#uberhangmandate — Public Fediverse posts
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Ohne #Nichtzuteilung an den Erstplatzierten kommt man aber nicht aus, wenn man überhaupt #Mehrheitswahl und keine unlimitierte #Bundestagsgröße will. Das ist letztlich nur eine Frage der jeweiligen Wahrscheinlichkeiten. Die Alternative unlimitierter #Proporzverzerrung ist schwieriger geworden, seit das #BVerfG klargestellt hat, dass die 15 unausgeglichenen #Überhangmandate fest einplanbar sind und keine flexible Zielgröße für den Notfall (wie früher die 30). [2/4]
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In #NRW gibts noch eine interessante neue Fiesheit: Wenn der Rat wegen #Überhangmandaten auf über 50 Sitze (wohl ohne OB) wächst, braucht man für eine #Fraktion 3 statt 2 Sitze. Deshalb müssen Linke und FDPler bei der anstehenden #Wiederholungswahl in #Wesel AfD wählen. https://www.n-tv.de/politik/Verlieren-zwei-Fraktionen-wegen-35-falscher-Stimmzettel-ihren-Status-article26039358.html #WahlThread [1/3]
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Da fällt mir übrigens erst auf, dass die Ausgleichsregel zu diesem manipulierten #Sitzverteilungsverfahren, das der #VerfGH zurecht gekippt hat, für die am stärksten überhängende Partei ziemlich ungünstig war. Da haben die Grünen SPD und CDU wirklich geschickt über den Tisch gezogen. Mit #Überhangmandaten hätte das wirklich fast nur Grüne und AfD begünstigt.
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#Wiederholungswahl in #Dortmund ist wohl praktisch sicher. Gut 300 falsche #Stimmzettel ausgegeben und Vorsprung des Gewinners (CDU) nur 19 Stimmen. Das ist auch relevant für die #Überhangmandate, und negatives #Stimmengewicht gibts auch, weil die CDU 2 Sitze gewinnen wird, wenn sie 1 verliert. Normalerweise hat der Rat 82 Sitze (plus OB). Der SPD stehn davon 20 zu, aber sie hat derzeit 26 Wahlbezirke gewonnen. #Wahlthread #KommunalwahlenNRW [1/4]
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#Wiederholungswahl in #Dortmund ist wohl praktisch sicher. Gut 300 falsche #Stimmzettel ausgegeben und Vorsprung des Gewinners (CDU) nur 19 Stimmen. Das ist auch relevant für die #Überhangmandate, und negatives #Stimmengewicht gibts auch, weil die CDU 2 Sitze gewinnen wird, wenn sie 1 verliert. Normalerweise hat der Rat 82 Sitze (plus OB). Der SPD stehn davon 20 zu, aber sie hat derzeit 26 Wahlbezirke gewonnen. #Wahlthread #KommunalwahlenNRW [1/4]
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#Wiederholungswahl in #Dortmund ist wohl praktisch sicher. Gut 300 falsche #Stimmzettel ausgegeben und Vorsprung des Gewinners (CDU) nur 19 Stimmen. Das ist auch relevant für die #Überhangmandate, und negatives #Stimmengewicht gibts auch, weil die CDU 2 Sitze gewinnen wird, wenn sie 1 verliert. Normalerweise hat der Rat 82 Sitze (plus OB). Der SPD stehn davon 20 zu, aber sie hat derzeit 26 Wahlbezirke gewonnen. #Wahlthread #KommunalwahlenNRW [1/4]
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#Wiederholungswahl in #Dortmund ist wohl praktisch sicher. Gut 300 falsche #Stimmzettel ausgegeben und Vorsprung des Gewinners (CDU) nur 19 Stimmen. Das ist auch relevant für die #Überhangmandate, und negatives #Stimmengewicht gibts auch, weil die CDU 2 Sitze gewinnen wird, wenn sie 1 verliert. Normalerweise hat der Rat 82 Sitze (plus OB). Der SPD stehn davon 20 zu, aber sie hat derzeit 26 Wahlbezirke gewonnen. #Wahlthread #KommunalwahlenNRW [1/4]
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#Wiederholungswahl in #Dortmund ist wohl praktisch sicher. Gut 300 falsche #Stimmzettel ausgegeben und Vorsprung des Gewinners (CDU) nur 19 Stimmen. Das ist auch relevant für die #Überhangmandate, und negatives #Stimmengewicht gibts auch, weil die CDU 2 Sitze gewinnen wird, wenn sie 1 verliert. Normalerweise hat der Rat 82 Sitze (plus OB). Der SPD stehn davon 20 zu, aber sie hat derzeit 26 Wahlbezirke gewonnen. #Wahlthread #KommunalwahlenNRW [1/4]
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1 Wahlbezirk in #Gelsenkirchen ist noch zur SPD gekippt, sind dann 17 SPD, 15 AfD, 1 CDU. Sitzverteilung SPD 20, AfD 20, CDU 12, Grüne 3, Linke 3, FDP 2, Rest je 1. Keine #Überhangmandate. Aber in #Hüllen AfD nur 4 Stimmen Rückstand und in #Bulmke-Nord 8 Stimmen Vorsprung.
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1 Wahlbezirk in #Gelsenkirchen ist noch zur SPD gekippt, sind dann 17 SPD, 15 AfD, 1 CDU. Sitzverteilung SPD 20, AfD 20, CDU 12, Grüne 3, Linke 3, FDP 2, Rest je 1. Keine #Überhangmandate. Aber in #Hüllen AfD nur 4 Stimmen Rückstand und in #Bulmke-Nord 8 Stimmen Vorsprung.
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1 Wahlbezirk in #Gelsenkirchen ist noch zur SPD gekippt, sind dann 17 SPD, 15 AfD, 1 CDU. Sitzverteilung SPD 20, AfD 20, CDU 12, Grüne 3, Linke 3, FDP 2, Rest je 1. Keine #Überhangmandate. Aber in #Hüllen AfD nur 4 Stimmen Rückstand und in #Bulmke-Nord 8 Stimmen Vorsprung.
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1 Wahlbezirk in #Gelsenkirchen ist noch zur SPD gekippt, sind dann 17 SPD, 15 AfD, 1 CDU. Sitzverteilung SPD 20, AfD 20, CDU 12, Grüne 3, Linke 3, FDP 2, Rest je 1. Keine #Überhangmandate. Aber in #Hüllen AfD nur 4 Stimmen Rückstand und in #Bulmke-Nord 8 Stimmen Vorsprung.
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Allgemein sind eher etwas mehr #Überhangmandate als 2020 zu erwarten, aber wo die #SPD überhängt eher weniger. In #Duisburg hätte die AfD nur 9 von 37 Wahlbezirken gewonnen. Wahlbezirke sind in NRW die kommunalen #Wahlkreise; das Gebiet der Wahllokale heißt Stimmbezirk. #Gelsenkirchen gibts hier: https://wahl.gelsenkirchen.de/votemanager/20250831/05513000/praesentation/index.html [2/2]
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Das nahezu identische Konkurrenzbegehren ist übrigens grad mit 16.9 % der nötigen Unterschriften gescheitert. Unterschied war nur eine wesentlich niedrigere nominelle Sitzzahl, so dass im Fall von nur wenigen #Überhangmandaten rein theoretisch ein kleinerer #Landtag rauskommen hätte können. [6/6]
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Entgegen meiner Erwartung war also bei der #Bürgerschaftswahl in #Hamburg nicht nur die #Wahlbeteiligung mit 67.7 % ziemlich hoch, sondern auch die Nutzungsquote der #Wahlscheine mit 94.3 % so hoch wie 2020 (#btw25 95.4 %). #Überhangmandate sind selbst bei sehr starkem Splitting nicht zu erwarten. [1/2]
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Heute ist #Bürgerschaftswahl in #Hamburg, aber ausgezählt wird erst morgen. Allerdings gibts heute noch eine Pseudoauszählung (»vereinfachte Auszählung«), deren Ergebnis nur der Unterhaltung dient. Praktisch sind die Prozente der Parteien dabei nah am endgültigen Ergebnis. Wahlkreis- oder Personenstimmen gibts aber heute noch keine, womit insbesondere #Überhangmandate unbekannt bleiben. [1/2]
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Aber jedenfalls hätte die #CDU keine relevanten #Überhangmandate gehabt, selbst wenn sie die vergrößerten Wahlkreise #Kiel und #Lübeck gewonnen hätte. Dass die #CSU alle dann 44 bayrischen #Wahlkreise gewonnen hätte, ist nach der von der #Wahlkreiskommission vorgeschlagenen Einteilung praktisch sicher. Den zuteilungsrelevanten größten Überhang durch die Pseudoverteilung hätten die Grünen gehabt; der CSU wären dann nur 2 unausgeglichene Überhangmandate geblieben. [2/2]
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Aber jedenfalls hätte die #CDU keine relevanten #Überhangmandate gehabt, selbst wenn sie die vergrößerten Wahlkreise #Kiel und #Lübeck gewonnen hätte. Dass die #CSU alle dann 44 bayrischen #Wahlkreise gewonnen hätte, ist nach der von der #Wahlkreiskommission vorgeschlagenen Einteilung praktisch sicher. Den zuteilungsrelevanten größten Überhang durch die Pseudoverteilung hätten die Grünen gehabt; der CSU wären dann nur 2 unausgeglichene Überhangmandate geblieben. [2/2]
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Aber jedenfalls hätte die #CDU keine relevanten #Überhangmandate gehabt, selbst wenn sie die vergrößerten Wahlkreise #Kiel und #Lübeck gewonnen hätte. Dass die #CSU alle dann 44 bayrischen #Wahlkreise gewonnen hätte, ist nach der von der #Wahlkreiskommission vorgeschlagenen Einteilung praktisch sicher. Den zuteilungsrelevanten größten Überhang durch die Pseudoverteilung hätten die Grünen gehabt; der CSU wären dann nur 2 unausgeglichene Überhangmandate geblieben. [2/2]
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Aber jedenfalls hätte die #CDU keine relevanten #Überhangmandate gehabt, selbst wenn sie die vergrößerten Wahlkreise #Kiel und #Lübeck gewonnen hätte. Dass die #CSU alle dann 44 bayrischen #Wahlkreise gewonnen hätte, ist nach der von der #Wahlkreiskommission vorgeschlagenen Einteilung praktisch sicher. Den zuteilungsrelevanten größten Überhang durch die Pseudoverteilung hätten die Grünen gehabt; der CSU wären dann nur 2 unausgeglichene Überhangmandate geblieben. [2/2]
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Und das wär die #Sitzverteilung nach dem #Wahlsystem vor der #Wahlrechtsreform 2020 gewesen, also 672 Sitze. Rot ist hier das, was damals als »#Überhangmandate« bezeichnet worden ist. Die CDU wär demnach fast so weit übergehängt wie die CSU. Trotz geringerer Bezugssitzzahl hätte die AfD in Sachsen-Anhalt kein #Überhangmandat gehabt, weil dort die #Sitzkontingente gegenüber den berücksichtigten Stimmen weit überhöht sind. Die CDU hätte auch bloß 2 mehr gehabt (BW & SH).
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Und das wär die #Sitzverteilung nach dem #Wahlsystem vor der #Wahlrechtsreform 2020 gewesen, also 672 Sitze. Rot ist hier das, was damals als »#Überhangmandate« bezeichnet worden ist. Die CDU wär demnach fast so weit übergehängt wie die CSU. Trotz geringerer Bezugssitzzahl hätte die AfD in Sachsen-Anhalt kein #Überhangmandat gehabt, weil dort die #Sitzkontingente gegenüber den berücksichtigten Stimmen weit überhöht sind. Die CDU hätte auch bloß 2 mehr gehabt (BW & SH).
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Und das wär die #Sitzverteilung nach dem #Wahlsystem vor der #Wahlrechtsreform 2020 gewesen, also 672 Sitze. Rot ist hier das, was damals als »#Überhangmandate« bezeichnet worden ist. Die CDU wär demnach fast so weit übergehängt wie die CSU. Trotz geringerer Bezugssitzzahl hätte die AfD in Sachsen-Anhalt kein #Überhangmandat gehabt, weil dort die #Sitzkontingente gegenüber den berücksichtigten Stimmen weit überhöht sind. Die CDU hätte auch bloß 2 mehr gehabt (BW & SH).
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Und das wär die #Sitzverteilung nach dem #Wahlsystem vor der #Wahlrechtsreform 2020 gewesen, also 672 Sitze. Rot ist hier das, was damals als »#Überhangmandate« bezeichnet worden ist. Die CDU wär demnach fast so weit übergehängt wie die CSU. Trotz geringerer Bezugssitzzahl hätte die AfD in Sachsen-Anhalt kein #Überhangmandat gehabt, weil dort die #Sitzkontingente gegenüber den berücksichtigten Stimmen weit überhöht sind. Die CDU hätte auch bloß 2 mehr gehabt (BW & SH).
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Und das wär die #Sitzverteilung nach dem #Wahlsystem vor der #Wahlrechtsreform 2020 gewesen, also 672 Sitze. Rot ist hier das, was damals als »#Überhangmandate« bezeichnet worden ist. Die CDU wär demnach fast so weit übergehängt wie die CSU. Trotz geringerer Bezugssitzzahl hätte die AfD in Sachsen-Anhalt kein #Überhangmandat gehabt, weil dort die #Sitzkontingente gegenüber den berücksichtigten Stimmen weit überhöht sind. Die CDU hätte auch bloß 2 mehr gehabt (BW & SH).
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Bei der #CSU waren aber die 3 unausgeglichenen #Überhangmandate zu wenig, um bei schwachem Ergebnis in die Nähe von 598 zu kommen. Wenn die CSU dagegen die 42 % aus den Umfragen wirklich erreicht hätte, wär sie damit selbst mit BSW schon praktisch überhangfrei gewesen. Die CDU hätte nicht viel mehr #Ausgleichsmandate verursacht als der regelmäßige #Pseudoüberhang sowieso (den stärksten hätten diesmal die Grünen gehabt). [3/3]
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Bei der #CSU waren aber die 3 unausgeglichenen #Überhangmandate zu wenig, um bei schwachem Ergebnis in die Nähe von 598 zu kommen. Wenn die CSU dagegen die 42 % aus den Umfragen wirklich erreicht hätte, wär sie damit selbst mit BSW schon praktisch überhangfrei gewesen. Die CDU hätte nicht viel mehr #Ausgleichsmandate verursacht als der regelmäßige #Pseudoüberhang sowieso (den stärksten hätten diesmal die Grünen gehabt). [3/3]
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Bei der #CSU waren aber die 3 unausgeglichenen #Überhangmandate zu wenig, um bei schwachem Ergebnis in die Nähe von 598 zu kommen. Wenn die CSU dagegen die 42 % aus den Umfragen wirklich erreicht hätte, wär sie damit selbst mit BSW schon praktisch überhangfrei gewesen. Die CDU hätte nicht viel mehr #Ausgleichsmandate verursacht als der regelmäßige #Pseudoüberhang sowieso (den stärksten hätten diesmal die Grünen gehabt). [3/3]
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Bei der #CSU waren aber die 3 unausgeglichenen #Überhangmandate zu wenig, um bei schwachem Ergebnis in die Nähe von 598 zu kommen. Wenn die CSU dagegen die 42 % aus den Umfragen wirklich erreicht hätte, wär sie damit selbst mit BSW schon praktisch überhangfrei gewesen. Die CDU hätte nicht viel mehr #Ausgleichsmandate verursacht als der regelmäßige #Pseudoüberhang sowieso (den stärksten hätten diesmal die Grünen gehabt). [3/3]
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Bei der #CSU waren aber die 3 unausgeglichenen #Überhangmandate zu wenig, um bei schwachem Ergebnis in die Nähe von 598 zu kommen. Wenn die CSU dagegen die 42 % aus den Umfragen wirklich erreicht hätte, wär sie damit selbst mit BSW schon praktisch überhangfrei gewesen. Die CDU hätte nicht viel mehr #Ausgleichsmandate verursacht als der regelmäßige #Pseudoüberhang sowieso (den stärksten hätten diesmal die Grünen gehabt). [3/3]
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Das wär die #Sitzverteilung vor #Wahlrechtsreform gewesen. Also auf Parteiebene praktisch identisch zur realen. Bloß hätte die #CSU statt den 3 #Nichtzuteilungen 3 #Überhangmandate gekriegt. Damit wären es insgesamt 633 Sitze gewesen. Grün sind die Mindestsitze nach dieser absurden Pseudoverteilung, blau darüber hinausgehende Garantiesitze für #Landeslisten und rot zusätzliche #Wahlkreise. #WahlThread #btw25 [1/5]
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Das wär die #Sitzverteilung vor #Wahlrechtsreform gewesen. Also auf Parteiebene praktisch identisch zur realen. Bloß hätte die #CSU statt den 3 #Nichtzuteilungen 3 #Überhangmandate gekriegt. Damit wären es insgesamt 633 Sitze gewesen. Grün sind die Mindestsitze nach dieser absurden Pseudoverteilung, blau darüber hinausgehende Garantiesitze für #Landeslisten und rot zusätzliche #Wahlkreise. #WahlThread #btw25 [1/5]
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Das wär die #Sitzverteilung vor #Wahlrechtsreform gewesen. Also auf Parteiebene praktisch identisch zur realen. Bloß hätte die #CSU statt den 3 #Nichtzuteilungen 3 #Überhangmandate gekriegt. Damit wären es insgesamt 633 Sitze gewesen. Grün sind die Mindestsitze nach dieser absurden Pseudoverteilung, blau darüber hinausgehende Garantiesitze für #Landeslisten und rot zusätzliche #Wahlkreise. #WahlThread #btw25 [1/5]
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Das wär die #Sitzverteilung vor #Wahlrechtsreform gewesen. Also auf Parteiebene praktisch identisch zur realen. Bloß hätte die #CSU statt den 3 #Nichtzuteilungen 3 #Überhangmandate gekriegt. Damit wären es insgesamt 633 Sitze gewesen. Grün sind die Mindestsitze nach dieser absurden Pseudoverteilung, blau darüber hinausgehende Garantiesitze für #Landeslisten und rot zusätzliche #Wahlkreise. #WahlThread #btw25 [1/5]
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Das wär die #Sitzverteilung vor #Wahlrechtsreform gewesen. Also auf Parteiebene praktisch identisch zur realen. Bloß hätte die #CSU statt den 3 #Nichtzuteilungen 3 #Überhangmandate gekriegt. Damit wären es insgesamt 633 Sitze gewesen. Grün sind die Mindestsitze nach dieser absurden Pseudoverteilung, blau darüber hinausgehende Garantiesitze für #Landeslisten und rot zusätzliche #Wahlkreise. #WahlThread #btw25 [1/5]
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Habe mit #ChatGPT #Bundestagswahl25-Entscheidungen durchgespielt. ChatGPT hat es nicht geschafft, kohärent die veränderte Rolle der #Erststimme nach Abschaffung der #Überhangmandate ins Reasoning einbeziehen. Prämisse war: welche Person im Wahlkreis gewählt wird sei unerheblich, relevant sei nur, wie stark die Partei im Bundestag vertreten sein wird.
ChatGPT hat ständig versucht, alte Logiken des taktischen Wählens zu vertreten. Hilfreicher war da https://www.swr.de/swraktuell/bundestagswahl/wahlrecht-reform-bundestagswahl-2025-neuwahl-faq-folgen-bw-rlp-100.html -
Hier kann man übrigens nochmal nachsehen, was #Erststimme und #Zweitstimme für eine Bedeutung haben. Für die kommende Wahl gibt es einige wichtige Änderungen.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/bundestagswahl-erst-und-zweitstimme-1947318
Mein Fazit: ein Aufsplitten beider Stimmen auf 2 Parteien ergibt dieses Jahr wenig Sinn, oder?
Wenn das jemand anders sieht, freue ich mich über entsprechende Aufklärung.
#btw2025 #grüne #linke #tierschutz #umweltschutz #demokratie #zweitstimmendeckung #Überhangmandate
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Bundestagswahl - Neues Wahlrecht hat erhebliche Auswirkungen
Die Zweitstimme wird noch wichtiger. Bei der Bundestagswahl am 23. Februar gilt erstmals das reformierte Wahlrecht. Die Zahl der Bundestagsabgeordneten sinkt.#Wahlrecht #Sitzverteilung #Erststimme #Zweitstimme #Überhangmandate
Das ist neu bei der Bundestagswahl 2025 -
Bundestagswahl - Neues Wahlrecht hat erhebliche Auswirkungen
Die Zweitstimme wird noch wichtiger. Bei der Bundestagswahl am 23. Februar gilt erstmals das reformierte Wahlrecht. Die Zahl der Bundestagsabgeordneten sinkt.#Wahlrecht #Sitzverteilung #Erststimme #Zweitstimme #Überhangmandate
Das ist neu bei der Bundestagswahl 2025 -
Bundestagswahl - Neues Wahlrecht hat erhebliche Auswirkungen
Die Zweitstimme wird noch wichtiger. Bei der Bundestagswahl am 23. Februar gilt erstmals das reformierte Wahlrecht. Die Zahl der Bundestagsabgeordneten sinkt.#Wahlrecht #Sitzverteilung #Erststimme #Zweitstimme #Überhangmandate
Das ist neu bei der Bundestagswahl 2025 -
Bundestagswahl - Neues Wahlrecht hat erhebliche Auswirkungen
Die Zweitstimme wird noch wichtiger. Bei der Bundestagswahl am 23. Februar gilt erstmals das reformierte Wahlrecht. Die Zahl der Bundestagsabgeordneten sinkt.#Wahlrecht #Sitzverteilung #Erststimme #Zweitstimme #Überhangmandate
Das ist neu bei der Bundestagswahl 2025 -
Bundestagswahl - Neues Wahlrecht hat erhebliche Auswirkungen
Die Zweitstimme wird noch wichtiger. Bei der Bundestagswahl am 23. Februar gilt erstmals das reformierte Wahlrecht. Die Zahl der Bundestagsabgeordneten sinkt.#Wahlrecht #Sitzverteilung #Erststimme #Zweitstimme #Überhangmandate
Das ist neu bei der Bundestagswahl 2025 -
#Überhangmandate sind dabei theoretisch möglich, aber sehr unwahrscheinlich. Gegebenenfalls würden sie den anderen Parteien abgezogen. Überhängen können nur die #Landeslisten; die Regionalwahlkreise kriegen faktisch nur unterverteilte volle Sitze. Real hängen die lokal verfügbaren Sitze also auch von der gültigen #Wahlbeteiligung relativ zum Schnitt im Bundesland ab. In der Spalte danach daraus der prozentuale Stimmenanteil, der für je 1 #Grundmandat nötig ist. [3/9]
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#Überhangmandate sind dabei theoretisch möglich, aber sehr unwahrscheinlich. Gegebenenfalls würden sie den anderen Parteien abgezogen. Überhängen können nur die #Landeslisten; die Regionalwahlkreise kriegen faktisch nur unterverteilte volle Sitze. Real hängen die lokal verfügbaren Sitze also auch von der gültigen #Wahlbeteiligung relativ zum Schnitt im Bundesland ab. In der Spalte danach daraus der prozentuale Stimmenanteil, der für je 1 #Grundmandat nötig ist. [3/9]
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#Überhangmandate sind dabei theoretisch möglich, aber sehr unwahrscheinlich. Gegebenenfalls würden sie den anderen Parteien abgezogen. Überhängen können nur die #Landeslisten; die Regionalwahlkreise kriegen faktisch nur unterverteilte volle Sitze. Real hängen die lokal verfügbaren Sitze also auch von der gültigen #Wahlbeteiligung relativ zum Schnitt im Bundesland ab. In der Spalte danach daraus der prozentuale Stimmenanteil, der für je 1 #Grundmandat nötig ist. [3/9]
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#Überhangmandate sind dabei theoretisch möglich, aber sehr unwahrscheinlich. Gegebenenfalls würden sie den anderen Parteien abgezogen. Überhängen können nur die #Landeslisten; die Regionalwahlkreise kriegen faktisch nur unterverteilte volle Sitze. Real hängen die lokal verfügbaren Sitze also auch von der gültigen #Wahlbeteiligung relativ zum Schnitt im Bundesland ab. In der Spalte danach daraus der prozentuale Stimmenanteil, der für je 1 #Grundmandat nötig ist. [3/9]
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#Überhangmandate sind dabei theoretisch möglich, aber sehr unwahrscheinlich. Gegebenenfalls würden sie den anderen Parteien abgezogen. Überhängen können nur die #Landeslisten; die Regionalwahlkreise kriegen faktisch nur unterverteilte volle Sitze. Real hängen die lokal verfügbaren Sitze also auch von der gültigen #Wahlbeteiligung relativ zum Schnitt im Bundesland ab. In der Spalte danach daraus der prozentuale Stimmenanteil, der für je 1 #Grundmandat nötig ist. [3/9]
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Die #AfD hat derzeit keine #Überhangmandate. Tendenziell wird das so bleiben, aber 1 oder 2, die dann unausgeglichen blieben, könnten es insbesondere dann noch werden, wenn #Grüne und/oder #BVB im #Landtag sind. Für die BVB in #Barnim II schaut es aber eher schlecht aus. #ltwbb24 #ltwbb https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/500/20240922/landtagswahl_land/ergebnisse_wahlkreis_14.html
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Ich glaub aber eher nicht, dass die AfD so weit überhängt, und halt es nichtmal für sicher, dass sie überhaupt überhängt (das wird auch davon abhängen, ob #Grüne, #BVB und #Linke im Landtag sind). Das größere Risiko ist wohl, dass sie nur 1 oder 2 unausgeglichene #Überhangmandate bekommt. Das wird auch wesentlich davon abhängen, wem die Wähler des #BSW, das keine Wahlkreiskandidaten hat, ihre #Erststimme geben. Infrage kommen primär Linke und #SPD. [2/3]
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… ob Mandatsnachfolger im Sinn der Entscheidung mitgewählt worden sind. Bloß stellt sich dann auch noch die Frage, was stattdessen passieren sollte. #Überhangmandate sind generell irregulär und können in dem Fall einfach wegfallen. Der Sitz hier ist aber regulär, und sein Wegfallen würde ein Unterschreiten der Regelsitzzahl bedeuten, ohne dass es sich um eine gesetzlich geregelte Abweichung handelt. [5/6]