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#svenjabergt — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #svenjabergt, aggregated by home.social.

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  1. 📱💸 📲 Europas Antwort auf Paypal ?
    Artikel von #SvenjaBergt in der @taz @tazgetroete

    "Der europäische Bezahldienst Wero soll eine Alternative zu Paypal bieten. Es ist nicht der einzige Ansatz, um Europa etwas unabhängiger von US-Dienstleistungen zu machen. Doch es gibt Haken. (...)

    ...leicht zugänglich ist Wero derzeit nicht unbedingt: Für die Nutzung ist ein Smartphone mit der Banking-App des Instituts nötig, bei dem das eigene Girokonto liegt. Bei einem Teil der Banken lässt sich auch die Wero-App selbst verwenden. Eine Desktop-Version, um Wero auf dem Computer im Browser zu benutzen, gibt es aber nicht. Und wer Banking vom Smartphone fern halten will oder wessen Gerät zu alt ist, ist raus.

    Darüber hinaus ist bei mindestens einem Teil der Apps ein Zugriff auf die Kontakte im Telefonbuch nötig. Damit wird abgeglichen, welche der eigenen Kontakte Zahlungen über Wero empfangen oder senden können. Zwar reicht laut den Erläuterungen der EPI eigentlich auch eine E-Mail-Adresse.

    Das wäre ein Vorteil, weil sich eine E-Mail-Adresse einfacher wechseln lässt, wenn man sie etwa auf einem Kleinanzeigenportal angegeben hat und später von Spam überrollt wird. Doch nicht jede Bank setzt diese Option um: So ist laut ING die Angabe der Mobilfunknummer und der Zugriff auf die Kontakte nötig."

    @datenschutz
    #Wero #PayPal #HowPayPalSharesYourData #Datenschutz #UnplugTrump #Banking #ApplePay #GooglePay

  2. 🌳💻🌳 Blauer Engel für Software: „Den Recycling­ansatz brauchen wir auch für Software“
    taz.de/Blauer-Engel-fuer-Softw…
    "Informatiker Stefan Naumann hat den Blauen Engel für Software mitentwickelt. Nachhaltiges Programmieren, sogenanntes Green Coding, soll Apps nachhaltiger machen."

    Interview von #SvenjaBergt in der @taz @tazgetroete

    #Informatik #GreenCoding #Nachhaltigkeit

  3. 🏭 ☢️ "Die Tech-Branche will alte Atommeiler hochfahren und sogar neue bauen. Geht's noch? Der Energiebedarf fürs Digitale muss ausgehandelt werden."

    Kommentar von #SvenjaBergt in der #taz @tazgetroete @taz

    taz.de/Tech-Branche-will-Atomk

    "Problematische Themen rund um #KI gibt es genug: (..).

    Gerade kündigt ein Konzern nach dem anderen – #Amazon, #Microsoft und diese Woche auch #Google – an, wieder auf Atomkraft setzen zu wollen. #Microsoft will dafür sogar dem Nachbarreaktor des in den 1970er Jahren havarierten AKW in #Harrisburg wieder zur Inbetriebnahme verhelfen."

    In der Print-Ausgabe dazu auch eine "schöne" Gestaltung in Form visueller Poesie...

    @energie

  4. 🕵️ 🏆 Big Brother Award für die Bahn: Nackt im Zug - Da­ten­schüt­ze­r:in­nen werfen der Deutschen Bahn Digitalzwang vor. Dafür erhält sie den Big Brother Award. Prämiert wird auch ein Bundesminister.
    taz.de/Big-Brother-Award-fuer-…

    "Mal eben schnell ein Bahnticket am Schalter kaufen, bar zahlen und abfahren. Das wird immer schwieriger. Die Deutsche Bahn setze alles daran, „unüberwachtes Bahnfahren unmöglich zu machen“, so der Verein Digitalcourage @digitalcourage . Am Freitag verlieh der Verein deshalb der Bahn den Negativpreis für Überwachung, den Big Brother Award. Der Verein vergibt die Auszeichnung jährlich an Unternehmen und Institutionen, die besonders negativ in Sachen Überwachung und Umgang mit persönlichen Daten auffallen.(...) Auch der hessische Landesdatenschutzbeauftragte Alexander Roßnagel @HBDI hatte Anfang Oktober die Praxis der Bahn kritisiert. Die Digitalisierungsstrategie sei „wenig rücksichtsvoll gegenüber Menschen, die datenschutzbewusst oder wenig technik­affin sind“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. (...)

    Weitere Preisträger des Big Brother Awards sind in diesem Jahr die beiden Handelsplattformen Temu und Shein, die sächsische Polizei sowie Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Er erhält die Negativauszeichnung für seinen Einsatz für das deutsche Gesundheitsdatennutzungsgesetz und den europäischen Gesundheitsdatenraum. In dessen Rahmen sollen die Daten von europäischen Pa­ti­en­t:in­nen europaweit ausgetauscht und genutzt werden können, was unter anderem der wissenschaftlichen und industriellen Forschung zugutekommen soll. „Die Patientendaten sollen pseudonymisiert für Dritte zugänglich sein“, sagte Thilo Weichert, Ex-Datenschutzbeauftragter Schleswig-Holsteins und Laudator Karl Lauterbachs im Vorfeld der Verleihung. „Das wäre kein Problem, wenn damit die Anonymität der Patienten gesichert wäre.“ Doch das sei nicht der Fall, kritisierte Weichert. Im Gegenteil, zahlreiche sensible persönliche Informationen blieben in den Datensätzen und ermöglichten eine Identifizierung."

    #Digitalzwang #BBA24 #DB #Gesundheitsdaten #Datenschutz #Digitalzwang
    Artikel von #SvenjaBergt in der #taz @taz @tazgetroete @taz
    @datenschutz

  5. 💸 Kritik an Ausgaben des Bundes: Millionen für Microsoft - Die Ausgaben des Bundes für Software-Lizenzen und IT-Dienstleistungen steigen.
    von #SvenjaBergt : taz.de/Kritik-an-Ausgaben-des-…

    "(...) Bundesministerien und zugehörigen Behörden haben im vergangenen Jahr erstmals mehr als 1 Milliarde Euro für Software-Lizenzen und IT-Dienstleistungen gezahlt – davon 197,7 Millionen Euro an Microsoft (...)

    SPD, Grüne und FDP haben eigentlich in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, dass Aufträge für Software „in der Regel als #OpenSource beauftragt“ werden. Denn der verbreitete Einsatz von Microsoft-Produkten steht schon lange in der Kritik. Bereits 2019 stellte eine Studie im Auftrag des Innenministeriums eine Abhängigkeit der Bundesverwaltung von wenigen Software-Anbietern fest"

    @tazgetroete @taz @taz
    @foss_de #Microsoft #FOSS #DigitaleSouveränität #taz

  6. @vcd

    #SvenjaBergt von @tazgetroete schreibt:

    "Und 25 Tonnen Plastik für die jährlich 5 Millionen ausgegebenen Bahncards sind nicht ohne."

    Doch, das ist "ohne". Es ist vollkommen lächerlich im Vergleich zu anderen Umweltschäden durch die #Bahn, z.B. Plastikflaschen und Pappbecher, die man im Zug und/oder auf Bahnhöfen erwerben kann.

    Das Argument ist in etwa so gut, wie das von #VolkerWissing @bmdv, man könne kein #Tempolimit einführen, weil die Schilder fehlten.

  7. 🌡️ Verbraucherzentrale: "Stromverbrauchsdaten [sind ein] „Datenschatz ohne Ende“. Nicht umsonst gebe es auch bei den Tech-Giganten ein großes Interesse, sich ebenfalls einen Platz auf dem Markt zu sichern. - Was sagt Habeck zum Thema Daten- und Angriffsschutz? #Habeck moderierte Datenschutzbedenken gegen den Einbau von Smart Metern ab – schließlich hingen Nut­ze­r:in­nen bei #Facebook rum und posteten dort „alle privaten Urlaubsbilder“. "
    #Datenschutz #SmartHome SmartMeter
    Artikel von #SvenjaBergt in der #taz 🐾 : taz.de/!5888482/

    @taz @tazgetroete
  8. 🤖 Interview von #SvenjaBergt in der #taz 🐾 mit Meredith Whittaker (Expertin für Künstliche Intelligenz und wechselte von Google zur Signal Foundation) über #Facebook #KI #Google #Überwachung #Privatsphäre #Signal #Firefox #Mozilla #Interoperabilität #Messenger #Überwachungskapitalismus

    taz.de/KI-Expertin-ueber-Daten…

    "Es sind nur einige wenige Konzerne, in deren Händen sich KI-Anwendungen befinden. Nur diese wenigen Konzerne haben die finanziellen und personellen Ressourcen, um die großen Modelle zu bauen, die es für KI braucht. Wir haben also eine immense Marktkonzentration. Und das, was sie programmieren, bildet ein Machtzentrum, das sich über unsere sozialen und politischen Institutionen stellt."
    - Wie meinen Sie das?
    Für die Konzerne dient die KI dazu, das Überwachungs-Geschäftsmodell zu vermarkten. Und so Marktmacht und Profite weiter zu steigern. Man kann auch historisch gut erkennen, dass große Konzerne wie Google oder Facebook genau in dem Moment eingestiegen sind, in dem sie erkannt haben, dass KI eine großartige Möglichkeit ist, ihre Überwachungsdaten zu nutzen und noch profitabler zu vermarkten. Diese Akkumulation von Daten gibt den Unternehmen eine einzigartige Macht, die jenseits dessen ist, was wir bislang von staatlichen Institutionen kannten.
    (...)
    - Wie kommen wir aus der Situation von Überwachung und Machtkonzentration wieder raus?
    Ich wünschte, ich hätte eine gute Antwort auf diese Frage. Ich habe keine Lösung für eine regulatorische Struktur oder eine technische Idee, wie sich dieser Knoten aus wahnsinnig komplexen Problemen auflösen lässt. (...)
    Ich finde es wichtig, dass Nut­ze­r:in­nen eine Wahl haben. Denn wie wollen wir ein Unternehmen wie Facebook in seiner jetzigen Form ernsthaft regulieren? Nehmen wir ihnen die Daten weg, bricht das Geschäftsmodell zusammen. Wie ein Facebook ohne Überwachung funktionieren kann, hat noch niemand beantwortet."

    Weitere Artikel zum #SchwerpunktFacebook 👎 : taz.de/Schwerpunkt-Facebook/!t…

    @tazgetroete @taz
    @caos
    ki-expertin über daten und macht: „die branche ist eine monokultur“
  9. Schön, dass die #taz 🐾 (namentlich #SvenjaBergt) doch immer wieder auf #FDroid als Alternative zum #Google-Store hinweist! 🤓👍

    taz.de/Datensammelnde-Apps/!58

    Die #tazApp gibt es übrigens auch bei #FDroid: f-droid.org/de/packages/de.taz

    🤔 Was leider noch fehlt: dass auch von taz.de dahin verlinkt wird, dort sind leider hier weiterhin nur PlayStore und iOS zu finden: taz.de/Abo/App/!p4791/

    @tazgetroete @[email protected]

  10. Szenario für Twitters [und Mastodons?] Zukunft von #SvenjaBergt in der #taz 🐾 :
    „Nachdem die Nachricht von Musks Twitter-Deal die Runde machte, trendete auf der Plattform ein Thema: #Mastodon . Die freie, quelloffene Alternative zu Twitter ist bislang ein recht überschaubares Netzwerk. Doch tatsächlich waren hier in den vergangenen Tagen diverse Posts von neuen Nutzer:innen zu lesen, die Twitter den Rücken kehren wollen. #Myspace, #StudiVZ , #Google Plus zeigen: Geld oder Größe schützen nicht davor, dass Menschen sich nach anderen Plattformen umsehen, wenn die etwas Besseres bieten.
    Sollten allerdings über Nacht scharenweise Nutzer:innen und Troll-Gruppen von #Twitter zu #Mastodon umziehen, würden die Freiwilligen, die sich maßgeblich um den Betrieb kümmern, wohl ziemlich schnell an ihre Grenzen kommen. Setzt aber ein langsamer Sogeffekt ein, könnte das einen Shift bedeuten, der die nichtkommerzielle Plattform stärkt. Szenario 2 daher: Abwanderung [aus Twitter].“

    taz.de/Szenarien-fuer-Twitters…

    P.S. : Danke, dass im Artikel der Begriff "Posts" und nicht #Tröts verwendet wird
    P.P.S. 🤔 hatte ich wohl schon mal erwähnt, dass #SvenjaBergt im #Fediverse sehr willkommen wäre...?


    @[email protected]  @gereonas @kerstenau @Elquee @mic_tra @[email protected]  @shoko_bethke
    @taz @tazgetroete
    @caos
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