Search
874 results for “brianowen”
-
I have a small django application I need to run for a weekend here in a little bit. I used to use AWS Elastic Beanstalk, but that was a while ago. What do folks recommend these days?
-
I've always thought my techno-enthusiastic carbon reduction was a little weird, but turns out I'm part of a new trend. #climatedad
https://www.bloomberg.com/news/features/2023-08-04/the-climate-dads-have-arrived
-
Sad to hear of the passing of #FredBrooks. Truly a giant in the field. We’d all do well to remember Brooks’ law - https://en.wikipedia.org/wiki/Brooks%27s_law
-
The Public Knowledge Project (@PublicKnowledgeProject) has turned 25 this year #pkp25. Brian Owen, former PKP managing director, has been one of the decisive forces behind establishing PKP as a global leader in #openaccess and #freesoftware for scholarly publishing. Read this interview with him about PKP's early years and about how a small, dedicated, and courageous team prepared the way for everything that has followed since.
Thank you, Brian!
-
🎉 Celebrations keep coming at #PKP25! Get inside stories & share the interviews, "25 years of Open Access & Open Source," celebrating the people behind PKP.
Thanks to Brian Owen, PKP Managing Director (2005 - 2018), for this fantastic interview highlighting some inside stories, some history of the Project, celebrating the people behind PKP, bringing free and open source software to the forefront, illustrating the PKP / SFU relationship at its roots, and so much more!
-
Happy 78th birthday to this guy.
Robert Fripp's 80th is tomorrow.
Have a very May weekend.
-
Happy 78th birthday to this guy.
Robert Fripp's 80th is tomorrow.
Have a very May weekend.
-
Happy 78th birthday to this guy.
Robert Fripp's 80th is tomorrow.
Have a very May weekend.
-
On 15 May 1948: #BrianEno, British rock and ambient musician (Robert Fripp; Roxy Music; Jon Hassell), and record producer (Roxy Music; David Bowie; Talking Heads; U2; Coldplay; Paul Simon), born in Woodbridge, Sussex, England.
#HappyBirthday #78 🎉🎂✨🍰🥳 -
On 15 May 1948: #BrianEno, British rock and ambient musician (Robert Fripp; Roxy Music; Jon Hassell), and record producer (Roxy Music; David Bowie; Talking Heads; U2; Coldplay; Paul Simon), born in Woodbridge, Sussex, England.
#HappyBirthday #78 🎉🎂✨🍰🥳 -
On 15 May 1948: #BrianEno, British rock and ambient musician (Robert Fripp; Roxy Music; Jon Hassell), and record producer (Roxy Music; David Bowie; Talking Heads; U2; Coldplay; Paul Simon), born in Woodbridge, Sussex, England.
#HappyBirthday #78 🎉🎂✨🍰🥳 -
On 15 May 1948: #BrianEno, British rock and ambient musician (Robert Fripp; Roxy Music; Jon Hassell), and record producer (Roxy Music; David Bowie; Talking Heads; U2; Coldplay; Paul Simon), born in Woodbridge, Sussex, England.
#HappyBirthday #78 🎉🎂✨🍰🥳 -
Happy birthdays to L. Frank Baum (b. 5/15/1856), Katherine Ann Porter (b. 1890), & Brian Eno (b. 1948)!
I wonder what would happen if the three of them walked into a bar.
#UnofficialDiaryDates #LFrankBaum #KatherineAnnPorter #BrianEno
-
Nachhall des Freitags: Talking Heads – The Overload
Heute gibt wieder mal einen Nachhall des letzten GothDiscoInfernos, denn ein Song hat eine bemerkenswerte Entstehungsgeschichte, die ich beim Livestream schon im Chat erzählt habe und die ich nun hier nochmal für alle wiedergebe. Die Talking Heads gehören zu den Bands der Siebziger- und Achtziger-Jahre, die ich leider nicht intensiv verfolgt habe, was vielleicht daran liegt, dass sie aus Amerika kommen und ich mich damals hauptsächlich mit der britische Szene beschäftigt habe. Natürlich kenne ich ihre Hits wie „Burning Down The House“, „Road To Nowhere“ und „Psycho Killer“, ich besitze aber bis heute keinen Tonträger von ihnen. Goth sei Dank kann heutzutage vieles noch nachgeholt werden. Zum Beispiel die Geschichte um „The Overload“, dem letzten Song aus ihrem vierten Album „Remain In Light“ von 1980.
Die Talking Heads gründeten sich 1975 in New York. David Byrne (Gesang, Gitarre), Tina Weymouth (Bass) und Chris Frantz (Drums) hatten sich im Kunststudium kennengelernt. 1977 stieß der Keyboarder Jerry Harrison hinzu, der vorher bei Jonathan Richman & The Modern Lovers spielte. Ihr Debütalbum aus dem selben Jahr wurde einfach „77“ betitelt und enthielt „Psycho Killer“, wurde damals allerdings nicht sehr beachtet. Ab 1978 arbeiteten die Talking Heads mit Brian Eno zusammen, der als Produzent, Musiker und Songwriter fungierte. Mit ihm enstanden die Alben „More Songs About Buildings and Food“ (1978), „Fear of Music“ (1979) und „Remain In Light“ (1980), womit wir wieder beim Thema wären. Bekanntester Song auf „Remain In Light“ ist sicherlich „Once In A Lifetime“, das bemerkenswerteste Werk ist allerdings „The Overload“. Dieses Lied soll nämlich aus der Idee heraus entstanden sein, etwas im Stil von Joy Division zu schreiben. Nur hatte keiner der Beteiligten bis dahin deren Musik gehört. Sie sollen sich nur auf Berichte in Zeitschriften berufen haben. Wenn ich das Ergebnis höre, kann ich das kaum glauben, denn es trifft den Kern sehr gut. Es ist ein düsteres, schleppendes Lied, das am ehesten an „I Remember Nothing“ vom Album „Unknown Pleasures“ (1979) erinnert. Sogar Stimmlage und Gesangsstil von David Byrne kommen Ian Curtis recht nah.
Die englische Wikipedia hat den Absatz über „The Overload“ allerdings wieder entfernt, da die einzige bekannte Quelle das Buch „Fa Fa Fa Fa Fa Fa: The Adventures of Talking Heads in the 20th Century“ von David Bowman aus dem Jahr 2001 war. Auch bei Reddit gibt es kritische Stimmen. Vielleicht ist es doch nur ein Hoax? Bitte macht euch selbst ein akustisches Bild bei eurem bevorzugten Streaminganbieter und schreibt in die Kommentare, was ihr davon haltet.
Das Album „Remain In Light“ wurde übrigens erst nach dem Tod von Ian Curtis (18.05.1980) und damit dem Ende von Joy Division aufgenommen und am 08.10.1980 veröffentlicht. An dem Album waren auch Gitarrist Adrian Belew (King Crimson, Frank Zappa, David Bowie u. a.) sowie (Fuck*) Robert Palmer (Percussions) beteiligt.
* Das ist eine andere Geschichte.
#BrianEno #GothDiscoInferno #JoyDivision #NewWave #PostPunk #TalkingHeads -
Nachhall des Freitags: Talking Heads – The Overload
Heute gibt wieder mal einen Nachhall des letzten GothDiscoInfernos, denn ein Song hat eine bemerkenswerte Entstehungsgeschichte, die ich beim Livestream schon im Chat erzählt habe und die ich nun hier nochmal für alle wiedergebe. Die Talking Heads gehören zu den Bands der Siebziger- und Achtziger-Jahre, die ich leider nicht intensiv verfolgt habe, was vielleicht daran liegt, dass sie aus Amerika kommen und ich mich damals hauptsächlich mit der britische Szene beschäftigt habe. Natürlich kenne ich ihre Hits wie „Burning Down The House“, „Road To Nowhere“ und „Psycho Killer“, ich besitze aber bis heute keinen Tonträger von ihnen. Goth sei Dank kann heutzutage vieles noch nachgeholt werden. Zum Beispiel die Geschichte um „The Overload“, dem letzten Song aus ihrem vierten Album „Remain In Light“ von 1980.
Die Talking Heads gründeten sich 1975 in New York. David Byrne (Gesang, Gitarre), Tina Weymouth (Bass) und Chris Frantz (Drums) hatten sich im Kunststudium kennengelernt. 1977 stieß der Keyboarder Jerry Harrison hinzu, der vorher bei Jonathan Richman & The Modern Lovers spielte. Ihr Debütalbum aus dem selben Jahr wurde einfach „77“ betitelt und enthielt „Psycho Killer“, wurde damals allerdings nicht sehr beachtet. Ab 1978 arbeiteten die Talking Heads mit Brian Eno zusammen, der als Produzent, Musiker und Songwriter fungierte. Mit ihm enstanden die Alben „More Songs About Buildings and Food“ (1978), „Fear of Music“ (1979) und „Remain In Light“ (1980), womit wir wieder beim Thema wären. Bekanntester Song auf „Remain In Light“ ist sicherlich „Once In A Lifetime“, das bemerkenswerteste Werk ist allerdings „The Overload“. Dieses Lied soll nämlich aus der Idee heraus entstanden sein, etwas im Stil von Joy Division zu schreiben. Nur hatte keiner der Beteiligten bis dahin deren Musik gehört. Sie sollen sich nur auf Berichte in Zeitschriften berufen haben. Wenn ich das Ergebnis höre, kann ich das kaum glauben, denn es trifft den Kern sehr gut. Es ist ein düsteres, schleppendes Lied, das am ehesten an „I Remember Nothing“ vom Album „Unknown Pleasures“ (1979) erinnert. Sogar Stimmlage und Gesangsstil von David Byrne kommen Ian Curtis recht nah.
Die englische Wikipedia hat den Absatz über „The Overload“ allerdings wieder entfernt, da die einzige bekannte Quelle das Buch „Fa Fa Fa Fa Fa Fa: The Adventures of Talking Heads in the 20th Century“ von David Bowman aus dem Jahr 2001 war. Auch bei Reddit gibt es kritische Stimmen. Vielleicht ist es doch nur ein Hoax? Bitte macht euch selbst ein akustisches Bild bei eurem bevorzugten Streaminganbieter und schreibt in die Kommentare, was ihr davon haltet.
Das Album „Remain In Light“ wurde übrigens erst nach dem Tod von Ian Curtis (18.05.1980) und damit dem Ende von Joy Division aufgenommen und am 08.10.1980 veröffentlicht. An dem Album waren auch Gitarrist Adrian Belew (King Crimson, Frank Zappa, David Bowie u. a.) sowie (Fuck*) Robert Palmer (Percussions) beteiligt.
* Das ist eine andere Geschichte.
#BrianEno #GothDiscoInferno #JoyDivision #NewWave #PostPunk #TalkingHeads -
Nachhall des Freitags: Talking Heads – The Overload
Heute gibt wieder mal einen Nachhall des letzten GothDiscoInfernos, denn ein Song hat eine bemerkenswerte Entstehungsgeschichte, die ich beim Livestream schon im Chat erzählt habe und die ich nun hier nochmal für alle wiedergebe. Die Talking Heads gehören zu den Bands der Siebziger- und Achtziger-Jahre, die ich leider nicht intensiv verfolgt habe, was vielleicht daran liegt, dass sie aus Amerika kommen und ich mich damals hauptsächlich mit der britische Szene beschäftigt habe. Natürlich kenne ich ihre Hits wie „Burning Down The House“, „Road To Nowhere“ und „Psycho Killer“, ich besitze aber bis heute keinen Tonträger von ihnen. Goth sei Dank kann heutzutage vieles noch nachgeholt werden. Zum Beispiel die Geschichte um „The Overload“, dem letzten Song aus ihrem vierten Album „Remain In Light“ von 1980.
Die Talking Heads gründeten sich 1975 in New York. David Byrne (Gesang, Gitarre), Tina Weymouth (Bass) und Chris Frantz (Drums) hatten sich im Kunststudium kennengelernt. 1977 stieß der Keyboarder Jerry Harrison hinzu, der vorher bei Jonathan Richman & The Modern Lovers spielte. Ihr Debütalbum aus dem selben Jahr wurde einfach „77“ betitelt und enthielt „Psycho Killer“, wurde damals allerdings nicht sehr beachtet. Ab 1978 arbeiteten die Talking Heads mit Brian Eno zusammen, der als Produzent, Musiker und Songwriter fungierte. Mit ihm enstanden die Alben „More Songs About Buildings and Food“ (1978), „Fear of Music“ (1979) und „Remain In Light“ (1980), womit wir wieder beim Thema wären. Bekanntester Song auf „Remain In Light“ ist sicherlich „Once In A Lifetime“, das bemerkenswerteste Werk ist allerdings „The Overload“. Dieses Lied soll nämlich aus der Idee heraus entstanden sein, etwas im Stil von Joy Division zu schreiben. Nur hatte keiner der Beteiligten bis dahin deren Musik gehört. Sie sollen sich nur auf Berichte in Zeitschriften berufen haben. Wenn ich das Ergebnis höre, kann ich das kaum glauben, denn es trifft den Kern sehr gut. Es ist ein düsteres, schleppendes Lied, das am ehesten an „I Remember Nothing“ vom Album „Unknown Pleasures“ (1979) erinnert. Sogar Stimmlage und Gesangsstil von David Byrne kommen Ian Curtis recht nah.
Die englische Wikipedia hat den Absatz über „The Overload“ allerdings wieder entfernt, da die einzige bekannte Quelle das Buch „Fa Fa Fa Fa Fa Fa: The Adventures of Talking Heads in the 20th Century“ von David Bowman aus dem Jahr 2001 war. Auch bei Reddit gibt es kritische Stimmen. Vielleicht ist es doch nur ein Hoax? Bitte macht euch selbst ein akustisches Bild bei eurem bevorzugten Streaminganbieter und schreibt in die Kommentare, was ihr davon haltet.
Das Album „Remain In Light“ wurde übrigens erst nach dem Tod von Ian Curtis (18.05.1980) und damit dem Ende von Joy Division aufgenommen und am 08.10.1980 veröffentlicht. An dem Album waren auch Gitarrist Adrian Belew (King Crimson, Frank Zappa, David Bowie u. a.) sowie (Fuck*) Robert Palmer (Percussions) beteiligt.
* Das ist eine andere Geschichte.
#BrianEno #GothDiscoInferno #JoyDivision #NewWave #PostPunk #TalkingHeads -
Nachhall des Freitags: Talking Heads – The Overload
Heute gibt wieder mal einen Nachhall des letzten GothDiscoInfernos, denn ein Song hat eine bemerkenswerte Entstehungsgeschichte, die ich beim Livestream schon im Chat erzählt habe und die ich nun hier nochmal für alle wiedergebe. Die Talking Heads gehören zu den Bands der Siebziger- und Achtziger-Jahre, die ich leider nicht intensiv verfolgt habe, was vielleicht daran liegt, dass sie aus Amerika kommen und ich mich damals hauptsächlich mit der britische Szene beschäftigt habe. Natürlich kenne ich ihre Hits wie „Burning Down The House“, „Road To Nowhere“ und „Psycho Killer“, ich besitze aber bis heute keinen Tonträger von ihnen. Goth sei Dank kann heutzutage vieles noch nachgeholt werden. Zum Beispiel die Geschichte um „The Overload“, dem letzten Song aus ihrem vierten Album „Remain In Light“ von 1980.
Die Talking Heads gründeten sich 1975 in New York. David Byrne (Gesang, Gitarre), Tina Weymouth (Bass) und Chris Frantz (Drums) hatten sich im Kunststudium kennengelernt. 1977 stieß der Keyboarder Jerry Harrison hinzu, der vorher bei Jonathan Richman & The Modern Lovers spielte. Ihr Debütalbum aus dem selben Jahr wurde einfach „77“ betitelt und enthielt „Psycho Killer“, wurde damals allerdings nicht sehr beachtet. Ab 1978 arbeiteten die Talking Heads mit Brian Eno zusammen, der als Produzent, Musiker und Songwriter fungierte. Mit ihm enstanden die Alben „More Songs About Buildings and Food“ (1978), „Fear of Music“ (1979) und „Remain In Light“ (1980), womit wir wieder beim Thema wären. Bekanntester Song auf „Remain In Light“ ist sicherlich „Once In A Lifetime“, das bemerkenswerteste Werk ist allerdings „The Overload“. Dieses Lied soll nämlich aus der Idee heraus entstanden sein, etwas im Stil von Joy Division zu schreiben. Nur hatte keiner der Beteiligten bis dahin deren Musik gehört. Sie sollen sich nur auf Berichte in Zeitschriften berufen haben. Wenn ich das Ergebnis höre, kann ich das kaum glauben, denn es trifft den Kern sehr gut. Es ist ein düsteres, schleppendes Lied, das am ehesten an „I Remember Nothing“ vom Album „Unknown Pleasures“ (1979) erinnert. Sogar Stimmlage und Gesangsstil von David Byrne kommen Ian Curtis recht nah.
Die englische Wikipedia hat den Absatz über „The Overload“ allerdings wieder entfernt, da die einzige bekannte Quelle das Buch „Fa Fa Fa Fa Fa Fa: The Adventures of Talking Heads in the 20th Century“ von David Bowman aus dem Jahr 2001 war. Auch bei Reddit gibt es kritische Stimmen. Vielleicht ist es doch nur ein Hoax? Bitte macht euch selbst ein akustisches Bild bei eurem bevorzugten Streaminganbieter und schreibt in die Kommentare, was ihr davon haltet.
Das Album „Remain In Light“ wurde übrigens erst nach dem Tod von Ian Curtis (18.05.1980) und damit dem Ende von Joy Division aufgenommen und am 08.10.1980 veröffentlicht. An dem Album waren auch Gitarrist Adrian Belew (King Crimson, Frank Zappa, David Bowie u. a.) sowie (Fuck*) Robert Palmer (Percussions) beteiligt.
* Das ist eine andere Geschichte.
#BrianEno #GothDiscoInferno #JoyDivision #NewWave #PostPunk #TalkingHeads -
Die ersten beiden Alben dieser Band mag ich schon sehr lange. Weitere habe ich nie kennengelernt weil ich sie ohne #BrianEno nicht hören wollte. Nun, da das dritte Album in der angeschafften Sammlung aufgetaucht ist, gebe ich ihm eine Chance.
#nowplaying #vinyl #vinylrecords #RoxyMusic #Rock #ArtRock #GlamRock #BryanFerry -
-
On May 6th, 2020: #BrianHowe, British rock singer (Bad Company, 1986-93 - "This Love"; "Holy Water"), died of a heart attack at 66.
#RIP 🕊 -
Good Night, Sleep Tight
Inspiration er en sær ting. Jeg er ret sikker på, at jeg er stødt på Brian Evenson via Bitter Karellas Midnight Pals på det, der engang var Twitter, og sidenhen Mastodon. Men man skal naturligvis gribe den, når den er i luften, og det er jeg glad for, at jeg gjorde, for “Good Night, Sleep Tight” er en skarp lille horrorsamling (og en mindre skarp portion science fiction). Bitter Karellas egen svampesyrehorror “Moonflow” kom samme sted fra, så det er en satire, der er værd at følge.
19 noveller får man i “Good Night, Sleep Tight”, især kendetegnet ved, at Evenson forstår at opbygge scener – han er god til at finde på situationer, der balancerer lige mellem skræmmende og what the fuck. En mand søger hjælp, og da der endelig er nogen, som åbner døren for ham, er det en mand med et barn på skulderen – men det lader til at være barnet, der styrer situationen. En jæger går i en af sine egne fælder og søger til en hytte, hvor han bliver lukket ind, men værten er (naturligvis) ganske sær. En mand kommer i besiddelse af et maleri, der er andet og mere. Mange af dem føles klassiske, men med en moderne kant. Lidt til den kedelige side har Evenson dog også en tendens til at slutte af med den velskrevne udgave af “og det blev skidt for ham”. Men skidt, rejsen er vigtigere en destinationen.
Svagere står sf-novellerne, der har en sær tendens til at handle om robotter med moderbindinger. Den tendens bliver ikke mindre sær af, at samlingen er dedikeret “for Mother”. Velskrevne historier, men svagere stykker end horror-novellerne.
Alt i alt en samling, der er et godt sted at starte med Evenson. Jeg kommer klart til at vende tilbage til forfatterskabet.
#BrianEvenson #horror #noveller #scienceFiction -
DiscogsDienstag: David Bowie – Earthling
Muss ich viel über David Bowie schreiben? Nein. Wird das dann hier ein kurzer Beitrag? Vielleicht. Meistens fällt mir erst beim Schreiben immer mehr ein, mal sehen, wie das heute wird. Wir schreiben das Jahr 1997 und David Bowie veröffentlicht sein 21. Studio-Album „Earthling“ oder „EART HL I NG“, wie es in goldenen Lettern auf dem Cover steht, 30 Jahre nach seinem selbstbetitelten Debüt. In den Credits entdecken wir neben Bowies langjährigem Weggefährten Brian Eno den Gitarristen Reeves Gabrels, der auch an den Bowie-Alben „Black Tie White Noise“ (1993), „Outside“ (1995) und „Hours“ (1999) mitgewirkt hat. Seit 1997 ist Gabrels auch Live-Gitarrist bei The Cure und ebenfalls auf dem letzten Cure-Album „Songs Of A Lost World“ (2024) zu hören. Bei Bowie spielte Gabrels Gitarre und Synthesizer und war am Songwriting beteiligt, auf „Earthling“ an sieben der neun Songs.
Das Album „Earthlings“ vereint Drum and Bass mit Industrial- und Hard-Rock, Electronica und Jungle-Rhythmen. Das tritt schon beim grandiosen Opener „Little Wonder“, geschrieben von Bowie, Gabrels und Mark Plati, deutlich hervor. „Looking For Satellites“ aus der gleichen Feder ist dagegen ein ruhigeres Stück, bei dem das Gitarrensolo von Gabrels heraussticht. Bei „Battle for Britain (The Letter)“ dominiert wieder Drum And Bass und eine harte Gitarre, zwischendurch ist ein weirdes Klavier zu hören. Auch dieser Song wurde von dem Trio geschrieben. „Seven Years in Tibet“ ist eine Bowie/Gabrels-Komposition mit einer ruhige Strophe und einem gitarrendominierten Refrain mit fast wütendem Gesang und einer prägnanten Synth-Orgel. „Dead Man Walking“ (Bowie/Gabrels) hat wieder flotte Drum And Bass-Elemente und flimmernde Synthies. Der treibende Beat macht das Lied sehr tanzbar. Am Ende kommt ein Jazz-Piano dazu. „Telling Lies“ wurde von Bowie während der „Outside“-Sessions alleine geschrieben. Auch hier wurde ein Drum And Bass-Rhythmus verwendet, die Instrumentierung ist deutlich spärlicher als bei den anderen Songs, so dass Bowies Stimme eine tragende Rolle einnimmt. „The Last Thing You Should Do“ (Bowie/Gabrels/Plati) vereint erneut Drum And Bass mit ballernden Gitarrenwänden und diesmal spärlichem Gesang sowie sanften Keyboard-Teppichen. Der nächste Titel „I’m Afraid of Americans“ stammt vom bewährten Team Bowie/Eno und ebenfalls aus den „Outside“-Sessions. Er klingt bereits in der Album-Version so, als ob er von Trent Reznor remixt werden müßte, was er schließlich auch wurde. Sechs Remixe umfasst die Maxi-Single, davon fünf von Nine Inch Nails. Reznor tritt auch im Musikvideo zu „I’m Afraid of Americans“ auf, wo er einen Stalker spielt, der David Bowie verfolgt. Zuletzt kommt wieder eine Bowie/Gabrels-Komposition, „Law (Earthlings on Fire)“. Es ist ein Industrial-Track, fast EBM, mit kräftigen Beats und einer verzerrten Stimme. Ein würdiger Abschluss für ein sehr gutes Album.
„Earthling“ ist ein flottes Album, sehr elektronisch und rhythmusgetragen. Der Gesang variert von Song zu Song und die Gitarre gibt hier die entsprechende Würze. Ich finde es erstaunlich, dass relativ gesetzte Musiker – Bowie war 1997 50, Brian Eno 49, Reeves Gabrels immerhin 41 Jahre alt – so frische Musik machen. Naja, Bowie war schon immer sehr wandlungsfähig, auch musikalisch und Eno schon immer experimentierfreudig. Insofern kein Wunder, nicht mal ein „Little Wonder“ (das ist übrigens mein Favorit).
#BrianEno #DavidBowie #Discogs #DiscogsDienstag #DrumAndBass #Earthling #Electronica #IndustrialRock #ReevesGabrels -
DiscogsDienstag: David Bowie – Earthling
Muss ich viel über David Bowie schreiben? Nein. Wird das dann hier ein kurzer Beitrag? Vielleicht. Meistens fällt mir erst beim Schreiben immer mehr ein, mal sehen, wie das heute wird. Wir schreiben das Jahr 1997 und David Bowie veröffentlicht sein 21. Studio-Album „Earthling“ oder „EART HL I NG“, wie es in goldenen Lettern auf dem Cover steht, 30 Jahre nach seinem selbstbetitelten Debüt. In den Credits entdecken wir neben Bowies langjährigem Weggefährten Brian Eno den Gitarristen Reeves Gabrels, der auch an den Bowie-Alben „Black Tie White Noise“ (1993), „Outside“ (1995) und „Hours“ (1999) mitgewirkt hat. Seit 1997 ist Gabrels auch Live-Gitarrist bei The Cure und ebenfalls auf dem letzten Cure-Album „Songs Of A Lost World“ (2024) zu hören. Bei Bowie spielte Gabrels Gitarre und Synthesizer und war am Songwriting beteiligt, auf „Earthling“ an sieben der neun Songs.
Das Album „Earthlings“ vereint Drum and Bass mit Industrial- und Hard-Rock, Electronica und Jungle-Rhythmen. Das tritt schon beim grandiosen Opener „Little Wonder“, geschrieben von Bowie, Gabrels und Mark Plati, deutlich hervor. „Looking For Satellites“ aus der gleichen Feder ist dagegen ein ruhigeres Stück, bei dem das Gitarrensolo von Gabrels heraussticht. Bei „Battle for Britain (The Letter)“ dominiert wieder Drum And Bass und eine harte Gitarre, zwischendurch ist ein weirdes Klavier zu hören. Auch dieser Song wurde von dem Trio geschrieben. „Seven Years in Tibet“ ist eine Bowie/Gabrels-Komposition mit einer ruhige Strophe und einem gitarrendominierten Refrain mit fast wütendem Gesang und einer prägnanten Synth-Orgel. „Dead Man Walking“ (Bowie/Gabrels) hat wieder flotte Drum And Bass-Elemente und flimmernde Synthies. Der treibende Beat macht das Lied sehr tanzbar. Am Ende kommt ein Jazz-Piano dazu. „Telling Lies“ wurde von Bowie während der „Outside“-Sessions alleine geschrieben. Auch hier wurde ein Drum And Bass-Rhythmus verwendet, die Instrumentierung ist deutlich spärlicher als bei den anderen Songs, so dass Bowies Stimme eine tragende Rolle einnimmt. „The Last Thing You Should Do“ (Bowie/Gabrels/Plati) vereint erneut Drum And Bass mit ballernden Gitarrenwänden und diesmal spärlichem Gesang sowie sanften Keyboard-Teppichen. Der nächste Titel „I’m Afraid of Americans“ stammt vom bewährten Team Bowie/Eno und ebenfalls aus den „Outside“-Sessions. Er klingt bereits in der Album-Version so, als ob er von Trent Reznor remixt werden müßte, was er schließlich auch wurde. Sechs Remixe umfasst die Maxi-Single, davon fünf von Nine Inch Nails. Reznor tritt auch im Musikvideo zu „I’m Afraid of Americans“ auf, wo er einen Stalker spielt, der David Bowie verfolgt. Zuletzt kommt wieder eine Bowie/Gabrels-Komposition, „Law (Earthlings on Fire)“. Es ist ein Industrial-Track, fast EBM, mit kräftigen Beats und einer verzerrten Stimme. Ein würdiger Abschluss für ein sehr gutes Album.
„Earthling“ ist ein flottes Album, sehr elektronisch und rhythmusgetragen. Der Gesang variert von Song zu Song und die Gitarre gibt hier die entsprechende Würze. Ich finde es erstaunlich, dass relativ gesetzte Musiker – Bowie war 1997 50, Brian Eno 49, Reeves Gabrels immerhin 41 Jahre alt – so frische Musik machen. Naja, Bowie war schon immer sehr wandlungsfähig, auch musikalisch und Eno schon immer experimentierfreudig. Insofern kein Wunder, nicht mal ein „Little Wonder“ (das ist übrigens mein Favorit).
#BrianEno #DavidBowie #Discogs #DiscogsDienstag #DrumAndBass #Earthling #Electronica #IndustrialRock #ReevesGabrels -
DiscogsDienstag: David Bowie – Earthling
Muss ich viel über David Bowie schreiben? Nein. Wird das dann hier ein kurzer Beitrag? Vielleicht. Meistens fällt mir erst beim Schreiben immer mehr ein, mal sehen, wie das heute wird. Wir schreiben das Jahr 1997 und David Bowie veröffentlicht sein 21. Studio-Album „Earthling“ oder „EART HL I NG“, wie es in goldenen Lettern auf dem Cover steht, 30 Jahre nach seinem selbstbetitelten Debüt. In den Credits entdecken wir neben Bowies langjährigem Weggefährten Brian Eno den Gitarristen Reeves Gabrels, der auch an den Bowie-Alben „Black Tie White Noise“ (1993), „Outside“ (1995) und „Hours“ (1999) mitgewirkt hat. Seit 1997 ist Gabrels auch Live-Gitarrist bei The Cure und ebenfalls auf dem letzten Cure-Album „Songs Of A Lost World“ (2024) zu hören. Bei Bowie spielte Gabrels Gitarre und Synthesizer und war am Songwriting beteiligt, auf „Earthling“ an sieben der neun Songs.
Das Album „Earthlings“ vereint Drum and Bass mit Industrial- und Hard-Rock, Electronica und Jungle-Rhythmen. Das tritt schon beim grandiosen Opener „Little Wonder“, geschrieben von Bowie, Gabrels und Mark Plati, deutlich hervor. „Looking For Satellites“ aus der gleichen Feder ist dagegen ein ruhigeres Stück, bei dem das Gitarrensolo von Gabrels heraussticht. Bei „Battle for Britain (The Letter)“ dominiert wieder Drum And Bass und eine harte Gitarre, zwischendurch ist ein weirdes Klavier zu hören. Auch dieser Song wurde von dem Trio geschrieben. „Seven Years in Tibet“ ist eine Bowie/Gabrels-Komposition mit einer ruhige Strophe und einem gitarrendominierten Refrain mit fast wütendem Gesang und einer prägnanten Synth-Orgel. „Dead Man Walking“ (Bowie/Gabrels) hat wieder flotte Drum And Bass-Elemente und flimmernde Synthies. Der treibende Beat macht das Lied sehr tanzbar. Am Ende kommt ein Jazz-Piano dazu. „Telling Lies“ wurde von Bowie während der „Outside“-Sessions alleine geschrieben. Auch hier wurde ein Drum And Bass-Rhythmus verwendet, die Instrumentierung ist deutlich spärlicher als bei den anderen Songs, so dass Bowies Stimme eine tragende Rolle einnimmt. „The Last Thing You Should Do“ (Bowie/Gabrels/Plati) vereint erneut Drum And Bass mit ballernden Gitarrenwänden und diesmal spärlichem Gesang sowie sanften Keyboard-Teppichen. Der nächste Titel „I’m Afraid of Americans“ stammt vom bewährten Team Bowie/Eno und ebenfalls aus den „Outside“-Sessions. Er klingt bereits in der Album-Version so, als ob er von Trent Reznor remixt werden müßte, was er schließlich auch wurde. Sechs Remixe umfasst die Maxi-Single, davon fünf von Nine Inch Nails. Reznor tritt auch im Musikvideo zu „I’m Afraid of Americans“ auf, wo er einen Stalker spielt, der David Bowie verfolgt. Zuletzt kommt wieder eine Bowie/Gabrels-Komposition, „Law (Earthlings on Fire)“. Es ist ein Industrial-Track, fast EBM, mit kräftigen Beats und einer verzerrten Stimme. Ein würdiger Abschluss für ein sehr gutes Album.
„Earthling“ ist ein flottes Album, sehr elektronisch und rhythmusgetragen. Der Gesang variert von Song zu Song und die Gitarre gibt hier die entsprechende Würze. Ich finde es erstaunlich, dass relativ gesetzte Musiker – Bowie war 1997 50, Brian Eno 49, Reeves Gabrels immerhin 41 Jahre alt – so frische Musik machen. Naja, Bowie war schon immer sehr wandlungsfähig, auch musikalisch und Eno schon immer experimentierfreudig. Insofern kein Wunder, nicht mal ein „Little Wonder“ (das ist übrigens mein Favorit).
#BrianEno #DavidBowie #Discogs #DiscogsDienstag #DrumAndBass #Earthling #Electronica #IndustrialRock #ReevesGabrels -
DiscogsDienstag: David Bowie – Earthling
Muss ich viel über David Bowie schreiben? Nein. Wird das dann hier ein kurzer Beitrag? Vielleicht. Meistens fällt mir erst beim Schreiben immer mehr ein, mal sehen, wie das heute wird. Wir schreiben das Jahr 1997 und David Bowie veröffentlicht sein 21. Studio-Album „Earthling“ oder „EART HL I NG“, wie es in goldenen Lettern auf dem Cover steht, 30 Jahre nach seinem selbstbetitelten Debüt. In den Credits entdecken wir neben Bowies langjährigem Weggefährten Brian Eno den Gitarristen Reeves Gabrels, der auch an den Bowie-Alben „Black Tie White Noise“ (1993), „Outside“ (1995) und „Hours“ (1999) mitgewirkt hat. Seit 1997 ist Gabrels auch Live-Gitarrist bei The Cure und ebenfalls auf dem letzten Cure-Album „Songs Of A Lost World“ (2024) zu hören. Bei Bowie spielte Gabrels Gitarre und Synthesizer und war am Songwriting beteiligt, auf „Earthling“ an sieben der neun Songs.
Das Album „Earthlings“ vereint Drum and Bass mit Industrial- und Hard-Rock, Electronica und Jungle-Rhythmen. Das tritt schon beim grandiosen Opener „Little Wonder“, geschrieben von Bowie, Gabrels und Mark Plati, deutlich hervor. „Looking For Satellites“ aus der gleichen Feder ist dagegen ein ruhigeres Stück, bei dem das Gitarrensolo von Gabrels heraussticht. Bei „Battle for Britain (The Letter)“ dominiert wieder Drum And Bass und eine harte Gitarre, zwischendurch ist ein weirdes Klavier zu hören. Auch dieser Song wurde von dem Trio geschrieben. „Seven Years in Tibet“ ist eine Bowie/Gabrels-Komposition mit einer ruhige Strophe und einem gitarrendominierten Refrain mit fast wütendem Gesang und einer prägnanten Synth-Orgel. „Dead Man Walking“ (Bowie/Gabrels) hat wieder flotte Drum And Bass-Elemente und flimmernde Synthies. Der treibende Beat macht das Lied sehr tanzbar. Am Ende kommt ein Jazz-Piano dazu. „Telling Lies“ wurde von Bowie während der „Outside“-Sessions alleine geschrieben. Auch hier wurde ein Drum And Bass-Rhythmus verwendet, die Instrumentierung ist deutlich spärlicher als bei den anderen Songs, so dass Bowies Stimme eine tragende Rolle einnimmt. „The Last Thing You Should Do“ (Bowie/Gabrels/Plati) vereint erneut Drum And Bass mit ballernden Gitarrenwänden und diesmal spärlichem Gesang sowie sanften Keyboard-Teppichen. Der nächste Titel „I’m Afraid of Americans“ stammt vom bewährten Team Bowie/Eno und ebenfalls aus den „Outside“-Sessions. Er klingt bereits in der Album-Version so, als ob er von Trent Reznor remixt werden müßte, was er schließlich auch wurde. Sechs Remixe umfasst die Maxi-Single, davon fünf von Nine Inch Nails. Reznor tritt auch im Musikvideo zu „I’m Afraid of Americans“ auf, wo er einen Stalker spielt, der David Bowie verfolgt. Zuletzt kommt wieder eine Bowie/Gabrels-Komposition, „Law (Earthlings on Fire)“. Es ist ein Industrial-Track, fast EBM, mit kräftigen Beats und einer verzerrten Stimme. Ein würdiger Abschluss für ein sehr gutes Album.
„Earthling“ ist ein flottes Album, sehr elektronisch und rhythmusgetragen. Der Gesang variert von Song zu Song und die Gitarre gibt hier die entsprechende Würze. Ich finde es erstaunlich, dass relativ gesetzte Musiker – Bowie war 1997 50, Brian Eno 49, Reeves Gabrels immerhin 41 Jahre alt – so frische Musik machen. Naja, Bowie war schon immer sehr wandlungsfähig, auch musikalisch und Eno schon immer experimentierfreudig. Insofern kein Wunder, nicht mal ein „Little Wonder“ (das ist übrigens mein Favorit).
#BrianEno #DavidBowie #Discogs #DiscogsDienstag #DrumAndBass #Earthling #Electronica #IndustrialRock #ReevesGabrels -
Branwen's Training Accident ⚔️
#Oblivion #OblivionRemastered #ElderScrolls #Gaming #GamingLife #GamingCommunity #GamingVideo #GamingVideos #GamingClips #Gamer #Gamers #GamerLife #GamerCommunity #GamerVideos #GamerClips #VideoGames #Xbox #PC #PCGaming #NPC #GamingReels #Reels #FunnyVideos #FunnyClips #FunnyGamingClips #FunnyReels
-
Cole’s French Dip to close permanently in downtown L.A. https://www.diningandcooking.com/2167180/coles-french-dip-to-close-permanently-in-downtown-l-a/ #BrianLenzo #closure #cole #cost #DowntownCommunity #DowntownL.a. #francais #france #French #FrenchDip #FrenchFood #IndependentRestaurant #jus #labor #LocalBusiness #LosAngelesTimes #operation #RightPeople #time
-
Likes #motoguzzi #poetry #microblogging #beer #photography #stumbleupon #pebbles #music #coffee #handwriting #vanilla #thunderstorms #wordle #microblogging #wordplay #repartee #jasmine #squareformat #apusapus #warmnotcoldnorhot #brianeno #ambient #progrock #inkpens #steelydan
(expect this to grow - up to 500 chars if it works how i hope it works)
-
Evil masters rule ?
🤖 01100100 01100101 01110011 01110100 01110010 01110101 01100011 01110100 01101001 01101111 01101110
#ai #ia #neuralink #elonmusk #chatgpt #openai #brainchip #braincontrol #alien #2001aspaceodyssey #matrix #pinkyandthebrain #austinpowers #drevil #neuralnetworks #robot #artnumerique #montagevideo #brianeno