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#gebühren — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gebühren, aggregated by home.social.

  1. Laut dem Vergleichsportal Verivox müssen Verbraucher 2023 mit einem Plus von 43 Prozent bei den Stromnetzgebühren rechnen.
    Netzentgelte für Stromkunden steigen in MV stark an
  2. Ab 2024 müssen alle österreichischen Haushalte und Unternehmen mit Internetzugang ORF-Gebühren zahlen. Das bestehende Modell wankt - aber wohin?
    Zukunft der österreichischen Rundfunkgebühren ist offen
  3. Die Regelung der ORF-Gebühren ist verfassungswidrig, sagt das Verfassungsgericht. 2024 dürfte es für viele Haushalte teurer werden, auch an Zweitwohnsitzen.​
    Rundfunkgebühren bei Internet-Nutzung kommen in Österreich 2024
  4. Banken und Sparkassen erhöhen in der Zinsflaute die Gebühren. Bei immer mehr klassischen Direktbanken wird eine kostenlose Girocard zum Auslaufmodell.
    Immer mehr Direktbanken verlangen Gebühren für Girocard
  5. Händler, die ihr PayPal-Konto länger als ein Jahr nicht aktiv nutzen, müssen ab Dezember 2021 ein einmaliges Entgelt von bis zu 10 Euro entrichten. PayPal führt "Inaktivitätsgebühr" für Händler ein
  6. In fast allen Kreisen in OWL müssen die Eltern auch im Lockdown Kita-Gebühren bezahlen. Das Argument: Das Land habe die Kitas anders als im Frühjahr diesmal nicht geschlossen.
    Nicht alle Eltern in OWL zahlen aktuell Kita-Beiträge
  7. Viele Mieter profitieren mit niedrigen Gebühren von der Umlage der Kabelkosten auf alle Mieter. Das soll entfallen. Höhere Kosten wären die Folge.
    18 statt 8 Euro? Wegfall der Umlagefähigkeit könnte Kabelfernsehkosten erhöhen
  8. Was in den USA begann, setzt sich in Deutschland nun fort: Menschen handeln Aktien zunehmend auf dem Smartphone - fast wie im Spiel. Doch ein Selbstmord hat eine Schwäche der neuen Anbieter bereits offengelegt.
    Gefährlicher Spagat zwischen Zocken und Handeln | DW | 26.08.2020
    #Aktienhandel #Trading #Robinhood #BaFin #Jugendschutz #Gamification #Gebühren
  9. Kritik äußerte Buchholz an der Berechnung der #Inflationsrate für die EU-Länder. Ausgerechnet die massiv gestiegenen Preise für Wohneigentum werden bei der Festlegung der Inflationshöhe nicht berücksichtigt. Würde die Europäische Zentralbank (EZB) diese Preise beachten, sei das Inflationsziel von 2 Prozent längst erreicht. Die #EZB könnte damit ihre Null- und Negativzinspolitik beenden.

    die-glocke.de/lokalnachrichten
    #eu #inflation #wohnen #miete #gebühren #minuszins #sparkasse