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#die-rechte — Public Fediverse posts

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  1. Neonazis im Kinderzimmer – oder wie aus Kindern Neonazis werden?

    So oder ähnlich war der Name einer WDR Dokumentation aus den 2000ern über junge Rechtsradikale. Einer der Porträtierten: Robin L. aus Bochum-Querenburg. Damals glatzköpfig, in Skinhead-Kluft und mit rechter Musik im Ohr, pöbelte er gegen Migrant:innen – heute ist Robin L. noch immer Teil der Szene. Sein Umfeld: einschlägig bekannte Neonazis, darunter Mitglieder der Hammerskins. Der Fall zeigt: Rechte Sozialisierung im Jugendalter bleibt oft nicht folgenlos und legt damit den Grundstein für dauerhafte extrem rechte Strukturen.

    „TikTok-Nazis“ und rechte Jugendbewegung

    Seit rund einem Jahr formiert sich eine neue, offen auftretende rechte Jugendbewegung. Ihren Ursprung hatte sie in Ostdeutschland, wo über TikTok und Instagram zu Angriffen auf CSD-Veranstaltungen mobilisiert wurde – darunter Hunderte Jugendliche in Städten wie Bautzen. Auch in NRW ließen die ersten Aktionen nicht lange auf sich warten. So versuchte im Juli 2024 eine Gruppe unter dem Label „DST – Der Störtrupp“, den CSD in Köln zu stören. Am Vorabend traf sich die Gruppe zum gemeinsamen Besäufnis in der Bochumer Kneipe „Linie 5“. Kurz darauf traten ähnliche Gruppen auch in Essen auf.

    DST vor der Linie 5 am 20.07.2024

    Inszeniert wird sich dabei im Retro-Look im Stil der 90er-Jahre: Bomberjacken, Springerstiefel und kahlrasierte Köpfe und eindeutige Tattoos prägen das Bild. Neben „DST“ traten in NRW weitere Kleingruppen auf: „Jung & Stark“ (JS), „Deutsche Jugend voran“ (DJV), der „Kampfbund“ in Dortmund sowie „Racial Pride Germany“ (RPG).

    Viele dieser Gruppen und Aufmärsche sind von mangelnder Disziplin, spontaner Eskalation und exzessivem Alkoholkonsum geprägt – ein Stilbruch zu den meist durchinszenierten Märschen klassischer Neonaziorganisationen. Organisierte Neonazistrukturen und rechte Parteien hielten sich zunächst zurück – mit einer Ausnahme: das Ruhrgebiet.

    Ruhrgebiets-Nazis entdecken den Nachwuchs

    Justin Übernickel mit Claus Cremer am 15.03.2025 in Essen.
    Quelle: Recherche Nord

    In den letzten Jahren war die rechte Szene im Ruhrgebiet durch Nachwuchsmangel geschwächt. Diese Entwicklung droht sich nun umzukehren. Spätestens seit dem 15. März 2025 ist klar: Alteingesessene Strukturen versuchen gezielt, die neuen Jugendgruppierungen zu vereinnahmen und die Köpfe dieser jungen Strukturen für ihre Zwecke zu benutzen. Damals organisierte „JS NRW“ einen Aufmarsch in Essen mit Technik und Logistik aus den Reihen der extremen Rechten im Ruhrgebiet. Anmelder: Justin Übernickel aus Essen. Kurz darauf trat er der Jugendorganisation „Junge Nationalisten“ (JN) bei.

    Mittlerweile erfolgen gemeinsame Mobilisierungen. Monatliche „Heimatabende“ in Essen-Kray und Dortmund-Dorstfeld zielen darauf ab, die Jugendlichen organisatorisch an die Partei „Die Heimat“ zu binden.

    NS-Erziehung in Bochum-Wattenscheid: Der Fall Cremer

    Claus Cremer Daniela Wegener

    Ein zentrales Beispiel für rechte Erziehung innerhalb neonazistischer Familienstrukturen liefert die Familie Cremer. Claus Cremer, seit Jahrzehnten Teil der Szene und heute Landesvorsitzender von „Die Heimat“ in NRW, begann seine politische Karriere bei der JN. Seine Lebensgefährtin Daniela Wegener, ehemals Kameradschaftsführerin der „Sauerländer Aktionsfront“ und HNG-Vorsitzende, lebt mit Cremer in der Sommerdellenstraße in Wattenscheid.

    Leif Erik Cremer in Essen am 11.07.2025 Quelle: Recherche Nord

    Der Sohn des Paares, Leif Erik Cremer der am 27.10.2005 geboren wurde, tritt nun in deren Fußstapfen. Unter dem Alias „aktivist_probochum“ dokumentiert er öffentlich seine neonazistische Aktivität: Stickeraktionen, Teilnahme an JN-Camps, internationale Kongresse. Seit Anfang 2025 ist er regelmäßig auf Demonstrationen präsent. Anfangs nur als Teilnehmer und stets bedacht nur vermummt aufzutreten, hat er die Hüllen in den vergangenen Wochen fallen lassen. Jetzt übernimmt er dort Aufgaben wie Fahnenverteilung, die Disziplinierung unerfahrener Kameraden und das Anfertigen von Content für die Social Media Plattformen der JN, der Heimat und seines Vaters.

    Im Gegensatz zu anderen rechten Jugendlichen fällt Leif Erik durch Disziplin und Organisation auf, ein Ergebnis der internen JN-Schulungen. Dass Claus Cremer, trotz Privatinsolvenz, über seinen Sohn weiterhin politischen Einfluss nimmt, ist offensichtlich.

    Leif Erik Cremer in Gelsenkrichen am 01.05.2025 Quelle: Recherche NordLeif Erik und Claus Cremer in Essen am 11.07.2025
    Quelle: Recherche Nord

    Brisant: Leif Erik Cremer spielt Fußball in der 1. Mannschaft des Vereins SG Linden-Dahlhausen/​Rasensport Weitmar in Bochum. Sein Vater ist regelmäßig bei den Spielen präsent. Dass die neonazistischen Hintergründe der beiden im Verein nicht bekannt sein sollen, ist kaum glaubhaft. Dass sie den Werten eines Mannschaftssports diametral widersprechen, hingegen offensichtlich.

    [EDIT 29.07.25] Die SG Linden-Dahlhausen hat Konsequenzen gezogen und sich von Leif Erik Cremer getrennt.

    Leif Erik und Claus Cremer am 16.07.2025 beim Spiel SG LiDa/​Rasensport Weitmar – SF Niederwenigern III

    Rechte Jugendkader in Bochum, Herne und Umgebung

    Leif Erik Cremer ist kein Einzelfall. In nahezu allen Bochumer Stadtteilen lässt sich eine zunehmende rechte Präsenz beobachten. Ob in Gerthe, Hiltrop, Weitmar oder Hamme: Graffitis und Sticker – der Versuch, öffentliche Räume zu besetzen, ist unübersehbar.

    Ein Beispiel:

    Justin Machnik in Dortmund am 26.04.2025
    Quelle: Recherche Nord

    Justin Machnik (Oscholski), wohnhaft in der Otterkuhle (Weitmar-Mark), marschierte fleißig durch fast jede rechte Demo im Westen. Seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte er im Dezember 2024 bei einer Demonstration von „Die Heimat“ in Dortmund. Dort übernahm er bereits Führungsaufgaben innerhalb seiner Bezugsgruppe. In den folgenden Monaten fiel er hauptsächlich durch Social-Media-Posts mit typischem „Patriotismus“- und „Nationalstolz“-Gepose auf. 

    Dass sich ein Jugendlicher aus einer strukturell ruhigen Gegend wie Bochum-Weitmar offen dem gewaltorientierten Neonazismus zuwendet, ist kein Einzelfall, sondern Teil eines allgemeinen Musters: Radikalisierung verläuft heute meist online – anonym, niedrigschwellig, kontinuierlich. Im Fall Oscholski führten ihn Algorithmen in die rechte Sphäre sozialer Netzwerke, bis er schließlich in Kontakt mit Akteuren aus dem Umfeld der „Heimatjugend“ (JN) stand. Ohne vorherige lokale Anbindung, aber mit zunehmender ideologischer Festigung, übernahm er deren Narrative, Feindbilder und Inszenierung. Justin Oscholski steht exemplarisch für eine neue Dynamik: Die extreme Rechte braucht keine Treffpunkte oder Kameradschaftsabende mehr, um Jugendliche zu rekrutieren, sie ist längst auf ihren Smartphones angekommen.

    Instagram AccountInstagram StoryJustin Machnik in Essen am 15.03.2025Instagram StoryInstagram Story

    In seiner Freizeit betreibt er Downhill-Fahren – auffällig oft an Orten, die er zuvor mit rechten Stickern markiert hat. 

    Ein weiterer Akteur:

    Max Kraus in Münster am 05.07.2025
    Quelle: Recherche Nord

    Max Kraus, stammt gebürtig aus Bochum. [Edit 28.07.25: er lebt momentan in Dortmund]. Kraus ist seit mehreren Monaten aktiv und zum ersten Mal am 26.04.2025 bei einer Demonstration in Dortmund aufällig gworden. Wenige Wochen später war er mittendrin, bei der „Heimatjugend“ (JN), im Umfeld von „Die Heimat“, eng vernetzt mit bekannten Dortmunder Nazikadern.

    Max Kraus in Dortmund am 26.04.2025Max Kraus in Herford am 17.05.2025Instagram Profilbild Joel Reimann in Gelsenkirchen am 01.05.2025
    Quelle: Recherche Nord

    In Herne fällt insbesondere der am 10.06.2008 geborene Joel Reimann auf. Er wohnt im Stadtteil Horsthausen, und ist längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Reimann ist regelmäßiger Teilnehmer rechter Aufmärsche, tritt meist als Bannerträger auf und gilt als mutmaßlicher Administrator des Instagram-Kanals „Heimatjugend Herne“. Innerhalb der Szene übernimmt er zunehmend organisatorische Funktionen, ist ruhig, kontrolliert, auf Außenwirkung bedacht – ein Aushängeschild für die „Heimatjugend“. Reimanns Einbindung in die Szene kommt nicht von ungefähr.

    Joel Reimann beim Herner Eishockeyverein

    Öffentlich tritt Joel Reimann meist freundlich und offen auf. In der Fankurve des Herner Eishockeyvereins ist er ein bekanntes Gesicht – geschätzt, nicht zuletzt wegen seines unauffälligen, verbindlichen Auftretens. Ein klassisches Beispiel dafür, wie rechte Akteure soziale Räume besetzen, Normalität simulieren und dadurch Anschlussfähigkeit gewinnen.

    Joel Reimann in Essen am 15.03.2025 Quelle: Recherche NordHeimatjugend Aktion gegen den CSD HerneJoel Reimann am 14.07.2025 in der WewelsburgJoel Reimann bereits 2022 in typischer Szenekleidung unterwegs

    Störaktionen, Eskalation, Gewaltandrohung

    Fabian Günnewich mit Joel Reimann

    Im Verlauf des letzten Jahres kam es wiederholt zu gezielten Störversuchen antifaschistischer Versammlungen. Im September 2024 etwa provozierten rechte Jugendliche am Lautsprecherwagen einer antifaschistischen Demo. Einer von ihnen: Fabian Günnewich aus Castrop-Rauxel, befreundet mit Reimann, ebenfalls JN-nah.

    Auch beim CSD in Herne 2025 versuchten zwei Jugendliche, den Demonstrationszug zu stören. Beide wurden zuvor regelmäßig bei Neonazi-Aufmärschen gesichtet. Bereits in der Nacht vor dem CSD tauchten queerfeindliche Plakate auf – dokumentiert und verbreitet über die Kanäle der Heimatjugend Herne.

    CSD-Störer
    Quelle: Recherche NordCSD-Störer mit Max Kraus
    Quelle: Recherche Nord

    Dortmunder Kader als Bezugspersonen

    Nach wie vor ist die Dortmunder Neonaziszene für den Nachwuchs aus dem Ruhrgebiet zentral. Offene „Heimatabende“ bieten einen niedrigschwelligen Einstieg, neue Führungspersonen füllen die Lücken früherer Kader. Einer von ihnen: Raik Helm, Lehramtsstudent an der Ruhr-Uni Bochum, bekannt als aktiver Organisator und JN-Mitglied. Auch Andre Pencek, früher eher Mitläufer, ist mittlerweile Teil der Führungsstruktur.

    Raik Helm
    Quelle: Recherche NordAndre Pencek
    Quelle: Andre Pencek

    Ein weiterer Akteur mit Einfluss auf jugendliche Rechte: Niklas Busch. Laut, selbstsicher, volksnah inszeniert. Sein Auftreten spricht vor allem Erlebnisorientierte an, weshalb er zunehmend in die Strukturen des neonazistischen Kampfsportevents „Kampf der Nibelungen“ eingebunden wird. Nico Wille, ein Charakter, der selbst in der eigenen Szene immer wieder aneckt und zuletzt wegen sexueller Avancen gegenüber Minderjährigen in Verruf geriet. und regelmäßig in Konflikte mit anderen gerät. Er organisierte einen Angriff auf die alternative Kneipe Hirsch Q in Dortmund und verbindet körperliche Präsenz mit Szene-Symbolik. Er trainiert regelmäßg im „Golds Gym“ Herne und führte am 15.06.2025 ein Kampfsport Training im Kortumpark in Bochum durch.

    Niklas Busch
    Quelle: Recherche NordNico Wille
    Quelle: Recherche Nord

    Die älteren Neonazis hingegen übernehmen nur noch strukturelle und vermeintlich fürsorgliche Aufgaben um die Jugendlichen einerseits zu bespaßen und andererseits inhaltlich und ideologisch zu formen. Neben dem Ablauf von Demonstrationen und dem Auftreteten als Redner, sorgen sie sich für das „Drumherum“. Sie stellen Ressourcen und Räume zur Verfügung, bieten den jungen Leuten Schulungen und Alkohol. So wurde am Heimatabend in Essen im Juli 2025 den Jugendlichen ein Vortrag, alkoholische Getränke und eine Demonstration geboten, um das Happening abzuschließen. Begleitet durch ältere Kader wie Marion Figge, Sascha Krolzig oder Claus Cremer

    Marion Figge beim Ausschank von Alkohol an jugendliche Neonazis beim Heimatabend in Essen
    Quelle: Recherche Nord

    Fazit

    Eine Mobilisierung so vieler junger Menschen in neonazistische Kreise hat das Ruhrgebiet seit Jahren nicht mehr erlebt. Ob sich dieser Trend hält oder im schnellen Takt von Social Media wieder verpufft, bleibt offen. Angesichts der diskursiven Verschiebungen der letzten Jahre ist jedoch eher davon auszugehen, dass viele dieser Jugendlichen in den Strukturen bleiben – solange sie keine spürbaren Konsequenzen erfahren. Insbesondere die neu gegründete JN wird künftig eine zentrale Rolle spielen, da sich bereits ein stabiler Kern junger Neonazis um sie gebildet hat. Gleichzeitig kann das junge Alter der Beteiligten den Strukturen selbst zum Problem werden: Cliquenbildung, persönliche Krisen und pubertäre Dynamiken haben bereits in der Vergangenheit ähnliche Szenen geschwächt. Trotzdem darf man nicht auf Selbstzerstörung hoffen – es braucht Aufklärung, Öffentlichkeit und klare Kante gegen diese Strukturen. 

    RechercheBO
    28.07.2025

    #AndrePencek #Bochum #ClausCremer #DanielaWegener #DieRechte #Dortmund #DST #FabianGünnewich #Heimatjugend #JN #JoelReimann #JungeNationalisten #JustinOscholski #LeifErikCremer #MarionFigge #MaxKraus #NicoWille #NiklasBusch #NPD #RaikHelm #Recherche #SaschaKrolzig #SGLindenDahlhausen #TikTokNazis

  2. Neonazis im Kinderzimmer – oder wie aus Kindern Neonazis werden?

    So oder ähnlich war der Name einer WDR Dokumentation aus den 2000ern über junge Rechtsradikale. Einer der Porträtierten: Robin L. aus Bochum-Querenburg. Damals glatzköpfig, in Skinhead-Kluft und mit rechter Musik im Ohr, pöbelte er gegen Migrant:innen – heute ist Robin L. noch immer Teil der Szene. Sein Umfeld: einschlägig bekannte Neonazis, darunter Mitglieder der Hammerskins. Der Fall zeigt: Rechte Sozialisierung im Jugendalter bleibt oft nicht folgenlos und legt damit den Grundstein für dauerhafte extrem rechte Strukturen.

    „TikTok-Nazis“ und rechte Jugendbewegung

    Seit rund einem Jahr formiert sich eine neue, offen auftretende rechte Jugendbewegung. Ihren Ursprung hatte sie in Ostdeutschland, wo über TikTok und Instagram zu Angriffen auf CSD-Veranstaltungen mobilisiert wurde – darunter Hunderte Jugendliche in Städten wie Bautzen. Auch in NRW ließen die ersten Aktionen nicht lange auf sich warten. So versuchte im Juli 2024 eine Gruppe unter dem Label „DST – Der Störtrupp“, den CSD in Köln zu stören. Am Vorabend traf sich die Gruppe zum gemeinsamen Besäufnis in der Bochumer Kneipe „Linie 5“. Kurz darauf traten ähnliche Gruppen auch in Essen auf.

    DST vor der Linie 5 am 20.07.2024

    Inszeniert wird sich dabei im Retro-Look im Stil der 90er-Jahre: Bomberjacken, Springerstiefel und kahlrasierte Köpfe und eindeutige Tattoos prägen das Bild. Neben „DST“ traten in NRW weitere Kleingruppen auf: „Jung & Stark“ (JS), „Deutsche Jugend voran“ (DJV), der „Kampfbund“ in Dortmund sowie „Racial Pride Germany“ (RPG).

    Viele dieser Gruppen und Aufmärsche sind von mangelnder Disziplin, spontaner Eskalation und exzessivem Alkoholkonsum geprägt – ein Stilbruch zu den meist durchinszenierten Märschen klassischer Neonaziorganisationen. Organisierte Neonazistrukturen und rechte Parteien hielten sich zunächst zurück – mit einer Ausnahme: das Ruhrgebiet.

    Ruhrgebiets-Nazis entdecken den Nachwuchs

    Justin Übernickel mit Claus Cremer am 15.03.2025 in Essen.
    Quelle: Recherche Nord

    In den letzten Jahren war die rechte Szene im Ruhrgebiet durch Nachwuchsmangel geschwächt. Diese Entwicklung droht sich nun umzukehren. Spätestens seit dem 15. März 2025 ist klar: Alteingesessene Strukturen versuchen gezielt, die neuen Jugendgruppierungen zu vereinnahmen und die Köpfe dieser jungen Strukturen für ihre Zwecke zu benutzen. Damals organisierte „JS NRW“ einen Aufmarsch in Essen mit Technik und Logistik aus den Reihen der extremen Rechten im Ruhrgebiet. Anmelder: Justin Übernickel aus Essen. Kurz darauf trat er der Jugendorganisation „Junge Nationalisten“ (JN) bei.

    Mittlerweile erfolgen gemeinsame Mobilisierungen. Monatliche „Heimatabende“ in Essen-Kray und Dortmund-Dorstfeld zielen darauf ab, die Jugendlichen organisatorisch an die Partei „Die Heimat“ zu binden.

    NS-Erziehung in Bochum-Wattenscheid: Der Fall Cremer

    Claus Cremer Daniela Wegener

    Ein zentrales Beispiel für rechte Erziehung innerhalb neonazistischer Familienstrukturen liefert die Familie Cremer. Claus Cremer, seit Jahrzehnten Teil der Szene und heute Landesvorsitzender von „Die Heimat“ in NRW, begann seine politische Karriere bei der JN. Seine Lebensgefährtin Daniela Wegener, ehemals Kameradschaftsführerin der „Sauerländer Aktionsfront“ und HNG-Vorsitzende, lebt mit Cremer in der Sommerdellenstraße in Wattenscheid.

    Leif Erik Cremer in Essen am 11.07.2025 Quelle: Recherche Nord

    Der Sohn des Paares, Leif Erik Cremer der am 27.10.2005 geboren wurde, tritt nun in deren Fußstapfen. Unter dem Alias „aktivist_probochum“ dokumentiert er öffentlich seine neonazistische Aktivität: Stickeraktionen, Teilnahme an JN-Camps, internationale Kongresse. Seit Anfang 2025 ist er regelmäßig auf Demonstrationen präsent. Anfangs nur als Teilnehmer und stets bedacht nur vermummt aufzutreten, hat er die Hüllen in den vergangenen Wochen fallen lassen. Jetzt übernimmt er dort Aufgaben wie Fahnenverteilung, die Disziplinierung unerfahrener Kameraden und das Anfertigen von Content für die Social Media Plattformen der JN, der Heimat und seines Vaters.

    Im Gegensatz zu anderen rechten Jugendlichen fällt Leif Erik durch Disziplin und Organisation auf, ein Ergebnis der internen JN-Schulungen. Dass Claus Cremer, trotz Privatinsolvenz, über seinen Sohn weiterhin politischen Einfluss nimmt, ist offensichtlich.

    Leif Erik Cremer in Gelsenkrichen am 01.05.2025 Quelle: Recherche NordLeif Erik und Claus Cremer in Essen am 11.07.2025
    Quelle: Recherche Nord

    Brisant: Leif Erik Cremer spielt Fußball in der 1. Mannschaft des Vereins SG Linden-Dahlhausen/​Rasensport Weitmar in Bochum. Sein Vater ist regelmäßig bei den Spielen präsent. Dass die neonazistischen Hintergründe der beiden im Verein nicht bekannt sein sollen, ist kaum glaubhaft. Dass sie den Werten eines Mannschaftssports diametral widersprechen, hingegen offensichtlich.

    [EDIT 29.07.25] Die SG Linden-Dahlhausen hat Konsequenzen gezogen und sich von Leif Erik Cremer getrennt.

    Leif Erik und Claus Cremer am 16.07.2025 beim Spiel SG LiDa/​Rasensport Weitmar – SF Niederwenigern III

    Rechte Jugendkader in Bochum, Herne und Umgebung

    Leif Erik Cremer ist kein Einzelfall. In nahezu allen Bochumer Stadtteilen lässt sich eine zunehmende rechte Präsenz beobachten. Ob in Gerthe, Hiltrop, Weitmar oder Hamme: Graffitis und Sticker – der Versuch, öffentliche Räume zu besetzen, ist unübersehbar.

    Ein Beispiel:

    Justin Machnik in Dortmund am 26.04.2025
    Quelle: Recherche Nord

    Justin Machnik (Oscholski), wohnhaft in der Otterkuhle (Weitmar-Mark), marschierte fleißig durch fast jede rechte Demo im Westen. Seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte er im Dezember 2024 bei einer Demonstration von „Die Heimat“ in Dortmund. Dort übernahm er bereits Führungsaufgaben innerhalb seiner Bezugsgruppe. In den folgenden Monaten fiel er hauptsächlich durch Social-Media-Posts mit typischem „Patriotismus“- und „Nationalstolz“-Gepose auf. 

    Dass sich ein Jugendlicher aus einer strukturell ruhigen Gegend wie Bochum-Weitmar offen dem gewaltorientierten Neonazismus zuwendet, ist kein Einzelfall, sondern Teil eines allgemeinen Musters: Radikalisierung verläuft heute meist online – anonym, niedrigschwellig, kontinuierlich. Im Fall Oscholski führten ihn Algorithmen in die rechte Sphäre sozialer Netzwerke, bis er schließlich in Kontakt mit Akteuren aus dem Umfeld der „Heimatjugend“ (JN) stand. Ohne vorherige lokale Anbindung, aber mit zunehmender ideologischer Festigung, übernahm er deren Narrative, Feindbilder und Inszenierung. Justin Oscholski steht exemplarisch für eine neue Dynamik: Die extreme Rechte braucht keine Treffpunkte oder Kameradschaftsabende mehr, um Jugendliche zu rekrutieren, sie ist längst auf ihren Smartphones angekommen.

    Instagram AccountInstagram StoryJustin Machnik in Essen am 15.03.2025Instagram StoryInstagram Story

    In seiner Freizeit betreibt er Downhill-Fahren – auffällig oft an Orten, die er zuvor mit rechten Stickern markiert hat. 

    Ein weiterer Akteur:

    Max Kraus in Münster am 05.07.2025
    Quelle: Recherche Nord

    Max Kraus, stammt gebürtig aus Bochum. [Edit 28.07.25: er lebt momentan in Dortmund]. Kraus ist seit mehreren Monaten aktiv und zum ersten Mal am 26.04.2025 bei einer Demonstration in Dortmund aufällig gworden. Wenige Wochen später war er mittendrin, bei der „Heimatjugend“ (JN), im Umfeld von „Die Heimat“, eng vernetzt mit bekannten Dortmunder Nazikadern.

    Max Kraus in Dortmund am 26.04.2025Max Kraus in Herford am 17.05.2025Instagram Profilbild Joel Reimann in Gelsenkirchen am 01.05.2025
    Quelle: Recherche Nord

    In Herne fällt insbesondere der am 10.06.2008 geborene Joel Reimann auf. Er wohnt im Stadtteil Horsthausen, und ist längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Reimann ist regelmäßiger Teilnehmer rechter Aufmärsche, tritt meist als Bannerträger auf und gilt als mutmaßlicher Administrator des Instagram-Kanals „Heimatjugend Herne“. Innerhalb der Szene übernimmt er zunehmend organisatorische Funktionen, ist ruhig, kontrolliert, auf Außenwirkung bedacht – ein Aushängeschild für die „Heimatjugend“. Reimanns Einbindung in die Szene kommt nicht von ungefähr.

    Joel Reimann beim Herner Eishockeyverein

    Öffentlich tritt Joel Reimann meist freundlich und offen auf. In der Fankurve des Herner Eishockeyvereins ist er ein bekanntes Gesicht – geschätzt, nicht zuletzt wegen seines unauffälligen, verbindlichen Auftretens. Ein klassisches Beispiel dafür, wie rechte Akteure soziale Räume besetzen, Normalität simulieren und dadurch Anschlussfähigkeit gewinnen.

    Joel Reimann in Essen am 15.03.2025 Quelle: Recherche NordHeimatjugend Aktion gegen den CSD HerneJoel Reimann am 14.07.2025 in der WewelsburgJoel Reimann bereits 2022 in typischer Szenekleidung unterwegs

    Störaktionen, Eskalation, Gewaltandrohung

    Fabian Günnewich mit Joel Reimann

    Im Verlauf des letzten Jahres kam es wiederholt zu gezielten Störversuchen antifaschistischer Versammlungen. Im September 2024 etwa provozierten rechte Jugendliche am Lautsprecherwagen einer antifaschistischen Demo. Einer von ihnen: Fabian Günnewich aus Castrop-Rauxel, befreundet mit Reimann, ebenfalls JN-nah.

    Auch beim CSD in Herne 2025 versuchten zwei Jugendliche, den Demonstrationszug zu stören. Beide wurden zuvor regelmäßig bei Neonazi-Aufmärschen gesichtet. Bereits in der Nacht vor dem CSD tauchten queerfeindliche Plakate auf – dokumentiert und verbreitet über die Kanäle der Heimatjugend Herne.

    CSD-Störer
    Quelle: Recherche NordCSD-Störer mit Max Kraus
    Quelle: Recherche Nord

    Dortmunder Kader als Bezugspersonen

    Nach wie vor ist die Dortmunder Neonaziszene für den Nachwuchs aus dem Ruhrgebiet zentral. Offene „Heimatabende“ bieten einen niedrigschwelligen Einstieg, neue Führungspersonen füllen die Lücken früherer Kader. Einer von ihnen: Raik Helm, Lehramtsstudent an der Ruhr-Uni Bochum, bekannt als aktiver Organisator und JN-Mitglied. Auch Andre Pencek, früher eher Mitläufer, ist mittlerweile Teil der Führungsstruktur.

    Raik Helm
    Quelle: Recherche NordAndre Pencek
    Quelle: Andre Pencek

    Ein weiterer Akteur mit Einfluss auf jugendliche Rechte: Niklas Busch. Laut, selbstsicher, volksnah inszeniert. Sein Auftreten spricht vor allem Erlebnisorientierte an, weshalb er zunehmend in die Strukturen des neonazistischen Kampfsportevents „Kampf der Nibelungen“ eingebunden wird. Nico Wille, ein Charakter, der selbst in der eigenen Szene immer wieder aneckt und zuletzt wegen sexueller Avancen gegenüber Minderjährigen in Verruf geriet. und regelmäßig in Konflikte mit anderen gerät. Er organisierte einen Angriff auf die alternative Kneipe Hirsch Q in Dortmund und verbindet körperliche Präsenz mit Szene-Symbolik. Er trainiert regelmäßg im „Golds Gym“ Herne und führte am 15.06.2025 ein Kampfsport Training im Kortumpark in Bochum durch.

    Niklas Busch
    Quelle: Recherche NordNico Wille
    Quelle: Recherche Nord

    Die älteren Neonazis hingegen übernehmen nur noch strukturelle und vermeintlich fürsorgliche Aufgaben um die Jugendlichen einerseits zu bespaßen und andererseits inhaltlich und ideologisch zu formen. Neben dem Ablauf von Demonstrationen und dem Auftreteten als Redner, sorgen sie sich für das „Drumherum“. Sie stellen Ressourcen und Räume zur Verfügung, bieten den jungen Leuten Schulungen und Alkohol. So wurde am Heimatabend in Essen im Juli 2025 den Jugendlichen ein Vortrag, alkoholische Getränke und eine Demonstration geboten, um das Happening abzuschließen. Begleitet durch ältere Kader wie Marion Figge, Sascha Krolzig oder Claus Cremer

    Marion Figge beim Ausschank von Alkohol an jugendliche Neonazis beim Heimatabend in Essen
    Quelle: Recherche Nord

    Fazit

    Eine Mobilisierung so vieler junger Menschen in neonazistische Kreise hat das Ruhrgebiet seit Jahren nicht mehr erlebt. Ob sich dieser Trend hält oder im schnellen Takt von Social Media wieder verpufft, bleibt offen. Angesichts der diskursiven Verschiebungen der letzten Jahre ist jedoch eher davon auszugehen, dass viele dieser Jugendlichen in den Strukturen bleiben – solange sie keine spürbaren Konsequenzen erfahren. Insbesondere die neu gegründete JN wird künftig eine zentrale Rolle spielen, da sich bereits ein stabiler Kern junger Neonazis um sie gebildet hat. Gleichzeitig kann das junge Alter der Beteiligten den Strukturen selbst zum Problem werden: Cliquenbildung, persönliche Krisen und pubertäre Dynamiken haben bereits in der Vergangenheit ähnliche Szenen geschwächt. Trotzdem darf man nicht auf Selbstzerstörung hoffen – es braucht Aufklärung, Öffentlichkeit und klare Kante gegen diese Strukturen. 

    RechercheBO
    28.07.2025

    #AndrePencek #Bochum #ClausCremer #DanielaWegener #DieRechte #Dortmund #DST #FabianGünnewich #Heimatjugend #JN #JoelReimann #JungeNationalisten #JustinOscholski #LeifErikCremer #MarionFigge #MaxKraus #NicoWille #NiklasBusch #NPD #RaikHelm #Recherche #SaschaKrolzig #SGLindenDahlhausen #TikTokNazis

  3. Wegen Brandstiftung im Bremer Jugendzentrum „Die Friese“ wird am Donnerstag das Urteil erwartet. Dass es dazu kommt, ist Antifa-Recherchen zu verdanken, bei der #Polizei gab es erhebliche Mängel und Verschleppung bei den Ermittlungen → taz.de/Anschlag-auf-Jugendzent

    #Bremen #RechterTerror #Phalanx18 #DieRechte #Neonazis #Brandanschlag #DieFriese

  4. Wegen Brandstiftung im Bremer Jugendzentrum „Die Friese“ wird am Donnerstag das Urteil erwartet. Dass es dazu kommt, ist Antifa-Recherchen zu verdanken, bei der #Polizei gab es erhebliche Mängel und Verschleppung bei den Ermittlungen → taz.de/Anschlag-auf-Jugendzent

    #Bremen #RechterTerror #Phalanx18 #DieRechte #Neonazis #Brandanschlag #DieFriese

  5. Wegen Brandstiftung im Bremer Jugendzentrum „Die Friese“ wird am Donnerstag das Urteil erwartet. Dass es dazu kommt, ist Antifa-Recherchen zu verdanken, bei der #Polizei gab es erhebliche Mängel und Verschleppung bei den Ermittlungen → taz.de/Anschlag-auf-Jugendzent

    #Bremen #RechterTerror #Phalanx18 #DieRechte #Neonazis #Brandanschlag #DieFriese

  6. Wegen Brandstiftung im Bremer Jugendzentrum „Die Friese“ wird am Donnerstag das Urteil erwartet. Dass es dazu kommt, ist Antifa-Recherchen zu verdanken, bei der #Polizei gab es erhebliche Mängel und Verschleppung bei den Ermittlungen → taz.de/Anschlag-auf-Jugendzent

    #Bremen #RechterTerror #Phalanx18 #DieRechte #Neonazis #Brandanschlag #DieFriese

  7. Wegen Brandstiftung im Bremer Jugendzentrum „Die Friese“ wird am Donnerstag das Urteil erwartet. Dass es dazu kommt, ist Antifa-Recherchen zu verdanken, bei der #Polizei gab es erhebliche Mängel und Verschleppung bei den Ermittlungen → taz.de/Anschlag-auf-Jugendzent

    #Bremen #RechterTerror #Phalanx18 #DieRechte #Neonazis #Brandanschlag #DieFriese

  8. Etwa 70 TN bei neonazistischem Aufmarsch in #Braunschweig #Niedersachen von "#DieRechte".

    Die Route des Aufmarsches wurde spontan gekürzt, damit die anwesenden #Neonazis auch noch nach #Magdeburg fahren konnten.
    #bs2112 #md2112

    Alle Fotos: flic.kr/s/aHBqjBVKHK

  9. Etwa 70 TN bei neonazistischem Aufmarsch in #Braunschweig #Niedersachen von "#DieRechte".

    Die Route des Aufmarsches wurde spontan gekürzt, damit die anwesenden #Neonazis auch noch nach #Magdeburg fahren konnten.
    #bs2112 #md2112

    Alle Fotos: flic.kr/s/aHBqjBVKHK

  10. Etwa 70 TN bei neonazistischem Aufmarsch in #Braunschweig #Niedersachen von "#DieRechte".

    Die Route des Aufmarsches wurde spontan gekürzt, damit die anwesenden #Neonazis auch noch nach #Magdeburg fahren konnten.
    #bs2112 #md2112

    Alle Fotos: flic.kr/s/aHBqjBVKHK

  11. Etwa 70 TN bei neonazistischem Aufmarsch in #Braunschweig #Niedersachen von "#DieRechte".

    Die Route des Aufmarsches wurde spontan gekürzt, damit die anwesenden #Neonazis auch noch nach #Magdeburg fahren konnten.
    #bs2112 #md2112

    Alle Fotos: flic.kr/s/aHBqjBVKHK

  12. Auch in Ingelheim haben sich heute wieder 300 Menschen gegen 25 Nazis gestellt und diese gut gelaunt nieder gebrüllt. Danke, dass unsere Nachbarstadt wieder stabil war.

    Mich wundert, dass die das immer wieder versuchen. Ein echtes Gruselkabinett.

    #Ingelheim #DieRechte #keinPlatzFürNazis

  13. Auch in Ingelheim haben sich heute wieder 300 Menschen gegen 25 Nazis gestellt und diese gut gelaunt nieder gebrüllt. Danke, dass unsere Nachbarstadt wieder stabil war.

    Mich wundert, dass die das immer wieder versuchen. Ein echtes Gruselkabinett.

    #Ingelheim #DieRechte #keinPlatzFürNazis

  14. Auch in Ingelheim haben sich heute wieder 300 Menschen gegen 25 Nazis gestellt und diese gut gelaunt nieder gebrüllt. Danke, dass unsere Nachbarstadt wieder stabil war.

    Mich wundert, dass die das immer wieder versuchen. Ein echtes Gruselkabinett.

    #Ingelheim #DieRechte #keinPlatzFürNazis

  15. Auch in Ingelheim haben sich heute wieder 300 Menschen gegen 25 Nazis gestellt und diese gut gelaunt nieder gebrüllt. Danke, dass unsere Nachbarstadt wieder stabil war.

    Mich wundert, dass die das immer wieder versuchen. Ein echtes Gruselkabinett.

    #Ingelheim #DieRechte #keinPlatzFürNazis

  16. Auch in Ingelheim haben sich heute wieder 300 Menschen gegen 25 Nazis gestellt und diese gut gelaunt nieder gebrüllt. Danke, dass unsere Nachbarstadt wieder stabil war.

    Mich wundert, dass die das immer wieder versuchen. Ein echtes Gruselkabinett.

    #Ingelheim #DieRechte #keinPlatzFürNazis

  17. Israels Militär droht damit, in den Süden Libanons einzumarschieren. Eine rechte Organisation würde dort am liebsten Siedlungen errichten. Doch das ist unrealistisch.#Israel #Libanon #Siedler #DieRechte #RechteGewalt #Nahost #Politik
    Eskalation zwischen Israel und Hisbollah: Siedlungspläne vom rechten Rand
  18. Israels Militär droht damit, in den Süden Libanons einzumarschieren. Eine rechte Organisation würde dort am liebsten Siedlungen errichten. Doch das ist unrealistisch.#Israel #Libanon #Siedler #DieRechte #RechteGewalt #Nahost #Politik
    Eskalation zwischen Israel und Hisbollah: Siedlungspläne vom rechten Rand
  19. Israels Militär droht damit, in den Süden Libanons einzumarschieren. Eine rechte Organisation würde dort am liebsten Siedlungen errichten. Doch das ist unrealistisch.#Israel #Libanon #Siedler #DieRechte #RechteGewalt #Nahost #Politik
    Eskalation zwischen Israel und Hisbollah: Siedlungspläne vom rechten Rand
  20. Israels Militär droht damit, in den Süden Libanons einzumarschieren. Eine rechte Organisation würde dort am liebsten Siedlungen errichten. Doch das ist unrealistisch.#Israel #Libanon #Siedler #DieRechte #RechteGewalt #Nahost #Politik
    Eskalation zwischen Israel und Hisbollah: Siedlungspläne vom rechten Rand
  21. Auf Tiktok dominiert die AfD und stellt De­mo­kra­t*in­nen vor ein Dilemma. Sollen sie ihnen entgegentreten oder sich vom Problem-Netzwerk fernhalten?#TikTok #Desinformation #SocialMedia #Demokratie #DieRechte #RechteSzene #GNS #Deutschland #Politik #Feed
    Social Media gegen rechts: Der Kampf um PoliTiktok
  22. Meloni-Anhänger wollen Ärger im Wahlkampf provozieren und starten eine Kampagne gegen Baris Bürgermeister. Ein Bündnis fordert Solidarität mit Decaro.#Mafia #GiorgiaMeloni #Italien #Bürgermeister #DieRechte #Europa #Politik
    Kampagne gegen Bürgermeister von Bari: Rechte dichten Decaro Mafianähe an
  23. Meloni-Anhänger wollen Ärger im Wahlkampf provozieren und starten eine Kampagne gegen Baris Bürgermeister. Ein Bündnis fordert Solidarität mit Decaro.#Mafia #GiorgiaMeloni #Italien #Bürgermeister #DieRechte #Europa #Politik
    Kampagne gegen Bürgermeister von Bari: Rechte dichten Decaro Mafianähe an
  24. Meloni-Anhänger wollen Ärger im Wahlkampf provozieren und starten eine Kampagne gegen Baris Bürgermeister. Ein Bündnis fordert Solidarität mit Decaro.#Mafia #GiorgiaMeloni #Italien #Bürgermeister #DieRechte #Europa #Politik
    Kampagne gegen Bürgermeister von Bari: Rechte dichten Decaro Mafianähe an
  25. @ndaktuell

    Ein paar Hashtags zum Artikel "NPD auch als »Heimat« verfassungsfeindlich" auf nd-aktuell, der die #Geschichte deutscher "Nazi"-#Parteien seit den 1960ern anreißt.

    #NPD #Neonazis #AFD #Heimat #NSU #Höcke #DieRechte

    troet.cafe/@ndaktuell/11065586

  26. @ndaktuell

    Ein paar Hashtags zum Artikel "NPD auch als »Heimat« verfassungsfeindlich" auf nd-aktuell, der die Geschichte deutscher Nazi-Parteien seit den 1960ern anreißt..

    #NPD #Neonazis #AFD #Heimat #NSU #Höcke #DieRechte

    troet.cafe/@ndaktuell/11065586

  27. @ndaktuell

    Ein paar Hashtags zum Artikel "NPD auch als »Heimat« verfassungsfeindlich" auf nd-aktuell, der die Geschichte deutscher Nazi-Parteien seit den 1960ern anreißt..

    #NPD #Neonazis #AFD #Heimat #NSU #Höcke #DieRechte

    troet.cafe/@ndaktuell/11065586

  28. @ndaktuell

    Ein paar Hashtags zum Artikel "NPD auch als »Heimat« verfassungsfeindlich" auf nd-aktuell, der die Geschichte deutscher Nazi-Parteien seit den 1960ern anreißt..

    #NPD #Neonazis #AFD #Heimat #NSU #Höcke #DieRechte

    troet.cafe/@ndaktuell/11065586

  29. @ndaktuell

    Ein paar Hashtags zum Artikel "NPD auch als »Heimat« verfassungsfeindlich" auf nd-aktuell, der die Geschichte deutscher Nazi-Parteien seit den 1960ern anreißt..

    #NPD #Neonazis #AFD #Heimat #NSU #Höcke #DieRechte

    troet.cafe/@ndaktuell/11065586

  30. Die Braunschweiger Staatsanwaltschaft klagt nun doch den Rechtsextremen Martin Kiese an. Der habe Pressevertreter antisemitisch beleidigt.
    Anklage im dritten Anlauf: „Judenpack“ vielleicht doch Hetze
  31. Die Braunschweiger Staatsanwaltschaft klagt nun doch den Rechtsextremen Martin Kiese an. Der habe Pressevertreter antisemitisch beleidigt.
    Anklage im dritten Anlauf: „Judenpack“ vielleicht doch Hetze
  32. Die Braunschweiger Staatsanwaltschaft klagt nun doch den Rechtsextremen Martin Kiese an. Der habe Pressevertreter antisemitisch beleidigt.
    Anklage im dritten Anlauf: „Judenpack“ vielleicht doch Hetze
  33. Wegen Beleidigung wurde ein Rechtsextremer in Braunschweig verurteilt. Er hatte 2020 eine antisemitische Mahnwache vor der Synagoge angemeldet.
    Aufruf zu Kundgebung vor Synagoge: Antisemitische Hetze wird teuer
  34. Wegen Beleidigung wurde ein Rechtsextremer in Braunschweig verurteilt. Er hatte 2020 eine antisemitische Mahnwache vor der Synagoge angemeldet.
    Aufruf zu Kundgebung vor Synagoge: Antisemitische Hetze wird teuer
  35. Wegen Beleidigung wurde ein Rechtsextremer in Braunschweig verurteilt. Er hatte 2020 eine antisemitische Mahnwache vor der Synagoge angemeldet.
    Aufruf zu Kundgebung vor Synagoge: Antisemitische Hetze wird teuer
  36. Die neonazistische Kleinstpartei »#DieRechte« zeigt Zerfallserscheinungen. Nicht erst seit ihre führenden Köpfe aus #Dortmund ihren geschlossenen Übertritt zur #NPD erklärt hatten, gibt es keine nennenswerten Aktivitäten mehr.

    #jWAntifa

    jungewelt.de/artikel/447343.ht

  37. Festnahme des Dortmunder #Neonazi Steven F. Gegen dem #Nazi wurde ein Haftbefehl vom LG #Dortmund erlassen, nachdem er zu einem Prozesstermin nicht erschienen war. Am Abend demonstrierten Rechtsextremisten vor der #JVA #DieRechte #HeimatDortmund #NPD ruhrnachrichten.de/dortmund/fu

  38. Festnahme des Dortmunder #Neonazi Steven F. Gegen dem #Nazi wurde ein Haftbefehl vom LG #Dortmund erlassen, nachdem er zu einem Prozesstermin nicht erschienen war. Am Abend demonstrierten Rechtsextremisten vor der #JVA #DieRechte #HeimatDortmund #NPD ruhrnachrichten.de/dortmund/fu

  39. Festnahme des Dortmunder #Neonazi Steven F. Gegen dem #Nazi wurde ein Haftbefehl vom LG #Dortmund erlassen, nachdem er zu einem Prozesstermin nicht erschienen war. Am Abend demonstrierten Rechtsextremisten vor der #JVA #DieRechte #HeimatDortmund #NPD ruhrnachrichten.de/dortmund/fu

  40. Festnahme des Dortmunder #Neonazi Steven F. Gegen dem #Nazi wurde ein Haftbefehl vom LG #Dortmund erlassen, nachdem er zu einem Prozesstermin nicht erschienen war. Am Abend demonstrierten Rechtsextremisten vor der #JVA #DieRechte #HeimatDortmund #NPD ruhrnachrichten.de/dortmund/fu

  41. Wegen #Formfehler#Bürgerschaftswahl ohne “#DieRechte

    Bei der Bremer Bürgerschaftswahl am 14. Mai wird die rechtsradikale Gruppierung “Die Rechte” voraussichtlich nicht auf dem Wahlzettel stehen. Ihre Zulassung scheiterte am Freitag an einem Formfehler. Die Partei “Die Rechte” wird bei der Bürgerschaftswahl am 14. Mai voraussichtlich nicht antreten können. Der Landeswahlausschuss versagte der Gruppierung am Freitag die Zulassung aufgrund eines Formfehlers.

    dokmz.com/2023/02/24/wegen-for

  42. Wegen #Formfehler#Bürgerschaftswahl ohne “#DieRechte

    Bei der Bremer Bürgerschaftswahl am 14. Mai wird die rechtsradikale Gruppierung “Die Rechte” voraussichtlich nicht auf dem Wahlzettel stehen. Ihre Zulassung scheiterte am Freitag an einem Formfehler. Die Partei “Die Rechte” wird bei der Bürgerschaftswahl am 14. Mai voraussichtlich nicht antreten können. Der Landeswahlausschuss versagte der Gruppierung am Freitag die Zulassung aufgrund eines Formfehlers.

    dokmz.com/2023/02/24/wegen-for

  43. Die radikale Kleinstpartei „Die Rechte“ löst sich in NRW auf. Sie soll mit der NPD fusionieren, aber nicht alle wollen mitmachen.
    Zersplitterte Rechtsextreme: Neonazis suchen Heimat
  44. Die radikale Kleinstpartei „Die Rechte“ löst sich in NRW auf. Sie soll mit der NPD fusionieren, aber nicht alle wollen mitmachen.
    Zersplitterte Rechtsextreme: Neonazis suchen Heimat
  45. Die radikale Kleinstpartei „Die Rechte“ löst sich in NRW auf. Sie soll mit der NPD fusionieren, aber nicht alle wollen mitmachen.
    Zersplitterte Rechtsextreme: Neonazis suchen Heimat
  46. Lediglich 11 #Neonazis bei extrem rechten #Aufmarsch der "#KameradschaftRheinhessen" in #Alzey #RheinlandPfalz mit Beteiligung der "#NPD" und "#DieRechte"
    Begleitet wurde der Aufmarsch von #antifa|schistischem Gegenprotest.
    #az2101

    Alle Fotos: flic.kr/s/aHBqjAp9DU

  47. 1550 Bisher sind in #Alzey 11 #Neonazis eingetroffen, u.a. Holger Niemann (#DieRechte) und Florian Grabowski (ehm. #NeueStärkePartei).
    #az2101

  48. 1550 Bisher sind in #Alzey 11 #Neonazis eingetroffen, u.a. Holger Niemann (#DieRechte) und Florian Grabowski (ehm. #NeueStärkePartei).
    #az2101

  49. 1550 Bisher sind in #Alzey 11 #Neonazis eingetroffen, u.a. Holger Niemann (#DieRechte) und Florian Grabowski (ehm. #NeueStärkePartei).
    #az2101