#schicksale — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #schicksale, aggregated by home.social.
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https://www.europesays.com/afrika/18954/ Straßenkinder Ruanda | SOS-Kinderdörfer #Afrika #geschichten #Kinder #kindheit #Ruanda #Rwanda #schicksale #sraßenkinder
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In Jülich sind heute Stolpersteine verlegt worden. Sie erinnern an Juden, die von den Nazis vertrieben oder ermordet wurden.#WDR #Stolpersteine #Juden #Jülich #Schicksale #Schulen #Opfer #Nationalsozialismus
Erinnerung an Opfer der Nazi-Gewaltherrschaft: Stolpersteine in Jülich verlegt -
Wuppertal gedenkt Holocaust-Opfern
Gut 50 Menschen haben sich am Dienstagabend vor der Schwebebahnhaltestelle Döppersberg in Elberfeld versammelt, um der Opfer des…
#Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Döppersberg #Gedenken #Gedenkveranstaltung #Germany #husch #Konzentrationslagers #Nordrhein-Westfalen #Olli #Schicksale #StephanStracke #Veranstaltung #Wuppertaler #Wuppertalerinnen
https://www.europesays.com/de/753050/ -
Was für einen armseligen #Schwanzvergleich den ihr beide euch leistet #Musk und #Trump
Wer am meisten #Menschen und #Schicksale auf dem #Gewissen hat und dann am Ende der beste #Putinarschkriecher ist
In den Geschichtsbüchern wird stehen
Leichen pflasterten ihren machtgeilen #Weg -
#Europa #Deutschland #Ruhrgebiet
#Trinkhallen #Herne #Gelsenkirchen
#Schicksale #Menschen #Umfelder
#Süddeutschland #Ostfriesland #Umzug
Re -
Unsere Trinkhalle darf nicht sterben:
https://www.arte.tv/de/videos/118267-017-A/re-unsere-trinkhalle-darf-nicht-sterben/
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klingt nach einem wichtigen Film zu #LGBT Fragen: >>Neben dem "Die Mitte der Welt"-Star sind auch die Aktivistinnen Julia Monro und Kerstin Thost von der Partie. Allerdings kommentieren sie die Geschehnisse nicht nur, vielmehr begeben sie sich auf #Spurensuche in Archiven und sprechen mit verschiedenen Historiker*innen. Die #Doku drängt die #Protagonist*innen in keine #Opferrolle
Alle drei übernehmen für jeweils eine*n der Protagonist*innen eine "#Patenschaft", um über deren #Schicksale aufzuklären. Hier wären zum einen Elli Smula, die als #lesbische Frau verfolgt wurde, und zum anderen #Liddy #Bacroff, die als "#Transvestit" von den Behörden schikaniert wurde, sowie Rudolf Brazda, der wegen seiner #Homosexualität im #KZ #Buchenwald #inhaftiert wurde.
Über 50.000 queere Menschen wurden damals nachweislich #verfolgt, viele davon #unterdrückt, #eingesperrt oder #ermordet. Doch so grausam die #NS-Zeit für #LGBTI auch war, beweist die #Doku, dass manche es trotz widrigster Umstände geschafft haben, ihre #Identität auszuleben und sich in der NS-Zeit zu behaupten. [...] und auch die prominenten Gesichter und Aktivist*innen finden stets die richtigen Worte, äußern Kritik oder stellen berechtigte Fragen. Schließlich finden sich auf einigen der #Stolpersteinen beispielsweise #Deadnames von verstorbenen #trans Personen, was diese #denunziert.<< Quelle: https://www.queer.de/detail.php?article_id=48129
#Stolperstein #NS-Opfer #queer #LGBTI #Zeitgeschichte -
klingt nach einem wichtigen Film zu #LGBT Fragen: >>Neben dem "Die Mitte der Welt"-Star sind auch die Aktivistinnen Julia Monro und Kerstin Thost von der Partie. Allerdings kommentieren sie die Geschehnisse nicht nur, vielmehr begeben sie sich auf #Spurensuche in Archiven und sprechen mit verschiedenen Historiker*innen. Die #Doku drängt die #Protagonist*innen in keine #Opferrolle
Alle drei übernehmen für jeweils eine*n der Protagonist*innen eine "#Patenschaft", um über deren #Schicksale aufzuklären. Hier wären zum einen Elli Smula, die als #lesbische Frau verfolgt wurde, und zum anderen #Liddy #Bacroff, die als "#Transvestit" von den Behörden schikaniert wurde, sowie Rudolf Brazda, der wegen seiner #Homosexualität im #KZ #Buchenwald #inhaftiert wurde.
Über 50.000 queere Menschen wurden damals nachweislich #verfolgt, viele davon #unterdrückt, #eingesperrt oder #ermordet. Doch so grausam die #NS-Zeit für #LGBTI auch war, beweist die #Doku, dass manche es trotz widrigster Umstände geschafft haben, ihre #Identität auszuleben und sich in der NS-Zeit zu behaupten. [...] und auch die prominenten Gesichter und Aktivist*innen finden stets die richtigen Worte, äußern Kritik oder stellen berechtigte Fragen. Schließlich finden sich auf einigen der #Stolpersteinen beispielsweise #Deadnames von verstorbenen #trans Personen, was diese #denunziert.<< Quelle: https://www.queer.de/detail.php?article_id=48129
#Stolperstein #NS-Opfer #queer #LGBTI #Zeitgeschichte -
klingt nach einem wichtigen Film zu #LGBT Fragen: >>Neben dem "Die Mitte der Welt"-Star sind auch die Aktivistinnen Julia Monro und Kerstin Thost von der Partie. Allerdings kommentieren sie die Geschehnisse nicht nur, vielmehr begeben sie sich auf #Spurensuche in Archiven und sprechen mit verschiedenen Historiker*innen. Die #Doku drängt die #Protagonist*innen in keine #Opferrolle
Alle drei übernehmen für jeweils eine*n der Protagonist*innen eine "#Patenschaft", um über deren #Schicksale aufzuklären. Hier wären zum einen Elli Smula, die als #lesbische Frau verfolgt wurde, und zum anderen #Liddy #Bacroff, die als "#Transvestit" von den Behörden schikaniert wurde, sowie Rudolf Brazda, der wegen seiner #Homosexualität im #KZ #Buchenwald #inhaftiert wurde.
Über 50.000 queere Menschen wurden damals nachweislich #verfolgt, viele davon #unterdrückt, #eingesperrt oder #ermordet. Doch so grausam die #NS-Zeit für #LGBTI auch war, beweist die #Doku, dass manche es trotz widrigster Umstände geschafft haben, ihre #Identität auszuleben und sich in der NS-Zeit zu behaupten. [...] und auch die prominenten Gesichter und Aktivist*innen finden stets die richtigen Worte, äußern Kritik oder stellen berechtigte Fragen. Schließlich finden sich auf einigen der #Stolpersteinen beispielsweise #Deadnames von verstorbenen #trans Personen, was diese #denunziert.<< Quelle: https://www.queer.de/detail.php?article_id=48129
#Stolperstein #NS-Opfer #queer #LGBTI #Zeitgeschichte -
klingt nach einem wichtigen Film zu #LGBT Fragen: >>Neben dem "Die Mitte der Welt"-Star sind auch die Aktivistinnen Julia Monro und Kerstin Thost von der Partie. Allerdings kommentieren sie die Geschehnisse nicht nur, vielmehr begeben sie sich auf #Spurensuche in Archiven und sprechen mit verschiedenen Historiker*innen. Die #Doku drängt die #Protagonist*innen in keine #Opferrolle
Alle drei übernehmen für jeweils eine*n der Protagonist*innen eine "#Patenschaft", um über deren #Schicksale aufzuklären. Hier wären zum einen Elli Smula, die als #lesbische Frau verfolgt wurde, und zum anderen #Liddy #Bacroff, die als "#Transvestit" von den Behörden schikaniert wurde, sowie Rudolf Brazda, der wegen seiner #Homosexualität im #KZ #Buchenwald #inhaftiert wurde.
Über 50.000 queere Menschen wurden damals nachweislich #verfolgt, viele davon #unterdrückt, #eingesperrt oder #ermordet. Doch so grausam die #NS-Zeit für #LGBTI auch war, beweist die #Doku, dass manche es trotz widrigster Umstände geschafft haben, ihre #Identität auszuleben und sich in der NS-Zeit zu behaupten. [...] und auch die prominenten Gesichter und Aktivist*innen finden stets die richtigen Worte, äußern Kritik oder stellen berechtigte Fragen. Schließlich finden sich auf einigen der #Stolpersteinen beispielsweise #Deadnames von verstorbenen #trans Personen, was diese #denunziert.<< Quelle: https://www.queer.de/detail.php?article_id=48129
#Stolperstein #NS-Opfer #queer #LGBTI #Zeitgeschichte -
Museen unter Tage: Diese Berliner Highlights befinden sich unterhalb der Stadt, aus Berliner Zeitung
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Museen unter Tage: Diese Berliner Highlights befinden sich unterhalb der Stadt, aus Berliner Zeitung
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26.09.2023: Gedenkveranstaltung an das #Oktoberfestattentat
Am 26.09.2023 jährt sich zum 43. Mal das Attentat auf das #Oktoberfest von 1980 - der größte #rechtsterroristische #Anschlag der bundesdeutschen #Geschichte.
Ein #Attentat, bei dem 12 Menschen ermordet und Hunderte verletzt wurden.
Hunderte Menschen und #Schicksale, die von diesem Attentat für ihr weiteres Leben gezeichnet wurden. Hunderte #Menschen und ihre #Familien und #Freund*innen, die oft allein gelassen wurden mit ihren Kämpfen um Anerkennung und Unterstützung.
Auf der diesjährigen #Gedenkveranstaltung wollen wir uns zu diesem Anlass der Frage annähern, welche Hilfe Betroffene von #Terrorismus brauchen.
Wie können wir dafür sorgen, dass sie nicht zu Nummern und Bittstellenden werden, sondern als Menschen würdig behandelt, unterstützt und aufgefangen werden?
Diese Frage müssen wir uns als #Gesellschaft stellen, wir müssen aber auch die staatlichen Stellen in Verantwortung nehmen. Was braucht es institutionell, nicht nur an finanzieller Hilfe, sondern vor allem auch an sozialer Begleitung und Unterstützung? Wie kann der behördliche Umgang mit Betroffenen von Terror menschlich gestaltet werden? Wie schaffen wir es, dass sie in der Mitte der #Gesellschaft bleiben, statt an den Rand gedrängt und allein gelassen zu werden mit ihren Kämpfen um #Anerkennung und #Unterstützung?
Wir werden uns dieses Jahr aus der #Perspektive von #Betroffenen und #Beratungsstellen diesen Themen annähern.
Wir laden ein zur Gedenkveranstaltung mit #Kranzniederlegung
Redner*innen:
Robert Höckmay, Überlebender des Oktoberfest-Attentats
Beratungsstelle BEFORE für Betroffene von rechter Gewalt und DiskriminierungWir freuen uns, dass auch in diesem Jahr wieder der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Dieter Reiter, ein Grußwort sprechen wird.
Ort: Denkmal am Haupteingang zur #Theresienwiese
Datum: Dienstag, 26. September 2023, 09:30 UhrDiese Veranstaltung wird gefördert von der Landeshauptstadt #München, Kulturreferat
Die Veranstaltung wird in Kooperation und Beratung mit dem Kulturreferat München durchgeführt.https://www.trueten.de/archives/12924-26.09.2023-Gedenkveranstaltung-an-das-Oktoberfestattentat.html #Antifa #Gedenken #Antifaschismus
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26.09.2023: Gedenkveranstaltung an das #Oktoberfestattentat
Am 26.09.2023 jährt sich zum 43. Mal das Attentat auf das #Oktoberfest von 1980 - der größte #rechtsterroristische #Anschlag der bundesdeutschen #Geschichte.
Ein #Attentat, bei dem 12 Menschen ermordet und Hunderte verletzt wurden.
Hunderte Menschen und #Schicksale, die von diesem Attentat für ihr weiteres Leben gezeichnet wurden. Hunderte #Menschen und ihre #Familien und #Freund*innen, die oft allein gelassen wurden mit ihren Kämpfen um Anerkennung und Unterstützung.
Auf der diesjährigen #Gedenkveranstaltung wollen wir uns zu diesem Anlass der Frage annähern, welche Hilfe Betroffene von #Terrorismus brauchen.
Wie können wir dafür sorgen, dass sie nicht zu Nummern und Bittstellenden werden, sondern als Menschen würdig behandelt, unterstützt und aufgefangen werden?
Diese Frage müssen wir uns als #Gesellschaft stellen, wir müssen aber auch die staatlichen Stellen in Verantwortung nehmen. Was braucht es institutionell, nicht nur an finanzieller Hilfe, sondern vor allem auch an sozialer Begleitung und Unterstützung? Wie kann der behördliche Umgang mit Betroffenen von Terror menschlich gestaltet werden? Wie schaffen wir es, dass sie in der Mitte der #Gesellschaft bleiben, statt an den Rand gedrängt und allein gelassen zu werden mit ihren Kämpfen um #Anerkennung und #Unterstützung?
Wir werden uns dieses Jahr aus der #Perspektive von #Betroffenen und #Beratungsstellen diesen Themen annähern.
Wir laden ein zur Gedenkveranstaltung mit #Kranzniederlegung
Redner*innen:
Robert Höckmay, Überlebender des Oktoberfest-Attentats
Beratungsstelle BEFORE für Betroffene von rechter Gewalt und DiskriminierungWir freuen uns, dass auch in diesem Jahr wieder der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Dieter Reiter, ein Grußwort sprechen wird.
Ort: Denkmal am Haupteingang zur #Theresienwiese
Datum: Dienstag, 26. September 2023, 09:30 UhrDiese Veranstaltung wird gefördert von der Landeshauptstadt #München, Kulturreferat
Die Veranstaltung wird in Kooperation und Beratung mit dem Kulturreferat München durchgeführt.https://www.trueten.de/archives/12924-26.09.2023-Gedenkveranstaltung-an-das-Oktoberfestattentat.html #Antifa #Gedenken #Antifaschismus
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26.09.2023: Gedenkveranstaltung an das #Oktoberfestattentat
Am 26.09.2023 jährt sich zum 43. Mal das Attentat auf das #Oktoberfest von 1980 - der größte #rechtsterroristische #Anschlag der bundesdeutschen #Geschichte.
Ein #Attentat, bei dem 12 Menschen ermordet und Hunderte verletzt wurden.
Hunderte Menschen und #Schicksale, die von diesem Attentat für ihr weiteres Leben gezeichnet wurden. Hunderte #Menschen und ihre #Familien und #Freund*innen, die oft allein gelassen wurden mit ihren Kämpfen um Anerkennung und Unterstützung.
Auf der diesjährigen #Gedenkveranstaltung wollen wir uns zu diesem Anlass der Frage annähern, welche Hilfe Betroffene von #Terrorismus brauchen.
Wie können wir dafür sorgen, dass sie nicht zu Nummern und Bittstellenden werden, sondern als Menschen würdig behandelt, unterstützt und aufgefangen werden?
Diese Frage müssen wir uns als #Gesellschaft stellen, wir müssen aber auch die staatlichen Stellen in Verantwortung nehmen. Was braucht es institutionell, nicht nur an finanzieller Hilfe, sondern vor allem auch an sozialer Begleitung und Unterstützung? Wie kann der behördliche Umgang mit Betroffenen von Terror menschlich gestaltet werden? Wie schaffen wir es, dass sie in der Mitte der #Gesellschaft bleiben, statt an den Rand gedrängt und allein gelassen zu werden mit ihren Kämpfen um #Anerkennung und #Unterstützung?
Wir werden uns dieses Jahr aus der #Perspektive von #Betroffenen und #Beratungsstellen diesen Themen annähern.
Wir laden ein zur Gedenkveranstaltung mit #Kranzniederlegung
Redner*innen:
Robert Höckmay, Überlebender des Oktoberfest-Attentats
Beratungsstelle BEFORE für Betroffene von rechter Gewalt und DiskriminierungWir freuen uns, dass auch in diesem Jahr wieder der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Dieter Reiter, ein Grußwort sprechen wird.
Ort: Denkmal am Haupteingang zur #Theresienwiese
Datum: Dienstag, 26. September 2023, 09:30 UhrDiese Veranstaltung wird gefördert von der Landeshauptstadt #München, Kulturreferat
Die Veranstaltung wird in Kooperation und Beratung mit dem Kulturreferat München durchgeführt.https://www.trueten.de/archives/12924-26.09.2023-Gedenkveranstaltung-an-das-Oktoberfestattentat.html #Antifa #Gedenken #Antifaschismus
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26.09.2023: Gedenkveranstaltung an das #Oktoberfestattentat
Am 26.09.2023 jährt sich zum 43. Mal das Attentat auf das #Oktoberfest von 1980 - der größte #rechtsterroristische #Anschlag der bundesdeutschen #Geschichte.
Ein #Attentat, bei dem 12 Menschen ermordet und Hunderte verletzt wurden.
Hunderte Menschen und #Schicksale, die von diesem Attentat für ihr weiteres Leben gezeichnet wurden. Hunderte #Menschen und ihre #Familien und #Freund*innen, die oft allein gelassen wurden mit ihren Kämpfen um Anerkennung und Unterstützung.
Auf der diesjährigen #Gedenkveranstaltung wollen wir uns zu diesem Anlass der Frage annähern, welche Hilfe Betroffene von #Terrorismus brauchen.
Wie können wir dafür sorgen, dass sie nicht zu Nummern und Bittstellenden werden, sondern als Menschen würdig behandelt, unterstützt und aufgefangen werden?
Diese Frage müssen wir uns als #Gesellschaft stellen, wir müssen aber auch die staatlichen Stellen in Verantwortung nehmen. Was braucht es institutionell, nicht nur an finanzieller Hilfe, sondern vor allem auch an sozialer Begleitung und Unterstützung? Wie kann der behördliche Umgang mit Betroffenen von Terror menschlich gestaltet werden? Wie schaffen wir es, dass sie in der Mitte der #Gesellschaft bleiben, statt an den Rand gedrängt und allein gelassen zu werden mit ihren Kämpfen um #Anerkennung und #Unterstützung?
Wir werden uns dieses Jahr aus der #Perspektive von #Betroffenen und #Beratungsstellen diesen Themen annähern.
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Redner*innen:
Robert Höckmay, Überlebender des Oktoberfest-Attentats
Beratungsstelle BEFORE für Betroffene von rechter Gewalt und DiskriminierungWir freuen uns, dass auch in diesem Jahr wieder der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Dieter Reiter, ein Grußwort sprechen wird.
Ort: Denkmal am Haupteingang zur #Theresienwiese
Datum: Dienstag, 26. September 2023, 09:30 UhrDiese Veranstaltung wird gefördert von der Landeshauptstadt #München, Kulturreferat
Die Veranstaltung wird in Kooperation und Beratung mit dem Kulturreferat München durchgeführt.https://www.trueten.de/archives/12924-26.09.2023-Gedenkveranstaltung-an-das-Oktoberfestattentat.html #Antifa #Gedenken #Antifaschismus
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Am 26.09.2023 jährt sich zum 43. Mal das Attentat auf das #Oktoberfest von 1980 - der größte #rechtsterroristische #Anschlag der bundesdeutschen #Geschichte.
Ein #Attentat, bei dem 12 Menschen ermordet und Hunderte verletzt wurden.
Hunderte Menschen und #Schicksale, die von diesem Attentat für ihr weiteres Leben gezeichnet wurden. Hunderte #Menschen und ihre #Familien und #Freund*innen, die oft allein gelassen wurden mit ihren Kämpfen um Anerkennung und Unterstützung.
Auf der diesjährigen #Gedenkveranstaltung wollen wir uns zu diesem Anlass der Frage annähern, welche Hilfe Betroffene von #Terrorismus brauchen.
Wie können wir dafür sorgen, dass sie nicht zu Nummern und Bittstellenden werden, sondern als Menschen würdig behandelt, unterstützt und aufgefangen werden?
Diese Frage müssen wir uns als #Gesellschaft stellen, wir müssen aber auch die staatlichen Stellen in Verantwortung nehmen. Was braucht es institutionell, nicht nur an finanzieller Hilfe, sondern vor allem auch an sozialer Begleitung und Unterstützung? Wie kann der behördliche Umgang mit Betroffenen von Terror menschlich gestaltet werden? Wie schaffen wir es, dass sie in der Mitte der #Gesellschaft bleiben, statt an den Rand gedrängt und allein gelassen zu werden mit ihren Kämpfen um #Anerkennung und #Unterstützung?
Wir werden uns dieses Jahr aus der #Perspektive von #Betroffenen und #Beratungsstellen diesen Themen annähern.
Wir laden ein zur Gedenkveranstaltung mit #Kranzniederlegung
Redner*innen:
Robert Höckmay, Überlebender des Oktoberfest-Attentats
Beratungsstelle BEFORE für Betroffene von rechter Gewalt und DiskriminierungWir freuen uns, dass auch in diesem Jahr wieder der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Dieter Reiter, ein Grußwort sprechen wird.
Ort: Denkmal am Haupteingang zur #Theresienwiese
Datum: Dienstag, 26. September 2023, 09:30 UhrDiese Veranstaltung wird gefördert von der Landeshauptstadt #München, Kulturreferat
Die Veranstaltung wird in Kooperation und Beratung mit dem Kulturreferat München durchgeführt.https://www.trueten.de/archives/12924-26.09.2023-Gedenkveranstaltung-an-das-Oktoberfestattentat.html #Antifa #Gedenken #Antifaschismus
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Die #deutsche #FDP beansprucht #Schuld für die #Aufhebung der #Maskenpflicht zu sein. Somit erklären Sie sich gleichzeitig selber auch verantwortlich für die täglich hunderten #Todesfällen und tausenden #Schicksale.