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#uberhangmandate — Public Fediverse posts

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  1. In #NRW gibts noch eine interessante neue Fiesheit: Wenn der Rat wegen #Überhangmandate⁠n auf über 50 Sitze (wohl ohne OB) wächst, braucht man für eine #Fraktion 3 statt 2 Sitze. Deshalb müssen Linke und FDPler bei der anstehenden #Wiederholungswahl in #Wesel AfD wählen. n-tv.de/politik/Verlieren-zwei #WahlThread [1/3]

  2. Da fällt mir übrigens erst auf, dass die Ausgleichsregel zu diesem manipulierten #Sitzverteilungsverfahren, das der #VerfGH zurecht gekippt hat, für die am stärksten überhängende Partei ziemlich ungünstig war. Da haben die Grünen SPD und CDU wirklich geschickt über den Tisch gezogen. Mit #Überhangmandate⁠n hätte das wirklich fast nur Grüne und AfD begünstigt.

  3. #Wiederholungswahl in #Dortmund ist wohl praktisch sicher. Gut 300 falsche #Stimmzettel ausgegeben und Vorsprung des Gewinners (CDU) nur 19 Stimmen. Das ist auch relevant für die #Überhangmandate, und negatives #Stimmengewicht gibts auch, weil die CDU 2 Sitze gewinnen wird, wenn sie 1 verliert. Normalerweise hat der Rat 82 Sitze (plus OB). Der SPD stehn davon 20 zu, aber sie hat derzeit 26 Wahlbezirke gewonnen. #Wahlthread #KommunalwahlenNRW [1/4]

    ruhr.social/@Nordstadtblogger/

  4. #Wiederholungswahl in #Dortmund ist wohl praktisch sicher. Gut 300 falsche #Stimmzettel ausgegeben und Vorsprung des Gewinners (CDU) nur 19 Stimmen. Das ist auch relevant für die #Überhangmandate, und negatives #Stimmengewicht gibts auch, weil die CDU 2 Sitze gewinnen wird, wenn sie 1 verliert. Normalerweise hat der Rat 82 Sitze (plus OB). Der SPD stehn davon 20 zu, aber sie hat derzeit 26 Wahlbezirke gewonnen. #Wahlthread #KommunalwahlenNRW [1/4]

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  5. #Wiederholungswahl in #Dortmund ist wohl praktisch sicher. Gut 300 falsche #Stimmzettel ausgegeben und Vorsprung des Gewinners (CDU) nur 19 Stimmen. Das ist auch relevant für die #Überhangmandate, und negatives #Stimmengewicht gibts auch, weil die CDU 2 Sitze gewinnen wird, wenn sie 1 verliert. Normalerweise hat der Rat 82 Sitze (plus OB). Der SPD stehn davon 20 zu, aber sie hat derzeit 26 Wahlbezirke gewonnen. #Wahlthread #KommunalwahlenNRW [1/4]

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  6. #Wiederholungswahl in #Dortmund ist wohl praktisch sicher. Gut 300 falsche #Stimmzettel ausgegeben und Vorsprung des Gewinners (CDU) nur 19 Stimmen. Das ist auch relevant für die #Überhangmandate, und negatives #Stimmengewicht gibts auch, weil die CDU 2 Sitze gewinnen wird, wenn sie 1 verliert. Normalerweise hat der Rat 82 Sitze (plus OB). Der SPD stehn davon 20 zu, aber sie hat derzeit 26 Wahlbezirke gewonnen. #Wahlthread #KommunalwahlenNRW [1/4]

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  7. #Wiederholungswahl in #Dortmund ist wohl praktisch sicher. Gut 300 falsche #Stimmzettel ausgegeben und Vorsprung des Gewinners (CDU) nur 19 Stimmen. Das ist auch relevant für die #Überhangmandate, und negatives #Stimmengewicht gibts auch, weil die CDU 2 Sitze gewinnen wird, wenn sie 1 verliert. Normalerweise hat der Rat 82 Sitze (plus OB). Der SPD stehn davon 20 zu, aber sie hat derzeit 26 Wahlbezirke gewonnen. #Wahlthread #KommunalwahlenNRW [1/4]

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  8. Allgemein sind eher etwas mehr #Überhangmandate als 2020 zu erwarten, aber wo die #SPD überhängt eher weniger. In #Duisburg hätte die AfD nur 9 von 37 Wahlbezirken gewonnen. Wahlbezirke sind in NRW die kommunalen #Wahlkreise; das Gebiet der Wahllokale heißt Stimmbezirk. #Gelsenkirchen gibts hier: wahl.gelsenkirchen.de/votemana [2/2]

  9. Entgegen meiner Erwartung war also bei der #Bürgerschaftswahl in #Hamburg nicht nur die #Wahlbeteiligung mit 67.7 ⁠% ziemlich hoch, sondern auch die Nutzungsquote der #Wahlscheine mit 94.3 ⁠% so hoch wie 2020 (#btw25 95.4 ⁠%). #Überhangmandate sind selbst bei sehr starkem Splitting nicht zu erwarten. [1/2]

  10. Aber jedenfalls hätte die #CDU keine relevanten #Überhangmandate gehabt, selbst wenn sie die vergrößerten Wahlkreise #Kiel und #Lübeck gewonnen hätte. Dass die #CSU alle dann 44 bayrischen #Wahlkreise gewonnen hätte, ist nach der von der #Wahlkreiskommission vorgeschlagenen Einteilung praktisch sicher. Den zuteilungsrelevanten größten Überhang durch die Pseudoverteilung hätten die Grünen gehabt; der CSU wären dann nur 2 unausgeglichene Überhangmandate geblieben. [2/2]

  11. Und das wär die #Sitzverteilung nach dem #Wahlsystem vor der #Wahlrechtsreform 2020 gewesen, also 672 Sitze. Rot ist hier das, was damals als »#Überhangmandate« bezeichnet worden ist. Die CDU wär demnach fast so weit übergehängt wie die CSU. Trotz geringerer Bezugssitzzahl hätte die AfD in Sachsen-Anhalt kein #Überhangmandat gehabt, weil dort die #Sitzkontingente gegenüber den berücksichtigten Stimmen weit überhöht sind. Die CDU hätte auch bloß 2 mehr gehabt (BW & SH).

  12. Und das wär die #Sitzverteilung nach dem #Wahlsystem vor der #Wahlrechtsreform 2020 gewesen, also 672 Sitze. Rot ist hier das, was damals als »#Überhangmandate« bezeichnet worden ist. Die CDU wär demnach fast so weit übergehängt wie die CSU. Trotz geringerer Bezugssitzzahl hätte die AfD in Sachsen-Anhalt kein #Überhangmandat gehabt, weil dort die #Sitzkontingente gegenüber den berücksichtigten Stimmen weit überhöht sind. Die CDU hätte auch bloß 2 mehr gehabt (BW & SH).

  13. Und das wär die #Sitzverteilung nach dem #Wahlsystem vor der #Wahlrechtsreform 2020 gewesen, also 672 Sitze. Rot ist hier das, was damals als »#Überhangmandate« bezeichnet worden ist. Die CDU wär demnach fast so weit übergehängt wie die CSU. Trotz geringerer Bezugssitzzahl hätte die AfD in Sachsen-Anhalt kein #Überhangmandat gehabt, weil dort die #Sitzkontingente gegenüber den berücksichtigten Stimmen weit überhöht sind. Die CDU hätte auch bloß 2 mehr gehabt (BW & SH).

  14. Und das wär die #Sitzverteilung nach dem #Wahlsystem vor der #Wahlrechtsreform 2020 gewesen, also 672 Sitze. Rot ist hier das, was damals als »#Überhangmandate« bezeichnet worden ist. Die CDU wär demnach fast so weit übergehängt wie die CSU. Trotz geringerer Bezugssitzzahl hätte die AfD in Sachsen-Anhalt kein #Überhangmandat gehabt, weil dort die #Sitzkontingente gegenüber den berücksichtigten Stimmen weit überhöht sind. Die CDU hätte auch bloß 2 mehr gehabt (BW & SH).

  15. Und das wär die #Sitzverteilung nach dem #Wahlsystem vor der #Wahlrechtsreform 2020 gewesen, also 672 Sitze. Rot ist hier das, was damals als »#Überhangmandate« bezeichnet worden ist. Die CDU wär demnach fast so weit übergehängt wie die CSU. Trotz geringerer Bezugssitzzahl hätte die AfD in Sachsen-Anhalt kein #Überhangmandat gehabt, weil dort die #Sitzkontingente gegenüber den berücksichtigten Stimmen weit überhöht sind. Die CDU hätte auch bloß 2 mehr gehabt (BW & SH).

  16. Das wär die #Sitzverteilung vor #Wahlrechtsreform gewesen. Also auf Parteiebene praktisch identisch zur realen. Bloß hätte die #CSU statt den 3 #Nichtzuteilung⁠en 3 #Überhangmandate gekriegt. Damit wären es insgesamt 633 Sitze gewesen. Grün sind die Mindestsitze nach dieser absurden Pseudoverteilung, blau darüber hinausgehende Garantiesitze für #Landeslisten und rot zusätzliche #Wahlkreise. #WahlThread #btw25 [1/5]

  17. Das wär die #Sitzverteilung vor #Wahlrechtsreform gewesen. Also auf Parteiebene praktisch identisch zur realen. Bloß hätte die #CSU statt den 3 #Nichtzuteilung⁠en 3 #Überhangmandate gekriegt. Damit wären es insgesamt 633 Sitze gewesen. Grün sind die Mindestsitze nach dieser absurden Pseudoverteilung, blau darüber hinausgehende Garantiesitze für #Landeslisten und rot zusätzliche #Wahlkreise. #WahlThread #btw25 [1/5]

  18. Das wär die #Sitzverteilung vor #Wahlrechtsreform gewesen. Also auf Parteiebene praktisch identisch zur realen. Bloß hätte die #CSU statt den 3 #Nichtzuteilung⁠en 3 #Überhangmandate gekriegt. Damit wären es insgesamt 633 Sitze gewesen. Grün sind die Mindestsitze nach dieser absurden Pseudoverteilung, blau darüber hinausgehende Garantiesitze für #Landeslisten und rot zusätzliche #Wahlkreise. #WahlThread #btw25 [1/5]

  19. Das wär die #Sitzverteilung vor #Wahlrechtsreform gewesen. Also auf Parteiebene praktisch identisch zur realen. Bloß hätte die #CSU statt den 3 #Nichtzuteilung⁠en 3 #Überhangmandate gekriegt. Damit wären es insgesamt 633 Sitze gewesen. Grün sind die Mindestsitze nach dieser absurden Pseudoverteilung, blau darüber hinausgehende Garantiesitze für #Landeslisten und rot zusätzliche #Wahlkreise. #WahlThread #btw25 [1/5]

  20. Das wär die #Sitzverteilung vor #Wahlrechtsreform gewesen. Also auf Parteiebene praktisch identisch zur realen. Bloß hätte die #CSU statt den 3 #Nichtzuteilung⁠en 3 #Überhangmandate gekriegt. Damit wären es insgesamt 633 Sitze gewesen. Grün sind die Mindestsitze nach dieser absurden Pseudoverteilung, blau darüber hinausgehende Garantiesitze für #Landeslisten und rot zusätzliche #Wahlkreise. #WahlThread #btw25 [1/5]

  21. Bundestagswahl - Neues Wahlrecht hat erhebliche Auswirkungen

    Die Zweitstimme wird noch wichtiger. Bei der Bundestagswahl am 23. Februar gilt erstmals das reformierte Wahlrecht. Die Zahl der Bundestagsabgeordneten sinkt.#Wahlrecht #Sitzverteilung #Erststimme #Zweitstimme #Überhangmandate
    Das ist neu bei der Bundestagswahl 2025

  22. Bundestagswahl - Neues Wahlrecht hat erhebliche Auswirkungen

    Die Zweitstimme wird noch wichtiger. Bei der Bundestagswahl am 23. Februar gilt erstmals das reformierte Wahlrecht. Die Zahl der Bundestagsabgeordneten sinkt.#Wahlrecht #Sitzverteilung #Erststimme #Zweitstimme #Überhangmandate
    Das ist neu bei der Bundestagswahl 2025

  23. Bundestagswahl - Neues Wahlrecht hat erhebliche Auswirkungen

    Die Zweitstimme wird noch wichtiger. Bei der Bundestagswahl am 23. Februar gilt erstmals das reformierte Wahlrecht. Die Zahl der Bundestagsabgeordneten sinkt.#Wahlrecht #Sitzverteilung #Erststimme #Zweitstimme #Überhangmandate
    Das ist neu bei der Bundestagswahl 2025

  24. Bundestagswahl - Neues Wahlrecht hat erhebliche Auswirkungen

    Die Zweitstimme wird noch wichtiger. Bei der Bundestagswahl am 23. Februar gilt erstmals das reformierte Wahlrecht. Die Zahl der Bundestagsabgeordneten sinkt.#Wahlrecht #Sitzverteilung #Erststimme #Zweitstimme #Überhangmandate
    Das ist neu bei der Bundestagswahl 2025

  25. Bundestagswahl - Neues Wahlrecht hat erhebliche Auswirkungen

    Die Zweitstimme wird noch wichtiger. Bei der Bundestagswahl am 23. Februar gilt erstmals das reformierte Wahlrecht. Die Zahl der Bundestagsabgeordneten sinkt.#Wahlrecht #Sitzverteilung #Erststimme #Zweitstimme #Überhangmandate
    Das ist neu bei der Bundestagswahl 2025

  26. @inkorrupt @der_raDDler @fasnix Das Problem resultiert auch nur aus einem Mangel an #Autorität, die bei wahltaktisch so anfälligen #Wahlsystem⁠en halt nötig ist. Wobei das wirkliche Problem eigentlich nur ist, dass #Grüne und #Linke für die #Grundmandatsklausel teils um die gleichen #Wahlkreise konkurrieren. Chancen und Risiken von unausgeglichenen #Überhangmandate⁠n sind demgegenüber aus meiner Sicht sehr marginal, solang der Akteur keinen ganz überwältigenden Einfluss hat.

  27. … und außerdem wird auch bis 2 #Überhangmandate garnicht ausgeglichen und nichts über insgesamt 110 Sitzen. An der Stelle wird es dann auch endgültig unklar, ob die 110 mit oder ohne #Einzelbewerber sind oder zwar mit, aber in der Rechnung dann doch 110 für 109 Sitze. Leider normal, dass sich niemand überlegt, wie diese ganzen Sonderregeln gegebenenfalls interagieren sollen. [8/9]

  28. Wenn er mit mäßigem Vorsprung gewinnt, kostet das der AfD wohl im Saldo etwa 6'000 Stimmen. Normalerweise wären für 1 Sitz um die 14'000 Stimmen zu erwarten und mit Überhang- und #Ausgleichsmandate⁠n vielleicht nur 12'000 (der abgezogene Sitz ist dann faktisch irrelevant). #Brandenburg hat an sich wirklichen #Vollausgleich von #Überhangmandate⁠n. Die #Einzelbewerber lassen sich halt prinzipbedingt nicht ausgleichen, … [7/9]

  29. #Schweden hat halt #Mehrerwahlkreise, in denen schon proportional verteilt wird, aber nur 39 #Ausgleichsmandate von insgesamt 349 Sitzen für reichsweiten #Verhältnisausgleich. Man braucht auch lokal 12 ⁠%, um überhaupt an der Verteilung im #Wahlkreis teilzunehmen, wenn reichsweit unter 4 ⁠%. Dass es seither keine #Überhangmandate mehr gegeben hat, liegt auch daran, dass gleichzeitig der 1. Divisor des modifizierten #SainteLaguë von 1.4 auf 1.2 gesenkt worden ist. [3/6]

  30. Andernfalls kann es leicht wieder negatives #Stimmengewicht wie damals geben, und besonders spannend würde es dadurch, dass nicht klar ist, ob das #Wahlgesetz wie bisher ausgelegt wird oder wie die annähernd identische Regelung durch den #Staatsgerichtshof in #Hessen oder sonstwie. In Hessen werden demnach #Überhangmandate jetzt vollständiger ausgeglichen (was aber am negativen Stimmengewicht nichts Grundlegendes ändert). [2/4]

  31. Von den beiden fehlenden Wahlkreisen der AfD hätte sie Eisenach wohl zumindest dann eh nicht gewonnen, wenn #Höcke seinen neuen, auch nur mäßig guten #Wahlkreis verliert. Dort kandidiert Katja Wolf für das #BSW. #Überhangmandate werden sehr vom #Splitting beim BSW abhängen. Das krasse Splitting bei der Linken 2019 ist zu 31 ⁠% an die Wahlkreiskandidaten der CDU gegangen, … [11/12]

  32. Es hat aber nicht nur eine harte #Obergrenze der Gesamtsitzzahl, sondern auch eine #Bagatellklausel, nach der erst ab 3 Überhangmandaten ausgeglichen wird. Wenn man zu viele #Überhangmandate verhindert, ist das also auch schlecht. Mit der Überhangrechtsprechung des #BVerfG sollte das schon vereinbar sein, solang die Obergrenze nicht regelmäßig erreicht wird, aber in der Tat ist die #Unmittelbarkeit bei so einem Verfahren fraglich. [3/6]

  33. Drum hat er auch keine Sonderregel für #Einzelbewerber gebraucht. Die #Überhangmandate hat er dann aber explizit drauflegen müssen, damit sie wie zuvor beschlossen nicht zulasten anderer Parteien gehn. Seine ursprüngliche Formulierung, mit der laut zugehöriger Diskussion zweifellos externe Kompensation gemeint war, war so: [7/7]

  34. In der letzten Sitzung des #Wahlrechtsausschuss war noch strittig, ob es #HareNiemeyer oder #DHondt werden sollte. Schröter (CDU) war D'Hondt zu kompliziert und Diederichs (SPD) war Hare/Niemeyer zu kompliziert. Letzteres hängt vorallem mit den #Überhangmandate⁠n zusammen. Die Sitzzahlen pro Land waren ja eigentlich fest, und bei Hare/Niemeyer funktioniert das dann nicht. [4/7]

  35. Dass das verkündete #Wahlgesetz nicht mit dem vom Parlamentarischen Rat beschlossenen identisch war, ist auf Druck der SPD in der Präambel noch dokumentiert worden. In Wirklichkeit waren die substanzielleren Änderungen aber nicht von den Militärgouverneuren, sondern von den Ministerpräsidenten: #Sperrklausel, mehr #Wahlkreise (mit der Folge von 2 #Überhangmandate⁠n), #Ersatzwahlen in den Wahlkreisen statt #Nachrücken und mehr #Unterstützungsunterschriften für #Einzelbewerber. [2/7]

  36. Bisher sind #Überhangmandate dem Rest abgezogen worden, wieder mit Neuberechnungen, die alle komplex voneinander abhängig sind. #Einzelbewerber dürfen in mehreren Provinzen antreten, aber sie müssen in einer einzelnen einen Sitz erreichen; im Zweifel zählt der Sitz mit dem höchsten regionalen Stimmenanteil.

    Der nationale Stimmzettel schaut so aus (wohl irgendwie alphabetisch mit zufälligem Startpunkt): [6/6]

  37. @_tillwe_ #Überhangmandate ändern sich nicht relevant, weil dafür nur die #CSU maßgeblich bleibt. Verschiebungen in #Berlin und pro Partei 1 Sitz anderswo. Bei den Grünen verschiebt sich ab 33'409 Stimmen weniger 1 Sitz nach #NRW und ab 49'022 weniger ist er auch da wieder weg. Das wiederholt sich alle etwa 58'000 Stimmen. #Wahlkreise sollten nur bei den Personen was ändern können. #btw21 #btwbe21 #btwbe24

  38. Nachdem das beim #Bundestag im Prinzip so funktioniert (auch wenn dabei 3 #Überhangmandate aus der Rechnung genommen werden) und der kleinste #Divisor sicher der der #CSU bleibt, ändert sich der Divisor durch eine #Wiederholungswahl in #Berlin auf keinen Fall, selbst wenn dabei die #Linke rausfliegen würde (was eh nur bei überraschend großem Umfang der Wiederholungswahl passieren könnte). [6/6]

  39. Als #Maximum kann man einfach alle berücksichtigten #Landesstimmen geteilt durch die #Sollsitzzahl nehmen. Das erspart jegliche komplexere #Sitzverteilung, die ziemlich unsinnig ist, wenn die #Gesamtsitzzahl eh nicht konstant ist, und nur die #Rundungsfehler erhöht. Die so errechneten #Sitzansprüche werden dann einfach nur standardgerundet, wobei halt auch ohne #Überhangmandate 1–2 Sitze mehr oder weniger als geplant rauskommen können. [11/11]

  40. @ogopogo Wobei das so nicht stimmt. Erstens werden #Überhangmandate nicht voll ausgeglichen und zweitens können auch #Ausgleichsmandate zu zusätzlicher #Verzerrung führen, weil es keinerlei landesweiten #Verhältnisausgleich gibt und die Ausgleichsmandate das Sitzverhältnis zwischen den #Regierungsbezirke⁠n verändern. #Erststimmen können dadurch sogar vorhersehbar negativ wirken, obwohl sie eigentlich für den #Proporz mitzählen.

  41. @BayerischerLandtag Wahlkreisweise allerdings, womit sich bayernweit erhebliche Abweichungen ergeben können, ganz zu schweigen von der #Sperrklausel. Und für diese Abweichungen sind nicht nur die #Gesamtstimmen in den #Wahlkreise​⁠n relevant, sondern insbesondere die aus den Beziehungen zwischen Erst- und #Zweitstimmen resultierenden #Überhangmandate, wodurch die #Erststimmen auch negatives #Stimmengewicht haben können. #ltwby #ltwby23 #NStG