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#reboundeffekt — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #reboundeffekt, aggregated by home.social.

  1. "Überraschenderweise" führt die Erzeugung von viel kostengünstiger und sicherer Energie nicht dazu, dass wir weniger CO2 ausstoßen. Sondern dazu, dass wir noch sehr viel mehr Energie verbrauchen als bisher.

    zeit.de/2025/48/erneuerbare-en

    Wer hätte das ahnen können...! 🤪

    de.wikipedia.org/wiki/Rebound-

    #ReboundEffect #ReboundEffekt

  2. "Überraschenderweise" führt die Erzeugung von viel kostengünstiger und sicherer Energie nicht dazu, dass wir weniger CO2 ausstoßen. Sondern dazu, dass wir noch sehr viel mehr Energie verbrauchen als bisher.

    zeit.de/2025/48/erneuerbare-en

    Wer hätte das ahnen können...! 🤪

    de.wikipedia.org/wiki/Rebound-

    #ReboundEffect #ReboundEffekt

  3. "Überraschenderweise" führt die Erzeugung von viel kostengünstiger und sicherer Energie nicht dazu, dass wir weniger CO2 ausstoßen. Sondern dazu, dass wir noch sehr viel mehr Energie verbrauchen als bisher.

    zeit.de/2025/48/erneuerbare-en

    Wer hätte das ahnen können...! 🤪

    de.wikipedia.org/wiki/Rebound-

    #ReboundEffect #ReboundEffekt

  4. @sh Das sage ich ja schon lange, dass die Ziele des Tunnels den Klimazielen entgegenlaufen. Der Mehrverkehr komoensiert um ein Vielfaches die Einsparung durch die paar Wege, die kürzer werden.
    #ReboundEffekt

  5. @sh Das sage ich ja schon lange, dass die Ziele des Tunnels den Klimazielen entgegenlaufen. Der Mehrverkehr komoensiert um ein Vielfaches die Einsparung durch die paar Wege, die kürzer werden.
    #ReboundEffekt

  6. @sh Das sage ich ja schon lange, dass die Ziele des Tunnels den Klimazielen entgegenlaufen. Der Mehrverkehr komoensiert um ein Vielfaches die Einsparung durch die paar Wege, die kürzer werden.
    #ReboundEffekt

  7. @sh Das sage ich ja schon lange, dass die Ziele des Tunnels den Klimazielen entgegenlaufen. Der Mehrverkehr komoensiert um ein Vielfaches die Einsparung durch die paar Wege, die kürzer werden.
    #ReboundEffekt

  8. @thorsten4future

    Es bleiben also bei #autofrei em Leben 350 Euro mehr zum Konsum monatlich, welche sich in 15 Jahren auf 63.000 Euro summieren.

    Für 63K kann man eine ganze Menge konsumieren... im Zweifel weit mehr als die 1067 kg für einen durchschnittlichen Benziner im Jahr.

    Diese #Reboundeffekt ist leider auch durchaus häufig zu beobachten. Leute sparen sich das Auto.... oder die große Wohnung... jagen aber das gesparte Geld für anderen Konsum raus welcher durchaus das Potential hat, deutlich mehr Ressourcen und Emissionen zu verursachen als das heilige Blech welches nachweislich i.d . R. 23 Stunden am Tag rumsteht und nichts emitiert.

    Deswegen währe ich vorsichtig, mit den Schätzungen wieviele Ressourcen wir tatsächlich sparen, wenn die Leute ihre Karre abschaffen. 🤓

  9. @thorsten4future

    Es bleiben also bei #autofrei em Leben 350 Euro mehr zum Konsum monatlich, welche sich in 15 Jahren auf 63.000 Euro summieren.

    Für 63K kann man eine ganze Menge konsumieren... im Zweifel weit mehr als die 1067 kg für einen durchschnittlichen Benziner im Jahr.

    Diese #Reboundeffekt ist leider auch durchaus häufig zu beobachten. Leute sparen sich das Auto.... oder die große Wohnung... jagen aber das gesparte Geld für anderen Konsum raus welcher durchaus das Potential hat, deutlich mehr Ressourcen und Emissionen zu verursachen als das heilige Blech welches nachweislich i.d . R. 23 Stunden am Tag rumsteht und nichts emitiert.

    Deswegen währe ich vorsichtig, mit den Schätzungen wieviele Ressourcen wir tatsächlich sparen, wenn die Leute ihre Karre abschaffen. 🤓

  10. @thorsten4future

    Es bleiben also bei #autofrei em Leben 350 Euro mehr zum Konsum monatlich, welche sich in 15 Jahren auf 63.000 Euro summieren.

    Für 63K kann man eine ganze Menge konsumieren... im Zweifel weit mehr als die 1067 kg für einen durchschnittlichen Benziner im Jahr.

    Diese #Reboundeffekt ist leider auch durchaus häufig zu beobachten. Leute sparen sich das Auto.... oder die große Wohnung... jagen aber das gesparte Geld für anderen Konsum raus welcher durchaus das Potential hat, deutlich mehr Ressourcen und Emissionen zu verursachen als das heilige Blech welches nachweislich i.d . R. 23 Stunden am Tag rumsteht und nichts emitiert.

    Deswegen währe ich vorsichtig, mit den Schätzungen wieviele Ressourcen wir tatsächlich sparen, wenn die Leute ihre Karre abschaffen. 🤓

  11. @A_unendlich_M @aschmitz

    Ja, wenn man bedenkt, dass die Autobahnausbaubefürworter damit argumentieren, dass der Durchgangsverkehr das Problem sei - sollten genau diese Leute sich an die eigene Nase fassen.
    Ich will die Belastung durch diesen Verkehr gar nicht herunterspielen, aber es gibt nun mal immer zwei Seiten einer Medaille. Und nicht zuletzt locken geringere Fahrzeiten auch mehr Verkehre an. Stichwort "induzierte Nachfrage" (hier: Verkehre) oder #reboundeffekt
    de.wikipedia.org/wiki/Induzier

  12. @A_unendlich_M @aschmitz

    Ja, wenn man bedenkt, dass die Autobahnausbaubefürworter damit argumentieren, dass der Durchgangsverkehr das Problem sei - sollten genau diese Leute sich an die eigene Nase fassen.
    Ich will die Belastung durch diesen Verkehr gar nicht herunterspielen, aber es gibt nun mal immer zwei Seiten einer Medaille. Und nicht zuletzt locken geringere Fahrzeiten auch mehr Verkehre an. Stichwort "induzierte Nachfrage" (hier: Verkehre) oder #reboundeffekt
    de.wikipedia.org/wiki/Induzier

  13. @A_unendlich_M @aschmitz

    Ja, wenn man bedenkt, dass die Autobahnausbaubefürworter damit argumentieren, dass der Durchgangsverkehr das Problem sei - sollten genau diese Leute sich an die eigene Nase fassen.
    Ich will die Belastung durch diesen Verkehr gar nicht herunterspielen, aber es gibt nun mal immer zwei Seiten einer Medaille. Und nicht zuletzt locken geringere Fahrzeiten auch mehr Verkehre an. Stichwort "induzierte Nachfrage" (hier: Verkehre) oder #reboundeffekt
    de.wikipedia.org/wiki/Induzier

  14. @A_unendlich_M @aschmitz

    Ja, wenn man bedenkt, dass die Autobahnausbaubefürworter damit argumentieren, dass der Durchgangsverkehr das Problem sei - sollten genau diese Leute sich an die eigene Nase fassen.
    Ich will die Belastung durch diesen Verkehr gar nicht herunterspielen, aber es gibt nun mal immer zwei Seiten einer Medaille. Und nicht zuletzt locken geringere Fahrzeiten auch mehr Verkehre an. Stichwort "induzierte Nachfrage" (hier: Verkehre) oder #reboundeffekt
    de.wikipedia.org/wiki/Induzier

  15. @A_unendlich_M @aschmitz

    Ja, wenn man bedenkt, dass die Autobahnausbaubefürworter damit argumentieren, dass der Durchgangsverkehr das Problem sei - sollten genau diese Leute sich an die eigene Nase fassen.
    Ich will die Belastung durch diesen Verkehr gar nicht herunterspielen, aber es gibt nun mal immer zwei Seiten einer Medaille. Und nicht zuletzt locken geringere Fahrzeiten auch mehr Verkehre an. Stichwort "induzierte Nachfrage" (hier: Verkehre) oder #reboundeffekt
    de.wikipedia.org/wiki/Induzier

  16. Irritation


    Würde man heutzutage irgendjemand anraten, mehr zu essen als unbedingt nötig?
    Sattessen reicht doch.

    Sollte sich heute eine neue Bewegung zum #Stromsparen gründen?
    Der Kauf von sparsamen Geräten hat sich schon durchgesetzt.

    Gesetzt den Fall, es würde tatsächlich im großen Umfang Strom gespart:
    Wohin mit der elektrischen Energie, die dann - regional - an sonnigen Tagen und bei guten Windverhältnissen ungenutzt bliebe?
    Tatsächlich werden #EEAnlagen abgeschaltet und die Menschen dazu aufgerufen, vielverbrauchende #Elektrogeräte dann einzuschalten und #Elektroautos zu laden, wenn viel Sonne scheint und/oder viel Wind weht.
    Es ist dann auch keine Schande, dem #Reboundeffekt zu folgen und die Lampen länger leuchten zu lassen als unbedingt nötig.
    ewe.com/de/zukunft-gestalten/k

  17. Wenn man schon einmal etwas vom #ReboundEffekt oder #JevonsParadoxon gehört hat ist das gar nicht so überraschend.

    Mit weniger #GPU Bedarf können kleinere Nutzer #AI nutzen. Das überkompensiert den geringeren Einzelbedarf.

    Quartalszahlen belegen: #Nvidia trotzt Skepsis nach #Deepseek Schock

  18. Wenn man schon einmal etwas vom #ReboundEffekt oder #JevonsParadoxon gehört hat ist das gar nicht so überraschend.

    Mit weniger #GPU Bedarf können kleinere Nutzer #AI nutzen. Das überkompensiert den geringeren Einzelbedarf.

    Quartalszahlen belegen: #Nvidia trotzt Skepsis nach #Deepseek Schock

  19. Wenn man schon einmal etwas vom #ReboundEffekt oder #JevonsParadoxon gehört hat ist das gar nicht so überraschend.

    Mit weniger #GPU Bedarf können kleinere Nutzer #AI nutzen. Das überkompensiert den geringeren Einzelbedarf.

    Quartalszahlen belegen: #Nvidia trotzt Skepsis nach #Deepseek Schock

  20. Wenn man schon einmal etwas vom #ReboundEffekt oder #JevonsParadoxon gehört hat ist das gar nicht so überraschend.

    Mit weniger #GPU Bedarf können kleinere Nutzer #AI nutzen. Das überkompensiert den geringeren Einzelbedarf.

    Quartalszahlen belegen: #Nvidia trotzt Skepsis nach #Deepseek Schock

  21. Wenn man schon einmal etwas vom #ReboundEffekt oder #JevonsParadoxon gehört hat ist das gar nicht so überraschend.

    Mit weniger #GPU Bedarf können kleinere Nutzer #AI nutzen. Das überkompensiert den geringeren Einzelbedarf.

    Quartalszahlen belegen: #Nvidia trotzt Skepsis nach #Deepseek Schock

  22. Wäre es nicht schön, etwas weniger zu arbeiten? Wir haben die Frage beleuchtet, ob das Verhältnis von verfügbarem Geld und Strompreis den Verbrauch beeinflusst. Zwei Studien mit Schweizer Beteiligung zeigen: Es ist kompliziert.

    energie-experten.ch/de/wissen/

    #Arbeiten #Nachhaltigkeit #ReboundEffekt #Strompreis #Wohlbefinden

  23. Wäre es nicht schön, etwas weniger zu arbeiten? Wir haben die Frage beleuchtet, ob das Verhältnis von verfügbarem Geld und Strompreis den Verbrauch beeinflusst. Zwei Studien mit Schweizer Beteiligung zeigen: Es ist kompliziert.

    energie-experten.ch/de/wissen/

    #Arbeiten #Nachhaltigkeit #ReboundEffekt #Strompreis #Wohlbefinden

  24. Wäre es nicht schön, etwas weniger zu arbeiten? Wir haben die Frage beleuchtet, ob das Verhältnis von verfügbarem Geld und Strompreis den Verbrauch beeinflusst. Zwei Studien mit Schweizer Beteiligung zeigen: Es ist kompliziert.

    energie-experten.ch/de/wissen/

    #Arbeiten #Nachhaltigkeit #ReboundEffekt #Strompreis #Wohlbefinden

  25. Wäre es nicht schön, etwas weniger zu arbeiten? Wir haben die Frage beleuchtet, ob das Verhältnis von verfügbarem Geld und Strompreis den Verbrauch beeinflusst. Zwei Studien mit Schweizer Beteiligung zeigen: Es ist kompliziert.

    energie-experten.ch/de/wissen/

    #Arbeiten #Nachhaltigkeit #ReboundEffekt #Strompreis #Wohlbefinden

  26. @martinsteiger ist halt auch ein Stück weit der #ReboundEffekt dabei, wobei bei diesen Größenordnungen vermutlich immer noch locker der KI-Ansatz gewinnt.

    Ist langfristig nur die Frage, wie der Gesamt-Footprint aussieht, d.h. den Energie-/Ressourcenverbrauch für das Training der entsprechenden Netzwerke miteingerechnet?

    @isotopp @maxheadroom

  27. @martinsteiger ist halt auch ein Stück weit der #ReboundEffekt dabei, wobei bei diesen Größenordnungen vermutlich immer noch locker der KI-Ansatz gewinnt.

    Ist langfristig nur die Frage, wie der Gesamt-Footprint aussieht, d.h. den Energie-/Ressourcenverbrauch für das Training der entsprechenden Netzwerke miteingerechnet?

    @isotopp @maxheadroom

  28. @martinsteiger ist halt auch ein Stück weit der #ReboundEffekt dabei, wobei bei diesen Größenordnungen vermutlich immer noch locker der KI-Ansatz gewinnt.

    Ist langfristig nur die Frage, wie der Gesamt-Footprint aussieht, d.h. den Energie-/Ressourcenverbrauch für das Training der entsprechenden Netzwerke miteingerechnet?

    @isotopp @maxheadroom

  29. @martinsteiger ist halt auch ein Stück weit der #ReboundEffekt dabei, wobei bei diesen Größenordnungen vermutlich immer noch locker der KI-Ansatz gewinnt.

    Ist langfristig nur die Frage, wie der Gesamt-Footprint aussieht, d.h. den Energie-/Ressourcenverbrauch für das Training der entsprechenden Netzwerke miteingerechnet?

    @isotopp @maxheadroom

  30. @martinsteiger ist halt auch ein Stück weit der #ReboundEffekt dabei, wobei bei diesen Größenordnungen vermutlich immer noch locker der KI-Ansatz gewinnt.

    Ist langfristig nur die Frage, wie der Gesamt-Footprint aussieht, d.h. den Energie-/Ressourcenverbrauch für das Training der entsprechenden Netzwerke miteingerechnet?

    @isotopp @maxheadroom

  31. "Selbst wenn es gelingen sollte, durch das #Deutschlandticket Pkws von der Straße zu holen, könnten die freiwerdenden Kapazitäten auf Straßen und Parkplätzen rasch wieder durch neuen #Verkehr belegt werden. In der Wirtschaftswissenschaft ist dieser Jojo-Effekt als „Fundamentales Gesetz der Straßenverstopfung“ bekannt. […]
    Wie gelingt die Verkehrswende? Studien und Erfahrungen weltweit belegen, dass das Problem nicht am zu teuren #ÖPNV liegt, sondern dass der Individualverkehr nicht kostengerecht bepreist wird. Mit einem modernen #Mautsystem könnten variable Preismodelle eingeführt werden. […] Städte wie #Oslo, #London und #Singapur setzen solche Mautsysteme bereits erfolgreich ein. […]
    Die Nutzung des Neun-Euro-Tickets war über alle Einkommensschichten in etwa gleich verteilt, und beim Deutschlandticket zeigt sich bisher, dass der weit überwiegende Teil der Subventionen auf Nutzer entfällt, die im Speckgürtel der Metropolen wohnen, also eher der Mittelschicht angehören. Die Einnahmen aus der Maut können dagegen – analog zum #Klimageld – dazu beitragen, Autofahrer an anderer Stelle zu entlasten, soziale Härten durch die Maut auszugleichen und die Qualität des ÖPNV zu verbessern."

    @verkehrswende #Verkehrswende #InduzierterVerkehr #ReboundEffekt #PkwMaut #CityMaut #ExterneKosten #WahreKosten #AttraktiverÖPNV #PushUndPull
    #SozialeTeilhabe #Zündung

    handelsblatt.com/meinung/gastb

  32. "Selbst wenn es gelingen sollte, durch das #Deutschlandticket Pkws von der Straße zu holen, könnten die freiwerdenden Kapazitäten auf Straßen und Parkplätzen rasch wieder durch neuen #Verkehr belegt werden. In der Wirtschaftswissenschaft ist dieser Jojo-Effekt als „Fundamentales Gesetz der Straßenverstopfung“ bekannt. […]
    Wie gelingt die Verkehrswende? Studien und Erfahrungen weltweit belegen, dass das Problem nicht am zu teuren #ÖPNV liegt, sondern dass der Individualverkehr nicht kostengerecht bepreist wird. Mit einem modernen #Mautsystem könnten variable Preismodelle eingeführt werden. […] Städte wie #Oslo, #London und #Singapur setzen solche Mautsysteme bereits erfolgreich ein. […]
    Die Nutzung des Neun-Euro-Tickets war über alle Einkommensschichten in etwa gleich verteilt, und beim Deutschlandticket zeigt sich bisher, dass der weit überwiegende Teil der Subventionen auf Nutzer entfällt, die im Speckgürtel der Metropolen wohnen, also eher der Mittelschicht angehören. Die Einnahmen aus der Maut können dagegen – analog zum #Klimageld – dazu beitragen, Autofahrer an anderer Stelle zu entlasten, soziale Härten durch die Maut auszugleichen und die Qualität des ÖPNV zu verbessern."

    @verkehrswende #Verkehrswende #InduzierterVerkehr #ReboundEffekt #PkwMaut #CityMaut #SozialeTeilhabe

    handelsblatt.com/meinung/gastb

  33. "Selbst wenn es gelingen sollte, durch das #Deutschlandticket Pkws von der Straße zu holen, könnten die freiwerdenden Kapazitäten auf Straßen und Parkplätzen rasch wieder durch neuen #Verkehr belegt werden. In der Wirtschaftswissenschaft ist dieser Jojo-Effekt als „Fundamentales Gesetz der Straßenverstopfung“ bekannt. […]
    Wie gelingt die Verkehrswende? Studien und Erfahrungen weltweit belegen, dass das Problem nicht am zu teuren #ÖPNV liegt, sondern dass der Individualverkehr nicht kostengerecht bepreist wird. Mit einem modernen #Mautsystem könnten variable Preismodelle eingeführt werden. […] Städte wie #Oslo, #London und #Singapur setzen solche Mautsysteme bereits erfolgreich ein. […]
    Die Nutzung des Neun-Euro-Tickets war über alle Einkommensschichten in etwa gleich verteilt, und beim Deutschlandticket zeigt sich bisher, dass der weit überwiegende Teil der Subventionen auf Nutzer entfällt, die im Speckgürtel der Metropolen wohnen, also eher der Mittelschicht angehören. Die Einnahmen aus der Maut können dagegen – analog zum #Klimageld – dazu beitragen, Autofahrer an anderer Stelle zu entlasten, soziale Härten durch die Maut auszugleichen und die Qualität des ÖPNV zu verbessern."

    @verkehrswende #Verkehrswende #InduzierterVerkehr #ReboundEffekt #PkwMaut #CityMaut #ExterneKosten #WahreKosten #AttraktiverÖPNV #PushUndPull
    #SozialeTeilhabe #Zündung

    handelsblatt.com/meinung/gastb

  34. "Selbst wenn es gelingen sollte, durch das #Deutschlandticket Pkws von der Straße zu holen, könnten die freiwerdenden Kapazitäten auf Straßen und Parkplätzen rasch wieder durch neuen #Verkehr belegt werden. In der Wirtschaftswissenschaft ist dieser Jojo-Effekt als „Fundamentales Gesetz der Straßenverstopfung“ bekannt. […]
    Wie gelingt die Verkehrswende? Studien und Erfahrungen weltweit belegen, dass das Problem nicht am zu teuren #ÖPNV liegt, sondern dass der Individualverkehr nicht kostengerecht bepreist wird. Mit einem modernen #Mautsystem könnten variable Preismodelle eingeführt werden. […] Städte wie #Oslo, #London und #Singapur setzen solche Mautsysteme bereits erfolgreich ein. […]
    Die Nutzung des Neun-Euro-Tickets war über alle Einkommensschichten in etwa gleich verteilt, und beim Deutschlandticket zeigt sich bisher, dass der weit überwiegende Teil der Subventionen auf Nutzer entfällt, die im Speckgürtel der Metropolen wohnen, also eher der Mittelschicht angehören. Die Einnahmen aus der Maut können dagegen – analog zum #Klimageld – dazu beitragen, Autofahrer an anderer Stelle zu entlasten, soziale Härten durch die Maut auszugleichen und die Qualität des ÖPNV zu verbessern."

    @verkehrswende #Verkehrswende #InduzierterVerkehr #ReboundEffekt #PkwMaut #CityMaut #ExterneKosten #WahreKosten #AttraktiverÖPNV #PushUndPull
    #SozialeTeilhabe #Zündung

    handelsblatt.com/meinung/gastb