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#fellini — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fellini, aggregated by home.social.

  1. Cinema, fascismo, Pasolini

    di Dave Kellaway Recensione di Specchio d'argento di Olivia Laing (Il Saggiatore, 2025), un romanzo ambientato negli anni '70, nel mondo del cinema italiano di Fellini e Pasolini. La loro interpretazione di Salò o le 120 giornate di Sodoma di quest'ultimo è profetica riguardo al circolo di Epstein. […]

    andream94.wordpress.com/2026/0

  2. Das Rollengenie

    Er war John Klute, Giacomo Casanova und Präsident Snow: Zum Tod des kanadischen Schauspielers Donald Sutherland

    Eins vorweg, und da wird nicht verhandelt: Er war ein Genie. Wer die Bedeutung des Adjektivs »brillant« verstehen möchte, schaue sich nur einen von den gut 100 Filmen mit dem Meister in der Hauptrolle an. Als Kind sah ich Donald Sutherland zum ersten Mal in »Die Körperfresser kommen« (»Invasion of the Body Snatchers«, Philip Kaufman, 1978), dann im Zweite-Weltkrieg-Spionagethriller »Die Nadel« (Richard Marquand, 1981).

    Über Jahrzehnte, bis ins vergangene Jahr, trat der am 17. Juli 1935 geborene Kanadier in unzähligen Genres, Rollen, Verwandlungen auf. Seine einstige Freundin Jane #Fonda brachte ihn dann auch politisch aufs richtige Gleis. Zusammen engagierten sie sich gegen den #Vietnamkrieg und produzierten beispielsweise den #Dokumentarfilm »FTA« (Francine Parker, 1972), das Kürzel steht für »Fuck the Army«. Junge Leute lernten Sutherland in der Filmreihe »Hunger Games – Die Tribute von Panem« kennen, wo er mit smartem Charme den rosenzüchtenden Oberfaschisten Snow mimte.

    Schlusspunkt von Sutherlands einzigartiger Karriere bildete 2023 die Miniserie »Lawmen: Bass Reeves«, in der wir im 19. Jahrhundert den Weg des ersten afroamerikanischen Deputy U. S. Marshal westlich des Mississippi ­River mitverfolgen dürfen und Sutherland eine wichtige Nebenrolle spielt. Wie er selbst einmal sagte, habe er sich um politische Rollen zuweilen selbst beworben, ohne abzuwarten, ob man nach ihm frage.
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    Bei seinem persönlichen Liebling von all den Filmen, in und bei denen er mitwirkte, blieb er diplomatisch: »Ich habe keinen Favoriten. Ich habe enge Beziehungen mit allen, aber ich habe wirklich sehr gerne mit #Fellini gearbeitet«, sagte er über seine Titelrolle in »Fellinis Casanova« (1976).

    Sein Sohnemann Kiefer, ebenfalls ein talentierter Schauspieler, schrieb auf einem Messengerdienst zum Tode seines Vaters am Donnerstag: »Ich persönlich halte ihn für einen der wichtigsten Schauspieler in der Geschichte des Films.« Dem ist nichts hinzuzufügen.

    From: @jungewelt
    mastodon.trueten.de/@jungewelt

  3. some #film that changed how I saw the world pt 2

    #Yasujiro #Ozu: Tōkyō monogatari (Tokyo Story); Banshun (Late Spring); and the 1959 remake of Ukigusa (Floating Weeds)

    Jean #Cocteau: Le Sang d'un Poète; Orphée; Le testament d'Orphée

    Luis #Buñuel & Salvador #Dalí: An Andalusian Dog

    Federico #Fellini: La Dolce Vita; 8 1/2

    Peter #Greenaway: Prosepero's Books; The Pillow Book; The Cook, the Thief, His Wife, and her Lover

    Terry #Gilliam: Brazil