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#angekundigt — Public Fediverse posts

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  1. @vcdnrw 3.000(!) "Vorfälle 2025" reichten nicht für verhindernde Maßnahmen-Beschlüsse: Erst nach #Tötungen werden große Gesprächsrunden organisiert und #Beschlüsse für #demnächst #angekündigt.
    #DAS ist genau SO wie beim #Radverkehr:
    #Gleich drei Wochen #nach(!) der #Tötung eines #Radfahrer in #Hannover #Bothfeld wird in der #Politik erwogen, diese #Ampel doch eventuell sicherer zu schalten.

  2. @vcdnrw 3.000(!) "Vorfälle 2025" reichten nicht für verhindernde Maßnahmen-Beschlüsse: Erst nach #Tötungen werden große Gesprächsrunden organisiert und #Beschlüsse für #demnächst #angekündigt.
    #DAS ist genau SO wie beim #Radverkehr:
    #Gleich drei Wochen #nach(!) der #Tötung eines #Radfahrer in #Hannover #Bothfeld wird in der #Politik erwogen, diese #Ampel doch eventuell sicherer zu schalten.

  3. @vcdnrw 3.000(!) "Vorfälle 2025" reichten nicht für verhindernde Maßnahmen-Beschlüsse: Erst nach #Tötungen werden große Gesprächsrunden organisiert und #Beschlüsse für #demnächst #angekündigt.
    #DAS ist genau SO wie beim #Radverkehr:
    #Gleich drei Wochen #nach(!) der #Tötung eines #Radfahrer in #Hannover #Bothfeld wird in der #Politik erwogen, diese #Ampel doch eventuell sicherer zu schalten.

  4. @vcdnrw 3.000(!) "Vorfälle 2025" reichten nicht für verhindernde Maßnahmen-Beschlüsse: Erst nach #Tötungen werden große Gesprächsrunden organisiert und #Beschlüsse für #demnächst #angekündigt.
    #DAS ist genau SO wie beim #Radverkehr:
    #Gleich drei Wochen #nach(!) der #Tötung eines #Radfahrer in #Hannover #Bothfeld wird in der #Politik erwogen, diese #Ampel doch eventuell sicherer zu schalten.

  5. @vcdnrw 3.000(!) "Vorfälle 2025" reichten nicht für verhindernde Maßnahmen-Beschlüsse: Erst nach #Tötungen werden große Gesprächsrunden organisiert und #Beschlüsse für #demnächst #angekündigt.
    #DAS ist genau SO wie beim #Radverkehr:
    #Gleich drei Wochen #nach(!) der #Tötung eines #Radfahrer in #Hannover #Bothfeld wird in der #Politik erwogen, diese #Ampel doch eventuell sicherer zu schalten.

  6. @vcdnrw 3.000(!) "Vorfälle 2025" reichten nicht für verhindernde Maßnahmen-Beschlüsse: Erst nach #Tötungen werden große Gesprächsrunden organisiert und #Beschlüsse für #demnächst #angekündigt.
    #DAS ist genau SO wie beim #Radverkehr:
    #Gleich drei Wochen #nach(!) der #Tötung eines #Radfahrer in #Hannover #Bothfeld wird in der #Politik erwogen, diese #Ampel doch eventuell sicherer zu schalten.

  7. @vcdnrw 3.000(!) "Vorfälle 2025" reichten nicht für verhindernde Maßnahmen-Beschlüsse: Erst nach #Tötungen werden große Gesprächsrunden organisiert und #Beschlüsse für #demnächst #angekündigt.
    #DAS ist genau SO wie beim #Radverkehr:
    #Gleich drei Wochen #nach(!) der #Tötung eines #Radfahrer in #Hannover #Bothfeld wird in der #Politik erwogen, diese #Ampel doch eventuell sicherer zu schalten.

  8. @vcdnrw 3.000(!) "Vorfälle 2025" reichten nicht für verhindernde Maßnahmen-Beschlüsse: Erst nach #Tötungen werden große Gesprächsrunden organisiert und #Beschlüsse für #demnächst #angekündigt.
    #DAS ist genau SO wie beim #Radverkehr:
    #Gleich drei Wochen #nach(!) der #Tötung eines #Radfahrer in #Hannover #Bothfeld wird in der #Politik erwogen, diese #Ampel doch eventuell sicherer zu schalten.

  9. @vcdnrw 3.000(!) "Vorfälle 2025" reichten nicht für verhindernde Maßnahmen-Beschlüsse: Erst nach #Tötungen werden große Gesprächsrunden organisiert und #Beschlüsse für #demnächst #angekündigt.
    #DAS ist genau SO wie beim #Radverkehr:
    #Gleich drei Wochen #nach(!) der #Tötung eines #Radfahrer in #Hannover #Bothfeld wird in der #Politik erwogen, diese #Ampel doch eventuell sicherer zu schalten.

  10. @vcdnrw 3.000(!) "Vorfälle 2025" reichten nicht für verhindernde Maßnahmen-Beschlüsse: Erst nach #Tötungen werden große Gesprächsrunden organisiert und #Beschlüsse für #demnächst #angekündigt.
    #DAS ist genau SO wie beim #Radverkehr:
    #Gleich drei Wochen #nach(!) der #Tötung eines #Radfahrer in #Hannover #Bothfeld wird in der #Politik erwogen, diese #Ampel doch eventuell sicherer zu schalten.

  11. OneRepublic spielen einziges Deutschlandkonzert im Open Air Park

    OneRepublic kommen nach Düsseldorf. Die US-Amerikaner haben angekündigt, im Sommer 2026 das einzige Deutschlandkonzert ihrer „From Europe With…
    #Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #Air #angekündigt #Auftritt #Germany #Konzerten #Nordrhein-Westfalen #OneRepublic #Open #Park #Pitbull #system
    europesays.com/de/565317/

  12. Stadt Wuppertal kündigt Lösung für Kita an

    Erleichterung bei den Eltern der städtischen Kita Wilhelm-Hedtmann-Straße: Die Stadt hat in einem Schreiben eine Lösung für den…
    #Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"Betreuung" #"Erzieherinnen" #angekündigt #Eltern #Elternbeirat #Ferien #Germany #Gruppen #Kita #kündigt #Lösung #Nordrhein-Westfalen
    europesays.com/de/294621/

  13. Aschermittwoch in Köln: AfD-Veranstaltung im Gürzenich – Proteste angekündigt

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    #angekundigt #aschermittwoch #gurzenich #proteste #veranstaltung

  14. Aschermittwoch in Köln: AfD-Veranstaltung im Gürzenich – Proteste angekündigt

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    #angekundigt #aschermittwoch #gurzenich #proteste #veranstaltung

  15. Aschermittwoch in Köln: AfD-Veranstaltung im Gürzenich – Proteste angekündigt

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    #angekundigt #aschermittwoch #gurzenich #proteste #veranstaltung

  16. Aschermittwoch in Köln: AfD-Veranstaltung im Gürzenich – Proteste angekündigt

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    #angekundigt #aschermittwoch #gurzenich #proteste #veranstaltung

  17. Protest angekündigt: Kölner AfD plant Kreisparteitag am 8. Januar in Chorweiler

    Die Kölner AfD plant nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ am 8. Januar einen Kreisparteitag im Bürgerzentrum Chorweiler. Demnach befindet sich die Partei in finalen Abstimmungen mit der Stadt als Träger des Bürgerzentrums. Crister Cremer, Sprecher der Kölner AfD, sagte auf Anfrage: „Es ist klar, dass wir Anfang Januar einen Kreisparteitag abhalten werden, um unsere Kandidaten für die Bundestagswahl aufzustellen.“ Ort und Zeit wollte er aber nicht bestätigen.

    Bereits jetzt formiert sich Protest: Die Initiative „Köln gegen Rechts“ und eine Gruppe, die sich als „Antifa cgn“ bezeichnet, kündigen auf Instagram eine Gegendemonstration an: „Der Parteitag stelle einen zentralen Moment der Organisation der rassistischen Politik der AfD dar“, heißt es dort. Gemeinsam werde man den Parteitag „stören, angreifen und verhindern“. „Köln gegen Rechts“ hat bereits eine Kundgebung bei der Polizei mit 150 Teilnehmern angemeldet, bestätigte ein Sprecher der Behörde. Final genehmigt ist die Kundgebung aber noch nicht.

    Ursprünglich sollte der Parteitag in einer Schule stattfinden

    Auch die Stadt wollte den Parteitag auf Anfrage nicht bestätigen, verwies aber auf den Gleichbehandlungsgrundsatz aller Parteien, was Veranstaltungen in öffentlichen Räumen angeht. Er verbietet es, bestimmten Parteien den Zugang zu öffentlichen Einrichtung im Rahmen parteipolitischer Zwecke zu verwehren.

    Alles zum Thema Polizei Köln

    Immer wieder kam es in der Vergangenheit im Rahmen von AfD-Parteitagen zu Protesten. Schon im April 2023 hat die Partei sich zu einem Parteitag im Bürgerzentrum Chorweiler versammelt. Damals demonstrierten rund 200 Menschen gegen die Veranstaltung.

    4000 Menschen demonstrierten

    Im Juni hatten sich bei einem AfD-Kreisparteitag im Gymnasium Neue Sandkaul in Widdersdorf fast 4000 Menschen vor dem Gebäude versammelt, um gegen die AfD zu protestieren. Zu einem Kreisparteitag in einer Schule in Godorf kamen im Oktober rund 150 Gegendemonstranten.

    Die Parteitage wurden mit massiver Polizeipräsenz begleitet. Eigentlich sollte der für Januar geplante AfD-Parteitag erneut in einer Schule stattfinden. Statt des Bürgerzentrums war das Heinrich-Mann-Gymnasium in Chorweiler vorgesehen. Es wäre schon die dritte Kölner Schule allein in diesem Jahr gewesen, in der eine AfD-Veranstaltung stattfinden würde.

    In der Schule hatte sich allerdings schon im Vorfeld massiver Widerstand geregt. Nachdem das Vorhaben bekannt wurde, hatte die Schulgemeinschaft – initiiert von der engagierten Elternschaft und fachlich unterstützt vom NS-Dokumentationszentrum – Workshops und eine Projektwoche „Pro Demokratie“ aus dem Boden gestampft. Es gab neben einer Ausstellung auch eine große Abendveranstaltung für die ganze Schulgemeinschaft.

    Initiative will Veranstaltungen verhindern

    Dass die AfD augenscheinlich von ihrem Vorhaben abgerückt sei, in der Schule zu tagen, sei nur dem beherzten Handeln der Schule zu verdanken, kommentierte Silvia Rick, die Sprecherin der Initiative „Gynesa gegen Rechts“, die sich ursprünglich am Gymnasium Neue Sandkaul gegründet hatte.

    Parteitage in Schulen

    Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, AfD-Veranstaltungen an Schulen durch veränderte Nutzungskonzepte für städtische Räume zu verhindern. Das Heinrich-Mann-Gymnasium habe einmal mehr zu Recht beweisen, dass es das Siegel „Schule ohne Rassismus. Schule mit Courage“ trage.

    Views: 0

    #angekundigt #chorweiler #januar #kolner #kreisparteitag #plant #protest

  18. Protest angekündigt: Kölner AfD plant Kreisparteitag am 8. Januar in Chorweiler

    Die Kölner AfD plant nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ am 8. Januar einen Kreisparteitag im Bürgerzentrum Chorweiler. Demnach befindet sich die Partei in finalen Abstimmungen mit der Stadt als Träger des Bürgerzentrums. Crister Cremer, Sprecher der Kölner AfD, sagte auf Anfrage: „Es ist klar, dass wir Anfang Januar einen Kreisparteitag abhalten werden, um unsere Kandidaten für die Bundestagswahl aufzustellen.“ Ort und Zeit wollte er aber nicht bestätigen.

    Bereits jetzt formiert sich Protest: Die Initiative „Köln gegen Rechts“ und eine Gruppe, die sich als „Antifa cgn“ bezeichnet, kündigen auf Instagram eine Gegendemonstration an: „Der Parteitag stelle einen zentralen Moment der Organisation der rassistischen Politik der AfD dar“, heißt es dort. Gemeinsam werde man den Parteitag „stören, angreifen und verhindern“. „Köln gegen Rechts“ hat bereits eine Kundgebung bei der Polizei mit 150 Teilnehmern angemeldet, bestätigte ein Sprecher der Behörde. Final genehmigt ist die Kundgebung aber noch nicht.

    Ursprünglich sollte der Parteitag in einer Schule stattfinden

    Auch die Stadt wollte den Parteitag auf Anfrage nicht bestätigen, verwies aber auf den Gleichbehandlungsgrundsatz aller Parteien, was Veranstaltungen in öffentlichen Räumen angeht. Er verbietet es, bestimmten Parteien den Zugang zu öffentlichen Einrichtung im Rahmen parteipolitischer Zwecke zu verwehren.

    Alles zum Thema Polizei Köln

    Immer wieder kam es in der Vergangenheit im Rahmen von AfD-Parteitagen zu Protesten. Schon im April 2023 hat die Partei sich zu einem Parteitag im Bürgerzentrum Chorweiler versammelt. Damals demonstrierten rund 200 Menschen gegen die Veranstaltung.

    4000 Menschen demonstrierten

    Im Juni hatten sich bei einem AfD-Kreisparteitag im Gymnasium Neue Sandkaul in Widdersdorf fast 4000 Menschen vor dem Gebäude versammelt, um gegen die AfD zu protestieren. Zu einem Kreisparteitag in einer Schule in Godorf kamen im Oktober rund 150 Gegendemonstranten.

    Die Parteitage wurden mit massiver Polizeipräsenz begleitet. Eigentlich sollte der für Januar geplante AfD-Parteitag erneut in einer Schule stattfinden. Statt des Bürgerzentrums war das Heinrich-Mann-Gymnasium in Chorweiler vorgesehen. Es wäre schon die dritte Kölner Schule allein in diesem Jahr gewesen, in der eine AfD-Veranstaltung stattfinden würde.

    In der Schule hatte sich allerdings schon im Vorfeld massiver Widerstand geregt. Nachdem das Vorhaben bekannt wurde, hatte die Schulgemeinschaft – initiiert von der engagierten Elternschaft und fachlich unterstützt vom NS-Dokumentationszentrum – Workshops und eine Projektwoche „Pro Demokratie“ aus dem Boden gestampft. Es gab neben einer Ausstellung auch eine große Abendveranstaltung für die ganze Schulgemeinschaft.

    Initiative will Veranstaltungen verhindern

    Dass die AfD augenscheinlich von ihrem Vorhaben abgerückt sei, in der Schule zu tagen, sei nur dem beherzten Handeln der Schule zu verdanken, kommentierte Silvia Rick, die Sprecherin der Initiative „Gynesa gegen Rechts“, die sich ursprünglich am Gymnasium Neue Sandkaul gegründet hatte.

    Parteitage in Schulen

    Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, AfD-Veranstaltungen an Schulen durch veränderte Nutzungskonzepte für städtische Räume zu verhindern. Das Heinrich-Mann-Gymnasium habe einmal mehr zu Recht beweisen, dass es das Siegel „Schule ohne Rassismus. Schule mit Courage“ trage.

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    #angekundigt #chorweiler #januar #kolner #kreisparteitag #plant #protest

  19. Protest angekündigt: Kölner AfD plant Kreisparteitag am 8. Januar in Chorweiler

    Die Kölner AfD plant nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ am 8. Januar einen Kreisparteitag im Bürgerzentrum Chorweiler. Demnach befindet sich die Partei in finalen Abstimmungen mit der Stadt als Träger des Bürgerzentrums. Crister Cremer, Sprecher der Kölner AfD, sagte auf Anfrage: „Es ist klar, dass wir Anfang Januar einen Kreisparteitag abhalten werden, um unsere Kandidaten für die Bundestagswahl aufzustellen.“ Ort und Zeit wollte er aber nicht bestätigen.

    Bereits jetzt formiert sich Protest: Die Initiative „Köln gegen Rechts“ und eine Gruppe, die sich als „Antifa cgn“ bezeichnet, kündigen auf Instagram eine Gegendemonstration an: „Der Parteitag stelle einen zentralen Moment der Organisation der rassistischen Politik der AfD dar“, heißt es dort. Gemeinsam werde man den Parteitag „stören, angreifen und verhindern“. „Köln gegen Rechts“ hat bereits eine Kundgebung bei der Polizei mit 150 Teilnehmern angemeldet, bestätigte ein Sprecher der Behörde. Final genehmigt ist die Kundgebung aber noch nicht.

    Ursprünglich sollte der Parteitag in einer Schule stattfinden

    Auch die Stadt wollte den Parteitag auf Anfrage nicht bestätigen, verwies aber auf den Gleichbehandlungsgrundsatz aller Parteien, was Veranstaltungen in öffentlichen Räumen angeht. Er verbietet es, bestimmten Parteien den Zugang zu öffentlichen Einrichtung im Rahmen parteipolitischer Zwecke zu verwehren.

    Alles zum Thema Polizei Köln

    Immer wieder kam es in der Vergangenheit im Rahmen von AfD-Parteitagen zu Protesten. Schon im April 2023 hat die Partei sich zu einem Parteitag im Bürgerzentrum Chorweiler versammelt. Damals demonstrierten rund 200 Menschen gegen die Veranstaltung.

    4000 Menschen demonstrierten

    Im Juni hatten sich bei einem AfD-Kreisparteitag im Gymnasium Neue Sandkaul in Widdersdorf fast 4000 Menschen vor dem Gebäude versammelt, um gegen die AfD zu protestieren. Zu einem Kreisparteitag in einer Schule in Godorf kamen im Oktober rund 150 Gegendemonstranten.

    Die Parteitage wurden mit massiver Polizeipräsenz begleitet. Eigentlich sollte der für Januar geplante AfD-Parteitag erneut in einer Schule stattfinden. Statt des Bürgerzentrums war das Heinrich-Mann-Gymnasium in Chorweiler vorgesehen. Es wäre schon die dritte Kölner Schule allein in diesem Jahr gewesen, in der eine AfD-Veranstaltung stattfinden würde.

    In der Schule hatte sich allerdings schon im Vorfeld massiver Widerstand geregt. Nachdem das Vorhaben bekannt wurde, hatte die Schulgemeinschaft – initiiert von der engagierten Elternschaft und fachlich unterstützt vom NS-Dokumentationszentrum – Workshops und eine Projektwoche „Pro Demokratie“ aus dem Boden gestampft. Es gab neben einer Ausstellung auch eine große Abendveranstaltung für die ganze Schulgemeinschaft.

    Initiative will Veranstaltungen verhindern

    Dass die AfD augenscheinlich von ihrem Vorhaben abgerückt sei, in der Schule zu tagen, sei nur dem beherzten Handeln der Schule zu verdanken, kommentierte Silvia Rick, die Sprecherin der Initiative „Gynesa gegen Rechts“, die sich ursprünglich am Gymnasium Neue Sandkaul gegründet hatte.

    Parteitage in Schulen

    Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, AfD-Veranstaltungen an Schulen durch veränderte Nutzungskonzepte für städtische Räume zu verhindern. Das Heinrich-Mann-Gymnasium habe einmal mehr zu Recht beweisen, dass es das Siegel „Schule ohne Rassismus. Schule mit Courage“ trage.

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    #angekundigt #chorweiler #januar #kolner #kreisparteitag #plant #protest

  20. Protest angekündigt: Kölner AfD plant Kreisparteitag am 8. Januar in Chorweiler

    Die Kölner AfD plant nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ am 8. Januar einen Kreisparteitag im Bürgerzentrum Chorweiler. Demnach befindet sich die Partei in finalen Abstimmungen mit der Stadt als Träger des Bürgerzentrums. Crister Cremer, Sprecher der Kölner AfD, sagte auf Anfrage: „Es ist klar, dass wir Anfang Januar einen Kreisparteitag abhalten werden, um unsere Kandidaten für die Bundestagswahl aufzustellen.“ Ort und Zeit wollte er aber nicht bestätigen.

    Bereits jetzt formiert sich Protest: Die Initiative „Köln gegen Rechts“ und eine Gruppe, die sich als „Antifa cgn“ bezeichnet, kündigen auf Instagram eine Gegendemonstration an: „Der Parteitag stelle einen zentralen Moment der Organisation der rassistischen Politik der AfD dar“, heißt es dort. Gemeinsam werde man den Parteitag „stören, angreifen und verhindern“. „Köln gegen Rechts“ hat bereits eine Kundgebung bei der Polizei mit 150 Teilnehmern angemeldet, bestätigte ein Sprecher der Behörde. Final genehmigt ist die Kundgebung aber noch nicht.

    Ursprünglich sollte der Parteitag in einer Schule stattfinden

    Auch die Stadt wollte den Parteitag auf Anfrage nicht bestätigen, verwies aber auf den Gleichbehandlungsgrundsatz aller Parteien, was Veranstaltungen in öffentlichen Räumen angeht. Er verbietet es, bestimmten Parteien den Zugang zu öffentlichen Einrichtung im Rahmen parteipolitischer Zwecke zu verwehren.

    Alles zum Thema Polizei Köln

    Immer wieder kam es in der Vergangenheit im Rahmen von AfD-Parteitagen zu Protesten. Schon im April 2023 hat die Partei sich zu einem Parteitag im Bürgerzentrum Chorweiler versammelt. Damals demonstrierten rund 200 Menschen gegen die Veranstaltung.

    4000 Menschen demonstrierten

    Im Juni hatten sich bei einem AfD-Kreisparteitag im Gymnasium Neue Sandkaul in Widdersdorf fast 4000 Menschen vor dem Gebäude versammelt, um gegen die AfD zu protestieren. Zu einem Kreisparteitag in einer Schule in Godorf kamen im Oktober rund 150 Gegendemonstranten.

    Die Parteitage wurden mit massiver Polizeipräsenz begleitet. Eigentlich sollte der für Januar geplante AfD-Parteitag erneut in einer Schule stattfinden. Statt des Bürgerzentrums war das Heinrich-Mann-Gymnasium in Chorweiler vorgesehen. Es wäre schon die dritte Kölner Schule allein in diesem Jahr gewesen, in der eine AfD-Veranstaltung stattfinden würde.

    In der Schule hatte sich allerdings schon im Vorfeld massiver Widerstand geregt. Nachdem das Vorhaben bekannt wurde, hatte die Schulgemeinschaft – initiiert von der engagierten Elternschaft und fachlich unterstützt vom NS-Dokumentationszentrum – Workshops und eine Projektwoche „Pro Demokratie“ aus dem Boden gestampft. Es gab neben einer Ausstellung auch eine große Abendveranstaltung für die ganze Schulgemeinschaft.

    Initiative will Veranstaltungen verhindern

    Dass die AfD augenscheinlich von ihrem Vorhaben abgerückt sei, in der Schule zu tagen, sei nur dem beherzten Handeln der Schule zu verdanken, kommentierte Silvia Rick, die Sprecherin der Initiative „Gynesa gegen Rechts“, die sich ursprünglich am Gymnasium Neue Sandkaul gegründet hatte.

    Parteitage in Schulen

    Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, AfD-Veranstaltungen an Schulen durch veränderte Nutzungskonzepte für städtische Räume zu verhindern. Das Heinrich-Mann-Gymnasium habe einmal mehr zu Recht beweisen, dass es das Siegel „Schule ohne Rassismus. Schule mit Courage“ trage.

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    #angekundigt #chorweiler #januar #kolner #kreisparteitag #plant #protest

  21. Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Seit 1952 ist die Türkei Teil der Nato – und ist damit eines der ältesten Bündnis-Mitglieder. Hat Präsident Recep Tayyip Erdoğan nun gesagt, sein Land verlasse die Nato? Das behaupten zumindest Beiträge in Sozialen Netzwerken, etwa Tiktok, Telegram, Facebook und X. Allein das Tiktok-Video hat rund 250.000 Aufrufe.

    Dabei gibt es gar keine Hinweise darauf, dass Erdoğan einen Austritt angekündigt oder gar durchgesetzt hat.

    Diese vermeintliche Eilmeldung über einen Nato-Austritt der Türkei erreichte auf Tiktok rund 250.000 Aufrufe – sie ist frei erfunden (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

    Türkei will Brics-Mitglied werden, bleibt aber in der Nato

    „Die Türkei ist einer der stärksten Verbündeten der Nato. Wir sind auch ein Land mit einer Perspektive für eine volle EU-Mitgliedschaft. Während wir unsere Zusammenarbeit mit der westlichen Welt ausbauen, vernachlässigen wir den Osten nicht“, sagte Erdoğan am 23. September 2024 bei einer Veranstaltung in New York laut einer offiziellen Seite der türkischen Regierung. Die Türkei strebt eine Mitgliedschaft in der Brics-Staatengruppe an – einem Zusammenschluss mehrerer Länder, die einen Gegenpol zum Einfluss des Westens bilden wollen – dort sind China und Russland die führenden Länder.

    Doch Erdoğan hat mehrfach betont, dass das keine Abkehr von der Nato bedeutet. Und einen Austritt aus dem westlichen Bündnis hat er nicht angekündigt. Dafür finden sich mit einer Google-Stichwortsuche und in der Pressedatenbank Genios keine relevanten Belege – auch nicht auf offiziellen türkischen Regierungsseiten, wie etwa dem Auswärtigen Amt. Auch auf der Seite der Nato ist die Türkei weiterhin als Mitglied aufgelistet.

    Die Türkei könnte auch gar nicht von einen Tag auf den anderen austreten, weil es sozusagen eine Kündigungsfrist gibt: Laut Artikel 13 des Nato-Vertrags „kann jede Partei aus dem Vertrag ausscheiden, und zwar ein Jahr, nachdem sie der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika die Kündigung mitgeteilt hat“. In der Geschichte der Nato hat es einen solchen Austritt bislang noch nie gegeben.

    Redigatur: Steffen Kutzner, Matthias Bau

    Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Faktencheck:

    • Rede von Recep Tayyip Erdoğan am 23. September in New York: Link
    • Mitgliedsstaaten der Nato: Link

    Zur Quelle wechseln
    Author: Viktor Marinov

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    https://www.bachhausen.de/nein-erdogan-hat-keinen-austritt-der-tuerkei-aus-der-nato-angekuendigt/

    #angekundigt #austritt #keinen #turkei

  22. Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Seit 1952 ist die Türkei Teil der Nato – und ist damit eines der ältesten Bündnis-Mitglieder. Hat Präsident Recep Tayyip Erdoğan nun gesagt, sein Land verlasse die Nato? Das behaupten zumindest Beiträge in Sozialen Netzwerken, etwa Tiktok, Telegram, Facebook und X. Allein das Tiktok-Video hat rund 250.000 Aufrufe.

    Dabei gibt es gar keine Hinweise darauf, dass Erdoğan einen Austritt angekündigt oder gar durchgesetzt hat.

    Diese vermeintliche Eilmeldung über einen Nato-Austritt der Türkei erreichte auf Tiktok rund 250.000 Aufrufe – sie ist frei erfunden (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

    Türkei will Brics-Mitglied werden, bleibt aber in der Nato

    „Die Türkei ist einer der stärksten Verbündeten der Nato. Wir sind auch ein Land mit einer Perspektive für eine volle EU-Mitgliedschaft. Während wir unsere Zusammenarbeit mit der westlichen Welt ausbauen, vernachlässigen wir den Osten nicht“, sagte Erdoğan am 23. September 2024 bei einer Veranstaltung in New York laut einer offiziellen Seite der türkischen Regierung. Die Türkei strebt eine Mitgliedschaft in der Brics-Staatengruppe an – einem Zusammenschluss mehrerer Länder, die einen Gegenpol zum Einfluss des Westens bilden wollen – dort sind China und Russland die führenden Länder.

    Doch Erdoğan hat mehrfach betont, dass das keine Abkehr von der Nato bedeutet. Und einen Austritt aus dem westlichen Bündnis hat er nicht angekündigt. Dafür finden sich mit einer Google-Stichwortsuche und in der Pressedatenbank Genios keine relevanten Belege – auch nicht auf offiziellen türkischen Regierungsseiten, wie etwa dem Auswärtigen Amt. Auch auf der Seite der Nato ist die Türkei weiterhin als Mitglied aufgelistet.

    Die Türkei könnte auch gar nicht von einen Tag auf den anderen austreten, weil es sozusagen eine Kündigungsfrist gibt: Laut Artikel 13 des Nato-Vertrags „kann jede Partei aus dem Vertrag ausscheiden, und zwar ein Jahr, nachdem sie der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika die Kündigung mitgeteilt hat“. In der Geschichte der Nato hat es einen solchen Austritt bislang noch nie gegeben.

    Redigatur: Steffen Kutzner, Matthias Bau

    Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Faktencheck:

    • Rede von Recep Tayyip Erdoğan am 23. September in New York: Link
    • Mitgliedsstaaten der Nato: Link

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    Author: Viktor Marinov

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    https://www.bachhausen.de/nein-erdogan-hat-keinen-austritt-der-tuerkei-aus-der-nato-angekuendigt/

    #angekundigt #austritt #keinen #turkei

  23. Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Seit 1952 ist die Türkei Teil der Nato – und ist damit eines der ältesten Bündnis-Mitglieder. Hat Präsident Recep Tayyip Erdoğan nun gesagt, sein Land verlasse die Nato? Das behaupten zumindest Beiträge in Sozialen Netzwerken, etwa Tiktok, Telegram, Facebook und X. Allein das Tiktok-Video hat rund 250.000 Aufrufe.

    Dabei gibt es gar keine Hinweise darauf, dass Erdoğan einen Austritt angekündigt oder gar durchgesetzt hat.

    Diese vermeintliche Eilmeldung über einen Nato-Austritt der Türkei erreichte auf Tiktok rund 250.000 Aufrufe – sie ist frei erfunden (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

    Türkei will Brics-Mitglied werden, bleibt aber in der Nato

    „Die Türkei ist einer der stärksten Verbündeten der Nato. Wir sind auch ein Land mit einer Perspektive für eine volle EU-Mitgliedschaft. Während wir unsere Zusammenarbeit mit der westlichen Welt ausbauen, vernachlässigen wir den Osten nicht“, sagte Erdoğan am 23. September 2024 bei einer Veranstaltung in New York laut einer offiziellen Seite der türkischen Regierung. Die Türkei strebt eine Mitgliedschaft in der Brics-Staatengruppe an – einem Zusammenschluss mehrerer Länder, die einen Gegenpol zum Einfluss des Westens bilden wollen – dort sind China und Russland die führenden Länder.

    Doch Erdoğan hat mehrfach betont, dass das keine Abkehr von der Nato bedeutet. Und einen Austritt aus dem westlichen Bündnis hat er nicht angekündigt. Dafür finden sich mit einer Google-Stichwortsuche und in der Pressedatenbank Genios keine relevanten Belege – auch nicht auf offiziellen türkischen Regierungsseiten, wie etwa dem Auswärtigen Amt. Auch auf der Seite der Nato ist die Türkei weiterhin als Mitglied aufgelistet.

    Die Türkei könnte auch gar nicht von einen Tag auf den anderen austreten, weil es sozusagen eine Kündigungsfrist gibt: Laut Artikel 13 des Nato-Vertrags „kann jede Partei aus dem Vertrag ausscheiden, und zwar ein Jahr, nachdem sie der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika die Kündigung mitgeteilt hat“. In der Geschichte der Nato hat es einen solchen Austritt bislang noch nie gegeben.

    Redigatur: Steffen Kutzner, Matthias Bau

    Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Faktencheck:

    • Rede von Recep Tayyip Erdoğan am 23. September in New York: Link
    • Mitgliedsstaaten der Nato: Link

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    Author: Viktor Marinov

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    https://www.bachhausen.de/nein-erdogan-hat-keinen-austritt-der-tuerkei-aus-der-nato-angekuendigt/

    #angekundigt #austritt #keinen #turkei

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    Seit 1952 ist die Türkei Teil der Nato – und ist damit eines der ältesten Bündnis-Mitglieder. Hat Präsident Recep Tayyip Erdoğan nun gesagt, sein Land verlasse die Nato? Das behaupten zumindest Beiträge in Sozialen Netzwerken, etwa Tiktok, Telegram, Facebook und X. Allein das Tiktok-Video hat rund 250.000 Aufrufe.

    Dabei gibt es gar keine Hinweise darauf, dass Erdoğan einen Austritt angekündigt oder gar durchgesetzt hat.

    Diese vermeintliche Eilmeldung über einen Nato-Austritt der Türkei erreichte auf Tiktok rund 250.000 Aufrufe – sie ist frei erfunden (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

    Türkei will Brics-Mitglied werden, bleibt aber in der Nato

    „Die Türkei ist einer der stärksten Verbündeten der Nato. Wir sind auch ein Land mit einer Perspektive für eine volle EU-Mitgliedschaft. Während wir unsere Zusammenarbeit mit der westlichen Welt ausbauen, vernachlässigen wir den Osten nicht“, sagte Erdoğan am 23. September 2024 bei einer Veranstaltung in New York laut einer offiziellen Seite der türkischen Regierung. Die Türkei strebt eine Mitgliedschaft in der Brics-Staatengruppe an – einem Zusammenschluss mehrerer Länder, die einen Gegenpol zum Einfluss des Westens bilden wollen – dort sind China und Russland die führenden Länder.

    Doch Erdoğan hat mehrfach betont, dass das keine Abkehr von der Nato bedeutet. Und einen Austritt aus dem westlichen Bündnis hat er nicht angekündigt. Dafür finden sich mit einer Google-Stichwortsuche und in der Pressedatenbank Genios keine relevanten Belege – auch nicht auf offiziellen türkischen Regierungsseiten, wie etwa dem Auswärtigen Amt. Auch auf der Seite der Nato ist die Türkei weiterhin als Mitglied aufgelistet.

    Die Türkei könnte auch gar nicht von einen Tag auf den anderen austreten, weil es sozusagen eine Kündigungsfrist gibt: Laut Artikel 13 des Nato-Vertrags „kann jede Partei aus dem Vertrag ausscheiden, und zwar ein Jahr, nachdem sie der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika die Kündigung mitgeteilt hat“. In der Geschichte der Nato hat es einen solchen Austritt bislang noch nie gegeben.

    Redigatur: Steffen Kutzner, Matthias Bau

    Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Faktencheck:

    • Rede von Recep Tayyip Erdoğan am 23. September in New York: Link
    • Mitgliedsstaaten der Nato: Link

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    Author: Viktor Marinov

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