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#mehrheitswahl — Public Fediverse posts

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  1. Zur #Wahlrechtsreform kommen wieder allerhand Sachen daher, die entweder das Problem nicht lösen oder sonst absurd sind. Zur absoluten #Mehrheitswahl mit #Nichtzuteilung, die jetzt Vehrkamp propagiert, muss ich jetzt doch mal etwas näher eingehn. zwd.info/assets/uploads/einlad #WahlThread

    Die Idee ist also, per Ranked Choice, das erstmal als #IRV (integrierte Stichwahl) ausgewertet wird, einen vorläufigen Wahlkreisgewinner zu bestimmen … [1/8]

  2. Zur #Wahlrechtsreform kommen wieder allerhand Sachen daher, die entweder das Problem nicht lösen oder sonst absurd sind. Zur absoluten #Mehrheitswahl mit #Nichtzuteilung, die jetzt Vehrkamp propagiert, muss ich jetzt doch mal etwas näher eingehn. zwd.info/assets/uploads/einlad #WahlThread

    Die Idee ist also, per Ranked Choice, das erstmal als #IRV (integrierte Stichwahl) ausgewertet wird, einen vorläufigen Wahlkreisgewinner zu bestimmen … [1/8]

  3. Zur #Wahlrechtsreform kommen wieder allerhand Sachen daher, die entweder das Problem nicht lösen oder sonst absurd sind. Zur absoluten #Mehrheitswahl mit #Nichtzuteilung, die jetzt Vehrkamp propagiert, muss ich jetzt doch mal etwas näher eingehn. zwd.info/assets/uploads/einlad #WahlThread

    Die Idee ist also, per Ranked Choice, das erstmal als #IRV (integrierte Stichwahl) ausgewertet wird, einen vorläufigen Wahlkreisgewinner zu bestimmen … [1/8]

  4. Zur #Wahlrechtsreform kommen wieder allerhand Sachen daher, die entweder das Problem nicht lösen oder sonst absurd sind. Zur absoluten #Mehrheitswahl mit #Nichtzuteilung, die jetzt Vehrkamp propagiert, muss ich jetzt doch mal etwas näher eingehn. zwd.info/assets/uploads/einlad #WahlThread

    Die Idee ist also, per Ranked Choice, das erstmal als #IRV (integrierte Stichwahl) ausgewertet wird, einen vorläufigen Wahlkreisgewinner zu bestimmen … [1/8]

  5. Zur #Wahlrechtsreform kommen wieder allerhand Sachen daher, die entweder das Problem nicht lösen oder sonst absurd sind. Zur absoluten #Mehrheitswahl mit #Nichtzuteilung, die jetzt Vehrkamp propagiert, muss ich jetzt doch mal etwas näher eingehn. zwd.info/assets/uploads/einlad #WahlThread

    Die Idee ist also, per Ranked Choice, das erstmal als #IRV (integrierte Stichwahl) ausgewertet wird, einen vorläufigen Wahlkreisgewinner zu bestimmen … [1/8]

  6. Ohne #Nichtzuteilung an den Erstplatzierten kommt man aber nicht aus, wenn man überhaupt #Mehrheitswahl und keine unlimitierte #Bundestagsgröße will. Das ist letztlich nur eine Frage der jeweiligen Wahrscheinlichkeiten. Die Alternative unlimitierter #Proporzverzerrung ist schwieriger geworden, seit das #BVerfG klargestellt hat, dass die 15 unausgeglichenen #Überhangmandate fest einplanbar sind und keine flexible Zielgröße für den Notfall (wie früher die 30). [2/4]

  7. Das ist übrigens ein kanadischer #Stimmzettel. Ok, er gehört zu den längeren und auch breiteren Exemplaren. Protestkandidaten gegen die #Mehrheitswahl konzentrieren sich auf 1 #Wahlkreis. Mehr als die Hälfte aller #Einzelkandidaten ist dort angetreten. Normalerweise sind die Stimmzettel nur 1-spaltig und nach UK-Tradition wie in Scheckbüchern gebunden und nummeriert. #WahlThread #Kanada [1/7]

  8. Beim #Wahlrecht gibts also wieder eine #Wahlrechtskommission, die nach dem #PerpetuumMobile suchen soll. #Mehrheitswahl, #Einerwahlkreise und 2 Stimmen nach bisherigem Muster scheinen als selbstverständlich unterstellt zu sein. #Koalitionsvertrag

  9. Beim #Wahlrecht gibts also wieder eine #Wahlrechtskommission, die nach dem #PerpetuumMobile suchen soll. #Mehrheitswahl, #Einerwahlkreise und 2 Stimmen nach bisherigem Muster scheinen als selbstverständlich unterstellt zu sein. #Koalitionsvertrag

  10. Beim #Wahlrecht gibts also wieder eine #Wahlrechtskommission, die nach dem #PerpetuumMobile suchen soll. #Mehrheitswahl, #Einerwahlkreise und 2 Stimmen nach bisherigem Muster scheinen als selbstverständlich unterstellt zu sein. #Koalitionsvertrag

  11. Beim #Wahlrecht gibts also wieder eine #Wahlrechtskommission, die nach dem #PerpetuumMobile suchen soll. #Mehrheitswahl, #Einerwahlkreise und 2 Stimmen nach bisherigem Muster scheinen als selbstverständlich unterstellt zu sein. #Koalitionsvertrag

  12. #Wahlvorschläge gibts damals keine offiziellen. Wer kandidieren will, druckt sich einfach #Stimmzettel mit seinem Namen drauf und bringt die unters Volk. Wähler können sich auch selber Stimmzettel herstellen und irgendwen draufschreiben. Im #Wahllokal gibts nur amtlich gestempelte Umschläge, in die man den mitgebrachten Stimmzettel legt. Es war absolute #Mehrheitswahl in Einerwahlkreisen. [5/7]

  13. Eine #Ersatzwahl schließt der Wortlaut bei Existenz einer #Landesliste aus. Bei einer Ersatzwahl würde der Sitz wohl wieder mit relativer #Mehrheitswahl ohne landesweite Verrechnung besetzt (was aber nicht explizit so geregelt ist). Dem Ideal einer #Verhältniswahl (die #Sachsen in der #Verfassung hat) käme das jedenfalls auch nicht näher. Ich komm also zum Ergebnis, dass von der Landesliste nachgerückt werden könnte, aber ich mach keine Prognose, was der #VerfGH entscheiden würde. [6/6]

  14. Im konkreten Fall ist der Sitz durch die #Listenstimmen der Freien Wähler auch mehr als gedeckt; man kann bloß eine #Ungleichbehandlung mit anderen an der #Sperrklausel gescheiterten #Parteien darin sehn, ähnlich wie bei der #Grundmandatsklausel. Immerhin wären die Freien Wähler hier die größte solcher Parteien (knapp vor den Freien Sachsen). Andererseits ist der Sitz halt ausschließlich per #Mehrheitswahl vergeben worden und insofern schon zweifelhaft, … [4/6]

  15. #Stimmzettel mit dem Namen drauf (damals nur #Mehrheitswahl) hat man typischerweise vor dem #Wahllokal von den Parteien gekriegt, und sie waren teils deutlich unterscheidbar. Es war auch noch #Wahlprüfung für #Ersatzwahl⁠en 1902, wo es zu Exzessen mit #Wahlbeobachter⁠n diverser Parteien gekommen ist. Auffällig vorgefaltete Stimmzettel sind wohl auch vorgekommen. Drum sind dann amtliche Umschläge eingeführt worden (uniform und gestempelt). [3/6]

  16. Nachdem so ein #Wahlsystem normalerweise dazu führt, dass eine #Partei alle Sitze bekommt, hat jede bloß für 2/3 der Sitze #Kandidaten aufstellen dürfen. Das Wahlsystem war nur für den Fall gescheiterter #Wahlkreiseinteilung gedacht, und das ist 1964 passiert. #Illinois hat aber auch regulär keine #Einerwahlkreise gehabt. Von 1870 bis 1980 war es normalerweise relative #Mehrheitswahl in 3er-Wahlkreisen mit 3 kumulierbaren Stimmen. [2/6]

  17. Nachdem so ein #Wahlsystem normalerweise dazu führt, dass eine #Partei alle Sitze bekommt, hat jede bloß für 2/3 der Sitze #Kandidaten aufstellen dürfen. Das Wahlsystem war nur für den Fall gescheiterter #Wahlkreiseinteilung gedacht, und das ist 1964 passiert. #Illinois hat aber auch regulär keine #Einerwahlkreise gehabt. Von 1870 bis 1980 war es normalerweise relative #Mehrheitswahl in 3er-Wahlkreisen mit 3 kumulierbaren Stimmen. [2/6]

  18. Nachdem so ein #Wahlsystem normalerweise dazu führt, dass eine #Partei alle Sitze bekommt, hat jede bloß für 2/3 der Sitze #Kandidaten aufstellen dürfen. Das Wahlsystem war nur für den Fall gescheiterter #Wahlkreiseinteilung gedacht, und das ist 1964 passiert. #Illinois hat aber auch regulär keine #Einerwahlkreise gehabt. Von 1870 bis 1980 war es normalerweise relative #Mehrheitswahl in 3er-Wahlkreisen mit 3 kumulierbaren Stimmen. [2/6]

  19. @cycletux @9Lukas5 In #Bayern zählt die *landesweite* Reihenfolge nach #Gesamtstimmen bei der letzten #Landtagswahl (auch bei #Kommunalwahlen).

    Innerparteiliche Reihenfolge geht (abgesehn von der #Mehrheitswahl) auch nach #Gesamtstimmen. Wer einen großen und/oder für die jeweilige #Partei guten #Stimmkreis hat, ist deshalb von vornherein im Vorteil. Praktisch werden mit der #Erststimme #Parteien und primär mit der #Zweitstimme (auch) #Personen gewählt.

  20. @dd0ul @toohoo Bei der #ltwby zählt die #Erststimme nicht nur für die #Mehrheitswahl, sondern auch für die #Verhältniswahl. Bloß kann sie in manchen #Stimmkreis⁠en negativ wirken, wenn sie #Überhang- und #Ausgleichsmandate verursacht. Gerade in sicheren Stimmkreisen wirkt sie aber sicher positiv.