#charlesbronson — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #charlesbronson, aggregated by home.social.
-
Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sergio-leone-spiel-mir-das-lied-vom-tod-1968/ -
Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sergio-leone-spiel-mir-das-lied-vom-tod-1968/ -
Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sergio-leone-spiel-mir-das-lied-vom-tod-1968/ -
Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sergio-leone-spiel-mir-das-lied-vom-tod-1968/ -
Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sergio-leone-spiel-mir-das-lied-vom-tod-1968/ -
Le mamme sono implacabili quando si tratta dei figli. E non hanno paura.
🛑 La vendetta di una madre Charles Bronson 👇
#boomerissimo #truecrime #charlesbronson #giustizieredellanotte #liamneeson #messico
https://boomerissimo.it/2024/09/27/la-giustiziera-della-notte-un-film-terribile-e-senza-lieto-fine/
-
Le mamme sono implacabili quando si tratta dei figli. E non hanno paura.
🛑 La vendetta di una madre Charles Bronson 👇
#boomerissimo #truecrime #charlesbronson #giustizieredellanotte #liamneeson #messico
https://boomerissimo.it/2024/09/27/la-giustiziera-della-notte-un-film-terribile-e-senza-lieto-fine/
-
Il Giustiziere della Notte nasce dal vandalismo su un'auto e da un momento di vergogna personale. E finisce in un tradimento. La storia dietro il film è ancora più sconvolgente del film.
@cinema @spettacoli @[email protected]
#IlGiustiziereDellaNotte #CharlesBronson #CinemaAnni70 #FilmCult #DeathWish
-
Il Giustiziere della Notte nasce dal vandalismo su un'auto e da un momento di vergogna personale. E finisce in un tradimento. La storia dietro il film è ancora più sconvolgente del film.
@cinema @spettacoli @[email protected]
#IlGiustiziereDellaNotte #CharlesBronson #CinemaAnni70 #FilmCult #DeathWish
-
Heute mal ein Charles Bronson, den ich noch nicht kenne. Fängt schon in den ersten 5 Minuten mit massiv Gewalt an. Hach damals™ als das Action Kino noch was wert war <3
#montrakguckt #charlesbronson #foreverphysical -
Heute mal ein Charles Bronson, den ich noch nicht kenne. Fängt schon in den ersten 5 Minuten mit massiv Gewalt an. Hach damals™ als das Action Kino noch was wert war <3
#montrakguckt #charlesbronson #foreverphysical -
Heute mal ein Charles Bronson, den ich noch nicht kenne. Fängt schon in den ersten 5 Minuten mit massiv Gewalt an. Hach damals™ als das Action Kino noch was wert war <3
#montrakguckt #charlesbronson #foreverphysical -
Heute mal ein Charles Bronson, den ich noch nicht kenne. Fängt schon in den ersten 5 Minuten mit massiv Gewalt an. Hach damals™ als das Action Kino noch was wert war <3
#montrakguckt #charlesbronson #foreverphysical -
Heute mal ein Charles Bronson, den ich noch nicht kenne. Fängt schon in den ersten 5 Minuten mit massiv Gewalt an. Hach damals™ als das Action Kino noch was wert war <3
#montrakguckt #charlesbronson #foreverphysical -
#JustWatched #FilmMastodon 📽️ 🎬
#TheMechanic (1972)
An aging hitman befriends a young man who wants to be a professional killer. Eventually it becomes clear that someone has betrayed them.
#CharlesBronson #JanMichaelVincent3/5 ⭐️
-
#JustWatched #FilmMastodon 📽️ 🎬
#TheMechanic (1972)
An aging hitman befriends a young man who wants to be a professional killer. Eventually it becomes clear that someone has betrayed them.
#CharlesBronson #JanMichaelVincent3/5 ⭐️
-
#JustWatched #FilmMastodon 📽️ 🎬
#TheMechanic (1972)
An aging hitman befriends a young man who wants to be a professional killer. Eventually it becomes clear that someone has betrayed them.
#CharlesBronson #JanMichaelVincent3/5 ⭐️
-
#JustWatched #FilmMastodon 📽️ 🎬
#TheMechanic (1972)
An aging hitman befriends a young man who wants to be a professional killer. Eventually it becomes clear that someone has betrayed them.
#CharlesBronson #JanMichaelVincent3/5 ⭐️
-
#JustWatched #FilmMastodon 📽️ 🎬
#TheMechanic (1972)
An aging hitman befriends a young man who wants to be a professional killer. Eventually it becomes clear that someone has betrayed them.
#CharlesBronson #JanMichaelVincent3/5 ⭐️
-
𝐒érie 𝐁
𝐔𝐧 𝐣𝐮𝐬𝐭𝐢𝐜𝐢𝐞𝐫 𝐝𝐚𝐧𝐬 𝐥𝐚 𝐯𝐢𝐥𝐥𝐞
Film de #MichaelWinner en 1974
Avec #CharlesBronson #HopeLange et #JeffGoldblum#DeathWish #cinegenres #classic #cinema #film #movie
𝐕ersions 𝐂omplètes :
https://cinegenres.com/news/ -
https://www.europesays.com/uk/812794/ ‘I’m an artist, not a clown’ – Notorious prisoner Charles Bronson on his paintings as huge collection of his work goes up for auction #Arts #ArtsAndDesign #CharlesBronson #Design #Entertainment #HullPrison #UK #UnitedKingdom
-
Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sergio-leone-spiel-mir-das-lied-vom-tod-1968/ -
Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sergio-leone-spiel-mir-das-lied-vom-tod-1968/ -
Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sergio-leone-spiel-mir-das-lied-vom-tod-1968/ -
Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sergio-leone-spiel-mir-das-lied-vom-tod-1968/ -
Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sergio-leone-spiel-mir-das-lied-vom-tod-1968/ -
Charles Bronson reveals his most memorable inmates during his 50 years inside
-
LA OBRA CUMBRE DEL WESTERN PARA LA REVISTA DEL BRITISH FILM INSTITUTE.
Antes de que el género empezara a mirarse con nostalgia, el western fue una maquinaria de sueños que Hollywood utilizó para fundar su propio mito. La frontera como promesa, el héroe como arquetipo, el duelo como liturgia. Sin embargo, la reinvención definitiva llegó desde Italia, cuando Sergio Leone decidió desmontar esa…
https://nuevoimagenesdeactualidad.blogspot.com/2026/02/la-obra-cumbre-del-western-para-la.html
#cine #cinema #western #sergioleone #spaghettiwestern #charlesbronson -
:stargif: 𝑪𝒖𝒂𝒏𝒅𝒐 𝑯𝒐𝒍𝒍𝒚𝒘𝒐𝒐𝒅 𝒚𝒂 𝒉𝒂𝒃𝒊́𝒂 𝒑𝒂𝒔𝒂𝒅𝒐 𝒑𝒐𝒓 𝒍𝒂 𝒈𝒖𝒆𝒓𝒓𝒂 :stargif:
Antes de interpretar a hombres duros en la pantalla, George Kennedy ya se había enfrentado a disparos reales en los campos helados de Europa.
Mucho antes de que su nombre apareciera en los carteles de cine, respondió a una llamada muy distinta.
La guerra no pedía talento ni carisma.
Lo exigía todo.George Kennedy nació en Nueva York en 1925 y se alistó en el Ejército de los Estados Unidos en 1943, al cumplir dieciocho años.
Medía 1,93 metros, era corpulento y demasiado grande para formar parte de las tripulaciones de bombarderos.
No volaría.
Fue asignado a las fuerzas terrestres y acabó sirviendo bajo las órdenes directas del general George S. Patton, en una de las unidades más duras del frente europeo.Combatió en Europa y vivió lo que luego Hollywood intentaría imitar durante décadas: marchas interminables, barro hasta las rodillas, hambre constante y el frío implacable de la Batalla de las Ardenas.
Aquel invierno quebró a miles de hombres.
Kennedy resistió.
Al finalizar la guerra había alcanzado el rango de capitán y recibido dos Estrellas de Bronce, además de otras condecoraciones.
El liderazgo bajo fuego no lo aprendió leyendo un guion.La guerra terminó, pero no sin consecuencias.
Una grave lesión de espalda lo dejó casi dos años inmovilizado en tracción.
Una pierna sanó antes que la otra.
Su vida como combatiente había terminado.
Para muchos, ese habría sido el final.
Para él, no.Durante la década de 1950 regresó al servicio a través de la Radio y Televisión de las Fuerzas Armadas.
Usó su voz y su presencia para acompañar a soldados destinados en distintos puntos del mundo.
En total, pasó casi quince años de su vida vinculado al Ejército.
Esa autoridad tranquila que más tarde veríamos en pantalla no era una construcción actoral: era costumbre.Cuando llegó al cine, no fue como estrella.
Papeles pequeños, secundarios. "Espartaco".
"Charada."
"El vuelo del Fénix".
Pero en 1967 algo encajó.
"Los Doce del patíbulo" no parecía ficción.
En Kennedy había memoria, no impostación.
Ese mismo año sorprendió con una interpretación contenida y poderosa en "La leyenda del indomable", que le valió el Óscar al mejor actor de reparto.
Un premio curioso para alguien acostumbrado a obedecer órdenes reales, no a recibir aplausos.Años más tarde cerró un círculo extraordinario.
George Kennedy había servido bajo las órdenes directas del general Patton durante la guerra y terminó interpretándolo en "The Brass Target".
No era una recreación distante ni un homenaje superficial.
Conocía su voz, su carácter, su disciplina y su presencia porque había estado allí.
En ese papel no actuaba a Patton: lo recordaba.Después llegaron "Aeropuerto", "La sanción del Eiger" y, para nuevas generaciones, "La pistola desnuda".
Cambió el tono, pero no la autenticidad.
Fue el único actor que apareció en las cuatro películas de la saga "Aeropuerto" como el mecánico Joe Patroni, un personaje que ascendía casi del mismo modo que él lo había hecho en la vida real.George Kennedy murió en 2016, a los 91 años.
Vivió dos vidas completas.
Una bajo uniforme.
Otra frente a la cámara.
En ambas fue el mismo hombre.
Un soldado nunca deja de ser soldado.Y no fue el único.
Lee Marvin llegó a Hollywood con la guerra clavada en el cuerpo.
Marine en el Pacífico, fue uno de los pocos supervivientes de su unidad tras el asalto a Saipán.
Una bala japonesa le destrozó el nervio ciático.
Pasó más de un año en hospitales y fue licenciado con un Corazón Púrpura.
Cuando en Infierno en el Pacífico le pidieron que “reaccionara” ante los disparos, respondió con sequedad: después de Saipán, nada impresionaba demasiado.Charles Bronson, nacido Charles Buchinsky, fue artillero de cola en un bombardero B-29.
Voló 25 misiones de combate sobre Japón desde uno de los puestos más solitarios y mortales de la guerra aérea.
Recibió el Corazón Púrpura.
Aquel silencio pétreo que definiría su carrera nació en ese cubículo de cristal a miles de metros de altura.Kennedy, Marvin y Bronson pertenecieron a una generación que no necesitó aprender a parecer dura.
Simplemente ya lo era.
Hollywood no los hizo creíbles.
Solo les dio otro campo de batalla.▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣
#historia #cineclasico #segundaguerramundial #hollywood #georgekennedy #leemarvin #charlesbronson #memoriahistorica
-
:stargif: 𝑪𝒖𝒂𝒏𝒅𝒐 𝑯𝒐𝒍𝒍𝒚𝒘𝒐𝒐𝒅 𝒚𝒂 𝒉𝒂𝒃𝒊́𝒂 𝒑𝒂𝒔𝒂𝒅𝒐 𝒑𝒐𝒓 𝒍𝒂 𝒈𝒖𝒆𝒓𝒓𝒂 :stargif:
Antes de interpretar a hombres duros en la pantalla, George Kennedy ya se había enfrentado a disparos reales en los campos helados de Europa.
Mucho antes de que su nombre apareciera en los carteles de cine, respondió a una llamada muy distinta.
La guerra no pedía talento ni carisma.
Lo exigía todo.George Kennedy nació en Nueva York en 1925 y se alistó en el Ejército de los Estados Unidos en 1943, al cumplir dieciocho años.
Medía 1,93 metros, era corpulento y demasiado grande para formar parte de las tripulaciones de bombarderos.
No volaría.
Fue asignado a las fuerzas terrestres y acabó sirviendo bajo las órdenes directas del general George S. Patton, en una de las unidades más duras del frente europeo.Combatió en Europa y vivió lo que luego Hollywood intentaría imitar durante décadas: marchas interminables, barro hasta las rodillas, hambre constante y el frío implacable de la Batalla de las Ardenas.
Aquel invierno quebró a miles de hombres.
Kennedy resistió.
Al finalizar la guerra había alcanzado el rango de capitán y recibido dos Estrellas de Bronce, además de otras condecoraciones.
El liderazgo bajo fuego no lo aprendió leyendo un guion.La guerra terminó, pero no sin consecuencias.
Una grave lesión de espalda lo dejó casi dos años inmovilizado en tracción.
Una pierna sanó antes que la otra.
Su vida como combatiente había terminado.
Para muchos, ese habría sido el final.
Para él, no.Durante la década de 1950 regresó al servicio a través de la Radio y Televisión de las Fuerzas Armadas.
Usó su voz y su presencia para acompañar a soldados destinados en distintos puntos del mundo.
En total, pasó casi quince años de su vida vinculado al Ejército.
Esa autoridad tranquila que más tarde veríamos en pantalla no era una construcción actoral: era costumbre.Cuando llegó al cine, no fue como estrella.
Papeles pequeños, secundarios. "Espartaco".
"Charada."
"El vuelo del Fénix".
Pero en 1967 algo encajó.
"Los Doce del patíbulo" no parecía ficción.
En Kennedy había memoria, no impostación.
Ese mismo año sorprendió con una interpretación contenida y poderosa en "La leyenda del indomable", que le valió el Óscar al mejor actor de reparto.
Un premio curioso para alguien acostumbrado a obedecer órdenes reales, no a recibir aplausos.Años más tarde cerró un círculo extraordinario.
George Kennedy había servido bajo las órdenes directas del general Patton durante la guerra y terminó interpretándolo en "The Brass Target".
No era una recreación distante ni un homenaje superficial.
Conocía su voz, su carácter, su disciplina y su presencia porque había estado allí.
En ese papel no actuaba a Patton: lo recordaba.Después llegaron "Aeropuerto", "La sanción del Eiger" y, para nuevas generaciones, "La pistola desnuda".
Cambió el tono, pero no la autenticidad.
Fue el único actor que apareció en las cuatro películas de la saga "Aeropuerto" como el mecánico Joe Patroni, un personaje que ascendía casi del mismo modo que él lo había hecho en la vida real.George Kennedy murió en 2016, a los 91 años.
Vivió dos vidas completas.
Una bajo uniforme.
Otra frente a la cámara.
En ambas fue el mismo hombre.
Un soldado nunca deja de ser soldado.Y no fue el único.
Lee Marvin llegó a Hollywood con la guerra clavada en el cuerpo.
Marine en el Pacífico, fue uno de los pocos supervivientes de su unidad tras el asalto a Saipán.
Una bala japonesa le destrozó el nervio ciático.
Pasó más de un año en hospitales y fue licenciado con un Corazón Púrpura.
Cuando en Infierno en el Pacífico le pidieron que “reaccionara” ante los disparos, respondió con sequedad: después de Saipán, nada impresionaba demasiado.Charles Bronson, nacido Charles Buchinsky, fue artillero de cola en un bombardero B-29.
Voló 25 misiones de combate sobre Japón desde uno de los puestos más solitarios y mortales de la guerra aérea.
Recibió el Corazón Púrpura.
Aquel silencio pétreo que definiría su carrera nació en ese cubículo de cristal a miles de metros de altura.Kennedy, Marvin y Bronson pertenecieron a una generación que no necesitó aprender a parecer dura.
Simplemente ya lo era.
Hollywood no los hizo creíbles.
Solo les dio otro campo de batalla.▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣
#historia #cineclasico #segundaguerramundial #hollywood #georgekennedy #leemarvin #charlesbronson #memoriahistorica
-
:stargif: 𝑪𝒖𝒂𝒏𝒅𝒐 𝑯𝒐𝒍𝒍𝒚𝒘𝒐𝒐𝒅 𝒚𝒂 𝒉𝒂𝒃𝒊́𝒂 𝒑𝒂𝒔𝒂𝒅𝒐 𝒑𝒐𝒓 𝒍𝒂 𝒈𝒖𝒆𝒓𝒓𝒂 :stargif:
Antes de interpretar a hombres duros en la pantalla, George Kennedy ya se había enfrentado a disparos reales en los campos helados de Europa.
Mucho antes de que su nombre apareciera en los carteles de cine, respondió a una llamada muy distinta.
La guerra no pedía talento ni carisma.
Lo exigía todo.George Kennedy nació en Nueva York en 1925 y se alistó en el Ejército de los Estados Unidos en 1943, al cumplir dieciocho años.
Medía 1,93 metros, era corpulento y demasiado grande para formar parte de las tripulaciones de bombarderos.
No volaría.
Fue asignado a las fuerzas terrestres y acabó sirviendo bajo las órdenes directas del general George S. Patton, en una de las unidades más duras del frente europeo.Combatió en Europa y vivió lo que luego Hollywood intentaría imitar durante décadas: marchas interminables, barro hasta las rodillas, hambre constante y el frío implacable de la Batalla de las Ardenas.
Aquel invierno quebró a miles de hombres.
Kennedy resistió.
Al finalizar la guerra había alcanzado el rango de capitán y recibido dos Estrellas de Bronce, además de otras condecoraciones.
El liderazgo bajo fuego no lo aprendió leyendo un guion.La guerra terminó, pero no sin consecuencias.
Una grave lesión de espalda lo dejó casi dos años inmovilizado en tracción.
Una pierna sanó antes que la otra.
Su vida como combatiente había terminado.
Para muchos, ese habría sido el final.
Para él, no.Durante la década de 1950 regresó al servicio a través de la Radio y Televisión de las Fuerzas Armadas.
Usó su voz y su presencia para acompañar a soldados destinados en distintos puntos del mundo.
En total, pasó casi quince años de su vida vinculado al Ejército.
Esa autoridad tranquila que más tarde veríamos en pantalla no era una construcción actoral: era costumbre.Cuando llegó al cine, no fue como estrella.
Papeles pequeños, secundarios. "Espartaco".
"Charada."
"El vuelo del Fénix".
Pero en 1967 algo encajó.
"Los Doce del patíbulo" no parecía ficción.
En Kennedy había memoria, no impostación.
Ese mismo año sorprendió con una interpretación contenida y poderosa en "La leyenda del indomable", que le valió el Óscar al mejor actor de reparto.
Un premio curioso para alguien acostumbrado a obedecer órdenes reales, no a recibir aplausos.Años más tarde cerró un círculo extraordinario.
George Kennedy había servido bajo las órdenes directas del general Patton durante la guerra y terminó interpretándolo en "The Brass Target".
No era una recreación distante ni un homenaje superficial.
Conocía su voz, su carácter, su disciplina y su presencia porque había estado allí.
En ese papel no actuaba a Patton: lo recordaba.Después llegaron "Aeropuerto", "La sanción del Eiger" y, para nuevas generaciones, "La pistola desnuda".
Cambió el tono, pero no la autenticidad.
Fue el único actor que apareció en las cuatro películas de la saga "Aeropuerto" como el mecánico Joe Patroni, un personaje que ascendía casi del mismo modo que él lo había hecho en la vida real.George Kennedy murió en 2016, a los 91 años.
Vivió dos vidas completas.
Una bajo uniforme.
Otra frente a la cámara.
En ambas fue el mismo hombre.
Un soldado nunca deja de ser soldado.Y no fue el único.
Lee Marvin llegó a Hollywood con la guerra clavada en el cuerpo.
Marine en el Pacífico, fue uno de los pocos supervivientes de su unidad tras el asalto a Saipán.
Una bala japonesa le destrozó el nervio ciático.
Pasó más de un año en hospitales y fue licenciado con un Corazón Púrpura.
Cuando en Infierno en el Pacífico le pidieron que “reaccionara” ante los disparos, respondió con sequedad: después de Saipán, nada impresionaba demasiado.Charles Bronson, nacido Charles Buchinsky, fue artillero de cola en un bombardero B-29.
Voló 25 misiones de combate sobre Japón desde uno de los puestos más solitarios y mortales de la guerra aérea.
Recibió el Corazón Púrpura.
Aquel silencio pétreo que definiría su carrera nació en ese cubículo de cristal a miles de metros de altura.Kennedy, Marvin y Bronson pertenecieron a una generación que no necesitó aprender a parecer dura.
Simplemente ya lo era.
Hollywood no los hizo creíbles.
Solo les dio otro campo de batalla.▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣
#historia #cineclasico #segundaguerramundial #hollywood #georgekennedy #leemarvin #charlesbronson #memoriahistorica
-
:stargif: 𝑪𝒖𝒂𝒏𝒅𝒐 𝑯𝒐𝒍𝒍𝒚𝒘𝒐𝒐𝒅 𝒚𝒂 𝒉𝒂𝒃𝒊́𝒂 𝒑𝒂𝒔𝒂𝒅𝒐 𝒑𝒐𝒓 𝒍𝒂 𝒈𝒖𝒆𝒓𝒓𝒂 :stargif:
Antes de interpretar a hombres duros en la pantalla, George Kennedy ya se había enfrentado a disparos reales en los campos helados de Europa.
Mucho antes de que su nombre apareciera en los carteles de cine, respondió a una llamada muy distinta.
La guerra no pedía talento ni carisma.
Lo exigía todo.George Kennedy nació en Nueva York en 1925 y se alistó en el Ejército de los Estados Unidos en 1943, al cumplir dieciocho años.
Medía 1,93 metros, era corpulento y demasiado grande para formar parte de las tripulaciones de bombarderos.
No volaría.
Fue asignado a las fuerzas terrestres y acabó sirviendo bajo las órdenes directas del general George S. Patton, en una de las unidades más duras del frente europeo.Combatió en Europa y vivió lo que luego Hollywood intentaría imitar durante décadas: marchas interminables, barro hasta las rodillas, hambre constante y el frío implacable de la Batalla de las Ardenas.
Aquel invierno quebró a miles de hombres.
Kennedy resistió.
Al finalizar la guerra había alcanzado el rango de capitán y recibido dos Estrellas de Bronce, además de otras condecoraciones.
El liderazgo bajo fuego no lo aprendió leyendo un guion.La guerra terminó, pero no sin consecuencias.
Una grave lesión de espalda lo dejó casi dos años inmovilizado en tracción.
Una pierna sanó antes que la otra.
Su vida como combatiente había terminado.
Para muchos, ese habría sido el final.
Para él, no.Durante la década de 1950 regresó al servicio a través de la Radio y Televisión de las Fuerzas Armadas.
Usó su voz y su presencia para acompañar a soldados destinados en distintos puntos del mundo.
En total, pasó casi quince años de su vida vinculado al Ejército.
Esa autoridad tranquila que más tarde veríamos en pantalla no era una construcción actoral: era costumbre.Cuando llegó al cine, no fue como estrella.
Papeles pequeños, secundarios. "Espartaco".
"Charada."
"El vuelo del Fénix".
Pero en 1967 algo encajó.
"Los Doce del patíbulo" no parecía ficción.
En Kennedy había memoria, no impostación.
Ese mismo año sorprendió con una interpretación contenida y poderosa en "La leyenda del indomable", que le valió el Óscar al mejor actor de reparto.
Un premio curioso para alguien acostumbrado a obedecer órdenes reales, no a recibir aplausos.Años más tarde cerró un círculo extraordinario.
George Kennedy había servido bajo las órdenes directas del general Patton durante la guerra y terminó interpretándolo en "The Brass Target".
No era una recreación distante ni un homenaje superficial.
Conocía su voz, su carácter, su disciplina y su presencia porque había estado allí.
En ese papel no actuaba a Patton: lo recordaba.Después llegaron "Aeropuerto", "La sanción del Eiger" y, para nuevas generaciones, "La pistola desnuda".
Cambió el tono, pero no la autenticidad.
Fue el único actor que apareció en las cuatro películas de la saga "Aeropuerto" como el mecánico Joe Patroni, un personaje que ascendía casi del mismo modo que él lo había hecho en la vida real.George Kennedy murió en 2016, a los 91 años.
Vivió dos vidas completas.
Una bajo uniforme.
Otra frente a la cámara.
En ambas fue el mismo hombre.
Un soldado nunca deja de ser soldado.Y no fue el único.
Lee Marvin llegó a Hollywood con la guerra clavada en el cuerpo.
Marine en el Pacífico, fue uno de los pocos supervivientes de su unidad tras el asalto a Saipán.
Una bala japonesa le destrozó el nervio ciático.
Pasó más de un año en hospitales y fue licenciado con un Corazón Púrpura.
Cuando en Infierno en el Pacífico le pidieron que “reaccionara” ante los disparos, respondió con sequedad: después de Saipán, nada impresionaba demasiado.Charles Bronson, nacido Charles Buchinsky, fue artillero de cola en un bombardero B-29.
Voló 25 misiones de combate sobre Japón desde uno de los puestos más solitarios y mortales de la guerra aérea.
Recibió el Corazón Púrpura.
Aquel silencio pétreo que definiría su carrera nació en ese cubículo de cristal a miles de metros de altura.Kennedy, Marvin y Bronson pertenecieron a una generación que no necesitó aprender a parecer dura.
Simplemente ya lo era.
Hollywood no los hizo creíbles.
Solo les dio otro campo de batalla.▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣
#historia #cineclasico #segundaguerramundial #hollywood #georgekennedy #leemarvin #charlesbronson #memoriahistorica
-
:stargif: 𝑪𝒖𝒂𝒏𝒅𝒐 𝑯𝒐𝒍𝒍𝒚𝒘𝒐𝒐𝒅 𝒚𝒂 𝒉𝒂𝒃𝒊́𝒂 𝒑𝒂𝒔𝒂𝒅𝒐 𝒑𝒐𝒓 𝒍𝒂 𝒈𝒖𝒆𝒓𝒓𝒂 :stargif:
Antes de interpretar a hombres duros en la pantalla, George Kennedy ya se había enfrentado a disparos reales en los campos helados de Europa.
Mucho antes de que su nombre apareciera en los carteles de cine, respondió a una llamada muy distinta.
La guerra no pedía talento ni carisma.
Lo exigía todo.George Kennedy nació en Nueva York en 1925 y se alistó en el Ejército de los Estados Unidos en 1943, al cumplir dieciocho años.
Medía 1,93 metros, era corpulento y demasiado grande para formar parte de las tripulaciones de bombarderos.
No volaría.
Fue asignado a las fuerzas terrestres y acabó sirviendo bajo las órdenes directas del general George S. Patton, en una de las unidades más duras del frente europeo.Combatió en Europa y vivió lo que luego Hollywood intentaría imitar durante décadas: marchas interminables, barro hasta las rodillas, hambre constante y el frío implacable de la Batalla de las Ardenas.
Aquel invierno quebró a miles de hombres.
Kennedy resistió.
Al finalizar la guerra había alcanzado el rango de capitán y recibido dos Estrellas de Bronce, además de otras condecoraciones.
El liderazgo bajo fuego no lo aprendió leyendo un guion.La guerra terminó, pero no sin consecuencias.
Una grave lesión de espalda lo dejó casi dos años inmovilizado en tracción.
Una pierna sanó antes que la otra.
Su vida como combatiente había terminado.
Para muchos, ese habría sido el final.
Para él, no.Durante la década de 1950 regresó al servicio a través de la Radio y Televisión de las Fuerzas Armadas.
Usó su voz y su presencia para acompañar a soldados destinados en distintos puntos del mundo.
En total, pasó casi quince años de su vida vinculado al Ejército.
Esa autoridad tranquila que más tarde veríamos en pantalla no era una construcción actoral: era costumbre.Cuando llegó al cine, no fue como estrella.
Papeles pequeños, secundarios. "Espartaco".
"Charada."
"El vuelo del Fénix".
Pero en 1967 algo encajó.
"Los Doce del patíbulo" no parecía ficción.
En Kennedy había memoria, no impostación.
Ese mismo año sorprendió con una interpretación contenida y poderosa en "La leyenda del indomable", que le valió el Óscar al mejor actor de reparto.
Un premio curioso para alguien acostumbrado a obedecer órdenes reales, no a recibir aplausos.Años más tarde cerró un círculo extraordinario.
George Kennedy había servido bajo las órdenes directas del general Patton durante la guerra y terminó interpretándolo en "The Brass Target".
No era una recreación distante ni un homenaje superficial.
Conocía su voz, su carácter, su disciplina y su presencia porque había estado allí.
En ese papel no actuaba a Patton: lo recordaba.Después llegaron "Aeropuerto", "La sanción del Eiger" y, para nuevas generaciones, "La pistola desnuda".
Cambió el tono, pero no la autenticidad.
Fue el único actor que apareció en las cuatro películas de la saga "Aeropuerto" como el mecánico Joe Patroni, un personaje que ascendía casi del mismo modo que él lo había hecho en la vida real.George Kennedy murió en 2016, a los 91 años.
Vivió dos vidas completas.
Una bajo uniforme.
Otra frente a la cámara.
En ambas fue el mismo hombre.
Un soldado nunca deja de ser soldado.Y no fue el único.
Lee Marvin llegó a Hollywood con la guerra clavada en el cuerpo.
Marine en el Pacífico, fue uno de los pocos supervivientes de su unidad tras el asalto a Saipán.
Una bala japonesa le destrozó el nervio ciático.
Pasó más de un año en hospitales y fue licenciado con un Corazón Púrpura.
Cuando en Infierno en el Pacífico le pidieron que “reaccionara” ante los disparos, respondió con sequedad: después de Saipán, nada impresionaba demasiado.Charles Bronson, nacido Charles Buchinsky, fue artillero de cola en un bombardero B-29.
Voló 25 misiones de combate sobre Japón desde uno de los puestos más solitarios y mortales de la guerra aérea.
Recibió el Corazón Púrpura.
Aquel silencio pétreo que definiría su carrera nació en ese cubículo de cristal a miles de metros de altura.Kennedy, Marvin y Bronson pertenecieron a una generación que no necesitó aprender a parecer dura.
Simplemente ya lo era.
Hollywood no los hizo creíbles.
Solo les dio otro campo de batalla.▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣
#historia #cineclasico #segundaguerramundial #hollywood #georgekennedy #leemarvin #charlesbronson #memoriahistorica
-
#Movies . . .
Here's one you don't see very often . . . a #SpaghettiWestern called #RedSun (1971) starring #CharlesBronson & #ToshiroMifune. I have the #DVD but just streamed it on #Tubi.
The other film was #HellInThePacific (1968), a WWII film that he co-starred in with #LeeMarvin that is also rarely seen & that I also have on #dvd
Two rare performances by Mifune in a US film or TV productions. Watch them if you can find them.
-
#Movies . . .
Here's one you don't see very often . . . a #SpaghettiWestern called #RedSun (1971) starring #CharlesBronson & #ToshiroMifune. I have it on #DVD but just streamed it on #Tubi.
Another cross-over film Mifune did was #HellInThePacific (1968), a WWII film that he co-starred in with #LeeMarvin that is also rarely seen & that I also have on #DVD.
Two rare performances by Mifune in a US film or TV production. Watch them if you can find them.
-
#Movies . . .
Here's one you don't see very often . . . a #SpaghettiWestern called #RedSun (1971) starring #CharlesBronson & #ToshiroMifune. I have it on #DVD but just streamed it on #Tubi.
Another cross-over film Mifune did was #HellInThePacific (1968), a WWII film that he co-starred in with #LeeMarvin that is also rarely seen & that I also have on #DVD.
Two rare performances by Mifune in a US film or TV production. Watch them if you can find them.
-
#Movies . . .
Here's one you don't see very often . . . a #SpaghettiWestern called #RedSun (1971) starring #CharlesBronson & #ToshiroMifune. I have it on #DVD but just streamed it on #Tubi.
Another cross-over film Mifune did was #HellInThePacific (1968), a WWII film that he co-starred in with #LeeMarvin that is also rarely seen & that I also have on #DVD.
Two rare performances by Mifune in a US film or TV production. Watch them if you can find them.
-
#Movies . . .
Here's one you don't see very often . . . a #SpaghettiWestern called #RedSun (1971) starring #CharlesBronson & #ToshiroMifune. I have the #DVD but just streamed it on #Tubi.
The other film was #HellInThePacific (1968), a WWII film that he co-starred in with #LeeMarvin that is also rarely seen & that I also have on #dvd
Two rare performances by Mifune in a US film or TV productions. Watch them if you can find them.
-
Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sergio-leone-spiel-mir-das-lied-vom-tod-1968/ -
Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sergio-leone-spiel-mir-das-lied-vom-tod-1968/ -
Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sergio-leone-spiel-mir-das-lied-vom-tod-1968/ -
Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sergio-leone-spiel-mir-das-lied-vom-tod-1968/ -
Sergio Leone – „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968)Ich lege mich fest: „Es war einmal der Westen“ ist einer der wenigen Filme, von denen ich hoffe, dass jeder Mensch ihn wenigstens einmal im Leben im Kino gesehen hat. Die große Leinwand ist einfach nicht zu ersetzen, um diese italienische Oper als das ewige Kunstwerk zu begreifen, als das sie als Meilenstein in die Filmgeschichte der Menschheit eingegangen ist. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sergio-leone-spiel-mir-das-lied-vom-tod-1968/ -
*John Wick credits roll*
surdfish: Damn. Is there anything John Wick can't survive?
Nanny: He's no Charles Bronson.
surdfish: 💀
Nanny: And don't say damn. You look like a baby smokin cigrettes for chrissakes.
surdfish: 🫠
Nanny: That reminds me. Here's five dollars. Get me two packs of smokes...
surdfish: but cigarettes are twenty...
Nanny: that's okay keep the change.
surdfish: 🫠
-
*John Wick credits roll*
surdfish: Damn. Is there anything John Wick can't survive?
Nanny: He's no Charles Bronson.
surdfish: 💀
Nanny: And don't say damn. You look like a baby smokin cigrettes for chrissakes.
surdfish: 🫠
Nanny: That reminds me. Here's five dollars. Get me two packs of smokes...
surdfish: but cigarettes are twenty...
Nanny: that's okay keep the change.
surdfish: 🫠
-
*John Wick credits roll*
surdfish: Damn. Is there anything John Wick can't survive?
Nanny: He's no Charles Bronson.
surdfish: 💀
Nanny: And don't say damn. You look like a baby smokin cigrettes for chrissakes.
surdfish: 🫠
Nanny: That reminds me. Here's five dollars. Get me two packs of smokes...
surdfish: but cigarettes are twenty...
Nanny: that's okay keep the change.
surdfish: 🫠