#uberhangmandat — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #uberhangmandat, aggregated by home.social.
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Ist also wohl eigentlich nur ein #Strohmann, der nicht gewählt werden will. Die AfD war da auch nur in 7 von 13 Wahlbezirken wählbar. Falls er den #Losentscheid gewinnt und die Wahl annimmt, hat sie noch 1 Nachrücker, sonst keinen. Wenn die UDB gewinnen, haben sie grad kein #Überhangmandat. [2/2]
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Ist also wohl eigentlich nur ein #Strohmann, der nicht gewählt werden will. Die AfD war da auch nur in 7 von 13 Wahlbezirken wählbar. Falls er den #Losentscheid gewinnt und die Wahl annimmt, hat sie noch 1 Nachrücker, sonst keinen. Wenn die UDB gewinnen, haben sie grad kein #Überhangmandat. [2/2]
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Ist also wohl eigentlich nur ein #Strohmann, der nicht gewählt werden will. Die AfD war da auch nur in 7 von 13 Wahlbezirken wählbar. Falls er den #Losentscheid gewinnt und die Wahl annimmt, hat sie noch 1 Nachrücker, sonst keinen. Wenn die UDB gewinnen, haben sie grad kein #Überhangmandat. [2/2]
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Ist also wohl eigentlich nur ein #Strohmann, der nicht gewählt werden will. Die AfD war da auch nur in 7 von 13 Wahlbezirken wählbar. Falls er den #Losentscheid gewinnt und die Wahl annimmt, hat sie noch 1 Nachrücker, sonst keinen. Wenn die UDB gewinnen, haben sie grad kein #Überhangmandat. [2/2]
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Und das wär die #Sitzverteilung nach dem #Wahlsystem vor der #Wahlrechtsreform 2020 gewesen, also 672 Sitze. Rot ist hier das, was damals als »#Überhangmandate« bezeichnet worden ist. Die CDU wär demnach fast so weit übergehängt wie die CSU. Trotz geringerer Bezugssitzzahl hätte die AfD in Sachsen-Anhalt kein #Überhangmandat gehabt, weil dort die #Sitzkontingente gegenüber den berücksichtigten Stimmen weit überhöht sind. Die CDU hätte auch bloß 2 mehr gehabt (BW & SH).
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Und das wär die #Sitzverteilung nach dem #Wahlsystem vor der #Wahlrechtsreform 2020 gewesen, also 672 Sitze. Rot ist hier das, was damals als »#Überhangmandate« bezeichnet worden ist. Die CDU wär demnach fast so weit übergehängt wie die CSU. Trotz geringerer Bezugssitzzahl hätte die AfD in Sachsen-Anhalt kein #Überhangmandat gehabt, weil dort die #Sitzkontingente gegenüber den berücksichtigten Stimmen weit überhöht sind. Die CDU hätte auch bloß 2 mehr gehabt (BW & SH).
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Und das wär die #Sitzverteilung nach dem #Wahlsystem vor der #Wahlrechtsreform 2020 gewesen, also 672 Sitze. Rot ist hier das, was damals als »#Überhangmandate« bezeichnet worden ist. Die CDU wär demnach fast so weit übergehängt wie die CSU. Trotz geringerer Bezugssitzzahl hätte die AfD in Sachsen-Anhalt kein #Überhangmandat gehabt, weil dort die #Sitzkontingente gegenüber den berücksichtigten Stimmen weit überhöht sind. Die CDU hätte auch bloß 2 mehr gehabt (BW & SH).
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Und das wär die #Sitzverteilung nach dem #Wahlsystem vor der #Wahlrechtsreform 2020 gewesen, also 672 Sitze. Rot ist hier das, was damals als »#Überhangmandate« bezeichnet worden ist. Die CDU wär demnach fast so weit übergehängt wie die CSU. Trotz geringerer Bezugssitzzahl hätte die AfD in Sachsen-Anhalt kein #Überhangmandat gehabt, weil dort die #Sitzkontingente gegenüber den berücksichtigten Stimmen weit überhöht sind. Die CDU hätte auch bloß 2 mehr gehabt (BW & SH).
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Und das wär die #Sitzverteilung nach dem #Wahlsystem vor der #Wahlrechtsreform 2020 gewesen, also 672 Sitze. Rot ist hier das, was damals als »#Überhangmandate« bezeichnet worden ist. Die CDU wär demnach fast so weit übergehängt wie die CSU. Trotz geringerer Bezugssitzzahl hätte die AfD in Sachsen-Anhalt kein #Überhangmandat gehabt, weil dort die #Sitzkontingente gegenüber den berücksichtigten Stimmen weit überhöht sind. Die CDU hätte auch bloß 2 mehr gehabt (BW & SH).
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Es geht da zwar um maximal 1 #Überhangmandat, aber in der Folge potenziell um 1 #Ausgleichsmandat für jede andere berücksichtigte Partei.
In #Brandenburg ist #Wahltaktik schwierig. Es ist (jetzt abgesehn von #Hessen) das einzige Bundesland, das grundsätzlich unverzerrten #Vollausgleich hat, wenn auch mit #Paradoxien und seltener Ausnahme, wenn die errechnete Sitzzahl zu niedrig war. [2/6]
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Bundesverfassungsgericht - Klage von CSU und Linken zur Wahlrechtsreform wird verhandelt
Letztes Jahr hat der Bundestag ein neues Wahlrecht enbeschlossen. CSU und Linke fürchten um ihre Existenz und reichten Klage ein, die nun verhandelt wird.#Wahlrechtsreform #WAHL #WAHLRECHT #CSU #LINKE #BUNDESTAG #Bartsch #MANDAT #Überhangmandat
Bundesverfassungsgericht verhandelt Klage gegen Wahlrechtsreform -
Viele meinen, die #Wiederholungswahl in #Berlin hätte wegen dem komplizierten #Wahlsystem die Auswirkungen auf die #Sitzverteilung. Tatsächlich war es wegen dem extern von der #CSU vorgegebenen #Divisor ausgesprochen einfach. Mit #Wahlrechtsreform wär es komplexer geworden. Nur zufällig und wegen der fehlenden #Linken wären weniger Sitze betroffen gewesen: Die #SPD hätte 1 in Berlin verloren, die #AfD 1 in #Sachsen gewonnen (was zuvor ein nicht zugeteiltes #Überhangmandat war) … [1/2]
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@tbones @benni Das vereinfachte #Wahlsystem führt aber in dem Fall sogar dazu, dass das Verhalten bei Änderungen komplexer wird. War ja durch die Abhängigkeit der #Sitzverteilung von der nicht betroffenen #CSU ausgesprochen einfach, und das fällt künftig weg. Nach #Wahlrechtsreform hätte die #SPD 1 Sitz in #Berlin verloren, die #AfD 1 in #Sachsen gewonnen (was davor ein nicht zugeteiltes #Überhangmandat war) und die #FDP 1 Sitz von Berlin nach #Niedersachsen verloren.
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Bei der #ltwhe23 sind 2 #Wahlkreise so knapp, dass sie noch kippen können. In #Kassel (Land I) hat die #CDU 23 Stimmen Vorsprung vor der #SPD, in #Offenbach (Stadt) 43 Stimmen Vorsprung vor den #Grünen. Wenn einer kippt, ist das 1 #Überhangmandat weniger und 3 #Ausgleichsmandate (je 1 SPD, AfD, FDP). Wär also primär für die Grünen vorteilhaft. https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2023-10-08/06633000/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=447&stimmentyp=0&id=ebene_-2_id_2 https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2023-10-08/06413000/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=632&stimmentyp=0&id=ebene_-6_id_30 #ltwhe #Hessenwahl #LandtagswahlHessen [1/2]
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In #München kann man wohl inzwischen davon ausgehn, dass es bei den 4 Stimmkreisen für die Grünen bleibt. Soweit ich seh dann insgesamt die 4 für die Grünen, 2 für die Freien Wähler und 85 für die CSU.
Nachdem die Trends regional so unterschiedlich sind und es keinen richtigen #Verhältnisausgleich gibt, ist die #Sitzverteilung noch unsicher, aber wohl in jedem #Regierungsbezirk mindestens 1 #Überhangmandat. #ltwby23 #ltwby #Bayernwahl #LandtagswahlBayern
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@BayerischerLandtag Weil pro #Regierungsbezirk ein halbes #Überhangmandat unausgeglichen bleibt, verzerren auch diese, ganz abgesehn von der #Sperrklausel.
Im Übrigen gibts in #Bayern keinen Gegensatz zwischen Direkt- und Listenkandidaten. In den Stimmkreisen dürfen auch bloß Listenkandidaten zur Wahl gestellt werden. #Direktmandat ist ohnehin ein blöder Begriff, aber in Bayern besonders irreführend. [2/3]
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Für die #FDP ist derzeit die #Sperrklausel das vordringliche Problem, wo jede Stimme (inklusiv #Erststimmen) positiv wirkt.
Überschlagen komm ich auf das selbe Ergebnis wie http://www.election.de/. Jeder #Regierungsbezirk hätte 1 #Überhangmandat der #CSU, bloß #Oberbayern 2. #Ausgleichsmandate wären 3 für die Freien Wähler, 3 für die #AfD und 1 für die #SPD (#Mittelfranken). #Grüne keins, wenn sie #Giesing gewinnen. Ober- und #Unterfranken blieben ohne #Ausgleichsmandat. #ltwby23 [5/5]
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Vor der #Affäre war der #Stimmkreis #Landshut praktisch 50:50 zwischen #CSU und #Aiwanger. Wenn die CSU gewinnt, ist es aus bisheriger Sicht ein #Überhangmandat, und dazu gibts wahrscheinlich noch 1 oder 2 #Ausgleichsmandate. Das nützt außer der CSU (wenn sie sonst nicht überhängt und deshalb den Überhangbonus einstreicht) tendenziell Freien Wählern und #AfD, die jeweils in #Niederbayern am stärksten sind. Landesweit nach Parteien wird in #Bayern nicht ausgeglichen. [2/5]