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#informationskrieg — Public Fediverse posts

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  1. China setzt TikTok für kognitive Kriegsführung ein.

    Chinas kognitive Kriegsführung: Ziel sei, die Wahrnehmung des Gegners zu verschieben. Als Hebel nennt May-Britt Stumbaum u. a. TikTok: Außerhalb Chinas gebe es einen anderen Algorithmus; die Clips seien kürzer – das untergrabe Aufmerksamkeit/konzentriertes Verarbeiten und damit eine Kernvoraussetzung demokratischer Meinungsbildung. Verstärkt werde das durch massive Investitionen in KI & Big Data, mit denen sich Inhalte skalieren lassen, die Polarisierung stimulieren.

    Podcast (NDR): ndr.de/nachrichten/info/china-

    #China #KognitiveKriegsfuehrung #Informationskrieg #TikTok #Algorithmus #Aufmerksamkeit #Demokratie #KI #BigData #Desinformation #Polarisierung #Sicherheitspolitik #Sturmbaum

  2. China setzt TikTok für kognitive Kriegsführung ein.

    Chinas kognitive Kriegsführung: Ziel sei, die Wahrnehmung des Gegners zu verschieben. Als Hebel nennt May-Britt Stumbaum u. a. TikTok: Außerhalb Chinas gebe es einen anderen Algorithmus; die Clips seien kürzer – das untergrabe Aufmerksamkeit/konzentriertes Verarbeiten und damit eine Kernvoraussetzung demokratischer Meinungsbildung. Verstärkt werde das durch massive Investitionen in KI & Big Data, mit denen sich Inhalte skalieren lassen, die Polarisierung stimulieren.

    Podcast (NDR): ndr.de/nachrichten/info/china-

    #China #KognitiveKriegsfuehrung #Informationskrieg #TikTok #Algorithmus #Aufmerksamkeit #Demokratie #KI #BigData #Desinformation #Polarisierung #Sicherheitspolitik #Sturmbaum

  3. China setzt TikTok für kognitive Kriegsführung ein.

    Chinas kognitive Kriegsführung: Ziel sei, die Wahrnehmung des Gegners zu verschieben. Als Hebel nennt May-Britt Stumbaum u. a. TikTok: Außerhalb Chinas gebe es einen anderen Algorithmus; die Clips seien kürzer – das untergrabe Aufmerksamkeit/konzentriertes Verarbeiten und damit eine Kernvoraussetzung demokratischer Meinungsbildung. Verstärkt werde das durch massive Investitionen in KI & Big Data, mit denen sich Inhalte skalieren lassen, die Polarisierung stimulieren.

    Podcast (NDR): ndr.de/nachrichten/info/china-

    #China #KognitiveKriegsfuehrung #Informationskrieg #TikTok #Algorithmus #Aufmerksamkeit #Demokratie #KI #BigData #Desinformation #Polarisierung #Sicherheitspolitik #Sturmbaum

  4. China setzt TikTok für kognitive Kriegsführung ein.

    Chinas kognitive Kriegsführung: Ziel sei, die Wahrnehmung des Gegners zu verschieben. Als Hebel nennt May-Britt Stumbaum u. a. TikTok: Außerhalb Chinas gebe es einen anderen Algorithmus; die Clips seien kürzer – das untergrabe Aufmerksamkeit/konzentriertes Verarbeiten und damit eine Kernvoraussetzung demokratischer Meinungsbildung. Verstärkt werde das durch massive Investitionen in KI & Big Data, mit denen sich Inhalte skalieren lassen, die Polarisierung stimulieren.

    Podcast (NDR): ndr.de/nachrichten/info/china-

    #China #KognitiveKriegsfuehrung #Informationskrieg #TikTok #Algorithmus #Aufmerksamkeit #Demokratie #KI #BigData #Desinformation #Polarisierung #Sicherheitspolitik #Sturmbaum

  5. China setzt TikTok für kognitive Kriegsführung ein.

    Chinas kognitive Kriegsführung: Ziel sei, die Wahrnehmung des Gegners zu verschieben. Als Hebel nennt May-Britt Stumbaum u. a. TikTok: Außerhalb Chinas gebe es einen anderen Algorithmus; die Clips seien kürzer – das untergrabe Aufmerksamkeit/konzentriertes Verarbeiten und damit eine Kernvoraussetzung demokratischer Meinungsbildung. Verstärkt werde das durch massive Investitionen in KI & Big Data, mit denen sich Inhalte skalieren lassen, die Polarisierung stimulieren.

    Podcast (NDR): ndr.de/nachrichten/info/china-

    #China #KognitiveKriegsfuehrung #Informationskrieg #TikTok #Algorithmus #Aufmerksamkeit #Demokratie #KI #BigData #Desinformation #Polarisierung #Sicherheitspolitik #Sturmbaum

  6. 🇩🇪 Der zweite Vortrag wird von @DietmarPichler gehalten, das Thema ist: "Der Langzeiteffekt von ideologischer Unterwanderung"
    Institut zur Verteidigung der Europäischen Demokratien: inved.eu
    Disinfo Resilience Network: disinforesilience.eu

    Programminfo: events.pirate-secon.net/vortra

    #PSC2026 #PSC #PirateSeCo #Informationskrieg #Informationen

  7. 🇩🇪 Der zweite Vortrag wird von @DietmarPichler gehalten, das Thema ist: "Der Langzeiteffekt von ideologischer Unterwanderung"
    Institut zur Verteidigung der Europäischen Demokratien: inved.eu
    Disinfo Resilience Network: disinforesilience.eu

    Programminfo: events.pirate-secon.net/vortra

    #PSC2026 #PSC #PirateSeCo #Informationskrieg #Informationen

  8. 🇩🇪 Der zweite Vortrag wird von @DietmarPichler gehalten, das Thema ist: "Der Langzeiteffekt von ideologischer Unterwanderung"
    Institut zur Verteidigung der Europäischen Demokratien: inved.eu
    Disinfo Resilience Network: disinforesilience.eu

    Programminfo: events.pirate-secon.net/vortra

    #PSC2026 #PSC #PirateSeCo #Informationskrieg #Informationen

  9. 🇩🇪 Der zweite Vortrag wird von @DietmarPichler gehalten, das Thema ist: "Der Langzeiteffekt von ideologischer Unterwanderung"
    Institut zur Verteidigung der Europäischen Demokratien: inved.eu
    Disinfo Resilience Network: disinforesilience.eu

    Programminfo: events.pirate-secon.net/vortra

    #PSC2026 #PSC #PirateSeCo #Informationskrieg #Informationen

  10. 🇩🇪 Der zweite Vortrag wird von @DietmarPichler gehalten, das Thema ist: "Der Langzeiteffekt von ideologischer Unterwanderung"
    Institut zur Verteidigung der Europäischen Demokratien: inved.eu
    Disinfo Resilience Network: disinforesilience.eu

    Programminfo: events.pirate-secon.net/vortra

    #PSC2026 #PSC #PirateSeCo #Informationskrieg #Informationen

  11. Neue Forschung zeigt, dass ein florierender Graumarkt für SIM-Verifizierungen eine systematische Grundlage für Online-Manipulation schafft: Anbieter wie SMSActivate oder SMShub ermöglichen es, mit gekauften Nummern Massenerstellung gefälschter Accounts auf sozialen Plattformen. Diese Konten dienen nicht nur dem künstlichen Aufbau von Reichweite (Likes, Follower), sondern werden aktiv für Trendmanipulation und politische Einflussnahme eingesetzt. #Desinformation #Demokratie #Informationskrieg

  12. Freies #Europa oder faschistisches Europa? Werden wir uns den faschistischen #usa und #russland beugen? Ein existenzieller Kampf steht bevor …sind wir bereit? #Hybridkrieg #Informationskrieg youtu.be/cZid3J36wH8?...

    Europe - The Final Countdown (...

  13. @Rainer_Rehak @johl

    „CNN cannot independently verify the claim that Al-Bursh was tortured in detention.“

    #Framing #Informationskrieg

    „Israel’s military response has since sparked a humanitarian catastrophe in Gaza that has inflamed opinion globally.“

    Dem würde ich zustimmen.

  14. @Rainer_Rehak @johl

    „CNN cannot independently verify the claim that Al-Bursh was tortured in detention.“

    #Framing #Informationskrieg

    „Israel’s military response has since sparked a humanitarian catastrophe in Gaza that has inflamed opinion globally.“

    Dem würde ich zustimmen.

  15. @Rainer_Rehak @johl

    „CNN cannot independently verify the claim that Al-Bursh was tortured in detention.“

    #Framing #Informationskrieg

    „Israel’s military response has since sparked a humanitarian catastrophe in Gaza that has inflamed opinion globally.“

    Dem würde ich zustimmen.

  16. @Rainer_Rehak @johl

    „CNN cannot independently verify the claim that Al-Bursh was tortured in detention.“

    #Framing #Informationskrieg

    „Israel’s military response has since sparked a humanitarian catastrophe in Gaza that has inflamed opinion globally.“

    Dem würde ich zustimmen.

  17. @Rainer_Rehak @johl

    „CNN cannot independently verify the claim that Al-Bursh was tortured in detention.“

    #Framing #Informationskrieg

    „Israel’s military response has since sparked a humanitarian catastrophe in Gaza that has inflamed opinion globally.“

    Dem würde ich zustimmen.

  18. @jwildeboer

    Was an dem #Informationskrieg ironisch sein soll erschließt sich nicht. Hilfstheater meets Hungertheater.

    „Während der Berliner Luftbrücke, als Berlin von den Sowjets 1948/49 abgeriegelt wurde, wurden in knapp einem Jahr 485.000 Tonnen Nahrungsmittel geliefert. Berlin hatte damals ziemlich genau so viele Einwohner, wie der Gazastreifen heute.
    Die COAGAT hat bis jetzt über 1,8 Millionen Tonnen Hilfsgüter registriert. Mehr als das Dreifache, allerdings zählen da auch medizinische Hilfen, Wasser und Öl zu.
    Da es in Berlin damals keinen Hunger gab, wirft das also Fragen auf.“

    #ungemeve #cogat
    threadreaderapp.com/thread/194

  19. @jwildeboer

    Was an dem #Informationskrieg ironisch sein soll erschließt sich nicht. Hilfstheater meets Hungertheater.

    „Während der Berliner Luftbrücke, als Berlin von den Sowjets 1948/49 abgeriegelt wurde, wurden in knapp einem Jahr 485.000 Tonnen Nahrungsmittel geliefert. Berlin hatte damals ziemlich genau so viele Einwohner, wie der Gazastreifen heute.
    Die COAGAT hat bis jetzt über 1,8 Millionen Tonnen Hilfsgüter registriert. Mehr als das Dreifache, allerdings zählen da auch medizinische Hilfen, Wasser und Öl zu.
    Da es in Berlin damals keinen Hunger gab, wirft das also Fragen auf.“

    #ungemeve #cogat
    threadreaderapp.com/thread/194

  20. @jwildeboer

    Was an dem #Informationskrieg ironisch sein soll erschließt sich nicht. Hilfstheater meets Hungertheater.

    „Während der Berliner Luftbrücke, als Berlin von den Sowjets 1948/49 abgeriegelt wurde, wurden in knapp einem Jahr 485.000 Tonnen Nahrungsmittel geliefert. Berlin hatte damals ziemlich genau so viele Einwohner, wie der Gazastreifen heute.
    Die COAGAT hat bis jetzt über 1,8 Millionen Tonnen Hilfsgüter registriert. Mehr als das Dreifache, allerdings zählen da auch medizinische Hilfen, Wasser und Öl zu.
    Da es in Berlin damals keinen Hunger gab, wirft das also Fragen auf.“

    #ungemeve #cogat
    threadreaderapp.com/thread/194

  21. @jwildeboer

    Was an dem #Informationskrieg ironisch sein soll erschließt sich nicht. Hilfstheater meets Hungertheater.

    „Während der Berliner Luftbrücke, als Berlin von den Sowjets 1948/49 abgeriegelt wurde, wurden in knapp einem Jahr 485.000 Tonnen Nahrungsmittel geliefert. Berlin hatte damals ziemlich genau so viele Einwohner, wie der Gazastreifen heute.
    Die COAGAT hat bis jetzt über 1,8 Millionen Tonnen Hilfsgüter registriert. Mehr als das Dreifache, allerdings zählen da auch medizinische Hilfen, Wasser und Öl zu.
    Da es in Berlin damals keinen Hunger gab, wirft das also Fragen auf.“

    #ungemeve #cogat
    threadreaderapp.com/thread/194

  22. @jwildeboer

    Was an dem #Informationskrieg ironisch sein soll erschließt sich nicht. Hilfstheater meets Hungertheater.

    „Während der Berliner Luftbrücke, als Berlin von den Sowjets 1948/49 abgeriegelt wurde, wurden in knapp einem Jahr 485.000 Tonnen Nahrungsmittel geliefert. Berlin hatte damals ziemlich genau so viele Einwohner, wie der Gazastreifen heute.
    Die COAGAT hat bis jetzt über 1,8 Millionen Tonnen Hilfsgüter registriert. Mehr als das Dreifache, allerdings zählen da auch medizinische Hilfen, Wasser und Öl zu.
    Da es in Berlin damals keinen Hunger gab, wirft das also Fragen auf.“

    #ungemeve #cogat
    threadreaderapp.com/thread/194

  23. #Informationskrieg #Gaza

    Perlentaucher:

    „In den Medien der ganzen Welt kursieren Bilder eines Kindes, die das Thema Hunger in Gaza in drastischer Weise illustrieren sollen. Der Daily Express brachte diese Bilder eines Fotografen aus dem Gazastreifen zuerst in Umlauf. Auch CNN, die BBC, die New York Times, die Zeit (hier) illustrierten das Thema mit Bildern dieses Kindes - in der Zeit wird das Bild durch den Ausschnitt, die Schwärzung des Kontexts und die Präsentation in schwarzweiß noch zeichenhafter und anklagender. Auf den Kontext verzichteten auch andere Medien, etwa die BBC, die die Mutter des Kindes interviewte und darauf verzichtete zu erwähnen, dass das Kind an einer seltenen Muskelerkrankung leidet. Recherchiert hat diesen Hintergrund der Blogger David Collier. 1/3

  24. #Informationskrieg #Gaza

    Perlentaucher:

    „In den Medien der ganzen Welt kursieren Bilder eines Kindes, die das Thema Hunger in Gaza in drastischer Weise illustrieren sollen. Der Daily Express brachte diese Bilder eines Fotografen aus dem Gazastreifen zuerst in Umlauf. Auch CNN, die BBC, die New York Times, die Zeit (hier) illustrierten das Thema mit Bildern dieses Kindes - in der Zeit wird das Bild durch den Ausschnitt, die Schwärzung des Kontexts und die Präsentation in schwarzweiß noch zeichenhafter und anklagender. Auf den Kontext verzichteten auch andere Medien, etwa die BBC, die die Mutter des Kindes interviewte und darauf verzichtete zu erwähnen, dass das Kind an einer seltenen Muskelerkrankung leidet. Recherchiert hat diesen Hintergrund der Blogger David Collier. 1/3

  25. #Informationskrieg #Gaza

    Perlentaucher:

    „In den Medien der ganzen Welt kursieren Bilder eines Kindes, die das Thema Hunger in Gaza in drastischer Weise illustrieren sollen. Der Daily Express brachte diese Bilder eines Fotografen aus dem Gazastreifen zuerst in Umlauf. Auch CNN, die BBC, die New York Times, die Zeit (hier) illustrierten das Thema mit Bildern dieses Kindes - in der Zeit wird das Bild durch den Ausschnitt, die Schwärzung des Kontexts und die Präsentation in schwarzweiß noch zeichenhafter und anklagender. Auf den Kontext verzichteten auch andere Medien, etwa die BBC, die die Mutter des Kindes interviewte und darauf verzichtete zu erwähnen, dass das Kind an einer seltenen Muskelerkrankung leidet. Recherchiert hat diesen Hintergrund der Blogger David Collier. 1/3

  26. #Informationskrieg #Gaza

    Perlentaucher:

    „In den Medien der ganzen Welt kursieren Bilder eines Kindes, die das Thema Hunger in Gaza in drastischer Weise illustrieren sollen. Der Daily Express brachte diese Bilder eines Fotografen aus dem Gazastreifen zuerst in Umlauf. Auch CNN, die BBC, die New York Times, die Zeit (hier) illustrierten das Thema mit Bildern dieses Kindes - in der Zeit wird das Bild durch den Ausschnitt, die Schwärzung des Kontexts und die Präsentation in schwarzweiß noch zeichenhafter und anklagender. Auf den Kontext verzichteten auch andere Medien, etwa die BBC, die die Mutter des Kindes interviewte und darauf verzichtete zu erwähnen, dass das Kind an einer seltenen Muskelerkrankung leidet. Recherchiert hat diesen Hintergrund der Blogger David Collier. 1/3

  27. #Informationskrieg #Gaza

    Perlentaucher:

    „In den Medien der ganzen Welt kursieren Bilder eines Kindes, die das Thema Hunger in Gaza in drastischer Weise illustrieren sollen. Der Daily Express brachte diese Bilder eines Fotografen aus dem Gazastreifen zuerst in Umlauf. Auch CNN, die BBC, die New York Times, die Zeit (hier) illustrierten das Thema mit Bildern dieses Kindes - in der Zeit wird das Bild durch den Ausschnitt, die Schwärzung des Kontexts und die Präsentation in schwarzweiß noch zeichenhafter und anklagender. Auf den Kontext verzichteten auch andere Medien, etwa die BBC, die die Mutter des Kindes interviewte und darauf verzichtete zu erwähnen, dass das Kind an einer seltenen Muskelerkrankung leidet. Recherchiert hat diesen Hintergrund der Blogger David Collier. 1/3

  28. 💥 Frankreich führt Krieg. Still, unsichtbar – aber gnadenlos.
    Während ganz Europa über Panzer diskutiert, räumt Paris heimlich Moskaus Spione ab.
    TikToker, Künstler, Diplomaten? Willkommen bei der neuen Generation Agenten.

    (Facebook-Text von Trollhunter ⬇️)

    Während Europa über Waffen diskutiert, führt Frankreich längst Krieg. Unsichtbar, aber unerbittlich. Kein Frontverlauf, keine Granaten – nur Datenbanken, Visaformulare und eine verdammt wache Spionageabwehr. Und das ist auch bitter nötig. Denn während Russland im Osten tötet, versucht es im Westen wieder einzuschleichen. Getarnt als Künstler, Diplomaten, Influencer – aber mit derselben alten Mission: destabilisieren, vergiften, unterwandern.

    Die französische Inlandsgeheimdienst DGSI – die französische Version des Verfassungsschutzes, nur mit weniger Faxgeräten – hat nach dem 24. Februar 2022 zugeschlagen. 55 russische „Diplomaten“ flogen raus. Man könnte auch sagen: die Pariser Außenstelle des russischen Militärgeheimdienstes GRU wurde geschlossen – aus Mangel an diplomatischer Tarnung.

    Aber der Kreml kennt kein Aufgeben. Also kamen sie zurück. Leise. Unter falscher Flagge. Als Teilnehmer von Kulturfestivals. Als „Geschäftsleute“. Als „Verwandte“ von Botschaftspersonal. Manche nannten sich Journalisten – natürlich mit Ausweis vom Propagandablatt Komsomolskaja Prawda. Und Paris? Hat dichtgemacht. Seit April 2022 wurden über 1.200 russische Visa-Anträge abgelehnt. Mehr als 350 dieser Anträge zielten direkt auf Frankreich – der Rest wollte mit dem Schengen-Ticket bequem durch Europa spazieren. Alte Spionage, neues Layout.

    Offiziell traten sie auf als Intellektuelle, Kulturschaffende, NGO-Vertreter. In Wirklichkeit war das der nächste Agentenschwarm im Aufbau. Besonders auffällig: junge Männer unter 30, angeblich auf ihrem ersten Auslandseinsatz. Die französische Gegenspionage kennt die Muster. Und sie weiß, was auf dem Spiel steht. Denn wer Paris infiltriert, hat Zugang zu NATO-Daten, internationalen Organisationen – und zu einem der sensibelsten kulturellen Nervenzentren Europas.

    Ein Sonderfokus liegt dabei auf der UNESCO, dem perfekten Biotop für Moskaus Undercover-Diplomatie. Seit 2022 wird jede russische Personalentscheidung bei der UNESCO in Paris überprüft – auf Verbindungen zur Spionageakademie. Wer rein will, muss durch. Und viele bleiben hängen.

    Doch Moskau hat längst einen zweiten Frontverlauf eröffnet – online, manipulativ, mit künstlicher Intelligenz. Zwischen Dezember 2024 und März 2025 lief die russische Operation „Sturm-1516“. Fünf groß inszenierte Fakes, verbreitet über 38.877 Postings, die zusammen 56 Millionen Views sammelten. Ziel: Misstrauen säen, die Ukraine delegitimieren, Frankreich spalten. Und ja – es war so plump wie effektiv.

    Beispiele gefällig? Ein frei erfundenes Geständnis eines angeblichen Studenten Brigitte Macrons über sexuellen Missbrauch. Oder die Story, Selenskyj habe mit westlicher Militärhilfe eine französische Bank gekauft. Typische Kreml-Logik: dreist lügen, dann zuschauen, wie’s sich verselbstständigt.

    Parallel läuft eine zweite Kampflinie: TikTok-Accounts mit lächelnden Ukrainerinnen in hippen Cafés, entspannte Straßenszenen aus Kyjiw, schöne Menschen, schönes Licht. Und in den Kommentaren? „Wo ist da Krieg?“, „Wieso helfen wir diesen Betrügern?“, „Selenskyj ist Milliardär“. Das ist kein Zufall. Das ist Hybridkrieg auf dem Rücken junger Frauen. Gekauftes Lächeln, gestreuter Zweifel, manipulierte Wahrnehmung.

    Und dann kam der Skandal von Le Monde: Im Dezember 2024 deckte die Zeitung auf, dass neun französische Influencer systematisch pro-russische Inhalte verbreiteten. Und zwar gegen Bezahlung. Aus „nicht näher bekannten Quellen“. Klar. Ganz zufällig. Ganz unabhängig. Einige sprachen plötzlich von „friedlicher Lösung“, andere vom „humanitären Leid im Donbass“, wieder andere verbreiteten schlicht die russische Lesart des Kriegs. Alles hübsch verpackt als „alternative Perspektive“.

    Dazu der ganze Rattenschwanz: Hetze gegen die EU, gegen die USA, gegen die „Russophobie“. Die ukrainische Armee? „Neonazistisch“. Die westlichen Medien? „Zensiert“. Und wer das alles organisiert und bezahlt hat? Keine Ahnung. Wirklich nicht. Also fast nicht.

    Und dann? Kommt der Moment, wo man selbst überrascht ist. Von Frankreich. Von seiner Spionageabwehr. Denn offenbar haben sie kapiert, dass dieser Krieg längst nicht mehr mit Uniform und Pistole geführt wird. Sondern mit Kamera, Hashtags und Kulturprogramm. Der moderne russische Agent kommt nicht im Trenchcoat – sondern als Journalist, TikToker oder Ehemann einer Diplomatin. Willkommen im Zeitalter der getarnten Schwärme.

    Frankreich ist damit das erste EU-Land, das Moskaus neue Spionageform erkennt – und entschlossen reagiert. Kein Spektakel, kein Alarmismus. Sondern eine Mischung aus Technologie, Diplomatie, Sicherheitslogik und kultureller Souveränität. Paris antwortet nicht mit lautem Knall, sondern mit stiller Blockade.

    Haben sie Putins Dienste damit besiegt? Noch nicht. Aber sie haben den Mechanismus durchschaut. Sie haben das Tor verriegelt. Und sie wissen, dass der Feind längst in der Kommentarspalte sitzt.

    Die Frage ist nur: Sind auch andere Länder bereit, das Ausmaß dieser neuen Infiltration zu erkennen? Oder wachen sie erst auf, wenn der Feind schon die Reichweite hat?

    Ich hol mir Popcorn.

    #Frankreich #Spionageabwehr #DGSI #Russland #Putin #Ukrainekrieg #Desinformation #Propaganda #Hybridkrieg #TikTok #UNESCO #NATO #Informationskrieg #KünstlicheIntelligenz #Trollhunter

  29. 💥 Frankreich führt Krieg. Still, unsichtbar – aber gnadenlos.
    Während ganz Europa über Panzer diskutiert, räumt Paris heimlich Moskaus Spione ab.
    TikToker, Künstler, Diplomaten? Willkommen bei der neuen Generation Agenten.

    (Facebook-Text von Trollhunter ⬇️)

    Während Europa über Waffen diskutiert, führt Frankreich längst Krieg. Unsichtbar, aber unerbittlich. Kein Frontverlauf, keine Granaten – nur Datenbanken, Visaformulare und eine verdammt wache Spionageabwehr. Und das ist auch bitter nötig. Denn während Russland im Osten tötet, versucht es im Westen wieder einzuschleichen. Getarnt als Künstler, Diplomaten, Influencer – aber mit derselben alten Mission: destabilisieren, vergiften, unterwandern.

    Die französische Inlandsgeheimdienst DGSI – die französische Version des Verfassungsschutzes, nur mit weniger Faxgeräten – hat nach dem 24. Februar 2022 zugeschlagen. 55 russische „Diplomaten“ flogen raus. Man könnte auch sagen: die Pariser Außenstelle des russischen Militärgeheimdienstes GRU wurde geschlossen – aus Mangel an diplomatischer Tarnung.

    Aber der Kreml kennt kein Aufgeben. Also kamen sie zurück. Leise. Unter falscher Flagge. Als Teilnehmer von Kulturfestivals. Als „Geschäftsleute“. Als „Verwandte“ von Botschaftspersonal. Manche nannten sich Journalisten – natürlich mit Ausweis vom Propagandablatt Komsomolskaja Prawda. Und Paris? Hat dichtgemacht. Seit April 2022 wurden über 1.200 russische Visa-Anträge abgelehnt. Mehr als 350 dieser Anträge zielten direkt auf Frankreich – der Rest wollte mit dem Schengen-Ticket bequem durch Europa spazieren. Alte Spionage, neues Layout.

    Offiziell traten sie auf als Intellektuelle, Kulturschaffende, NGO-Vertreter. In Wirklichkeit war das der nächste Agentenschwarm im Aufbau. Besonders auffällig: junge Männer unter 30, angeblich auf ihrem ersten Auslandseinsatz. Die französische Gegenspionage kennt die Muster. Und sie weiß, was auf dem Spiel steht. Denn wer Paris infiltriert, hat Zugang zu NATO-Daten, internationalen Organisationen – und zu einem der sensibelsten kulturellen Nervenzentren Europas.

    Ein Sonderfokus liegt dabei auf der UNESCO, dem perfekten Biotop für Moskaus Undercover-Diplomatie. Seit 2022 wird jede russische Personalentscheidung bei der UNESCO in Paris überprüft – auf Verbindungen zur Spionageakademie. Wer rein will, muss durch. Und viele bleiben hängen.

    Doch Moskau hat längst einen zweiten Frontverlauf eröffnet – online, manipulativ, mit künstlicher Intelligenz. Zwischen Dezember 2024 und März 2025 lief die russische Operation „Sturm-1516“. Fünf groß inszenierte Fakes, verbreitet über 38.877 Postings, die zusammen 56 Millionen Views sammelten. Ziel: Misstrauen säen, die Ukraine delegitimieren, Frankreich spalten. Und ja – es war so plump wie effektiv.

    Beispiele gefällig? Ein frei erfundenes Geständnis eines angeblichen Studenten Brigitte Macrons über sexuellen Missbrauch. Oder die Story, Selenskyj habe mit westlicher Militärhilfe eine französische Bank gekauft. Typische Kreml-Logik: dreist lügen, dann zuschauen, wie’s sich verselbstständigt.

    Parallel läuft eine zweite Kampflinie: TikTok-Accounts mit lächelnden Ukrainerinnen in hippen Cafés, entspannte Straßenszenen aus Kyjiw, schöne Menschen, schönes Licht. Und in den Kommentaren? „Wo ist da Krieg?“, „Wieso helfen wir diesen Betrügern?“, „Selenskyj ist Milliardär“. Das ist kein Zufall. Das ist Hybridkrieg auf dem Rücken junger Frauen. Gekauftes Lächeln, gestreuter Zweifel, manipulierte Wahrnehmung.

    Und dann kam der Skandal von Le Monde: Im Dezember 2024 deckte die Zeitung auf, dass neun französische Influencer systematisch pro-russische Inhalte verbreiteten. Und zwar gegen Bezahlung. Aus „nicht näher bekannten Quellen“. Klar. Ganz zufällig. Ganz unabhängig. Einige sprachen plötzlich von „friedlicher Lösung“, andere vom „humanitären Leid im Donbass“, wieder andere verbreiteten schlicht die russische Lesart des Kriegs. Alles hübsch verpackt als „alternative Perspektive“.

    Dazu der ganze Rattenschwanz: Hetze gegen die EU, gegen die USA, gegen die „Russophobie“. Die ukrainische Armee? „Neonazistisch“. Die westlichen Medien? „Zensiert“. Und wer das alles organisiert und bezahlt hat? Keine Ahnung. Wirklich nicht. Also fast nicht.

    Und dann? Kommt der Moment, wo man selbst überrascht ist. Von Frankreich. Von seiner Spionageabwehr. Denn offenbar haben sie kapiert, dass dieser Krieg längst nicht mehr mit Uniform und Pistole geführt wird. Sondern mit Kamera, Hashtags und Kulturprogramm. Der moderne russische Agent kommt nicht im Trenchcoat – sondern als Journalist, TikToker oder Ehemann einer Diplomatin. Willkommen im Zeitalter der getarnten Schwärme.

    Frankreich ist damit das erste EU-Land, das Moskaus neue Spionageform erkennt – und entschlossen reagiert. Kein Spektakel, kein Alarmismus. Sondern eine Mischung aus Technologie, Diplomatie, Sicherheitslogik und kultureller Souveränität. Paris antwortet nicht mit lautem Knall, sondern mit stiller Blockade.

    Haben sie Putins Dienste damit besiegt? Noch nicht. Aber sie haben den Mechanismus durchschaut. Sie haben das Tor verriegelt. Und sie wissen, dass der Feind längst in der Kommentarspalte sitzt.

    Die Frage ist nur: Sind auch andere Länder bereit, das Ausmaß dieser neuen Infiltration zu erkennen? Oder wachen sie erst auf, wenn der Feind schon die Reichweite hat?

    Ich hol mir Popcorn.

    #Frankreich #Spionageabwehr #DGSI #Russland #Putin #Ukrainekrieg #Desinformation #Propaganda #Hybridkrieg #TikTok #UNESCO #NATO #Informationskrieg #KünstlicheIntelligenz #Trollhunter

  30. 💥 Frankreich führt Krieg. Still, unsichtbar – aber gnadenlos.
    Während ganz Europa über Panzer diskutiert, räumt Paris heimlich Moskaus Spione ab.
    TikToker, Künstler, Diplomaten? Willkommen bei der neuen Generation Agenten.

    (Facebook-Text von Trollhunter ⬇️)

    Während Europa über Waffen diskutiert, führt Frankreich längst Krieg. Unsichtbar, aber unerbittlich. Kein Frontverlauf, keine Granaten – nur Datenbanken, Visaformulare und eine verdammt wache Spionageabwehr. Und das ist auch bitter nötig. Denn während Russland im Osten tötet, versucht es im Westen wieder einzuschleichen. Getarnt als Künstler, Diplomaten, Influencer – aber mit derselben alten Mission: destabilisieren, vergiften, unterwandern.

    Die französische Inlandsgeheimdienst DGSI – die französische Version des Verfassungsschutzes, nur mit weniger Faxgeräten – hat nach dem 24. Februar 2022 zugeschlagen. 55 russische „Diplomaten“ flogen raus. Man könnte auch sagen: die Pariser Außenstelle des russischen Militärgeheimdienstes GRU wurde geschlossen – aus Mangel an diplomatischer Tarnung.

    Aber der Kreml kennt kein Aufgeben. Also kamen sie zurück. Leise. Unter falscher Flagge. Als Teilnehmer von Kulturfestivals. Als „Geschäftsleute“. Als „Verwandte“ von Botschaftspersonal. Manche nannten sich Journalisten – natürlich mit Ausweis vom Propagandablatt Komsomolskaja Prawda. Und Paris? Hat dichtgemacht. Seit April 2022 wurden über 1.200 russische Visa-Anträge abgelehnt. Mehr als 350 dieser Anträge zielten direkt auf Frankreich – der Rest wollte mit dem Schengen-Ticket bequem durch Europa spazieren. Alte Spionage, neues Layout.

    Offiziell traten sie auf als Intellektuelle, Kulturschaffende, NGO-Vertreter. In Wirklichkeit war das der nächste Agentenschwarm im Aufbau. Besonders auffällig: junge Männer unter 30, angeblich auf ihrem ersten Auslandseinsatz. Die französische Gegenspionage kennt die Muster. Und sie weiß, was auf dem Spiel steht. Denn wer Paris infiltriert, hat Zugang zu NATO-Daten, internationalen Organisationen – und zu einem der sensibelsten kulturellen Nervenzentren Europas.

    Ein Sonderfokus liegt dabei auf der UNESCO, dem perfekten Biotop für Moskaus Undercover-Diplomatie. Seit 2022 wird jede russische Personalentscheidung bei der UNESCO in Paris überprüft – auf Verbindungen zur Spionageakademie. Wer rein will, muss durch. Und viele bleiben hängen.

    Doch Moskau hat längst einen zweiten Frontverlauf eröffnet – online, manipulativ, mit künstlicher Intelligenz. Zwischen Dezember 2024 und März 2025 lief die russische Operation „Sturm-1516“. Fünf groß inszenierte Fakes, verbreitet über 38.877 Postings, die zusammen 56 Millionen Views sammelten. Ziel: Misstrauen säen, die Ukraine delegitimieren, Frankreich spalten. Und ja – es war so plump wie effektiv.

    Beispiele gefällig? Ein frei erfundenes Geständnis eines angeblichen Studenten Brigitte Macrons über sexuellen Missbrauch. Oder die Story, Selenskyj habe mit westlicher Militärhilfe eine französische Bank gekauft. Typische Kreml-Logik: dreist lügen, dann zuschauen, wie’s sich verselbstständigt.

    Parallel läuft eine zweite Kampflinie: TikTok-Accounts mit lächelnden Ukrainerinnen in hippen Cafés, entspannte Straßenszenen aus Kyjiw, schöne Menschen, schönes Licht. Und in den Kommentaren? „Wo ist da Krieg?“, „Wieso helfen wir diesen Betrügern?“, „Selenskyj ist Milliardär“. Das ist kein Zufall. Das ist Hybridkrieg auf dem Rücken junger Frauen. Gekauftes Lächeln, gestreuter Zweifel, manipulierte Wahrnehmung.

    Und dann kam der Skandal von Le Monde: Im Dezember 2024 deckte die Zeitung auf, dass neun französische Influencer systematisch pro-russische Inhalte verbreiteten. Und zwar gegen Bezahlung. Aus „nicht näher bekannten Quellen“. Klar. Ganz zufällig. Ganz unabhängig. Einige sprachen plötzlich von „friedlicher Lösung“, andere vom „humanitären Leid im Donbass“, wieder andere verbreiteten schlicht die russische Lesart des Kriegs. Alles hübsch verpackt als „alternative Perspektive“.

    Dazu der ganze Rattenschwanz: Hetze gegen die EU, gegen die USA, gegen die „Russophobie“. Die ukrainische Armee? „Neonazistisch“. Die westlichen Medien? „Zensiert“. Und wer das alles organisiert und bezahlt hat? Keine Ahnung. Wirklich nicht. Also fast nicht.

    Und dann? Kommt der Moment, wo man selbst überrascht ist. Von Frankreich. Von seiner Spionageabwehr. Denn offenbar haben sie kapiert, dass dieser Krieg längst nicht mehr mit Uniform und Pistole geführt wird. Sondern mit Kamera, Hashtags und Kulturprogramm. Der moderne russische Agent kommt nicht im Trenchcoat – sondern als Journalist, TikToker oder Ehemann einer Diplomatin. Willkommen im Zeitalter der getarnten Schwärme.

    Frankreich ist damit das erste EU-Land, das Moskaus neue Spionageform erkennt – und entschlossen reagiert. Kein Spektakel, kein Alarmismus. Sondern eine Mischung aus Technologie, Diplomatie, Sicherheitslogik und kultureller Souveränität. Paris antwortet nicht mit lautem Knall, sondern mit stiller Blockade.

    Haben sie Putins Dienste damit besiegt? Noch nicht. Aber sie haben den Mechanismus durchschaut. Sie haben das Tor verriegelt. Und sie wissen, dass der Feind längst in der Kommentarspalte sitzt.

    Die Frage ist nur: Sind auch andere Länder bereit, das Ausmaß dieser neuen Infiltration zu erkennen? Oder wachen sie erst auf, wenn der Feind schon die Reichweite hat?

    Ich hol mir Popcorn.

    #Frankreich #Spionageabwehr #DGSI #Russland #Putin #Ukrainekrieg #Desinformation #Propaganda #Hybridkrieg #TikTok #UNESCO #NATO #Informationskrieg #KünstlicheIntelligenz #Trollhunter

  31. 💥 Frankreich führt Krieg. Still, unsichtbar – aber gnadenlos.
    Während ganz Europa über Panzer diskutiert, räumt Paris heimlich Moskaus Spione ab.
    TikToker, Künstler, Diplomaten? Willkommen bei der neuen Generation Agenten.

    (Facebook-Text von Trollhunter ⬇️)

    Während Europa über Waffen diskutiert, führt Frankreich längst Krieg. Unsichtbar, aber unerbittlich. Kein Frontverlauf, keine Granaten – nur Datenbanken, Visaformulare und eine verdammt wache Spionageabwehr. Und das ist auch bitter nötig. Denn während Russland im Osten tötet, versucht es im Westen wieder einzuschleichen. Getarnt als Künstler, Diplomaten, Influencer – aber mit derselben alten Mission: destabilisieren, vergiften, unterwandern.

    Die französische Inlandsgeheimdienst DGSI – die französische Version des Verfassungsschutzes, nur mit weniger Faxgeräten – hat nach dem 24. Februar 2022 zugeschlagen. 55 russische „Diplomaten“ flogen raus. Man könnte auch sagen: die Pariser Außenstelle des russischen Militärgeheimdienstes GRU wurde geschlossen – aus Mangel an diplomatischer Tarnung.

    Aber der Kreml kennt kein Aufgeben. Also kamen sie zurück. Leise. Unter falscher Flagge. Als Teilnehmer von Kulturfestivals. Als „Geschäftsleute“. Als „Verwandte“ von Botschaftspersonal. Manche nannten sich Journalisten – natürlich mit Ausweis vom Propagandablatt Komsomolskaja Prawda. Und Paris? Hat dichtgemacht. Seit April 2022 wurden über 1.200 russische Visa-Anträge abgelehnt. Mehr als 350 dieser Anträge zielten direkt auf Frankreich – der Rest wollte mit dem Schengen-Ticket bequem durch Europa spazieren. Alte Spionage, neues Layout.

    Offiziell traten sie auf als Intellektuelle, Kulturschaffende, NGO-Vertreter. In Wirklichkeit war das der nächste Agentenschwarm im Aufbau. Besonders auffällig: junge Männer unter 30, angeblich auf ihrem ersten Auslandseinsatz. Die französische Gegenspionage kennt die Muster. Und sie weiß, was auf dem Spiel steht. Denn wer Paris infiltriert, hat Zugang zu NATO-Daten, internationalen Organisationen – und zu einem der sensibelsten kulturellen Nervenzentren Europas.

    Ein Sonderfokus liegt dabei auf der UNESCO, dem perfekten Biotop für Moskaus Undercover-Diplomatie. Seit 2022 wird jede russische Personalentscheidung bei der UNESCO in Paris überprüft – auf Verbindungen zur Spionageakademie. Wer rein will, muss durch. Und viele bleiben hängen.

    Doch Moskau hat längst einen zweiten Frontverlauf eröffnet – online, manipulativ, mit künstlicher Intelligenz. Zwischen Dezember 2024 und März 2025 lief die russische Operation „Sturm-1516“. Fünf groß inszenierte Fakes, verbreitet über 38.877 Postings, die zusammen 56 Millionen Views sammelten. Ziel: Misstrauen säen, die Ukraine delegitimieren, Frankreich spalten. Und ja – es war so plump wie effektiv.

    Beispiele gefällig? Ein frei erfundenes Geständnis eines angeblichen Studenten Brigitte Macrons über sexuellen Missbrauch. Oder die Story, Selenskyj habe mit westlicher Militärhilfe eine französische Bank gekauft. Typische Kreml-Logik: dreist lügen, dann zuschauen, wie’s sich verselbstständigt.

    Parallel läuft eine zweite Kampflinie: TikTok-Accounts mit lächelnden Ukrainerinnen in hippen Cafés, entspannte Straßenszenen aus Kyjiw, schöne Menschen, schönes Licht. Und in den Kommentaren? „Wo ist da Krieg?“, „Wieso helfen wir diesen Betrügern?“, „Selenskyj ist Milliardär“. Das ist kein Zufall. Das ist Hybridkrieg auf dem Rücken junger Frauen. Gekauftes Lächeln, gestreuter Zweifel, manipulierte Wahrnehmung.

    Und dann kam der Skandal von Le Monde: Im Dezember 2024 deckte die Zeitung auf, dass neun französische Influencer systematisch pro-russische Inhalte verbreiteten. Und zwar gegen Bezahlung. Aus „nicht näher bekannten Quellen“. Klar. Ganz zufällig. Ganz unabhängig. Einige sprachen plötzlich von „friedlicher Lösung“, andere vom „humanitären Leid im Donbass“, wieder andere verbreiteten schlicht die russische Lesart des Kriegs. Alles hübsch verpackt als „alternative Perspektive“.

    Dazu der ganze Rattenschwanz: Hetze gegen die EU, gegen die USA, gegen die „Russophobie“. Die ukrainische Armee? „Neonazistisch“. Die westlichen Medien? „Zensiert“. Und wer das alles organisiert und bezahlt hat? Keine Ahnung. Wirklich nicht. Also fast nicht.

    Und dann? Kommt der Moment, wo man selbst überrascht ist. Von Frankreich. Von seiner Spionageabwehr. Denn offenbar haben sie kapiert, dass dieser Krieg längst nicht mehr mit Uniform und Pistole geführt wird. Sondern mit Kamera, Hashtags und Kulturprogramm. Der moderne russische Agent kommt nicht im Trenchcoat – sondern als Journalist, TikToker oder Ehemann einer Diplomatin. Willkommen im Zeitalter der getarnten Schwärme.

    Frankreich ist damit das erste EU-Land, das Moskaus neue Spionageform erkennt – und entschlossen reagiert. Kein Spektakel, kein Alarmismus. Sondern eine Mischung aus Technologie, Diplomatie, Sicherheitslogik und kultureller Souveränität. Paris antwortet nicht mit lautem Knall, sondern mit stiller Blockade.

    Haben sie Putins Dienste damit besiegt? Noch nicht. Aber sie haben den Mechanismus durchschaut. Sie haben das Tor verriegelt. Und sie wissen, dass der Feind längst in der Kommentarspalte sitzt.

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    #Frankreich #Spionageabwehr #DGSI #Russland #Putin #Ukrainekrieg #Desinformation #Propaganda #Hybridkrieg #TikTok #UNESCO #NATO #Informationskrieg #KünstlicheIntelligenz #Trollhunter

  32. @evawolfangel
    Gerade gehört, danke. 👍

    Informationskrieg – Wie Russland Demokratien schwächen will
    Wolfangel, Eva | 07. Februar 2025, 19 Minuten
    deutschlandfunk.de/information

    Schade dass es beim Deutschlandfunk nicht standardmäßig bei Audiobeiträgen/Audiostücken Transkriptionen (als Text zum nachlesen) gibt. Möglichkeiten gibt es. Die man ggf. noch mit Mitteln optimieren/unterstützen könnte. #open Siehe z.B.

    "Für diese Episode von Logbuch:Netzpolitik liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

    Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT."
    logbuch-netzpolitik.de/lnp512-
    Könnte @lnp noch ergänzen welche Lösung da eingesetzt wird?

    #Informationskrieg #Russland #desinformation #doppelgänger

  33. @evawolfangel
    Gerade gehört, danke. 👍

    Informationskrieg – Wie Russland Demokratien schwächen will
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  34. @evawolfangel
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  36. @evawolfangel
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    Wolfangel, Eva | 07. Februar 2025, 19 Minuten
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