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#gedankenbuch — Public Fediverse posts

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  1. Sehnsucht nach Frieden

    Haben diese Sehnsucht nicht die meisten von uns? Nach Frieden in der Welt, nach Frieden im eigenen Land, nach sozialem Frieden, nach nachbarschaftlichem Frieden. Bei diesen Sehnsüchten geht es um Frieden zwischen uns Menschen. Doch was ist mit dem Frieden in jedem von uns? Haben wir denn auch den persönlichen Frieden in uns, ohne den wir den "großen" Frieden nicht überzeugend leben können?

    Darf ich den "großen" Frieden fordern, wenn in mir sehr viel Unfrieden ist? Unfrieden, mit dem ich oft auch andere Menschen verletze. Ich denke, dass ich es unter einer Voraussetzung darf: Wenn ich mir meines inneren Unfriedens bewusst bin und daran arbeite, ihn Schritt für Schritt in einen inneren, belastbaren Frieden zu führen. Das ist ein hartes Stück Arbeit, das leider und zugleich verständlicherweise nicht von heute auf morgen gelingen wird.

    Oder darf man den "großen" Frieden erst dann fordern, wenn man mit seinem persönlichen Frieden vollkommen im Reinen ist? Ich denke, in diesem Fall würden uns viele Menschen verloren gehen, die sich für den zwischenmenschlichen Frieden einsetzen.

    Wie sehr Ihr das?

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #gedanken #frieden #sehnsucht #unfrieden #zwischenmenschlichkeit

  2. Sehnsucht nach Frieden

    Haben diese Sehnsucht nicht die meisten von uns? Nach Frieden in der Welt, nach Frieden im eigenen Land, nach sozialem Frieden, nach nachbarschaftlichem Frieden. Bei diesen Sehnsüchten geht es um Frieden zwischen uns Menschen. Doch was ist mit dem Frieden in jedem von uns? Haben wir denn auch den persönlichen Frieden in uns, ohne den wir den "großen" Frieden nicht überzeugend leben können?

    Darf ich den "großen" Frieden fordern, wenn in mir sehr viel Unfrieden ist? Unfrieden, mit dem ich oft auch andere Menschen verletze. Ich denke, dass ich es unter einer Voraussetzung darf: Wenn ich mir meines inneren Unfriedens bewusst bin und daran arbeite, ihn Schritt für Schritt in einen inneren, belastbaren Frieden zu führen. Das ist ein hartes Stück Arbeit, das leider und zugleich verständlicherweise nicht von heute auf morgen gelingen wird.

    Oder darf man den "großen" Frieden erst dann fordern, wenn man mit seinem persönlichen Frieden vollkommen im Reinen ist? Ich denke, in diesem Fall würden uns viele Menschen verloren gehen, die sich für den zwischenmenschlichen Frieden einsetzen.

    Wie sehr Ihr das?

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #gedanken #frieden #sehnsucht #unfrieden #zwischenmenschlichkeit

  3. Sehnsucht nach Frieden

    Haben diese Sehnsucht nicht die meisten von uns? Nach Frieden in der Welt, nach Frieden im eigenen Land, nach sozialem Frieden, nach nachbarschaftlichem Frieden. Bei diesen Sehnsüchten geht es um Frieden zwischen uns Menschen. Doch was ist mit dem Frieden in jedem von uns? Haben wir denn auch den persönlichen Frieden in uns, ohne den wir den "großen" Frieden nicht überzeugend leben können?

    Darf ich den "großen" Frieden fordern, wenn in mir sehr viel Unfrieden ist? Unfrieden, mit dem ich oft auch andere Menschen verletze. Ich denke, dass ich es unter einer Voraussetzung darf: Wenn ich mir meines inneren Unfriedens bewusst bin und daran arbeite, ihn Schritt für Schritt in einen inneren, belastbaren Frieden zu führen. Das ist ein hartes Stück Arbeit, das leider und zugleich verständlicherweise nicht von heute auf morgen gelingen wird.

    Oder darf man den "großen" Frieden erst dann fordern, wenn man mit seinem persönlichen Frieden vollkommen im Reinen ist? Ich denke, in diesem Fall würden uns viele Menschen verloren gehen, die sich für den zwischenmenschlichen Frieden einsetzen.

    Wie sehr Ihr das?

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #gedanken #frieden #sehnsucht #unfrieden #zwischenmenschlichkeit

  4. Am heutigen 20. August 2023 wird mein Blog Gerhards Gedankenbuch 16 Jahre jung. Auch nach dieser Zeit schreibe ich es immer noch authentisch und mit viel Herzblut. Ich lade Euch ein, mal reinzulesen, es regelmäßig zu lesen, es als RSS-Feed zu abonnieren und meine Gedanken mit Euren Gedanken in den Kommentaren zu bereichern.

    #gerhardsgedankenbuch #blog #gedankenbuch #gedanken #geburtstag #aufrichtigkeit #ehrlichkeit #authentizität #rss-feed #kommentare

  5. Der hohe Wert von Gesundheit

    Es geht mir materiell zwar nicht besonders gut. Dafür bin ich allerdings für mein Alter sehr gesund. Und das schätze ich sehr. Ich habe ein gutes Immunsystem, kenne kaum Erkältungskrankheiten, bin noch sehr beweglich und habe trotz Bluthochdruck noch ein gesundes Herz.

    Darum möchte ich diese wenigen Zeilen denen von Euch widmen, denen es gesundheitlich nicht gut geht und davon auch in ihrer Lebensqualität eingeschränkt sind. Ich wünsche Euch ganz viele aufbauende Energien und die Fähigkeit, Euch Eure Lebensfreude dennoch nicht nehmen zu lassen.

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #wert #gesundheit #immunsystem #bluthochdruck #gesundesHerz #lebensqualität #energien #lebensfreude

  6. Ich wünsche mir Frieden - keine Panzer

    Im Grunde dürfte ich zu diesem Thema nichts sagen, weil ich wie die übrigen 99% der Menschen, die sich zum Ukraine-Krieg äußern, viel zu wenig an Wissen und Hintergrundwissen zu diesem Thema habe.

    Ich ärgere mich maßlos über die Berichterstattung, in der immer wieder so getan wird, als bräuchten wir nur genügend Waffen, um den Krieg zu beenden. Der Westdeutsche Rundfunk erklärt jetzt sogar die Unterschiede zwischen verschiedenen Panzertypen. Es wird so getan, als bräuchten wir nur genügend Waffen, um den Krieg zu beenden. Aber was dann . . . ?

    Berichterstattung und Diskussionen beschäftigen sich ausschließlich mit dem millitärischen Gesichtspunkt dieses Krieges Klar, wenn man Krieg will, gibt es nur diesen Gesichtspunkt. Es geht nirgends um Frieden, um diplomatische Bemühungen, um die Frage "Wie gestalten wir die Zeit nach dem Waffenstillstand? Wie gestalten wir Frieden?" Wenn wir erst nach dem Waffenstillstand nach Antworten suchen, können wir es gleich lassen, weil das zum Scheitern verurteilt ist.

    Es gibt bestimmt auch diplomatische Bemühungen. Darüber müssten die Medien berichten. Doch sie tun es nicht. Und die sogenannten Experten, die uns die Medien dauerhaft vorsetzen, sind ausschließlich dem Militär nahe stehende Menschen. Und ich bin davon überzeugt, dass es Methode ist. Ich - vielleicht nicht ich alleine - würde mich sehr darüber freuen, wenn die Medien hier für Ausgewogenheit sorgen und so zeigen würden, dass es ihnen vorrangig um Frieden geht und nicht um immer mehr Waffen in die Ukraine.

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #frieden #panzer #ukraine-krieg #ukraine-frieden #menschen #hintergrundwissen #medien #berichterstattung #waffenstillstand #scheitern #diplomatie #militär

  7. Ich wünsche mir Frieden - keine Panzer

    Im Grunde dürfte ich zu diesem Thema nichts sagen, weil ich wie die übrigen 99% der Menschen, die sich zum Ukraine-Krieg äußern, viel zu wenig an Wissen und Hintergrundwissen zu diesem Thema habe.

    Ich ärgere mich maßlos über die Berichterstattung, in der immer wieder so getan wird, als bräuchten wir nur genügend Waffen, um den Krieg zu beenden. Der Westdeutsche Rundfunk erklärt jetzt sogar die Unterschiede zwischen verschiedenen Panzertypen. Es wird so getan, als bräuchten wir nur genügend Waffen, um den Krieg zu beenden. Aber was dann . . . ?

    Berichterstattung und Diskussionen beschäftigen sich ausschließlich mit dem millitärischen Gesichtspunkt dieses Krieges Klar, wenn man Krieg will, gibt es nur diesen Gesichtspunkt. Es geht nirgends um Frieden, um diplomatische Bemühungen, um die Frage "Wie gestalten wir die Zeit nach dem Waffenstillstand? Wie gestalten wir Frieden?" Wenn wir erst nach dem Waffenstillstand nach Antworten suchen, können wir es gleich lassen, weil das zum Scheitern verurteilt ist.

    Es gibt bestimmt auch diplomatische Bemühungen. Darüber müssten die Medien berichten. Doch sie tun es nicht. Und die sogenannten Experten, die uns die Medien dauerhaft vorsetzen, sind ausschließlich dem Militär nahe stehende Menschen. Und ich bin davon überzeugt, dass es Methode ist. Ich - vielleicht nicht ich alleine - würde mich sehr darüber freuen, wenn die Medien hier für Ausgewogenheit sorgen und so zeigen würden, dass es ihnen vorrangig um Frieden geht und nicht um immer mehr Waffen in die Ukraine.

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #frieden #panzer #ukraine-krieg #ukraine-frieden #menschen #hintergrundwissen #medien #berichterstattung #waffenstillstand #scheitern #diplomatie #militär

  8. Schreibe ich authentisch?

    Bekanntlich schreibe ich sehr viel über meine Gedanken, meine Gefühle, mein Leben und wie ich versuche, mich in diese Gesellschaft einzubinden. Das fällt mir oft nicht leicht, und ich weiß oft nicht so recht, wie ich das alles in Worte fassen kann. Und noch weniger weiß ich, ob ich von Euch verstanden werde. Verstanden in dem Sinn, dass ich nachvollziehbar machen kann, was ich denke, warum ich es denke, warum ich so und nicht anders lebe und oft auch nicht leben kann.

    Ich möchte niemanden davon überzeugen, dass mein Leben in vorbildlichen Bahnen verläuft - das wäre eine Lüge. Mein Wunsch ist, Euch etwas von mir mitzuteilen - mit Euch ein Teil meines Lebens zu teilen. Inwiefern Ihr das auch möchtet, das ist Eure Entscheidung.

    Wichtig wäre mir auch eine Rückmeldung zu der Frage: Schreibe ich authentisch?

    #gerhardsgedankenbuch #gedanken #gedankenbuch #authentizität #echtheit #schreiben #bloggen #gedanken #gefühle #leben #gesellschaft #lüge #wunsch #teilhabe #entscheidung

  9. Schreibe ich authentisch?

    Bekanntlich schreibe ich sehr viel über meine Gedanken, meine Gefühle, mein Leben und wie ich versuche, mich in diese Gesellschaft einzubinden. Das fällt mir oft nicht leicht, und ich weiß oft nicht so recht, wie ich das alles in Worte fassen kann. Und noch weniger weiß ich, ob ich von Euch verstanden werde. Verstanden in dem Sinn, dass ich nachvollziehbar machen kann, was ich denke, warum ich es denke, warum ich so und nicht anders lebe und oft auch nicht leben kann.

    Ich möchte niemanden davon überzeugen, dass mein Leben in vorbildlichen Bahnen verläuft - das wäre eine Lüge. Mein Wunsch ist, Euch etwas von mir mitzuteilen - mit Euch ein Teil meines Lebens zu teilen. Inwiefern Ihr das auch möchtet, das ist Eure Entscheidung.

    Wichtig wäre mir auch eine Rückmeldung zu der Frage: Schreibe ich authentisch?

    #gerhardsgedankenbuch #gedanken #gedankenbuch #authentizität #echtheit #schreiben #bloggen #gedanken #gefühle #leben #gesellschaft #lüge #wunsch #teilhabe #entscheidung

  10. Erlebnisse meiner Kindheit [6]

    Ich muss etwa 15 Jahre jung gewesen sein, als der damalige CDU-Außenminister Gerhard Schröder Mettmann besuchte und vor unserem Gymnasium seinen ersten Auftritt hatte. Er stieg nicht direkt vor unserem Gymnasium aus, sondern etwa 100 Meter weiter auf dem Platz vor der Feuerwehr. Es war eine riesige Menschenmenge vor Ort. Irgendwie war es mir wichtig, Gerhard Schröder als einer der ersten zu begrüßen. Wie mir das gelungen ist, weiß ich nicht mehr - jedenfalls ist es mir gelungen.

    Seine Staatskarosse kam an und ich wartete voller Spannung auf "unseren" Außenminister. Als er aus dem Wagen ausstieg, war ich direkt als erster bei ihm, gab ihm die Hand und begrüßte ihn mit Worten: "Guten Tag Herr Schröder, ich heiße auch Gerhard." Das war´s. Und ich war sehr stolz auf mich.

    Noch heute und auch jetzt beim Schreiben dieser Erinnerung muss ich über alle Backen schmunzeln.

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #gedanken #erlebnisse #kindheit #khgmettmann #mettmann #gymnasium #staatsbesuch #stolz #schmunzel

  11. Erlebnisse meiner Kindheit [6]

    Ich muss etwa 15 Jahre jung gewesen sein, als der damalige CDU-Außenminister Gerhard Schröder Mettmann besuchte und vor unserem Gymnasium seinen ersten Auftritt hatte. Er stieg nicht direkt vor unserem Gymnasium aus, sondern etwa 100 Meter weiter auf dem Platz vor der Feuerwehr. Es war eine riesige Menschenmenge vor Ort. Irgendwie war es mir wichtig, Gerhard Schröder als einer der ersten zu begrüßen. Wie mir das gelungen ist, weiß ich nicht mehr - jedenfalls ist es mir gelungen.

    Seine Staatskarosse kam an und ich wartete voller Spannung auf "unseren" Außenminister. Als er aus dem Wagen ausstieg, war ich direkt als erster bei ihm, gab ihm die Hand und begrüßte ihn mit Worten: "Guten Tag Herr Schröder, ich heiße auch Gerhard." Das war´s. Und ich war sehr stolz auf mich.

    Noch heute und auch jetzt beim Schreiben dieser Erinnerung muss ich über alle Backen schmunzeln.

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #gedanken #erlebnisse #kindheit #khgmettmann #mettmann #gymnasium #staatsbesuch #stolz #schmunzel

  12. Blog: Archiv und Fundgrube

    Mein Blog unter der alten Adresse gerhardsgedankenbuch.blogspot.… wird - wie früher schon versprochen - dauerhaft bestehen bleiben. Ich betrachte es unter den folgenden zwei Gesichtspunkten:

    1) Als Archiv für meine Leserinnen, Leser und mich, um immer mal wieder blättern zu können, wie sich Gerhards Gedankenbuch während der Jahre entwickelt hat.

    2) Ich selbst werde immer mal wieder den ein oder anderen zeitlosen und immer noch zeitgemäßen Artikel hier unter der neuen Adresse posten.

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #gedanken #archiv #fundgrube #blog #entwicklung #zeitlos #zeitgemäß #artikel #posting #post

  13. Erlebnisse meiner Kindheit [5]

    Da meine Eltern beide arbeiten mussten, um uns fünf Köpfe über die Runden zu bringen, kam ich in einen katholischen Kindergarten, der von Ordensschwestern geführt wurde Dort kam ich erstmals spürbar mit brutaler Strafe in Kontakt. Schon damals habe ich nicht geschwiegen, um meine Ruhe zu haben, sondern meine Kritik und meinen Unmut laut gemacht. Das passte den Ordensschwestern nicht und sie haben mich zur Strafe jedes Mal in einen Treppenverschlag eingesperrt. Es war dort vollkommen dunkel. Allein das hat in mir eine panische Angst erzeugt, die von der Enge dieses Verlieses (anders war dieser Raum nicht zu nennen) noch verstärkt wurde. Mein panisches Schreien ließ die Ordensschwestern kalt. Irgendwann "durfte" ich dann wieder raus kommen in der Hoffnung der Ordensschwestern, dass ich jetzt "geläutert" sei. Krasse Fehleinschätzung: Ich habe mich gegen Unrecht lautstark gewehrt - lautstark und nicht im stillen Kämmerlein. Alle Versuche, mir dieses Verhalten auszutreiben, haben bis heute nicht gefruchtet und werden es wohl auch über meinen Tod hinaus nicht.

    Meinen Eltern habe ich von dieser Brutalität erzählt. Doch sie standen auf dem Standpunkt, dass ich diese Strafen verdient hätte, wenn die Ordensschwestern es so bestimmten. Ich meine mich zu erinnern, dass sie auch mal vorgesprochen und nichts erreicht haben. Vermutlich meinten sie es ernst, aber - so denke ich heute - sie hatte ja nie gelernt, "Autoritäten" als autoritär zu erkennen und noch weniger, sich dagegen und gegen Unrecht aufzulehnen.

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #gedanken #erlebnisse #kindheit #eltern #kindergarten #ordensschwester #strafe #kritik #unmut #panischeAngst #panik #schreie #fehleinschätzung #verhalten #lernen #autoritäten #unrecht

  14. Erlebnisse meiner Kindheit [5]

    Da meine Eltern beide arbeiten mussten, um uns fünf Köpfe über die Runden zu bringen, kam ich in einen katholischen Kindergarten, der von Ordensschwestern geführt wurde Dort kam ich erstmals spürbar mit brutaler Strafe in Kontakt. Schon damals habe ich nicht geschwiegen, um meine Ruhe zu haben, sondern meine Kritik und meinen Unmut laut gemacht. Das passte den Ordensschwestern nicht und sie haben mich zur Strafe jedes Mal in einen Treppenverschlag eingesperrt. Es war dort vollkommen dunkel. Allein das hat in mir eine panische Angst erzeugt, die von der Enge dieses Verlieses (anders war dieser Raum nicht zu nennen) noch verstärkt wurde. Mein panisches Schreien ließ die Ordensschwestern kalt. Irgendwann "durfte" ich dann wieder raus kommen in der Hoffnung der Ordensschwestern, dass ich jetzt "geläutert" sei. Krasse Fehleinschätzung: Ich habe mich gegen Unrecht lautstark gewehrt - lautstark und nicht im stillen Kämmerlein. Alle Versuche, mir dieses Verhalten auszutreiben, haben bis heute nicht gefruchtet und werden es wohl auch über meinen Tod hinaus nicht.

    Meinen Eltern habe ich von dieser Brutalität erzählt. Doch sie standen auf dem Standpunkt, dass ich diese Strafen verdient hätte, wenn die Ordensschwestern es so bestimmten. Ich meine mich zu erinnern, dass sie auch mal vorgesprochen und nichts erreicht haben. Vermutlich meinten sie es ernst, aber - so denke ich heute - sie hatte ja nie gelernt, "Autoritäten" als autoritär zu erkennen und noch weniger, sich dagegen und gegen Unrecht aufzulehnen.

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #gedanken #erlebnisse #kindheit #eltern #kindergarten #ordensschwester #strafe #kritik #unmut #panischeAngst #panik #schreie #fehleinschätzung #verhalten #lernen #autoritäten #unrecht

  15. Wir kleinen Menschen

    Die Medien sind voll von den Prominenten und Großen dieser Welt, von einflussreichen Politikern, mächtigen Wirtschaftsbossen, Neureichen, Kindern reicher Eltern, seht gut verdienenden Schauspieler(inne)n, hoch dotierten Fußballprofis, quotenträchtigen Fernsehmoderatoren und anderen Leuten, ohne die die Welt angeblich nicht leben kann. Was wären viele dieser Großen Männer ohne ihre Frauen, die ihnen die Wäsche waschen und bügeln, darauf achten, dass sie passend gekleidet sind und ihre Haushalte managen, damit ihre Männer für ihre Wähler und ihre Mitarbeiter sorgen können? Wo blieben die Neureichen und die Kinder reicher Eltern, wenn sie mal wie Normalverdiener arbeiten müssten, wo drogenabhängige Großverdiener, wenn sie nicht genügend Geld für ihre Therapien und die Zeiten zwischen dem "Geldverdienen" hätten? Aber diese Leuten können sogar mit Hilfe der Medien noch Werbung für ihre Skandale, ihre Drogenabhängigkeit und ihren groß angelegten Sozialraub machen.

    Ab und zu berichten die "ausgewogenen" Medien dann auch mal über den Überlebenskampf der kleinen Menschen, über die Menschen, ohne die die Obengenannten weder mächtig noch einflussreich noch gutverdienend wären - über die alleinerziehende Mutter, die trotz Hartz IV im alltäglichen Kampf versucht, ihren Kindern eine finanziell und gefühlsmäßig gute Mutter zu sein; über den jungen verarmten Mann, der seit über zehn Jahren in derselben Stadt die Menschen um eine kleine Spende bittet und sich dafür bestimmt schämt; über ca. sechszehn Millionen Empfänger von Arbeitslosengeld II (viele Arbeitslose werden nur als ein Arbeitsloser gerechnet, obwohl eine ganze Familie davon betroffen ist); über den Drogenabhängigen, der für sich keine andere Zukunft sieht, weil sein fürsorglicher Staat ihm keine Zukunft bietet; über das karge Leben von Rentnern und Arbeitslosen, die sich weder Kultur, Reisen, Gesundheit leisten können und darunter seelisch, geistig und körperlich leiden - so manches Mal bis zur Selbstaufgabe, während zur selben Zeit "notleidende" Bank(en)-Manager mit den Milliarden vom Staat versorgt werden, die dem kleinen Menschen vorenthalten werden; über den hart arbeitenden Menschen, der auf ergänzendes Arbeitslosengeld II angewiesen ist, weil ihm sein Arbeitgeber einen angemessenen Lohn vorenthält.

    Die Prominenten und Großen haben doch letztlich gar nicht die Wichtigkeit, dass es sich über sie zu schreiben und zu berichten lohnen würde. Die wahren Großen und Prominenten sind all die kleinen Menschen, die jeden Tag aufs Neue um ihr Überleben und Leben kämpfen müssen - und das in der Regel mit lobenwertem und achtungsvollem Erfolg!

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #gedanken #menschen #macht #reichtum #skandale #sozialraub #überlebenskampf #armut #arbeitslosengeld #rentner

  16. Wir kleinen Menschen

    Die Medien sind voll von den Prominenten und Großen dieser Welt, von einflussreichen Politikern, mächtigen Wirtschaftsbossen, Neureichen, Kindern reicher Eltern, seht gut verdienenden Schauspieler(inne)n, hoch dotierten Fußballprofis, quotenträchtigen Fernsehmoderatoren und anderen Leuten, ohne die die Welt angeblich nicht leben kann. Was wären viele dieser Großen Männer ohne ihre Frauen, die ihnen die Wäsche waschen und bügeln, darauf achten, dass sie passend gekleidet sind und ihre Haushalte managen, damit ihre Männer für ihre Wähler und ihre Mitarbeiter sorgen können? Wo blieben die Neureichen und die Kinder reicher Eltern, wenn sie mal wie Normalverdiener arbeiten müssten, wo drogenabhängige Großverdiener, wenn sie nicht genügend Geld für ihre Therapien und die Zeiten zwischen dem "Geldverdienen" hätten? Aber diese Leuten können sogar mit Hilfe der Medien noch Werbung für ihre Skandale, ihre Drogenabhängigkeit und ihren groß angelegten Sozialraub machen.

    Ab und zu berichten die "ausgewogenen" Medien dann auch mal über den Überlebenskampf der kleinen Menschen, über die Menschen, ohne die die Obengenannten weder mächtig noch einflussreich noch gutverdienend wären - über die alleinerziehende Mutter, die trotz Hartz IV im alltäglichen Kampf versucht, ihren Kindern eine finanziell und gefühlsmäßig gute Mutter zu sein; über den jungen verarmten Mann, der seit über zehn Jahren in derselben Stadt die Menschen um eine kleine Spende bittet und sich dafür bestimmt schämt; über ca. sechszehn Millionen Empfänger von Arbeitslosengeld II (viele Arbeitslose werden nur als ein Arbeitsloser gerechnet, obwohl eine ganze Familie davon betroffen ist); über den Drogenabhängigen, der für sich keine andere Zukunft sieht, weil sein fürsorglicher Staat ihm keine Zukunft bietet; über das karge Leben von Rentnern und Arbeitslosen, die sich weder Kultur, Reisen, Gesundheit leisten können und darunter seelisch, geistig und körperlich leiden - so manches Mal bis zur Selbstaufgabe, während zur selben Zeit "notleidende" Bank(en)-Manager mit den Milliarden vom Staat versorgt werden, die dem kleinen Menschen vorenthalten werden; über den hart arbeitenden Menschen, der auf ergänzendes Arbeitslosengeld II angewiesen ist, weil ihm sein Arbeitgeber einen angemessenen Lohn vorenthält.

    Die Prominenten und Großen haben doch letztlich gar nicht die Wichtigkeit, dass es sich über sie zu schreiben und zu berichten lohnen würde. Die wahren Großen und Prominenten sind all die kleinen Menschen, die jeden Tag aufs Neue um ihr Überleben und Leben kämpfen müssen - und das in der Regel mit lobenwertem und achtungsvollem Erfolg!

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #gedanken #menschen #macht #reichtum #skandale #sozialraub #überlebenskampf #armut #arbeitslosengeld #rentner

  17. Wir kleinen Menschen

    Die Medien sind voll von den Prominenten und Großen dieser Welt, von einflussreichen Politikern, mächtigen Wirtschaftsbossen, Neureichen, Kindern reicher Eltern, seht gut verdienenden Schauspieler(inne)n, hoch dotierten Fußballprofis, quotenträchtigen Fernsehmoderatoren und anderen Leuten, ohne die die Welt angeblich nicht leben kann. Was wären viele dieser Großen Männer ohne ihre Frauen, die ihnen die Wäsche waschen und bügeln, darauf achten, dass sie passend gekleidet sind und ihre Haushalte managen, damit ihre Männer für ihre Wähler und ihre Mitarbeiter sorgen können? Wo blieben die Neureichen und die Kinder reicher Eltern, wenn sie mal wie Normalverdiener arbeiten müssten, wo drogenabhängige Großverdiener, wenn sie nicht genügend Geld für ihre Therapien und die Zeiten zwischen dem "Geldverdienen" hätten? Aber diese Leuten können sogar mit Hilfe der Medien noch Werbung für ihre Skandale, ihre Drogenabhängigkeit und ihren groß angelegten Sozialraub machen.

    Ab und zu berichten die "ausgewogenen" Medien dann auch mal über den Überlebenskampf der kleinen Menschen, über die Menschen, ohne die die Obengenannten weder mächtig noch einflussreich noch gutverdienend wären - über die alleinerziehende Mutter, die trotz Hartz IV im alltäglichen Kampf versucht, ihren Kindern eine finanziell und gefühlsmäßig gute Mutter zu sein; über den jungen verarmten Mann, der seit über zehn Jahren in derselben Stadt die Menschen um eine kleine Spende bittet und sich dafür bestimmt schämt; über ca. sechszehn Millionen Empfänger von Arbeitslosengeld II (viele Arbeitslose werden nur als ein Arbeitsloser gerechnet, obwohl eine ganze Familie davon betroffen ist); über den Drogenabhängigen, der für sich keine andere Zukunft sieht, weil sein fürsorglicher Staat ihm keine Zukunft bietet; über das karge Leben von Rentnern und Arbeitslosen, die sich weder Kultur, Reisen, Gesundheit leisten können und darunter seelisch, geistig und körperlich leiden - so manches Mal bis zur Selbstaufgabe, während zur selben Zeit "notleidende" Bank(en)-Manager mit den Milliarden vom Staat versorgt werden, die dem kleinen Menschen vorenthalten werden; über den hart arbeitenden Menschen, der auf ergänzendes Arbeitslosengeld II angewiesen ist, weil ihm sein Arbeitgeber einen angemessenen Lohn vorenthält.

    Die Prominenten und Großen haben doch letztlich gar nicht die Wichtigkeit, dass es sich über sie zu schreiben und zu berichten lohnen würde. Die wahren Großen und Prominenten sind all die kleinen Menschen, die jeden Tag aufs Neue um ihr Überleben und Leben kämpfen müssen - und das in der Regel mit lobenwertem und achtungsvollem Erfolg!

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #gedanken #menschen #macht #reichtum #skandale #sozialraub #überlebenskampf #armut #arbeitslosengeld #rentner

  18. Erlebnisse meiner Kindheit [2]

    Als Kind hatte ich nie den Berufswunsch Lokführer (obwohl meiner Vater Eisenbahner war) oder Polizist oder Feuerwehrmann. Ich bin katholisch aufgewachsen und glaubte in jener Zeit diesen Glauben noch. Darum wollte ich im Alter von etwa zehn Jahren Priester werden. Doch einfach nur Priester war mir schon bald zu wenig - ich wollte Bischof werden. Es wollte aber nicht in meinen kindlichen Kopf, dass ich erst einmal Priester werden müsse. Und dann könne ich Jahre später vielleicht auch Bischof werden. Geduldig und vergeblich versuchte mein Vater immer wieder, mir das zu erklären.

    Das war mir dann doch zu umständlich. Und um den Weg zum Bischof abzukürzen, habe ich mir einfach überlegt, den Priester auszulassen und gleich Bischof zu werden. Aber da ich den Priester ja nicht außen vor lassen konnte (so viel hatte ich dann doch begriffen), habe ich mir den Priester-Bischof geschaffen. Tja, wenn das mit den Berufen so einfach wäre.

    Dieser Berufswunsch hielt jedoch nicht lange, weil ich einige Jahre später mit etwa vierzehn Jahren aus der Kirche ausgetreten bin.

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #gedanken #erlebnisse #kindheit #kind #berufswunsch #vater #priester #priesterbischof #bischof #kirche #kopf

  19. Erlebnisse meiner Kindheit [2]

    Als Kind hatte ich nie den Berufswunsch Lokführer (obwohl meiner Vater Eisenbahner war) oder Polizist oder Feuerwehrmann. Ich bin katholisch aufgewachsen und glaubte in jener Zeit diesen Glauben noch. Darum wollte ich im Alter von etwa zehn Jahren Priester werden. Doch einfach nur Priester war mir schon bald zu wenig - ich wollte Bischof werden. Es wollte aber nicht in meinen kindlichen Kopf, dass ich erst einmal Priester werden müsse. Und dann könne ich Jahre später vielleicht auch Bischof werden. Geduldig und vergeblich versuchte mein Vater immer wieder, mir das zu erklären.

    Das war mir dann doch zu umständlich. Und um den Weg zum Bischof abzukürzen, habe ich mir einfach überlegt, den Priester auszulassen und gleich Bischof zu werden. Aber da ich den Priester ja nicht außen vor lassen konnte (so viel hatte ich dann doch begriffen), habe ich mir den Priester-Bischof geschaffen. Tja, wenn das mit den Berufen so einfach wäre.

    Dieser Berufswunsch hielt jedoch nicht lange, weil ich einige Jahre später mit etwa vierzehn Jahren aus der Kirche ausgetreten bin.

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #gedanken #erlebnisse #kindheit #kind #berufswunsch #vater #priester #priesterbischof #bischof #kirche #kopf

  20. Erlebnisse meiner Kindheit [1]

    Meine Mutter war eine gute Köchin und sie hat immer dafür gesorgt, dass es geschmeckt hat und alle satt wurden. Nach einem Essen pflegte mein Vater grundsätzlich zu sagen: "Herr, es hat geschmeckt." Irgendwann wurde mir dieser Spruch inhaltlich bewusst ich fragte ihn: "Sag mal Vati, warum dankst du eigentlich immer dem Herrn? Die Mutti hat doch gekocht." Ein Lächeln im Gesicht meiner Mutter.

    Er hat diesen Spruch nicht wieder gesagt. Aber ein Dankeschön an Mutti für ihre Kochkünste kam auch nie über seine Lippen - schade im Grunde.

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #gedanken #erlebnisse #kindheit #mutter #vater #kochen #dankbarkeit #lächeln

  21. Erlebnisse meiner Kindheit [1]

    Meine Mutter war eine gute Köchin und sie hat immer dafür gesorgt, dass es geschmeckt hat und alle satt wurden. Nach einem Essen pflegte mein Vater grundsätzlich zu sagen: "Herr, es hat geschmeckt." Irgendwann wurde mir dieser Spruch inhaltlich bewusst ich fragte ihn: "Sag mal Vati, warum dankst du eigentlich immer dem Herrn? Die Mutti hat doch gekocht." Ein Lächeln im Gesicht meiner Mutter.

    Er hat diesen Spruch nicht wieder gesagt. Aber ein Dankeschön an Mutti für ihre Kochkünste kam auch nie über seine Lippen - schade im Grunde.

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #gedanken #erlebnisse #kindheit #mutter #vater #kochen #dankbarkeit #lächeln

  22. Zweimal ungewollt Drogenkurier

    In meiner Jugend war es nicht ungewöhnlich, Drogen zu nehmen. Ich wuchs auch mit solchen Menschen auf, war und bin bis heute nicht Drogen gefährdet. Zweimal in dieser Zeit haben Drogen nehmende Menschen versucht, mich als Drogenkurier zu missbrauchen.

    Beim ersten Mal war ich mit Bekannten in zwei Autos in Frankreich in Urlaub. Ihr Bekannter fuhr bei mir mit. Hinter der Grenze öffnete dieser Typ meinen Kofferraum und nahm aus meiner Reisetasche Drogen, die er dort heimlich versteckt hatte. Leider haben meine Bekannten bereut, diesen Typen mitgenommen zu haben - er hat während des ganzen Urlaubs nur genervt.

    Beim zweiten Mal war ich mit dem Wagen auf einer Rückfahrt von einer Solinger Disco, die etwas außerhalb lag. Entgegenkommender Weise habe ich zwei Jugendliche mitgenommen. Die Polizei hat die einzige Straße von der Disco weg gesperrt wegen einer Drogenkontrolle. Da ich keine Lust aufs Warten hatte, bin ich an dem ganzen Stau vorbei gefahren und durfte dennoch - das überrascht mich noch heute - ungehindert weiterfahren. Darauf sagte einer der Jugendlichen, er hätte "Stoff" (so nannte man Drogen früher) dabei. Darauf hin habe ich ihn scharf kritisiert und bei der nächsten Möglichkeit raus geworfen. Er erwähnte dann noch, dass er auf Bewährung draußen sei. Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln.

    Verstanden habe ich nie, warum man Drogen braucht. Ich denke, es ist zu einfach, diese Abhängigkeit ausschließlich auf Charakter einzuschränken. In vielen Fällen spielt eine schwierige soziale und/oder familiäre Situation eine nicht weniger wichtige Rolle.

    #gerhardsgedankenbuch #gedanken #gedankenbuch #drogen #drogenkurier #menschen #grenze #drogenkontrolle #bewährung #abhängigkeit #charakter

  23. Zweimal ungewollt Drogenkurier

    In meiner Jugend war es nicht ungewöhnlich, Drogen zu nehmen. Ich wuchs auch mit solchen Menschen auf, war und bin bis heute nicht Drogen gefährdet. Zweimal in dieser Zeit haben Drogen nehmende Menschen versucht, mich als Drogenkurier zu missbrauchen.

    Beim ersten Mal war ich mit Bekannten in zwei Autos in Frankreich in Urlaub. Ihr Bekannter fuhr bei mir mit. Hinter der Grenze öffnete dieser Typ meinen Kofferraum und nahm aus meiner Reisetasche Drogen, die er dort heimlich versteckt hatte. Leider haben meine Bekannten bereut, diesen Typen mitgenommen zu haben - er hat während des ganzen Urlaubs nur genervt.

    Beim zweiten Mal war ich mit dem Wagen auf einer Rückfahrt von einer Solinger Disco, die etwas außerhalb lag. Entgegenkommender Weise habe ich zwei Jugendliche mitgenommen. Die Polizei hat die einzige Straße von der Disco weg gesperrt wegen einer Drogenkontrolle. Da ich keine Lust aufs Warten hatte, bin ich an dem ganzen Stau vorbei gefahren und durfte dennoch - das überrascht mich noch heute - ungehindert weiterfahren. Darauf sagte einer der Jugendlichen, er hätte "Stoff" (so nannte man Drogen früher) dabei. Darauf hin habe ich ihn scharf kritisiert und bei der nächsten Möglichkeit raus geworfen. Er erwähnte dann noch, dass er auf Bewährung draußen sei. Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln.

    Verstanden habe ich nie, warum man Drogen braucht. Ich denke, es ist zu einfach, diese Abhängigkeit ausschließlich auf Charakter einzuschränken. In vielen Fällen spielt eine schwierige soziale und/oder familiäre Situation eine nicht weniger wichtige Rolle.

    #gerhardsgedankenbuch #gedanken #gedankenbuch #drogen #drogenkurier #menschen #grenze #drogenkontrolle #bewährung #abhängigkeit #charakter

  24. Sehnsucht nach Frieden

    Haben diese Sehnsucht nicht die meisten von uns? Nach Frieden in der Welt, nach Frieden im eigenen Land, nach sozialem Frieden, nach nachbarschaftlichem Frieden. Bei diesen Sehnsüchten geht es um Frieden zwischen uns Menschen. Doch was ist mit dem Frieden in jedem von uns? Haben wir denn auch den persönlichen Frieden in uns, ohne den wir den "großen" Frieden nicht überzeugend leben können?

    Darf ich den "großen" Frieden fordern, wenn in mir sehr viel Unfrieden ist? Unfrieden, mit dem ich oft auch andere Menschen verletze. Ich denke, dass ich es unter einer Voraussetzung darf: Wenn ich mir meines inneren Unfriedens bewusst bin und daran arbeite, ihn Schritt für Schritt in einen inneren, belastbaren Frieden zu führen. Das ist ein hartes Stück Arbeit, das leider und zugleich verständlicherweise nicht von heute auf morgen gelingen wird.

    Oder darf man den "großen" Frieden erst dann fordern, wenn man mit seinem persönlichen Frieden vollkommen im Reinen ist? Ich denke, in diesem Fall würden uns viele Menschen verloren gehen, die sich für den zwischenmenschlichen Frieden einsetzen.

    Wie sehr Ihr das?

    #gerhardsgedankenbuch #gedankenbuch #sehnsucht #frieden #unfrieden #arbeit #zwischenmenschlichkeit #menschlichtkeit

  25. Warum bin ich hier?

    Erinnerung an die Geburt meines Blogs. Am 20. August 2007 habe ich diesen Eintrag geschrieben:

    Warum habe ich mir ein Weblog eingerichtet, obwohl er eine einseitige und virtuelle Angelegenheit ist?

    In erster Linie sehe ich ihn als Ergänzung zu meinen Kontakten im realen Leben. Darum würde ich mich auch hin und wieder über eine Rückmeldung sehr freuen, weil Gedankenaustausch für mich allemal sinnvoller ist als Gedanken, die im Nirwana der Netzwelt verschwinden.

    Sicherlich lassen sich hier keine ausführlichen Diskussionen führen. Dazu bevorzuge ich dann doch das reale Leben. Doch sowohl im realen wie im virtuellen Leben bin ich dankbar für jede Anregung.

    Da ich über Vieles nachdenke, werden auch meine Beiträge entsprechend vielfältig sein.

    #gerhardsgedankenbuch #gedanken #gedankenbuch #vielfalt #kommentare

  26. Wie wichtig ist mir mein Blog?

    Mein Blog hat schon eine sehr hohe Wichtigkeit für mich. Ansonsten würde ich es nicht schon seit fast sechzehn Jahren schreiben. Es gab und gibt immer wieder Zeiten von viel und von wenig Aktivität, aber mein Gedankenbuch stand schon immer an erster Stelle. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das mal ändern wird.

    Meine Emails lösche ich irgendwann mal. Und die Nachrichten auf meinen Messengern lösche ich auch hin und wieder. Manche verwahre ich auch dauerhaft auf, obwohl ich weiß, dass ich sie nie wieder brauche. Sie sind für mich wie Gespräche, die ich auch nicht protokolliere. Wenn ich etwas vergessen habe, frage ich einfach mein Gegenüber.

    Bei meinen mittlerweile über 1.000 Blogeinträgen könnte ich das auch so handhaben, sehe das doch hier anders: Zum einen ist mein Blog mein Herzblut, und die Einträge sind für mich Dokumente, die es wert sind, aufbewahrt zu werden. Insofern ist mein Blog ein (nicht gedrucktes) Buch, das man aufbewahrt, aber nicht immer liest. Und immer mal wieder verlinke ich auf einen älteren Artikel.

    Noch was ist mir wichtig: Ich habe mein Blog in den letzten Monaten immer wieder mal von Blogger zu Friendica und umgekehrt gewechselt, weil ich auf der Suche war nach einer neuen Plattform. Nunmehr bin ich wieder auf Friendica und mein Plan ist, hier jetzt dauerhaft zu bleiben. Allerdings hat Friendica den Nachteil, dass man hier nur mit einem Friendica-/Mastodon-Account kommentieren kann. Eine Möglichkeit, hier auch ohne einen solchen Account zu kommentieren, kenne ich leider nicht.

    #gerhardsgedankenbuch #blog #wichtigkeit #gedankenbuch #aktivität #emails #messenger #gespräche #gegenüber #fragen #blogeintrag #herzblut #dokumente #buch #artikel #blogger #friendica #account #kommentare

  27. Wie wichtig ist mir mein Blog

    Mein Blog hat schon eine sehr hohe Wichtigkeit für mich. Ansonsten würde ich es nicht schon seit fast sechzehn Jahren schreiben. Es gab und gibt immer wieder Zeiten von viel und von wenig Aktivität, aber mein Gedankenbuch stand schon immer an erster Stelle. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das mal ändern wird.

    Meine Emails lösche ich irgendwann mal. Und die Nachrichten auf meinen Messengern lösche ich auch hin und wieder. Manche verwahre ich auch dauerhaft auf, obwohl ich weiß, dass ich sie nie wieder brauche. Sie sind für mich wie Gespräche, die ich auch nicht protokolliere. Wenn ich etwas vergessen habe, frage ich einfach mein Gegenüber.

    Bei meinen mittlerweile über 1.000 Blogeinträgen könnte ich das auch so handhaben, sehe das doch hier anders: Zum einen ist mein Blog mein Herzblut, und die Einträge sind für mich Dokumente, die es wert sind, aufbewahrt zu werden. Insofern ist mein Blog ein (nicht gedrucktes) Buch, das man aufbewahrt, aber nicht immer liest. Und immer mal wieder verlinke ich auf einen älteren Artikel.

    Noch was ist mir wichtig: Ich habe mein Blog in den letzten Monaten immer wieder mal von Blogger zu Friendica und umgekehrt gewechselt, weil ich auf der Suche war nach einer neuen Plattform. Nunmehr bin ich wieder auf Friendica und mein Plan ist, hier jetzt dauerhaft zu bleiben. Allerdings hat Friendica den Nachteil, dass man hier nur mit einem Friendica-/Mastodon-Account kommentieren kann. Eine Möglichkeit, hier auch ohne einen solchen Account zu kommentieren, kenne ich leider nicht.

    #gerhardsgedankenbuch #blog #wichtigkeit #gedankenbuch #aktivität #emails #messenger #gespräche #gegenüber #fragen #blogeintrag #herzblut #dokumente #buch #artikel #blogger #friendica #account #kommentare

  28. Wie wichtig ist mir mein Blog

    Mein Blog hat schon eine sehr hohe Wichtigkeit für mich. Ansonsten würde ich es nicht schon seit fast sechzehn Jahren schreiben. Es gab und gibt immer wieder Zeiten von viel und von wenig Aktivität, aber mein Gedankenbuch stand schon immer an erster Stelle. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das mal ändern wird.

    Meine Emails lösche ich irgendwann mal. Und die Nachrichten auf meinen Messengern lösche ich auch hin und wieder. Manche verwahre ich auch dauerhaft auf, obwohl ich weiß, dass ich sie nie wieder brauche. Sie sind für mich wie Gespräche, die ich auch nicht protokolliere. Wenn ich etwas vergessen habe, frage ich einfach mein Gegenüber.

    Bei meinen mittlerweile über 1.000 Blogeinträgen könnte ich das auch so handhaben, sehe das doch hier anders: Zum einen ist mein Blog mein Herzblut, und die Einträge sind für mich Dokumente, die es wert sind, aufbewahrt zu werden. Insofern ist mein Blog ein (nicht gedrucktes) Buch, das man aufbewahrt, aber nicht immer liest. Und immer mal wieder verlinke ich auf einen älteren Artikel.

    Noch was ist mir wichtig: Ich habe mein Blog in den letzten Monaten immer wieder mal von Blogger zu Friendica und umgekehrt gewechselt, weil ich auf der Suche war nach einer neuen Plattform. Nunmehr bin ich wieder auf Friendica und mein Plan ist, hier jetzt dauerhaft zu bleiben. Allerdings hat Friendica den Nachteil, dass man hier nur mit einem Friendica-/Mastodon-Account kommentieren kann. Eine Möglichkeit, hier auch ohne einen solchen Account zu kommentieren, kenne ich leider nicht.

    #gerhardsgedankenbuch #blog #wichtigkeit #gedankenbuch #aktivität #emails #messenger #gespräche #gegenüber #fragen #blogeintrag #herzblut #dokumente #buch #artikel #blogger #friendica #account #kommentare