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#krankenstande — Public Fediverse posts

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  1. Es kotzt mich immer mehr an! 🤮
    Der #Klassenkampf ist schon längst voll im Gange, aber er entwickelt sich immer mehr zum offenen Krieg - in grausiger und menschenverachtender Weise.

    Viele Menschen gehen krank arbeiten, leisteten im Jahr 2024 lt. #Arbeiterkammer allein in 🇦🇹 42,3 MILLIONEN UNBEZAHLTE #Überstunden (entspricht 2,3 Milliarden Euro an Bruttolöhnen = #Lohnraub) und müssen sich gleichzeitig Dinge wie #ECardUrlaub (@ #PeterMcDonald, Obmann der #Arbeitgeber #ÖGK) oder #Sozialbetrug (@ #JochenDanninger, #WKO und #ÖVP) wegen "unnötigem" oder "vorgetäuschtem" #Krankenstand vorwerfen lassen. 🤬

    Wer sichere, gute und angenehme Arbeitsbedingungen schafft, hat (deutlich) weniger Krankenstände zu verzeichnen - as simple as that. 🤷‍♂️

    Aber nur fast, weil #Corona und viel zu viel #Desinformation und "Herunterspielung" (#Covid19 ist ja nicht schlimmer als eine #Grippe) spielt da auch noch mit. Und entsprechend dazu #LongCovid / #PostCovid - je nach Schweregrad kann ein Arbeiten noch möglich sein, aber mit Einschränkungen oder mit gesundheitlichen Zwangspausen aka wiederkehrender Krankenstand, was von bösartigen Menschen gleich mal als #Krankenstandsmissbrauch / #Krankenstandsurlaub oder ähnliches gesehen werden kann.

    Im Vergleich zu "vor #CoronaVirus" sind die #Krankenstandstage um ca. 2,4 Tage gestiegen (12,8 Tage im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019 und 15,25 - Durchschnitt 2023 und 2024) - oder 19%. 😱

    "#Wirtschaftskammer kampagnisiert gegen #Krankenstände – und verwendet dabei fragwürdige Zahlen"
    derstandard.at/story/300000028

    #ÖVPGameOver #CovidIsNotOver #COVIDisAirborne #Absentismus #Präsentismus #LeistungMussSichLohnen #TaxTheRich #EatTheRich #Erbschaftssteuer #Vermögenssteuer

  2. Es kotzt mich immer mehr an! 🤮
    Der #Klassenkampf ist schon längst voll im Gange, aber er entwickelt sich immer mehr zum offenen Krieg - in grausiger und menschenverachtender Weise.

    Viele Menschen gehen krank arbeiten, leisteten im Jahr 2024 lt. #Arbeiterkammer allein in 🇦🇹 42,3 MILLIONEN UNBEZAHLTE #Überstunden (entspricht 2,3 Milliarden Euro an Bruttolöhnen = #Lohnraub) und müssen sich gleichzeitig Dinge wie #ECardUrlaub (@ #PeterMcDonald, Obmann der #Arbeitgeber #ÖGK) oder #Sozialbetrug (@ #JochenDanninger, #WKO und #ÖVP) wegen "unnötigem" oder "vorgetäuschtem" #Krankenstand vorwerfen lassen. 🤬

    Wer sichere, gute und angenehme Arbeitsbedingungen schafft, hat (deutlich) weniger Krankenstände zu verzeichnen - as simple as that. 🤷‍♂️

    Aber nur fast, weil #Corona und viel zu viel #Desinformation und "Herunterspielung" (#Covid19 ist ja nicht schlimmer als eine #Grippe) spielt da auch noch mit. Und entsprechend dazu #LongCovid / #PostCovid - je nach Schweregrad kann ein Arbeiten noch möglich sein, aber mit Einschränkungen oder mit gesundheitlichen Zwangspausen aka wiederkehrender Krankenstand, was von bösartigen Menschen gleich mal als #Krankenstandsmissbrauch / #Krankenstandsurlaub oder ähnliches gesehen werden kann.

    Im Vergleich zu "vor #CoronaVirus" sind die #Krankenstandstage um ca. 2,4 Tage gestiegen (12,8 Tage im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019 und 15,25 - Durchschnitt 2023 und 2024) - oder 19%. 😱

    "#Wirtschaftskammer kampagnisiert gegen #Krankenstände – und verwendet dabei fragwürdige Zahlen"
    derstandard.at/story/300000028

    #ÖVPGameOver #CovidIsNotOver #COVIDisAirborne #Absentismus #Präsentismus #LeistungMussSichLohnen #TaxTheRich #EatTheRich #Erbschaftssteuer #Vermögenssteuer

  3. Es kotzt mich immer mehr an! 🤮
    Der #Klassenkampf ist schon längst voll im Gange, aber er entwickelt sich immer mehr zum offenen Krieg - in grausiger und menschenverachtender Weise.

    Viele Menschen gehen krank arbeiten, leisteten im Jahr 2024 lt. #Arbeiterkammer allein in 🇦🇹 42,3 MILLIONEN UNBEZAHLTE #Überstunden (entspricht 2,3 Milliarden Euro an Bruttolöhnen = #Lohnraub) und müssen sich gleichzeitig Dinge wie #ECardUrlaub (@ #PeterMcDonald, Obmann der #Arbeitgeber #ÖGK) oder #Sozialbetrug (@ #JochenDanninger, #WKO und #ÖVP) wegen "unnötigem" oder "vorgetäuschtem" #Krankenstand vorwerfen lassen. 🤬

    Wer sichere, gute und angenehme Arbeitsbedingungen schafft, hat (deutlich) weniger Krankenstände zu verzeichnen - as simple as that. 🤷‍♂️

    Aber nur fast, weil #Corona und viel zu viel #Desinformation und "Herunterspielung" (#Covid19 ist ja nicht schlimmer als eine #Grippe) spielt da auch noch mit. Und entsprechend dazu #LongCovid / #PostCovid - je nach Schweregrad kann ein Arbeiten noch möglich sein, aber mit Einschränkungen oder mit gesundheitlichen Zwangspausen aka wiederkehrender Krankenstand, was von bösartigen Menschen gleich mal als #Krankenstandsmissbrauch / #Krankenstandsurlaub oder ähnliches gesehen werden kann.

    Im Vergleich zu "vor #CoronaVirus" sind die #Krankenstandstage um ca. 2,4 Tage gestiegen (12,8 Tage im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019 und 15,25 - Durchschnitt 2023 und 2024) - oder 19%. 😱

    "#Wirtschaftskammer kampagnisiert gegen #Krankenstände – und verwendet dabei fragwürdige Zahlen"
    derstandard.at/story/300000028

    #ÖVPGameOver #CovidIsNotOver #COVIDisAirborne #Absentismus #Präsentismus #LeistungMussSichLohnen #TaxTheRich #EatTheRich #Erbschaftssteuer #Vermögenssteuer

  4. Es kotzt mich immer mehr an! 🤮
    Der #Klassenkampf ist schon längst voll im Gange, aber er entwickelt sich immer mehr zum offenen Krieg - in grausiger und menschenverachtender Weise.

    Viele Menschen gehen krank arbeiten, leisteten im Jahr 2024 lt. #Arbeiterkammer allein in 🇦🇹 42,3 MILLIONEN UNBEZAHLTE #Überstunden (entspricht 2,3 Milliarden Euro an Bruttolöhnen = #Lohnraub) und müssen sich gleichzeitig Dinge wie #ECardUrlaub (@ #PeterMcDonald, Obmann der #Arbeitgeber #ÖGK) oder #Sozialbetrug (@ #JochenDanninger, #WKO und #ÖVP) wegen "unnötigem" oder "vorgetäuschtem" #Krankenstand vorwerfen lassen. 🤬

    Wer sichere, gute und angenehme Arbeitsbedingungen schafft, hat (deutlich) weniger Krankenstände zu verzeichnen - as simple as that. 🤷‍♂️

    Aber nur fast, weil #Corona und viel zu viel #Desinformation und "Herunterspielung" (#Covid19 ist ja nicht schlimmer als eine #Grippe) spielt da auch noch mit. Und entsprechend dazu #LongCovid / #PostCovid - je nach Schweregrad kann ein Arbeiten noch möglich sein, aber mit Einschränkungen oder mit gesundheitlichen Zwangspausen aka wiederkehrender Krankenstand, was von bösartigen Menschen gleich mal als #Krankenstandsmissbrauch / #Krankenstandsurlaub oder ähnliches gesehen werden kann.

    Im Vergleich zu "vor #CoronaVirus" sind die #Krankenstandstage um ca. 2,4 Tage gestiegen (12,8 Tage im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019 und 15,25 - Durchschnitt 2023 und 2024) - oder 19%. 😱

    "#Wirtschaftskammer kampagnisiert gegen #Krankenstände – und verwendet dabei fragwürdige Zahlen"
    derstandard.at/story/300000028

    #ÖVPGameOver #CovidIsNotOver #COVIDisAirborne #Absentismus #Präsentismus #LeistungMussSichLohnen #TaxTheRich #EatTheRich #Erbschaftssteuer #Vermögenssteuer

  5. Es kotzt mich immer mehr an! 🤮
    Der #Klassenkampf ist schon längst voll im Gange, aber er entwickelt sich immer mehr zum offenen Krieg - in grausiger und menschenverachtender Weise.

    Viele Menschen gehen krank arbeiten, leisteten im Jahr 2024 lt. #Arbeiterkammer allein in 🇦🇹 42,3 MILLIONEN UNBEZAHLTE #Überstunden (entspricht 2,3 Milliarden Euro an Bruttolöhnen = #Lohnraub) und müssen sich gleichzeitig Dinge wie #ECardUrlaub (@ #PeterMcDonald, Obmann der #Arbeitgeber #ÖGK) oder #Sozialbetrug (@ #JochenDanninger, #WKO und #ÖVP) wegen "unnötigem" oder "vorgetäuschtem" #Krankenstand vorwerfen lassen. 🤬

    Wer sichere, gute und angenehme Arbeitsbedingungen schafft, hat (deutlich) weniger Krankenstände zu verzeichnen - as simple as that. 🤷‍♂️

    Aber nur fast, weil #Corona und viel zu viel #Desinformation und "Herunterspielung" (#Covid19 ist ja nicht schlimmer als eine #Grippe) spielt da auch noch mit. Und entsprechend dazu #LongCovid / #PostCovid - je nach Schweregrad kann ein Arbeiten noch möglich sein, aber mit Einschränkungen oder mit gesundheitlichen Zwangspausen aka wiederkehrender Krankenstand, was von bösartigen Menschen gleich mal als #Krankenstandsmissbrauch / #Krankenstandsurlaub oder ähnliches gesehen werden kann.

    Im Vergleich zu "vor #CoronaVirus" sind die #Krankenstandstage um ca. 2,4 Tage gestiegen (12,8 Tage im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019 und 15,25 - Durchschnitt 2023 und 2024) - oder 19%. 😱

    "#Wirtschaftskammer kampagnisiert gegen #Krankenstände – und verwendet dabei fragwürdige Zahlen"
    derstandard.at/story/300000028

    #ÖVPGameOver #CovidIsNotOver #COVIDisAirborne #Absentismus #Präsentismus #LeistungMussSichLohnen #TaxTheRich #EatTheRich #Erbschaftssteuer #Vermögenssteuer

  6. #Krankenstände und #Corona

    Es sollen also wieder mal die #CoronaMaßnahmen schuld sein. 🤔
    Diese #Immunschuld wird schon auch eine Rolle spielen.

    Aber dass es nach #Covid19 oft zu einer Schwächung des Immunsystems für ein paar Wochen bis mehrere Monate kommt und dadurch weitere Infektionen leichter möglich sind, wird wieder mal unter den Tisch gekehrt.

    Und wieviele "Schnupfen" oder grippale Infekte tatsächlich eine Covid-Infektion waren, weiß man dank Abschaffung der Tests auch nicht mehr. 🤷‍♂️

    Auch #LongCovid wird im Bericht gar nicht erwähnt. Nicht alle mit LC haben eine schwere Form, Arbeitsfähigkeit mit vermehrten Krankenständen ist hier auch möglich - interessiert nur niemanden. 🤬

    derstandard.at/story/300000022

    #CovidIsNotOver #JournalismusAmLimit

  7. Seit heute Morgen, 3 Uhr, werden auch die #Leipzig/er #Verkehrsbetriebe bestreikt. Hintergrund: Aktuell laufen in allen Bundesländern #Tarifverhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und den Kommunalen Arbeitgeberverbänden (#KAV).

    #Gewerkschaft und Arbeitnehmer*innen beklagen u. a. #Personalmangel, hohe #Krankenstände, zu viele #Überstunden und zu niedrige #Löhne. Unter dem Motto „Wir fahren zusammen“ solidarisieren sich die Klimaaktivist*innen von Fridays (1/2)

  8. Seit heute Morgen, 3 Uhr, werden auch die #Leipzig/er #Verkehrsbetriebe bestreikt. Hintergrund: Aktuell laufen in allen Bundesländern #Tarifverhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und den Kommunalen Arbeitgeberverbänden (#KAV).

    #Gewerkschaft und Arbeitnehmer*innen beklagen u. a. #Personalmangel, hohe #Krankenstände, zu viele #Überstunden und zu niedrige #Löhne. Unter dem Motto „Wir fahren zusammen“ solidarisieren sich die Klimaaktivist*innen von Fridays (1/2)

  9. Seit heute Morgen, 3 Uhr, werden auch die #Leipzig/er #Verkehrsbetriebe bestreikt. Hintergrund: Aktuell laufen in allen Bundesländern #Tarifverhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und den Kommunalen Arbeitgeberverbänden (#KAV).

    #Gewerkschaft und Arbeitnehmer*innen beklagen u. a. #Personalmangel, hohe #Krankenstände, zu viele #Überstunden und zu niedrige #Löhne. Unter dem Motto „Wir fahren zusammen“ solidarisieren sich die Klimaaktivist*innen von Fridays (1/2)

  10. Seit heute Morgen, 3 Uhr, werden auch die #Leipzig/er #Verkehrsbetriebe bestreikt. Hintergrund: Aktuell laufen in allen Bundesländern #Tarifverhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und den Kommunalen Arbeitgeberverbänden (#KAV).

    #Gewerkschaft und Arbeitnehmer*innen beklagen u. a. #Personalmangel, hohe #Krankenstände, zu viele #Überstunden und zu niedrige #Löhne. Unter dem Motto „Wir fahren zusammen“ solidarisieren sich die Klimaaktivist*innen von Fridays (1/2)

  11. Seit heute Morgen, 3 Uhr, werden auch die #Leipzig/er #Verkehrsbetriebe bestreikt. Hintergrund: Aktuell laufen in allen Bundesländern #Tarifverhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und den Kommunalen Arbeitgeberverbänden (#KAV).

    #Gewerkschaft und Arbeitnehmer*innen beklagen u. a. #Personalmangel, hohe #Krankenstände, zu viele #Überstunden und zu niedrige #Löhne. Unter dem Motto „Wir fahren zusammen“ solidarisieren sich die Klimaaktivist*innen von Fridays (1/2)

  12. There is money in prevention. #Krankenstände und #Atemwegsinfekte: Das bedeutet, dass die deutsche Wirtschaft andernfalls nicht in die Rezession gerutscht wäre.
    Richtige #Lufthygiene reduziert Krankenstände durch luftgetragene Pathogene um mehr als 30%.
    orf.at/stories/3346883/

  13. #Städtetag bereit, auf frühkindliche #Bildung zu verzichten – ver.di warnt vor #Experimenten mit der #Bildung von Kindern

    ver.di spricht sich vehement gegen die Möglichkeit eines Experimentierens im Bereich der Frühkindlichen Bildung aus. Die Gewerkschaft der pädagogischen #Fachkräfte in #Kitas und #Grundschulbetreuung ist hochgradig alarmiert, dass der Städtetag sich offensichtlich nur noch für eine Garantie für sichere #Versorgung und #Betreuung in seinem Vorschlag für einen sogenannten #Zukunftsparagrafen für die Kitas ausspricht. Benjamin Lachat, Sozialdezernent beim Städtetag, hat heute bei der #Forderung nach #Experimentierklauseln und #Flexibilisierung, erklärt, bei #Wohl, #Schutz und #Sicherheit der Kinder dürfe es keinerlei Abstriche geben. Von Bildung ist keine Rede mehr.

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Frühkindliche Bildung ist die notwendige #Bedingung für #Chancengerechtigkeit und damit ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Wir dürfen ein #Rollback zu den #Kindergärten des letzten Jahrhunderts nicht zu lassen, nur, weil aktuell #Rechtsansprüche nicht überall gewährleistet werden können. #Kindertagesstätten ohne frühkindliche Bildung wären ein #Offenbarungseid für die #Landespolitik.“

    Das #Kultusministerium warnt zwar heute zu Recht vor Abstrichen, ist aber offensichtlich bereit, Experimentierklauseln zu zustimmen.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Keine #Experimente mit der #Bildung unserer #Kinder. Das muss die oberste Regel sein. Die nun auch drohende erneute Verlängerung der möglichen Absenkung von Standards, die erst wegen #Corona und dann wegen dem #Fachkräftemangel jeweils befristet umgesetzt wurden, zeigt: was einmal abgesenkt wurde, bekommen wir so schnell nicht mehr hoch. Jetzt muss Schluss sein mit den ständigen Aufweichungen der Standards.“

    Sabine Leber-Hoischen, Erzieherin in #Mannheim und Vorsitzende der #Landesfachgruppe #Erziehung, #Bildung und #Soziale_Arbeit bei ver.di Baden-Württemberg: „Die strukturellen Probleme des Fachkräftemangels bekommen wir nur mit einem an die vorhandenen Fachkräfte vorübergehend angepassten pädagogischen Angebot hin. Wie #Pädagogik im frühkindlichen Bereich geht, wissen unsere Fachkräfte. Dazu braucht es aber ausreichend gut ausgebildete #Beschäftigte in den Einrichtungen und nicht die Verlagerung der Verantwortung auf einzelne Träger, Einrichtungen #und Teams. Unzureichende Rahmenbedingungen bekommen wir so nicht in den Griff. Außerdem darf es nicht der Beliebigkeit ausgesetzt sein, welchem Kind im Land welche #Bildungsqualität zu Teil wird.“

    ver.di befürchtet, dass das Land Baden-Württemberg es damit zulässt, dass frühkindliche Bildung nur noch in privilegierten Einrichtungen stattfinden kann und der Orientierungsplan dann nur noch auf dem Papier gelten würde.

    ver.di fordert die Landesregierung deshalb auf, gemeinsam mit den Trägern Verantwortung für Bildungsgerechtigkeit in diesem Land zu übernehmen und mit allen Beteiligten Lösungen auf den Weg zu bringen, die uns nicht noch Jahre an #Bildungslücken und #Fachkräfteflucht bescheren. Dazu gehören #Investitionen und Lösungen, die langfristig zielführend sind.
    Wir stehen jetzt schon an der Grenze zu einer institutionellen #Kindeswohlgefährdung durch zu knappe personelle Besetzungen wegen hohen #Krankenstände|n, vielen offenen Stellen und unzureichenden #Betreuungsschlüssel|n. Eine weitere Aufweichung der Bedingungen, so ver.di, können wir uns nicht leisten, wenn wir nicht auch noch die Fachkräfte vergraulen wollen, die bis jetzt die #Einrichtungen am Laufen halten.

    ver.di hatte dazu erst im vergangenen Monat alarmierende #Ergebnisse einer #Befragung von Beschäftigten in Kitas vorgestellt. Darin war ein Drittel der Befragten bereits auf dem #Absprung, #Stellenanteile zu reduzieren oder das #Berufsfeld ganz zu verlassen.

    Binder: „Das sollten wir gesamtgesellschaftlich ernst nehmen und die so wichtigen Standards nicht noch weiter aufweichen – zumal für dieses Kita-Jahr ja bereits Absenkungen möglich sind, was wir vehement abgelehnt haben.“

    Quelle: #verdi PM, 15. März 2023

  14. #Städtetag bereit, auf frühkindliche #Bildung zu verzichten – ver.di warnt vor #Experimenten mit der #Bildung von Kindern

    ver.di spricht sich vehement gegen die Möglichkeit eines Experimentierens im Bereich der Frühkindlichen Bildung aus. Die Gewerkschaft der pädagogischen #Fachkräfte in #Kitas und #Grundschulbetreuung ist hochgradig alarmiert, dass der Städtetag sich offensichtlich nur noch für eine Garantie für sichere #Versorgung und #Betreuung in seinem Vorschlag für einen sogenannten #Zukunftsparagrafen für die Kitas ausspricht. Benjamin Lachat, Sozialdezernent beim Städtetag, hat heute bei der #Forderung nach #Experimentierklauseln und #Flexibilisierung, erklärt, bei #Wohl, #Schutz und #Sicherheit der Kinder dürfe es keinerlei Abstriche geben. Von Bildung ist keine Rede mehr.

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Frühkindliche Bildung ist die notwendige #Bedingung für #Chancengerechtigkeit und damit ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Wir dürfen ein #Rollback zu den #Kindergärten des letzten Jahrhunderts nicht zu lassen, nur, weil aktuell #Rechtsansprüche nicht überall gewährleistet werden können. #Kindertagesstätten ohne frühkindliche Bildung wären ein #Offenbarungseid für die #Landespolitik.“

    Das #Kultusministerium warnt zwar heute zu Recht vor Abstrichen, ist aber offensichtlich bereit, Experimentierklauseln zu zustimmen.

    Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Keine #Experimente mit der #Bildung unserer #Kinder. Das muss die oberste Regel sein. Die nun auch drohende erneute Verlängerung der möglichen Absenkung von Standards, die erst wegen #Corona und dann wegen dem #Fachkräftemangel jeweils befristet umgesetzt wurden, zeigt: was einmal abgesenkt wurde, bekommen wir so schnell nicht mehr hoch. Jetzt muss Schluss sein mit den ständigen Aufweichungen der Standards.“

    Sabine Leber-Hoischen, Erzieherin in #Mannheim und Vorsitzende der #Landesfachgruppe #Erziehung, #Bildung und #Soziale_Arbeit bei ver.di Baden-Württemberg: „Die strukturellen Probleme des Fachkräftemangels bekommen wir nur mit einem an die vorhandenen Fachkräfte vorübergehend angepassten pädagogischen Angebot hin. Wie #Pädagogik im frühkindlichen Bereich geht, wissen unsere Fachkräfte. Dazu braucht es aber ausreichend gut ausgebildete #Beschäftigte in den Einrichtungen und nicht die Verlagerung der Verantwortung auf einzelne Träger, Einrichtungen #und Teams. Unzureichende Rahmenbedingungen bekommen wir so nicht in den Griff. Außerdem darf es nicht der Beliebigkeit ausgesetzt sein, welchem Kind im Land welche #Bildungsqualität zu Teil wird.“

    ver.di befürchtet, dass das Land Baden-Württemberg es damit zulässt, dass frühkindliche Bildung nur noch in privilegierten Einrichtungen stattfinden kann und der Orientierungsplan dann nur noch auf dem Papier gelten würde.

    ver.di fordert die Landesregierung deshalb auf, gemeinsam mit den Trägern Verantwortung für Bildungsgerechtigkeit in diesem Land zu übernehmen und mit allen Beteiligten Lösungen auf den Weg zu bringen, die uns nicht noch Jahre an #Bildungslücken und #Fachkräfteflucht bescheren. Dazu gehören #Investitionen und Lösungen, die langfristig zielführend sind.
    Wir stehen jetzt schon an der Grenze zu einer institutionellen #Kindeswohlgefährdung durch zu knappe personelle Besetzungen wegen hohen #Krankenstände|n, vielen offenen Stellen und unzureichenden #Betreuungsschlüssel|n. Eine weitere Aufweichung der Bedingungen, so ver.di, können wir uns nicht leisten, wenn wir nicht auch noch die Fachkräfte vergraulen wollen, die bis jetzt die #Einrichtungen am Laufen halten.

    ver.di hatte dazu erst im vergangenen Monat alarmierende #Ergebnisse einer #Befragung von Beschäftigten in Kitas vorgestellt. Darin war ein Drittel der Befragten bereits auf dem #Absprung, #Stellenanteile zu reduzieren oder das #Berufsfeld ganz zu verlassen.

    Binder: „Das sollten wir gesamtgesellschaftlich ernst nehmen und die so wichtigen Standards nicht noch weiter aufweichen – zumal für dieses Kita-Jahr ja bereits Absenkungen möglich sind, was wir vehement abgelehnt haben.“

    Quelle: #verdi PM, 15. März 2023

  15. #Kita- #Fachkräfte schlagen Alarm - Bildung in Kitas nicht mehr möglich – Aktion am Dienstag in #Stuttgart

    ver.di macht in dieser Woche durch Aktionen auf die alarmierende Situation in den #Kindertageseinrichtungen aufmerksam. In ver.di organisierte #Kitafachkräfte überreichen daher staatlichen #Archiven und Museen in vielen Städten ab heute die #Bildungspläne zur Aufbewahrung.
    Für Baden-Württemberg findet die Übergabe am Dienstag, 14. Februar, um 13:30 Uhr beim Staatsarchiv (Konrad-Adenauer-Straße 4, 70173 Stuttgart) statt. ver.di erwartet rund 40 Beschäftigte aus Kitas.

    Die #Bildungspläne, die in den Bundesländern von den jeweiligen #Landesregierung|en erstellt werden, beschreiben die Leitlinien für die frühkindliche Bildung. Sie gehen dabei von einem ganzheitlichen und inklusiven #Bildungsbegriff aus. Ausgangspunkt sind „individuelle #Bildungsansprüche“ des Kindes und das Recht des Kindes „auf eine uneingeschränkte, umfassende und an den individuellen Bedürfnissen orientierte #Bildung“.

    „Die Fachkräfte teilen diesen Anspruch an ihre Arbeit. Ihnen ist es wichtig, die Kinder gut in ihrem Bildungs- und #Entwicklungsprozess zu begleiten. Im beruflichen Alltag ist das aber wegen der #Fachkräftelücke nicht mehr möglich“, betont die stellvertretende ver.di-Vorsitzende Christine Behle. Dieser #Fachkräftemangel trifft auf Kitas, die ohnehin schon mit #Personalschlüssel|n ausgestattet sind, die nicht kindgerecht sind. Laut Auskunft der Fachkräfte im bundesweiten ver.di Kita-Personalcheck, fehlten im Sommer 2021 im Durchschnitt drei Fachkräfte, um in den Kitas fachlich angemessen arbeiten zu können, insgesamt mindestens 172.782 Fachkräfte bundesweit. Und das beim aktuellen Ausbaustand der #Kindertageseinrichtungen.

    In Baden-Württemberg fehlen laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung 2023 rund 16.800 Erzieher:innen. So viele Fachkräfte werden benötigt, um rund 58.000 Kita-Plätze schaffen zu können - und damit den Rechtsanspruch auf Betreuungsbedarf für alle Kinder im Land zu erfüllen.

    Gleichzeitig ist das Arbeitsfeld durch hohe #Krankenstände geprägt, die sich auf eine Vielzahl von #Corona-Erkrankungen, #Atemwegserkrankungen und psychischen Erkrankungen, insbesondere durch die permanente #Überlastung, zurückführen lassen. Für die Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen bedeutet dies, dass sie die vorgegebenen fachlichen Ansprüche nicht mehr realisieren können.

    „Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden“, erklärt die stellvertretende ver.di-Vorsitzende. „Wir fordern die Verantwortlichen im Bund und in den Ländern auf, den quantitativen und qualitativen Ausbau des Systems der frühkindlichen Bildung und den damit verbundenen notwendigen Aufbau des Fachpersonals aufeinander abzustimmen. Das kann in Form eines Stufenplans erfolgen, der dann aber mit ausreichenden familien- und arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen flankiert werden muss, damit die Familien nicht unter der Versorgungsnotlage leiden. Das ist notwendig, weil die Kindertageseinrichtungen unter diesen Bedingungen für einen langen Zeitraum weder die Bildung der Kinder noch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleisten können.“

    Die Übergabe der Bildungspläne zur Aufbewahrung verbinden die Fachkräfte der Kitas mit dem Wunsch, diese nach Beendigung der Krise wieder abzuholen. Sie möchten die Bildungspläne, solange diese nicht mehr in den Kitas angewendet werden können, gut verwahrt wissen.

    Quelle: #verdi Pressemitteilung 13.02.2023