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1000 results for “Grunta”

  1. heise+ | Cloud-Sicherheit: Azure Active Directory und Azure-Dienste absichern

    Eine Grundabsicherung von Azure Active Directory und Microsofts Cloud-Diensten ist
    kein Hexenwerk. Wir erklären, wie und wo das geht.
    Cloud-Sicherheit: Azure Active Directory und Azure-Dienste absichern
  2. Neben dem konfliktbehafteten Verhältnis zwischen Ich und Selbst ist unser westliches Weltbild von einer zweiten Grundannahme geprägt, die bei genauerem Hinsehen unzulässig vereinfacht und uns nur einen beschränkten Ausschnitt der Welt zugänglich macht: dem wissenschaftlichen Reduktionismus.

    #WeltenkreuzerBloggt #Wissenschaft #Reduktionismus

    weltenkreuzer.de/westlicher-re

  3. Neben dem konfliktbehafteten Verhältnis zwischen Ich und Selbst ist unser westliches Weltbild von einer zweiten Grundannahme geprägt, die bei genauerem Hinsehen unzulässig vereinfacht und uns nur einen beschränkten Ausschnitt der Welt zugänglich macht: dem wissenschaftlichen Reduktionismus. Dieser geht im Kern davon aus, dass ich das Verhalten eines Systems dadurch verstehen bzw. erklären kann, dass ich seine einzelnen Bestandteile verstehe bzw. erkläre. Da diese Bestandteile nach festen Regeln interagieren – so die Annahme – ergibt sich daraus zwangsläufig auch eine Erklärung des gesamten Systems.

    Doch bereits das antike Paradox vom
    Schiff des Theseus zeigt, dass es nicht alleine die physischen Bestandteile eines Schiffs sind, die dieses zum Schiff des Theseus machen. Alle Planken, Leinen und Segel sind ausgetauscht, aber trotzdem würden wir immer noch von demselben Schiff reden.

    Einen produktiven Denkansatz bietet hier die neo-konfuzianische Unterscheidung zwischen den Bestandteilen eines Dings –
    qi – und den Prinzipien, nach denen diese angeordnet bzw. strukturiert sind und miteinander interagieren – li- So schreibt Jeremy Lent in seinem Buch The Web of Meaning:

    The crucial Neo-Confucian insight was that, to understand the universe, it wasn’t enough to study qi, but also li. To understand a particular plant, for example, you needed to investigate not just what it’s made of, but also its relationship to everything else around it: the soil, other plants, the weather, its own history and the broader context of space and time beyond the plant’s immediate environment.
    Dieser Blick auf das li ist es, was der westlichen Wissenschaft lange Zeit gefehlt hat und was sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten erst ganz langsam entwickelt hat. So entwickeln sich in der Biologie beispielsweise die Systembiologie oder die Epigenetik, die den breiteren Kontext in ihre Erklärungen einbeziehen. ( ... weiter lesen ... )

    #WeltenkreuzerBloggt #Wissenschaft #Reduktionismus

  4. In der Frage nach dem Verhältnis von kapitalistischer Ökonomie und Gesellschaft geraten einige Marx'sche Grundannahmen und Erkenntnisse durcheinander.

    Rezension des Buchs »Der Allesfresser« (Nancy Fraser) von Christian Stache. #kritischlesen #ausgabe67
    👉 kritisch-lesen.de/rezension/in

  5. #SBahnBerlin:

    UPDATE: Die betroffenen Linien fahren wie folgt:
    #S8: #Birkenwerder <> #Ostkreuz sowie #Schöneweide <> #Grünau / #Wildau
    #S85: verkehrt nicht
    #S9: #Spandau <> #Ostbahnhof sowie #Schöneweide <> #Flughafen_BER
    Bitte nutzen Sie zur weiträumigen Umfahrung zwischen Treptower Park <>

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/SBahnBerlin/status/1932753364560863259

    11.06.2025 12:54

  6. #SBahnBerlin:

    #S46 #S8: Wegen eines Polizeieinsatzes in #Zeuthen ist momentan der Zugverkehr zwischen #Grünau <> #Wildau unterbrochen.

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/SBahnBerlin/status/1880308533868310757

    17.01.2025 18:37

  7. @thopan Für die Spezies in RaumZeit Technophob habe ich jeweils sechs passende Grundantriebe von Menschen und dazu drei fremdartige Grundantriebe gewählt.

    Und welche menschlichen Grundantriebe sie nicht haben ist genauso wichtig, wie welche fremden sie haben.

    Beispiel: für Synachu sind Wohlstand, Souveränität, Anpassung und Bescheidenheit keine Werte: Eine Synachu wird sie nur leben, um damit andere Grundwerte zu erfüllen.

    Du kannst sie z.B. nicht mit Geld ködern (aber mit Einfluss).

    #pnpd

  8. Heute diskutiert der Gestaltungsbeirat den Entwurf für neue Wartehallen der #BVG mit #Gründach. Jeder neue Flecken Grün ist ein Gewinn für #Biodiversität, #Luftqualität und #Stadtbild. Der Schutz vor #Vogelschlag wird endlich auch berücksichtigt. bund-berlin.de/service/presse/

  9. Resistenza climatica: il funerale della Sardegna a Cagliari per contestare il governo Meloni e la giunta Solinas

    mobilizon.it/events/b691422a-a

  10. #SBahnBerlin:

    #S46: Die Züge der Linie werden im 10-Minuten-Takt zwischen #Grünau und #Hermannstr. angeboten.

    #öpnv_berlin_bot

    src: x/SBahnBerlin/status/1771534469733720182

    23.03.2024 14:48

  11. heise+ | Cloud-Sicherheit: Azure Active Directory und Azure-Dienste absichern

    Eine Grundabsicherung von Azure Active Directory und Microsofts Cloud-Diensten ist
    kein Hexenwerk. Wir erklären, wie und wo das geht.
    Cloud-Sicherheit: Azure Active Directory und Azure-Dienste absichern
  12. M wie März & Müllsammelaktion‼️ Unter dem Motto „Saubere Landschaft - saubere Stadt" werden Grünanlagen, Gräben, Straßenränder und mehr von Müll befreit. Die Müllsammelaktion ist eine besondere Gelegenheit, Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen und einen Beitrag zur Sauberkeit der eigenen Stadt zu leisten.
    t1p.de/MuellsammelaktioninNord
    #muellsammelaktion #norden #mullsammeln #deinestadt #norddeich #ostfriesland #fruehjahrsputz #maerz #StadtNorden

  13. M wie März & Müllsammelaktion‼️ Unter dem Motto „Saubere Landschaft - saubere Stadt" werden Grünanlagen, Gräben, Straßenränder und mehr von Müll befreit. Die Müllsammelaktion ist eine besondere Gelegenheit, Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen und einen Beitrag zur Sauberkeit der eigenen Stadt zu leisten.
    t1p.de/MuellsammelaktioninNord
    #muellsammelaktion #norden #mullsammeln #deinestadt #norddeich #ostfriesland #fruehjahrsputz #maerz #StadtNorden

  14. M wie März & Müllsammelaktion‼️ Unter dem Motto „Saubere Landschaft - saubere Stadt" werden Grünanlagen, Gräben, Straßenränder und mehr von Müll befreit. Die Müllsammelaktion ist eine besondere Gelegenheit, Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen und einen Beitrag zur Sauberkeit der eigenen Stadt zu leisten.
    t1p.de/MuellsammelaktioninNord
    #muellsammelaktion #norden #mullsammeln #deinestadt #norddeich #ostfriesland #fruehjahrsputz #maerz #StadtNorden

  15. 7:00 - Nichtbesetzung Stellwerk:
    Die Linien fahren:
    #S46: Königs Wusterhausen<>Schöneweide
    #S47: Spindlersfeld<>Schöneweide
    #S8: Wildau bzw. Grünau<>Schöneweide und Ostkreuz<>Birkenwerder
    #S85: Nordbahnhof<>Frohnau
    #S9: Flugh. BER<>Schöneweide und Treptower Park<>Spandau
    #Berlin

  16. Nel 1970 gli umori di destra sembrano prendere il sopravvento nella magistratura

    Contemporaneamente crescono, nell’ambito di Md, le divisioni fra le varie anime della corrente, nella misura in cui una parte dei suoi aderenti tende a rendere più radicali istanze di sinistra <50. L’occasione per la scissione viene dalla presa di posizione della corrente sull’arresto, avvenuto il 25 novembre del 1969, e successiva condanna <51 del direttore responsabile del quotidiano Potere operaio, Francesco Tolin, socialista, a causa di alcuni articoli pubblicati. L’assemblea di Md, riunita a Bologna, approva una delibera in cui esprime preoccupazione per «il clima di intimidazione particolarmente pesante verso determinati settori politici…» <52 e per la libertà di stampa, con toni, in realtà, piuttosto pacati <53. Ma l’ordine del giorno, che provoca le dimissioni del sostituto procuratore Vittorio Occorsio, titolare dell’inchiesta su Tolin, viene subito attaccato da Mi e dall’Umi che accusano Md di interferire contro
    un processo in corso. In breve l’incidente diviene l’occasione per una chiarificazione e circa la metà degli aderenti di Md (fra cui il suo prestigioso leader Beria d’Argentine) decidono di lasciare la corrente per costituirne una nuova, presto battezzata Giustizia e costituzione e, in seguito, Impegno costituzionale, che accoglie anche una parte di Terzo potere, anch’essa soggetta ad una scissione. Importante, forse decisivo, per far precipitare le divisione di Md l’episodio di piazza Fontana, il 12 dicembre a Milano, che segna anche una «crescente pressione di quei settori politici che non tolleravano l’indirizzo assunto dall’Anm e dal Csm, spingono verso la crisi nell’Anm con la rottura
    della giunta unitaria» <54.
    Dopo il biennio della contestazione e “l’autunno caldo” gli umori di destra sembrano prendere il sopravvento nella magistratura, oltre che in altri settori della società <55 e nelle elezioni del 1970 dell’Anm, Mi ottiene quasi il 45% dei voti (nelle precedenti consultazioni aveva preso il 40%) e ben presto, attraverso un accordo con Terzo potere e Giustizia e costituzione forma una giunta che esclude Md. Anche i tutti i membri del Cms eletti in quota Md decidono di aderire alla scissione del 1969 e quindi la corrente viene di fatto relegata ai margini dei centri di potere della magistratura. In ogni caso la legislatura consigliare 1968-1972 si dimostra sotto più punti di vista decisamente innovativa rispetto a quelle precedenti; fra le iniziative più ricordate vi sono la pubblicazione di una relazione annuale, quella di un massimario circa l’attività disciplinare del Csm, ma anche, molto importante, una serie di circolari per la formazione delle tabelle annuali per la formazione degli uffici giudiziari, per rendere concreto il principio del giudice naturale.
    Un’iniziativa significativa di Magistratura democratica è la raccolta, nel 1970, delle firme per la proposta di un referendum finalizzato all’abolizione di alcuni reati di opinione, in collaborazione con il Psi e il Psiup; i magistrati progressisti cercano la collaborazione del Pci, il quale però si dimostra piuttosto tiepido e non offre un grande aiuto nonostante che quel partito fosse stato quello maggiormente colpito dalle inchieste per reati di opinione; senza l’aiuto dei comunisti il numero necessario di firme non viene raccolto e l’iniziativa fallisce <56.
    Un certo “riflusso” tra i magistrati si conferma in occasione delle elezioni per il Csm del 1972, che vedono Umi e Mi ottenere 13 seggi dei 14 a disposizione, grazie al sistema elettorale maggioritario e ad un’efficace strategia di alleanze <57. Nello stesso 1972 la gestione giudiziaria della strage di piazza Fontana crea un grave conflitto tra l’”alta” magistratura ed i gradi inferiori. Nel mese di ottobre la Corte di Cassazione trasferisce il procedimento da Milano a Catanzaro adducendo ragioni di ordine pubblico; tale atto, anche in virtù delle accese polemiche che erano sorte tra le forze politiche per la conduzione delle indagini da parte delle autorità, che avevano dato la sensazione di cercare i responsabili del grave attentato solo a sinistra (anche contro alcuni indizi in senso contrario), provoca una reazione senza precedenti dei giudici del capoluogo lombardo. Un’assemblea dell’Anm di Milano approva, con un solo voto contrario su oltre duecento, un documento di dura critica nei confronti della decisione della Cassazione. Ne seguirà un procedimento disciplinare ai danni di alcuni magistrati, tra cui Guido Galli, incolpati di aver elaborato il documento.
    Lo scontro tra settori della magistratura caratterizzerà tutti gli anni Settanta e, a questo punto, non si tratta più tanto di un conflitto generazionale, né unicamente tra alta e bassa magistratura, ma più strettamente politico, accompagnando una contrapposizione largamente presente, in generale, nella società italiana. Uno dei problemi fondamentali è quello relativo al ruolo del giudice nella società, se cioè questo debba esservi inserito a pieno titolo, circostanza che gli permetterebbe di comprenderne le dinamiche ed esercitare quel ruolo politico inevitabile nell’esercizio della giurisdizione; oppure se egli debba, in maniera neutrale ed automatica, limitarsi ad essere un mero strumento di applicazione della legge senza alcun ruolo creativo. Il problema ha un peso enorme per il governo della società anche in virtù dell’aumento del ruolo del potere giudiziario nelle società moderne occidentali <58 e che
    si deve all’aumento della complessità delle dinamiche sociali <59. I magistrati delle correnti progressiste sostengono la prima posizione, mentre quelli più legati alla tradizione lo contestano in nome dell’apoliticità del giudice; ma, fanno notare i progressisti, la tesi dell’apoliticità è ipocrita perché nasconde unicamente la volontà di conservazione <60.
    [NOTE]
    50 «Nel 1968 cominciarono a sorgere dei problemi, dei contrasti, principalmente perché si coagulò un gruppo che è difficile definire: la parola extraparlamentare forse è impropria. Alcuni parlavano di cosiddetti cinesi. E questo avvenne in particolare nel gruppo romano. Si cominciò a fare un discorso nella scia della realtà contestativa del paese. La contestazione venne quasi ipostatizzata come elemento principe per uno sviluppo e ciò anche all’interno della magistratura» S. Pappalardo, Gli iconoclasti. Magistratura Democratica nel quadro dell’Associazione Nazionale Magistrati, Franco Angeli, Milano, 1987. Pag. 206
    51 Dopo un processo per direttissima in cui il pubblico ministero era Vittorio Occorsio, che negli anni successivi si occuperà di inchieste su Ordine nuovo.
    52 Vedi R. Canosa e P. Federico, La magistratura in Italia. Cit, Pag. 379.
    53 Anche in considerazione del fatto che l’arresto di Tolin provoca le proteste di gran parte degli organi di stampa, non escluso il telegiornale della Rai. Vedere Pappalardo. Gli iconoclasti. Magistratura Democratica nel quadro dell’Associazione Nazionale Magistrati. Cit. Pag. 230.
    54 E. Bruti Liberati, “La magistratura dall’attuazione della Costituzione”. Cit. Pag. 177.
    55 Sintomatico del desiderio diffuso in alcuni settori moderati di ridurre l’influenza della magistratura progressista è, per esempio, l’intervento di Mario Cervi: «Resta la realtà di una magistratura che ha rinunciato al prestigio carismatico del passato, che non si chiude più nella torre d’avorio […] ma che […] rischia di essere inquinata da ciò che di deteriore esiste nella vita italiana […] Non è accettabile il passaggio da una liturgia giudiziaria solenne e lenta […] ad una liturgia giudiziaria affidata a sacerdoti che discutono molto, enunciano tesi popolari e magari populiste ma, alla fine dei conti, danno al cittadino un servizio altrettanto lento […] il caso Tolin ha messo allo scoperto l’inconciliabilità tra il comportamento di una minoranza di estrema sinistra che condivide ed esalta le posizioni di una parte politica e la volontà della maggioranza dei magistrati» M. Cervi, “Malessere nella magistratura”, Corriere della Sera del 23 dicembre 1969.
    56 V. Zagrebelsky, “La magistratura ordinaria dalla Costituzione ad oggi”. Cit. Pag. 774.
    57 E. Bruti Liberati, “La magistratura dall’attuazione della Costituzione”. Cit. Pag. 189.
    58 N. Tate e T. Vallinder (a cura di), The Global Expansion of Judicial Power, New York University Press, New York.
    59 Pizzorno individua cinque ragioni principali per l’aumento del peso del giudice: «a)l’accresciuta partecipazione del giudice alla creazione della legge; b) l’accresciuta tendenza degli organi legislativi e amministrativi a delegare a quelli giurisdizionali decisioni delicate, che si ritiene possano comportare conseguenze negative per i rappresentanti eletti; c) l’allargamento dell’accesso dei cittadini alla giustizia per risolvere controversie che tradizionalmente venivano risolte da autorità sociali o amministrative: nella famiglia, nella scuola, nelle professioni, nelle istituzioni globali, e così via (è quello che gli americani chiamano espansione del due process); d) l’istituzione, in gran parte delle democrazie europee – che per due secoli l’avevano respinto come estraneo alla loro concezione del modo in cui si forma il diritto – del controllo di costituzionalità delle leggi da parte di uno speciale organo giurisdizionale; e) l’apparire e espandersi nella pratica che, per analogia con l’istituto del controllo di costituzionalità, proporrei di chiamare “controllo di correttezza politica” – o forse più pungentemente “controllo di virtù” – da parte della magistratura: è questo l’aspetto più difficile da circoscrivere, ma anche di maggior interesse per quanto riguarda il caso italiano». A. Pizzorno, Il potere dei giudici. Stato democratico e controllo della virtù, Laterza, Bari-Roma, 1998. Pag. 12.
    60 Oggi il dibattito appare superato e le tesi legate al ruolo neutrale del magistrati sono state largamente abbandonate.
    Edoardo M. Fracanzani, Le origini del conflitto. I partiti politici, la magistratura e il principio di legalità nella prima Repubblica (1974-1983), Tesi di dottorato, Sapienza – Università di Roma, 2013

    #1969 #1970 #1972 #abolizione #AdolfoBeriaDiArgentine #ANM #conservazione #correnti #Costituzione #CSM #democratica #destra #EdoardoMFracanzani #elezioni #giustizia #libertà #magistratura #MI #opinione #progressisti #reati #scissione #stampa #TerzoPotere #UMI #VittorioOccorsio
  17. Nel 1970 gli umori di destra sembrano prendere il sopravvento nella magistratura

    Contemporaneamente crescono, nell’ambito di Md, le divisioni fra le varie anime della corrente, nella misura in cui una parte dei suoi aderenti tende a rendere più radicali istanze di sinistra <50. L’occasione per la scissione viene dalla presa di posizione della corrente sull’arresto, avvenuto il 25 novembre del 1969, e successiva condanna <51 del direttore responsabile del quotidiano Potere operaio, Francesco Tolin, socialista, a causa di alcuni articoli pubblicati. L’assemblea di Md, riunita a Bologna, approva una delibera in cui esprime preoccupazione per «il clima di intimidazione particolarmente pesante verso determinati settori politici…» <52 e per la libertà di stampa, con toni, in realtà, piuttosto pacati <53. Ma l’ordine del giorno, che provoca le dimissioni del sostituto procuratore Vittorio Occorsio, titolare dell’inchiesta su Tolin, viene subito attaccato da Mi e dall’Umi che accusano Md di interferire contro
    un processo in corso. In breve l’incidente diviene l’occasione per una chiarificazione e circa la metà degli aderenti di Md (fra cui il suo prestigioso leader Beria d’Argentine) decidono di lasciare la corrente per costituirne una nuova, presto battezzata Giustizia e costituzione e, in seguito, Impegno costituzionale, che accoglie anche una parte di Terzo potere, anch’essa soggetta ad una scissione. Importante, forse decisivo, per far precipitare le divisione di Md l’episodio di piazza Fontana, il 12 dicembre a Milano, che segna anche una «crescente pressione di quei settori politici che non tolleravano l’indirizzo assunto dall’Anm e dal Csm, spingono verso la crisi nell’Anm con la rottura
    della giunta unitaria» <54.
    Dopo il biennio della contestazione e “l’autunno caldo” gli umori di destra sembrano prendere il sopravvento nella magistratura, oltre che in altri settori della società <55 e nelle elezioni del 1970 dell’Anm, Mi ottiene quasi il 45% dei voti (nelle precedenti consultazioni aveva preso il 40%) e ben presto, attraverso un accordo con Terzo potere e Giustizia e costituzione forma una giunta che esclude Md. Anche i tutti i membri del Cms eletti in quota Md decidono di aderire alla scissione del 1969 e quindi la corrente viene di fatto relegata ai margini dei centri di potere della magistratura. In ogni caso la legislatura consigliare 1968-1972 si dimostra sotto più punti di vista decisamente innovativa rispetto a quelle precedenti; fra le iniziative più ricordate vi sono la pubblicazione di una relazione annuale, quella di un massimario circa l’attività disciplinare del Csm, ma anche, molto importante, una serie di circolari per la formazione delle tabelle annuali per la formazione degli uffici giudiziari, per rendere concreto il principio del giudice naturale.
    Un’iniziativa significativa di Magistratura democratica è la raccolta, nel 1970, delle firme per la proposta di un referendum finalizzato all’abolizione di alcuni reati di opinione, in collaborazione con il Psi e il Psiup; i magistrati progressisti cercano la collaborazione del Pci, il quale però si dimostra piuttosto tiepido e non offre un grande aiuto nonostante che quel partito fosse stato quello maggiormente colpito dalle inchieste per reati di opinione; senza l’aiuto dei comunisti il numero necessario di firme non viene raccolto e l’iniziativa fallisce <56.
    Un certo “riflusso” tra i magistrati si conferma in occasione delle elezioni per il Csm del 1972, che vedono Umi e Mi ottenere 13 seggi dei 14 a disposizione, grazie al sistema elettorale maggioritario e ad un’efficace strategia di alleanze <57. Nello stesso 1972 la gestione giudiziaria della strage di piazza Fontana crea un grave conflitto tra l’”alta” magistratura ed i gradi inferiori. Nel mese di ottobre la Corte di Cassazione trasferisce il procedimento da Milano a Catanzaro adducendo ragioni di ordine pubblico; tale atto, anche in virtù delle accese polemiche che erano sorte tra le forze politiche per la conduzione delle indagini da parte delle autorità, che avevano dato la sensazione di cercare i responsabili del grave attentato solo a sinistra (anche contro alcuni indizi in senso contrario), provoca una reazione senza precedenti dei giudici del capoluogo lombardo. Un’assemblea dell’Anm di Milano approva, con un solo voto contrario su oltre duecento, un documento di dura critica nei confronti della decisione della Cassazione. Ne seguirà un procedimento disciplinare ai danni di alcuni magistrati, tra cui Guido Galli, incolpati di aver elaborato il documento.
    Lo scontro tra settori della magistratura caratterizzerà tutti gli anni Settanta e, a questo punto, non si tratta più tanto di un conflitto generazionale, né unicamente tra alta e bassa magistratura, ma più strettamente politico, accompagnando una contrapposizione largamente presente, in generale, nella società italiana. Uno dei problemi fondamentali è quello relativo al ruolo del giudice nella società, se cioè questo debba esservi inserito a pieno titolo, circostanza che gli permetterebbe di comprenderne le dinamiche ed esercitare quel ruolo politico inevitabile nell’esercizio della giurisdizione; oppure se egli debba, in maniera neutrale ed automatica, limitarsi ad essere un mero strumento di applicazione della legge senza alcun ruolo creativo. Il problema ha un peso enorme per il governo della società anche in virtù dell’aumento del ruolo del potere giudiziario nelle società moderne occidentali <58 e che
    si deve all’aumento della complessità delle dinamiche sociali <59. I magistrati delle correnti progressiste sostengono la prima posizione, mentre quelli più legati alla tradizione lo contestano in nome dell’apoliticità del giudice; ma, fanno notare i progressisti, la tesi dell’apoliticità è ipocrita perché nasconde unicamente la volontà di conservazione <60.
    [NOTE]
    50 «Nel 1968 cominciarono a sorgere dei problemi, dei contrasti, principalmente perché si coagulò un gruppo che è difficile definire: la parola extraparlamentare forse è impropria. Alcuni parlavano di cosiddetti cinesi. E questo avvenne in particolare nel gruppo romano. Si cominciò a fare un discorso nella scia della realtà contestativa del paese. La contestazione venne quasi ipostatizzata come elemento principe per uno sviluppo e ciò anche all’interno della magistratura» S. Pappalardo, Gli iconoclasti. Magistratura Democratica nel quadro dell’Associazione Nazionale Magistrati, Franco Angeli, Milano, 1987. Pag. 206
    51 Dopo un processo per direttissima in cui il pubblico ministero era Vittorio Occorsio, che negli anni successivi si occuperà di inchieste su Ordine nuovo.
    52 Vedi R. Canosa e P. Federico, La magistratura in Italia. Cit, Pag. 379.
    53 Anche in considerazione del fatto che l’arresto di Tolin provoca le proteste di gran parte degli organi di stampa, non escluso il telegiornale della Rai. Vedere Pappalardo. Gli iconoclasti. Magistratura Democratica nel quadro dell’Associazione Nazionale Magistrati. Cit. Pag. 230.
    54 E. Bruti Liberati, “La magistratura dall’attuazione della Costituzione”. Cit. Pag. 177.
    55 Sintomatico del desiderio diffuso in alcuni settori moderati di ridurre l’influenza della magistratura progressista è, per esempio, l’intervento di Mario Cervi: «Resta la realtà di una magistratura che ha rinunciato al prestigio carismatico del passato, che non si chiude più nella torre d’avorio […] ma che […] rischia di essere inquinata da ciò che di deteriore esiste nella vita italiana […] Non è accettabile il passaggio da una liturgia giudiziaria solenne e lenta […] ad una liturgia giudiziaria affidata a sacerdoti che discutono molto, enunciano tesi popolari e magari populiste ma, alla fine dei conti, danno al cittadino un servizio altrettanto lento […] il caso Tolin ha messo allo scoperto l’inconciliabilità tra il comportamento di una minoranza di estrema sinistra che condivide ed esalta le posizioni di una parte politica e la volontà della maggioranza dei magistrati» M. Cervi, “Malessere nella magistratura”, Corriere della Sera del 23 dicembre 1969.
    56 V. Zagrebelsky, “La magistratura ordinaria dalla Costituzione ad oggi”. Cit. Pag. 774.
    57 E. Bruti Liberati, “La magistratura dall’attuazione della Costituzione”. Cit. Pag. 189.
    58 N. Tate e T. Vallinder (a cura di), The Global Expansion of Judicial Power, New York University Press, New York.
    59 Pizzorno individua cinque ragioni principali per l’aumento del peso del giudice: «a)l’accresciuta partecipazione del giudice alla creazione della legge; b) l’accresciuta tendenza degli organi legislativi e amministrativi a delegare a quelli giurisdizionali decisioni delicate, che si ritiene possano comportare conseguenze negative per i rappresentanti eletti; c) l’allargamento dell’accesso dei cittadini alla giustizia per risolvere controversie che tradizionalmente venivano risolte da autorità sociali o amministrative: nella famiglia, nella scuola, nelle professioni, nelle istituzioni globali, e così via (è quello che gli americani chiamano espansione del due process); d) l’istituzione, in gran parte delle democrazie europee – che per due secoli l’avevano respinto come estraneo alla loro concezione del modo in cui si forma il diritto – del controllo di costituzionalità delle leggi da parte di uno speciale organo giurisdizionale; e) l’apparire e espandersi nella pratica che, per analogia con l’istituto del controllo di costituzionalità, proporrei di chiamare “controllo di correttezza politica” – o forse più pungentemente “controllo di virtù” – da parte della magistratura: è questo l’aspetto più difficile da circoscrivere, ma anche di maggior interesse per quanto riguarda il caso italiano». A. Pizzorno, Il potere dei giudici. Stato democratico e controllo della virtù, Laterza, Bari-Roma, 1998. Pag. 12.
    60 Oggi il dibattito appare superato e le tesi legate al ruolo neutrale del magistrati sono state largamente abbandonate.
    Edoardo M. Fracanzani, Le origini del conflitto. I partiti politici, la magistratura e il principio di legalità nella prima Repubblica (1974-1983), Tesi di dottorato, Sapienza – Università di Roma, 2013

    #1969 #1970 #1972 #abolizione #AdolfoBeriaDiArgentine #ANM #conservazione #correnti #Costituzione #CSM #democratica #destra #EdoardoMFracanzani #elezioni #giustizia #libertà #magistratura #MI #opinione #progressisti #reati #scissione #stampa #TerzoPotere #UMI #VittorioOccorsio
  18. Hallo liebe Crew!

    Heute Nacht war das Meer ruhig. Aber die Geschichte, die ich gehört habe, war es nicht.

    Grünauge stand endlich wieder vor einer Bühne. Nach all der Zeit. Nach all dem, was es gebraucht hat, überhaupt wieder dorthin zu gehen. Und dann ging es um einen Platz.
    So ein Platz… für viele ist das einfach nur ein Stück Boden. Für manche ist es ein kleiner Traum. Ein Moment. Ein „endlich wieder“.

    Grünauge stand dort und dann kam jemand, der meinte, er hätte Anspruch auf diesen Platz.
    Er hat nicht gefragt.
    Nicht geschaut.
    Nicht gezögert.
    Er hat einfach entschieden, dass Grünauge da nicht hingehört.

    Ich sag’s, wie es ist, Crew…
    ich musste mich sehr zusammenreißen, ihn nicht direkt über die Planke zu schicken. 😏
    Denn manchmal ist es nicht der Sturm, der weh tut. Sondern dieses leise „Du zählst hier gerade nicht.“
    Dabei hat niemand gesehen, was es gekostet hat, überhaupt dort zu stehen.

    Den Mut.
    Das Risiko.
    Die Überwindung.

    Ein einziger Schritt zur Seite hätte gereicht.
    Ein einziger Satz: „Brauchst du den Platz?“
    Mehr nicht.

    Ich hab heute wieder gemerkt:
    Man kann niemandem ansehen, wie viel ein Moment bedeutet. Und man kann auch nicht sehen, was es kostet, ihn überhaupt zu erleben.

    Also, wenn du das nächste Mal irgendwo stehst…halte kurz inne.
    Nicht jeder, der still ist, ist stark.
    Und nicht jeder, der kämpft, ist laut.

    Und wenn dir heute jemand einen Moment genommen hat, der dir wichtig war:
    Ich hab dich gesehen!
    Und ich steh neben dir.

    Deine Pink 🏴‍☠️💗

    #UnsichtbareBehinderung #ChronischKrank #LebenMitAsthma #Hashimoto #NichtSichtbarAberDa #MehrEmpathie #EinSchrittZurSeite #Inklusion #Barrierefreiheit #KonzertErfahrung #MetalCommunity #Achtsamkeit