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1000 results for “donno”
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Und dennoch wird die vom europäischen #Parlament gewählte EU - Kommissionspräsidentin auch auf #Mastodon mit sexistischen Namenswitzen wie #Flintenuschi überzogen, während #Trump auch die Aufmerksamkeit im #Fediverse auf sich zieht.
Und, ja, ich habe mich auch öffentlich, ebenso auch auf dem #Blog ebenso für Annalena #Baerbock & #RicardaLang eingesetzt. #Sexismus ist toxisch, egal von wem & gegen wen…
@ArneBab @dendroniker @HansZauner @Ollivdb @alchemist https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/rede-der-eu-kommissionspraesidentin-ursula-von-der-leyen-cdu-evp-fuer-den-globalen-ausbau-erneuerbarer-friedensenergien/
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Und dennoch wird die vom europäischen #Parlament gewählte EU - Kommissionspräsidentin auch auf #Mastodon mit sexistischen Namenswitzen wie #Flintenuschi überzogen, während #Trump auch die Aufmerksamkeit im #Fediverse auf sich zieht.
Und, ja, ich habe mich auch öffentlich, ebenso auch auf dem #Blog ebenso für Annalena #Baerbock & #RicardaLang eingesetzt. #Sexismus ist toxisch, egal von wem & gegen wen…
@ArneBab @dendroniker @HansZauner @Ollivdb @alchemist https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/rede-der-eu-kommissionspraesidentin-ursula-von-der-leyen-cdu-evp-fuer-den-globalen-ausbau-erneuerbarer-friedensenergien/
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Und dennoch wird die vom europäischen #Parlament gewählte EU - Kommissionspräsidentin auch auf #Mastodon mit sexistischen Namenswitzen wie #Flintenuschi überzogen, während #Trump auch die Aufmerksamkeit im #Fediverse auf sich zieht.
Und, ja, ich habe mich auch öffentlich, ebenso auch auf dem #Blog ebenso für Annalena #Baerbock & #RicardaLang eingesetzt. #Sexismus ist toxisch, egal von wem & gegen wen…
@ArneBab @dendroniker @HansZauner @Ollivdb @alchemist https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/rede-der-eu-kommissionspraesidentin-ursula-von-der-leyen-cdu-evp-fuer-den-globalen-ausbau-erneuerbarer-friedensenergien/
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Falls ihr euch Anfang des Jahres zum #Testlesen gemeldet habt und bis jetzt noch nichts bekommen habt, liegt’s nicht daran, dass ich euch vergessen habe. #InternatCrossroads #KarnevalCrossroads
Ich bin seit Januar nicht wirklich weitergekommen mit dem Manuskript. Hatte Anfang Februar eine Fortsetzung einer Serie geschaut, die bis Ende März zu einer #Hyperfixierung (*1) wurde, was alle anderen #Hobbys lahmgelegt hat. (Geschrieben hab ich, aber an einer #Fanfiction zu dem Fandom. Ist sogar zu einem recht großen Projekt geworden, das 10 GB meiner Festplatte benutzt hat. Also 9 GB Notizen und 1 GB Zeichnungen. :0)
Andererseits konnte ich nach 2 Jahren endlich mal wieder ein AMV-Edit machen (sogar 2!), also beschwere ich mich nicht.
- https://youtu.be/y0Yygzr0Psk
- https://youtu.be/jdZk0f7tWTEDanach hatte ich einen #Job bekommen, zu dem ich #verreisen musste, bei welchem ich aber nach einem Arbeitstag gefeuert wurde. :(
Das Blöde daran, dass mich der Job wieder in #Reiselust (= Bahn/Bus) und in eine extrovertierte Stimmung versetzt hat. Eine Woche später bekam ich dann krasses #Fernweh, das sich bis nun 3 Wochen später immer noch zieht.
(Neben dem Fernweh auch eine andere Hyperfixierung bekommen, die mit einem ludischen #Crush (*2) verbunden war und mich etwas fertig gemacht hat, weil der Crush leider sehr einseitig war … Das Gute an meiner #Fray -Orientierung (*3), dass Crushes jeglicher Art nicht lange andauern und in dieser Hinsicht hat mir die extrovertierte Stimmung sogar etwas Gutes getan, da ich die Person somit schneller kennenlernen konnte. https://www.instagram.com/reel/DXW9fG9vX0T/?igsh=NTc4MTIwNjQ2YQ== )Die extrovertierte & hyperaktive Stimmung ist nun etwas abgeklungen. (4 Wochen am Stück war glaub ich ein Rekord und jetzt hab ich einen #Burnout . Danke für nichts.)
Ich mein, okay, sooo schlimm war’s nicht. Der letzte Monat war zwar absolut unproduktiv bei meinen Hobbys, ich hab dennoch paar gute #Erinnerungen und #Erfahrungen gemacht und bereue die Zeit nicht.Jetzt hat mein #Studium angefangen, sodass ich weiterhin weniger machen kann.
Komme selbst kaum mit meinen Rezi-Exemplaren auf @[email protected] hinterher.Also mit der #Veröffentlichung nächsten Februar wird da nichts. Es sei denn ich bekomme nächsten Monat einen richtigen Schubs und schaffe den #Testlese-Entwurf auf magische Weise bis Juni. Vielleicht dann krieg ich’s noch hin. Sieht aber nicht so danach aus.
Einerseits bin ich glücklich, dass ich wieder mehr zur Introvertiertheit neige (würde sagen momentan bin ich #ambivert), da ich nun mehr Fokus für meine indoor-Hobbys habe.
Andererseits ist Extrovertiertheit in einer sozialen/menschenlastigen Einrichtung doch hilfreicher. Die erste Vorlesungswoche war super, hab gleich neue Bekanntschaften geschlossen und alles. Ich hatte aber nicht alle Kurse in der ersten Woche – zB war letzten Freitag die erste Unterrichtsstunde eines Proseminars und hab da schon bemerkt, wie meine #SocialAnxiety zurückgekrochen kommt. Mit dem Burnout und „ludischem #Liebeskummer“ (*4) dazu, ist das echt anstrengend.Na ja, zumindest sind die Prüfungen erst am Ende; lieber am Anfang sowas durchmachen als während dem Semesterende (= Stress). :‘)
#Sommer ist auch noch Sonn-Zeit. Heißt, selbst wenn ich nicht #extrovertiert bin und zu Hause verbringen kann, bin ich 10-16 Uhr auf #Balkonien … da komme ich auch kaum zum #Schreiben, denn am Abend muss ich Hausaufgaben machen oder lernen.
Mal sehen wie das wird mit der #Novelle … irgendwann kommt sie auf jeden Fall.
~~~
*1: Hyperfixierung: https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperfokus
*2: ludische Liebe: https://lgbtqia.wiki/wiki/Ludic_Attraction
*3: Fray-Orientierung: https://lgbtqia.wiki/wiki/Frayattraction
*4: Ich würde es nicht mit klassischem (oder bei mir platonischem) Liebeskummer vergleichen, aber es hat mich 2 Tage gekostet, bis ich aus der melancholischen Stimmung ausbrechen konnte. Etwas Wut auf mich selbst, dass es von der Persönlichkeit her eine ähnliche Person war, auf der ich vor ca 10 Jahren bereits einen ludischen Crush hatte. WARUM. (Warum müssen Leute mit einem ähnlichen #Humor zu mir so gegensätzlich zum Rest von mir sein!! 😩)
Ich bereue die Zeit wie gesagt nicht, aber der Crush an sich war schon unnötig.(Low-key #oversharing ???)
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Falls ihr euch Anfang des Jahres zum #Testlesen gemeldet habt und bis jetzt noch nichts bekommen habt, liegt’s nicht daran, dass ich euch vergessen habe. #InternatCrossroads #KarnevalCrossroads
Ich bin seit Januar nicht wirklich weitergekommen mit dem Manuskript. Hatte Anfang Februar eine Fortsetzung einer Serie geschaut, die bis Ende März zu einer #Hyperfixierung (*1) wurde, was alle anderen #Hobbys lahmgelegt hat. (Geschrieben hab ich, aber an einer #Fanfiction zu dem Fandom. Ist sogar zu einem recht großen Projekt geworden, das 10 GB meiner Festplatte benutzt hat. Also 9 GB Notizen und 1 GB Zeichnungen. :0)
Andererseits konnte ich nach 2 Jahren endlich mal wieder ein AMV-Edit machen (sogar 2!), also beschwere ich mich nicht.
- https://youtu.be/y0Yygzr0Psk
- https://youtu.be/jdZk0f7tWTEDanach hatte ich einen #Job bekommen, zu dem ich #verreisen musste, bei welchem ich aber nach einem Arbeitstag gefeuert wurde. :(
Das Blöde daran, dass mich der Job wieder in #Reiselust (= Bahn/Bus) und in eine extrovertierte Stimmung versetzt hat. Eine Woche später bekam ich dann krasses #Fernweh, das sich bis nun 3 Wochen später immer noch zieht.
(Neben dem Fernweh auch eine andere Hyperfixierung bekommen, die mit einem ludischen #Crush (*2) verbunden war und mich etwas fertig gemacht hat, weil der Crush leider sehr einseitig war … Das Gute an meiner #Fray -Orientierung (*3), dass Crushes jeglicher Art nicht lange andauern und in dieser Hinsicht hat mir die extrovertierte Stimmung sogar etwas Gutes getan, da ich die Person somit schneller kennenlernen konnte. https://www.instagram.com/reel/DXW9fG9vX0T/?igsh=NTc4MTIwNjQ2YQ== )Die extrovertierte & hyperaktive Stimmung ist nun etwas abgeklungen. (4 Wochen am Stück war glaub ich ein Rekord und jetzt hab ich einen #Burnout . Danke für nichts.)
Ich mein, okay, sooo schlimm war’s nicht. Der letzte Monat war zwar absolut unproduktiv bei meinen Hobbys, ich hab dennoch paar gute #Erinnerungen und #Erfahrungen gemacht und bereue die Zeit nicht.Jetzt hat mein #Studium angefangen, sodass ich weiterhin weniger machen kann.
Komme selbst kaum mit meinen Rezi-Exemplaren auf @[email protected] hinterher.Also mit der #Veröffentlichung nächsten Februar wird da nichts. Es sei denn ich bekomme nächsten Monat einen richtigen Schubs und schaffe den #Testlese-Entwurf auf magische Weise bis Juni. Vielleicht dann krieg ich’s noch hin. Sieht aber nicht so danach aus.
Einerseits bin ich glücklich, dass ich wieder mehr zur Introvertiertheit neige (würde sagen momentan bin ich #ambivert), da ich nun mehr Fokus für meine indoor-Hobbys habe.
Andererseits ist Extrovertiertheit in einer sozialen/menschenlastigen Einrichtung doch hilfreicher. Die erste Vorlesungswoche war super, hab gleich neue Bekanntschaften geschlossen und alles. Ich hatte aber nicht alle Kurse in der ersten Woche – zB war letzten Freitag die erste Unterrichtsstunde eines Proseminars und hab da schon bemerkt, wie meine #SocialAnxiety zurückgekrochen kommt. Mit dem Burnout und „ludischem #Liebeskummer“ (*4) dazu, ist das echt anstrengend.Na ja, zumindest sind die Prüfungen erst am Ende; lieber am Anfang sowas durchmachen als während dem Semesterende (= Stress). :‘)
#Sommer ist auch noch Sonn-Zeit. Heißt, selbst wenn ich nicht #extrovertiert bin und zu Hause verbringen kann, bin ich 10-16 Uhr auf #Balkonien … da komme ich auch kaum zum #Schreiben, denn am Abend muss ich Hausaufgaben machen oder lernen.
Mal sehen wie das wird mit der #Novelle … irgendwann kommt sie auf jeden Fall.
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*1: Hyperfixierung: https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperfokus
*2: ludische Liebe: https://lgbtqia.wiki/wiki/Ludic_Attraction
*3: Fray-Orientierung: https://lgbtqia.wiki/wiki/Frayattraction
*4: Ich würde es nicht mit klassischem (oder bei mir platonischem) Liebeskummer vergleichen, aber es hat mich 2 Tage gekostet, bis ich aus der melancholischen Stimmung ausbrechen konnte. Etwas Wut auf mich selbst, dass es von der Persönlichkeit her eine ähnliche Person war, auf der ich vor ca 10 Jahren bereits einen ludischen Crush hatte. WARUM. (Warum müssen Leute mit einem ähnlichen #Humor zu mir so gegensätzlich zum Rest von mir sein!! 😩)
Ich bereue die Zeit wie gesagt nicht, aber der Crush an sich war schon unnötig.(Low-key #oversharing ???)
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Falls ihr euch Anfang des Jahres zum #Testlesen gemeldet habt und bis jetzt noch nichts bekommen habt, liegt’s nicht daran, dass ich euch vergessen habe. #InternatCrossroads #KarnevalCrossroads
Ich bin seit Januar nicht wirklich weitergekommen mit dem Manuskript. Hatte Anfang Februar eine Fortsetzung einer Serie geschaut, die bis Ende März zu einer #Hyperfixierung (*1) wurde, was alle anderen #Hobbys lahmgelegt hat. (Geschrieben hab ich, aber an einer #Fanfiction zu dem Fandom. Ist sogar zu einem recht großen Projekt geworden, das 10 GB meiner Festplatte benutzt hat. Also 9 GB Notizen und 1 GB Zeichnungen. :0)
Andererseits konnte ich nach 2 Jahren endlich mal wieder ein AMV-Edit machen (sogar 2!), also beschwere ich mich nicht.
- https://youtu.be/y0Yygzr0Psk
- https://youtu.be/jdZk0f7tWTEDanach hatte ich einen #Job bekommen, zu dem ich #verreisen musste, bei welchem ich aber nach einem Arbeitstag gefeuert wurde. :(
Das Blöde daran, dass mich der Job wieder in #Reiselust (= Bahn/Bus) und in eine extrovertierte Stimmung versetzt hat. Eine Woche später bekam ich dann krasses #Fernweh, das sich bis nun 3 Wochen später immer noch zieht.
(Neben dem Fernweh auch eine andere Hyperfixierung bekommen, die mit einem ludischen #Crush (*2) verbunden war und mich etwas fertig gemacht hat, weil der Crush leider sehr einseitig war … Das Gute an meiner #Fray -Orientierung (*3), dass Crushes jeglicher Art nicht lange andauern und in dieser Hinsicht hat mir die extrovertierte Stimmung sogar etwas Gutes getan, da ich die Person somit schneller kennenlernen konnte. https://www.instagram.com/reel/DXW9fG9vX0T/?igsh=NTc4MTIwNjQ2YQ== )Die extrovertierte & hyperaktive Stimmung ist nun etwas abgeklungen. (4 Wochen am Stück war glaub ich ein Rekord und jetzt hab ich einen #Burnout . Danke für nichts.)
Ich mein, okay, sooo schlimm war’s nicht. Der letzte Monat war zwar absolut unproduktiv bei meinen Hobbys, ich hab dennoch paar gute #Erinnerungen und #Erfahrungen gemacht und bereue die Zeit nicht.Jetzt hat mein #Studium angefangen, sodass ich weiterhin weniger machen kann.
Komme selbst kaum mit meinen Rezi-Exemplaren auf @[email protected] hinterher.Also mit der #Veröffentlichung nächsten Februar wird da nichts. Es sei denn ich bekomme nächsten Monat einen richtigen Schubs und schaffe den #Testlese-Entwurf auf magische Weise bis Juni. Vielleicht dann krieg ich’s noch hin. Sieht aber nicht so danach aus.
Einerseits bin ich glücklich, dass ich wieder mehr zur Introvertiertheit neige (würde sagen momentan bin ich #ambivert), da ich nun mehr Fokus für meine indoor-Hobbys habe.
Andererseits ist Extrovertiertheit in einer sozialen/menschenlastigen Einrichtung doch hilfreicher. Die erste Vorlesungswoche war super, hab gleich neue Bekanntschaften geschlossen und alles. Ich hatte aber nicht alle Kurse in der ersten Woche – zB war letzten Freitag die erste Unterrichtsstunde eines Proseminars und hab da schon bemerkt, wie meine #SocialAnxiety zurückgekrochen kommt. Mit dem Burnout und „ludischem #Liebeskummer“ (*4) dazu, ist das echt anstrengend.Na ja, zumindest sind die Prüfungen erst am Ende; lieber am Anfang sowas durchmachen als während dem Semesterende (= Stress). :‘)
#Sommer ist auch noch Sonn-Zeit. Heißt, selbst wenn ich nicht #extrovertiert bin und zu Hause verbringen kann, bin ich 10-16 Uhr auf #Balkonien … da komme ich auch kaum zum #Schreiben, denn am Abend muss ich Hausaufgaben machen oder lernen.
Mal sehen wie das wird mit der #Novelle … irgendwann kommt sie auf jeden Fall.
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*1: Hyperfixierung: https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperfokus
*2: ludische Liebe: https://lgbtqia.wiki/wiki/Ludic_Attraction
*3: Fray-Orientierung: https://lgbtqia.wiki/wiki/Frayattraction
*4: Ich würde es nicht mit klassischem (oder bei mir platonischem) Liebeskummer vergleichen, aber es hat mich 2 Tage gekostet, bis ich aus der melancholischen Stimmung ausbrechen konnte. Etwas Wut auf mich selbst, dass es von der Persönlichkeit her eine ähnliche Person war, auf der ich vor ca 10 Jahren bereits einen ludischen Crush hatte. WARUM. (Warum müssen Leute mit einem ähnlichen #Humor zu mir so gegensätzlich zum Rest von mir sein!! 😩)
Ich bereue die Zeit wie gesagt nicht, aber der Crush an sich war schon unnötig.(Low-key #oversharing ???)
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Falls ihr euch Anfang des Jahres zum #Testlesen gemeldet habt und bis jetzt noch nichts bekommen habt, liegt’s nicht daran, dass ich euch vergessen habe. #InternatCrossroads #KarnevalCrossroads
Ich bin seit Januar nicht wirklich weitergekommen mit dem Manuskript. Hatte Anfang Februar eine Fortsetzung einer Serie geschaut, die bis Ende März zu einer #Hyperfixierung (*1) wurde, was alle anderen #Hobbys lahmgelegt hat. (Geschrieben hab ich, aber an einer #Fanfiction zu dem Fandom. Ist sogar zu einem recht großen Projekt geworden, das 10 GB meiner Festplatte benutzt hat. Also 9 GB Notizen und 1 GB Zeichnungen. :0)
Andererseits konnte ich nach 2 Jahren endlich mal wieder ein AMV-Edit machen (sogar 2!), also beschwere ich mich nicht.
- https://youtu.be/y0Yygzr0Psk
- https://youtu.be/jdZk0f7tWTEDanach hatte ich einen #Job bekommen, zu dem ich #verreisen musste, bei welchem ich aber nach einem Arbeitstag gefeuert wurde. :(
Das Blöde daran, dass mich der Job wieder in #Reiselust (= Bahn/Bus) und in eine extrovertierte Stimmung versetzt hat. Eine Woche später bekam ich dann krasses #Fernweh, das sich bis nun 3 Wochen später immer noch zieht.
(Neben dem Fernweh auch eine andere Hyperfixierung bekommen, die mit einem ludischen #Crush (*2) verbunden war und mich etwas fertig gemacht hat, weil der Crush leider sehr einseitig war … Das Gute an meiner #Fray -Orientierung (*3), dass Crushes jeglicher Art nicht lange andauern und in dieser Hinsicht hat mir die extrovertierte Stimmung sogar etwas Gutes getan, da ich die Person somit schneller kennenlernen konnte. https://www.instagram.com/reel/DXW9fG9vX0T/?igsh=NTc4MTIwNjQ2YQ== )Die extrovertierte & hyperaktive Stimmung ist nun etwas abgeklungen. (4 Wochen am Stück war glaub ich ein Rekord und jetzt hab ich einen #Burnout . Danke für nichts.)
Ich mein, okay, sooo schlimm war’s nicht. Der letzte Monat war zwar absolut unproduktiv bei meinen Hobbys, ich hab dennoch paar gute #Erinnerungen und #Erfahrungen gemacht und bereue die Zeit nicht.Jetzt hat mein #Studium angefangen, sodass ich weiterhin weniger machen kann.
Komme selbst kaum mit meinen Rezi-Exemplaren auf @[email protected] hinterher.Also mit der #Veröffentlichung nächsten Februar wird da nichts. Es sei denn ich bekomme nächsten Monat einen richtigen Schubs und schaffe den #Testlese-Entwurf auf magische Weise bis Juni. Vielleicht dann krieg ich’s noch hin. Sieht aber nicht so danach aus.
Einerseits bin ich glücklich, dass ich wieder mehr zur Introvertiertheit neige (würde sagen momentan bin ich #ambivert), da ich nun mehr Fokus für meine indoor-Hobbys habe.
Andererseits ist Extrovertiertheit in einer sozialen/menschenlastigen Einrichtung doch hilfreicher. Die erste Vorlesungswoche war super, hab gleich neue Bekanntschaften geschlossen und alles. Ich hatte aber nicht alle Kurse in der ersten Woche – zB war letzten Freitag die erste Unterrichtsstunde eines Proseminars und hab da schon bemerkt, wie meine #SocialAnxiety zurückgekrochen kommt. Mit dem Burnout und „ludischem #Liebeskummer“ (*4) dazu, ist das echt anstrengend.Na ja, zumindest sind die Prüfungen erst am Ende; lieber am Anfang sowas durchmachen als während dem Semesterende (= Stress). :‘)
#Sommer ist auch noch Sonn-Zeit. Heißt, selbst wenn ich nicht #extrovertiert bin und zu Hause verbringen kann, bin ich 10-16 Uhr auf #Balkonien … da komme ich auch kaum zum #Schreiben, denn am Abend muss ich Hausaufgaben machen oder lernen.
Mal sehen wie das wird mit der #Novelle … irgendwann kommt sie auf jeden Fall.
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*1: Hyperfixierung: https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperfokus
*2: ludische Liebe: https://lgbtqia.wiki/wiki/Ludic_Attraction
*3: Fray-Orientierung: https://lgbtqia.wiki/wiki/Frayattraction
*4: Ich würde es nicht mit klassischem (oder bei mir platonischem) Liebeskummer vergleichen, aber es hat mich 2 Tage gekostet, bis ich aus der melancholischen Stimmung ausbrechen konnte. Etwas Wut auf mich selbst, dass es von der Persönlichkeit her eine ähnliche Person war, auf der ich vor ca 10 Jahren bereits einen ludischen Crush hatte. WARUM. (Warum müssen Leute mit einem ähnlichen #Humor zu mir so gegensätzlich zum Rest von mir sein!! 😩)
Ich bereue die Zeit wie gesagt nicht, aber der Crush an sich war schon unnötig.(Low-key #oversharing ???)
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#Femmeschwelle 04.02.: In was für Feminismus hätten deine Figuren keinen Platz? Was müsste sich ändern?
"Keinen Platz" ist nicht passend, aber Sophie aus #TuKudmA lebt in einer misogynen Familie, dessen Männer das #Patriarchat geradezu anbeten. Ohne diese Art von Feminsmus, das Patriarchat erstmal zu bekämpfen, wäre Sophie nicht Sophie. Der feministische Aspekt gehört also zu deys Charakterentwicklung. Ohne dem, zB würde dey im #InternatCrossroads oder #WinterWunderland leben, würde es dey zwar super gehen, aber deys Ziele wären dann eher gering. (Ich fühle mich dennoch schlecht, dass dey in einer dieser utopischen Welten nicht lebt.)
~
Da ich die Frage auch anders interpretiere:
Shadow, ein Antagonist aus einer SFF-Reihe, in der Organ-Gleichberechtigung schon lange gesiegt hat, könnte mit unserem Zeitalter nichts anfangen. Er hat Feindschaften von jedem Geschlecht und sieht darin keinen Unterschied; findet sogar FINs* erst recht skrupellos. (Und findet diese gleichzeitig auch sehr attraktiv.) Er würde sich hier mächtig langweilen, wenn er nur mit cis Männern kämpfen müsste. (Andererseits könnte er unseren Feminismus momentan super vorangbringen. So sehr ich Shadow hasse, könnte er unserem Zeitalter echt mega helfen. xP)
(* FIN = Feminine In Nature = alle femininen Geschlechter)
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#Femmeschwelle 04.02.: In was für Feminismus hätten deine Figuren keinen Platz? Was müsste sich ändern?
"Keinen Platz" ist nicht passend, aber Sophie aus #TuKudmA lebt in einer misogynen Familie, dessen Männer das #Patriarchat geradezu anbeten. Ohne diese Art von Feminsmus, das Patriarchat erstmal zu bekämpfen, wäre Sophie nicht Sophie. Der feministische Aspekt gehört also zu deys Charakterentwicklung. Ohne dem, zB würde dey im #InternatCrossroads oder #WinterWunderland leben, würde es dey zwar super gehen, aber deys Ziele wären dann eher gering. (Ich fühle mich dennoch schlecht, dass dey in einer dieser utopischen Welten nicht lebt.)
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Da ich die Frage auch anders interpretiere:
Shadow, ein Antagonist aus einer SFF-Reihe, in der Organ-Gleichberechtigung schon lange gesiegt hat, könnte mit unserem Zeitalter nichts anfangen. Er hat Feindschaften von jedem Geschlecht und sieht darin keinen Unterschied; findet sogar FINs* erst recht skrupellos. (Und findet diese gleichzeitig auch sehr attraktiv.) Er würde sich hier mächtig langweilen, wenn er nur mit cis Männern kämpfen müsste. (Andererseits könnte er unseren Feminismus momentan super vorangbringen. So sehr ich Shadow hasse, könnte er unserem Zeitalter echt mega helfen. xP)
(* FIN = Feminine In Nature = alle femininen Geschlechter)
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Hi zusammen, heute gibt es einen #textschnipsel aus der namensgebenden Geschichte zu meiner Kurzgeschichtensammlung #einebrückeausluft . Und Achtung, es geht um Liebeskummer! Ein Thema, das fast jeder mal erlebt, aber das dennoch häufig eher wenig ernst genommen wird, im Vergleich zu anderen Trauerfällen und Verlusten. Dafür gibt es das in vielen meiner Texte in epischer Breite :D
#kurzgeschichte #liebeskummer #indiebuch #autorenauffediverse
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Hi zusammen, heute gibt es einen #textschnipsel aus der namensgebenden Geschichte zu meiner Kurzgeschichtensammlung #einebrückeausluft . Und Achtung, es geht um Liebeskummer! Ein Thema, das fast jeder mal erlebt, aber das dennoch häufig eher wenig ernst genommen wird, im Vergleich zu anderen Trauerfällen und Verlusten. Dafür gibt es das in vielen meiner Texte in epischer Breite :D
#kurzgeschichte #liebeskummer #indiebuch #autorenauffediverse
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Hi zusammen, heute gibt es einen #textschnipsel aus der namensgebenden Geschichte zu meiner Kurzgeschichtensammlung #einebrückeausluft . Und Achtung, es geht um Liebeskummer! Ein Thema, das fast jeder mal erlebt, aber das dennoch häufig eher wenig ernst genommen wird, im Vergleich zu anderen Trauerfällen und Verlusten. Dafür gibt es das in vielen meiner Texte in epischer Breite :D
#kurzgeschichte #liebeskummer #indiebuch #autorenauffediverse
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Hi zusammen, heute gibt es einen #textschnipsel aus der namensgebenden Geschichte zu meiner Kurzgeschichtensammlung #einebrückeausluft . Und Achtung, es geht um Liebeskummer! Ein Thema, das fast jeder mal erlebt, aber das dennoch häufig eher wenig ernst genommen wird, im Vergleich zu anderen Trauerfällen und Verlusten. Dafür gibt es das in vielen meiner Texte in epischer Breite :D
#kurzgeschichte #liebeskummer #indiebuch #autorenauffediverse
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Textökonomie – Die Kunst, sich kurz zu fassen
Im Rahmen des Barcosa Postkarten Game-Jams habe ich gestern einen Workshop mit dem Thema Textökonomie gehalten. An diesem Punkt vielen Dank an Rike, die das ganze protokolliert hat. Das ermöglicht es mir, jetzt eine kleine Zusammenfassung zu schreiben.
Vorab: Ich hatte mit wenigen Teilnehmern gerechnet und geplant, konkret auf Projekte zu schauen und gemeinsam am Text zu feilen. Es kamen aber sehr viele Anmeldungen rein, sodass ich sehr kurzfristig auf eine Art Vortrag umschwenkte. Der war ziemlich improvisiert, hatte aber hoffentlich dennoch Mehrwert.
Ich selbst bin seit 20 Jahren Redakteur, fast die Hälfte davon bei Tageszeitungen angestellt. Sehr schnell Texte zu schreiben, die in eine vorgegebene Textbox passen müssen, war also sehr lange mein täglich Brot. Sehr wertvolle Hinweise während des Workshops gab Andrea von Plotbunny Games. Diese werde ich für die Lesbarkeit jetzt nicht extra markieren, sondern einfach die im Workshop erarbeiteten Kernpunkte vorstellen.
Als Anschauungsmaterial dienten neben Einreichungen zum Barcosa-Jam einige One-Page-Dungeons. Exemplarisch etwa DIESER HIER von WIll Doyle, übersetzt von System Matters.
Nun aber endlich zum Inhalt
Ich schickte zwei Disclaimer vorweg:
- Bei weitem nicht jede:r mag ökonomische Texte. Im Rollenspielumfeld gehört für manche Leute eine gewisse Prosa dazu.
- Für manche der Tipps setzen wir voraus, dass wir in einer Nische arbeiten, in der Leute gewisse Fachbegriffe des Rollenspiels kennen und überdies ähnliche popkulturelle Referenzen verstehen, wie wir. Das ist eine anfechtbare Unterstellung und ich bin im gemeinsamen Spiel mit sehr viel jüngeren Personen auch schon selbst an Grenzen gestoßen.
Diese Disclaimer sind vor allem für die „Spezifischeren Tipps“ wichtig. Die Basics sind sehr allgemeingültig.
Basics
- Schreibe keine Schachtelsätze! Viele Rollenspieler haben einen akademischen Background, in dem sie sich bewusst oder unbewusst eine grässliche akademische Schreibe angewöhnen. Der Schachtelsatz ist die schlimmste Angewohnheit dieser Sozialisation. Ein Satz, der von allen Lesenden verstanden werden soll, sollte nicht mehr als 10 oder maximal 15 Wörter haben. Kinder und leseschwache Personen sollen verstehen können, was da steht!
- Hauptsätze! Daraus ergibt sich automatisch, dass man so oftwie möglich auf Nebensätze verzichten sollte. Die Aussagen werden dadurch klarer.
- Füllwörter vermeiden! Wörter wie „sozusagen“, „quasi“, „eigentlich“ sollten in einem klaren, kurzen Text nicht notwendig sein. Im Gegenteil, sie machen die Aussagen verhandelbar. Insbesondere im Regelteil eines Spiels haben solche Wörter nichts zu suchen.
- Aktive Sätze! Insbesondere im Rollenspielbereich findet man andauernd passive Satzkonstruktionen. Damit wird oft eine direkte Ansprache vermeidet, die irgendwie verpönt ist. „Es werden fünf sechsseitige Würfel verwendet und diejenigen gezählt, die fünf oder sechs Augen zeigen“ ist ein sehr typischer Satz. Man könnte auch schreiben „Würfle 5w6 und zähl die 5en und 6en“.
- Starke Verben! Die deutsche Sprache bedient sich oft Hilfsverben. Insbesondere im gesprochenen Wort. Im Sinne von klaren kurzen Texten sind sie nicht ratsam. „Gemeinsam könnt ihr eine Entscheidung über das Ziel des Spiels treffen“ sollte man lieber so schreiben: „Entscheidet gemeinsam über das Ziel des Spiels“.
- Laut lesen! Eine gute Prüfung, ob man klare Sätze geschrieben hat. Lies deinen Text laut vor. Wenn du dich irgendwo verhaspelst oder neu anfangen musst, kannst du vermutlich etwas besser schreiben. Die verschärfte Variante ist, jemand anderen den Text laut vorlesen zu lassen.
Spezifischere Tipps
- Trigger-Worte! Du kannst eine Situation, einen Raum oder einen NSC auf zwei Arten beschreiben: ausführlich oder mit Trigger-Worten. Statt „Diese Person ist gierig, missgünstig und stets auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Für ihre eigenen Interessen geht sie über Leichen“ kannst du auch einfach „Arschloch“ schreiben. Natürlich überlässt du damit den Lesenden die Interpretation, aber es dürfte ungefähr auf dasselbe herauskommen. Tatsächlich gibst du der lesenden Person damit sogar die Freiheit, die Figur so auszulegen, dass sie ihre Mitspielenden besonders nervt.
- Popkultur-Referenzen! Das geht in eine ähnliche Richtung. Um beim Beispiel eines NSC zu bleiben: „Wie der verrückte Hutmacher“ lässt hoffentlich ein Bild entstehen. Die Verhaltensweise genau zu beschreiben, sodass dieser NSC von einer Spielleitung verkörpert werden kann, dürfte sehr viel komplizierter sein, als einfach die Referenz zu nutzen.
- Klischees! Ist eigentlich das selbe und auch insbesondere für NSCs gut benutzbar. Aber um mal etwas anderes zu machen: „Eine typische Disco-Toilette- urgh“ ist ein Klischee. Die allermeisten Lesenden wissen, was gemeint ist. „Ein Wallstreet-Bro – urgh“ dürfte ähnliche Bilder entstehen lassen.
- Bilder sprechen lassen! Illustrationen sind nicht nur dafür da, etwas schöner aussehen zu lassen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es so schön. Das stimmt. Wir hatten das Beispiel eines kaputten Autos mit Panzerplatten in einer Wüste. Im Grunde ist es jetzt nicht mehr nötig, das Setting zu beschreiben. Wir befinden uns ziemlich offensichtlich in einer typischen Mad-Max-Fallout-Postapokalypse.
- Nur die Kerninformation vermitteln! Das ist insbesondere für so etwas wie den Postkarten-Jam notwendig. Wenn wenig Platz ist, muss dieser ideal genutzt werden. Überleg also genau, was wirklich(!) deine Kernaussage ist. Alles, was nicht Teil dieses Kerns ist, kann weggelassen werden.
Unabhängige Tipps
Diese Sachen haben weniger mit Textökonomie zu tun als generell mit Schreibstil.
- Feedback holen! Wenn du nicht sicher bist, frag jemanden. Sind die Referenzen zu obskur? Ist etwas schwer verständlich? Das können fast immer Lesende besser beurteilen als die Person, die etwas geschrieben hat.
- Ton treffen! Ich bin bei Regeltexten sehr für extrem klare und unmissverständliche Sprache. In Flufftexten dagegen sollte der Schreibstil zum gewünschten Spielgefühl passen. Keine Flachwitze im Horrorsetting bitte. (Sonst immer gern).
Fazit
Schreib keine Schachtelsätze – urgh!
-Seba
P.S.: Wenn du auch mal einem Game-Jam teilnehmen willst: Neben dem Barcosa-Jam hat unser Autor grannus noch diesen Abenteuer-Wettbewerb ins Leben gerufen: https://kritischerfehlschlag.de/2025/09/14/abenteuer-jam-2025-detektiveschichten-aus-dem-gruenen-drachen/
#AbenteuerDesign #Barcosa #Design #DIY #GameJam #PenPaper #penandpaper #pnpde #Rollenspiel #Schreiben #Texten
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Textökonomie – Die Kunst, sich kurz zu fassen
Im Rahmen des Barcosa Postkarten Game-Jams habe ich gestern einen Workshop mit dem Thema Textökonomie gehalten. An diesem Punkt vielen Dank an Rike, die das ganze protokolliert hat. Das ermöglicht es mir, jetzt eine kleine Zusammenfassung zu schreiben.
Vorab: Ich hatte mit wenigen Teilnehmern gerechnet und geplant, konkret auf Projekte zu schauen und gemeinsam am Text zu feilen. Es kamen aber sehr viele Anmeldungen rein, sodass ich sehr kurzfristig auf eine Art Vortrag umschwenkte. Der war ziemlich improvisiert, hatte aber hoffentlich dennoch Mehrwert.
Ich selbst bin seit 20 Jahren Redakteur, fast die Hälfte davon bei Tageszeitungen angestellt. Sehr schnell Texte zu schreiben, die in eine vorgegebene Textbox passen müssen, war also sehr lange mein täglich Brot. Sehr wertvolle Hinweise während des Workshops gab Andrea von Plotbunny Games. Diese werde ich für die Lesbarkeit jetzt nicht extra markieren, sondern einfach die im Workshop erarbeiteten Kernpunkte vorstellen.
Als Anschauungsmaterial dienten neben Einreichungen zum Barcosa-Jam einige One-Page-Dungeons. Exemplarisch etwa DIESER HIER von WIll Doyle, übersetzt von System Matters.
Nun aber endlich zum Inhalt
Ich schickte zwei Disclaimer vorweg:
- Bei weitem nicht jede:r mag ökonomische Texte. Im Rollenspielumfeld gehört für manche Leute eine gewisse Prosa dazu.
- Für manche der Tipps setzen wir voraus, dass wir in einer Nische arbeiten, in der Leute gewisse Fachbegriffe des Rollenspiels kennen und überdies ähnliche popkulturelle Referenzen verstehen, wie wir. Das ist eine anfechtbare Unterstellung und ich bin im gemeinsamen Spiel mit sehr viel jüngeren Personen auch schon selbst an Grenzen gestoßen.
Diese Disclaimer sind vor allem für die „Spezifischeren Tipps“ wichtig. Die Basics sind sehr allgemeingültig.
Basics
- Schreibe keine Schachtelsätze! Viele Rollenspieler haben einen akademischen Background, in dem sie sich bewusst oder unbewusst eine grässliche akademische Schreibe angewöhnen. Der Schachtelsatz ist die schlimmste Angewohnheit dieser Sozialisation. Ein Satz, der von allen Lesenden verstanden werden soll, sollte nicht mehr als 10 oder maximal 15 Wörter haben. Kinder und leseschwache Personen sollen verstehen können, was da steht!
- Hauptsätze! Daraus ergibt sich automatisch, dass man so oftwie möglich auf Nebensätze verzichten sollte. Die Aussagen werden dadurch klarer.
- Füllwörter vermeiden! Wörter wie „sozusagen“, „quasi“, „eigentlich“ sollten in einem klaren, kurzen Text nicht notwendig sein. Im Gegenteil, sie machen die Aussagen verhandelbar. Insbesondere im Regelteil eines Spiels haben solche Wörter nichts zu suchen.
- Aktive Sätze! Insbesondere im Rollenspielbereich findet man andauernd passive Satzkonstruktionen. Damit wird oft eine direkte Ansprache vermeidet, die irgendwie verpönt ist. „Es werden fünf sechsseitige Würfel verwendet und diejenigen gezählt, die fünf oder sechs Augen zeigen“ ist ein sehr typischer Satz. Man könnte auch schreiben „Würfle 5w6 und zähl die 5en und 6en“.
- Starke Verben! Die deutsche Sprache bedient sich oft Hilfsverben. Insbesondere im gesprochenen Wort. Im Sinne von klaren kurzen Texten sind sie nicht ratsam. „Gemeinsam könnt ihr eine Entscheidung über das Ziel des Spiels treffen“ sollte man lieber so schreiben: „Entscheidet gemeinsam über das Ziel des Spiels“.
- Laut lesen! Eine gute Prüfung, ob man klare Sätze geschrieben hat. Lies deinen Text laut vor. Wenn du dich irgendwo verhaspelst oder neu anfangen musst, kannst du vermutlich etwas besser schreiben. Die verschärfte Variante ist, jemand anderen den Text laut vorlesen zu lassen.
Spezifischere Tipps
- Trigger-Worte! Du kannst eine Situation, einen Raum oder einen NSC auf zwei Arten beschreiben: ausführlich oder mit Trigger-Worten. Statt „Diese Person ist gierig, missgünstig und stets auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Für ihre eigenen Interessen geht sie über Leichen“ kannst du auch einfach „Arschloch“ schreiben. Natürlich überlässt du damit den Lesenden die Interpretation, aber es dürfte ungefähr auf dasselbe herauskommen. Tatsächlich gibst du der lesenden Person damit sogar die Freiheit, die Figur so auszulegen, dass sie ihre Mitspielenden besonders nervt.
- Popkultur-Referenzen! Das geht in eine ähnliche Richtung. Um beim Beispiel eines NSC zu bleiben: „Wie der verrückte Hutmacher“ lässt hoffentlich ein Bild entstehen. Die Verhaltensweise genau zu beschreiben, sodass dieser NSC von einer Spielleitung verkörpert werden kann, dürfte sehr viel komplizierter sein, als einfach die Referenz zu nutzen.
- Klischees! Ist eigentlich das selbe und auch insbesondere für NSCs gut benutzbar. Aber um mal etwas anderes zu machen: „Eine typische Disco-Toilette- urgh“ ist ein Klischee. Die allermeisten Lesenden wissen, was gemeint ist. „Ein Wallstreet-Bro – urgh“ dürfte ähnliche Bilder entstehen lassen.
- Bilder sprechen lassen! Illustrationen sind nicht nur dafür da, etwas schöner aussehen zu lassen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es so schön. Das stimmt. Wir hatten das Beispiel eines kaputten Autos mit Panzerplatten in einer Wüste. Im Grunde ist es jetzt nicht mehr nötig, das Setting zu beschreiben. Wir befinden uns ziemlich offensichtlich in einer typischen Mad-Max-Fallout-Postapokalypse.
- Nur die Kerninformation vermitteln! Das ist insbesondere für so etwas wie den Postkarten-Jam notwendig. Wenn wenig Platz ist, muss dieser ideal genutzt werden. Überleg also genau, was wirklich(!) deine Kernaussage ist. Alles, was nicht Teil dieses Kerns ist, kann weggelassen werden.
Unabhängige Tipps
Diese Sachen haben weniger mit Textökonomie zu tun als generell mit Schreibstil.
- Feedback holen! Wenn du nicht sicher bist, frag jemanden. Sind die Referenzen zu obskur? Ist etwas schwer verständlich? Das können fast immer Lesende besser beurteilen als die Person, die etwas geschrieben hat.
- Ton treffen! Ich bin bei Regeltexten sehr für extrem klare und unmissverständliche Sprache. In Flufftexten dagegen sollte der Schreibstil zum gewünschten Spielgefühl passen. Keine Flachwitze im Horrorsetting bitte. (Sonst immer gern).
Fazit
Schreib keine Schachtelsätze – urgh!
-Seba
P.S.: Wenn du auch mal einem Game-Jam teilnehmen willst: Neben dem Barcosa-Jam hat unser Autor grannus noch diesen Abenteuer-Wettbewerb ins Leben gerufen: https://kritischerfehlschlag.de/2025/09/14/abenteuer-jam-2025-detektiveschichten-aus-dem-gruenen-drachen/
#AbenteuerDesign #Barcosa #Design #DIY #GameJam #PenPaper #penandpaper #pnpde #Rollenspiel #Schreiben #Texten
-
Textökonomie – Die Kunst, sich kurz zu fassen
Im Rahmen des Barcosa Postkarten Game-Jams habe ich gestern einen Workshop mit dem Thema Textökonomie gehalten. An diesem Punkt vielen Dank an Rike, die das ganze protokolliert hat. Das ermöglicht es mir, jetzt eine kleine Zusammenfassung zu schreiben.
Vorab: Ich hatte mit wenigen Teilnehmern gerechnet und geplant, konkret auf Projekte zu schauen und gemeinsam am Text zu feilen. Es kamen aber sehr viele Anmeldungen rein, sodass ich sehr kurzfristig auf eine Art Vortrag umschwenkte. Der war ziemlich improvisiert, hatte aber hoffentlich dennoch Mehrwert.
Ich selbst bin seit 20 Jahren Redakteur, fast die Hälfte davon bei Tageszeitungen angestellt. Sehr schnell Texte zu schreiben, die in eine vorgegebene Textbox passen müssen, war also sehr lange mein täglich Brot. Sehr wertvolle Hinweise während des Workshops gab Andrea von Plotbunny Games. Diese werde ich für die Lesbarkeit jetzt nicht extra markieren, sondern einfach die im Workshop erarbeiteten Kernpunkte vorstellen.
Als Anschauungsmaterial dienten neben Einreichungen zum Barcosa-Jam einige One-Page-Dungeons. Exemplarisch etwa DIESER HIER von WIll Doyle, übersetzt von System Matters.
Nun aber endlich zum Inhalt
Ich schickte zwei Disclaimer vorweg:
- Bei weitem nicht jede:r mag ökonomische Texte. Im Rollenspielumfeld gehört für manche Leute eine gewisse Prosa dazu.
- Für manche der Tipps setzen wir voraus, dass wir in einer Nische arbeiten, in der Leute gewisse Fachbegriffe des Rollenspiels kennen und überdies ähnliche popkulturelle Referenzen verstehen, wie wir. Das ist eine anfechtbare Unterstellung und ich bin im gemeinsamen Spiel mit sehr viel jüngeren Personen auch schon selbst an Grenzen gestoßen.
Diese Disclaimer sind vor allem für die „Spezifischeren Tipps“ wichtig. Die Basics sind sehr allgemeingültig.
Basics
- Schreibe keine Schachtelsätze! Viele Rollenspieler haben einen akademischen Background, in dem sie sich bewusst oder unbewusst eine grässliche akademische Schreibe angewöhnen. Der Schachtelsatz ist die schlimmste Angewohnheit dieser Sozialisation. Ein Satz, der von allen Lesenden verstanden werden soll, sollte nicht mehr als 10 oder maximal 15 Wörter haben. Kinder und leseschwache Personen sollen verstehen können, was da steht!
- Hauptsätze! Daraus ergibt sich automatisch, dass man so oftwie möglich auf Nebensätze verzichten sollte. Die Aussagen werden dadurch klarer.
- Füllwörter vermeiden! Wörter wie „sozusagen“, „quasi“, „eigentlich“ sollten in einem klaren, kurzen Text nicht notwendig sein. Im Gegenteil, sie machen die Aussagen verhandelbar. Insbesondere im Regelteil eines Spiels haben solche Wörter nichts zu suchen.
- Aktive Sätze! Insbesondere im Rollenspielbereich findet man andauernd passive Satzkonstruktionen. Damit wird oft eine direkte Ansprache vermeidet, die irgendwie verpönt ist. „Es werden fünf sechsseitige Würfel verwendet und diejenigen gezählt, die fünf oder sechs Augen zeigen“ ist ein sehr typischer Satz. Man könnte auch schreiben „Würfle 5w6 und zähl die 5en und 6en“.
- Starke Verben! Die deutsche Sprache bedient sich oft Hilfsverben. Insbesondere im gesprochenen Wort. Im Sinne von klaren kurzen Texten sind sie nicht ratsam. „Gemeinsam könnt ihr eine Entscheidung über das Ziel des Spiels treffen“ sollte man lieber so schreiben: „Entscheidet gemeinsam über das Ziel des Spiels“.
- Laut lesen! Eine gute Prüfung, ob man klare Sätze geschrieben hat. Lies deinen Text laut vor. Wenn du dich irgendwo verhaspelst oder neu anfangen musst, kannst du vermutlich etwas besser schreiben. Die verschärfte Variante ist, jemand anderen den Text laut vorlesen zu lassen.
Spezifischere Tipps
- Trigger-Worte! Du kannst eine Situation, einen Raum oder einen NSC auf zwei Arten beschreiben: ausführlich oder mit Trigger-Worten. Statt „Diese Person ist gierig, missgünstig und stets auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Für ihre eigenen Interessen geht sie über Leichen“ kannst du auch einfach „Arschloch“ schreiben. Natürlich überlässt du damit den Lesenden die Interpretation, aber es dürfte ungefähr auf dasselbe herauskommen. Tatsächlich gibst du der lesenden Person damit sogar die Freiheit, die Figur so auszulegen, dass sie ihre Mitspielenden besonders nervt.
- Popkultur-Referenzen! Das geht in eine ähnliche Richtung. Um beim Beispiel eines NSC zu bleiben: „Wie der verrückte Hutmacher“ lässt hoffentlich ein Bild entstehen. Die Verhaltensweise genau zu beschreiben, sodass dieser NSC von einer Spielleitung verkörpert werden kann, dürfte sehr viel komplizierter sein, als einfach die Referenz zu nutzen.
- Klischees! Ist eigentlich das selbe und auch insbesondere für NSCs gut benutzbar. Aber um mal etwas anderes zu machen: „Eine typische Disco-Toilette- urgh“ ist ein Klischee. Die allermeisten Lesenden wissen, was gemeint ist. „Ein Wallstreet-Bro – urgh“ dürfte ähnliche Bilder entstehen lassen.
- Bilder sprechen lassen! Illustrationen sind nicht nur dafür da, etwas schöner aussehen zu lassen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es so schön. Das stimmt. Wir hatten das Beispiel eines kaputten Autos mit Panzerplatten in einer Wüste. Im Grunde ist es jetzt nicht mehr nötig, das Setting zu beschreiben. Wir befinden uns ziemlich offensichtlich in einer typischen Mad-Max-Fallout-Postapokalypse.
- Nur die Kerninformation vermitteln! Das ist insbesondere für so etwas wie den Postkarten-Jam notwendig. Wenn wenig Platz ist, muss dieser ideal genutzt werden. Überleg also genau, was wirklich(!) deine Kernaussage ist. Alles, was nicht Teil dieses Kerns ist, kann weggelassen werden.
Unabhängige Tipps
Diese Sachen haben weniger mit Textökonomie zu tun als generell mit Schreibstil.
- Feedback holen! Wenn du nicht sicher bist, frag jemanden. Sind die Referenzen zu obskur? Ist etwas schwer verständlich? Das können fast immer Lesende besser beurteilen als die Person, die etwas geschrieben hat.
- Ton treffen! Ich bin bei Regeltexten sehr für extrem klare und unmissverständliche Sprache. In Flufftexten dagegen sollte der Schreibstil zum gewünschten Spielgefühl passen. Keine Flachwitze im Horrorsetting bitte. (Sonst immer gern).
Fazit
Schreib keine Schachtelsätze – urgh!
-Seba
P.S.: Wenn du auch mal einem Game-Jam teilnehmen willst: Neben dem Barcosa-Jam hat unser Autor grannus noch diesen Abenteuer-Wettbewerb ins Leben gerufen: https://kritischerfehlschlag.de/2025/09/14/abenteuer-jam-2025-detektiveschichten-aus-dem-gruenen-drachen/
#AbenteuerDesign #Barcosa #Design #DIY #GameJam #PenPaper #penandpaper #pnpde #Rollenspiel #Schreiben #Texten
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Textökonomie – Die Kunst, sich kurz zu fassen
Im Rahmen des Barcosa Postkarten Game-Jams habe ich gestern einen Workshop mit dem Thema Textökonomie gehalten. An diesem Punkt vielen Dank an Rike, die das ganze protokolliert hat. Das ermöglicht es mir, jetzt eine kleine Zusammenfassung zu schreiben.
Vorab: Ich hatte mit wenigen Teilnehmern gerechnet und geplant, konkret auf Projekte zu schauen und gemeinsam am Text zu feilen. Es kamen aber sehr viele Anmeldungen rein, sodass ich sehr kurzfristig auf eine Art Vortrag umschwenkte. Der war ziemlich improvisiert, hatte aber hoffentlich dennoch Mehrwert.
Ich selbst bin seit 20 Jahren Redakteur, fast die Hälfte davon bei Tageszeitungen angestellt. Sehr schnell Texte zu schreiben, die in eine vorgegebene Textbox passen müssen, war also sehr lange mein täglich Brot. Sehr wertvolle Hinweise während des Workshops gab Andrea von Plotbunny Games. Diese werde ich für die Lesbarkeit jetzt nicht extra markieren, sondern einfach die im Workshop erarbeiteten Kernpunkte vorstellen.
Als Anschauungsmaterial dienten neben Einreichungen zum Barcosa-Jam einige One-Page-Dungeons. Exemplarisch etwa DIESER HIER von WIll Doyle, übersetzt von System Matters.
Nun aber endlich zum Inhalt
Ich schickte zwei Disclaimer vorweg:
- Bei weitem nicht jede:r mag ökonomische Texte. Im Rollenspielumfeld gehört für manche Leute eine gewisse Prosa dazu.
- Für manche der Tipps setzen wir voraus, dass wir in einer Nische arbeiten, in der Leute gewisse Fachbegriffe des Rollenspiels kennen und überdies ähnliche popkulturelle Referenzen verstehen, wie wir. Das ist eine anfechtbare Unterstellung und ich bin im gemeinsamen Spiel mit sehr viel jüngeren Personen auch schon selbst an Grenzen gestoßen.
Diese Disclaimer sind vor allem für die „Spezifischeren Tipps“ wichtig. Die Basics sind sehr allgemeingültig.
Basics
- Schreibe keine Schachtelsätze! Viele Rollenspieler haben einen akademischen Background, in dem sie sich bewusst oder unbewusst eine grässliche akademische Schreibe angewöhnen. Der Schachtelsatz ist die schlimmste Angewohnheit dieser Sozialisation. Ein Satz, der von allen Lesenden verstanden werden soll, sollte nicht mehr als 10 oder maximal 15 Wörter haben. Kinder und leseschwache Personen sollen verstehen können, was da steht!
- Hauptsätze! Daraus ergibt sich automatisch, dass man so oftwie möglich auf Nebensätze verzichten sollte. Die Aussagen werden dadurch klarer.
- Füllwörter vermeiden! Wörter wie „sozusagen“, „quasi“, „eigentlich“ sollten in einem klaren, kurzen Text nicht notwendig sein. Im Gegenteil, sie machen die Aussagen verhandelbar. Insbesondere im Regelteil eines Spiels haben solche Wörter nichts zu suchen.
- Aktive Sätze! Insbesondere im Rollenspielbereich findet man andauernd passive Satzkonstruktionen. Damit wird oft eine direkte Ansprache vermeidet, die irgendwie verpönt ist. „Es werden fünf sechsseitige Würfel verwendet und diejenigen gezählt, die fünf oder sechs Augen zeigen“ ist ein sehr typischer Satz. Man könnte auch schreiben „Würfle 5w6 und zähl die 5en und 6en“.
- Starke Verben! Die deutsche Sprache bedient sich oft Hilfsverben. Insbesondere im gesprochenen Wort. Im Sinne von klaren kurzen Texten sind sie nicht ratsam. „Gemeinsam könnt ihr eine Entscheidung über das Ziel des Spiels treffen“ sollte man lieber so schreiben: „Entscheidet gemeinsam über das Ziel des Spiels“.
- Laut lesen! Eine gute Prüfung, ob man klare Sätze geschrieben hat. Lies deinen Text laut vor. Wenn du dich irgendwo verhaspelst oder neu anfangen musst, kannst du vermutlich etwas besser schreiben. Die verschärfte Variante ist, jemand anderen den Text laut vorlesen zu lassen.
Spezifischere Tipps
- Trigger-Worte! Du kannst eine Situation, einen Raum oder einen NSC auf zwei Arten beschreiben: ausführlich oder mit Trigger-Worten. Statt „Diese Person ist gierig, missgünstig und stets auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Für ihre eigenen Interessen geht sie über Leichen“ kannst du auch einfach „Arschloch“ schreiben. Natürlich überlässt du damit den Lesenden die Interpretation, aber es dürfte ungefähr auf dasselbe herauskommen. Tatsächlich gibst du der lesenden Person damit sogar die Freiheit, die Figur so auszulegen, dass sie ihre Mitspielenden besonders nervt.
- Popkultur-Referenzen! Das geht in eine ähnliche Richtung. Um beim Beispiel eines NSC zu bleiben: „Wie der verrückte Hutmacher“ lässt hoffentlich ein Bild entstehen. Die Verhaltensweise genau zu beschreiben, sodass dieser NSC von einer Spielleitung verkörpert werden kann, dürfte sehr viel komplizierter sein, als einfach die Referenz zu nutzen.
- Klischees! Ist eigentlich das selbe und auch insbesondere für NSCs gut benutzbar. Aber um mal etwas anderes zu machen: „Eine typische Disco-Toilette- urgh“ ist ein Klischee. Die allermeisten Lesenden wissen, was gemeint ist. „Ein Wallstreet-Bro – urgh“ dürfte ähnliche Bilder entstehen lassen.
- Bilder sprechen lassen! Illustrationen sind nicht nur dafür da, etwas schöner aussehen zu lassen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es so schön. Das stimmt. Wir hatten das Beispiel eines kaputten Autos mit Panzerplatten in einer Wüste. Im Grunde ist es jetzt nicht mehr nötig, das Setting zu beschreiben. Wir befinden uns ziemlich offensichtlich in einer typischen Mad-Max-Fallout-Postapokalypse.
- Nur die Kerninformation vermitteln! Das ist insbesondere für so etwas wie den Postkarten-Jam notwendig. Wenn wenig Platz ist, muss dieser ideal genutzt werden. Überleg also genau, was wirklich(!) deine Kernaussage ist. Alles, was nicht Teil dieses Kerns ist, kann weggelassen werden.
Unabhängige Tipps
Diese Sachen haben weniger mit Textökonomie zu tun als generell mit Schreibstil.
- Feedback holen! Wenn du nicht sicher bist, frag jemanden. Sind die Referenzen zu obskur? Ist etwas schwer verständlich? Das können fast immer Lesende besser beurteilen als die Person, die etwas geschrieben hat.
- Ton treffen! Ich bin bei Regeltexten sehr für extrem klare und unmissverständliche Sprache. In Flufftexten dagegen sollte der Schreibstil zum gewünschten Spielgefühl passen. Keine Flachwitze im Horrorsetting bitte. (Sonst immer gern).
Fazit
Schreib keine Schachtelsätze – urgh!
-Seba
P.S.: Wenn du auch mal einem Game-Jam teilnehmen willst: Neben dem Barcosa-Jam hat unser Autor grannus noch diesen Abenteuer-Wettbewerb ins Leben gerufen: https://kritischerfehlschlag.de/2025/09/14/abenteuer-jam-2025-detektiveschichten-aus-dem-gruenen-drachen/
#AbenteuerDesign #Barcosa #Design #DIY #GameJam #PenPaper #penandpaper #pnpde #Rollenspiel #Schreiben #Texten
-
Textökonomie – Die Kunst, sich kurz zu fassen
Im Rahmen des Barcosa Postkarten Game-Jams habe ich gestern einen Workshop mit dem Thema Textökonomie gehalten. An diesem Punkt vielen Dank an Rike, die das ganze protokolliert hat. Das ermöglicht es mir, jetzt eine kleine Zusammenfassung zu schreiben.
Vorab: Ich hatte mit wenigen Teilnehmern gerechnet und geplant, konkret auf Projekte zu schauen und gemeinsam am Text zu feilen. Es kamen aber sehr viele Anmeldungen rein, sodass ich sehr kurzfristig auf eine Art Vortrag umschwenkte. Der war ziemlich improvisiert, hatte aber hoffentlich dennoch Mehrwert.
Ich selbst bin seit 20 Jahren Redakteur, fast die Hälfte davon bei Tageszeitungen angestellt. Sehr schnell Texte zu schreiben, die in eine vorgegebene Textbox passen müssen, war also sehr lange mein täglich Brot. Sehr wertvolle Hinweise während des Workshops gab Andrea von Plotbunny Games. Diese werde ich für die Lesbarkeit jetzt nicht extra markieren, sondern einfach die im Workshop erarbeiteten Kernpunkte vorstellen.
Als Anschauungsmaterial dienten neben Einreichungen zum Barcosa-Jam einige One-Page-Dungeons. Exemplarisch etwa DIESER HIER von WIll Doyle, übersetzt von System Matters.
Nun aber endlich zum Inhalt
Ich schickte zwei Disclaimer vorweg:
- Bei weitem nicht jede:r mag ökonomische Texte. Im Rollenspielumfeld gehört für manche Leute eine gewisse Prosa dazu.
- Für manche der Tipps setzen wir voraus, dass wir in einer Nische arbeiten, in der Leute gewisse Fachbegriffe des Rollenspiels kennen und überdies ähnliche popkulturelle Referenzen verstehen, wie wir. Das ist eine anfechtbare Unterstellung und ich bin im gemeinsamen Spiel mit sehr viel jüngeren Personen auch schon selbst an Grenzen gestoßen.
Diese Disclaimer sind vor allem für die „Spezifischeren Tipps“ wichtig. Die Basics sind sehr allgemeingültig.
Basics
- Schreibe keine Schachtelsätze! Viele Rollenspieler haben einen akademischen Background, in dem sie sich bewusst oder unbewusst eine grässliche akademische Schreibe angewöhnen. Der Schachtelsatz ist die schlimmste Angewohnheit dieser Sozialisation. Ein Satz, der von allen Lesenden verstanden werden soll, sollte nicht mehr als 10 oder maximal 15 Wörter haben. Kinder und leseschwache Personen sollen verstehen können, was da steht!
- Hauptsätze! Daraus ergibt sich automatisch, dass man so oftwie möglich auf Nebensätze verzichten sollte. Die Aussagen werden dadurch klarer.
- Füllwörter vermeiden! Wörter wie „sozusagen“, „quasi“, „eigentlich“ sollten in einem klaren, kurzen Text nicht notwendig sein. Im Gegenteil, sie machen die Aussagen verhandelbar. Insbesondere im Regelteil eines Spiels haben solche Wörter nichts zu suchen.
- Aktive Sätze! Insbesondere im Rollenspielbereich findet man andauernd passive Satzkonstruktionen. Damit wird oft eine direkte Ansprache vermeidet, die irgendwie verpönt ist. „Es werden fünf sechsseitige Würfel verwendet und diejenigen gezählt, die fünf oder sechs Augen zeigen“ ist ein sehr typischer Satz. Man könnte auch schreiben „Würfle 5w6 und zähl die 5en und 6en“.
- Starke Verben! Die deutsche Sprache bedient sich oft Hilfsverben. Insbesondere im gesprochenen Wort. Im Sinne von klaren kurzen Texten sind sie nicht ratsam. „Gemeinsam könnt ihr eine Entscheidung über das Ziel des Spiels treffen“ sollte man lieber so schreiben: „Entscheidet gemeinsam über das Ziel des Spiels“.
- Laut lesen! Eine gute Prüfung, ob man klare Sätze geschrieben hat. Lies deinen Text laut vor. Wenn du dich irgendwo verhaspelst oder neu anfangen musst, kannst du vermutlich etwas besser schreiben. Die verschärfte Variante ist, jemand anderen den Text laut vorlesen zu lassen.
Spezifischere Tipps
- Trigger-Worte! Du kannst eine Situation, einen Raum oder einen NSC auf zwei Arten beschreiben: ausführlich oder mit Trigger-Worten. Statt „Diese Person ist gierig, missgünstig und stets auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Für ihre eigenen Interessen geht sie über Leichen“ kannst du auch einfach „Arschloch“ schreiben. Natürlich überlässt du damit den Lesenden die Interpretation, aber es dürfte ungefähr auf dasselbe herauskommen. Tatsächlich gibst du der lesenden Person damit sogar die Freiheit, die Figur so auszulegen, dass sie ihre Mitspielenden besonders nervt.
- Popkultur-Referenzen! Das geht in eine ähnliche Richtung. Um beim Beispiel eines NSC zu bleiben: „Wie der verrückte Hutmacher“ lässt hoffentlich ein Bild entstehen. Die Verhaltensweise genau zu beschreiben, sodass dieser NSC von einer Spielleitung verkörpert werden kann, dürfte sehr viel komplizierter sein, als einfach die Referenz zu nutzen.
- Klischees! Ist eigentlich das selbe und auch insbesondere für NSCs gut benutzbar. Aber um mal etwas anderes zu machen: „Eine typische Disco-Toilette- urgh“ ist ein Klischee. Die allermeisten Lesenden wissen, was gemeint ist. „Ein Wallstreet-Bro – urgh“ dürfte ähnliche Bilder entstehen lassen.
- Bilder sprechen lassen! Illustrationen sind nicht nur dafür da, etwas schöner aussehen zu lassen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es so schön. Das stimmt. Wir hatten das Beispiel eines kaputten Autos mit Panzerplatten in einer Wüste. Im Grunde ist es jetzt nicht mehr nötig, das Setting zu beschreiben. Wir befinden uns ziemlich offensichtlich in einer typischen Mad-Max-Fallout-Postapokalypse.
- Nur die Kerninformation vermitteln! Das ist insbesondere für so etwas wie den Postkarten-Jam notwendig. Wenn wenig Platz ist, muss dieser ideal genutzt werden. Überleg also genau, was wirklich(!) deine Kernaussage ist. Alles, was nicht Teil dieses Kerns ist, kann weggelassen werden.
Unabhängige Tipps
Diese Sachen haben weniger mit Textökonomie zu tun als generell mit Schreibstil.
- Feedback holen! Wenn du nicht sicher bist, frag jemanden. Sind die Referenzen zu obskur? Ist etwas schwer verständlich? Das können fast immer Lesende besser beurteilen als die Person, die etwas geschrieben hat.
- Ton treffen! Ich bin bei Regeltexten sehr für extrem klare und unmissverständliche Sprache. In Flufftexten dagegen sollte der Schreibstil zum gewünschten Spielgefühl passen. Keine Flachwitze im Horrorsetting bitte. (Sonst immer gern).
Fazit
Schreib keine Schachtelsätze – urgh!
-Seba
P.S.: Wenn du auch mal einem Game-Jam teilnehmen willst: Neben dem Barcosa-Jam hat unser Autor grannus noch diesen Abenteuer-Wettbewerb ins Leben gerufen: https://kritischerfehlschlag.de/2025/09/14/abenteuer-jam-2025-detektiveschichten-aus-dem-gruenen-drachen/
#AbenteuerDesign #Barcosa #Design #DIY #GameJam #PenPaper #penandpaper #pnpde #Rollenspiel #Schreiben #Texten
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**Zum Welttag des Buches hat meine Lieblingsseite heise.de mal wieder einen Artikel gebracht, dem ich in weiten Teilen widersprechen muss:**
Zitat:
**„Was passiert mit der Kreativität, wenn KI-Programme wie ChatGPT oder Claude statt Personen schreiben? Kann eine KI wirklich verstehen, was Kinder bewegt oder ein Buch unvergesslich macht? Experten und Autoren bezweifeln das – und warnen vor einem kulturellen Kurzschluss in der Literatur.“**Schon hier geht’s in die völlig falsche Richtung. Wann endlich begreift man, dass KI ein *Werkzeug* ist? Früher schrieb man mit der Hand, dann kam die Schreibmaschine, dann der Texteditor – und jetzt eben KI. Es ist einfach das nächste Level.
Mir hilft KI vor allem dabei, meine Geduld zu schonen. Ich hasse es, Texte, die ich aus dem Bauch heraus schreibe, fünfmal umzuformulieren, bloß um niemandem auf die Füße zu treten. Dabei geht das, was ich eigentlich sagen wollte, regelmäßig flöten. Der erste Impuls ist oft der ehrlichste. Und genau den lasse ich von einer KI aufpolieren: „Bitte höflich bleiben, aber verwässere nicht, bleib ironisch bis sarkastisch“ – fertig ist ein Text, der meine Gedanken transportiert, aber stilistisch nicht an meinen Schwächen scheitert.Zitat:
**„Kinderbücher, zumindest die mit einem literarischen Anspruch, folgen keinem Schema. Sie leben von der Überraschung, vom Witz, von der Wärme“, sagt Kinderbuchautorin Margit Auer der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Dass „Geschichten mit Seele“ in Zukunft ein Computer ausspucken soll, sieht sie kritisch: „Klar, KI kann eine nette Geschichte schreiben. Aber diese Geschichte wird austauschbar sein.“**Frau Auer, Margit, da liegst du nur halb daneben. Ja, wer glaubt, mit zwei Wortgruppen eine geniale Geschichte aus der KI zu quetschen, der hat’s schlicht nicht verstanden. Ohne kreative Idee geht gar nichts – weder bei Mensch noch Maschine. Aber seien wir ehrlich: Auch du nutzt Lektorat, Korrektorat, Testleser. Warum also nicht auch KI als zusätzliches Tool? Was zählt, ist das Ergebnis, nicht der Weg dorthin.
Zitat:
**Für „Tintenherz“-Autorin Cornelia Funke ist es alarmierend, dass immer mehr Verlage KI für die Buchgestaltung verwenden. In einem ihrer Instagram-Beiträge spricht sie von einem „Verrat“ an all dem, was Bücher bewirken sollen und können.**Cornelia, ganz ehrlich – ich mag Fantasy. Aber *Tintenherz*? Wenn das Buch mal eine KI gegengelesen hätte, wäre vielleicht was Spannendes draus geworden. Es ist doch völlig egal, wer an einem Werk mitwirkt – KI, Mensch, Katze – solange das Endergebnis überzeugt. *Verrat* begehen eher jene, die belanglosen Kram auf den Markt werfen, mit oder ohne technische Hilfe.
Zitat:
**„Es würde massiv gegen meine Autorinnenehre verstoßen, wenn ich mir von KI helfen lassen würde. Kinderbücher sind dann gelungen, wenn sie das Herz ihrer Leserinnen und Leser erreichen“, betont Auer.**Mädel! Aber vom Lektorat lässt du dir helfen? Vom Korrektorat? Von der Marketingabteilung? Vom Vertrieb? Merkst du was? Der Weg ist doch nebensächlich. Wichtig ist nur, was beim Leser ankommt – ob da nun eine KI mitgearbeitet hat oder nicht. Deinem letzten Satz stimme ich übrigens voll zu. Geschichten sollen Herzen berühren. Aber bitte, das kann man mit verschiedenen Mitteln erreichen.
Zitat:
**„Ich denke, in der Kinder- und Jugendliteratur ist es ähnlich wie in der Kunst allgemein“, erklärt Literaturwissenschaftlerin Roßbach. Auch hier gebe es die eher „anspruchslose Massenware“, die dennoch ihr Publikum erfreuen und unterhalten könne. Dort sei KI-Einsatz gut denkbar.**Oh Mann… was für ein elitärer Ton. Als ob Autoren morgens aufstehen und beschließen, heute mal ein Buch für die Ramschkiste zu schreiben. Was für ein Unsinn! Ich schreibe, weil ich was zu sagen habe. Und wenn das Leute erreicht – wunderbar. Dass du meinst, die „Massenware“ könne ruhig von der KI kommen – ehrlich, dafür sollte man dir den metaphorischen Stift aus der Hand nehmen. Arroganz auf akademisch ist auch nicht besser als Unkenntnis auf Stammtischniveau.
Zitat:
**„Bücher, die berühren oder Emotionen auslösen, entstehen nicht allein durch Algorithmen. Romane und Kinderbücher haben mehrere Erzählebenen. Die Action-Ebene oder die Abenteuergeschichte, die könne vielleicht eine KI schreiben“, sagt Auer. „Aber die zwischenmenschliche Ebene, die immer mitschwingen muss, die kriegt doch keine KI hin. Hat eine KI Humor? Ich habe es noch nicht ausprobiert, bezweifle es aber.“**Also ehrlich – du sprichst hier von etwas, das du selbst noch *nie ausprobiert* hast? Und willst gleichzeitig mitreden? Sorry, aber da fehlt’s schlicht an Kompetenz. Bevor du pauschal urteilst, wäre ein bisschen Neugier angebracht. Humor? Sarkasmus? Emotion? All das kann eine KI – wenn man weiß, wie man mit ihr umgeht.
**Fazit:**
Der Artikel? Sorry, voll daneben. Ich liebe KI. Endlich kann ich Dinge schreiben, die ich schon lange im Kopf habe, aber nie richtig auf Papier bringen konnte – sei es wegen meiner miserablen Rechtschreibung oder weil mir das Feilen am Text zu nervig war. Die Kreativität, die Ideen, die Emotionen – die sind immer noch *meine*. Die KI ist mein Werkzeug, nicht mein Ersatz. Und das Ergebnis zählt, nicht das Werkzeug.
PS: In den Kommentar schreibe ich mal meinen vollständigen Prompt. Ich habe nur das PS und die Tags ergänzt.
#KI #literatur #texten #schreiben #kreativität #werkzeug #vorurteil #heise
@[email protected] -
🍮 Wissen zum Nachtisch: 🍨
Ist vegetarische #Ernährung wirklich besser? Was bringt der #Veggie-Day?
#Vegetarische bzw. #pflanzenbasierte Ernährung kann den CO₂-Fußabdruck deutlich senken, da die Produktion von #Fleisch und #Milchprodukten hohe #Treibhausgasemissionen verursacht. 🌱
Dennoch ist jede #Ernährung individuell. Gesundheitliche Bedürfnisse und Vorlieben spielen eine große Rolle. Das Schöne daran: Bereits kleine Änderungen machen einen großen Unterschied.
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Ein Bericht der Changing Markets Foundation wirft großen #Fleisch- und #Molkereikonzernen vor, ihre #Emissionen aus der #Klimapolitik herauszuhalten.
Weltweit stammt rund ein Drittel der #Treibhausgase aus #Ernährung und #Landwirtschaft, tierische Produkte dominieren die Bilanz. Dennoch enthalten nur wenige nationale Pläne konkrete Ziele zu landwirtschaftlichem #Methan. Kritisiert werden enge Verbindungen zur #FAO und Kampagnen gegen pflanzenbasierte Ernährung.
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Das Projekt 'BehindertNichtDenFußball' dokumentiert: Blindenradio, engagiertes Rolli‑Team und 56 Plätze – dennoch fehlen Plätze nach DFL und die Ticketvergabe ist umständlich. #1953Update #DynamoDresden #Dynamo #DynamoDresdennews #DynamoDresdennewsheute #DynamoDresdenaktuell #DynamoDresdenBarrierefreiheit #DynamoDresdenRollstuhlfahrer #TyllReinisch #DynamoDresdenbarrierefrei #DynamoDresdenBlindenradio #Rudolf-Harbig-Stadion https://bit.ly/47NZwFM https://www.diesachsen.de/1953-update/dynamo-fuer-alle-wie-barrierefrei-ist-das-rudolf-harbig-stadion-wirklich-3114060?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Was tun, wenn man als Chef einen Mitarbeiter fachlich zwar schätzt, aber ihn einfach nicht mag? Wie kann man dennoch zu einem guten Umgang finden? Die Karriereberaterin weiß Rat.
Tipps von der Karriereberaterin: Ein Mitarbeiter ist mir unsympathisch - wie bleibe ich fair? - DER SPIEGEL - Job & Karriere
#Job&Karriere #Coaching #Büroalltag #Gehaltsreport #Sogehtdas:Feilschen #Meinung -
Sensationelle Kurz-Doku (14min) über den Film #Metropolis, der im Jahr 2026 spielt und dessen Premiere am 10. Januar hundertsten Geburtstag feiern wird:
https://www.youtube.com/watch?v=r1zP94ChuKMNimmt die Themen #Überwachung, #KünstlicheIntelligenz, #Robotik und vieles andere vorweg. Ein Meilenstein der #Filmgeschichte, monumentale Produktion, fortwährender prägender Einfluss bis heute. Ein Meisterwerk aus #Deutschland, auch noch mit einer spannenden Geschichte von Verlust und Restauration der Originalfassung.
Der Film selbst ist lang und für heutige Sehgewohnheiten langsam erzählt, aber dennoch beeindruckend. Kategorie: Muss man unbedingt gesehen haben.
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Zwei Tote, zwei Familien, eine Kettenreaktion – der „Tatort“-Film „Trotzdem“ bleibt dennoch farblos. Schauspielerin Dagmar Manzel hat mehr verdient.#Wochenendkrimi #Tatort #Franken #Medien #Gesellschaft
„Tatort“-Abschied von Dagmar Manzel: Ein langweiliges Finale in Franken -
Zwei Tote, zwei Familien, eine Kettenreaktion – der „Tatort“-Film „Trotzdem“ bleibt dennoch farblos. Schauspielerin Dagmar Manzel hat mehr verdient.#Wochenendkrimi #Tatort #Franken #Medien #Gesellschaft
„Tatort“-Abschied von Dagmar Manzel: Ein langweiliges Finale in Franken -
Zwei Tote, zwei Familien, eine Kettenreaktion – der „Tatort“-Film „Trotzdem“ bleibt dennoch farblos. Schauspielerin Dagmar Manzel hat mehr verdient.#Wochenendkrimi #Tatort #Franken #Medien #Gesellschaft
„Tatort“-Abschied von Dagmar Manzel: Ein langweiliges Finale in Franken -
Systeme … und deren Grenzen. #Ignoranz und die #Gier. Wenn ein #System genug Ressourcen für Bedürfnisse hat, aber dennoch kollabiert … liegt das Problem wirklich im Mangel? #MahatmaGandhi formulierte es moralisch: „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“🖖
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Wie wahr!
Ich saß eine zeitlang in Haft, und habe mich stets um Briefkontakt in die Welt vor den Mauern bemüht.
Es gibt in den Gefängnissen keinen Zugang zu Handy oder dem Internet. Also inserierte ich gelegentlich in Zeitungen: Gefangener sucht Briefkontakt.
Im Laufe der Jahre entstanden auf diese Weise einige gute Freundschaften, Freundschaften die auch die Phase meiner Freilassung gut überstanden haben, und heute dann eher telefonisch oder persönliche Besuche fortgeführt werden (aber ich schreibe dennoch noch viel Post, aber primär an Gefangene, denn diese haben, wie gesagt, keinen Zugang zum Internet).
#Freundschaft #haft #begegnung #bnn #bretten #brettenbleibtbunt #gefangnis #jva #knast #donnerstag
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Wie wahr!
Ich saß eine zeitlang in Haft, und habe mich stets um Briefkontakt in die Welt vor den Mauern bemüht.
Es gibt in den Gefängnissen keinen Zugang zu Handy oder dem Internet. Also inserierte ich gelegentlich in Zeitungen: Gefangener sucht Briefkontakt.
Im Laufe der Jahre entstanden auf diese Weise einige gute Freundschaften, Freundschaften die auch die Phase meiner Freilassung gut überstanden haben, und heute dann eher telefonisch oder persönliche Besuche fortgeführt werden (aber ich schreibe dennoch noch viel Post, aber primär an Gefangene, denn diese haben, wie gesagt, keinen Zugang zum Internet).
#Freundschaft #haft #begegnung #bnn #bretten #brettenbleibtbunt #gefangnis #jva #knast #donnerstag