#digitale-transformation — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #digitale-transformation, aggregated by home.social.
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TÜV Weiterbildungsstudie 2026: KI-Nutzung überholt Qualifizierung
Die neue TÜV Weiterbildungsstudie 2026 zeigt: 87 % der Firmen halten Bildung für zentral, doch nur 29 % haben eine Strategie.
Besonders kritisch: Während über die Hälfte bereits KI nutzt, schult nur jedes vierte Unternehmen sein Personal darin.
Der TÜV-Verband fordert daher weniger Bürokratie, steuerliche Entlastungen und eine echte Bildungsoffensive für Digital-Skills
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TÜV Weiterbildungsstudie 2026: KI-Nutzung überholt Qualifizierung
Die neue TÜV Weiterbildungsstudie 2026 zeigt: 87 % der Firmen halten Bildung für zentral, doch nur 29 % haben eine Strategie.
Besonders kritisch: Während über die Hälfte bereits KI nutzt, schult nur jedes vierte Unternehmen sein Personal darin.
Der TÜV-Verband fordert daher weniger Bürokratie, steuerliche Entlastungen und eine echte Bildungsoffensive für Digital-Skills
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TÜV Weiterbildungsstudie 2026: KI-Nutzung überholt Qualifizierung
Die neue TÜV Weiterbildungsstudie 2026 zeigt: 87 % der Firmen halten Bildung für zentral, doch nur 29 % haben eine Strategie.
Besonders kritisch: Während über die Hälfte bereits KI nutzt, schult nur jedes vierte Unternehmen sein Personal darin.
Der TÜV-Verband fordert daher weniger Bürokratie, steuerliche Entlastungen und eine echte Bildungsoffensive für Digital-Skills
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TÜV Weiterbildungsstudie 2026: KI-Nutzung überholt Qualifizierung
Die neue TÜV Weiterbildungsstudie 2026 zeigt: 87 % der Firmen halten Bildung für zentral, doch nur 29 % haben eine Strategie.
Besonders kritisch: Während über die Hälfte bereits KI nutzt, schult nur jedes vierte Unternehmen sein Personal darin.
Der TÜV-Verband fordert daher weniger Bürokratie, steuerliche Entlastungen und eine echte Bildungsoffensive für Digital-Skills
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Die algorithmische Transformation der Chefetage
In einer neuen Rezension werden die aktuellen Bitkom-Daten zur KI-Arbeitswelt evaluiert.
Fast 30 % halten Chefs für durch KI ersetzbar. Susanne Dehmel (Bitkom) sieht KI als Werkzeug gegen den Fachkräftemangel, mahnt aber bessere Qualifizierung an.
Trotz des Potenzials nutzen erst 27 % der Beschäftigten KI-Tools aktiv. Ein spannender Einblick in den strukturellen Wandel.
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Die algorithmische Transformation der Chefetage
In einer neuen Rezension werden die aktuellen Bitkom-Daten zur KI-Arbeitswelt evaluiert.
Fast 30 % halten Chefs für durch KI ersetzbar. Susanne Dehmel (Bitkom) sieht KI als Werkzeug gegen den Fachkräftemangel, mahnt aber bessere Qualifizierung an.
Trotz des Potenzials nutzen erst 27 % der Beschäftigten KI-Tools aktiv. Ein spannender Einblick in den strukturellen Wandel.
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Künstliche Intelligenz ist in der deutschen Wirtschaft angekommen – vom Mittelstand bis zum Konzern.
Die aktuelle Dynamik zeigt: KI-Kompetenz wird zur neuen Schlüsselqualifikation. Um das Potenzial von generativer KI & Co. sicher zu nutzen, ist gezielte Weiterbildung entscheidend.
Wer frühzeitig investiert, sichert seine berufliche Zukunft in einer digitalisierten Welt.
#KI #Weiterbildung #Arbeitswelt #DigitaleTransformation #Lernen
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AI as a Catalyst for More Efficient Process Analysis in Public Administration
https://bit.ly/4naaf3V
#unibayreuth #KI #AI Wirtschaftsinformatik #DigitaleTransformation -
AI as a Catalyst for More Efficient Process Analysis in Public Administration
https://bit.ly/4naaf3V
#unibayreuth #KI #AI Wirtschaftsinformatik #DigitaleTransformation -
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#unibayreuth #KI #AI Wirtschaftsinformatik #DigitaleTransformation -
AI as a Catalyst for More Efficient Process Analysis in Public Administration
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#unibayreuth #KI #AI Wirtschaftsinformatik #DigitaleTransformation -
AI as a Catalyst for More Efficient Process Analysis in Public Administration
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#unibayreuth #KI #AI Wirtschaftsinformatik #DigitaleTransformation -
Die #digitaleTransformation der Gesellschaft stellt Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit vor grundlegende Fragen. Um ihre Bedingungen, Formen und Folgen unabhängig und interdisziplinär zu erforschen, arbeiten mehrere Forschungseinrichtungen in Deutschland seit 2021 im Netzwerk der Institute für #Digitalisierungsforschung (NIfD) zusammen. @Weizenbaum_Institut
https://idw-online.de/de/news869987 -
Die #digitaleTransformation der Gesellschaft stellt Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit vor grundlegende Fragen. Um ihre Bedingungen, Formen und Folgen unabhängig und interdisziplinär zu erforschen, arbeiten mehrere Forschungseinrichtungen in Deutschland seit 2021 im Netzwerk der Institute für #Digitalisierungsforschung (NIfD) zusammen. @Weizenbaum_Institut
https://idw-online.de/de/news869987 -
Die #digitaleTransformation der Gesellschaft stellt Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit vor grundlegende Fragen. Um ihre Bedingungen, Formen und Folgen unabhängig und interdisziplinär zu erforschen, arbeiten mehrere Forschungseinrichtungen in Deutschland seit 2021 im Netzwerk der Institute für #Digitalisierungsforschung (NIfD) zusammen. @Weizenbaum_Institut
https://idw-online.de/de/news869987 -
Die #digitaleTransformation der Gesellschaft stellt Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit vor grundlegende Fragen. Um ihre Bedingungen, Formen und Folgen unabhängig und interdisziplinär zu erforschen, arbeiten mehrere Forschungseinrichtungen in Deutschland seit 2021 im Netzwerk der Institute für #Digitalisierungsforschung (NIfD) zusammen. @Weizenbaum_Institut
https://idw-online.de/de/news869987 -
Die #digitaleTransformation der Gesellschaft stellt Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit vor grundlegende Fragen. Um ihre Bedingungen, Formen und Folgen unabhängig und interdisziplinär zu erforschen, arbeiten mehrere Forschungseinrichtungen in Deutschland seit 2021 im Netzwerk der Institute für #Digitalisierungsforschung (NIfD) zusammen. @Weizenbaum_Institut
https://idw-online.de/de/news869987 -
"Die Digitalstrategie 2026 rückt den Menschen und den Nutzen für die Gesellschaft in den Vordergrund." heißt es auf der Seite zur #Digitalstrategie von @landesregierung. Mit dem Begriff des "digital kooperierenden Staates" sollen vor allem die #Zusammenarbeit und Erleichterung für die Bürger:innen im Vordergrund der Digitalisierungsbemühungen stehen. Die Strategie ist unter Beteiligung von vielen Playern entstanden. "Ein besonderes Augenmerk liegt auf der gemeinsamen Verantwortung aller gesellschaftlichen Akteure für die digitale Transformation." heißt es auf der Webseite https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/I/_startseite/Artikel2026/I/260317_digitalstrategie_cds Wie zu erwarten nimmt #OpenSource eine wichtige Rolle in der Strategie ein.
#digitaleTransformation #Kooperation #administrativeProzesse
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"Die Digitalstrategie 2026 rückt den Menschen und den Nutzen für die Gesellschaft in den Vordergrund." heißt es auf der Seite zur #Digitalstrategie von @landesregierung. Mit dem Begriff des "digital kooperierenden Staates" sollen vor allem die #Zusammenarbeit und Erleichterung für die Bürger:innen im Vordergrund der Digitalisierungsbemühungen stehen. Die Strategie ist unter Beteiligung von vielen Playern entstanden. "Ein besonderes Augenmerk liegt auf der gemeinsamen Verantwortung aller gesellschaftlichen Akteure für die digitale Transformation." heißt es auf der Webseite https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/I/_startseite/Artikel2026/I/260317_digitalstrategie_cds Wie zu erwarten nimmt #OpenSource eine wichtige Rolle in der Strategie ein.
#digitaleTransformation #Kooperation #administrativeProzesse
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Was aus dem KI-Versprechen von 2016 wurde #TenYearsAfter #2016
Im Juni 2016 habe ich den Beitrag „Schlauer Arbeiten – Chancen und Risiken kognitiver Lösungen am Arbeitsplatz“ geschrieben. Der Titel klingt nach Konferenz-Sprech, aber dahinter steckt eine sehr konkretes „Problem“, das mich auch heute noch „nervt“: Seitdem es E-Mail gibt, haben wir keine wirkliche Innovation beim Arbeiten gesehen. Die E-Mail-Flut wurde mehr, nicht weniger. Wir arbeiteten sie stupide sequentiell ab. Wertvolles Wissen verschimmelte in persönlichen Postfächern. Und die Unterbrechungskultur fraß die Konzentration auf.
Diese Diagnose war 2016 richtig. Und sie ist 2026 immer noch richtig. Daran hat sich erschreckend wenig geändert. Zum Beginn der Hannovermesse blicke ich zehn Jahre zurück.
Eine persönliche Einschränkung vorab, die wichtig ist: Ich bin kein Programmierer, kein ausgebildeter Wirtschaftsinformatiker. In den Maschinenraum der IT schaue ich von außen hinein – ich kann KI-Technologie nicht wirklich technisch bewerten. Was ich bin: Historiker, Journalist und Marketer. Damals war ich bei IBM mitverantwortlich für die Vermarktung bestimmter Produkte und Technologien – also durchaus Teil des Versprechens, das ich hier beschreibe. Und ich bin Endanwender, der Technologie schlicht danach bewertet, wie einfach sie zu bedienen ist und welchen konkreten Nutzen sie bringt. Aus dieser Perspektive schreibe ich hier.
Watson als Heilsversprechen – im Büro und am Krankenbett
Die Hoffnung, die wir 2016 gegen Überflutung durch E-Mails entgegen setzten, hieß IBM Watson, mehr oder weniger eine Dachmarke, ein Marketingbegriff, unter dem sich vielfältige Produkte befanden. Das Heilsversprechen war, dass kognitive Systeme, Künstliche Intelligenz die Routinearbeiten übernehmen würde: E-Mails priorisieren, Dokumente heraussuchen, Meetings anberaumen, Anfragen beantworten.
Watson sollte der persönliche Assistent werden, der dem Wissensarbeiter die Routinearbeit abnimmt, Ablenkungen minimieren wert, damit der wieder denken kann. In einem Beitrag vom Mai 2016 zitierte ich die Vision: Die digitale Revolution könne uns „zurück zu Menschen machen, die in Zusammenarbeit mit hyper-intelligenten Systemen arbeiten.“
Das größere Versprechen war aber aus meiner Sicht ein anderes: Watson werde die Krebsmedizin revolutionieren. IBM demonstrierte kognitive Systeme am MD Anderson Cancer Center und Memorial Sloan Kettering – Watson sollte Patientenakten analysieren, Behandlungsoptionen vorschlagen, Ärzte entlasten. 2017/2018 flog das Projekt beim MD Anderson spektakulär auseinander: über 60 Millionen Dollar verbrannt, und Watson hatte Behandlungsempfehlungen ausgespielt, die Onkologen als unsicher oder schlicht falsch einstuften.
Jahre später bekam ich selbst Krebs. Ich hätte mir eine bessere Früherkennung und Behandlung gewünscht. Krebsdiagnose mit Künstlicher Intelligenz war da nicht in Sicht. Als Betroffener schaue ich auf das Versprechen, KI könne bei Krebsdiagnose und -behandlung helfen, mit einer anderen Haltung als auf Fragen der Büroeffizienz. Hier geht es nicht um Komfort oder Produktivität. Hier hoffe ich als Patient, dass Patientinnen und Patienten wirklich geholfen wird – nicht als Marketingversprechen, sondern als gelebte Wirklichkeit in Klinik und Praxis.
Lars und ich planen bei #9vor9 von einer der kommenden Ausgaben auf die heutige Situation zu schauen: Was bringen ChatGPT & Co heute für meine Gesundheit. Please stay tuend.
Wer die KI-Wette gewonnen hat – und wann
Watson hat das Versprechen nicht eingelöst. Zu proprietär, zu teuer, nicht im Alltag der Menschen angekommen. Der Durchbruch von KI kam erst Jahre später – und nicht durch IBM. Im November 2022 veröffentlichte OpenAI ChatGPT. Innerhalb von Wochen hatte ein System die Massennutzung erreicht, von der Watson jahrelang geträumt hatte. Nicht als Enterprise-Lösung für Konzerne, sondern als Interface für jeden, der einen Browser hat. Anthropic Claude, Google Gemini, Meta Llama, Mistral folgten. Der Markt explodierte. Watson verschwand aus den Schlagzeilen.
Brain Fry statt einfacher Entlastung
2016 war die Hoffnung: KI nimmt mir die Routinearbeit ab, und ich kann mich auf das Wesentliche konzentrieren. Was ist tatsächlich eingetreten? Wie ich erst vor wenigen Tagen beschrieben habe: Ich nutze täglich KI-Tools – für Zusammenfassungen, Blogbeiträge, Recherchen. Entlastet fühle ich mich manchmal. Aber gleichzeitig ist ein neues Phänomen entstanden, das Forschende „Brain Fry“ nennen: mentale Erschöpfung durch permanentes Prüfen, Bewerten und Nachbessern von KI-Outputs. Prompt schreiben, Output lesen, korrigieren, neu prompten – eine Endlosschleife aus Prüfen und Entscheiden. Die KI kennt keine Pausen. Der Mensch schon – oder sollte es zumindest.
Von Assistenten zu Agenten – oder: Wer räumt hier eigentlich auf?
Und jetzt, 2026, geht die Entwicklung noch einen entscheidenden Schritt weiter. Während ChatGPT und Claude zunächst als reaktive Werkzeuge funktionierten – ich frage, die KI antwortet – versprechen KI-Agenten nun, proaktiv zu handeln. Das ist der Schritt, den Watson 2016 eigentlich gemeint hatte, den er aber nie wirklich gegangen ist.
Microsoft Copilot priorisiert heute den E-Mail-Eingang, fasst Meetings zusammen, schlägt Antworten vor. Genau das, was ich 2016 erwartet hatte – und was damals nicht kam. Bei Kyndryl, wo ich heute arbeite, ist Copilot seit 2025/2026 in Ansätzen in meinem Arbeitsalltag angekommen, Zehn Jahre nach meinem Beitrag zu „Schlauer Arbeiten“. Claude in der Cowork-Version – die ich selbst benutze – kann Dateien auf meiner Festplatte sichten, sortieren, bearbeiten, ohne dass ich jeden einzelnen Schritt manuell ausführe. Andere Agenten buchen Meetings, schreiben Code, durchsuchen Datenbanken, veröffentlichen Inhalte. Das Ziel von 2016 – die Routinearbeit verschwindet – wird greifbar.
Aber hier liegt die neue Frage, die 2016 noch nicht gestellt werden musste: Was genau tut der Agent gerade? Was hat er entschieden? Wo hat er eingegriffen? Die Entlastung durch Agenten funktioniert nur, wenn man sie im Blick behält. Wer das nicht tut, verliert nicht nur Kontrolle über einzelne Aufgaben – er verliert das Verständnis dafür, was in seinem Namen getan wird. Ein Agent, dem man zu viel Freiraum lässt, kann E-Mails beantworten, die er nicht beantworten sollte. Dateien verschieben, die man noch gebraucht hätte. Entscheidungen treffen, die eigentlich Menschen vorbehalten sind.
Die Frage lautet nicht mehr nur „Wie nutze ich KI?“, sondern „Wie behalte ich die Kontrolle über das, was KI in meinem Namen tut?“ Der Mensch muss in der Schleife bleiben. „Human in the loop“ war 2016 eine Formulierung aus der KI-Forschung. Heute ist es eine praktische Notwendigkeit für jeden, der mit Agenten arbeitet.
Die Risiken von 2016 – und was wirklich eintraf
In meinem Beitrag von 2016 habe ich zwei Risiken benannt. Das erste: Jobverlust durch KI. Diese Diskussion wird heute schärfer geführt als damals – mit mehr Evidenz auf beiden Seiten, aber noch keiner Klarheit.
Das zweite Risiko hat mich beim Wiederlesen am meisten getroffen. Ich schrieb damals: „Ich habe viel mehr Angst vor skrupellosen Menschen, die die Maschinen und Technologien gebrauchen und missbrauchen. Da liegt meiner Ansicht zumindest derzeit das viel größere Risiko.“
Das war 2016 geschrieben, lange bevor Deepfakes zur Wahlkampfwaffe wurden, bevor Desinformation durch generative KI industriell wurde, bevor Milliardäre KI-Plattformen für politische Zwecke nutzten. Der Satz klingt heute prophetisch. Und mit Agenten, die im Namen von Menschen oder Unternehmen handeln, wird die Frage noch drängender: Was passiert, wenn ein Agent nicht im Auftrag eines skrupellosen Einzelnen arbeitet, sondern im Auftrag einer Organisation, eines Staates, von TechBros, Plattformbetreibern mit puren Eigeninteressen? Die KI selbst ist nicht das Problem. Es war nie das Problem.
Wo wir 2026 stehen
Die KI ist angekommen – nicht durch Watson, sondern durch ChatGPT und seine Marktbegleiter. Die Probleme von 2016 werden heute teilweise tatsächlich durch KI adressiert. Gleichzeitig entstehen neue Abhängigkeiten, neue Risiken und eine neue Kontrollfrage, die 2016 noch nicht auf dem Radar war.
Digitale Souveränität – europäische KI, eigene Infrastruktur, Kontrolle über Daten und Modelle – war 2016 kein Thema in meinen Beiträgen. Heute ist es mein zentrales Thema. Auch das hätte ich damals nicht vorhergesagt. Dass es mit Mistral eine europäische Alternative gibt, die ernstzunehmen ist, ist kein Trost – aber ein Anfang.
Die Diagnose von 2016 stimmte. Die Therapie kam anders. Und die nächste Herausforderung – zu viel Delegation, zu wenig Kontrolle – wartet schon.
#chatgpt #Copilot #DigitaleTransformation #Digitalisierung #EMail #IBM #KI #KIAgenten #Microsoft #NewWork #Watson -
@zendis hat einen Katalog mit konkreten Kriterien für die Bewertung der digitalen Souveränität veröffentlicht und gleichzeitig einen Konsultationsprozess gestartet, in dem Interessierte Erfahrungen, Kommentare und Vorschläge zur Anpassung des Katalogs bis 15. Mai 2026 einbringen können. Ziel ist es ein " praxisfähiges Werkzeug zur Bewertung Digitaler Souveränität zu gestalten" Kurze Pressemitteilung mit allen relevanten Links findet sich unter:
https://www.zendis.de/newsroom/presse/pressemeldung-konsultationsprozess#digitaleSouveränität #digitaleTransformation #administrativeProzesse #ZenDiS
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@zendis hat einen Katalog mit konkreten Kriterien für die Bewertung der digitalen Souveränität veröffentlicht und gleichzeitig einen Konsultationsprozess gestartet, in dem Interessierte Erfahrungen, Kommentare und Vorschläge zur Anpassung des Katalogs bis 15. Mai 2026 einbringen können. Ziel ist es ein " praxisfähiges Werkzeug zur Bewertung Digitaler Souveränität zu gestalten" Kurze Pressemitteilung mit allen relevanten Links findet sich unter:
https://www.zendis.de/newsroom/presse/pressemeldung-konsultationsprozess#digitaleSouveränität #digitaleTransformation #administrativeProzesse #ZenDiS
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Digitale Transformation am EvKB: Strategische Partnerschaft mit Kumi Health für AI-gestützte Performance
Orchestrierungsschicht neben dem KIS – Evangelisches Klinikum Bethel setzt auf KI zur Prozesssteuerung und Team-Entlastung
#DigitaleTransformation #EvangelischesKlinikumBethel #EvKB #ITArchitektur #KumiHealth #NordrheinWestfalen -
Mit dem #DeutschlandStack soll eine Alternative zu den - anfangs verlockenden - Big-Tech-Angeboten geschaffen werden. Der Plattformkern des Deutschland-Stacks wird künftig einheitliche Lösungen zu Identifikation, Datenaustausch und Zahlungsabwicklung bieten. Mit dem Fokus auf koordinierte Umsetzungsaktivitäten soll die #digitaleSouveränität ausgebaut und gestärkt werden. @FITKOfoederal übernimmt die Strukturierung und Qualitätssicherung der Maßnahmen. Mehr Informationen unter https://deutschland-stack.gov.de/gesamtbild/
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Mit dem #DeutschlandStack soll eine Alternative zu den - anfangs verlockenden - Big-Tech-Angeboten geschaffen werden. Der Plattformkern des Deutschland-Stacks wird künftig einheitliche Lösungen zu Identifikation, Datenaustausch und Zahlungsabwicklung bieten. Mit dem Fokus auf koordinierte Umsetzungsaktivitäten soll die #digitaleSouveränität ausgebaut und gestärkt werden. @FITKOfoederal übernimmt die Strukturierung und Qualitätssicherung der Maßnahmen. Mehr Informationen unter https://deutschland-stack.gov.de/gesamtbild/
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Entdecken Sie die 10 unentbehrlichen Tipps, um Ihren nächsten Besuch im Bürgerbüro Fürstenwalde stressfrei und effizient zu gestalten! 📑✨ Lesen Sie, wie digitale Angebote Ihnen helfen können, Zeit zu sparen. #Bürgerbüro #Fürstenwalde #DigitaleTransformation https://xn--frstenwalde-lokal-22b.de/buergerbuero-fuerstenwalde/ #Bürgerbüro #Fürstenwalde #DigitaleTransformation
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Ich glaube, die @swisspost hat die Idee eines „Live Chat“ noch immer nicht ganz verstanden. 🐌 🤷♂️
#Post #SwissPost #SchweizerischePost #Live #Chat #LiveChat #DigitaleTransformation #CH #Schweiz
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Ich glaube, die @swisspost hat die Idee eines „Live Chat“ noch immer nicht ganz verstanden. 🐌 🤷♂️
#Post #SwissPost #SchweizerischePost #Live #Chat #LiveChat #DigitaleTransformation #CH #Schweiz
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Ich glaube, die @swisspost hat die Idee eines „Live Chat“ noch immer nicht ganz verstanden. 🐌 🤷♂️
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Ich glaube, die @swisspost hat die Idee eines „Live Chat“ noch immer nicht ganz verstanden. 🐌 🤷♂️
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Ich glaube, die @swisspost hat die Idee eines „Live Chat“ noch immer nicht ganz verstanden. 🐌 🤷♂️
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Klinikum Siegen treibt Strukturwandel und Spezialisierung voran
Strategische Investitionen in Geriatrie, Digitalisierung und Infrastruktur sichern regionale Versorgung
#DigitaleTransformation #Investitionen #KlinikumSiegen #NordrheinWestfalen #ZentralOP -
Liebe #DHBerlin Community,
👉 der nächste Stammtisch findet am
🗓️ 10. April 2026, 18 Uhr
🚩 im Walhalla Berlin statt.Der Tisch ist auf meinen Namen reserviert.
✨ Wir freuen uns auf Euch und einen entspannten Austausch rund um #DH #DigitalesKulturerbe #DigitalHumanities #digitaleTransformation #digitalhistory #digitaleEditionen #digitaleSammlungen und was Euch sonst so bewegt.
Ping @dh_berlin
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Liebe #DHBerlin Community,
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🗓️ 10. April 2026, 18 Uhr
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Digitalisierung der Schweiz unter Druck
Eine Studie der gfs.bern im Auftrag der Stiftung @mercatorde Schweiz, mit einer repräsentativen Befragung, unter welchen Bedingungen die digitale Transformation in der Schweiz aktzeptiert wird.
https://www.gfsbern.ch/de/news/digitalisierung-der-schweiz/👉 der Staat als Regulator und treibende Kraft
👉 Digitale Souveränität als Leitmotiv💡 benötigt Beiträge von zivilgesellschaftlichen Organisationen wie dem Verein CH Open, @algorithmwatch_ch, @digiges,
⚖️ als Gegengewicht zu den Lobby-aktivitäten von Big Tech. -
Digitalisierung der Schweiz unter Druck
Eine Studie der gfs.bern im Auftrag der Stiftung @mercatorde Schweiz, mit einer repräsentativen Befragung, unter welchen Bedingungen die digitale Transformation in der Schweiz aktzeptiert wird.
https://www.gfsbern.ch/de/news/digitalisierung-der-schweiz/👉 der Staat als Regulator und treibende Kraft
👉 Digitale Souveränität als Leitmotiv💡 benötigt Beiträge von zivilgesellschaftlichen Organisationen wie dem Verein CH Open, @algorithmwatch_ch, @digiges,
⚖️ als Gegengewicht zu den Lobby-aktivitäten von Big Tech. -
Digitalisierung der Schweiz unter Druck
Eine Studie der gfs.bern im Auftrag der Stiftung @mercatorde Schweiz, mit einer repräsentativen Befragung, unter welchen Bedingungen die digitale Transformation in der Schweiz aktzeptiert wird.
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👉 Digitale Souveränität als Leitmotiv💡 benötigt Beiträge von zivilgesellschaftlichen Organisationen wie dem Verein CH Open, @algorithmwatch_ch, @digiges,
⚖️ als Gegengewicht zu den Lobby-aktivitäten von Big Tech. -
Digitalisierung der Schweiz unter Druck
Eine Studie der gfs.bern im Auftrag der Stiftung @mercatorde Schweiz, mit einer repräsentativen Befragung, unter welchen Bedingungen die digitale Transformation in der Schweiz aktzeptiert wird.
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⚖️ als Gegengewicht zu den Lobby-aktivitäten von Big Tech. -
Digitalisierung der Schweiz unter Druck
Eine Studie der gfs.bern im Auftrag der Stiftung @mercatorde Schweiz, mit einer repräsentativen Befragung, unter welchen Bedingungen die digitale Transformation in der Schweiz aktzeptiert wird.
https://www.gfsbern.ch/de/news/digitalisierung-der-schweiz/👉 der Staat als Regulator und treibende Kraft
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Digitalisierung ist kein Selbstzweck.
Wenn ein ineffizienter Prozess digitalisiert wird, bleibt er ineffizient - nur digital. Genau deshalb braucht echte Transformation ein anderes Mindset.
Nicht überall Digitalisierung einsetzen, sondern bewusst dort, wo sie wirklich Wirkung entfaltet.
Technologie ist selten das Problem. Denken schon eher.
#DigitalMindset #DigitaleTransformation #ITLeadership
https://youtube.com/shorts/KQJXQgvpLBY -
Die @dfg_public schloss vor zweieinhalb Jahren eine Begutachtung der Anträge mit Hilfe von #KI explizit aus (https://www.forschung-und-lehre.de/management/dfg-veroeffentlicht-richtlinien-zum-einsatz-von-chatgpt-und-co-5924 ). Nun ändert sie den Kurs und erlaubt ab 16. April die Nutzung der KI für die Gutachter:innen. Dafür ist ein Whitepaper veröffentlicht, in dem die Letilinie für die Nutzung ausgeführt sind: https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2026/ifw-26-18
#Hochschule #Universität #Forschung #Digitalisierung #digitaleTransformation
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Die @dfg_public schloss vor zweieinhalb Jahren eine Begutachtung der Anträge mit Hilfe von #KI explizit aus (https://www.forschung-und-lehre.de/management/dfg-veroeffentlicht-richtlinien-zum-einsatz-von-chatgpt-und-co-5924 ). Nun ändert sie den Kurs und erlaubt ab 16. April die Nutzung der KI für die Gutachter:innen. Dafür ist ein Whitepaper veröffentlicht, in dem die Letilinie für die Nutzung ausgeführt sind: https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2026/ifw-26-18
#Hochschule #Universität #Forschung #Digitalisierung #digitaleTransformation
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HANNOVER MESSE 2026: N+P zeigt vernetzte Datenräume für Industrie und Bauwesen, N+P Informationssysteme GmbH, Story
Zur HANNOVER MESSE 2026 präse…
#Hannover #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Cloud-Edge-Computing #Datenintegration #Datenräume #DigitaleTransformation #DigitaleZwillinge #Digitalisierung #Germany #HannoverMesse #Industrie4.0 #IoT-Lösungen #nachhaltigkeit #Niedersachsen #SmartManufacturing
https://www.europesays.com/de/895328/ -
📚 Mit Christiane Müller übernimmt eine erfahrene Juristin, Bibliothekarin und Informationsmanagerin die Leitung des Bibliotheksbereichs der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft.
👉 Lies jetzt den Beitrag auf b-u-b.de: https://www.b-u-b.de/nachrichten/karriere-menschen/menschen/post/zbw-begruesst-christiane-mueller-als-neue-bibliotheksdirektorin
#BuBMagazin #Bibliotheken #OpenAccess #DigitaleTransformation #Wissenschaft
Foto: Foto: ZBW; Foto: Sven Sindt
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📚 Mit Christiane Müller übernimmt eine erfahrene Juristin, Bibliothekarin und Informationsmanagerin die Leitung des Bibliotheksbereichs der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft.
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Foto: Foto: ZBW; Foto: Sven Sindt
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RE: https://social.bund.de/@zendis/116261476475221260
Wichtige Infos für alle, die in #Kommunen, #Behörden etc. mit #Software befasst sind:
Informativer Thread des @zendis zur neuen rechtssicheren Beschaffung von #OpenSource-Software für die #Verwaltung 👇
Wir gratulieren zu diesem wichtigen Schritt für #PublicMoneyPublicCode !
#DigitaleSouveranitat #Kommune #Software #EVB #DiDay #Floss #Foss #OSS #dutgemacht #DigitaleTransformation #ITBeschaffung #Digitalwirtschaft #offentlichehand
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RE: https://social.bund.de/@zendis/116261476475221260
Wichtige Infos für alle, die in #Kommunen, #Behörden etc. mit #Software befasst sind:
Informativer Thread des @zendis zur neuen rechtssicheren Beschaffung von #OpenSource-Software für die #Verwaltung 👇
Wir gratulieren zu diesem wichtigen Schritt für #PublicMoneyPublicCode !
#DigitaleSouveranitat #Kommune #Software #EVB-IT-Musterverträge #DiDay #Floss #Foss #OSS #dutgemacht #DigitaleTransformation #ITBeschaffung #Digitalwirtschaft #offentlichehand
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RE: https://social.bund.de/@zendis/116261476475221260
Wichtige Infos für alle, die in #Kommunen, #Behörden etc. mit #Software befasst sind:
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#DigitaleSouveranitat #Kommune #Software #EVB #DiDay #Floss #Foss #OSS #dutgemacht #DigitaleTransformation #ITBeschaffung #Digitalwirtschaft #offentlichehand
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RE: https://social.bund.de/@zendis/116261476475221260
Wichtige Infos für alle, die in #Kommunen, #Behörden etc. mit #Software befasst sind:
Informativer Thread des @zendis zur neuen rechtssicheren Beschaffung von #OpenSource-Software für die #Verwaltung 👇
Wir gratulieren zu diesem wichtigen Schritt für #PublicMoneyPublicCode !
#DigitaleSouveranitat #Kommune #Software #EVB-IT-Musterverträge #DiDay #Floss #Foss #OSS #dutgemacht #DigitaleTransformation #ITBeschaffung #Digitalwirtschaft #offentlichehand
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RE: https://social.bund.de/@zendis/116261476475221260
Wichtige Infos für alle, die in #Kommunen, #Behörden etc. mit #Software befasst sind:
Informativer Thread des @zendis zur neuen rechtssicheren Beschaffung von #OpenSource-Software für die #Verwaltung 👇
Wir gratulieren zu diesem wichtigen Schritt für #PublicMoneyPublicCode !
#DigitaleSouveranitat #Kommune #Software #EVB #DiDay #Floss #Foss #OSS #dutgemacht #DigitaleTransformation #ITBeschaffung #Digitalwirtschaft #offentlichehand
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Effizienz vor Evolution: Der Status quo der KI in Deutschland
Unternehmen in DE setzen bei KI vor allem auf Effizienz. Laut aktueller Deloitte-Daten dienen KI-Tools primär der Prozessoptimierung und Kostensenkung. Eine radikale Transformation der Geschäftsmodelle findet hingegen kaum statt.
Als größte Barrieren gelten der Fachkräftemangel und fehlende strategische Visionen. Der Fokus liegt derzeit auf Sicherheit statt auf Innovation.
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Effizienz vor Evolution: Der Status quo der KI in Deutschland
Unternehmen in DE setzen bei KI vor allem auf Effizienz. Laut aktueller Deloitte-Daten dienen KI-Tools primär der Prozessoptimierung und Kostensenkung. Eine radikale Transformation der Geschäftsmodelle findet hingegen kaum statt.
Als größte Barrieren gelten der Fachkräftemangel und fehlende strategische Visionen. Der Fokus liegt derzeit auf Sicherheit statt auf Innovation.
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Transform 2026: Was tun gegen den Transformation Overload? | heise online https://www.heise.de/news/Transform-2026-Was-tun-gegen-den-Transformation-Overload-11218430.html #DigitaleTransformation #DigitalTransformation #Digitalisierung #digitalization #ArtificialIntelligence #AI