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#charlesbronson — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #charlesbronson, aggregated by home.social.

  1. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  3. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  4. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  5. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  6. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  7. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  8. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  9. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  10. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  11. #JustWatched #FilmMastodon 📽️ 🎬
    #TheMechanic (1972)
    An aging hitman befriends a young man who wants to be a professional killer. Eventually it becomes clear that someone has betrayed them.
    #CharlesBronson #JanMichaelVincent

    3/5 ⭐️

  12. #JustWatched #FilmMastodon 📽️ 🎬
    #TheMechanic (1972)
    An aging hitman befriends a young man who wants to be a professional killer. Eventually it becomes clear that someone has betrayed them.
    #CharlesBronson #JanMichaelVincent

    3/5 ⭐️

  13. 𝐒érie 𝐁

    𝐔𝐧 𝐣𝐮𝐬𝐭𝐢𝐜𝐢𝐞𝐫 𝐝𝐚𝐧𝐬 𝐥𝐚 𝐯𝐢𝐥𝐥𝐞
    Film de #MichaelWinner en 1974
    Avec #CharlesBronson #HopeLange et #JeffGoldblum

    #DeathWish #cinegenres #classic #cinema #film #movie

    𝐕ersions 𝐂omplètes :
    cinegenres.com/news/

  14. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  15. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  16. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  17. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  18. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  19. LA OBRA CUMBRE DEL WESTERN PARA LA REVISTA DEL BRITISH FILM INSTITUTE.
    Antes de que el género empezara a mirarse con nostalgia, el western fue una maquinaria de sueños que Hollywood utilizó para fundar su propio mito. La frontera como promesa, el héroe como arquetipo, el duelo como liturgia. Sin embargo, la reinvención definitiva llegó desde Italia, cuando Sergio Leone decidió desmontar esa…
    nuevoimagenesdeactualidad.blog
    #cine #cinema #western #sergioleone #spaghettiwestern #charlesbronson

  20. :stargif: 𝑪𝒖𝒂𝒏𝒅𝒐 𝑯𝒐𝒍𝒍𝒚𝒘𝒐𝒐𝒅 𝒚𝒂 𝒉𝒂𝒃𝒊́𝒂 𝒑𝒂𝒔𝒂𝒅𝒐 𝒑𝒐𝒓 𝒍𝒂 𝒈𝒖𝒆𝒓𝒓𝒂 :stargif:

    Antes de interpretar a hombres duros en la pantalla, George Kennedy ya se había enfrentado a disparos reales en los campos helados de Europa.
    Mucho antes de que su nombre apareciera en los carteles de cine, respondió a una llamada muy distinta.
    La guerra no pedía talento ni carisma.
    Lo exigía todo.

    George Kennedy nació en Nueva York en 1925 y se alistó en el Ejército de los Estados Unidos en 1943, al cumplir dieciocho años.
    Medía 1,93 metros, era corpulento y demasiado grande para formar parte de las tripulaciones de bombarderos.
    No volaría.
    Fue asignado a las fuerzas terrestres y acabó sirviendo bajo las órdenes directas del general George S. Patton, en una de las unidades más duras del frente europeo.

    Combatió en Europa y vivió lo que luego Hollywood intentaría imitar durante décadas: marchas interminables, barro hasta las rodillas, hambre constante y el frío implacable de la Batalla de las Ardenas.
    Aquel invierno quebró a miles de hombres.
    Kennedy resistió.
    Al finalizar la guerra había alcanzado el rango de capitán y recibido dos Estrellas de Bronce, además de otras condecoraciones.
    El liderazgo bajo fuego no lo aprendió leyendo un guion.

    La guerra terminó, pero no sin consecuencias.
    Una grave lesión de espalda lo dejó casi dos años inmovilizado en tracción.
    Una pierna sanó antes que la otra.
    Su vida como combatiente había terminado.
    Para muchos, ese habría sido el final.
    Para él, no.

    Durante la década de 1950 regresó al servicio a través de la Radio y Televisión de las Fuerzas Armadas.
    Usó su voz y su presencia para acompañar a soldados destinados en distintos puntos del mundo.
    En total, pasó casi quince años de su vida vinculado al Ejército.
    Esa autoridad tranquila que más tarde veríamos en pantalla no era una construcción actoral: era costumbre.

    Cuando llegó al cine, no fue como estrella.
    Papeles pequeños, secundarios. "Espartaco".
    "Charada."
    "El vuelo del Fénix".
    Pero en 1967 algo encajó.
    "Los Doce del patíbulo" no parecía ficción.
    En Kennedy había memoria, no impostación.
    Ese mismo año sorprendió con una interpretación contenida y poderosa en "La leyenda del indomable", que le valió el Óscar al mejor actor de reparto.
    Un premio curioso para alguien acostumbrado a obedecer órdenes reales, no a recibir aplausos.

    Años más tarde cerró un círculo extraordinario.
    George Kennedy había servido bajo las órdenes directas del general Patton durante la guerra y terminó interpretándolo en "The Brass Target".
    No era una recreación distante ni un homenaje superficial.
    Conocía su voz, su carácter, su disciplina y su presencia porque había estado allí.
    En ese papel no actuaba a Patton: lo recordaba.

    Después llegaron "Aeropuerto", "La sanción del Eiger" y, para nuevas generaciones, "La pistola desnuda".
    Cambió el tono, pero no la autenticidad.
    Fue el único actor que apareció en las cuatro películas de la saga "Aeropuerto" como el mecánico Joe Patroni, un personaje que ascendía casi del mismo modo que él lo había hecho en la vida real.

    George Kennedy murió en 2016, a los 91 años.
    Vivió dos vidas completas.
    Una bajo uniforme.
    Otra frente a la cámara.
    En ambas fue el mismo hombre.
    Un soldado nunca deja de ser soldado.

    Y no fue el único.

    Lee Marvin llegó a Hollywood con la guerra clavada en el cuerpo.
    Marine en el Pacífico, fue uno de los pocos supervivientes de su unidad tras el asalto a Saipán.
    Una bala japonesa le destrozó el nervio ciático.
    Pasó más de un año en hospitales y fue licenciado con un Corazón Púrpura.
    Cuando en Infierno en el Pacífico le pidieron que “reaccionara” ante los disparos, respondió con sequedad: después de Saipán, nada impresionaba demasiado.

    Charles Bronson, nacido Charles Buchinsky, fue artillero de cola en un bombardero B-29.
    Voló 25 misiones de combate sobre Japón desde uno de los puestos más solitarios y mortales de la guerra aérea.
    Recibió el Corazón Púrpura.
    Aquel silencio pétreo que definiría su carrera nació en ese cubículo de cristal a miles de metros de altura.

    Kennedy, Marvin y Bronson pertenecieron a una generación que no necesitó aprender a parecer dura.
    Simplemente ya lo era.
    Hollywood no los hizo creíbles.
    Solo les dio otro campo de batalla.

    ▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣

    #historia #cineclasico #segundaguerramundial #hollywood #georgekennedy #leemarvin #charlesbronson #memoriahistorica

  21. :stargif: 𝑪𝒖𝒂𝒏𝒅𝒐 𝑯𝒐𝒍𝒍𝒚𝒘𝒐𝒐𝒅 𝒚𝒂 𝒉𝒂𝒃𝒊́𝒂 𝒑𝒂𝒔𝒂𝒅𝒐 𝒑𝒐𝒓 𝒍𝒂 𝒈𝒖𝒆𝒓𝒓𝒂 :stargif:

    Antes de interpretar a hombres duros en la pantalla, George Kennedy ya se había enfrentado a disparos reales en los campos helados de Europa.
    Mucho antes de que su nombre apareciera en los carteles de cine, respondió a una llamada muy distinta.
    La guerra no pedía talento ni carisma.
    Lo exigía todo.

    George Kennedy nació en Nueva York en 1925 y se alistó en el Ejército de los Estados Unidos en 1943, al cumplir dieciocho años.
    Medía 1,93 metros, era corpulento y demasiado grande para formar parte de las tripulaciones de bombarderos.
    No volaría.
    Fue asignado a las fuerzas terrestres y acabó sirviendo bajo las órdenes directas del general George S. Patton, en una de las unidades más duras del frente europeo.

    Combatió en Europa y vivió lo que luego Hollywood intentaría imitar durante décadas: marchas interminables, barro hasta las rodillas, hambre constante y el frío implacable de la Batalla de las Ardenas.
    Aquel invierno quebró a miles de hombres.
    Kennedy resistió.
    Al finalizar la guerra había alcanzado el rango de capitán y recibido dos Estrellas de Bronce, además de otras condecoraciones.
    El liderazgo bajo fuego no lo aprendió leyendo un guion.

    La guerra terminó, pero no sin consecuencias.
    Una grave lesión de espalda lo dejó casi dos años inmovilizado en tracción.
    Una pierna sanó antes que la otra.
    Su vida como combatiente había terminado.
    Para muchos, ese habría sido el final.
    Para él, no.

    Durante la década de 1950 regresó al servicio a través de la Radio y Televisión de las Fuerzas Armadas.
    Usó su voz y su presencia para acompañar a soldados destinados en distintos puntos del mundo.
    En total, pasó casi quince años de su vida vinculado al Ejército.
    Esa autoridad tranquila que más tarde veríamos en pantalla no era una construcción actoral: era costumbre.

    Cuando llegó al cine, no fue como estrella.
    Papeles pequeños, secundarios. "Espartaco".
    "Charada."
    "El vuelo del Fénix".
    Pero en 1967 algo encajó.
    "Los Doce del patíbulo" no parecía ficción.
    En Kennedy había memoria, no impostación.
    Ese mismo año sorprendió con una interpretación contenida y poderosa en "La leyenda del indomable", que le valió el Óscar al mejor actor de reparto.
    Un premio curioso para alguien acostumbrado a obedecer órdenes reales, no a recibir aplausos.

    Años más tarde cerró un círculo extraordinario.
    George Kennedy había servido bajo las órdenes directas del general Patton durante la guerra y terminó interpretándolo en "The Brass Target".
    No era una recreación distante ni un homenaje superficial.
    Conocía su voz, su carácter, su disciplina y su presencia porque había estado allí.
    En ese papel no actuaba a Patton: lo recordaba.

    Después llegaron "Aeropuerto", "La sanción del Eiger" y, para nuevas generaciones, "La pistola desnuda".
    Cambió el tono, pero no la autenticidad.
    Fue el único actor que apareció en las cuatro películas de la saga "Aeropuerto" como el mecánico Joe Patroni, un personaje que ascendía casi del mismo modo que él lo había hecho en la vida real.

    George Kennedy murió en 2016, a los 91 años.
    Vivió dos vidas completas.
    Una bajo uniforme.
    Otra frente a la cámara.
    En ambas fue el mismo hombre.
    Un soldado nunca deja de ser soldado.

    Y no fue el único.

    Lee Marvin llegó a Hollywood con la guerra clavada en el cuerpo.
    Marine en el Pacífico, fue uno de los pocos supervivientes de su unidad tras el asalto a Saipán.
    Una bala japonesa le destrozó el nervio ciático.
    Pasó más de un año en hospitales y fue licenciado con un Corazón Púrpura.
    Cuando en Infierno en el Pacífico le pidieron que “reaccionara” ante los disparos, respondió con sequedad: después de Saipán, nada impresionaba demasiado.

    Charles Bronson, nacido Charles Buchinsky, fue artillero de cola en un bombardero B-29.
    Voló 25 misiones de combate sobre Japón desde uno de los puestos más solitarios y mortales de la guerra aérea.
    Recibió el Corazón Púrpura.
    Aquel silencio pétreo que definiría su carrera nació en ese cubículo de cristal a miles de metros de altura.

    Kennedy, Marvin y Bronson pertenecieron a una generación que no necesitó aprender a parecer dura.
    Simplemente ya lo era.
    Hollywood no los hizo creíbles.
    Solo les dio otro campo de batalla.

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    #historia #cineclasico #segundaguerramundial #hollywood #georgekennedy #leemarvin #charlesbronson #memoriahistorica

  22. #Movies . . .

    Here's one you don't see very often . . . a #SpaghettiWestern called #RedSun (1971) starring #CharlesBronson & #ToshiroMifune. I have the #DVD but just streamed it on #Tubi.

    The other film was #HellInThePacific (1968), a WWII film that he co-starred in with #LeeMarvin that is also rarely seen & that I also have on #dvd

    Two rare performances by Mifune in a US film or TV productions. Watch them if you can find them.

  23. #Movies . . .

    Here's one you don't see very often . . . a #SpaghettiWestern called #RedSun (1971) starring #CharlesBronson & #ToshiroMifune. I have it on #DVD but just streamed it on #Tubi.

    Another cross-over film Mifune did was #HellInThePacific (1968), a WWII film that he co-starred in with #LeeMarvin that is also rarely seen & that I also have on #DVD.

    Two rare performances by Mifune in a US film or TV production. Watch them if you can find them.

  24. #Movies . . .

    Here's one you don't see very often . . . a #SpaghettiWestern called #RedSun (1971) starring #CharlesBronson & #ToshiroMifune. I have it on #DVD but just streamed it on #Tubi.

    Another cross-over film Mifune did was #HellInThePacific (1968), a WWII film that he co-starred in with #LeeMarvin that is also rarely seen & that I also have on #DVD.

    Two rare performances by Mifune in a US film or TV production. Watch them if you can find them.

  25. #Movies . . .

    Here's one you don't see very often . . . a #SpaghettiWestern called #RedSun (1971) starring #CharlesBronson & #ToshiroMifune. I have it on #DVD but just streamed it on #Tubi.

    Another cross-over film Mifune did was #HellInThePacific (1968), a WWII film that he co-starred in with #LeeMarvin that is also rarely seen & that I also have on #DVD.

    Two rare performances by Mifune in a US film or TV production. Watch them if you can find them.

  26. #Movies . . .

    Here's one you don't see very often . . . a #SpaghettiWestern called #RedSun (1971) starring #CharlesBronson & #ToshiroMifune. I have the #DVD but just streamed it on #Tubi.

    The other film was #HellInThePacific (1968), a WWII film that he co-starred in with #LeeMarvin that is also rarely seen & that I also have on #dvd

    Two rare performances by Mifune in a US film or TV productions. Watch them if you can find them.

  27. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  28. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  29. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  30. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  31. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

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  32. The first time I reviewed a movie from the man, the myth, the legend, Charles Bronson, came way back in the 102nd review at B-Movie Enema. It was Assassination, but was it Ass Ass in this nation? (shit, not sure that landed, but whatever)

    Read the review from March 2018 at wp.me/p9XNnZ-2D

    #blog #review #action #cannonfilms #80s #charlesbronson

  33. Gary Cooper, Burt Lancaster – „Vera Cruz“ (1954)

    Ein Western, der das Genre aus dem Sattel schubst, in den Staub tritt und mit einem süffisanten Lächeln wieder aufhilft – nur um ihm gleich danach die Kohle zu klauen. Robert Aldrich, zu der Zeit noch kein Name, den Studios fürchten mussten, hat hier den Wilden Westen als zynischen Karneval der Gewalt inszeniert – und damit den Grundstein gelegt für das, was später mal "Italo-Western" heißen wird. (ARTE)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  34. Gary Cooper, Burt Lancaster – „Vera Cruz“ (1954)

    Ein Western, der das Genre aus dem Sattel schubst, in den Staub tritt und mit einem süffisanten Lächeln wieder aufhilft – nur um ihm gleich danach die Kohle zu klauen. Robert Aldrich, zu der Zeit noch kein Name, den Studios fürchten mussten, hat hier den Wilden Westen als zynischen Karneval der Gewalt inszeniert – und damit den Grundstein gelegt für das, was später mal "Italo-Western" heißen wird. (ARTE)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  35. Gary Cooper, Burt Lancaster – „Vera Cruz“ (1954)

    Ein Western, der das Genre aus dem Sattel schubst, in den Staub tritt und mit einem süffisanten Lächeln wieder aufhilft – nur um ihm gleich danach die Kohle zu klauen. Robert Aldrich, zu der Zeit noch kein Name, den Studios fürchten mussten, hat hier den Wilden Westen als zynischen Karneval der Gewalt inszeniert – und damit den Grundstein gelegt für das, was später mal "Italo-Western" heißen wird. (ARTE)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  36. Gary Cooper, Burt Lancaster – „Vera Cruz“ (1954)

    Ein Western, der das Genre aus dem Sattel schubst, in den Staub tritt und mit einem süffisanten Lächeln wieder aufhilft – nur um ihm gleich danach die Kohle zu klauen. Robert Aldrich, zu der Zeit noch kein Name, den Studios fürchten mussten, hat hier den Wilden Westen als zynischen Karneval der Gewalt inszeniert – und damit den Grundstein gelegt für das, was später mal "Italo-Western" heißen wird. (ARTE)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  37. Gary Cooper, Burt Lancaster – „Vera Cruz“ (1954)

    Ein Western, der das Genre aus dem Sattel schubst, in den Staub tritt und mit einem süffisanten Lächeln wieder aufhilft – nur um ihm gleich danach die Kohle zu klauen. Robert Aldrich, zu der Zeit noch kein Name, den Studios fürchten mussten, hat hier den Wilden Westen als zynischen Karneval der Gewalt inszeniert – und damit den Grundstein gelegt für das, was später mal "Italo-Western" heißen wird. (ARTE)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  38. Death Wish 1974 is a Superhero movie

    Who is this character, who's family suffered from the hands of lawless criminals, and who wanders the nights in search for some of those criminals, to have his revenge? Who is this character, who is a wealthy gentleman during the day, while the "vengeance" itself during the night? Batman? No... it is Paul Kersey played by Charles Bronson in a Michael Winner 1974 film Death Wish.
  39. From: blenderdumbass . org

    Who is this character, who's family suffered from the hands of lawless criminals, and who wanders the nights in search for some of those criminals, to have his revenge? Who is this character, who is a wealthy gentleman during the day, while the "vengeance" itself during the night? Batman? No... it is Paul Kersey played by Charles Bronson in a Michael Winner 1974 film Dea...

    Read: blenderdumbass.org/reviews/dea

    #deathwish #charlesbronson #film #review #movies #cinemastodon

  40. From: blenderdumbass . org

    Who is this character, who's family suffered from the hands of lawless criminals, and who wanders the nights in search for some of those criminals, to have his revenge? Who is this character, who is a wealthy gentleman during the day, while the "vengeance" itself during the night? Batman? No... it is Paul Kersey played by Charles Bronson in a Michael Winner 1974 film Dea...

    Read: blenderdumbass.org/reviews/dea

    #deathwish #charlesbronson #film #review #movies #cinemastodon

  41. 𝐋e 𝐅ilm 𝐂ulte 𝐃u 𝐌ardi 𝐒oir

    𝐓𝐡𝐞 𝐈𝐧𝐝𝐢𝐚𝐧 𝐑𝐮𝐧𝐧𝐞𝐫
    Film de Sean Penn en 1991

    *Le thème développé dans ce film est intéressant. La mise en scène ainsi que les acteurs ( David Morse , Viggo Mortensen , Valeria Golino , Patricia Arquette et Charles Bronson ) donnent la crédibilité !

    #TheIndianRunner #SeanPenn #DavidMorse #ViggoMortensen #ValeriaGolino
    #PatriciaArquette #CharlesBronson #cinegenres #vidéothèqueidéale #cinema #culte

    𝐄n 𝐒avoir 𝐏lus:
    cinegenres.com/film-du-jour/

  42. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

  43. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)

  44. Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)

    Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)