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#wahlscheine — Public Fediverse posts

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  1. Die Berechnung der nominellen #Wahlbeteiligung beruht auf der Annahme, dass die Nutzungsquote der #Wahlscheine in allen Gruppen gleich ist. Diese Annahme ist aber offensichtlich ziemlich falsch. Deutlich realistischer ist es wohl, wenn man die Alters- und Geschlechtsverteilung der #Wähler aus den ausgezählten Stimmzetteln ermittelt. Nicht erfolgreich genutzte Wahlscheine wären demnach weit überdurchschnittlich von Alten. [4/4]

  2. Die Berechnung der nominellen #Wahlbeteiligung beruht auf der Annahme, dass die Nutzungsquote der #Wahlscheine in allen Gruppen gleich ist. Diese Annahme ist aber offensichtlich ziemlich falsch. Deutlich realistischer ist es wohl, wenn man die Alters- und Geschlechtsverteilung der #Wähler aus den ausgezählten Stimmzetteln ermittelt. Nicht erfolgreich genutzte Wahlscheine wären demnach weit überdurchschnittlich von Alten. [4/4]

  3. Die Berechnung der nominellen #Wahlbeteiligung beruht auf der Annahme, dass die Nutzungsquote der #Wahlscheine in allen Gruppen gleich ist. Diese Annahme ist aber offensichtlich ziemlich falsch. Deutlich realistischer ist es wohl, wenn man die Alters- und Geschlechtsverteilung der #Wähler aus den ausgezählten Stimmzetteln ermittelt. Nicht erfolgreich genutzte Wahlscheine wären demnach weit überdurchschnittlich von Alten. [4/4]

  4. Die Berechnung der nominellen #Wahlbeteiligung beruht auf der Annahme, dass die Nutzungsquote der #Wahlscheine in allen Gruppen gleich ist. Diese Annahme ist aber offensichtlich ziemlich falsch. Deutlich realistischer ist es wohl, wenn man die Alters- und Geschlechtsverteilung der #Wähler aus den ausgezählten Stimmzetteln ermittelt. Nicht erfolgreich genutzte Wahlscheine wären demnach weit überdurchschnittlich von Alten. [4/4]

  5. Entgegen meiner Erwartung war also bei der #Bürgerschaftswahl in #Hamburg nicht nur die #Wahlbeteiligung mit 67.7 ⁠% ziemlich hoch, sondern auch die Nutzungsquote der #Wahlscheine mit 94.3 ⁠% so hoch wie 2020 (#btw25 95.4 ⁠%). #Überhangmandate sind selbst bei sehr starkem Splitting nicht zu erwarten. [1/2]

  6. Entgegen meiner Erwartung war also bei der #Bürgerschaftswahl in #Hamburg nicht nur die #Wahlbeteiligung mit 67.7 ⁠% ziemlich hoch, sondern auch die Nutzungsquote der #Wahlscheine mit 94.3 ⁠% so hoch wie 2020 (#btw25 95.4 ⁠%). #Überhangmandate sind selbst bei sehr starkem Splitting nicht zu erwarten. [1/2]

  7. Entgegen meiner Erwartung war also bei der #Bürgerschaftswahl in #Hamburg nicht nur die #Wahlbeteiligung mit 67.7 ⁠% ziemlich hoch, sondern auch die Nutzungsquote der #Wahlscheine mit 94.3 ⁠% so hoch wie 2020 (#btw25 95.4 ⁠%). #Überhangmandate sind selbst bei sehr starkem Splitting nicht zu erwarten. [1/2]

  8. Entgegen meiner Erwartung war also bei der #Bürgerschaftswahl in #Hamburg nicht nur die #Wahlbeteiligung mit 67.7 ⁠% ziemlich hoch, sondern auch die Nutzungsquote der #Wahlscheine mit 94.3 ⁠% so hoch wie 2020 (#btw25 95.4 ⁠%). #Überhangmandate sind selbst bei sehr starkem Splitting nicht zu erwarten. [1/2]

  9. #Wahlscheine sind doch noch auf effektiv etwa 90 ⁠% der #Bundestagswahl gestiegen. Urnenwahl und vermutlich auch Nutzungsquote der Wahlscheine werden aber wohl deutlich schwächer sein. Bei der #btw25 ist die #Wahlbeteiligung in #Hamburg nur um schwache 3.0 Prozentpunkte auf 80.8 ⁠% gestiegen (knapp die Hälfte vom bundesweiten Durchschnitt); bei der #Bürgerschaftswahl würd ich eher weniger Steigerung erwarten. 2020 waren es 63.0 ⁠%. [2/2]

  10. #Wahlscheine sind doch noch auf effektiv etwa 90 ⁠% der #Bundestagswahl gestiegen. Urnenwahl und vermutlich auch Nutzungsquote der Wahlscheine werden aber wohl deutlich schwächer sein. Bei der #btw25 ist die #Wahlbeteiligung in #Hamburg nur um schwache 3.0 Prozentpunkte auf 80.8 ⁠% gestiegen (knapp die Hälfte vom bundesweiten Durchschnitt); bei der #Bürgerschaftswahl würd ich eher weniger Steigerung erwarten. 2020 waren es 63.0 ⁠%. [2/2]

  11. #Wahlscheine sind doch noch auf effektiv etwa 90 ⁠% der #Bundestagswahl gestiegen. Urnenwahl und vermutlich auch Nutzungsquote der Wahlscheine werden aber wohl deutlich schwächer sein. Bei der #btw25 ist die #Wahlbeteiligung in #Hamburg nur um schwache 3.0 Prozentpunkte auf 80.8 ⁠% gestiegen (knapp die Hälfte vom bundesweiten Durchschnitt); bei der #Bürgerschaftswahl würd ich eher weniger Steigerung erwarten. 2020 waren es 63.0 ⁠%. [2/2]

  12. #Wahlscheine sind doch noch auf effektiv etwa 90 ⁠% der #Bundestagswahl gestiegen. Urnenwahl und vermutlich auch Nutzungsquote der Wahlscheine werden aber wohl deutlich schwächer sein. Bei der #btw25 ist die #Wahlbeteiligung in #Hamburg nur um schwache 3.0 Prozentpunkte auf 80.8 ⁠% gestiegen (knapp die Hälfte vom bundesweiten Durchschnitt); bei der #Bürgerschaftswahl würd ich eher weniger Steigerung erwarten. 2020 waren es 63.0 ⁠%. [2/2]

  13. @dboehmer @tagesschau Natürlich sind hier keine Briefwahlscheine gemeint, aber die #Bundeswahlleiterin unterscheidet zwischen »einfachen #Wahlschein⁠en« und »#Briefwahlschein⁠en«. Letztere sind schlicht Wahlscheine, die zur #Briefwahl benutzt worden sind. Historisch geht es wohl darauf zurück, dass man früher #Wahlscheine mit oder ohne #Briefwahlunterlagen beantragen hat können. Es ist aber glaub ich nie statistisch erfasst worden, wie viele mit Briefwahlunterlagen beantragt worden sind.

  14. @dboehmer @tagesschau Natürlich sind hier keine Briefwahlscheine gemeint, aber die #Bundeswahlleiterin unterscheidet zwischen »einfachen #Wahlschein⁠en« und »#Briefwahlschein⁠en«. Letztere sind schlicht Wahlscheine, die zur #Briefwahl benutzt worden sind. Historisch geht es wohl darauf zurück, dass man früher #Wahlscheine mit oder ohne #Briefwahlunterlagen beantragen hat können. Es ist aber glaub ich nie statistisch erfasst worden, wie viele mit Briefwahlunterlagen beantragt worden sind.

  15. @dboehmer @tagesschau Natürlich sind hier keine Briefwahlscheine gemeint, aber die #Bundeswahlleiterin unterscheidet zwischen »einfachen #Wahlschein⁠en« und »#Briefwahlschein⁠en«. Letztere sind schlicht Wahlscheine, die zur #Briefwahl benutzt worden sind. Historisch geht es wohl darauf zurück, dass man früher #Wahlscheine mit oder ohne #Briefwahlunterlagen beantragen hat können. Es ist aber glaub ich nie statistisch erfasst worden, wie viele mit Briefwahlunterlagen beantragt worden sind.

  16. @dboehmer @tagesschau Natürlich sind hier keine Briefwahlscheine gemeint, aber die #Bundeswahlleiterin unterscheidet zwischen »einfachen #Wahlschein⁠en« und »#Briefwahlschein⁠en«. Letztere sind schlicht Wahlscheine, die zur #Briefwahl benutzt worden sind. Historisch geht es wohl darauf zurück, dass man früher #Wahlscheine mit oder ohne #Briefwahlunterlagen beantragen hat können. Es ist aber glaub ich nie statistisch erfasst worden, wie viele mit Briefwahlunterlagen beantragt worden sind.

  17. Nicht erfolgreich sowie anderswo an der Urne genutzte #Wahlscheine bleiben dabei halt eine kleine Unsicherheit. Weil Wahlscheine auch anderswo genutzt werden können (insbesondere in #Sonderwahlbezirk⁠en) sind lokal mehr als 100 ⁠% auch wirklich möglich, wenn die reguläre #Wahlbeteiligung hoch genug ist. Und das eigentliche #Wahlergebnis lässt sich kleinräumiger als #Briefwahlbezirke allenfalls schätzen. [11/11]

  18. Nicht erfolgreich sowie anderswo an der Urne genutzte #Wahlscheine bleiben dabei halt eine kleine Unsicherheit. Weil Wahlscheine auch anderswo genutzt werden können (insbesondere in #Sonderwahlbezirk⁠en) sind lokal mehr als 100 ⁠% auch wirklich möglich, wenn die reguläre #Wahlbeteiligung hoch genug ist. Und das eigentliche #Wahlergebnis lässt sich kleinräumiger als #Briefwahlbezirke allenfalls schätzen. [11/11]

  19. Nicht erfolgreich sowie anderswo an der Urne genutzte #Wahlscheine bleiben dabei halt eine kleine Unsicherheit. Weil Wahlscheine auch anderswo genutzt werden können (insbesondere in #Sonderwahlbezirk⁠en) sind lokal mehr als 100 ⁠% auch wirklich möglich, wenn die reguläre #Wahlbeteiligung hoch genug ist. Und das eigentliche #Wahlergebnis lässt sich kleinräumiger als #Briefwahlbezirke allenfalls schätzen. [11/11]

  20. Nicht erfolgreich sowie anderswo an der Urne genutzte #Wahlscheine bleiben dabei halt eine kleine Unsicherheit. Weil Wahlscheine auch anderswo genutzt werden können (insbesondere in #Sonderwahlbezirk⁠en) sind lokal mehr als 100 ⁠% auch wirklich möglich, wenn die reguläre #Wahlbeteiligung hoch genug ist. Und das eigentliche #Wahlergebnis lässt sich kleinräumiger als #Briefwahlbezirke allenfalls schätzen. [11/11]

  21. Zur #Bundestagswahl 1961 hat die #BWO dann aber die #Wahlberechtigte⁠n generell umdefiniert, so dass sie nun das sind, was zuvor »im #Wählerverzeichnis eingetragene Personen« waren (früher auch kurz als »#Wähler« bezeichnet, so wie heute noch im #StGB), plus die #Wahlscheine von Uneingetragenen. Eine #Wahlbeteiligung kennt die BWO aber nicht; deren Berechnung ist eine rein statistische Frage und keine wahlrechtliche. [8/11]

  22. Zur #Bundestagswahl 1961 hat die #BWO dann aber die #Wahlberechtigte⁠n generell umdefiniert, so dass sie nun das sind, was zuvor »im #Wählerverzeichnis eingetragene Personen« waren (früher auch kurz als »#Wähler« bezeichnet, so wie heute noch im #StGB), plus die #Wahlscheine von Uneingetragenen. Eine #Wahlbeteiligung kennt die BWO aber nicht; deren Berechnung ist eine rein statistische Frage und keine wahlrechtliche. [8/11]

  23. Zur #Bundestagswahl 1961 hat die #BWO dann aber die #Wahlberechtigte⁠n generell umdefiniert, so dass sie nun das sind, was zuvor »im #Wählerverzeichnis eingetragene Personen« waren (früher auch kurz als »#Wähler« bezeichnet, so wie heute noch im #StGB), plus die #Wahlscheine von Uneingetragenen. Eine #Wahlbeteiligung kennt die BWO aber nicht; deren Berechnung ist eine rein statistische Frage und keine wahlrechtliche. [8/11]

  24. Zur #Bundestagswahl 1961 hat die #BWO dann aber die #Wahlberechtigte⁠n generell umdefiniert, so dass sie nun das sind, was zuvor »im #Wählerverzeichnis eingetragene Personen« waren (früher auch kurz als »#Wähler« bezeichnet, so wie heute noch im #StGB), plus die #Wahlscheine von Uneingetragenen. Eine #Wahlbeteiligung kennt die BWO aber nicht; deren Berechnung ist eine rein statistische Frage und keine wahlrechtliche. [8/11]

  25. Ruhendes #Wahlrecht waren effektiv #Wahlrechtsausschlüsse, deren kurzfristiges Wegfallen möglich war: #Unterbringung und #Strafhaft ohne #Entmündigung bzw. Verlust der »bürgerlichen Ehrenrechte«. Nachteil der damaligen Berechnung war, dass Inhaber von ungenutzten Wahlscheinen nirgends als wahlberechtigt gezählt worden sind. Im Süden sind mehr #Wahlscheine eingenommen worden als ausgegeben, wohl vorallem wegen #Urlauber⁠n aus dem Norden. [4/11]

  26. Ruhendes #Wahlrecht waren effektiv #Wahlrechtsausschlüsse, deren kurzfristiges Wegfallen möglich war: #Unterbringung und #Strafhaft ohne #Entmündigung bzw. Verlust der »bürgerlichen Ehrenrechte«. Nachteil der damaligen Berechnung war, dass Inhaber von ungenutzten Wahlscheinen nirgends als wahlberechtigt gezählt worden sind. Im Süden sind mehr #Wahlscheine eingenommen worden als ausgegeben, wohl vorallem wegen #Urlauber⁠n aus dem Norden. [4/11]

  27. Ruhendes #Wahlrecht waren effektiv #Wahlrechtsausschlüsse, deren kurzfristiges Wegfallen möglich war: #Unterbringung und #Strafhaft ohne #Entmündigung bzw. Verlust der »bürgerlichen Ehrenrechte«. Nachteil der damaligen Berechnung war, dass Inhaber von ungenutzten Wahlscheinen nirgends als wahlberechtigt gezählt worden sind. Im Süden sind mehr #Wahlscheine eingenommen worden als ausgegeben, wohl vorallem wegen #Urlauber⁠n aus dem Norden. [4/11]

  28. Ruhendes #Wahlrecht waren effektiv #Wahlrechtsausschlüsse, deren kurzfristiges Wegfallen möglich war: #Unterbringung und #Strafhaft ohne #Entmündigung bzw. Verlust der »bürgerlichen Ehrenrechte«. Nachteil der damaligen Berechnung war, dass Inhaber von ungenutzten Wahlscheinen nirgends als wahlberechtigt gezählt worden sind. Im Süden sind mehr #Wahlscheine eingenommen worden als ausgegeben, wohl vorallem wegen #Urlauber⁠n aus dem Norden. [4/11]

  29. Die #Statistik war nicht immer so. Bis 1957 sind die Wahlberechtigten stets da gezählt worden, wo sie ausgezählt worden sind. Die Berechnung war #Wahlberechtigte ohne #Sperrvermerk plus eingenommene #Wahlscheine. Hier die #Bundestagswahl 1953 (Niedersachsen muss später nochmal korrigiert worden sein, und in Rheinland-Pfalz ist die Summe auch in späteren Veröffentlichungen falsch): [3/11]

  30. Die #Statistik war nicht immer so. Bis 1957 sind die Wahlberechtigten stets da gezählt worden, wo sie ausgezählt worden sind. Die Berechnung war #Wahlberechtigte ohne #Sperrvermerk plus eingenommene #Wahlscheine. Hier die #Bundestagswahl 1953 (Niedersachsen muss später nochmal korrigiert worden sein, und in Rheinland-Pfalz ist die Summe auch in späteren Veröffentlichungen falsch): [3/11]

  31. Die #Statistik war nicht immer so. Bis 1957 sind die Wahlberechtigten stets da gezählt worden, wo sie ausgezählt worden sind. Die Berechnung war #Wahlberechtigte ohne #Sperrvermerk plus eingenommene #Wahlscheine. Hier die #Bundestagswahl 1953 (Niedersachsen muss später nochmal korrigiert worden sein, und in Rheinland-Pfalz ist die Summe auch in späteren Veröffentlichungen falsch): [3/11]

  32. Die #Statistik war nicht immer so. Bis 1957 sind die Wahlberechtigten stets da gezählt worden, wo sie ausgezählt worden sind. Die Berechnung war #Wahlberechtigte ohne #Sperrvermerk plus eingenommene #Wahlscheine. Hier die #Bundestagswahl 1953 (Niedersachsen muss später nochmal korrigiert worden sein, und in Rheinland-Pfalz ist die Summe auch in späteren Veröffentlichungen falsch): [3/11]

  33. indestens 6.25 ⁠% der #Wahlscheine sind nicht (rechtzeitig) benutzt worden (unklar, ob die ohne Eintragung in ein #Wählerverzeichnis ausgestellten Wahlscheine in den Zahlen enthalten sind; das waren damals potenziell mehr Fälle als heute). Vermerk »r« im folgenden Bild war ruhendes #Wahlrecht. Das waren #Wahlrechtsausschlüsse für #Inhaftierte und #Untergebrachte, die im Fall der Entlassung sofort weggefallen wären. [2/3]

  34. indestens 6.25 ⁠% der #Wahlscheine sind nicht (rechtzeitig) benutzt worden (unklar, ob die ohne Eintragung in ein #Wählerverzeichnis ausgestellten Wahlscheine in den Zahlen enthalten sind; das waren damals potenziell mehr Fälle als heute). Vermerk »r« im folgenden Bild war ruhendes #Wahlrecht. Das waren #Wahlrechtsausschlüsse für #Inhaftierte und #Untergebrachte, die im Fall der Entlassung sofort weggefallen wären. [2/3]

  35. indestens 6.25 ⁠% der #Wahlscheine sind nicht (rechtzeitig) benutzt worden (unklar, ob die ohne Eintragung in ein #Wählerverzeichnis ausgestellten Wahlscheine in den Zahlen enthalten sind; das waren damals potenziell mehr Fälle als heute). Vermerk »r« im folgenden Bild war ruhendes #Wahlrecht. Das waren #Wahlrechtsausschlüsse für #Inhaftierte und #Untergebrachte, die im Fall der Entlassung sofort weggefallen wären. [2/3]

  36. Es war nicht immer so, dass die Zahlen der zurückgewiesenen #Wahlbriefe verschwiegen werden. 1958 in #Bayern sind sie veröffentlicht worden. Das war die erste #Landtagswahl mit #Briefwahl. Annähernd 1/4 der #Wahlscheine ist noch an der #Urne benutzt worden, was zuvor die einzige Möglichkeit war. Sie haben dann aber nur noch im eigenen #Stimmkreis gegolten. Eindämmung von Wahlscheintourismus war auch ein Motiv für die Briefwahl. [1/3]

  37. Es war nicht immer so, dass die Zahlen der zurückgewiesenen #Wahlbriefe verschwiegen werden. 1958 in #Bayern sind sie veröffentlicht worden. Das war die erste #Landtagswahl mit #Briefwahl. Annähernd 1/4 der #Wahlscheine ist noch an der #Urne benutzt worden, was zuvor die einzige Möglichkeit war. Sie haben dann aber nur noch im eigenen #Stimmkreis gegolten. Eindämmung von Wahlscheintourismus war auch ein Motiv für die Briefwahl. [1/3]

  38. Es war nicht immer so, dass die Zahlen der zurückgewiesenen #Wahlbriefe verschwiegen werden. 1958 in #Bayern sind sie veröffentlicht worden. Das war die erste #Landtagswahl mit #Briefwahl. Annähernd 1/4 der #Wahlscheine ist noch an der #Urne benutzt worden, was zuvor die einzige Möglichkeit war. Sie haben dann aber nur noch im eigenen #Stimmkreis gegolten. Eindämmung von Wahlscheintourismus war auch ein Motiv für die Briefwahl. [1/3]

  39. Hab jetzt eine genauere #Prognose zur #Wiederholungswahl in Berlin nach #Wahlkreise⁠n. #Wahlbeteiligung nach #Wahlscheine⁠n und ansonsten einfach die Differenz der #AGHWahl 2023−2021 auf die #Bundestagswahl 2021 wahlkreisweise draufgerechnet (nur die betroffenen #Wahlbezirke). Unten die Differenzen zu 2021. Demnach würden nur #Linke (deutlich) und #Grüne (knapp) 1 Sitz an #Hessen bzw. #NRW verlieren. #btw24 #btwbe24 #btwbe21 #btw21 #WahlThread [1/2]

  40. Hab jetzt eine genauere #Prognose zur #Wiederholungswahl in Berlin nach #Wahlkreise⁠n. #Wahlbeteiligung nach #Wahlscheine⁠n und ansonsten einfach die Differenz der #AGHWahl 2023−2021 auf die #Bundestagswahl 2021 wahlkreisweise draufgerechnet (nur die betroffenen #Wahlbezirke). Unten die Differenzen zu 2021. Demnach würden nur #Linke (deutlich) und #Grüne (knapp) 1 Sitz an #Hessen bzw. #NRW verlieren. #btw24 #btwbe24 #btwbe21 #btw21 #WahlThread [1/2]

  41. Hab jetzt eine genauere #Prognose zur #Wiederholungswahl in Berlin nach #Wahlkreise⁠n. #Wahlbeteiligung nach #Wahlscheine⁠n und ansonsten einfach die Differenz der #AGHWahl 2023−2021 auf die #Bundestagswahl 2021 wahlkreisweise draufgerechnet (nur die betroffenen #Wahlbezirke). Unten die Differenzen zu 2021. Demnach würden nur #Linke (deutlich) und #Grüne (knapp) 1 Sitz an #Hessen bzw. #NRW verlieren. #btw24 #btwbe24 #btwbe21 #btw21 #WahlThread [1/2]

  42. Hab jetzt eine genauere #Prognose zur #Wiederholungswahl in Berlin nach #Wahlkreise⁠n. #Wahlbeteiligung nach #Wahlscheine⁠n und ansonsten einfach die Differenz der #AGHWahl 2023−2021 auf die #Bundestagswahl 2021 wahlkreisweise draufgerechnet (nur die betroffenen #Wahlbezirke). Unten die Differenzen zu 2021. Demnach würden nur #Linke (deutlich) und #Grüne (knapp) 1 Sitz an #Hessen bzw. #NRW verlieren. #btw24 #btwbe24 #btwbe21 #btw21 #WahlThread [1/2]

  43. Das macht dann bei Wahlscheinwähleranteil wie 2023 und Aufschlag für #Auslandsdeutsche etwa 54.2 ⁠% #Wahlbeteiligung (2021: 76.75 ⁠%).

    #Wahlscheine nach #Wahlkreise⁠n sind nicht viel anders als 2023 verteilt. Auffällig niedrig sind aber #Steglitz, #Lichtenberg & #Treptow. [3/3]

  44. Das macht dann bei Wahlscheinwähleranteil wie 2023 und Aufschlag für #Auslandsdeutsche etwa 54.2 ⁠% #Wahlbeteiligung (2021: 76.75 ⁠%).

    #Wahlscheine nach #Wahlkreise⁠n sind nicht viel anders als 2023 verteilt. Auffällig niedrig sind aber #Steglitz, #Lichtenberg & #Treptow. [3/3]

  45. Das macht dann bei Wahlscheinwähleranteil wie 2023 und Aufschlag für #Auslandsdeutsche etwa 54.2 ⁠% #Wahlbeteiligung (2021: 76.75 ⁠%).

    #Wahlscheine nach #Wahlkreise⁠n sind nicht viel anders als 2023 verteilt. Auffällig niedrig sind aber #Steglitz, #Lichtenberg & #Treptow. [3/3]

  46. Das macht dann bei Wahlscheinwähleranteil wie 2023 und Aufschlag für #Auslandsdeutsche etwa 54.2 ⁠% #Wahlbeteiligung (2021: 76.75 ⁠%).

    #Wahlscheine nach #Wahlkreise⁠n sind nicht viel anders als 2023 verteilt. Auffällig niedrig sind aber #Steglitz, #Lichtenberg & #Treptow. [3/3]

  47. Für #Wahlscheine zur #Wiederholungswahl in #Berlin war gestern Antragsschluss; 27.81 ⁠% ist dann ziemlich der Endstand (m. ⁠E. müsste noch einen kriegen, wer z. ⁠B. heute durch #Umzug erst wahlberechtigt wird, aber der #Landeswahlleiter lässt wohl nur #Einbürgerung⁠en o. ⁠Ä. gelten). Im #Wählerverzeichnis stehn 454 weniger als von mir erwartet, was vorallem ausgebliebene #Auslandsdeutsche sein müssten. [1/3]

  48. Für #Wahlscheine zur #Wiederholungswahl in #Berlin war gestern Antragsschluss; 27.81 ⁠% ist dann ziemlich der Endstand (m. ⁠E. müsste noch einen kriegen, wer z. ⁠B. heute durch #Umzug erst wahlberechtigt wird, aber der #Landeswahlleiter lässt wohl nur #Einbürgerung⁠en o. ⁠Ä. gelten). Im #Wählerverzeichnis stehn 454 weniger als von mir erwartet, was vorallem ausgebliebene #Auslandsdeutsche sein müssten. [1/3]

  49. Für #Wahlscheine zur #Wiederholungswahl in #Berlin war gestern Antragsschluss; 27.81 ⁠% ist dann ziemlich der Endstand (m. ⁠E. müsste noch einen kriegen, wer z. ⁠B. heute durch #Umzug erst wahlberechtigt wird, aber der #Landeswahlleiter lässt wohl nur #Einbürgerung⁠en o. ⁠Ä. gelten). Im #Wählerverzeichnis stehn 454 weniger als von mir erwartet, was vorallem ausgebliebene #Auslandsdeutsche sein müssten. [1/3]

  50. Für #Wahlscheine zur #Wiederholungswahl in #Berlin war gestern Antragsschluss; 27.81 ⁠% ist dann ziemlich der Endstand (m. ⁠E. müsste noch einen kriegen, wer z. ⁠B. heute durch #Umzug erst wahlberechtigt wird, aber der #Landeswahlleiter lässt wohl nur #Einbürgerung⁠en o. ⁠Ä. gelten). Im #Wählerverzeichnis stehn 454 weniger als von mir erwartet, was vorallem ausgebliebene #Auslandsdeutsche sein müssten. [1/3]

  51. In #Berlin sind jetzt #Ferien, und die #Wahlscheine steigen kaum noch. Außerdem sind die Vergleichszahlen von ganz Berlin. Im Gebiet der #Wiederholungswahl hat es 2023 am Ende etwa 2.1 Prozentpunkte mehr Wahlscheine gegeben als insgesamt (2021: 1.3). Der Wahlscheinwähleranteil war auch höher, aber auch die gesamte #Wahlbeteiligung. Die Quote erfolgreicher Nutzung der Wahlscheine war 2021 noch etwas höher als im Schnitt, 2021 aber leicht niedriger. [1/2]

  52. In #Berlin sind jetzt #Ferien, und die #Wahlscheine steigen kaum noch. Außerdem sind die Vergleichszahlen von ganz Berlin. Im Gebiet der #Wiederholungswahl hat es 2023 am Ende etwa 2.1 Prozentpunkte mehr Wahlscheine gegeben als insgesamt (2021: 1.3). Der Wahlscheinwähleranteil war auch höher, aber auch die gesamte #Wahlbeteiligung. Die Quote erfolgreicher Nutzung der Wahlscheine war 2021 noch etwas höher als im Schnitt, 2021 aber leicht niedriger. [1/2]

  53. In #Berlin sind jetzt #Ferien, und die #Wahlscheine steigen kaum noch. Außerdem sind die Vergleichszahlen von ganz Berlin. Im Gebiet der #Wiederholungswahl hat es 2023 am Ende etwa 2.1 Prozentpunkte mehr Wahlscheine gegeben als insgesamt (2021: 1.3). Der Wahlscheinwähleranteil war auch höher, aber auch die gesamte #Wahlbeteiligung. Die Quote erfolgreicher Nutzung der Wahlscheine war 2021 noch etwas höher als im Schnitt, 2021 aber leicht niedriger. [1/2]

  54. In #Berlin sind jetzt #Ferien, und die #Wahlscheine steigen kaum noch. Außerdem sind die Vergleichszahlen von ganz Berlin. Im Gebiet der #Wiederholungswahl hat es 2023 am Ende etwa 2.1 Prozentpunkte mehr Wahlscheine gegeben als insgesamt (2021: 1.3). Der Wahlscheinwähleranteil war auch höher, aber auch die gesamte #Wahlbeteiligung. Die Quote erfolgreicher Nutzung der Wahlscheine war 2021 noch etwas höher als im Schnitt, 2021 aber leicht niedriger. [1/2]

  55. Die #Wahlscheine bei der #Wiederholungswahl in #Berlin sind jetzt doch deutlich zurückgefallen. Im Gegensatz zum #Landeswahlleiter hab ich bei den Vergleichszahlen die 16-Jährigen und #Unionsbürger bei der BVV-Wahl rausgerechnet und #Auslandsdeutsche projektiert. #btwbe21 #btwbe24 #btw24 [1/3]

  56. Die #Wahlscheine bei der #Wiederholungswahl in #Berlin sind jetzt doch deutlich zurückgefallen. Im Gegensatz zum #Landeswahlleiter hab ich bei den Vergleichszahlen die 16-Jährigen und #Unionsbürger bei der BVV-Wahl rausgerechnet und #Auslandsdeutsche projektiert. #btwbe21 #btwbe24 #btw24 [1/3]

  57. Die #Wahlscheine bei der #Wiederholungswahl in #Berlin sind jetzt doch deutlich zurückgefallen. Im Gegensatz zum #Landeswahlleiter hab ich bei den Vergleichszahlen die 16-Jährigen und #Unionsbürger bei der BVV-Wahl rausgerechnet und #Auslandsdeutsche projektiert. #btwbe21 #btwbe24 #btw24 [1/3]

  58. Die #Wahlscheine bei der #Wiederholungswahl in #Berlin sind jetzt doch deutlich zurückgefallen. Im Gegensatz zum #Landeswahlleiter hab ich bei den Vergleichszahlen die 16-Jährigen und #Unionsbürger bei der BVV-Wahl rausgerechnet und #Auslandsdeutsche projektiert. #btwbe21 #btwbe24 #btw24 [1/3]