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#arbeitsunfahigkeit — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #arbeitsunfahigkeit, aggregated by home.social.

  1. Neue Bürgergeld-Regel 2026: Jobcenter dürfen Krankschreibungen schneller anzweifeln.

    Mit der Reform des Bürgergelds im Jahr 2026 rückt eine Änderung besonders in den Fokus: Jobcenter sollen künftig schneller Zweifel an einer Arbeitsunfähigkeit äußern dürfen. Konkret betrifft das Fälle, in denen Leistungsbeziehende wiederholt Krankschreibungen einreichen, um Termine zu entschuldigen.

    t1p.de/lyn0i

    #Bürgergeld #Jobcenter #Sozialstaat #Deutschland #Gesetz #SGBII #Arbeitsunfähigkeit

  2. #Spanien: Die Arbeitsausfälle durch #Krankheit erreichten 2025 einen weiteren Rekord. Die Sozialversicherung strebt eine Einigung an, um das Problem mit Gewerkschaften und Arbeitgebern anzugehen, die sich über die Gründe für die Zunahme der vorübergehenden #Arbeitsunfähigkeit nicht einig sind
    (El Pais)

    Falls Herr #Merz wieder mal so tut wie wenn das nur ein deutsches Problem wäre

  3. Im Interview mit uns räumt Daniel Wosnitzka vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) mit gängigen Annahmen auf. Die Daten zeigen klar: Die Telefon-AU ist nicht verantwortlich für den starken Anstieg der Krankschreibungen in Deutschland. 🔍

    Zum Artikel: heise.de/-11150863?wt_mc=sm.re

    #Krankschreibung #TelefonAU #Gesundheitspolitik #Arbeitsunfähigkeit #Krankenstand

  4. Hausarzt zu Krankschreibungen: "Der Arbeitsplatz spielt eine enorm große Rolle"

    In Herne sind Beschäftigte rund 31 Tage pro Jahr krankgeschrieben - häufiger als anderswo. Dominic Geisler hat dort seine Praxis. Im Interview erklärt er die Zahlen auch mit regionalen Gegebenheiten - vor allem bei den Arbeitsbedingungen.

    ➡️ tagesschau.de/inland/krankheit

    #Interview #Krankenstand #Arbeitsunfähigkeit

  5. Datenanalyse - Wie krank ist Deutschland?

    Beschäftigte in Deutschland sind immer häufiger krankgeschrieben. Eine exklusive BR-Analyse von Daten der Betriebskrankenkassen (BKK) zeigt, welche Erkrankungen den Krankenstand prägen - und in welchen Regionen sich besonders viele Menschen krankmelden.

    ➡️ tagesschau.de/investigativ/br-

    #Krankenstand #Krankenkassen #Arbeitsunfähigkeit #BKK

  6. #Landesarbeitsgericht #SchleswigHolstein entscheidet: Keine Entgeltfortzahlung bei #Arbeitsunfähigkeit aufgrund einer #Tätowierung.

    Zu den Hintergründen und dem #Urteil bitte hier entlang: schleswig-holstein.de/DE/justi

    Moment einmal! Landesarbeitsgericht? Jawohl! Die #Arbeitsgerichte in Schleswig-Holstein sind unserer Redaktion beigetreten und ab sofort verstärkt Markus Weingarth vom #Arbeitsgericht #Kiel unsere Redaktion! 🎉

    Foto: pixabay | aamiraimer

    #GerichteSH #RechtNordisch #ShadowDrop

  7. 24. Tag der Rückengesundheit 🧘

    Da Erkrankungen des Rückens häufig einen chronischen Verlauf nehmen, bergen sie die Gefahr einer dauerhaften #Arbeitsunfähigkeit. Um dem aktiv vorzubeugen, bietet die Deutsche #Rentenversicherung Beschäftigten mit ersten gesundheitlichen Beschwerden eine #Prävention mit dem Programm RV Fit.

    Mehr Informationen zu RV Fit und weiteren Angeboten der Deutschen Rentenversicherung hier: ➡️ deutsche-rentenversicherung.de

  8. »Diejenigen, die ihren Vorgesetzten die besten Noten für #Fairness geben, kommen durchschnittlich auf nur 12,7 #Arbeitsunfähigkeit|stage pro Jahr. Dagegen weist die Gruppe der Berufstätigen, die ihren Chef als eher #ungerecht wahrnehmen, im Durchschnitt 15 #Fehltage auf.«

    labournet.de/politik/alltag/ge

  9. CW: Rant über das österreichische "Sozial"System, CW: mh-

    Teil 0: Ich hatte 4 Jahre eine schwere Depression und 0 Kraft mich um irgendwelche Sozialleistungen zu kümmern. Ich musste mich ja auch mit einem anderen kaputten System herumschlagen, denn Suizidalität ist ja nicht ein akut-genuger Grund um z.B. auf einer Psychiatrie aufgenommen zu werden.

    Teil 1: Ich hatte dann doch irgendwie die Kraft (auch wenn ich vorher nicht ahnen konnte, wie viel Aufwand das ist) zu versuchen eine Berufsunfähigkeitspension zu bekommen.
    Damit hab ich mich ein Jahr lang herumgeschlagen und 4 oder 5 mal zur PVA für verschiedene Tests gefahren, statt dass sie mir gleich mal sagen, dass die Erfolgschanze bei psychischen Problemen eine Berufsunfähigkeitspension zu bekommen 0% ist.

    Teil 2: PVA meint ich kann 20 Stunden die Woche arbeiten (haha) und ich melde mich beim AMS, um die Mindestsicherung zu bekommen.
    Die AMS Betreuerin fragt mich beim ersten Termin, als was ich arbeiten kann. Ich hab keine Ahnung und sie macht mir 3 miese Vorschläge. An einen erinnere ich mich nicht, einer war Tagportier*in und einer war Telefonrezeption.
    Telefonieren ging wegen der Sozialphobie so gut wie gar nicht bei mir, also meinte ich, noch am ehesten Tagportier*in.

    Teil 3: AMS steckt mich in einen Kurs, der völlig unpassend für mich ist und dort kommt raus, dass ich Berufsorientierung brauche.
    Das sage ich meiner Betreuerin und sie steckt mich in einen Kurs, wo es zu 0,1% um Berufsorientierung geht.
    Ich finde trotzdem auf eigene Faust die perfekte Ausbildung für mich und den wahrscheinlich einzigen sinnvollen Job, den ich bis dahin ohne Ausbildung machen kann.
    Das AMS will mir nicht erlauben mich für diesen Job zu bewerben, weil ich in der Datenbank Tagportier*in als Berufswunsch stehen habe.

    Teil 4: Ich finde mir trotzdem irgendwie einen mies bezahlten Job in dem Bereich und mein Vater finanziert mir die Ausbildung.
    Da ich keine 20 Stunden die Woche schaffe, und es für den Beruf, für den ich die Ausbildung mache, offiziell noch kein Berufsbild gibt (es ist halt ein neuer aber immer mehr nachgefragter Beruf), ist das für das AMS beides nichts wert.
    Sie wollen mich zwingen in einen weiteren unnötigen Kurs zu gehen, der sich terminlich mit meiner Ausbildung nicht ausgeht.
    Ich muss mich also entscheiden zwischen der Aussicht in 2 Jahren finanziell auf meinen eigenen Beinen stehen zu können, durch einen Beruf, den ich lieben werde, oder in AMS Kursen zu vergammeln und ein bisschen Mindestsicherung zu bekommen, aber trotzdem - ohne Aussicht auf Ende - eine finanzielle Last für meine Familie zu bleiben.
    Also melde ich mich beim AMS und der MA dingsbums ab.

    Teil 5: Ich bekomme ein akutes Erschöpfungssyndrom, weil ich so viel Aktivität nicht gewohnt bin, muss meinen geringfügigen Job kündigen und es geht erst mel ein paar Wochen nichts mehr. Von wegen 20 Stunden die Woche arbeitsfähig - aber woher hätte die PVA das auch wissen sollen, wenn dort bei den 4 oder 5 Terminen mit Testst keine einzige Frage diesbezüglich gestellt wurde?

    Teil 6: Die ORF Gehühren Firma, die genauso wenig würdig ist, das Wort "Service" im Namen zu tragen, wie das AMS, will Geld von mir eintreiben, das ich nicht habe. Ich schreibe ihnen also und bekomme computergenerierte E-Mail Antworten die 0 auf meine Schreiben eingehen und weiter Rechnungen per Post - auf die Rücksendungen 0 Antwort.
    Da ich ja keine Mindestsicherung mehr beziehe, trifft keine der vordefinierten Befreiungsgrundlagen auf mich zu und ich will doch einfach nur ein Formular haben, wo keine davon schon vorab angekreuzt ist.

    Teil 7: Die ORF Betrugsfirma schaltet eine Schuldeneintribungsfirma und eine Anwält*innenkanzlei ein, die mir faktisch genau einen Tag gibt, Geld zu überweisen, das ich nicht habe und sonst muss ich dann wohl vor Gericht und weil ich mir keine*n gute*n Anwält*in leisten kann im Gefängnis.

    Teil 8 (Vorschau): "Und warum sitzt du?" "Armut. [So wie im Grunde alle hier.]"
    [Und da der Staat nichtbinären Personen noch kein Recht auf einen nichtbinären Geschlechtseintrag gibt, wird das ein Männergefängnis sein.]

    #SozialStaat #SozialSystem #GesundheitsSystem #ArbeitsUnfähigkeit #PVA #AMS #MindestSicherung #ORF #ORFGebühren #IchBinArmutsbetroffen #ScheißSystem #Kaputtalismus #Kapitalismus #rant #Gefängnis #PaulaUndDieBürokratie

  10. Nicht nur dass die #Industrialisierung Drang brachte Krankheit und Gesundheit zu messen,apparativ zu bestimmen,sondern es bürgerte sich ein neues Verständnis von Krankheit als überwiegend #Arbeitsunfähigkeit

  11. BAG: Entgeltfortzahlung aufgrund einer Corona-Infektion und behördlicher Absonderungsanordnung

    Eine Corona-Infektion stellt auch bei einem symptomlosen Verlauf eine Krankheit nach §3 (1) EFZG dar, die zur AU führt, wenn es dem AN infolge einer behördlichen Absonderungsanordnung rechtlich unmöglich ist, die geschuldete Tätigkeit bei dem AG zu erbringen und eine Erbringung in der häuslichen Umgebung nicht in Betracht kommt.

    bildungsspiegel.de/news/berufs

    #Corona #Lohnfortzahlung #Arbeitsunfähigkeit

  12. Gut zu wissen: Telefonische Krankschreibung ab sofort wieder möglich

    Für eine #Krankschreibung müssen Patient*innen ab heute nicht mehr zwingend eine ärztliche Praxis aufsuchen. Sofern keine #Videosprechstunde möglich ist, kann nun auch nach telefonischer #Anamnese eine #Arbeitsunfähigkeit bescheinigt werden. Dabei gilt jedoch: Die Patient*innen müssen in der jeweiligen ärztlichen Praxis bereits bekannt sein. Zudem darf keine schwere #Symptomatik vorliegen, denn in diesem Fall müsste die Erkrankung durch eine unmittelbare persönliche Untersuchung abgeklärt werden.

    g-ba.de/presse/pressemitteilun

    via @paritaet

    #Covid19 #Krankmeldung

  13. Ab Januar müssen gesetzlich Versicherte ihrem Arbeitgeber bei Krankheit keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung mehr vorlegen, doch was ist dabei zu beachten?
    eAU: Was sich ab Januar 2023 bei der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ändert