#sicherefußwege — Public Fediverse posts
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Das unterschätzte Kernproblem bei Verkehrsunfällen: #Parken
"Ein #Parkplatz weniger kann mehr bewirken als ein #Radweg, der erst in zehn Jahren kommt."
Marvin von #StadtLandRad zeigt zehn Maßnahmen, die das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen sofort sicherer machen und einfach und kostengünstig umsetzbar sind. Dazu gehören: Sichtachsen freihalten, #Dooring verhindern, Parken auf Geh- und Radwegen unterbinden.
#Verkehrswende #Verkehrssicherheit #VisionZero #QuickWins #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #Radverkehr #Fußverkehr #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #ModaleFilter #VerkehrsberuhigteZonen #AutofreieZonen #QuickWin #StopKillingCyclists #StopKillingUs #HamburgStopptDasTöten
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Das unterschätzte Kernproblem bei Verkehrsunfällen: #Parken
"Ein #Parkplatz weniger kann mehr bewirken als ein #Radweg, der erst in zehn Jahren kommt."
Marvin von #StadtLandRad zeigt zehn Maßnahmen, die das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen sofort sicherer machen und einfach und kostengünstig umsetzbar sind. Dazu gehören: Sichtachsen freihalten, #Dooring verhindern, Parken auf Geh- und Radwegen unterbinden.
#Verkehrswende #Verkehrssicherheit #VisionZero #QuickWins #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #Radverkehr #Fußverkehr #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #ModaleFilter #VerkehrsberuhigteZonen #AutofreieZonen #QuickWin #StopKillingCyclists #StopKillingUs #HamburgStopptDasTöten
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Das unterschätzte Kernproblem bei Verkehrsunfällen: #Parken
"Ein #Parkplatz weniger kann mehr bewirken als ein #Radweg, der erst in zehn Jahren kommt."
Marvin von #StadtLandRad zeigt zehn Maßnahmen, die das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen sofort sicherer machen und einfach und kostengünstig umsetzbar sind. Dazu gehören: Sichtachsen freihalten, #Dooring verhindern, Parken auf Geh- und Radwegen unterbinden.
#Verkehrswende #Verkehrssicherheit #VisionZero #QuickWins #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #Radverkehr #Fußverkehr #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #ModaleFilter #VerkehrsberuhigteZonen #AutofreieZonen #QuickWin #StopKillingCyclists #StopKillingUs #HamburgStopptDasTöten
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Das unterschätzte Kernproblem bei Verkehrsunfällen: #Parken
"Ein #Parkplatz weniger kann mehr bewirken als ein #Radweg, der erst in zehn Jahren kommt."
Marvin von #StadtLandRad zeigt zehn Maßnahmen, die das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen sofort sicherer machen und einfach und kostengünstig umsetzbar sind. Dazu gehören: Sichtachsen freihalten, #Dooring verhindern, Parken auf Geh- und Radwegen unterbinden.
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Das unterschätzte Kernproblem bei Verkehrsunfällen: #Parken
"Ein #Parkplatz weniger kann mehr bewirken als ein #Radweg, der erst in zehn Jahren kommt."
Marvin von #StadtLandRad zeigt zehn Maßnahmen, die das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen sofort sicherer machen und einfach und kostengünstig umsetzbar sind. Dazu gehören: Sichtachsen freihalten, #Dooring verhindern, Parken auf Geh- und Radwegen unterbinden.
#Verkehrswende #Verkehrssicherheit #VisionZero #QuickWins #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #Radverkehr #Fußverkehr #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #ModaleFilter #VerkehrsberuhigteZonen #AutofreieZonen #QuickWin #StopKillingCyclists #StopKillingUs #HamburgStopptDasTöten
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Stoppt das Töten auf Hamburgs Straßen!
#Petition an die Hamburgische Bürgerschaft via @openpetition:
"Hamburgs Politik muss sich endlich aufmachen, #VisionZero Realität werden zu lassen – das Ziel, dass niemand im #Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Wissenschaftliche Studien zur #Verkehrssicherheit und internationale Beispiele zeigen seit Jahren, welche Strategien und Maßnahmen wirken. Von der Politik erwarten wir, dass sie diese Erkenntnisse auf Hamburg überträgt, eine verbindliche Vision‑Zero‑Strategie vorlegt und diese konsequent umsetzt.
Eine ernst gemeinte Vision‑Zero‑Politik umfasst aus unserer Sicht mindestens:
👉 eine systematische Analyse aller schweren Rad‑ und Fußgängerunfälle der vergangenen Jahre und ein darauf basierendes, priorisiertes Maßnahmenprogramm für #Gefahrenstellen
👉 die schrittweise Umgestaltung dieser Gefahrenstellen zu fehlerverzeihender Infrastruktur nach anerkannten fachlichen Standards,
👉 die konsequente Nutzung vorhandener rechtlicher Spielräume für Temporeduzierungen dort, wo Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind,
👉 die technische Ausrüstung von Lkw, damit die häufigen #Abbiegeunfälle ein Ende finden.#Klimaschutz und #Mobilitätswende können nur gelingen, wenn Fuß‑ und Radverkehr sicher und attraktiv sind: Wer Angst haben muss, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule überfahren zu werden, steigt nicht dauerhaft aufs Rad um. Deshalb ist eine konsequente Vision‑Zero‑Politik notwendige Voraussetzung, dass #Hamburg seine Klima‑ und Mobilitätsziele überhaupt erreichen kann."
https://openpetition.org/dsstf
#HamburgStopptDasTöten #StopKillingCyclists #StopKillingUs #SichereStraßen #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #FehlerverzeihendeInfrastruktur #StreetsForLife #HamburgischeBürgerschaft #SenatHamburg #Tschentscher #DrMedTschentscher #AndyGrote
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Stoppt das Töten auf Hamburgs Straßen!
#Petition an die Hamburgische Bürgerschaft via @openpetition:
"Hamburgs Politik muss sich endlich aufmachen, #VisionZero Realität werden zu lassen – das Ziel, dass niemand im #Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Wissenschaftliche Studien zur #Verkehrssicherheit und internationale Beispiele zeigen seit Jahren, welche Strategien und Maßnahmen wirken. Von der Politik erwarten wir, dass sie diese Erkenntnisse auf Hamburg überträgt, eine verbindliche Vision‑Zero‑Strategie vorlegt und diese konsequent umsetzt.
Eine ernst gemeinte Vision‑Zero‑Politik umfasst aus unserer Sicht mindestens:
👉 eine systematische Analyse aller schweren Rad‑ und Fußgängerunfälle der vergangenen Jahre und ein darauf basierendes, priorisiertes Maßnahmenprogramm für #Gefahrenstellen
👉 die schrittweise Umgestaltung dieser Gefahrenstellen zu fehlerverzeihender Infrastruktur nach anerkannten fachlichen Standards,
👉 die konsequente Nutzung vorhandener rechtlicher Spielräume für Temporeduzierungen dort, wo Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind,
👉 die technische Ausrüstung von Lkw, damit die häufigen #Abbiegeunfälle ein Ende finden.#Klimaschutz und #Mobilitätswende können nur gelingen, wenn Fuß‑ und Radverkehr sicher und attraktiv sind: Wer Angst haben muss, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule überfahren zu werden, steigt nicht dauerhaft aufs Rad um. Deshalb ist eine konsequente Vision‑Zero‑Politik notwendige Voraussetzung, dass #Hamburg seine Klima‑ und Mobilitätsziele überhaupt erreichen kann."
https://openpetition.org/dsstf
#HamburgStopptDasTöten #StopKillingCyclists #StopKillingUs #SichereStraßen #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #FehlerverzeihendeInfrastruktur #StreetsForLife #HamburgischeBürgerschaft #SenatHamburg #Tschentscher #DrMedTschentscher #AndyGrote
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Stoppt das Töten auf Hamburgs Straßen!
#Petition an die Hamburgische Bürgerschaft via @openpetition:
"Hamburgs Politik muss sich endlich aufmachen, #VisionZero Realität werden zu lassen – das Ziel, dass niemand im #Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Wissenschaftliche Studien zur #Verkehrssicherheit und internationale Beispiele zeigen seit Jahren, welche Strategien und Maßnahmen wirken. Von der Politik erwarten wir, dass sie diese Erkenntnisse auf Hamburg überträgt, eine verbindliche Vision‑Zero‑Strategie vorlegt und diese konsequent umsetzt.
Eine ernst gemeinte Vision‑Zero‑Politik umfasst aus unserer Sicht mindestens:
👉 eine systematische Analyse aller schweren Rad‑ und Fußgängerunfälle der vergangenen Jahre und ein darauf basierendes, priorisiertes Maßnahmenprogramm für #Gefahrenstellen
👉 die schrittweise Umgestaltung dieser Gefahrenstellen zu fehlerverzeihender Infrastruktur nach anerkannten fachlichen Standards,
👉 die konsequente Nutzung vorhandener rechtlicher Spielräume für Temporeduzierungen dort, wo Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind,
👉 die technische Ausrüstung von Lkw, damit die häufigen #Abbiegeunfälle ein Ende finden.#Klimaschutz und #Mobilitätswende können nur gelingen, wenn Fuß‑ und Radverkehr sicher und attraktiv sind: Wer Angst haben muss, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule überfahren zu werden, steigt nicht dauerhaft aufs Rad um. Deshalb ist eine konsequente Vision‑Zero‑Politik notwendige Voraussetzung, dass #Hamburg seine Klima‑ und Mobilitätsziele überhaupt erreichen kann."
https://openpetition.org/dsstf
#HamburgStopptDasTöten #StopKillingCyclists #StopKillingUs #SichereStraßen #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #FehlerverzeihendeInfrastruktur #StreetsForLife #HamburgischeBürgerschaft #SenatHamburg #Tschentscher #DrMedTschentscher #AndyGrote
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Stoppt das Töten auf Hamburgs Straßen!
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"Hamburgs Politik muss sich endlich aufmachen, #VisionZero Realität werden zu lassen – das Ziel, dass niemand im #Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Wissenschaftliche Studien zur #Verkehrssicherheit und internationale Beispiele zeigen seit Jahren, welche Strategien und Maßnahmen wirken. Von der Politik erwarten wir, dass sie diese Erkenntnisse auf Hamburg überträgt, eine verbindliche Vision‑Zero‑Strategie vorlegt und diese konsequent umsetzt.
Eine ernst gemeinte Vision‑Zero‑Politik umfasst aus unserer Sicht mindestens:
👉 eine systematische Analyse aller schweren Rad‑ und Fußgängerunfälle der vergangenen Jahre und ein darauf basierendes, priorisiertes Maßnahmenprogramm für #Gefahrenstellen
👉 die schrittweise Umgestaltung dieser Gefahrenstellen zu fehlerverzeihender Infrastruktur nach anerkannten fachlichen Standards,
👉 die konsequente Nutzung vorhandener rechtlicher Spielräume für Temporeduzierungen dort, wo Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind,
👉 die technische Ausrüstung von Lkw, damit die häufigen #Abbiegeunfälle ein Ende finden.#Klimaschutz und #Mobilitätswende können nur gelingen, wenn Fuß‑ und Radverkehr sicher und attraktiv sind: Wer Angst haben muss, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule überfahren zu werden, steigt nicht dauerhaft aufs Rad um. Deshalb ist eine konsequente Vision‑Zero‑Politik notwendige Voraussetzung, dass #Hamburg seine Klima‑ und Mobilitätsziele überhaupt erreichen kann."
https://openpetition.org/dsstf
#HamburgStopptDasTöten #StopKillingCyclists #StopKillingUs #SichereStraßen #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #FehlerverzeihendeInfrastruktur #StreetsForLife #HamburgischeBürgerschaft #SenatHamburg #Tschentscher #DrMedTschentscher #AndyGrote
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Stoppt das Töten auf Hamburgs Straßen!
#Petition an die Hamburgische Bürgerschaft via @openpetition:
"Hamburgs Politik muss sich endlich aufmachen, #VisionZero Realität werden zu lassen – das Ziel, dass niemand im #Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Wissenschaftliche Studien zur #Verkehrssicherheit und internationale Beispiele zeigen seit Jahren, welche Strategien und Maßnahmen wirken. Von der Politik erwarten wir, dass sie diese Erkenntnisse auf Hamburg überträgt, eine verbindliche Vision‑Zero‑Strategie vorlegt und diese konsequent umsetzt.
Eine ernst gemeinte Vision‑Zero‑Politik umfasst aus unserer Sicht mindestens:
👉 eine systematische Analyse aller schweren Rad‑ und Fußgängerunfälle der vergangenen Jahre und ein darauf basierendes, priorisiertes Maßnahmenprogramm für #Gefahrenstellen
👉 die schrittweise Umgestaltung dieser Gefahrenstellen zu fehlerverzeihender Infrastruktur nach anerkannten fachlichen Standards,
👉 die konsequente Nutzung vorhandener rechtlicher Spielräume für Temporeduzierungen dort, wo Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind,
👉 die technische Ausrüstung von Lkw, damit die häufigen #Abbiegeunfälle ein Ende finden.#Klimaschutz und #Mobilitätswende können nur gelingen, wenn Fuß‑ und Radverkehr sicher und attraktiv sind: Wer Angst haben muss, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule überfahren zu werden, steigt nicht dauerhaft aufs Rad um. Deshalb ist eine konsequente Vision‑Zero‑Politik notwendige Voraussetzung, dass #Hamburg seine Klima‑ und Mobilitätsziele überhaupt erreichen kann."
https://openpetition.org/dsstf
#HamburgStopptDasTöten #StopKillingCyclists #StopKillingUs #SichereStraßen #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #FehlerverzeihendeInfrastruktur #StreetsForLife #HamburgischeBürgerschaft #SenatHamburg #Tschentscher #DrMedTschentscher #AndyGrote
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RE: https://norden.social/@strandbeutel/115859747591530528
Nicht nur auf der Louise-Schröder-Straße, auch z.B. auf der angrenzenden Holstenstraße und der nahen Thadenstraße (eine Fahrradstraße), wo es laut Geoportal eigentlich einen Winterdienst geben soll, wurde zunächst gar nicht geräumt.
Vor kann einer Woche wurde dann z.B. auf der Holstenstraße ausschließlich der – nicht gerade sehr breite – Radweg freigeräumt, nicht der Fußweg daneben. Die Folge war dann, dass die Fußgänger:innen natürlich auch den Radweg benutzt haben und es dort entsprechend eng wurde.
Wirklich beschämend für die "Fahrradstadt" Hamburg mit "Mobilitätswende"-Behörde.
Der finnische Stadtplaner Pekka Tahkola über die nötigen Prioritäten bei der Schneeräumung im Spiegel-Interview:
"Ein Fuhrpark für den Winterdienst wie bei uns nah am Polarkreis lohnt sich für deutsche Städte vielleicht nicht. Aber das bisschen Schnee, das selten mal fällt, zu beseitigen, sollten sie hinbekommen. Wenn sie das nicht tun, zeigen sie einfach, wen sie schützen wollen und wen nicht. Vor allem Fußgänger brauchen den Winterdienst noch dringender als Radfahrer, aber Autofahrer müssen wirklich nicht an erster Stelle stehen. […]
Man muss zuerst die Rad- und Fußwege räumen, sobald es schneit. Der Schnee darf gar nicht erst liegen bleiben, sonst wird er kompakt und rutschig. Außerdem wird eine dicke Schneedecke ein Albtraum, wenn sie irgendwann taut. Und schon gar nicht darf sie von Autos in ungleichmäßige Hubbel gepresst werden, die dann vereisen. Darauf ist Radfahren einfach gefährlich."
#Hamburg #Winterdienst #NobodyKehrs #Verkehrswende #Mobilitätswende #SichereRadwege #SichereFußwege #Verkehrssicherheit
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RE: https://norden.social/@strandbeutel/115859747591530528
Nicht nur auf der Louise-Schröder-Straße, auch z.B. auf der angrenzenden Holstenstraße und der nahen Thadenstraße (eine Fahrradstraße), wo es laut Geoportal eigentlich einen Winterdienst geben soll, wurde zunächst gar nicht geräumt.
Vor kann einer Woche wurde dann z.B. auf der Holstenstraße ausschließlich der – nicht gerade sehr breite – Radweg freigeräumt, nicht der Fußweg daneben. Die Folge war dann, dass die Fußgänger:innen natürlich auch den Radweg benutzt haben und es dort entsprechend eng wurde.
Wirklich beschämend für die "Fahrradstadt" Hamburg mit "Mobilitätswende"-Behörde.
Der finnische Stadtplaner Pekka Tahkola über die nötigen Prioritäten bei der Schneeräumung im Spiegel-Interview:
"Ein Fuhrpark für den Winterdienst wie bei uns nah am Polarkreis lohnt sich für deutsche Städte vielleicht nicht. Aber das bisschen Schnee, das selten mal fällt, zu beseitigen, sollten sie hinbekommen. Wenn sie das nicht tun, zeigen sie einfach, wen sie schützen wollen und wen nicht. Vor allem Fußgänger brauchen den Winterdienst noch dringender als Radfahrer, aber Autofahrer müssen wirklich nicht an erster Stelle stehen. […]
Man muss zuerst die Rad- und Fußwege räumen, sobald es schneit. Der Schnee darf gar nicht erst liegen bleiben, sonst wird er kompakt und rutschig. Außerdem wird eine dicke Schneedecke ein Albtraum, wenn sie irgendwann taut. Und schon gar nicht darf sie von Autos in ungleichmäßige Hubbel gepresst werden, die dann vereisen. Darauf ist Radfahren einfach gefährlich."
#Hamburg #Winterdienst #NobodyKehrs #Verkehrswende #Mobilitätswende #SichereRadwege #SichereFußwege #Verkehrssicherheit
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RE: https://norden.social/@strandbeutel/115859747591530528
Nicht nur auf der Louise-Schröder-Straße, auch z.B. auf der angrenzenden Holstenstraße und der nahen Thadenstraße (eine Fahrradstraße), wo es laut Geoportal eigentlich einen Winterdienst geben soll, wurde zunächst gar nicht geräumt.
Vor kann einer Woche wurde dann z.B. auf der Holstenstraße ausschließlich der – nicht gerade sehr breite – Radweg freigeräumt, nicht der Fußweg daneben. Die Folge war dann, dass die Fußgänger:innen natürlich auch den Radweg benutzt haben und es dort entsprechend eng wurde.
Wirklich beschämend für die "Fahrradstadt" Hamburg mit "Mobilitätswende"-Behörde.
Der finnische Stadtplaner Pekka Tahkola über die nötigen Prioritäten bei der Schneeräumung im Spiegel-Interview:
"Ein Fuhrpark für den Winterdienst wie bei uns nah am Polarkreis lohnt sich für deutsche Städte vielleicht nicht. Aber das bisschen Schnee, das selten mal fällt, zu beseitigen, sollten sie hinbekommen. Wenn sie das nicht tun, zeigen sie einfach, wen sie schützen wollen und wen nicht. Vor allem Fußgänger brauchen den Winterdienst noch dringender als Radfahrer, aber Autofahrer müssen wirklich nicht an erster Stelle stehen. […]
Man muss zuerst die Rad- und Fußwege räumen, sobald es schneit. Der Schnee darf gar nicht erst liegen bleiben, sonst wird er kompakt und rutschig. Außerdem wird eine dicke Schneedecke ein Albtraum, wenn sie irgendwann taut. Und schon gar nicht darf sie von Autos in ungleichmäßige Hubbel gepresst werden, die dann vereisen. Darauf ist Radfahren einfach gefährlich."
#Hamburg #Winterdienst #NobodyKehrs #Verkehrswende #Mobilitätswende #SichereRadwege #SichereFußwege #Verkehrssicherheit
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RE: https://norden.social/@strandbeutel/115859747591530528
Nicht nur auf der Louise-Schröder-Straße, auch z.B. auf der angrenzenden Holstenstraße und der nahen Thadenstraße (eine Fahrradstraße), wo es laut Geoportal eigentlich einen Winterdienst geben soll, wurde zunächst gar nicht geräumt.
Vor kann einer Woche wurde dann z.B. auf der Holstenstraße ausschließlich der – nicht gerade sehr breite – Radweg freigeräumt, nicht der Fußweg daneben. Die Folge war dann, dass die Fußgänger:innen natürlich auch den Radweg benutzt haben und es dort entsprechend eng wurde.
Wirklich beschämend für die "Fahrradstadt" Hamburg mit "Mobilitätswende"-Behörde.
Der finnische Stadtplaner Pekka Tahkola über die nötigen Prioritäten bei der Schneeräumung im Spiegel-Interview:
"Ein Fuhrpark für den Winterdienst wie bei uns nah am Polarkreis lohnt sich für deutsche Städte vielleicht nicht. Aber das bisschen Schnee, das selten mal fällt, zu beseitigen, sollten sie hinbekommen. Wenn sie das nicht tun, zeigen sie einfach, wen sie schützen wollen und wen nicht. Vor allem Fußgänger brauchen den Winterdienst noch dringender als Radfahrer, aber Autofahrer müssen wirklich nicht an erster Stelle stehen. […]
Man muss zuerst die Rad- und Fußwege räumen, sobald es schneit. Der Schnee darf gar nicht erst liegen bleiben, sonst wird er kompakt und rutschig. Außerdem wird eine dicke Schneedecke ein Albtraum, wenn sie irgendwann taut. Und schon gar nicht darf sie von Autos in ungleichmäßige Hubbel gepresst werden, die dann vereisen. Darauf ist Radfahren einfach gefährlich."
#Hamburg #Winterdienst #NobodyKehrs #Verkehrswende #Mobilitätswende #SichereRadwege #SichereFußwege #Verkehrssicherheit
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RE: https://norden.social/@strandbeutel/115859747591530528
Nicht nur auf der Louise-Schröder-Straße, auch z.B. auf der angrenzenden Holstenstraße und der nahen Thadenstraße (eine Fahrradstraße), wo es laut Geoportal eigentlich einen Winterdienst geben soll, wurde zunächst gar nicht geräumt.
Vor kann einer Woche wurde dann z.B. auf der Holstenstraße ausschließlich der – nicht gerade sehr breite – Radweg freigeräumt, nicht der Fußweg daneben. Die Folge war dann, dass die Fußgänger:innen natürlich auch den Radweg benutzt haben und es dort entsprechend eng wurde.
Wirklich beschämend für die "Fahrradstadt" Hamburg mit "Mobilitätswende"-Behörde.
Der finnische Stadtplaner Pekka Tahkola über die nötigen Prioritäten bei der Schneeräumung im Spiegel-Interview:
"Ein Fuhrpark für den Winterdienst wie bei uns nah am Polarkreis lohnt sich für deutsche Städte vielleicht nicht. Aber das bisschen Schnee, das selten mal fällt, zu beseitigen, sollten sie hinbekommen. Wenn sie das nicht tun, zeigen sie einfach, wen sie schützen wollen und wen nicht. Vor allem Fußgänger brauchen den Winterdienst noch dringender als Radfahrer, aber Autofahrer müssen wirklich nicht an erster Stelle stehen. […]
Man muss zuerst die Rad- und Fußwege räumen, sobald es schneit. Der Schnee darf gar nicht erst liegen bleiben, sonst wird er kompakt und rutschig. Außerdem wird eine dicke Schneedecke ein Albtraum, wenn sie irgendwann taut. Und schon gar nicht darf sie von Autos in ungleichmäßige Hubbel gepresst werden, die dann vereisen. Darauf ist Radfahren einfach gefährlich."
#Hamburg #Winterdienst #NobodyKehrs #Verkehrswende #Mobilitätswende #SichereRadwege #SichereFußwege #Verkehrssicherheit
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https://www.openbikesensor.org/docs/classic/parts/
#Natenom #WirsindNatenom #RIPNatenom
#motorisierteGewalt #AutoGefahr
#Grundrechte statt #AutoGewalt
#NichtMitUns #Fahrradmordor #StopptDasTöten #StopKillingCyclists #FurSichereRadwege #Kagube #ADFC #ReclaimTheRoad #StraßefürAlle #SichereSchulwege #MobilitätFürAlle #sichereFußwege #VerkehrswendeJetzt #Verkehrswende #Klima #Natur
#Verkehrswende #visionzero #fahrrad #KlimaSchutz #radweg -
https://www.openbikesensor.org/docs/classic/parts/
#Natenom #WirsindNatenom #RIPNatenom
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