeuter und Unterdrücker, sind automatisch weiße heterosexuelle Männer, benachteiligt sind dagegen unter anderem Frauen, Afroamerikaner, Migranten, LGBT-Personen und alle intersektionalen Gruppen, die sich daraus ergeben können. Identitätspolitik perpetuiert auf diese Weise die gefährliche Illusion, Unterdrücker und Unterdrückte anhand äußerlicher Merkmale schnell und unkompliziert erkennen zu können – eine “linke” Wahnvorstellung, die mit der Eliminierung von Brillenträgern unter Pol Pot einst ihren traurigen Höhepunkt erreicht hat.
    Wenn die Frage, wer von linken Parteien repräsentiert werden soll, sich hauptsächlich durch die Zugehörigkeit zu bestimmten Minderheiten entscheidet, fallen automatisch unzählige Menschen durch das grobmaschige Netz dieser neuen linken “Awareness” hindurch: beispielsweise die Millionen weißer männlicher Arbeiter, die sich in den meisten westlichen Staaten politisch nicht mehr vertreten fühlen und als Konsequenz in Scharen rechten Populisten zulaufen.
    Der Unmut ist einigermaßen nachvollziehbar: Warum sollte ein schwarzer Homosexueller, der beruflich erfolgreich ist und ein hübsches Einfamilienhaus mit Garten bewohnt, allein aufgrund seines Minderheitsstatus mehr politische Aufmerksamkeit verdienen als ein weißer unterbezahlter Arbeiter, der nebenan im Plattenbau wohnt?"

    aus: Identitätspolitik: Woke und weltfremd, www.heise.de/tp/features/Ident…

    #Identitätspolitik #lifestle-linke #pseudolinke #neoliberal #RedNeoliberals #ProgressiverNeoliberalismus #linksilliberalismus #khmerRouge
  7. Die Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht ist der Ansicht, „Lifestyle-Linke“ bereiten Sozialabbau und Rechtspopulismus den Weg. Ein Interview. Neues Buch von Sahra Wagenknecht: „Ich finde Hedonismus sympathisch“
  8. Eine Personalie hat zu heftigem Widerstand unter Apple-Angestellten geführt: Wenige Stunden nach einer internen Petition wurde ein Werbespezialist entlassen. 'Frauenfeindliche Statements': Ex-Facebook-Manager muss Apple verlassen
  9. Das Wort „normal“ meint heute keinen Apparat der strengen Disziplinierung mehr – sondern eine Suche nach gesellschaftlichem Minimalkonsens. Debatte um Normalität: Das Normale ist flüssig geworden
  10. Eine egoistische Kritik der Identität — Wolfi Landstreicher

    "Es ist amüsant, wie oft Menschen Identität mit Individualität verwechseln. Identität geht auf ein lateinisches Wort zurück, das „Gleichheit“ bedeutet. Und Gleichheit impliziert die Existenz von etwas, mit dem ich gleich sein kann." Weiterlesen:

    schwarzerpfeil.de/2021/04/11/n

    #egoismus #maxstirner #stirner #identität #identitätspolitik #WolfiLandstreicher

  11. Identitätspolitik ist vielen zuwider, weil sie sich nicht betroffen fühlen und als „normal“ sehen. Über das Verhältnis linker Milieus zu Normalität.
    Identitätspolitik in linken Szenen: Das Normale ist politisch
  12. Die Klassenfrage wird seit neuestem wieder vermehrt gestellt – allerdings identitätspolitisch und mit moralischem Unterton.
    Wiederkehr des Klassismus: In Moral verbarrikadiert
  13. Linksemanzipatorisch mit Drall zum Autoritarismus oder kulturkonservativ in Richtung reaktionär: Wie nimmt man 2021 den Ernst der Lage ernst?
    Krisen des 21. Jahrhunderts: Anerkennung statt Polarisierung
  14. Minderheitenpolitik findet nicht mehr nur in der Linken statt. Das kann man als Fortschritt lesen, gäbe es nicht den Link zu einem Gegenwartsparadigma.
    Identitätspolitik auf der Buchmesse: Ich ist eine andere