#wahlrechtsausschlusse — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wahlrechtsausschlusse, aggregated by home.social.
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@tessarakt Wobei die meisten Arten etwaiger Fehler spätestens am Wahltag ohnehin öffentlich werden und kaum noch strittig sein kann, wer im Wählerverzeichnis stehn sollte und wer nicht. Vorallem gibts so gut wie keine #Wahlrechtsausschlüsse mehr, die den Gemeinden möglicherweise nicht bekannt waren oder absichtlich ignoriert werden könnten.
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@tessarakt Wobei die meisten Arten etwaiger Fehler spätestens am Wahltag ohnehin öffentlich werden und kaum noch strittig sein kann, wer im Wählerverzeichnis stehn sollte und wer nicht. Vorallem gibts so gut wie keine #Wahlrechtsausschlüsse mehr, die den Gemeinden möglicherweise nicht bekannt waren oder absichtlich ignoriert werden könnten.
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@tessarakt Wobei die meisten Arten etwaiger Fehler spätestens am Wahltag ohnehin öffentlich werden und kaum noch strittig sein kann, wer im Wählerverzeichnis stehn sollte und wer nicht. Vorallem gibts so gut wie keine #Wahlrechtsausschlüsse mehr, die den Gemeinden möglicherweise nicht bekannt waren oder absichtlich ignoriert werden könnten.
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@tessarakt Wobei die meisten Arten etwaiger Fehler spätestens am Wahltag ohnehin öffentlich werden und kaum noch strittig sein kann, wer im Wählerverzeichnis stehn sollte und wer nicht. Vorallem gibts so gut wie keine #Wahlrechtsausschlüsse mehr, die den Gemeinden möglicherweise nicht bekannt waren oder absichtlich ignoriert werden könnten.
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@tessarakt Wobei die meisten Arten etwaiger Fehler spätestens am Wahltag ohnehin öffentlich werden und kaum noch strittig sein kann, wer im Wählerverzeichnis stehn sollte und wer nicht. Vorallem gibts so gut wie keine #Wahlrechtsausschlüsse mehr, die den Gemeinden möglicherweise nicht bekannt waren oder absichtlich ignoriert werden könnten.
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Ruhendes #Wahlrecht waren effektiv #Wahlrechtsausschlüsse, deren kurzfristiges Wegfallen möglich war: #Unterbringung und #Strafhaft ohne #Entmündigung bzw. Verlust der »bürgerlichen Ehrenrechte«. Nachteil der damaligen Berechnung war, dass Inhaber von ungenutzten Wahlscheinen nirgends als wahlberechtigt gezählt worden sind. Im Süden sind mehr #Wahlscheine eingenommen worden als ausgegeben, wohl vorallem wegen #Urlaubern aus dem Norden. [4/11]
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Ruhendes #Wahlrecht waren effektiv #Wahlrechtsausschlüsse, deren kurzfristiges Wegfallen möglich war: #Unterbringung und #Strafhaft ohne #Entmündigung bzw. Verlust der »bürgerlichen Ehrenrechte«. Nachteil der damaligen Berechnung war, dass Inhaber von ungenutzten Wahlscheinen nirgends als wahlberechtigt gezählt worden sind. Im Süden sind mehr #Wahlscheine eingenommen worden als ausgegeben, wohl vorallem wegen #Urlaubern aus dem Norden. [4/11]
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Ruhendes #Wahlrecht waren effektiv #Wahlrechtsausschlüsse, deren kurzfristiges Wegfallen möglich war: #Unterbringung und #Strafhaft ohne #Entmündigung bzw. Verlust der »bürgerlichen Ehrenrechte«. Nachteil der damaligen Berechnung war, dass Inhaber von ungenutzten Wahlscheinen nirgends als wahlberechtigt gezählt worden sind. Im Süden sind mehr #Wahlscheine eingenommen worden als ausgegeben, wohl vorallem wegen #Urlaubern aus dem Norden. [4/11]
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Ruhendes #Wahlrecht waren effektiv #Wahlrechtsausschlüsse, deren kurzfristiges Wegfallen möglich war: #Unterbringung und #Strafhaft ohne #Entmündigung bzw. Verlust der »bürgerlichen Ehrenrechte«. Nachteil der damaligen Berechnung war, dass Inhaber von ungenutzten Wahlscheinen nirgends als wahlberechtigt gezählt worden sind. Im Süden sind mehr #Wahlscheine eingenommen worden als ausgegeben, wohl vorallem wegen #Urlaubern aus dem Norden. [4/11]
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indestens 6.25 % der #Wahlscheine sind nicht (rechtzeitig) benutzt worden (unklar, ob die ohne Eintragung in ein #Wählerverzeichnis ausgestellten Wahlscheine in den Zahlen enthalten sind; das waren damals potenziell mehr Fälle als heute). Vermerk »r« im folgenden Bild war ruhendes #Wahlrecht. Das waren #Wahlrechtsausschlüsse für #Inhaftierte und #Untergebrachte, die im Fall der Entlassung sofort weggefallen wären. [2/3]
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indestens 6.25 % der #Wahlscheine sind nicht (rechtzeitig) benutzt worden (unklar, ob die ohne Eintragung in ein #Wählerverzeichnis ausgestellten Wahlscheine in den Zahlen enthalten sind; das waren damals potenziell mehr Fälle als heute). Vermerk »r« im folgenden Bild war ruhendes #Wahlrecht. Das waren #Wahlrechtsausschlüsse für #Inhaftierte und #Untergebrachte, die im Fall der Entlassung sofort weggefallen wären. [2/3]
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indestens 6.25 % der #Wahlscheine sind nicht (rechtzeitig) benutzt worden (unklar, ob die ohne Eintragung in ein #Wählerverzeichnis ausgestellten Wahlscheine in den Zahlen enthalten sind; das waren damals potenziell mehr Fälle als heute). Vermerk »r« im folgenden Bild war ruhendes #Wahlrecht. Das waren #Wahlrechtsausschlüsse für #Inhaftierte und #Untergebrachte, die im Fall der Entlassung sofort weggefallen wären. [2/3]
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@wilkozicht @gruen_seb Höchstens würd es Sinn machen, wenn sie an #Wahlrechtsausschlüsse gedacht haben, deren Ablaufen zwischen #Aufstellung und #Wahltag ja durchaus bekannt sein kann. Untergebrachte o.Ä. sind aber praktisch ohnehin an der Teilnahme gehindert, und strafrechtliche Ausschlüsse waren damals schon faktisch irrelevant. Aber deren bloße Möglichkeit wird ja bis heute (und neuerdings auch von Linken) zur demokratischen Existenzfrage hochstilisiert, wo es eigentlich das Gegenteil ist.
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@wilkozicht @gruen_seb Höchstens würd es Sinn machen, wenn sie an #Wahlrechtsausschlüsse gedacht haben, deren Ablaufen zwischen #Aufstellung und #Wahltag ja durchaus bekannt sein kann. Untergebrachte o.Ä. sind aber praktisch ohnehin an der Teilnahme gehindert, und strafrechtliche Ausschlüsse waren damals schon faktisch irrelevant. Aber deren bloße Möglichkeit wird ja bis heute (und neuerdings auch von Linken) zur demokratischen Existenzfrage hochstilisiert, wo es eigentlich das Gegenteil ist.
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@wilkozicht @gruen_seb Höchstens würd es Sinn machen, wenn sie an #Wahlrechtsausschlüsse gedacht haben, deren Ablaufen zwischen #Aufstellung und #Wahltag ja durchaus bekannt sein kann. Untergebrachte o.Ä. sind aber praktisch ohnehin an der Teilnahme gehindert, und strafrechtliche Ausschlüsse waren damals schon faktisch irrelevant. Aber deren bloße Möglichkeit wird ja bis heute (und neuerdings auch von Linken) zur demokratischen Existenzfrage hochstilisiert, wo es eigentlich das Gegenteil ist.