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#wahler — Public Fediverse posts

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  1. Fast jeder zweite #Wähler in Sachsen-Anhalt hat heute die #Demokratie abgewählt, statt dessen Hass, Hetze, Zerstörung und Niedergang.

    Und ich wette, niemand wird und keiner darf es ihnen sagen. Denn so ist #Deutschland heute: braune Schlange, stummes Kaninchen.

    #BraunesDeutschland #LTWSA #AfD #SachsenAnhalt #WehrloseDemokratie

  2. @hart
    Einer hat Spaß - 10000 den Lärm. Verbrenner-#motorrader /Mopeds sind fest verankert in der deutschen #spaßgesellschaft und die, die draufsitzen, sind #Wahler. Diese Wesen, die wegen jeder unpopulären politisch gelenkten Verbesserung gleich aus Protest die Demokratie an die #faschisten verkaufen.
    Die Antwort lautet also: Nein, die Krachmaschinen werden aus den Städten nicht verschwinden.
    China hatt das übrigens vor ca. 15 Jahren durchgezogen. Aber sind auch keine Demokratie …

  3. Die Berechnung der nominellen #Wahlbeteiligung beruht auf der Annahme, dass die Nutzungsquote der #Wahlscheine in allen Gruppen gleich ist. Diese Annahme ist aber offensichtlich ziemlich falsch. Deutlich realistischer ist es wohl, wenn man die Alters- und Geschlechtsverteilung der #Wähler aus den ausgezählten Stimmzetteln ermittelt. Nicht erfolgreich genutzte Wahlscheine wären demnach weit überdurchschnittlich von Alten. [4/4]

  4. Die Berechnung der nominellen #Wahlbeteiligung beruht auf der Annahme, dass die Nutzungsquote der #Wahlscheine in allen Gruppen gleich ist. Diese Annahme ist aber offensichtlich ziemlich falsch. Deutlich realistischer ist es wohl, wenn man die Alters- und Geschlechtsverteilung der #Wähler aus den ausgezählten Stimmzetteln ermittelt. Nicht erfolgreich genutzte Wahlscheine wären demnach weit überdurchschnittlich von Alten. [4/4]

  5. Die Berechnung der nominellen #Wahlbeteiligung beruht auf der Annahme, dass die Nutzungsquote der #Wahlscheine in allen Gruppen gleich ist. Diese Annahme ist aber offensichtlich ziemlich falsch. Deutlich realistischer ist es wohl, wenn man die Alters- und Geschlechtsverteilung der #Wähler aus den ausgezählten Stimmzetteln ermittelt. Nicht erfolgreich genutzte Wahlscheine wären demnach weit überdurchschnittlich von Alten. [4/4]

  6. Die Berechnung der nominellen #Wahlbeteiligung beruht auf der Annahme, dass die Nutzungsquote der #Wahlscheine in allen Gruppen gleich ist. Diese Annahme ist aber offensichtlich ziemlich falsch. Deutlich realistischer ist es wohl, wenn man die Alters- und Geschlechtsverteilung der #Wähler aus den ausgezählten Stimmzetteln ermittelt. Nicht erfolgreich genutzte Wahlscheine wären demnach weit überdurchschnittlich von Alten. [4/4]

  7. Zur #Bundestagswahl 1961 hat die #BWO dann aber die #Wahlberechtigte⁠n generell umdefiniert, so dass sie nun das sind, was zuvor »im #Wählerverzeichnis eingetragene Personen« waren (früher auch kurz als »#Wähler« bezeichnet, so wie heute noch im #StGB), plus die #Wahlscheine von Uneingetragenen. Eine #Wahlbeteiligung kennt die BWO aber nicht; deren Berechnung ist eine rein statistische Frage und keine wahlrechtliche. [8/11]

  8. Zur #Bundestagswahl 1961 hat die #BWO dann aber die #Wahlberechtigte⁠n generell umdefiniert, so dass sie nun das sind, was zuvor »im #Wählerverzeichnis eingetragene Personen« waren (früher auch kurz als »#Wähler« bezeichnet, so wie heute noch im #StGB), plus die #Wahlscheine von Uneingetragenen. Eine #Wahlbeteiligung kennt die BWO aber nicht; deren Berechnung ist eine rein statistische Frage und keine wahlrechtliche. [8/11]

  9. Zur #Bundestagswahl 1961 hat die #BWO dann aber die #Wahlberechtigte⁠n generell umdefiniert, so dass sie nun das sind, was zuvor »im #Wählerverzeichnis eingetragene Personen« waren (früher auch kurz als »#Wähler« bezeichnet, so wie heute noch im #StGB), plus die #Wahlscheine von Uneingetragenen. Eine #Wahlbeteiligung kennt die BWO aber nicht; deren Berechnung ist eine rein statistische Frage und keine wahlrechtliche. [8/11]

  10. Zur #Bundestagswahl 1961 hat die #BWO dann aber die #Wahlberechtigte⁠n generell umdefiniert, so dass sie nun das sind, was zuvor »im #Wählerverzeichnis eingetragene Personen« waren (früher auch kurz als »#Wähler« bezeichnet, so wie heute noch im #StGB), plus die #Wahlscheine von Uneingetragenen. Eine #Wahlbeteiligung kennt die BWO aber nicht; deren Berechnung ist eine rein statistische Frage und keine wahlrechtliche. [8/11]

  11. @Volksverpetzer 'Wir brauchen inhaltliche Kritik', dass Problem ist, das die AfD #Wähler kein Interesse an Inhalten und Argumenten haben. Wären sie daran interessiert, dann würden sie nämlich nicht die #AfD wählen, denn die AfD vertritt ganz bestimmt nicht die interessen von den #Arbeitslosen und den #Arbeitern.