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582 results for “KarenZach”
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2. #Tredition auf mein neues, kostenloses Pro (Business) Rev.Konto umgestellt, das in Zukunft all meine Selfpublisher und Kunst related Kosten verwaltet und hin und herschiebt. Dort kann ich auch Rechnungen schreiben, Links für Zahlungen senden oder auf Cons könnte ich sogar Kartenzahlung akzeptieren. Innerhalb der #Revolut App kann ich auch ein WERO Konto einrichten, dass Zahlungen von denen in der EU empfangen kann, die auch schon #WERO Nutzen
3. Da ich wegen der Revolut App...
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Ich habe nach dem Bild mit den Bauklötzen und dem kleinen Stein gesucht, auf dem alles steht und von dem alles abhängt, konnte es aber gerade nicht finden. Dafür habe ich das hier entdeckt – und es ist einfach verdammt treffend. #ArmesDeutschland
Das Bild zeigt eine Weltkarte und ein Land (Spoiler: Deutschland), in dem das Anbieten von Kartenzahlung zur sofortigen Insolvenz des Unternehmens führen würde.
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Pflanzen für alle / Großer Pflanzenverkauf
Seifenfabrik Veranstaltungszentrum, Donnerstag, 16. Oktober um 10:00 MESZ
Pflanzen für alle
16.-18.10.2025
Aufgepasst….Wie wäre es mit Pflanzen zu einem unschlagbaren Preis?
Gute Neuigkeiten! „Pflanzen für alle“ kommt wieder in die Seifenfabrik mit einem tollen Pflanzenverkauf
Hard Facts:
Donnerstag, 16. Oktober 2025 von 10-19 Uhr
Freitag, 17. Oktober 2025 von 10- 19 Uhr
Samstag, 18. Oktober 2025 von 10- 18 Uhr
Seifenfabrik: Extraktionshalle, Angergasse 43, 8010 Graz, Österreich
Nur Kartenzahlung möglich!
Freut Euch auf:
Eine Auswahl an Baby-Pflanzen zum Minipreis ab 0,90€
Die größte Auswahl an Zimmerpflanzen in der Stadt (+ 150 Sorten), Monstera, Ficus, Pothos, Pilea sie sind alle da
Töpfe & Übertöpfe zu Geschenkpreisen, um deine Pflanzen aufzupimpen
Unsere kleinen Beutel mit Blumenerde (Universal, Kaktus oder Orchidee), die leicht zu transportieren sind
Botaniker-Zubehör, um ein/e Experte/in zu werden
Trendige Deko, die zu deinen Pflanzen passt
Und an jedem letzten Tag gibt es tolle Rabatte!Weitere Informationen gibt es unter: Pflanzen für alle – Großen Pflanzenverkauf (pflanzenfueralle.co)
https://gancio.graz.events/event/pflanzen-fur-alle-grosser-pflanzenverkauf
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#Fritten, ein Thread… (Ich werd das hier in unregelmässigen Abständen mal ergänzen…)
"Curry-Wurst Spezial Menü" bei "Böckels Beste" am OBI in Aachen / Brand.
Eigentlich mag ich frische Zwiebeln lieber, da sie aber nur rote haben, sind hier Röstzwiebeln ok.
Fritten sind gehobene Convenience-Fritten, aber konsistent gut. Sauce auch ohne Schärfe lecker, die Wurst finde ich sehr gut. 7,95€ ist vertretbar. IdR nette Mitarbeiter:innen. Kartenzahlung. Radele ich gerne zur Mittagspause hin.
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So sehr ich den #Heidepark auch mag, aber warum ist es nicht (mehr) möglich, an einer Tageskasse mit Bargeld ein Tagesticket zu kaufen?
Klar, es gibt noch einen Ticketautomaten vor Ort, aber dessen Kontingent ist begrenzt, also keine Einlassgarantie, und es werden dort auch nur Kartenzahlung und mobile Zahlungen akzeptiert, Bargeld explizit nicht.
Und Online Tickets? Geht nur via #PayPal, Kreditkarte und SOFORT-Überweisung. Aber #SEPA Überweisung oder wenigstens SEPA Lastschrift? Fehlanzeige.
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So sehr ich den #Heidepark auch mag, aber warum ist es nicht (mehr) möglich, an einer Tageskasse mit Bargeld ein Tagesticket zu kaufen?
Klar, es gibt noch einen Ticketautomaten vor Ort, aber dessen Kontingent ist begrenzt, also keine Einlassgarantie, und es werden dort auch nur Kartenzahlung und mobile Zahlungen akzeptiert, Bargeld explizit nicht.
Und Online Tickets? Geht nur via #PayPal, Kreditkarte und SOFORT-Überweisung. Aber #SEPA Überweisung oder wenigstens SEPA Lastschrift? Fehlanzeige.
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So sehr ich den #Heidepark auch mag, aber warum ist es nicht (mehr) möglich, an einer Tageskasse mit Bargeld ein Tagesticket zu kaufen?
Klar, es gibt noch einen Ticketautomaten vor Ort, aber dessen Kontingent ist begrenzt, also keine Einlassgarantie, und es werden dort auch nur Kartenzahlung und mobile Zahlungen akzeptiert, Bargeld explizit nicht.
Und Online Tickets? Geht nur via #PayPal, Kreditkarte und SOFORT-Überweisung. Aber #SEPA Überweisung oder wenigstens SEPA Lastschrift? Fehlanzeige.
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Postbank-Kunden können bis zu 1.000 Euro im Supermarkt abheben
Ab heute können Postbank-Kunden an der Supermarkt-Kasse bis zu 1.000 Euro abheben oder einzahlen. Der sogenannte Cashback-Service wird beliebter, aber der Trend hat auch Schattenseiten für die Händler.
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Wien – Retz
95km, 358hmWenn wir im Sommer durch die Lande radeln, sind die Getränkeautomaten, die an etlichen Bahnhöfen, aber auch scheinbar zufällig in irgendwelchen Orten stehen, unsere besten Freunde. Irgendwann mag man dann doch mal ein kaltes Getränk und seit die meisten davon auch Kartenzahlung akzeptieren, muss man nicht mehr eine halbe Trikottasche mit klimperndem Kleingeld mit sich rumtragen. Hollabrunn hat am Bahnhof gleich zwei solche Automaten: der erste befindet sich zwischen den Bahnsteigen und hat uns heute das letzte Cola ausgegeben, dann gabs nur noch Schokoriegel und Co. Der zweite hat eine originelle Art sein Sortiment festzulegen: man kann einen QR-Code scannen und basisdemokratisch (oder so) mitbestimmen, […]
More: https://le-chat-a-velo.at/2024/08/
#Canyon #Donau #Donauradweg #Eurovelo13 #Eurovelo6 #IronCurtainTrail #Kajarevier #Marchfeld #Niederösterreich #ÖBB #Pulkautal #Rennrad #Retz #RetzerLand #Thayarevier #Wagram #Weinviertel
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Wien – Retz
95km, 358hmWenn wir im Sommer durch die Lande radeln, sind die Getränkeautomaten, die an etlichen Bahnhöfen, aber auch scheinbar zufällig in irgendwelchen Orten stehen, unsere besten Freunde. Irgendwann mag man dann doch mal ein kaltes Getränk und seit die meisten davon auch Kartenzahlung akzeptieren, muss man nicht mehr eine halbe Trikottasche mit klimperndem Kleingeld mit sich rumtragen. Hollabrunn hat am Bahnhof gleich zwei solche Automaten: der erste befindet sich zwischen den Bahnsteigen und hat uns heute das letzte Cola ausgegeben, dann gabs nur noch Schokoriegel und Co. Der zweite hat eine originelle Art sein Sortiment festzulegen: man kann einen QR-Code scannen und basisdemokratisch (oder so) mitbestimmen, […]
More: https://le-chat-a-velo.at/2024/08/wien-retz-14/
#Canyon #Donau #Donauradweg #Eurovelo13 #Eurovelo6 #IronCurtainTrail #Kajarevier #Marchfeld #Niederösterreich #ÖBB #Pulkautal #Rennrad #Retz #RetzerLand #Thayarevier #Wagram #Weinviertel
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24 Stunden später: die Störung wurde an einen Sub weitergegeben. Technikertermin auf 14-18 Uhr vereinbart und um 11 Uhr gecancelt: Störung liegt nicht im Gebäude.
Nachhaken um 18 Uhr: Tiefbau wurde für heute beauftragt, morgen soll es werden.
VF hotline sendet kostenlos einen mobilrouter als Ersatz. Wenn nicht für dieses mal, dann ist er wenigstens nächstes mal schon da.
Der Supermarkt um die Ecke kann keine Kartenzahlung anbieten, weil auch offline. Chaos an den Kassen.
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Für die 2 Tage #HannoverMesse habe ich mich und meinen Kollegen in ein 20km entferntes Hotel für je 110€ untergebracht. Guter Preis, gute Vorabinformation über die lokale Baustelle und am Anreisetag gab es einen mehrstündigen Stromausfall mit reichlich defekten Elektrogeräten im Dorf, worüber ich vorab per Mail informiert wurde - Top!
Internet und Kartenzahlung war noch nicht möglich. Wir waren beide froh, das ich ein großer Fan von #Barzahlung bin! #Blackout -
Wow! Powerful words about not just wine writing, but about the very nature of wine itself. A must-read!
https://epicure.social/@wineworldnews/112255770658841809
wineworldnews - Thoughts worth reading:
NOTHING LEFT TO SAY? THE END OF WINE WRITING https://tinyurl.com/wwh4b28h by @KarenMacNeilCo#WineWriting #Wine #WineCritic #WineInfluencers #WhyIsWineImportant
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Es gibt gerechtfertigte #Abschiebungen.
Wenn Politik aber hohe Zahlen fordert, kann es vermehrt gut integrierte Menschen + Familien treffen, weil die nicht abtauchen.
Wenn nur Formalverstoß (späte Passvorlage) "#Kriminalität" begründet, ist #Verhältnismäßigkeit aber fraglich + auch Durchführung (darf nicht packen) diskreditiert #Rechtsstaat, ohne dass damit 1 einziges Problem bei #Migration + #Integration gelöst würde, schon wg. geringer Zahl.
https://www.schwaebische.de/regional/biberach/kanzach/abschiebung-direkt-vom-arbeitsplatz-1809545
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Gestern hatte ich die Gelegenheit, ein paar Hofläden zu sehen, wie ich sie sonst nicht so kenne: ein #Hofladen im Schwarzwald heißt auch #Schnapsbrunnen - die traditionellen kleinen Hausbrennereien verkaufen dort ihre Produkte wie Schnaps und Likör, meistens ergänzt mit anderen Getränken (sogar alkoholfreie😉), Bezahlung per #Vertrauenskasse, in mindestens einem Fall war auch Kartenzahlung möglich.
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@th_willenbrink
Mich würde das bissl konkreter interessieren. Über was für Beträge reden wir hier denn? Hab kurz ma recherchiert. Das einzige was ich ganz gut und verständlich fand war folgende Übersicht vom #Handelsblatt (von 2022, also relativ aktuell): https://www.handelsblatt.com/vergleich/kartenzahlung-anbieter/
Dort haben sie 4 Anbieter verglichen (keine Ahnung ob das repräsentativ ist für den Markt).
Dort haben die Anbieter #Bezahlexperten und #iZettle am besten abgeschnitten (je nach Umsatz/Größer etc). Lustigerweise hauen aber beide unterschiedliche Gebühren drauf für Girocard/Kredkarte:
Bezahlexperten: 0,25 % | 1,19%
iZettle: 0,95% | 2,75%
2% mehr oder weniger vom Umsatz ist halt ne Nummer.
@datjiddetnet -
CW: From birdsite
Wstępne badania Adriana K. nie potwierdzają zarażenia samodzielnym myśleniem. Wszystko wskazuje na to, że po kilku dniach zdrowotnej głodówki będzie mógł powrócić do wykonywania wyznaczonych przez partię zadań.
Radujmy się!
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Interessant wars heute auf der #VeggieWorld in Düsseldorf und schön mit der Gesellschaft 😊
Anders als bei meiner letzten VeggieWorld vor >10 Jahren in Wiesbaden nun eigenständig und nicht nur als kleiner Teil der Paracelsus-Messe. Wenn auch nicht ganz schwurbelfrei.
Maskenbedingt eher wenig probiert und finanzschonend wenig gekauft. Da hats auch geholfen, vorher nicht noch Geld abgehoben zu haben, auch wenn teilweise Kartenzahlung möglich war 😉
1/x
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#Bezahlterminal als #System zum #Abheben von #Bargeld als #Hinweis auf eine (#fortgeschrittene) #Differenzierung von #Bezahlung in #Vermögen (#Geld) und #Schulden (#Konto);
Die #Anfälligkeit für #Störung der #Infrastruktur als #Hinweis auf einen #Prozess der #Ordnungssuche iSv. #Verstetigung von #Erwartungen zu #Strukturen für #Bedingungen der #Zunahme von #Abhängigkeiten und #Komplexität;
#Tagesschau; 28.05.22, #Kartenzahlung weiter teilweise #gestört
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Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.
Leistungen für Asylsuchende: Anwaltsverein lehnt Bezahlkarte ab
Der Deutsche Anwaltverein schaltet sich in die Diskussion um Bezahlkarten ein: Das Existenzminimum sei nicht mehr sicher, wenn Bundesländer selbst etwa entscheiden könnten, wie viel Bargeld mit den Karten abgehoben werden kann. Das könnte zu einer Welle an Klagen führen.
09.04.2024 um 15:36 Uhr
– Chris Köver – in Datenschutz – keine Ergänzungen Bezahlkarte statt Bargeld: Damit kommt man nicht überall weiter. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Unsplash / Marksus SpiskeDer Deutsche Anwaltverein (DAV) lehnt die Einführung einer Bezahlkarte für Geflüchtete und Asylsuchende ab. Die Einführung einer solchen Karte läge zwar grundsätzlich im Gestaltungsspielraum der Gesetzgebung, schreibt der Verein. Jedoch müssten die Gesetzgeber in so einem Fall dafür sorgen, dass die Karte ohne Einschränkungen genutzt werden kann und dass das Existenzminimum gesichert ist. Das sei nach dem jetzigen Gesetzentwurf der Ampelkoalition nicht der Fall.
Die Ampel-Fraktionen haben sich nach wochenlangem Streit vor einigen Tagen auf einen Entwurf für eine bundesweite Rechtsgrundlage zur Einführung der Bezahlkarte geeinigt. Sie wollen die Gesetzesänderung im Asylbewerberleistungsgesetz verankern. Die Ausgestaltung der Karten bliebe laut dem Entwurf den Bundesländern überlassen. Diese können nach eigenem Ermessen entscheiden, ob und in welcher Höhe etwa Bargeld mit der Karte abgehoben werden kann, ob die Karten regional begrenzt werden oder wie Online-Käufe und Überweisungen damit getätigt werden dürfen.
Überweisung erst nach Genehmigung
Dadurch sei das Existenzminimum nicht sicher gewährleistet. „Zum Führen eines Lebens, das der Würde des Menschen entspricht, gehört es auch, die Möglichkeit einzuräumen, die im Rahmen der Mittellosigkeit beanspruchten Leistungen für die Bedarfsdeckung frei und ohne Auffälligkeiten zu gestalten“, schreibt der Verein. „Ausländische Staatsangehörige verlieren den Geltungsanspruch als soziale Individuen nicht dadurch, dass sie ihre Heimat verlassen und sich in der Bundesrepublik Deutschland – möglicherweise nicht auf Dauer – aufhalten.“
Zu welchen konkreten Problemen das im Alltag führen kann, beschreibt der Verein in einer ausführlichen Stellungnahme zum Gesetz. In vielen Geschäften ist Kartenzahlung in Deutschland gar nicht möglich, teils lässt sich die Karte erst ab einer bestimmten Summe einsetzen. In vielen anderen Situation im Alltag könne man nur bar bezahlen, etwa den Einkauf auf Flohmärkten oder im Kiosk an der Ecke. Was, wenn die Karte am Wochenende außerhalb der Erreichbarkeit der Behörde verloren geht, gestohlen wird oder der Kartenleser im Lebensmittelgeschäft ausfällt?
Technisch ist es zudem möglich, die Bezahlfunktionen der Karte zu beschränken. Überweisungen, Online-Käufe oder die Teilnahme an Lastschriftverfahren sollen erst auf Antrag möglich sein und müssen von der zuständigen Verwaltung genehmigt werden. Was aber, wenn etwa die Waschmaschine in Raten bezahlt werden soll und die Kommune die nächste Rate nicht freigibt? Auch wenn Menschen in einer Bedarfsgemeinschaft leben, müssen gemeinsame Kosten an den Partner überwiesen werden.
„Absehbare Konflikte werden eine Vielzahl von Widerspruchs-, Eil- und Klageverfahren nach sich ziehen“, prognostiziert der Verein. „Das wird zu einer erheblichen Mehrbelastung der Verwaltung und der Justiz und damit zu erhöhten Kosten führen.“
14 Länder mit gemeinsamem System
Der Bundeskanzler und die Ministerpräsident:innen der Länder haben sich im November auf eine bundeseinheitliche Bezahlkarte geeinigt. Eine Arbeitsgruppe hatte bis Ende Januar ein Modell erarbeitet. 14 Bundesländer planen ein gemeinsames System, auch wenn sich die konkreten Einschränkungen unterscheiden können. Das Vergabeverfahren dafür führt Dataport durch, ein IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung mehrerer Bundesländer. Es soll bis zum Sommer abgeschlossen sein.
Bayern und Mecklenburg-Vorpommern wollen eigene Bezahlkarten. In Bayern ist das System seit März bereits im Einsatz.
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Zur CC-Lizenz für diesen ArtikelAuthor: Chris Köver
https://www.bachhausen.de/leistungen-fuer-asylsuchende-anwaltsverein-lehnt-bezahlkarte-ab/
#anwaltsverein #asylsuchende #bezahlkarte #lehnt #leistungen
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Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.
Leistungen für Asylsuchende: Anwaltsverein lehnt Bezahlkarte ab
Der Deutsche Anwaltverein schaltet sich in die Diskussion um Bezahlkarten ein: Das Existenzminimum sei nicht mehr sicher, wenn Bundesländer selbst etwa entscheiden könnten, wie viel Bargeld mit den Karten abgehoben werden kann. Das könnte zu einer Welle an Klagen führen.
09.04.2024 um 15:36 Uhr
– Chris Köver – in Datenschutz – keine Ergänzungen Bezahlkarte statt Bargeld: Damit kommt man nicht überall weiter. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Unsplash / Marksus SpiskeDer Deutsche Anwaltverein (DAV) lehnt die Einführung einer Bezahlkarte für Geflüchtete und Asylsuchende ab. Die Einführung einer solchen Karte läge zwar grundsätzlich im Gestaltungsspielraum der Gesetzgebung, schreibt der Verein. Jedoch müssten die Gesetzgeber in so einem Fall dafür sorgen, dass die Karte ohne Einschränkungen genutzt werden kann und dass das Existenzminimum gesichert ist. Das sei nach dem jetzigen Gesetzentwurf der Ampelkoalition nicht der Fall.
Die Ampel-Fraktionen haben sich nach wochenlangem Streit vor einigen Tagen auf einen Entwurf für eine bundesweite Rechtsgrundlage zur Einführung der Bezahlkarte geeinigt. Sie wollen die Gesetzesänderung im Asylbewerberleistungsgesetz verankern. Die Ausgestaltung der Karten bliebe laut dem Entwurf den Bundesländern überlassen. Diese können nach eigenem Ermessen entscheiden, ob und in welcher Höhe etwa Bargeld mit der Karte abgehoben werden kann, ob die Karten regional begrenzt werden oder wie Online-Käufe und Überweisungen damit getätigt werden dürfen.
Überweisung erst nach Genehmigung
Dadurch sei das Existenzminimum nicht sicher gewährleistet. „Zum Führen eines Lebens, das der Würde des Menschen entspricht, gehört es auch, die Möglichkeit einzuräumen, die im Rahmen der Mittellosigkeit beanspruchten Leistungen für die Bedarfsdeckung frei und ohne Auffälligkeiten zu gestalten“, schreibt der Verein. „Ausländische Staatsangehörige verlieren den Geltungsanspruch als soziale Individuen nicht dadurch, dass sie ihre Heimat verlassen und sich in der Bundesrepublik Deutschland – möglicherweise nicht auf Dauer – aufhalten.“
Zu welchen konkreten Problemen das im Alltag führen kann, beschreibt der Verein in einer ausführlichen Stellungnahme zum Gesetz. In vielen Geschäften ist Kartenzahlung in Deutschland gar nicht möglich, teils lässt sich die Karte erst ab einer bestimmten Summe einsetzen. In vielen anderen Situation im Alltag könne man nur bar bezahlen, etwa den Einkauf auf Flohmärkten oder im Kiosk an der Ecke. Was, wenn die Karte am Wochenende außerhalb der Erreichbarkeit der Behörde verloren geht, gestohlen wird oder der Kartenleser im Lebensmittelgeschäft ausfällt?
Technisch ist es zudem möglich, die Bezahlfunktionen der Karte zu beschränken. Überweisungen, Online-Käufe oder die Teilnahme an Lastschriftverfahren sollen erst auf Antrag möglich sein und müssen von der zuständigen Verwaltung genehmigt werden. Was aber, wenn etwa die Waschmaschine in Raten bezahlt werden soll und die Kommune die nächste Rate nicht freigibt? Auch wenn Menschen in einer Bedarfsgemeinschaft leben, müssen gemeinsame Kosten an den Partner überwiesen werden.
„Absehbare Konflikte werden eine Vielzahl von Widerspruchs-, Eil- und Klageverfahren nach sich ziehen“, prognostiziert der Verein. „Das wird zu einer erheblichen Mehrbelastung der Verwaltung und der Justiz und damit zu erhöhten Kosten führen.“
14 Länder mit gemeinsamem System
Der Bundeskanzler und die Ministerpräsident:innen der Länder haben sich im November auf eine bundeseinheitliche Bezahlkarte geeinigt. Eine Arbeitsgruppe hatte bis Ende Januar ein Modell erarbeitet. 14 Bundesländer planen ein gemeinsames System, auch wenn sich die konkreten Einschränkungen unterscheiden können. Das Vergabeverfahren dafür führt Dataport durch, ein IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung mehrerer Bundesländer. Es soll bis zum Sommer abgeschlossen sein.
Bayern und Mecklenburg-Vorpommern wollen eigene Bezahlkarten. In Bayern ist das System seit März bereits im Einsatz.
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#anwaltsverein #asylsuchende #bezahlkarte #lehnt #leistungen
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Leistungen für Asylsuchende: Anwaltsverein lehnt Bezahlkarte ab
Der Deutsche Anwaltverein schaltet sich in die Diskussion um Bezahlkarten ein: Das Existenzminimum sei nicht mehr sicher, wenn Bundesländer selbst etwa entscheiden könnten, wie viel Bargeld mit den Karten abgehoben werden kann. Das könnte zu einer Welle an Klagen führen.
09.04.2024 um 15:36 Uhr
– Chris Köver – in Datenschutz – keine Ergänzungen Bezahlkarte statt Bargeld: Damit kommt man nicht überall weiter. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Unsplash / Marksus SpiskeDer Deutsche Anwaltverein (DAV) lehnt die Einführung einer Bezahlkarte für Geflüchtete und Asylsuchende ab. Die Einführung einer solchen Karte läge zwar grundsätzlich im Gestaltungsspielraum der Gesetzgebung, schreibt der Verein. Jedoch müssten die Gesetzgeber in so einem Fall dafür sorgen, dass die Karte ohne Einschränkungen genutzt werden kann und dass das Existenzminimum gesichert ist. Das sei nach dem jetzigen Gesetzentwurf der Ampelkoalition nicht der Fall.
Die Ampel-Fraktionen haben sich nach wochenlangem Streit vor einigen Tagen auf einen Entwurf für eine bundesweite Rechtsgrundlage zur Einführung der Bezahlkarte geeinigt. Sie wollen die Gesetzesänderung im Asylbewerberleistungsgesetz verankern. Die Ausgestaltung der Karten bliebe laut dem Entwurf den Bundesländern überlassen. Diese können nach eigenem Ermessen entscheiden, ob und in welcher Höhe etwa Bargeld mit der Karte abgehoben werden kann, ob die Karten regional begrenzt werden oder wie Online-Käufe und Überweisungen damit getätigt werden dürfen.
Überweisung erst nach Genehmigung
Dadurch sei das Existenzminimum nicht sicher gewährleistet. „Zum Führen eines Lebens, das der Würde des Menschen entspricht, gehört es auch, die Möglichkeit einzuräumen, die im Rahmen der Mittellosigkeit beanspruchten Leistungen für die Bedarfsdeckung frei und ohne Auffälligkeiten zu gestalten“, schreibt der Verein. „Ausländische Staatsangehörige verlieren den Geltungsanspruch als soziale Individuen nicht dadurch, dass sie ihre Heimat verlassen und sich in der Bundesrepublik Deutschland – möglicherweise nicht auf Dauer – aufhalten.“
Zu welchen konkreten Problemen das im Alltag führen kann, beschreibt der Verein in einer ausführlichen Stellungnahme zum Gesetz. In vielen Geschäften ist Kartenzahlung in Deutschland gar nicht möglich, teils lässt sich die Karte erst ab einer bestimmten Summe einsetzen. In vielen anderen Situation im Alltag könne man nur bar bezahlen, etwa den Einkauf auf Flohmärkten oder im Kiosk an der Ecke. Was, wenn die Karte am Wochenende außerhalb der Erreichbarkeit der Behörde verloren geht, gestohlen wird oder der Kartenleser im Lebensmittelgeschäft ausfällt?
Technisch ist es zudem möglich, die Bezahlfunktionen der Karte zu beschränken. Überweisungen, Online-Käufe oder die Teilnahme an Lastschriftverfahren sollen erst auf Antrag möglich sein und müssen von der zuständigen Verwaltung genehmigt werden. Was aber, wenn etwa die Waschmaschine in Raten bezahlt werden soll und die Kommune die nächste Rate nicht freigibt? Auch wenn Menschen in einer Bedarfsgemeinschaft leben, müssen gemeinsame Kosten an den Partner überwiesen werden.
„Absehbare Konflikte werden eine Vielzahl von Widerspruchs-, Eil- und Klageverfahren nach sich ziehen“, prognostiziert der Verein. „Das wird zu einer erheblichen Mehrbelastung der Verwaltung und der Justiz und damit zu erhöhten Kosten führen.“
14 Länder mit gemeinsamem System
Der Bundeskanzler und die Ministerpräsident:innen der Länder haben sich im November auf eine bundeseinheitliche Bezahlkarte geeinigt. Eine Arbeitsgruppe hatte bis Ende Januar ein Modell erarbeitet. 14 Bundesländer planen ein gemeinsames System, auch wenn sich die konkreten Einschränkungen unterscheiden können. Das Vergabeverfahren dafür führt Dataport durch, ein IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung mehrerer Bundesländer. Es soll bis zum Sommer abgeschlossen sein.
Bayern und Mecklenburg-Vorpommern wollen eigene Bezahlkarten. In Bayern ist das System seit März bereits im Einsatz.
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#anwaltsverein #asylsuchende #bezahlkarte #lehnt #leistungen
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Leistungen für Asylsuchende: Anwaltsverein lehnt Bezahlkarte ab
Der Deutsche Anwaltverein schaltet sich in die Diskussion um Bezahlkarten ein: Das Existenzminimum sei nicht mehr sicher, wenn Bundesländer selbst etwa entscheiden könnten, wie viel Bargeld mit den Karten abgehoben werden kann. Das könnte zu einer Welle an Klagen führen.
09.04.2024 um 15:36 Uhr
– Chris Köver – in Datenschutz – keine Ergänzungen Bezahlkarte statt Bargeld: Damit kommt man nicht überall weiter. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Unsplash / Marksus SpiskeDer Deutsche Anwaltverein (DAV) lehnt die Einführung einer Bezahlkarte für Geflüchtete und Asylsuchende ab. Die Einführung einer solchen Karte läge zwar grundsätzlich im Gestaltungsspielraum der Gesetzgebung, schreibt der Verein. Jedoch müssten die Gesetzgeber in so einem Fall dafür sorgen, dass die Karte ohne Einschränkungen genutzt werden kann und dass das Existenzminimum gesichert ist. Das sei nach dem jetzigen Gesetzentwurf der Ampelkoalition nicht der Fall.
Die Ampel-Fraktionen haben sich nach wochenlangem Streit vor einigen Tagen auf einen Entwurf für eine bundesweite Rechtsgrundlage zur Einführung der Bezahlkarte geeinigt. Sie wollen die Gesetzesänderung im Asylbewerberleistungsgesetz verankern. Die Ausgestaltung der Karten bliebe laut dem Entwurf den Bundesländern überlassen. Diese können nach eigenem Ermessen entscheiden, ob und in welcher Höhe etwa Bargeld mit der Karte abgehoben werden kann, ob die Karten regional begrenzt werden oder wie Online-Käufe und Überweisungen damit getätigt werden dürfen.
Überweisung erst nach Genehmigung
Dadurch sei das Existenzminimum nicht sicher gewährleistet. „Zum Führen eines Lebens, das der Würde des Menschen entspricht, gehört es auch, die Möglichkeit einzuräumen, die im Rahmen der Mittellosigkeit beanspruchten Leistungen für die Bedarfsdeckung frei und ohne Auffälligkeiten zu gestalten“, schreibt der Verein. „Ausländische Staatsangehörige verlieren den Geltungsanspruch als soziale Individuen nicht dadurch, dass sie ihre Heimat verlassen und sich in der Bundesrepublik Deutschland – möglicherweise nicht auf Dauer – aufhalten.“
Zu welchen konkreten Problemen das im Alltag führen kann, beschreibt der Verein in einer ausführlichen Stellungnahme zum Gesetz. In vielen Geschäften ist Kartenzahlung in Deutschland gar nicht möglich, teils lässt sich die Karte erst ab einer bestimmten Summe einsetzen. In vielen anderen Situation im Alltag könne man nur bar bezahlen, etwa den Einkauf auf Flohmärkten oder im Kiosk an der Ecke. Was, wenn die Karte am Wochenende außerhalb der Erreichbarkeit der Behörde verloren geht, gestohlen wird oder der Kartenleser im Lebensmittelgeschäft ausfällt?
Technisch ist es zudem möglich, die Bezahlfunktionen der Karte zu beschränken. Überweisungen, Online-Käufe oder die Teilnahme an Lastschriftverfahren sollen erst auf Antrag möglich sein und müssen von der zuständigen Verwaltung genehmigt werden. Was aber, wenn etwa die Waschmaschine in Raten bezahlt werden soll und die Kommune die nächste Rate nicht freigibt? Auch wenn Menschen in einer Bedarfsgemeinschaft leben, müssen gemeinsame Kosten an den Partner überwiesen werden.
„Absehbare Konflikte werden eine Vielzahl von Widerspruchs-, Eil- und Klageverfahren nach sich ziehen“, prognostiziert der Verein. „Das wird zu einer erheblichen Mehrbelastung der Verwaltung und der Justiz und damit zu erhöhten Kosten führen.“
14 Länder mit gemeinsamem System
Der Bundeskanzler und die Ministerpräsident:innen der Länder haben sich im November auf eine bundeseinheitliche Bezahlkarte geeinigt. Eine Arbeitsgruppe hatte bis Ende Januar ein Modell erarbeitet. 14 Bundesländer planen ein gemeinsames System, auch wenn sich die konkreten Einschränkungen unterscheiden können. Das Vergabeverfahren dafür führt Dataport durch, ein IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung mehrerer Bundesländer. Es soll bis zum Sommer abgeschlossen sein.
Bayern und Mecklenburg-Vorpommern wollen eigene Bezahlkarten. In Bayern ist das System seit März bereits im Einsatz.
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https://www.bachhausen.de/leistungen-fuer-asylsuchende-anwaltsverein-lehnt-bezahlkarte-ab/
#anwaltsverein #asylsuchende #bezahlkarte #lehnt #leistungen
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#Bargeld #Geld #Anonym #Massenüberwachung #Snowden #Datenschutz #Privatsphäre #Bürgerrechte
♲ @[email protected]:16.08.2022 Der Kampf um das Bargeld
De-Anonymisierung unseres (Kauf-) Verhaltens
Ich traf die Vorbereitungen eines Mannes, der damit rechnet, zu sterben. Ich räumte meine Bankkonten ab, steckte Bargeld in eine alte stählerne Munitionskiste, damit [meine Lebensgefährtin] Lindsay es finden und die Regierung es nicht beschlagnahmen konnte.
Edward Snowden, Permanent Record, Frankfurt 2019, Seite 357
Allein diese Entscheidung hat unserem Ehrenmitglied Edward Snowden das Leben gerettet. Hätte er seinen Flug von Hawaii nach Tokio mit Kreditkarte bezahlt, so wäre er vor 9 Jahren bereits dort festgenommen worden. Das Gleiche gilt für den Flug von Tokio nach Hongkong, wo man ihm aufgelauert hätte, um seine Veröffentlichungen zu verhindern.
Neben vielen anderen "Vorsichtsmaßnahmen" in einer überwachten Welt beschreibt Edward Snowden in dem oben zitierten Buch immer wieder, wie wichtig das Bargeld für den anonymen Zahlungsverkehr ist. Auch wenn nicht Jede/r von uns so intensiv verfolgt wird, wie Edward Snowden im Juni 2013, alle unsere Zahlungen durch Überweisungen, Kreditkarten oder Handy-Transaktionen (wie z.B. Apple Pay) gehen durch SWIFT, das System für den "weltweiten" Zahlungsverkehr. (Na ja, inzwischen nicht mehr weltweit, denn viele Zahlungen dürfen nicht mehr über SWIFT abgewickelt werden.)
Anlässlich oder besser gleichzeitig zu den Diskussionen über den Ausschluss Russlands aus SWIFT kam heraus, dass die CIA ausländische Finanzdaten durch SWIFT analysiert. Sogar Versuche des US-Kongresses diese Spionage zu begrenzen oder Forderungen der EU-Staaten, die Daten von Swift nicht in die USA zu transferieren wurden einfach umgangen.
Das Problem sind aber nicht allein die USA, aber es ist dort am sichtbarsten. Also sagen wir, nicht nur die NSA weiß, was wir einkaufen.- Wer mit Karte oder Handy einkauft, der gibt seinen Aufenthaltsort preis.
- Der Einkauf gibt weitere Informationen über den Lebensrhythmus.
- Wann geht er oder sie und wo einkaufen?
- Ist "man" sparsam ist oder verschwenderisch?
- ...
Und damit wird dieser in den nächsten Jahren kommen, denn einige kleine Karibikinseln haben bereits eine elektronische Währung parallel zum Bargeld eingeführt. In Nigeria, dem bevölkerungsreichsten Staat Afrikas, wurde eine digitale Zentralbankwährung, der E-Naira, bereits eingeführt. Jeder Händler muss Zahlungen in der neuen E-Naira akzeptieren und dafür theoretisch auch die Technik vorhalten, um Zahlungen über das Handy abwickeln zu können.
Jede/r in Nigeria, der an dem Verfahren teilnehmen will, muss sich natürlich unter Abgabe vieler persönlicher Daten registrieren. Die NIN, eine nationale Identifikationsnummer, erhält man nur gegen Abgabe aller 10 Fingerabdrücke. (Hmm, dann können wir also annehmen, dass sich nigerianische Flüchtlinge bei der Ankunft in Deutschland wie zu Hause fühlen. Sarkasmus Ende)
Edward Snowden warnt:
"Eine digitale Zentralbankwährung ist auch keine Übernahme des Konzepts der Kryptowährung auf staatlicher Ebene – zumindest nicht der Kryptowährung, wie sie so ziemlich jeder auf der Welt, der sie verwendet, derzeit versteht. Stattdessen ist eine digitale Zentralbankwährung eher eine Perversion der Kryptowährung […] – eine kryptofaschistische Währung, […] die […] ausdrücklich dazu bestimmt ist, ihren Nutzern das grundlegende Eigentum an ihrem Geld zu verweigern und den Staat als Vermittler jeder Transaktion einzusetzen.“
Edwardsnowden.substack.com
Genau das formulieren - allerdings mit viel blumigeren Worten - die Chefs der großen Banken, der IWF und auch Politiker. Deutschland ist im Vergleich zu den nordischen Staaten und auch im Vergleich zu USA und Großbritannien noch ein Hort des Bargelds. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung möchte mit Bargeld bezahlen. Es werden uns aber immer mehr Hürden in den Weg gelegt. Der letzte Versuch war zu Beginn von Corona der Hinweis, dass Kartenzahlung hygienischer wäre - es wird nicht der letzte Versuch bleiben.
Mehr dazu bei norberthaering.de/macht-kontro…
und bargeldverbot.info/2022/06/07/…
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3pa
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Tags: #EdwardSnowden #Bargeld #Kreditkarten #Zahlungen #Banken #IWF #e-Euro #e-Naira #Anonymisierung #Verfolgung #Polizei #Geheimdienste #Hacking #Smartphone #Handy #Paypal #ApplePay #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit -
Immer mehr Menschen bezahlen mit Girocard und kontaktlos, nicht nur mit Karte, sondern auch mit Smartphone und Smartwatch.
Girocard-Zahlungen und kontaktloses Bezahlen stark angestiegen -
Henning Beckhoff – „Fossil“ (2023)Die Braunkohlereviere sowohl im Westen, wie im Osten, sind längst keine geografischen Orte mehr, sondern vor allem auch ein Gefühl. Ein Nachhall aus Staub, Stahl und der ständigen Frage, was danach kommt. Henning Beckhoff setzt mit seinem Film genau dort an, wo diese Frage nicht mehr abstrakt ist, sondern in die Körper der Menschen eingeschrieben. In ihre Routinen. Und in ihren Trotz. Mit Markus Hering und Ruth Reinecke. (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/henning-beckhoff-fossil-2023/ -
Henning Beckhoff – „Fossil“ (2023)Die Braunkohlereviere sowohl im Westen, wie im Osten, sind längst keine geografischen Orte mehr, sondern vor allem auch ein Gefühl. Ein Nachhall aus Staub, Stahl und der ständigen Frage, was danach kommt. Henning Beckhoff setzt mit seinem Film genau dort an, wo diese Frage nicht mehr abstrakt ist, sondern in die Körper der Menschen eingeschrieben. In ihre Routinen. Und in ihren Trotz. Mit Markus Hering und Ruth Reinecke. (ZDF, Wh.)
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Henning Beckhoff – „Fossil“ (2023)Die Braunkohlereviere sowohl im Westen, wie im Osten, sind längst keine geografischen Orte mehr, sondern vor allem auch ein Gefühl. Ein Nachhall aus Staub, Stahl und der ständigen Frage, was danach kommt. Henning Beckhoff setzt mit seinem Film genau dort an, wo diese Frage nicht mehr abstrakt ist, sondern in die Körper der Menschen eingeschrieben. In ihre Routinen. Und in ihren Trotz. Mit Markus Hering und Ruth Reinecke. (ZDF, Wh.)
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