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#ernestborgnine — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ernestborgnine, aggregated by home.social.

  1. John Carpenter – „Die Klapperschlange“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 45 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten… (ARD, Wh.)

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  2. John Carpenter – „Die Klapperschlange“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 45 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten… (ARD, Wh.)

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  3. John Carpenter – „Die Klapperschlange“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 45 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten… (ARD, Wh.)

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  4. Andrew Niccol – „Gattaca“ (1997)

    Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. Mit Ethan Hawke, Uma Thurman und Jude Law. (ZDF, Wh.)

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  5. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 45 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten… (ARD, Wh.)

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  6. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 45 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten… (ARD, Wh.)

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  7. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 45 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten… (ARD, Wh.)

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  8. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 45 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten… (ARD, Wh.)

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  9. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 45 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten… (ARD, Wh.)

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  10. #BehindTheScenes
    #TheWildBunch (1969)
    An aging group of outlaws in 1913 Texas look for one last big score, selling stolen Army rifles to a rogue Mexican general during that country's revolution, as the traditional American West is disappearing around them.

    #ErnestBorgnine

  11. Movie TV Tech Geeks #TVFeatures #Airwolf #ErnestBorgnine This 4-Season Military Series That Blends 'Top Gun' With 'Mission: Impossible' Is Ready for a Reboot dlvr.it/TPh1RM

  12. Andrew Niccol – „Gattaca“ (1997)

    Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. (ZDF, Wh)

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  13. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 44 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten… (3Sat, Wh)

  14. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 44 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten… (3Sat, Wh)

  15. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 44 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten… (3Sat, Wh)

  16. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 44 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten… (3Sat, Wh)

  17. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 44 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten… (3Sat, Wh)

  18. Gary Cooper, Burt Lancaster – „Vera Cruz“ (1954)

    Ein Western, der das Genre aus dem Sattel schubst, in den Staub tritt und mit einem süffisanten Lächeln wieder aufhilft – nur um ihm gleich danach die Kohle zu klauen. Robert Aldrich, zu der Zeit noch kein Name, den Studios fürchten mussten, hat hier den Wilden Westen als zynischen Karneval der Gewalt inszeniert – und damit den Grundstein gelegt für das, was später mal "Italo-Western" heißen wird. (ARTE)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  19. Gary Cooper, Burt Lancaster – „Vera Cruz“ (1954)

    Ein Western, der das Genre aus dem Sattel schubst, in den Staub tritt und mit einem süffisanten Lächeln wieder aufhilft – nur um ihm gleich danach die Kohle zu klauen. Robert Aldrich, zu der Zeit noch kein Name, den Studios fürchten mussten, hat hier den Wilden Westen als zynischen Karneval der Gewalt inszeniert – und damit den Grundstein gelegt für das, was später mal "Italo-Western" heißen wird. (ARTE)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  20. Gary Cooper, Burt Lancaster – „Vera Cruz“ (1954)

    Ein Western, der das Genre aus dem Sattel schubst, in den Staub tritt und mit einem süffisanten Lächeln wieder aufhilft – nur um ihm gleich danach die Kohle zu klauen. Robert Aldrich, zu der Zeit noch kein Name, den Studios fürchten mussten, hat hier den Wilden Westen als zynischen Karneval der Gewalt inszeniert – und damit den Grundstein gelegt für das, was später mal "Italo-Western" heißen wird. (ARTE)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  21. Gary Cooper, Burt Lancaster – „Vera Cruz“ (1954)

    Ein Western, der das Genre aus dem Sattel schubst, in den Staub tritt und mit einem süffisanten Lächeln wieder aufhilft – nur um ihm gleich danach die Kohle zu klauen. Robert Aldrich, zu der Zeit noch kein Name, den Studios fürchten mussten, hat hier den Wilden Westen als zynischen Karneval der Gewalt inszeniert – und damit den Grundstein gelegt für das, was später mal "Italo-Western" heißen wird. (ARTE)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  22. Gary Cooper, Burt Lancaster – „Vera Cruz“ (1954)

    Ein Western, der das Genre aus dem Sattel schubst, in den Staub tritt und mit einem süffisanten Lächeln wieder aufhilft – nur um ihm gleich danach die Kohle zu klauen. Robert Aldrich, zu der Zeit noch kein Name, den Studios fürchten mussten, hat hier den Wilden Westen als zynischen Karneval der Gewalt inszeniert – und damit den Grundstein gelegt für das, was später mal "Italo-Western" heißen wird. (ARTE)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  23. Ethan Hawke, Uma Thurman – „Gattaca“ (1997)

    Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. (ZDF, Wh)

  24. It pains me to remember how recently a powerful and beloved person could make such casually homophobic remarks and be met with laughter and applause — from a presumably liberal, cinephile audience.
    medium.com/prismnpen/i-wonder-

    #LGBTQ #ErnestBorgnine #Bigotry #Memories #QueerFilm

  25. Sam Peckinpah – „Convoy“ (1978)

    Eine endlose Kolonne aus Stahl, Diesel, Schweiß und Wut. Was aussieht wie ein protziges Macho-Spektakel mit Country-Soundtrack und CB-Funk, ist in Wahrheit eine melancholische Geisterfahrt durch das Herz der untergehenden USA. Sam Peckinpah, der poetischste aller Actionregisseure, verfilmte einen Country-Song – und kreierte eine elegische Studie über Freiheit, Männlichkeit und das Ende der letzten Cowboy-Mythen. (ARD)

  26. Ethan Hawke, Uma Thurman – „Gattaca“ (1997)

    Science-Fiction als Dystopie ist ein klassisches Motiv des Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol, das bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.

  27. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 43 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten.

  28. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 43 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten.

  29. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 43 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten.

  30. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 43 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten.

  31. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 43 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten.

  32. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 43 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten.

  33. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 43 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten.

  34. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 43 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten.

  35. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 43 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten.

  36. John Carpenter – „Escape from New York“ (1981)

    Tatsache: Auch nach 43 Jahren und ungezählten Wiederholungen, macht mich dieser Sci-Fi-Reißer von John Carpenter noch genau so an, wie zu meinem ersten Mal, mit sechzehn. Gerade weil die Technik sich seither in Quantensprüngen weiterentwickelt hat, steht dieser Film, für mich, noch immer auf Augenhöhe mit allen, die nach ihm kommen sollten.

  37. #BehindTheScenes
    #TheWildBunch (1969)
    An aging group of outlaws in 1913 Texas look for one last big score, selling stolen Army rifles to a rogue Mexican general during that country's revolution, as the traditional American West is disappearing around them.

    #ErnestBorgnine #RobertRyan scene
    #FilmMastodon 📽️ 🎬