#konzentrationslagers — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #konzentrationslagers, aggregated by home.social.
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Wuppertal gedenkt Holocaust-Opfern
Gut 50 Menschen haben sich am Dienstagabend vor der Schwebebahnhaltestelle Döppersberg in Elberfeld versammelt, um der Opfer des…
#Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Döppersberg #Gedenken #Gedenkveranstaltung #Germany #husch #Konzentrationslagers #Nordrhein-Westfalen #Olli #Schicksale #StephanStracke #Veranstaltung #Wuppertaler #Wuppertalerinnen
https://www.europesays.com/de/753050/ -
Vor 80 Jahren: #Russen machen #KZ #Buchenwald zum #Internierungslager
Das KZ Buchenwald bei Weimar war eins der größten Lager im Dritten Reich. Mehr als 56.000 Menschen wurden dort ermordet. Am 30. August 1945 wandelten die #Russen es in ein #Internierungslager für #Naziverbrecher um.
"Kameraden, wir haben das Lager in unserer Hand", schallt es am frühen Nachmittag des 11. April 1945 über das #Lagergelände des #Konzentrationslagers #Buchenwald, gelegen...
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Vor 80 Jahren: #Russen machen #KZ #Buchenwald zum #Internierungslager
Das KZ Buchenwald bei Weimar war eins der größten Lager im Dritten Reich. Mehr als 56.000 Menschen wurden dort ermordet. Am 30. August 1945 wandelten die #Russen es in ein #Internierungslager für #Naziverbrecher um.
"Kameraden, wir haben das Lager in unserer Hand", schallt es am frühen Nachmittag des 11. April 1945 über das #Lagergelände des #Konzentrationslagers #Buchenwald, gelegen...
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Vor 80 Jahren: #Russen machen #KZ #Buchenwald zum #Internierungslager
Das KZ Buchenwald bei Weimar war eins der größten Lager im Dritten Reich. Mehr als 56.000 Menschen wurden dort ermordet. Am 30. August 1945 wandelten die #Russen es in ein #Internierungslager für #Naziverbrecher um.
"Kameraden, wir haben das Lager in unserer Hand", schallt es am frühen Nachmittag des 11. April 1945 über das #Lagergelände des #Konzentrationslagers #Buchenwald, gelegen...
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Vor 80 Jahren: #Russen machen #KZ #Buchenwald zum #Internierungslager
Das KZ Buchenwald bei Weimar war eins der größten Lager im Dritten Reich. Mehr als 56.000 Menschen wurden dort ermordet. Am 30. August 1945 wandelten die #Russen es in ein #Internierungslager für #Naziverbrecher um.
"Kameraden, wir haben das Lager in unserer Hand", schallt es am frühen Nachmittag des 11. April 1945 über das #Lagergelände des #Konzentrationslagers #Buchenwald, gelegen...
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Vor 80 Jahren: #Russen machen #KZ #Buchenwald zum #Internierungslager
Das KZ Buchenwald bei Weimar war eins der größten Lager im Dritten Reich. Mehr als 56.000 Menschen wurden dort ermordet. Am 30. August 1945 wandelten die #Russen es in ein #Internierungslager für #Naziverbrecher um.
"Kameraden, wir haben das Lager in unserer Hand", schallt es am frühen Nachmittag des 11. April 1945 über das #Lagergelände des #Konzentrationslagers #Buchenwald, gelegen...
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Die folgende #Rede sollte der #israelische #Philosoph Omri #Boehm am Sonntag bei der Gedenkfeier zum 80. Jahrestag der Befreiung des #Konzentrationslagers #Buchenwald halten. Auf Druck der israelischen #Botschaft in #Berlin zog die Gedenkstätte ihre Einladung zurück.
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Die folgende #Rede sollte der #israelische #Philosoph Omri #Boehm am Sonntag bei der Gedenkfeier zum 80. Jahrestag der Befreiung des #Konzentrationslagers #Buchenwald halten. Auf Druck der israelischen #Botschaft in #Berlin zog die Gedenkstätte ihre Einladung zurück.
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Die folgende #Rede sollte der #israelische #Philosoph Omri #Boehm am Sonntag bei der Gedenkfeier zum 80. Jahrestag der Befreiung des #Konzentrationslagers #Buchenwald halten. Auf Druck der israelischen #Botschaft in #Berlin zog die Gedenkstätte ihre Einladung zurück.
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Die folgende #Rede sollte der #israelische #Philosoph Omri #Boehm am Sonntag bei der Gedenkfeier zum 80. Jahrestag der Befreiung des #Konzentrationslagers #Buchenwald halten. Auf Druck der israelischen #Botschaft in #Berlin zog die Gedenkstätte ihre Einladung zurück.
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Die folgende #Rede sollte der #israelische #Philosoph Omri #Boehm am Sonntag bei der Gedenkfeier zum 80. Jahrestag der Befreiung des #Konzentrationslagers #Buchenwald halten. Auf Druck der israelischen #Botschaft in #Berlin zog die Gedenkstätte ihre Einladung zurück.
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#Guxhagen - ein Ort in #Nordhessen. Dort bin ich aufgewachsen. Von weitem sieht man das alte Kloster. Ort des #Konzentrationslagers Breitenau. Einer der Orte, der lehrt, warum der Kampf gegen den Rechtsextremismus so wichtig ist. Deshalb: keine Machtergreifung der #AfD https://gedenkstaette-breitenau.de/
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#Guxhagen - ein Ort in #Nordhessen. Dort bin ich aufgewachsen. Von weitem sieht man das alte Kloster. Ort des #Konzentrationslagers Breitenau. Einer der Orte, der lehrt, warum der Kampf gegen den Rechtsextremismus so wichtig ist. Deshalb: keine Machtergreifung der #AfD https://gedenkstaette-breitenau.de/
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#Guxhagen - ein Ort in #Nordhessen. Dort bin ich aufgewachsen. Von weitem sieht man das alte Kloster. Ort des #Konzentrationslagers Breitenau. Einer der Orte, der lehrt, warum der Kampf gegen den Rechtsextremismus so wichtig ist. Deshalb: keine Machtergreifung der #AfD https://gedenkstaette-breitenau.de/
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#Brand in #Dresden: #Brandstiftung durch politisch motivierte #Täter? #Antisemitismus? #Rechtsextremismus?
Wählervereinigung #DissidentInnen, die zur #Kommunalwahl antritt, bei X (vormals Twitter) betont, dass ihr der Erhalt des Zwangsarbeiterlagers "als Gedenkort wichtig ist. Hier waren bis zu 1.000 Menschen inhaftiert, die in Rüstungsindustrie in Dresden und Umgebung Zwangsarbeit verrichteten." Das Bündnis verlangt einen würdigeren Gedenkort in der Fritz-Schreiter-Straße, wo bislang ein Gedenkstein an die Misshandlungen der Häftlinge erinnert.Die abgebrannte Industriebrache war Teil des #Konzentrationslagers #Flossenbürg, ein #Außenlager für #KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter. Es existierte von Oktober 1944 bis April 1945. Am Sonnabendnachmittag hatte die Dresdner
Auf die Nachricht des Großbrandes reagierte Tina Petzold vom Wahlbündnis "extrem betroffen". Ich bin entsetzt", sagte sie MDR SACHSEN. Und: "Es ist schon merkwürdig, dass nur wenige Stunden nach der #Veröffentlichung unserer #Forderung die #Halle abbrennt." [...]
Tina Petzolds größter Wunsch ist es, dass #Stadt oder #Land das Gelände kaufen. "Das nun eingefallene #Gebäude darf auf keinen Fall abgetragen werden", sagte sie. << https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dresden-radebeul/brand-feuer-industrie-halle-brache-feuerwehr-100.html
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@[email protected] -
#Brand in #Dresden: #Brandstiftung durch politisch motivierte #Täter? #Antisemitismus? #Rechtsextremismus?
Wählervereinigung #DissidentInnen, die zur #Kommunalwahl antritt, bei X (vormals Twitter) betont, dass ihr der Erhalt des Zwangsarbeiterlagers "als Gedenkort wichtig ist. Hier waren bis zu 1.000 Menschen inhaftiert, die in Rüstungsindustrie in Dresden und Umgebung Zwangsarbeit verrichteten." Das Bündnis verlangt einen würdigeren Gedenkort in der Fritz-Schreiter-Straße, wo bislang ein Gedenkstein an die Misshandlungen der Häftlinge erinnert.Die abgebrannte Industriebrache war Teil des #Konzentrationslagers #Flossenbürg, ein #Außenlager für #KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter. Es existierte von Oktober 1944 bis April 1945. Am Sonnabendnachmittag hatte die Dresdner
Auf die Nachricht des Großbrandes reagierte Tina Petzold vom Wahlbündnis "extrem betroffen". Ich bin entsetzt", sagte sie MDR SACHSEN. Und: "Es ist schon merkwürdig, dass nur wenige Stunden nach der #Veröffentlichung unserer #Forderung die #Halle abbrennt." [...]
Tina Petzolds größter Wunsch ist es, dass #Stadt oder #Land das Gelände kaufen. "Das nun eingefallene #Gebäude darf auf keinen Fall abgetragen werden", sagte sie. << https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dresden-radebeul/brand-feuer-industrie-halle-brache-feuerwehr-100.html
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#Brand in #Dresden: #Brandstiftung durch politisch motivierte #Täter? #Antisemitismus? #Rechtsextremismus?
Wählervereinigung #DissidentInnen, die zur #Kommunalwahl antritt, bei X (vormals Twitter) betont, dass ihr der Erhalt des Zwangsarbeiterlagers "als Gedenkort wichtig ist. Hier waren bis zu 1.000 Menschen inhaftiert, die in Rüstungsindustrie in Dresden und Umgebung Zwangsarbeit verrichteten." Das Bündnis verlangt einen würdigeren Gedenkort in der Fritz-Schreiter-Straße, wo bislang ein Gedenkstein an die Misshandlungen der Häftlinge erinnert.Die abgebrannte Industriebrache war Teil des #Konzentrationslagers #Flossenbürg, ein #Außenlager für #KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter. Es existierte von Oktober 1944 bis April 1945. Am Sonnabendnachmittag hatte die Dresdner
Auf die Nachricht des Großbrandes reagierte Tina Petzold vom Wahlbündnis "extrem betroffen". Ich bin entsetzt", sagte sie MDR SACHSEN. Und: "Es ist schon merkwürdig, dass nur wenige Stunden nach der #Veröffentlichung unserer #Forderung die #Halle abbrennt." [...]
Tina Petzolds größter Wunsch ist es, dass #Stadt oder #Land das Gelände kaufen. "Das nun eingefallene #Gebäude darf auf keinen Fall abgetragen werden", sagte sie. << https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dresden-radebeul/brand-feuer-industrie-halle-brache-feuerwehr-100.html
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Aus Liebe zur Freundin ins #Nazi-#Deutschland zurückgekehrt, deportiert und ermordet: #Gedenken an die Opfer der NS-Diktatur am #Stolperstein für Käthe #Loewenthal
Am 27. Januar jährt sich die Befreiung des #Konzentrationslagers #Auschwitz im Jahr 1945 zum 79. mal.1996 wurde der 27. Januar bundesweit als #Gedenktag für die Opfer der NS-Diktatur festgelegt.
Am 27.1.2024 um 11 Uhr laden das Projekt „Der-Liebe-wegen“, der Weissenburg e. V. - Zentrum LSBTTIQ Stuttgart und die Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber in die Ameisenbergstraße 32 im Stuttgarter Osten zum Gedenken am Stolperstein für Käthe Loewenthal ein.Die Abteilung für Chancengleichheit und die Koordinierungsstelle Erinnerungskultur der Stadt Stuttgart unterstützen die Aktion. Die Kurzbeiträge von Brigitte Lösch, Vorsitzende der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber, Barbara Straub, Leiterin der Abteilung für Chancengleichheit, Künstlerin Philine Pastenaci sowie Professor Dr. Wolf Ritscher als Angehöriger von Käthe Loewenthal werden vom Stuttgarter Chor Musica Lesbiana musikalisch begleitet.
„Wir wollen das Leben der Malerin Käthe Loewenthal bei diesem Gedenken in den Mittelpunkt stellen, die trotz Warnungen im Hinblick auf ihre jüdische Herkunft aus der #Schweiz nach Stuttgart ins Nazi-Deutschland zurückkehrte, um ihrer schwerkranken Freundin bis zu deren Tod 1938 beizustehen“, so Ralf Bogen vom Projekt „Der-Liebe-wegen“, auf dessen Internetseite Käthe Loewenthals Lebensgeschichte mit weiteren Biografien von gleichgeschlechtlich liebenden NS-Opfern aus dem heutigen Baden-Württemberg zu finden sind. „Loewenthal wurde 1942 in das besetzte #Polen deportiert und im Durchgangslager #Izbica bei #Lublin ermordet. Als einzige der vier 1933 noch lebenden Schwestern hat die jüngste Schwester Susanne Ritscher den #Holocaust überlebt“, ergänzt Sven Tröndle vom Vorstand des #Weissenburg LSBTTIQ-Zentrum Stuttgart.
„In den heutigen Zeiten, wo jüdische, muslimische und queere Menschen zunehmend mit Hass und Hetze konfrontiert werden, ist ein solches Sichtbarmachen des NS-Unrechts wichtiger denn je“ unterstreicht Brigitte Lösch. Barbara Straub bekräftigt: „Wir wollen am 27. Januar ein würdiges Zeichen gegen #Antisemitismus, gegen alle Formen von #Rassismus und für die nachhaltige Akzeptanz menschlicher Liebes- und #Lebensvielfalt setzen.“
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Aus Liebe zur Freundin ins #Nazi-#Deutschland zurückgekehrt, deportiert und ermordet: #Gedenken an die Opfer der NS-Diktatur am #Stolperstein für Käthe #Loewenthal
Am 27. Januar jährt sich die Befreiung des #Konzentrationslagers #Auschwitz im Jahr 1945 zum 79. mal.1996 wurde der 27. Januar bundesweit als #Gedenktag für die Opfer der NS-Diktatur festgelegt.
Am 27.1.2024 um 11 Uhr laden das Projekt „Der-Liebe-wegen“, der Weissenburg e. V. - Zentrum LSBTTIQ Stuttgart und die Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber in die Ameisenbergstraße 32 im Stuttgarter Osten zum Gedenken am Stolperstein für Käthe Loewenthal ein.Die Abteilung für Chancengleichheit und die Koordinierungsstelle Erinnerungskultur der Stadt Stuttgart unterstützen die Aktion. Die Kurzbeiträge von Brigitte Lösch, Vorsitzende der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber, Barbara Straub, Leiterin der Abteilung für Chancengleichheit, Künstlerin Philine Pastenaci sowie Professor Dr. Wolf Ritscher als Angehöriger von Käthe Loewenthal werden vom Stuttgarter Chor Musica Lesbiana musikalisch begleitet.
„Wir wollen das Leben der Malerin Käthe Loewenthal bei diesem Gedenken in den Mittelpunkt stellen, die trotz Warnungen im Hinblick auf ihre jüdische Herkunft aus der #Schweiz nach Stuttgart ins Nazi-Deutschland zurückkehrte, um ihrer schwerkranken Freundin bis zu deren Tod 1938 beizustehen“, so Ralf Bogen vom Projekt „Der-Liebe-wegen“, auf dessen Internetseite Käthe Loewenthals Lebensgeschichte mit weiteren Biografien von gleichgeschlechtlich liebenden NS-Opfern aus dem heutigen Baden-Württemberg zu finden sind. „Loewenthal wurde 1942 in das besetzte #Polen deportiert und im Durchgangslager #Izbica bei #Lublin ermordet. Als einzige der vier 1933 noch lebenden Schwestern hat die jüngste Schwester Susanne Ritscher den #Holocaust überlebt“, ergänzt Sven Tröndle vom Vorstand des #Weissenburg LSBTTIQ-Zentrum Stuttgart.
„In den heutigen Zeiten, wo jüdische, muslimische und queere Menschen zunehmend mit Hass und Hetze konfrontiert werden, ist ein solches Sichtbarmachen des NS-Unrechts wichtiger denn je“ unterstreicht Brigitte Lösch. Barbara Straub bekräftigt: „Wir wollen am 27. Januar ein würdiges Zeichen gegen #Antisemitismus, gegen alle Formen von #Rassismus und für die nachhaltige Akzeptanz menschlicher Liebes- und #Lebensvielfalt setzen.“
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Aus Liebe zur Freundin ins #Nazi-#Deutschland zurückgekehrt, deportiert und ermordet: #Gedenken an die Opfer der NS-Diktatur am #Stolperstein für Käthe #Loewenthal
Am 27. Januar jährt sich die Befreiung des #Konzentrationslagers #Auschwitz im Jahr 1945 zum 79. mal.1996 wurde der 27. Januar bundesweit als #Gedenktag für die Opfer der NS-Diktatur festgelegt.
Am 27.1.2024 um 11 Uhr laden das Projekt „Der-Liebe-wegen“, der Weissenburg e. V. - Zentrum LSBTTIQ Stuttgart und die Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber in die Ameisenbergstraße 32 im Stuttgarter Osten zum Gedenken am Stolperstein für Käthe Loewenthal ein.Die Abteilung für Chancengleichheit und die Koordinierungsstelle Erinnerungskultur der Stadt Stuttgart unterstützen die Aktion. Die Kurzbeiträge von Brigitte Lösch, Vorsitzende der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber, Barbara Straub, Leiterin der Abteilung für Chancengleichheit, Künstlerin Philine Pastenaci sowie Professor Dr. Wolf Ritscher als Angehöriger von Käthe Loewenthal werden vom Stuttgarter Chor Musica Lesbiana musikalisch begleitet.
„Wir wollen das Leben der Malerin Käthe Loewenthal bei diesem Gedenken in den Mittelpunkt stellen, die trotz Warnungen im Hinblick auf ihre jüdische Herkunft aus der #Schweiz nach Stuttgart ins Nazi-Deutschland zurückkehrte, um ihrer schwerkranken Freundin bis zu deren Tod 1938 beizustehen“, so Ralf Bogen vom Projekt „Der-Liebe-wegen“, auf dessen Internetseite Käthe Loewenthals Lebensgeschichte mit weiteren Biografien von gleichgeschlechtlich liebenden NS-Opfern aus dem heutigen Baden-Württemberg zu finden sind. „Loewenthal wurde 1942 in das besetzte #Polen deportiert und im Durchgangslager #Izbica bei #Lublin ermordet. Als einzige der vier 1933 noch lebenden Schwestern hat die jüngste Schwester Susanne Ritscher den #Holocaust überlebt“, ergänzt Sven Tröndle vom Vorstand des #Weissenburg LSBTTIQ-Zentrum Stuttgart.
„In den heutigen Zeiten, wo jüdische, muslimische und queere Menschen zunehmend mit Hass und Hetze konfrontiert werden, ist ein solches Sichtbarmachen des NS-Unrechts wichtiger denn je“ unterstreicht Brigitte Lösch. Barbara Straub bekräftigt: „Wir wollen am 27. Januar ein würdiges Zeichen gegen #Antisemitismus, gegen alle Formen von #Rassismus und für die nachhaltige Akzeptanz menschlicher Liebes- und #Lebensvielfalt setzen.“
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Aus Liebe zur Freundin ins #Nazi-#Deutschland zurückgekehrt, deportiert und ermordet: #Gedenken an die Opfer der NS-Diktatur am #Stolperstein für Käthe #Loewenthal
Am 27. Januar jährt sich die Befreiung des #Konzentrationslagers #Auschwitz im Jahr 1945 zum 79. mal.1996 wurde der 27. Januar bundesweit als #Gedenktag für die Opfer der NS-Diktatur festgelegt.
Am 27.1.2024 um 11 Uhr laden das Projekt „Der-Liebe-wegen“, der Weissenburg e. V. - Zentrum LSBTTIQ Stuttgart und die Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber in die Ameisenbergstraße 32 im Stuttgarter Osten zum Gedenken am Stolperstein für Käthe Loewenthal ein.Die Abteilung für Chancengleichheit und die Koordinierungsstelle Erinnerungskultur der Stadt Stuttgart unterstützen die Aktion. Die Kurzbeiträge von Brigitte Lösch, Vorsitzende der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber, Barbara Straub, Leiterin der Abteilung für Chancengleichheit, Künstlerin Philine Pastenaci sowie Professor Dr. Wolf Ritscher als Angehöriger von Käthe Loewenthal werden vom Stuttgarter Chor Musica Lesbiana musikalisch begleitet.
„Wir wollen das Leben der Malerin Käthe Loewenthal bei diesem Gedenken in den Mittelpunkt stellen, die trotz Warnungen im Hinblick auf ihre jüdische Herkunft aus der #Schweiz nach Stuttgart ins Nazi-Deutschland zurückkehrte, um ihrer schwerkranken Freundin bis zu deren Tod 1938 beizustehen“, so Ralf Bogen vom Projekt „Der-Liebe-wegen“, auf dessen Internetseite Käthe Loewenthals Lebensgeschichte mit weiteren Biografien von gleichgeschlechtlich liebenden NS-Opfern aus dem heutigen Baden-Württemberg zu finden sind. „Loewenthal wurde 1942 in das besetzte #Polen deportiert und im Durchgangslager #Izbica bei #Lublin ermordet. Als einzige der vier 1933 noch lebenden Schwestern hat die jüngste Schwester Susanne Ritscher den #Holocaust überlebt“, ergänzt Sven Tröndle vom Vorstand des #Weissenburg LSBTTIQ-Zentrum Stuttgart.
„In den heutigen Zeiten, wo jüdische, muslimische und queere Menschen zunehmend mit Hass und Hetze konfrontiert werden, ist ein solches Sichtbarmachen des NS-Unrechts wichtiger denn je“ unterstreicht Brigitte Lösch. Barbara Straub bekräftigt: „Wir wollen am 27. Januar ein würdiges Zeichen gegen #Antisemitismus, gegen alle Formen von #Rassismus und für die nachhaltige Akzeptanz menschlicher Liebes- und #Lebensvielfalt setzen.“
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Interessante Artikel in der WERKSTATT GESCHICHTE (7):
Sprenger (1995), Aufseherinnen in den Frauenaußenlagern des #Konzentrationslagers Groß-Rosen
https://werkstattgeschichte.de/wp-content/uploads/2017/01/WG12_021-033_SPRENGER_AUFSEHERINNEN.pdfStrebel (1995), Verlängerter Arm der SS oder schützende Hand? Drei Fallbeispiele von weiblichen Funktionshäftlingen im KZ #Ravensbrück
https://werkstattgeschichte.de/wp-content/uploads/2017/01/WG12_035-049_STREBEL_ARM.pdf