#lebensweise — Public Fediverse posts
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Leben in vier Dimensionen
#VierDimensionen zu verstehen, ist in #Mathematik und #Physik nach kurzer Phase des Eindenkens kein Problem. Viele Menschen kommen hiermit aber nicht klar.Ein finanzwirtschaftlicher Beitrag von #MauriceHöfgen https://taz.de/Fossile-Energietraeger/!6208316/ hat mir persönlich zunächst nichts Neues erzählt. Beim Abschweifen der Gedanken ist dann aber eine Idee gekommen, die eigentlich ganz naheliegt:
Unsere #fossil geprägte #Lebensweise hing bisher noch großenteils von den fossilen Resten uralter zufällig hier gewesener Lebewesen (#Pflanzen und #Tiere) ab und geht durchs Verbrennen nicht nur auf Kosten SPÄTERER Nachkommen von UNS, sondern auch zulasten SCHON JETZT in der FERNE lebender Menschen.
Deutschlands bequemes Leben war einmal vollständig abhängig von der Vorgeschichte, der Ur-Zeit, genau DIESES abgegrenztenTeils der Erde.Seit dem Ausstieg aus der "heimischen" #Kohle brauchen wir zum Leben und Wirtschaften
#Öl von hier, #Gas von da und/oder dort - wo gerade etwas angeboten wird. Dafür gibt's #Euros oder, nach Umrechnung, #Dollars. (Ich vermute, daß Euros in jede Währung auf der Erde getauscht werden können)
Bei #Rohstoff - Lieferschwierigkeiten stehen wir dumm da. Als #Putin seine Handlanger beauftragte, den #Gashahn Richtung #Westeuropa zuzudrehen, war das so - Ausweg: anderswo einkaufen. Durch die Bombardierung des #Iran ist der weltweite Gasmangel eine verständliche Rache, der allgemeine Preisanstieg die übliche Folge.
Wir können da nichts anderes machen als zusehen und uns drauf einstellen.
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NUR wenn ich hier morgens meine #PVModule ausfahre und die Sonne schön scheint, kann ich elektrische Geräte einrichten und vielleicht selbstversorgt leben.Doch halt! Ich muß ja auch essen, trinken und sollte Klamotten anziehen, wenn es kühl ist.
Nur wenn ich hochinteressiert wäre, könnte ich versuchen, den Entstehungsweg meiner Kleidung nachzuvollziehen. Tatsächlich kann (und will) ich mir diese Mühe nicht machen. DIES ist dann auch etwa die letzte Unbekannte, die mich davon abhält, meine bzw. unsere vollständige fossile Unabhängigkeit zu behaupten.Aber nochmal: halt!
Da ist immer noch der #Raumheizungsbedarf...Im Winter muß ich die #Heizung einschalten. Weil das keine #Gasheizung mehr ist, sondern eine #Wärmepumpe, bekomme ich den Bedarf nicht von der privaten PV-Anlage gedeckt und benötige ich immer noch einen Anschluß ans öffentliche #Elektrizitätsnetz. Auf das, was dort eingespeist wird, habe ich letzten Endes wirklich keinen Einfluß.
Ich kann zwar bei einem " #Ökostrom "-Händler bestellen, bekomme von dessen Lieferanten aber nur den Strom, den die angeschlossenen #Generatoren liefern. Und ein öffentliches Netz transportiert alles, was wie elektrischer Strom aussieht und riecht.Fazit:
Ich lebe notgedrungen in vier Dimensionen: im Hier und Heute, vom Anderswo und Früher. Später kommt früh genug. -
Leben in vier Dimensionen
#VierDimensionen zu verstehen, ist in #Mathematik und #Physik nach kurzer Phase des Eindenkens kein Problem. Viele Menschen kommen hiermit aber nicht klar.Ein finanzwirtschaftlicher Beitrag von #MauriceHöfgen https://taz.de/Fossile-Energietraeger/!6208316/ hat mir persönlich zunächst nichts Neues erzählt. Beim Abschweifen der Gedanken ist dann aber eine Idee gekommen, die eigentlich ganz naheliegt:
Unsere #fossil geprägte #Lebensweise hing bisher noch großenteils von den fossilen Resten uralter zufällig hier gewesener Lebewesen (#Pflanzen und #Tiere) ab und geht durchs Verbrennen nicht nur auf Kosten SPÄTERER Nachkommen von UNS, sondern auch zulasten SCHON JETZT in der FERNE lebender Menschen.
Deutschlands bequemes Leben war einmal vollständig abhängig von der Vorgeschichte, der Ur-Zeit, genau DIESES abgegrenztenTeils der Erde.Seit dem Ausstieg aus der "heimischen" #Kohle brauchen wir zum Leben und Wirtschaften
#Öl von hier, #Gas von da und/oder dort - wo gerade etwas angeboten wird. Dafür gibt's #Euros oder, nach Umrechnung, #Dollars. (Ich vermute, daß Euros in jede Währung auf der Erde getauscht werden können)
Bei #Rohstoff - Lieferschwierigkeiten stehen wir dumm da. Als #Putin seine Handlanger beauftragte, den #Gashahn Richtung #Westeuropa zuzudrehen, war das so - Ausweg: anderswo einkaufen. Durch die Bombardierung des #Iran ist der weltweite Gasmangel eine verständliche Rache, der allgemeine Preisanstieg die übliche Folge.
Wir können da nichts anderes machen als zusehen und uns drauf einstellen.
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NUR wenn ich hier morgens meine #PVModule ausfahre und die Sonne schön scheint, kann ich elektrische Geräte einrichten und vielleicht selbstversorgt leben.Doch halt! Ich muß ja auch essen, trinken und sollte Klamotten anziehen, wenn es kühl ist.
Nur wenn ich hochinteressiert wäre, könnte ich versuchen, den Entstehungsweg meiner Kleidung nachzuvollziehen. Tatsächlich kann (und will) ich mir diese Mühe nicht machen. DIES ist dann auch etwa die letzte Unbekannte, die mich davon abhält, meine bzw. unsere vollständige fossile Unabhängigkeit zu behaupten.Aber nochmal: halt!
Da ist immer noch der #Raumheizungsbedarf...Im Winter muß ich die #Heizung einschalten. Weil das keine #Gasheizung mehr ist, sondern eine #Wärmepumpe, bekomme ich den Bedarf nicht von der privaten PV-Anlage gedeckt und benötige ich immer noch einen Anschluß ans öffentliche #Elektrizitätsnetz. Auf das, was dort eingespeist wird, habe ich letzten Endes wirklich keinen Einfluß.
Ich kann zwar bei einem " #Ökostrom "-Händler bestellen, bekomme von dessen Lieferanten aber nur den Strom, den die angeschlossenen #Generatoren liefern. Und ein öffentliches Netz transportiert alles, was wie elektrischer Strom aussieht und riecht.Fazit:
Ich lebe notgedrungen in vier Dimensionen: im Hier und Heute, vom Anderswo und Früher. Später kommt früh genug. -
"Reiche braucht niemand"
Früher wurde im #Ruhrgebiet - von #Dinslaken im Westen bis #Hamm im Osten - #Steinkohle gefördert. Der kürzeste Weg führte in die nahegelegenen Großöfen, #Kraftwerke genannt. Die weitesten Wege gingen in alle Welt, wo man ebenfalls #Kohle zum Verfeuern in Wohnungen und Kraftwerken brauchte.Eine andere Kohleart, die #Braunkohle, wird immer noch in West- und Ost-Deutschland abgebaut https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Umwelt-Energie/Braunkohle.html und auf kurzem Weg zum nächsten #Braunkohlekraftwerk befördert.
Es stank früher ganz schön im Ruhrgebiet und an dessen Rand, wenn im kalten Winter die #Braunkohlebriketts und die 'Eierkohle' aus Steinkohle in Wohnungsöfen zu Asche wurden, ein Teil der Asche durch den Schornstein ins Freie entwich, Fenster färbte, Augen und Rachen reizte.
Erst später war zu erfahren, daß feiner #Saharasand den #Amazonas-#Regenwald düngt https://amazonas.de/sahara-sand-duengt-dschungel/ und Kohlekraftwerksstaub sogar um die Erde reist https://worldoceanreview.com/de/wor-6/die-auswirkungen-des-klimawandels-auf-die-polarregionen/die-pfade-der-waerme/auf-der-wind-autobahn-in-die-arktis-staub-und-russpartikel/ . Die psychologische Idee hinter den hohen Schornsteinen ist ja: Die Menschen in der Umgebung nicht stören; was weiter weg passiert, ist egal.
"Veredelt" als elektrischer Strom, dachte man sowieso nicht mehr an den Staub und Gestank.
Insofern könnte der Umstieg auf #Gaskraftwerke eine wesentliche Verbesserung darstellen: Nur noch sehr wenig Staub.
Wäre da nicht die Sache mit dem menschengemachten #Klimawandel!
Der industriell geprägte Mensch nutzt jedes leicht erreichbare Mittel, um es sich gutgehen zu lassen.
Nicht erst Klumpen aus purem #Kohlenstoff oder reines #Methan aus Kohlenstoff und #Wasserstoff herstellen und dann mengenweise in den Ofen stecken - sozusagen selbst hergestellte Dinge vernichten -, das wäre ja schön doof. Schlauer ist doch, Produkte Millionen Jahre alter Naturprozesse aus der Erde zu holen und zu verfeuern. DAS ist die höchste Stufe der menschlichen Intelligenz.Nachdem bis ins hinterste Dorf durchgedrungen ist, daß der Klimawandel nicht am Horizont eines Kraftwerks endet und wirklich klügere Methoden zur Erzeugung von Wärme und Elektrizität vorhanden sind, kam nun eine Ministerin an eine Schaltstelle, wo sie die Entwicklung hin zu klimaschonender #Lebensweise ausbremsen und auf der Stufe von fossilem Erdgas neu aufsetzen kann.
#Umweltorganisationen hatten zu einer #Demonstration aufgerufen. Der Ort war ziemlich gut gewählt:Auf dem Gelände des ehemaligen Steinkohlekraftwerks #HammUentrop https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Westfalen soll nach dem Willen von #KatherinaReiche ein größeres #Gaskraftwerk entstehen.
Hier wurde einst ein nuklearer #Kugelhaufenreaktor https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_THTR-300 in und bald wieder außer Betrieb genommen.
Außer einem noch kleinen Gaskraftwerk steht hier ein #Großbatteriespeicher, der noch ausgebaut werden soll https://www.pv-magazine.de/2025/03/14/rwe-baut-12-gigawattstunden-speicher-in-hamm-fuer-spitzenlastkappung-und-momentanreserve/ .
Der erste Bericht der #taz von dieser Demonstration in Hamm kam gestern abend heraus https://taz.de/Neue-Klimaproteste/!6182929/"Vor Ort waren auch Klimaaktivist:innen etwa aus Namibia, Kolumbien und Uganda – und die Klimaikone Greta Thunberg."
#GretaThunberg hat sich auch in anerer Weise als Aktivistin betätigt https://www.spiegel.de/thema/greta_thunberg/ .
Über die genannten Länder und ihr Verhältnis zur Kohle wollte ich aber Näheres wissen, zum Brennstoff, mit dem in Uentrop alles begann.
In #Namibia wird Kohle nicht gefördert, nur verbraucht - in recht geringen Mengen.
https://www.worldometers.info/de/kohle/namibia-kohle/ .#Kolumbien hat große Kohlereseserven, nutzt selbst aber nicht einmal 5% des deuschen Verbrauchs.
https://www.worldometers.info/de/kohle/kohleverbrauch-pro-land/ . Dafür lebt das Land von seinem Kohleexport, dem allergrößten Anteil seiner Förderung.#Uganda ist groß im #Holzkohle-Geschäft aktiv. https://charcoalmachines.com/de/export-charcoal-projects-for-uganda-a-booming-industry/
Außer zum Grillen kann Holzkohle auch als " #Aktivkohle" zum Filtern genutzt werden, um Giftstoffe und Bakterien zu binden (Entgiftung).
Diese Kohleart ist grundsätzlich ein nachhaltiges und erneuerbares Produkt. Entscheidend für die #Nachhaltigkeit ist die Auswahl des Holzes. Einfach Wälder abholzen sollte man nicht. Alt- und Restholz wären geeignet.
https://holzkohle-paletten.de/blogs/holzkohle-magazin/holzkohle-ein-natuerlicher-schatzIn #Deutschland rechnen viele die Verantwortung für den Klimawandel mit der Redewendung "Anteil Deutschlands von NUR 2%" klein.
Wenn schon jemand mit einem kleinen #CO2-Anteil argumentieren will, dann sind es Länder wie Namibia und Uganda -/Kolumbien, wenn man nur den Verbrauch betrachtet.Eine besondere Nutzung von Holzkohle ist die als Dünger.
https://terra-preta.de/terra-preta-anwenden/bioholzkohle-als-dunger/
https://www.landw.uni-halle.de/professuren_arbeitsgruppen/bodenbiogeochemie/forschung/191384_3257612/Und dann lese ich gerade noch von der "Ewigkeitschemikale" #TFA https://de.wikipedia.org/wiki/Trifluoressigs%C3%A4ure , die man, auch mithilfe von Aktivkohle, aus der Umwelt entfernen will https://www.kontextwochenzeitung.de/wirtschaft/787/ausstieg-geht-nicht-gibts-nicht-10862.html .
Und wie klappt das so?
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"Reiche braucht niemand"
Früher wurde im #Ruhrgebiet - von #Dinslaken im Westen bis #Hamm im Osten - #Steinkohle gefördert. Der kürzeste Weg führte in die nahegelegenen Großöfen, #Kraftwerke genannt. Die weitesten Wege gingen in alle Welt, wo man ebenfalls #Kohle zum Verfeuern in Wohnungen und Kraftwerken brauchte.Eine andere Kohleart, die #Braunkohle, wird immer noch in West- und Ost-Deutschland abgebaut https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Umwelt-Energie/Braunkohle.html und auf kurzem Weg zum nächsten #Braunkohlekraftwerk befördert.
Es stank früher ganz schön im Ruhrgebiet und an dessen Rand, wenn im kalten Winter die #Braunkohlebriketts und die 'Eierkohle' aus Steinkohle in Wohnungsöfen zu Asche wurden, ein Teil der Asche durch den Schornstein ins Freie entwich, Fenster färbte, Augen und Rachen reizte.
Erst später war zu erfahren, daß feiner #Saharasand den #Amazonas-#Regenwald düngt https://amazonas.de/sahara-sand-duengt-dschungel/ und Kohlekraftwerksstaub sogar um die Erde reist https://worldoceanreview.com/de/wor-6/die-auswirkungen-des-klimawandels-auf-die-polarregionen/die-pfade-der-waerme/auf-der-wind-autobahn-in-die-arktis-staub-und-russpartikel/ . Die psychologische Idee hinter den hohen Schornsteinen ist ja: Die Menschen in der Umgebung nicht stören; was weiter weg passiert, ist egal.
"Veredelt" als elektrischer Strom, dachte man sowieso nicht mehr an den Staub und Gestank.
Insofern könnte der Umstieg auf #Gaskraftwerke eine wesentliche Verbesserung darstellen: Nur noch sehr wenig Staub.
Wäre da nicht die Sache mit dem menschengemachten #Klimawandel!
Der industriell geprägte Mensch nutzt jedes leicht erreichbare Mittel, um es sich gutgehen zu lassen.
Nicht erst Klumpen aus purem #Kohlenstoff oder reines #Methan aus Kohlenstoff und #Wasserstoff herstellen und dann mengenweise in den Ofen stecken - sozusagen selbst hergestellte Dinge vernichten -, das wäre ja schön doof. Schlauer ist doch, Produkte Millionen Jahre alter Naturprozesse aus der Erde zu holen und zu verfeuern. DAS ist die höchste Stufe der menschlichen Intelligenz.Nachdem bis ins hinterste Dorf durchgedrungen ist, daß der Klimawandel nicht am Horizont eines Kraftwerks endet und wirklich klügere Methoden zur Erzeugung von Wärme und Elektrizität vorhanden sind, kam nun eine Ministerin an eine Schaltstelle, wo sie die Entwicklung hin zu klimaschonender #Lebensweise ausbremsen und auf der Stufe von fossilem Erdgas neu aufsetzen kann.
#Umweltorganisationen hatten zu einer #Demonstration aufgerufen. Der Ort war ziemlich gut gewählt:Auf dem Gelände des ehemaligen Steinkohlekraftwerks #HammUentrop https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Westfalen soll nach dem Willen von #KatherinaReiche ein größeres #Gaskraftwerk entstehen.
Hier wurde einst ein nuklearer #Kugelhaufenreaktor https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_THTR-300 in und bald wieder außer Betrieb genommen.
Außer einem noch kleinen Gaskraftwerk steht hier ein #Großbatteriespeicher, der noch ausgebaut werden soll https://www.pv-magazine.de/2025/03/14/rwe-baut-12-gigawattstunden-speicher-in-hamm-fuer-spitzenlastkappung-und-momentanreserve/ .
Der erste Bericht der #taz von dieser Demonstration in Hamm kam gestern abend heraus https://taz.de/Neue-Klimaproteste/!6182929/"Vor Ort waren auch Klimaaktivist:innen etwa aus Namibia, Kolumbien und Uganda – und die Klimaikone Greta Thunberg."
#GretaThunberg hat sich auch in anerer Weise als Aktivistin betätigt https://www.spiegel.de/thema/greta_thunberg/ .
Über die genannten Länder und ihr Verhältnis zur Kohle wollte ich aber Näheres wissen, zum Brennstoff, mit dem in Uentrop alles begann.
In #Namibia wird Kohle nicht gefördert, nur verbraucht - in recht geringen Mengen.
https://www.worldometers.info/de/kohle/namibia-kohle/ .#Kolumbien hat große Kohlereseserven, nutzt selbst aber nicht einmal 5% des deuschen Verbrauchs.
https://www.worldometers.info/de/kohle/kohleverbrauch-pro-land/ . Dafür lebt das Land von seinem Kohleexport, dem allergrößten Anteil seiner Förderung.#Uganda ist groß im #Holzkohle-Geschäft aktiv. https://charcoalmachines.com/de/export-charcoal-projects-for-uganda-a-booming-industry/
Außer zum Grillen kann Holzkohle auch als " #Aktivkohle" zum Filtern genutzt werden, um Giftstoffe und Bakterien zu binden (Entgiftung).
Diese Kohleart ist grundsätzlich ein nachhaltiges und erneuerbares Produkt. Entscheidend für die #Nachhaltigkeit ist die Auswahl des Holzes. Einfach Wälder abholzen sollte man nicht. Alt- und Restholz wären geeignet.
https://holzkohle-paletten.de/blogs/holzkohle-magazin/holzkohle-ein-natuerlicher-schatzIn #Deutschland rechnen viele die Verantwortung für den Klimawandel mit der Redewendung "Anteil Deutschlands von NUR 2%" klein.
Wenn schon jemand mit einem kleinen #CO2-Anteil argumentieren will, dann sind es Länder wie Namibia und Uganda -/Kolumbien, wenn man nur den Verbrauch betrachtet.Eine besondere Nutzung von Holzkohle ist die als Dünger.
https://terra-preta.de/terra-preta-anwenden/bioholzkohle-als-dunger/
https://www.landw.uni-halle.de/professuren_arbeitsgruppen/bodenbiogeochemie/forschung/191384_3257612/Und dann lese ich gerade noch von der "Ewigkeitschemikale" #TFA https://de.wikipedia.org/wiki/Trifluoressigs%C3%A4ure , die man, auch mithilfe von Aktivkohle, aus der Umwelt entfernen will https://www.kontextwochenzeitung.de/wirtschaft/787/ausstieg-geht-nicht-gibts-nicht-10862.html .
Und wie klappt das so?