#idwallet — Public Fediverse posts
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Staatliche #Digitalisierung -Fails und der Souveränitäts-Hype | c’t uplink
#DeMail, #IDWallet und jetzt der #Datenatlas – die Zahl staatlicher Digital-Fails steigt und steigt.
Die Gründe dafür kennen Lilith Wittmann und David Zellhöfer:
Mit Wittmann und #Zellhöfer besprechen wir, warum genau solche Projekte scheitern. Hoffnung macht dabei, dass manche #Behörden es besser hinkriegen: „Ich sehe das zum Beispiel bei der #Fitko“, berichtet Lilith.
Diese Digitalisierungsbehörde arbeite an dauerhaften Produkten statt an befristeten Projekten.
Kontrovers wirds beim Thema Digitale #Souveränität: Wittmann und Zellhöfer kritisieren Initiativen, die den Wechsel von US-Anbietern zu deutschen oder europäischen Alternativen propagieren. Ihre Beweggründe erläutern sie ausführlich im #Podcast.
https://peertube.heise.de/videos/watch/4172058d-7ce5-4918-81b0-4dc7c9dd6603
@Lilith
@syt
@christopherkunz
@european_alternatives
@netzpolitik_feed
@ct_Magazin
@heisec
@BNetzA
@zendis
@BMDS
@opendatabund
@fragdenstaat
@digitalrechte -
Staatliche #Digitalisierung -Fails und der Souveränitäts-Hype | c’t uplink
#DeMail, #IDWallet und jetzt der #Datenatlas – die Zahl staatlicher Digital-Fails steigt und steigt.
Die Gründe dafür kennen Lilith Wittmann und David Zellhöfer:
Mit Wittmann und #Zellhöfer besprechen wir, warum genau solche Projekte scheitern. Hoffnung macht dabei, dass manche #Behörden es besser hinkriegen: „Ich sehe das zum Beispiel bei der #Fitko“, berichtet Lilith.
Diese Digitalisierungsbehörde arbeite an dauerhaften Produkten statt an befristeten Projekten.
Kontrovers wirds beim Thema Digitale #Souveränität: Wittmann und Zellhöfer kritisieren Initiativen, die den Wechsel von US-Anbietern zu deutschen oder europäischen Alternativen propagieren. Ihre Beweggründe erläutern sie ausführlich im #Podcast.
https://peertube.heise.de/videos/watch/4172058d-7ce5-4918-81b0-4dc7c9dd6603
@Lilith
@syt
@christopherkunz
@european_alternatives
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@ct_Magazin
@heisec
@BNetzA
@zendis
@BMDS
@opendatabund
@fragdenstaat
@digitalrechte -
CW: re: China, "AI"
Sorry didn't get that in the moment.
Germany has it in some parts (even though it is technically not legal). It is currently one of the fights going on here. Esp. because they want to role out even more Palantir shit. (You're selling moving to Romania quite hard right now, btw)
Then at the EU level well the #ageverification and #idwallet (EU Digital Identity Wallets) surveillance bullshit and all.
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EU-Kommission will Amazon dein Gesicht geben
Ende dieses Jahres soll die digitale Brieftasche für alle kommen. Doch Bürgerrechtsorganisationen warnen, dass die EU-Kommission zentrale Datenschutzgarantien aushöhlen und Nutzer:innen zur Weitergabe biometrischer Daten zwingen will. Wer eine Flasche Wein kaufen möchte, muss dafür im Laden unter Umständen den Personalausweis zücken. Erst nach einem prüfenden Blick des Kassierers auf das Geburtsdatum können Kund:innen dann bezahlen – oder nicht.
Weit mehr Daten könnten schon bald bei der geplanten EUDI-Wallet ausgetauscht werden, warnt die Nichtregierungsorganisation epicenter.works in einer Stellungnahme. Wer die digitale Brieftasche künftig einsetzt, könnte dann sogar gezwungen sein, die eigenen biometrischen Gesichtsdaten an Unternehmen weiterzugeben.
Verantwortlich dafür sind Änderungen der Europäischen Kommission, so die österreichische Nichtregierungsorganisation. Die Kommission höhle im Nachhinein die rechtlich vorgegebenen Schutzgarantien aus, auf die sich EU-Parlament und der Rat geeinigt hatten.
Mit der „European Digital Identity Wallet“ sollen sich künftig Bürger:innen und Organisationen online und offline ausweisen können. Die Bundesregierung hat ihren Start in Deutschland zum 2. Januar 2027 angekündigt.
Wenn soziale Plattformen Gesundheitsdaten abfragen
Konkret bezieht sich die Kritik von epicenter.works auf drei aktuelle Konsultationsentwürfe von sogenannten Durchführungsrechtsakten. Diese Rechtsvorschriften regeln die praktische Umsetzung von EU-Verordnungen. Insgesamt 40 von ihnen will die Kommission erlassen, bevor die digitale Brieftasche verfügbar ist.
Als besonders problematisch bewertet epicenter.works die Regelung, wonach „relying parties“ (zu deutsch: „vertrauenswürdige Parteien“) je nach Mitgliedstaat sogenannte Registrierungszertifikate nicht verpflichtend, sondern nur optional erhalten sollen.
Vertrauenswürdige Parteien können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sein. Sie müssen sich laut eIDAS-Verordnung, die der europäischen Wallet zugrundeliegt, vorab in einem EU-Mitgliedstaat registrieren. Dabei müssen sie darlegen, welche Daten sie zu welchem Zweck von den Nutzer:innen anfordern werden.
Diese Datenbeschränkung lässt sich technisch mit Registrierungszertifikaten kontrollieren. Sie dienen als eine Art Datenausweis, mit dem sich die vertrauenswürdigen Parteien gegenüber den Wallets legitimieren und die Abfragekategorien beschränken. Registrieren sich Nutzer:innen etwa mit Hilfe der Wallet bei einem sozialen Netzwerk, soll das so erst gar keine Gesundheitsdaten abfragen können.
Die eIDAS-Verordnung sieht solche Registrierungszertifikate zwar nicht explizit vor. Allerdings könne eine Wallet ohne diese technisch nicht ohne weiteres überprüfen, ob Informationsanfragen angemessen sind, schreibt epicenter.works. Und das widerspreche Artikel 5b Abs. 3 der Verordnung, wonach vertrauenswürdige Parteien nur jene Daten abfragen dürfen, die sie auch bei ihrer Registrierung angegeben haben.
Die Nichtregierungsorganisation plädiert daher für technische Kontrolle statt nur für Vertrauen. Andernfalls könnten etwa Unternehmen die vorgesehenen Schutzmaßnahmen relativ leicht umgehen, indem sie einen Mitgliedstaat als Niederlassungsort wählen, der keine Registrierungszertifikate ausstellt. „Unternehmen aus Ländern wie Irland könnten Schutzmechanismen der Wallet umgehen, so dass illegale Anfragen nach zu vielen Informationen möglich werden“, sagt Thomas Lohninger von epicenter.works.
EU-Kommission handelt „unprofessionell“
Es ist nicht das erste Mal, dass die Kommission die rechtlichen Vorgaben aus Sicht zivilgesellschaftlicher Organisationen untergraben will.
Bereits im November 2024 hatte die Kommission versucht, die Registrierung von vertrauenswürdigen Parteien freiwillig zu machen. Damals hatte sie die zweite Charge an Durchführungsrechtsaktenveröffentlicht. Nachdem mehrere Organisationen gefordert hatten, die dort aufgemachten „Schlupflöcher“ zu schließen, korrigierte die Kommission vorübergehend ihre Position, nur um wenige Wochen später zu ihrer ursprünglichen Forderung zurückzukehren.
„Dieses inkonsequente Vorgehen der […] EU-Kommission in einer so wichtigen Angelegenheit ist unprofessionell“, schreibt epicenter.works in der aktuellen Stellungnahme, „und es untergräbt das Vertrauen der Öffentlichkeit in das künftige eIDAS-Ökosystem erheblich.“ Die Nichtregierungsorganisation fordert die Kommission erneut dazu auf, „die Registrierung von vertrauenswürdigen Parteien verbindlich vorzuschreiben“. Nur so sei ein einheitliches Schutzniveau in der gesamten EU zu gewährleisten.
Kommission will Recht auf Pseudonymität beschneiden
Die eIDAS-Verordnung sieht außerdem vor, dass sich Wallet-Nutzer:innen im Alltag auch mit selbstgewählten Pseudonymen gegenüber Unternehmen und Behörden ausweisen können, sofern aus rechtlicher Sicht keine weiteren Daten erforderlich sind. So sollen sie ihre Identität und ihre persönlichen Daten vor übermäßigen Zugriff schützen. Dieses Recht auf Pseudonymität greife die Kommission auf zweierlei Art an, kritisiert epicenter.works.
Zum einen unterscheide die Kommission nicht klar zwischen Anwendungsfällen der Wallet, in denen die vertrauenswürdige Partei gesetzlich dazu verpflichtet ist, Nutzer:innen zu identifizieren, und solchen, in denen eine solche Verpflichtung nicht besteht. Dabei sei diese Unterscheidung essentiell, um die Rechte der Nutzer:innen zu wahren.
Zum anderen beschränke die Kommission den Gebrauch von Pseudonymen auf Authentifizerungsmaßnahmen – also etwa auf die Verwendung von pseudonymen Logins bei Webdiensten. „Die Kommission legt die eIDAS-Verordnung sehr einseitig aus“, schreibt epicenter.works. „Und sie übersieht dabei, dass die vertrauenswürdigen Parteien dazu verpflichtet sind, Pseudonyme generell zu akzeptieren, unabhängig von der Authentifizierungsfunktion der Wallet.“Damit könnten Unternehmen die rechtliche Identität von Nutzer:innen abfragen, ohne dass dies erforderlich ist.
Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um Alterskontrollen sei diese Verengung fahrlässig: „Soziale Medienplattformen, Pornografie-Websites, Glücksspiel- und andere Online-Anbieter werden derzeit als potenzielle vertrauende Parteien diskutiert“, mahnt epicenter.works. „Diese Anbieter seien möglicherweise sehr daran interessiert, Identitätsdaten von Nutzer:innen zu erhalten, verfügen jedoch über keine Rechtsgrundlage, um eine solche Identifizierung zu verlangen.“
Biometrische Gesichtsdaten sollen ebenfalls in die Wallet
Die übermittelten Informationen könnten sogar biometrische Gesichtsdaten enthalten. Die Kommission will diese verpflichtend in jenen Datensatz aufnehmen, der zur Identifizierung von Nutzer:innen verwendet wird. Bislang soll dieses „Minimum-Datenset“ den vollen Name, das Geburtsdatum und den Geburtsort sowie die Nationalität enthalten.
Unternehmen wie Amazon könnten damit nicht nur Namen und Anschrift ihrer Kund:innen erhalten, sondern auch eine Bilddatei mit deren Gesicht. Die Kommission nehme hier eine „massive Verschiebung“ vor, kritisiert epicenter.works, die der Gesetzestext explizit nicht vorsehe. Gleichzeitig würde damit „die gesamte Verarbeitung über die EUDI-Wallet unter Artikel 9 der Datenschutzgrundverordnung fallen, was wesentlich strengere Schutzmaßnahmen erfordern würde.“
„Wir sind wirklich entsetzt, welche Änderungen vor dem Start der digitalen Brieftasche nun vorgebracht werden“, sagt Thomas Lohninger. „Verpflichtende Gesichtsbilder würden ganz neue Gefahren durch biometrische Daten bei Online-Plattformen mit sich bringen. Offenbar ist die Akzeptanz in der Industrie für die Politik relevanter als das Vertrauen aus der Bevölkerung.“
epicenter.works fordert die Kommission auf, die entsprechende Stelle aus dem Entwurf ersatzlos zu streichen. Gleichzeitig mahnt sie, dass die Kommission das gesamte Projekt gefährde, indem sie kurz vor dem Start der Wallet derart weitreichende Änderungen an den technischen Spezifikationen vornehme.
Offener Brief erinnert Kommission an rechtliche Vorgaben
An die Kritik von epicenter.works knüpfen zehn europäische Organisationen an, die heute gemeinsam einen offenen Brief publiziert haben. Sie richten sich darin unter anderem an die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Henna Virkkunen. Initiiert hat das Schreiben die Vereinigung von Bürgerrechtsorganisationen European Digital Rights, zu den Unterzeichnern zählen unter anderem der Chaos Computer Club und die Digitale Gesellschaft aus Deutschland, Homo Digitalis aus Griechenland, IT-Pol aus Dänemark, ApTI aus Rumänien und Vrijschrift.org aus den Niederlanden.
Die Organisationen zeigen sich „zutiefst besorgt“ darüber, dass die Kommission die Grundrechte von Millionen EU-Bürger:innen aushöhlen wolle. Die aktuell vorliegenden Entwürfe der Durchführungsrechtsakte „bergen die Gefahr, einige der zentralen Schutzmaßnahmen zu schwächen, die die eIDAS-Verordnung vorsieht.“ Das sei umso dramatischer, weil derzeit auch darüber diskutiertwird, die Wallet für Alterskontrollen zu verwenden.
Der offene Brief ruft die Kommission und die Mitgliedsstaaten dazu auf, die Befürchtungen der Zivilgesellschaft ernstzunehmen und die rechtlichen Vorgaben der eIDAS-Verordnung einzuhalten. Die digitale Brieftasche könne nur dann erfolgreich sein, wenn sie einen starken Datenschutz und Rechtssicherheit böte – und zwar in allen EU-Staaten gleichermaßen.
Daniel Leisegang ist Politikwissenschaftler und Co-Chefredakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Gesundheitsdigitalisierung, Digital Public Infrastructure und die sogenannte Künstliche Intelligenz. Daniel war einst Redakteur bei den “Blättern”. 2014 erschien von ihm das Buch »Amazon – Das Buch als Beute«; 2016 erhielt er den Alternativen Medienpreis in der Rubrik “Medienkritik”. Er gehört dem Board of Trustees von Eurozine und dem Kuratorium der Stiftung Warentest an. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, Threema ENU3SC7K, Telefon: +49-30-5771482-28 (Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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EU-Kommission will Amazon dein Gesicht geben
Ende dieses Jahres soll die digitale Brieftasche für alle kommen. Doch Bürgerrechtsorganisationen warnen, dass die EU-Kommission zentrale Datenschutzgarantien aushöhlen und Nutzer:innen zur Weitergabe biometrischer Daten zwingen will. Wer eine Flasche Wein kaufen möchte, muss dafür im Laden unter Umständen den Personalausweis zücken. Erst nach einem prüfenden Blick des Kassierers auf das Geburtsdatum können Kund:innen dann bezahlen – oder nicht.
Weit mehr Daten könnten schon bald bei der geplanten EUDI-Wallet ausgetauscht werden, warnt die Nichtregierungsorganisation epicenter.works in einer Stellungnahme. Wer die digitale Brieftasche künftig einsetzt, könnte dann sogar gezwungen sein, die eigenen biometrischen Gesichtsdaten an Unternehmen weiterzugeben.
Verantwortlich dafür sind Änderungen der Europäischen Kommission, so die österreichische Nichtregierungsorganisation. Die Kommission höhle im Nachhinein die rechtlich vorgegebenen Schutzgarantien aus, auf die sich EU-Parlament und der Rat geeinigt hatten.
Mit der „European Digital Identity Wallet“ sollen sich künftig Bürger:innen und Organisationen online und offline ausweisen können. Die Bundesregierung hat ihren Start in Deutschland zum 2. Januar 2027 angekündigt.
Wenn soziale Plattformen Gesundheitsdaten abfragen
Konkret bezieht sich die Kritik von epicenter.works auf drei aktuelle Konsultationsentwürfe von sogenannten Durchführungsrechtsakten. Diese Rechtsvorschriften regeln die praktische Umsetzung von EU-Verordnungen. Insgesamt 40 von ihnen will die Kommission erlassen, bevor die digitale Brieftasche verfügbar ist.
Als besonders problematisch bewertet epicenter.works die Regelung, wonach „relying parties“ (zu deutsch: „vertrauenswürdige Parteien“) je nach Mitgliedstaat sogenannte Registrierungszertifikate nicht verpflichtend, sondern nur optional erhalten sollen.
Vertrauenswürdige Parteien können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sein. Sie müssen sich laut eIDAS-Verordnung, die der europäischen Wallet zugrundeliegt, vorab in einem EU-Mitgliedstaat registrieren. Dabei müssen sie darlegen, welche Daten sie zu welchem Zweck von den Nutzer:innen anfordern werden.
Diese Datenbeschränkung lässt sich technisch mit Registrierungszertifikaten kontrollieren. Sie dienen als eine Art Datenausweis, mit dem sich die vertrauenswürdigen Parteien gegenüber den Wallets legitimieren und die Abfragekategorien beschränken. Registrieren sich Nutzer:innen etwa mit Hilfe der Wallet bei einem sozialen Netzwerk, soll das so erst gar keine Gesundheitsdaten abfragen können.
Die eIDAS-Verordnung sieht solche Registrierungszertifikate zwar nicht explizit vor. Allerdings könne eine Wallet ohne diese technisch nicht ohne weiteres überprüfen, ob Informationsanfragen angemessen sind, schreibt epicenter.works. Und das widerspreche Artikel 5b Abs. 3 der Verordnung, wonach vertrauenswürdige Parteien nur jene Daten abfragen dürfen, die sie auch bei ihrer Registrierung angegeben haben.
Die Nichtregierungsorganisation plädiert daher für technische Kontrolle statt nur für Vertrauen. Andernfalls könnten etwa Unternehmen die vorgesehenen Schutzmaßnahmen relativ leicht umgehen, indem sie einen Mitgliedstaat als Niederlassungsort wählen, der keine Registrierungszertifikate ausstellt. „Unternehmen aus Ländern wie Irland könnten Schutzmechanismen der Wallet umgehen, so dass illegale Anfragen nach zu vielen Informationen möglich werden“, sagt Thomas Lohninger von epicenter.works.
EU-Kommission handelt „unprofessionell“
Es ist nicht das erste Mal, dass die Kommission die rechtlichen Vorgaben aus Sicht zivilgesellschaftlicher Organisationen untergraben will.
Bereits im November 2024 hatte die Kommission versucht, die Registrierung von vertrauenswürdigen Parteien freiwillig zu machen. Damals hatte sie die zweite Charge an Durchführungsrechtsaktenveröffentlicht. Nachdem mehrere Organisationen gefordert hatten, die dort aufgemachten „Schlupflöcher“ zu schließen, korrigierte die Kommission vorübergehend ihre Position, nur um wenige Wochen später zu ihrer ursprünglichen Forderung zurückzukehren.
„Dieses inkonsequente Vorgehen der […] EU-Kommission in einer so wichtigen Angelegenheit ist unprofessionell“, schreibt epicenter.works in der aktuellen Stellungnahme, „und es untergräbt das Vertrauen der Öffentlichkeit in das künftige eIDAS-Ökosystem erheblich.“ Die Nichtregierungsorganisation fordert die Kommission erneut dazu auf, „die Registrierung von vertrauenswürdigen Parteien verbindlich vorzuschreiben“. Nur so sei ein einheitliches Schutzniveau in der gesamten EU zu gewährleisten.
Kommission will Recht auf Pseudonymität beschneiden
Die eIDAS-Verordnung sieht außerdem vor, dass sich Wallet-Nutzer:innen im Alltag auch mit selbstgewählten Pseudonymen gegenüber Unternehmen und Behörden ausweisen können, sofern aus rechtlicher Sicht keine weiteren Daten erforderlich sind. So sollen sie ihre Identität und ihre persönlichen Daten vor übermäßigen Zugriff schützen. Dieses Recht auf Pseudonymität greife die Kommission auf zweierlei Art an, kritisiert epicenter.works.
Zum einen unterscheide die Kommission nicht klar zwischen Anwendungsfällen der Wallet, in denen die vertrauenswürdige Partei gesetzlich dazu verpflichtet ist, Nutzer:innen zu identifizieren, und solchen, in denen eine solche Verpflichtung nicht besteht. Dabei sei diese Unterscheidung essentiell, um die Rechte der Nutzer:innen zu wahren.
Zum anderen beschränke die Kommission den Gebrauch von Pseudonymen auf Authentifizerungsmaßnahmen – also etwa auf die Verwendung von pseudonymen Logins bei Webdiensten. „Die Kommission legt die eIDAS-Verordnung sehr einseitig aus“, schreibt epicenter.works. „Und sie übersieht dabei, dass die vertrauenswürdigen Parteien dazu verpflichtet sind, Pseudonyme generell zu akzeptieren, unabhängig von der Authentifizierungsfunktion der Wallet.“Damit könnten Unternehmen die rechtliche Identität von Nutzer:innen abfragen, ohne dass dies erforderlich ist.
Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um Alterskontrollen sei diese Verengung fahrlässig: „Soziale Medienplattformen, Pornografie-Websites, Glücksspiel- und andere Online-Anbieter werden derzeit als potenzielle vertrauende Parteien diskutiert“, mahnt epicenter.works. „Diese Anbieter seien möglicherweise sehr daran interessiert, Identitätsdaten von Nutzer:innen zu erhalten, verfügen jedoch über keine Rechtsgrundlage, um eine solche Identifizierung zu verlangen.“
Biometrische Gesichtsdaten sollen ebenfalls in die Wallet
Die übermittelten Informationen könnten sogar biometrische Gesichtsdaten enthalten. Die Kommission will diese verpflichtend in jenen Datensatz aufnehmen, der zur Identifizierung von Nutzer:innen verwendet wird. Bislang soll dieses „Minimum-Datenset“ den vollen Name, das Geburtsdatum und den Geburtsort sowie die Nationalität enthalten.
Unternehmen wie Amazon könnten damit nicht nur Namen und Anschrift ihrer Kund:innen erhalten, sondern auch eine Bilddatei mit deren Gesicht. Die Kommission nehme hier eine „massive Verschiebung“ vor, kritisiert epicenter.works, die der Gesetzestext explizit nicht vorsehe. Gleichzeitig würde damit „die gesamte Verarbeitung über die EUDI-Wallet unter Artikel 9 der Datenschutzgrundverordnung fallen, was wesentlich strengere Schutzmaßnahmen erfordern würde.“
„Wir sind wirklich entsetzt, welche Änderungen vor dem Start der digitalen Brieftasche nun vorgebracht werden“, sagt Thomas Lohninger. „Verpflichtende Gesichtsbilder würden ganz neue Gefahren durch biometrische Daten bei Online-Plattformen mit sich bringen. Offenbar ist die Akzeptanz in der Industrie für die Politik relevanter als das Vertrauen aus der Bevölkerung.“
epicenter.works fordert die Kommission auf, die entsprechende Stelle aus dem Entwurf ersatzlos zu streichen. Gleichzeitig mahnt sie, dass die Kommission das gesamte Projekt gefährde, indem sie kurz vor dem Start der Wallet derart weitreichende Änderungen an den technischen Spezifikationen vornehme.
Offener Brief erinnert Kommission an rechtliche Vorgaben
An die Kritik von epicenter.works knüpfen zehn europäische Organisationen an, die heute gemeinsam einen offenen Brief publiziert haben. Sie richten sich darin unter anderem an die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Henna Virkkunen. Initiiert hat das Schreiben die Vereinigung von Bürgerrechtsorganisationen European Digital Rights, zu den Unterzeichnern zählen unter anderem der Chaos Computer Club und die Digitale Gesellschaft aus Deutschland, Homo Digitalis aus Griechenland, IT-Pol aus Dänemark, ApTI aus Rumänien und Vrijschrift.org aus den Niederlanden.
Die Organisationen zeigen sich „zutiefst besorgt“ darüber, dass die Kommission die Grundrechte von Millionen EU-Bürger:innen aushöhlen wolle. Die aktuell vorliegenden Entwürfe der Durchführungsrechtsakte „bergen die Gefahr, einige der zentralen Schutzmaßnahmen zu schwächen, die die eIDAS-Verordnung vorsieht.“ Das sei umso dramatischer, weil derzeit auch darüber diskutiertwird, die Wallet für Alterskontrollen zu verwenden.
Der offene Brief ruft die Kommission und die Mitgliedsstaaten dazu auf, die Befürchtungen der Zivilgesellschaft ernstzunehmen und die rechtlichen Vorgaben der eIDAS-Verordnung einzuhalten. Die digitale Brieftasche könne nur dann erfolgreich sein, wenn sie einen starken Datenschutz und Rechtssicherheit böte – und zwar in allen EU-Staaten gleichermaßen.
Daniel Leisegang ist Politikwissenschaftler und Co-Chefredakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Gesundheitsdigitalisierung, Digital Public Infrastructure und die sogenannte Künstliche Intelligenz. Daniel war einst Redakteur bei den “Blättern”. 2014 erschien von ihm das Buch »Amazon – Das Buch als Beute«; 2016 erhielt er den Alternativen Medienpreis in der Rubrik “Medienkritik”. Er gehört dem Board of Trustees von Eurozine und dem Kuratorium der Stiftung Warentest an. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, Threema ENU3SC7K, Telefon: +49-30-5771482-28 (Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Über Daniel Leisegang - netzpolitik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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EU-Kommission will Amazon dein Gesicht geben
Ende dieses Jahres soll die digitale Brieftasche für alle kommen. Doch Bürgerrechtsorganisationen warnen, dass die EU-Kommission zentrale Datenschutzgarantien aushöhlen und Nutzer:innen zur Weitergabe biometrischer Daten zwingen will. Wer eine Flasche Wein kaufen möchte, muss dafür im Laden unter Umständen den Personalausweis zücken. Erst nach einem prüfenden Blick des Kassierers auf das Geburtsdatum können Kund:innen dann bezahlen – oder nicht.
Weit mehr Daten könnten schon bald bei der geplanten EUDI-Wallet ausgetauscht werden, warnt die Nichtregierungsorganisation epicenter.works in einer Stellungnahme. Wer die digitale Brieftasche künftig einsetzt, könnte dann sogar gezwungen sein, die eigenen biometrischen Gesichtsdaten an Unternehmen weiterzugeben.
Verantwortlich dafür sind Änderungen der Europäischen Kommission, so die österreichische Nichtregierungsorganisation. Die Kommission höhle im Nachhinein die rechtlich vorgegebenen Schutzgarantien aus, auf die sich EU-Parlament und der Rat geeinigt hatten.
Mit der „European Digital Identity Wallet“ sollen sich künftig Bürger:innen und Organisationen online und offline ausweisen können. Die Bundesregierung hat ihren Start in Deutschland zum 2. Januar 2027 angekündigt.
Wenn soziale Plattformen Gesundheitsdaten abfragen
Konkret bezieht sich die Kritik von epicenter.works auf drei aktuelle Konsultationsentwürfe von sogenannten Durchführungsrechtsakten. Diese Rechtsvorschriften regeln die praktische Umsetzung von EU-Verordnungen. Insgesamt 40 von ihnen will die Kommission erlassen, bevor die digitale Brieftasche verfügbar ist.
Als besonders problematisch bewertet epicenter.works die Regelung, wonach „relying parties“ (zu deutsch: „vertrauenswürdige Parteien“) je nach Mitgliedstaat sogenannte Registrierungszertifikate nicht verpflichtend, sondern nur optional erhalten sollen.
Vertrauenswürdige Parteien können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sein. Sie müssen sich laut eIDAS-Verordnung, die der europäischen Wallet zugrundeliegt, vorab in einem EU-Mitgliedstaat registrieren. Dabei müssen sie darlegen, welche Daten sie zu welchem Zweck von den Nutzer:innen anfordern werden.
Diese Datenbeschränkung lässt sich technisch mit Registrierungszertifikaten kontrollieren. Sie dienen als eine Art Datenausweis, mit dem sich die vertrauenswürdigen Parteien gegenüber den Wallets legitimieren und die Abfragekategorien beschränken. Registrieren sich Nutzer:innen etwa mit Hilfe der Wallet bei einem sozialen Netzwerk, soll das so erst gar keine Gesundheitsdaten abfragen können.
Die eIDAS-Verordnung sieht solche Registrierungszertifikate zwar nicht explizit vor. Allerdings könne eine Wallet ohne diese technisch nicht ohne weiteres überprüfen, ob Informationsanfragen angemessen sind, schreibt epicenter.works. Und das widerspreche Artikel 5b Abs. 3 der Verordnung, wonach vertrauenswürdige Parteien nur jene Daten abfragen dürfen, die sie auch bei ihrer Registrierung angegeben haben.
Die Nichtregierungsorganisation plädiert daher für technische Kontrolle statt nur für Vertrauen. Andernfalls könnten etwa Unternehmen die vorgesehenen Schutzmaßnahmen relativ leicht umgehen, indem sie einen Mitgliedstaat als Niederlassungsort wählen, der keine Registrierungszertifikate ausstellt. „Unternehmen aus Ländern wie Irland könnten Schutzmechanismen der Wallet umgehen, so dass illegale Anfragen nach zu vielen Informationen möglich werden“, sagt Thomas Lohninger von epicenter.works.
EU-Kommission handelt „unprofessionell“
Es ist nicht das erste Mal, dass die Kommission die rechtlichen Vorgaben aus Sicht zivilgesellschaftlicher Organisationen untergraben will.
Bereits im November 2024 hatte die Kommission versucht, die Registrierung von vertrauenswürdigen Parteien freiwillig zu machen. Damals hatte sie die zweite Charge an Durchführungsrechtsaktenveröffentlicht. Nachdem mehrere Organisationen gefordert hatten, die dort aufgemachten „Schlupflöcher“ zu schließen, korrigierte die Kommission vorübergehend ihre Position, nur um wenige Wochen später zu ihrer ursprünglichen Forderung zurückzukehren.
„Dieses inkonsequente Vorgehen der […] EU-Kommission in einer so wichtigen Angelegenheit ist unprofessionell“, schreibt epicenter.works in der aktuellen Stellungnahme, „und es untergräbt das Vertrauen der Öffentlichkeit in das künftige eIDAS-Ökosystem erheblich.“ Die Nichtregierungsorganisation fordert die Kommission erneut dazu auf, „die Registrierung von vertrauenswürdigen Parteien verbindlich vorzuschreiben“. Nur so sei ein einheitliches Schutzniveau in der gesamten EU zu gewährleisten.
Kommission will Recht auf Pseudonymität beschneiden
Die eIDAS-Verordnung sieht außerdem vor, dass sich Wallet-Nutzer:innen im Alltag auch mit selbstgewählten Pseudonymen gegenüber Unternehmen und Behörden ausweisen können, sofern aus rechtlicher Sicht keine weiteren Daten erforderlich sind. So sollen sie ihre Identität und ihre persönlichen Daten vor übermäßigen Zugriff schützen. Dieses Recht auf Pseudonymität greife die Kommission auf zweierlei Art an, kritisiert epicenter.works.
Zum einen unterscheide die Kommission nicht klar zwischen Anwendungsfällen der Wallet, in denen die vertrauenswürdige Partei gesetzlich dazu verpflichtet ist, Nutzer:innen zu identifizieren, und solchen, in denen eine solche Verpflichtung nicht besteht. Dabei sei diese Unterscheidung essentiell, um die Rechte der Nutzer:innen zu wahren.
Zum anderen beschränke die Kommission den Gebrauch von Pseudonymen auf Authentifizerungsmaßnahmen – also etwa auf die Verwendung von pseudonymen Logins bei Webdiensten. „Die Kommission legt die eIDAS-Verordnung sehr einseitig aus“, schreibt epicenter.works. „Und sie übersieht dabei, dass die vertrauenswürdigen Parteien dazu verpflichtet sind, Pseudonyme generell zu akzeptieren, unabhängig von der Authentifizierungsfunktion der Wallet.“Damit könnten Unternehmen die rechtliche Identität von Nutzer:innen abfragen, ohne dass dies erforderlich ist.
Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um Alterskontrollen sei diese Verengung fahrlässig: „Soziale Medienplattformen, Pornografie-Websites, Glücksspiel- und andere Online-Anbieter werden derzeit als potenzielle vertrauende Parteien diskutiert“, mahnt epicenter.works. „Diese Anbieter seien möglicherweise sehr daran interessiert, Identitätsdaten von Nutzer:innen zu erhalten, verfügen jedoch über keine Rechtsgrundlage, um eine solche Identifizierung zu verlangen.“
Biometrische Gesichtsdaten sollen ebenfalls in die Wallet
Die übermittelten Informationen könnten sogar biometrische Gesichtsdaten enthalten. Die Kommission will diese verpflichtend in jenen Datensatz aufnehmen, der zur Identifizierung von Nutzer:innen verwendet wird. Bislang soll dieses „Minimum-Datenset“ den vollen Name, das Geburtsdatum und den Geburtsort sowie die Nationalität enthalten.
Unternehmen wie Amazon könnten damit nicht nur Namen und Anschrift ihrer Kund:innen erhalten, sondern auch eine Bilddatei mit deren Gesicht. Die Kommission nehme hier eine „massive Verschiebung“ vor, kritisiert epicenter.works, die der Gesetzestext explizit nicht vorsehe. Gleichzeitig würde damit „die gesamte Verarbeitung über die EUDI-Wallet unter Artikel 9 der Datenschutzgrundverordnung fallen, was wesentlich strengere Schutzmaßnahmen erfordern würde.“
„Wir sind wirklich entsetzt, welche Änderungen vor dem Start der digitalen Brieftasche nun vorgebracht werden“, sagt Thomas Lohninger. „Verpflichtende Gesichtsbilder würden ganz neue Gefahren durch biometrische Daten bei Online-Plattformen mit sich bringen. Offenbar ist die Akzeptanz in der Industrie für die Politik relevanter als das Vertrauen aus der Bevölkerung.“
epicenter.works fordert die Kommission auf, die entsprechende Stelle aus dem Entwurf ersatzlos zu streichen. Gleichzeitig mahnt sie, dass die Kommission das gesamte Projekt gefährde, indem sie kurz vor dem Start der Wallet derart weitreichende Änderungen an den technischen Spezifikationen vornehme.
Offener Brief erinnert Kommission an rechtliche Vorgaben
An die Kritik von epicenter.works knüpfen zehn europäische Organisationen an, die heute gemeinsam einen offenen Brief publiziert haben. Sie richten sich darin unter anderem an die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Henna Virkkunen. Initiiert hat das Schreiben die Vereinigung von Bürgerrechtsorganisationen European Digital Rights, zu den Unterzeichnern zählen unter anderem der Chaos Computer Club und die Digitale Gesellschaft aus Deutschland, Homo Digitalis aus Griechenland, IT-Pol aus Dänemark, ApTI aus Rumänien und Vrijschrift.org aus den Niederlanden.
Die Organisationen zeigen sich „zutiefst besorgt“ darüber, dass die Kommission die Grundrechte von Millionen EU-Bürger:innen aushöhlen wolle. Die aktuell vorliegenden Entwürfe der Durchführungsrechtsakte „bergen die Gefahr, einige der zentralen Schutzmaßnahmen zu schwächen, die die eIDAS-Verordnung vorsieht.“ Das sei umso dramatischer, weil derzeit auch darüber diskutiertwird, die Wallet für Alterskontrollen zu verwenden.
Der offene Brief ruft die Kommission und die Mitgliedsstaaten dazu auf, die Befürchtungen der Zivilgesellschaft ernstzunehmen und die rechtlichen Vorgaben der eIDAS-Verordnung einzuhalten. Die digitale Brieftasche könne nur dann erfolgreich sein, wenn sie einen starken Datenschutz und Rechtssicherheit böte – und zwar in allen EU-Staaten gleichermaßen.
Daniel Leisegang ist Politikwissenschaftler und Co-Chefredakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Gesundheitsdigitalisierung, Digital Public Infrastructure und die sogenannte Künstliche Intelligenz. Daniel war einst Redakteur bei den “Blättern”. 2014 erschien von ihm das Buch »Amazon – Das Buch als Beute«; 2016 erhielt er den Alternativen Medienpreis in der Rubrik “Medienkritik”. Er gehört dem Board of Trustees von Eurozine und dem Kuratorium der Stiftung Warentest an. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, Threema ENU3SC7K, Telefon: +49-30-5771482-28 (Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Über Daniel Leisegang - netzpolitik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Ich habe den Überblick verloren. Was ist denn der Stand zum Thema #EU-ID und #ID-Wallet?
Im Hinblick auf digitale Souveränität habe ich da Fragen:- Wird die Software Open Source sein?
- Kann ein solches Wallet unabhängig von einem Google Play Store oder Apple App Store installiert werden?
- Kann ein solches Wallet auch ohne Google Services, beispielsweise auf einem alternativen ROM, installiert werden?
#eudi #eudiwallet -
Age Verification in the European Union: The Commission's Age Verification App.
Nice report by @eff
https://www.eff.org/deeplinks/2025/04/age-verification-european-union-mini-id-wallet -
Huh, wo ist mein Riechsalz.
Wir hätten einen Monopolisten, eine Firma, die als einzige Hardware Security Modules in der gescheiterten Smart eID zertifiziert bekommen hatte, und einen Teil der gescheiterten ID-Wallet.
Herzallerliebst. 🫠
#IDWallet 2.0 #digitaleidentitäten -
Op 5 juni a.s. staat de kennissessie van het NORA Open Huis van de Architectuur in het teken van Toegang en de Nederlandse invulling van de Europese Digital Identity Wallets, waarmee je als burger straks niet alleen bij overheden maar ook bij private dienstverleners zoals bol.com of je bank terecht kan.
Spreker zijn Danny Greefhorst, Sheila Ghosh, Michel de Winter en Jaap van der Marel.
Meer weten? Kijk op https://www.noraonline.nl/wiki/Open_Huis_van_de_Architectuur_juni_2024.
Opgeven kan via [email protected]. -
Op 5 juni a.s. staat de kennissessie van het NORA Open Huis van de Architectuur in het teken van Toegang en de Nederlandse invulling van de Europese Digital Identity Wallets, waarmee je als burger straks niet alleen bij overheden maar ook bij private dienstverleners zoals bol.com of je bank terecht kan.
Spreker zijn Danny Greefhorst, Sheila Ghosh, Michel de Winter en Jaap van der Marel.
Meer weten? Kijk op https://www.noraonline.nl/wiki/Open_Huis_van_de_Architectuur_juni_2024.
Opgeven kan via [email protected]. -
Op 5 juni a.s. staat de kennissessie van het NORA Open Huis van de Architectuur in het teken van Toegang en de Nederlandse invulling van de Europese Digital Identity Wallets, waarmee je als burger straks niet alleen bij overheden maar ook bij private dienstverleners zoals bol.com of je bank terecht kan.
Spreker zijn Danny Greefhorst, Sheila Ghosh, Michel de Winter en Jaap van der Marel.
Meer weten? Kijk op https://www.noraonline.nl/wiki/Open_Huis_van_de_Architectuur_juni_2024.
Opgeven kan via [email protected]. -
Op 5 juni a.s. staat de kennissessie van het NORA Open Huis van de Architectuur in het teken van Toegang en de Nederlandse invulling van de Europese Digital Identity Wallets, waarmee je als burger straks niet alleen bij overheden maar ook bij private dienstverleners zoals bol.com of je bank terecht kan.
Spreker zijn Danny Greefhorst, Sheila Ghosh, Michel de Winter en Jaap van der Marel.
Meer weten? Kijk op https://www.noraonline.nl/wiki/Open_Huis_van_de_Architectuur_juni_2024.
Opgeven kan via [email protected]. -
@LiberalArtist @eloquence W3C also made Decentralized Identifiers (self-sovereign identity blockchain bullshit) a "web standard" that the European Union will likely force upon us with the EUDI-Wallet.
In Germany, @Lilith and I caused the #IDWallet to fail after some basic IT security research.
This technology will discriminate minorities, enforce borders on the internet and be used for mining PII.
It is the opposite of an open web.
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#eIDAS-Reform: Digitale Brieftasche mit Ausspähgarantie
"Jetzt steht es fest: Die europäische digitale Brieftasche kommt․ Aus Sicht von Beobachtern bringt der im Trilog erzielte Kompromiss etliche Verbesserungen im Vergleich zum ursprünglichen Kommissionsentwurf․ Bürgerrechtsgruppen und Datenschützer:innen warnen jedoch davor, dass Staaten durch die Wallet eine "panoptische Vogelperspektive" erhielten․"
https://netzpolitik.org/2023/eidas-reform-digitale-brieftasche-mit-ausspaehgarantie/
#Überwachung #Datenschutz #digitaleidentität #eidas #epicenterworks #EU #EUKommission #IDWallet #Privacy #Netzpolitik
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#eIDAS-Reform: Digitale Brieftasche mit Ausspähgarantie
"Jetzt steht es fest: Die europäische digitale Brieftasche kommt․ Aus Sicht von Beobachtern bringt der im Trilog erzielte Kompromiss etliche Verbesserungen im Vergleich zum ursprünglichen Kommissionsentwurf․ Bürgerrechtsgruppen und Datenschützer:innen warnen jedoch davor, dass Staaten durch die Wallet eine "panoptische Vogelperspektive" erhielten․"
https://netzpolitik.org/2023/eidas-reform-digitale-brieftasche-mit-ausspaehgarantie/
#Überwachung #Datenschutz #digitaleidentität #eidas #epicenterworks #EU #EUKommission #IDWallet #Privacy #Netzpolitik
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#eIDAS-Reform: Digitale Brieftasche mit Ausspähgarantie
"Jetzt steht es fest: Die europäische digitale Brieftasche kommt․ Aus Sicht von Beobachtern bringt der im Trilog erzielte Kompromiss etliche Verbesserungen im Vergleich zum ursprünglichen Kommissionsentwurf․ Bürgerrechtsgruppen und Datenschützer:innen warnen jedoch davor, dass Staaten durch die Wallet eine "panoptische Vogelperspektive" erhielten․"
https://netzpolitik.org/2023/eidas-reform-digitale-brieftasche-mit-ausspaehgarantie/
#Überwachung #Datenschutz #digitaleidentität #eidas #epicenterworks #EU #EUKommission #IDWallet #Privacy #Netzpolitik
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#eIDAS-Reform: Digitale Brieftasche mit Ausspähgarantie
"Jetzt steht es fest: Die europäische digitale Brieftasche kommt․ Aus Sicht von Beobachtern bringt der im Trilog erzielte Kompromiss etliche Verbesserungen im Vergleich zum ursprünglichen Kommissionsentwurf․ Bürgerrechtsgruppen und Datenschützer:innen warnen jedoch davor, dass Staaten durch die Wallet eine "panoptische Vogelperspektive" erhielten․"
https://netzpolitik.org/2023/eidas-reform-digitale-brieftasche-mit-ausspaehgarantie/
#Überwachung #Datenschutz #digitaleidentität #eidas #epicenterworks #EU #EUKommission #IDWallet #Privacy #Netzpolitik
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#eIDAS-Reform: Digitale Brieftasche mit Ausspähgarantie
"Jetzt steht es fest: Die europäische digitale Brieftasche kommt․ Aus Sicht von Beobachtern bringt der im Trilog erzielte Kompromiss etliche Verbesserungen im Vergleich zum ursprünglichen Kommissionsentwurf․ Bürgerrechtsgruppen und Datenschützer:innen warnen jedoch davor, dass Staaten durch die Wallet eine "panoptische Vogelperspektive" erhielten․"
https://netzpolitik.org/2023/eidas-reform-digitale-brieftasche-mit-ausspaehgarantie/
#Überwachung #Datenschutz #digitaleidentität #eidas #epicenterworks #EU #EUKommission #IDWallet #Privacy #Netzpolitik
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Breitband - Deutschlandfunk Kultur: #EU-Rat stimmt für #IDWallet - Ein Datenparadies namens "Digitales Portemonnaie"
https://www.deutschlandfunkkultur.de/datenparadies-digitales-portemonnaie-100.html -
#netzpolitik / #EC: "#eIDAS 2.0: Europäische #IDWallet für das digitale Panoptikum" "Die #EU-Kommission will einen einheitlichen #Identitätsnachweis für das digitale Zeitalter einführen. Das Vorhaben nimmt am Dienstag voraussichtlich die nächste Hürde im europäischen Gesetzgebungsprozess – und stößt weiterhin auf massive Kritik.": https://netzpolitik.org/2022/eidas-2-0-europaeische-id-wallet-fuer-das-digitale-panoptikum/ #Europa #Ausweis #Datenschutz #Missbrauch #Tracking #Profiling #Werbung #Überwachung 5.12.2022
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Vanuit mijn ooghoeken volg ik de diverse ontwikkelingen rondom #digitalidentity. Het is geen geheim dat het kabinet ambitieuze plannen heeft met het ontwikkelen van een eID wallet.
Onderstaand bericht (screenshot) baart mij wel zorgen, want ik voorzie dat grote techbedrijven deze markt én onze persoongegevens nog verder zullen kapitaliseren. Ik zie veel liever decentrale oplossingen in een open systeem waar geen enkele partij alle sleutels in handen heeft. -
Op 15 november is er een Extra EDI Heartbeat: Google en Apple digitaal op bezoek.
Het is kort dag, dat realiseren wij ons ook, maar we hebben pas vandaag gehoord dat het deze avond zou worden.
Van 20u-22u komen we digitaal bij elkaar, via Teams. Wil je erbij zijn? Meld je dan aan via dit agenda-item: https://edi.pleio.nl/events/view/fb26a414-cd38-451a-9040-c3882ce213a8/extra-edi-heartbeat-google-en-apple-digitaal-op-bezoek
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Huidige manier van authenticatie in #Fediverse vraagt redelijk wat aan digitale vaardigheden en toegang tot middelen.
Daarom een vraag:
Zou / mag / kan dat samengaan? In een proefversieproject van de ICTU bijvoorbeeld?
Zie:
https://ibestuur.nl/nieuws/nederlandse-id-wallet-open-source-en-gedecentraliseerd -
📬 Digitaler Führerschein weist gravierende Sicherheitsmängel auf
#Rechtssachen #Ausweisdokumente #Bildbearbeitung #Carsharing #FotoIdentVerfahren #Führerscheinfälschen #IDWallet #Verimi https://tarnkappe.info/artikel/rechtssachen/digitaler-fuehrerschein-weist-gravierende-sicherheitsmaengel-auf-253634.html -
📬 Digitaler Führerschein weist gravierende Sicherheitsmängel auf
#Rechtssachen #Ausweisdokumente #Bildbearbeitung #Carsharing #FotoIdentVerfahren #Führerscheinfälschen #IDWallet #Verimi https://tarnkappe.info/artikel/rechtssachen/digitaler-fuehrerschein-weist-gravierende-sicherheitsmaengel-auf-253634.html -
📬 Digitaler Führerschein weist gravierende Sicherheitsmängel auf
#Rechtssachen #Ausweisdokumente #Bildbearbeitung #Carsharing #FotoIdentVerfahren #Führerscheinfälschen #IDWallet #Verimi https://tarnkappe.info/artikel/rechtssachen/digitaler-fuehrerschein-weist-gravierende-sicherheitsmaengel-auf-253634.html -
Verimi hat laut geleakten Dokumenten Mitarbeiter angehalten, die für ein Zahlungsinstitut nötigen Transaktionen auszulösen. Dazu kommen Foto-Ident-Probleme.
ID-Dienst: Verimi soll die BaFin bei Bezahllösung getäuscht haben -
Die ID-Wallet-App wurde im Herbst zum Sinnbild für das Scheitern der Politik bei der Digitalisierung. Die neue Bundesregierung will nun alles besser machen.
Bundes-CIO über ID-Wallet-Desaster: "Hausaufgaben nicht gemacht" -
Experten warnen, dass die EU-Kommission mit der geplanten europäischen digitalen Identität jedem Bürger eine lebenslange Identifikationsnummer zuweisen will.
EU-weite Online-Ausweise: "Aus Datenschutzsicht hochproblematisch" -
@crossgolf_rebel @HonkHase Je eher dem #LucaFail-Spuk und dem ganzen scheiß Digital-Glücksrittertum ein Ende bereitet wird, umso besser.
Das Interview mit diesem personifizierten Dunning-Kruger-Effekt namens Patrick Hennig ist echt krass.
Er fabuliert (in der Manier der "#IDWallet"*-Hallodris) von "ideologisch geprägter Datenschutz-Diskussion" und spricht DS-behörden Sachverstand ab ("Was ist denn das Problem mit den Datenschützern?")
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@crossgolf_rebel @HonkHase Je eher dem #LucaFail-Spuk und dem ganzen scheiß Digital-Glücksrittertum ein Ende bereitet wird, umso besser.
Das Interview mit diesem personifizierten Dunning-Kruger-Effekt namens Patrick Hennig ist echt krass.
Er fabuliert (in der Manier der "#IDWallet"*-Hallodris) von "ideologisch geprägter Datenschutz-Diskussion" und spricht DS-behörden Sachverstand ab ("Was ist denn das Problem mit den Datenschützern?")
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Schöner Rundumblick zu vielen weiteren Fails wie #IDwallet und anderem #Blockchain Schwachsinn.
Lest den ganzen Artikel, lohnt sich. /5
https://www.golem.de/news/luca-impfnachweise-cell-broadcast-das-jahr-in-dem-deutschland-die-digitalisierung-verlor-2112-161964.html -
Naaah? Lust auf Podcast? 👌
Und Lust auf #Anzünden? 😬
Und #Brandroden? 😁
Dann hört lustige Geschichten zu #IDwallet & #Blockchain sowie #eID & #SSI mit @ckahlo und mir beim @eGovPod 😏
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RT @eGovPod
In der neuen Folge des @eGovPod geht es heiß her. Mit @ckahlo und @HonkHase spreche ich über #ssi #eid #idwallet #blockchain und darüber warum man manchmal einen Doppelflammenwerfer braucht.
https://egovernment-podcast.com/egov096-id-wallet/…
https://twitter.com/eGovPod/status/1471885750945918977 -
#IDwallet Was für ein Clusterfuck, ey!
#sorrynotsorry
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RT @HonkHase
Artikel auf @netzpolitik_org dazu:#IDwallet: Ein emotionaler IT-Sicherheitsbericht fürs Kanzleramt
https://netzpolitik.org/2021/id-wallet-ein-emotionaler-it-sicherheitsbericht-fuers-kanzleramt/
https://twitter.com/HonkHase/status/1471480260604710918 -
Zusammenfassend zu #IDwallet können z.B. @fluepke @LilithWittmann @ckahlo und ich nur froh und dankbar sein, dass wir nicht verklagt wurden, wa?!? 🙄🤦♀️
Was für eine lächerlich Nummer!
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RT @HonkHase
So sieht die Sachlage aus:Wenn andere und ich unliebsame Wahrheiten zu #IDwallet & #LucaApo aussprechen, sind wir eine
"Zusammenrottung aus dem Kreise der politischen Gegner mit Hacking-Affinität"
Ich bin doch keine Sau! Was soll das? …
https://twitter.com/HonkHase/status/1471477913140793344 -
#Blockchain fail Fanboi #IDwallet HelgeChain Braun fabuliert im Wahn herum.
Soll seine Pillen nehmen und endlich den Weg frei machen. Eklig sowas wie dieser Tweet hier ey.
Macht sich komplett zum Brötchen 🤦♀️
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RT @HBraun
"Mich stört der Umgang der #Ampel mit dem Thema Innere Sicherheit. Man bekommt das Gefühl, die Bürger sollen eher vor unserem Staat als vor den Kriminellen geschützt werden - das ist nicht richtig!"
#cduvorsitz #cdu …
https://twitter.com/HBraun/status/1463937484702851075 -
Bereits im Mai warnte das BSI das Bundesinnenministerium, dass für Nutzer der ID Wallet nicht ersichtlich ist, wem gegenüber sie sich identifizieren.
ID Wallet: Bundesregierung wusste über IT-Sicherheitslücke längst Bescheid -
Oh. Mention von #IDWallet. Top-aktuell die Fehlbeispiele hier 🤭 #heisedevsec
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Geteilt von Fedilab
@honkhase 🔗 https://beta.birdsite.live/users/honkhase/statuses/1443197880962109443
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Digitaler Führerschein nicht mehr im Appstore"Das #IDwallet ist vorerst nicht mehr verfügbar, zuvor hatte es #Sicherheitsprobleme in der Infrastruktur gegeben."
https://www.golem.de/news/id-wallet-digitaler-fuehrerschein-nicht-mehr-im-appstore-2109-159950.html -
Geteilt von Fedilab
@honkhase 🔗 https://beta.birdsite.live/users/honkhase/statuses/1443197880962109443
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Digitaler Führerschein nicht mehr im Appstore"Das #IDwallet ist vorerst nicht mehr verfügbar, zuvor hatte es #Sicherheitsprobleme in der Infrastruktur gegeben."
https://www.golem.de/news/id-wallet-digitaler-fuehrerschein-nicht-mehr-im-appstore-2109-159950.html