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#einzeltater — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #einzeltater, aggregated by home.social.

  1. @deutschlandfunk
    Der reiht sich also ein in die Reihe mordlüsterner rechtsextremistischer #Einzeltäter ...
    Aber was ein Glück, dass er nur Mordanschläge geplant und Todeslisten geführt hat und nicht etwa Suppe an Gemälde spritzen oder sich auf eine Fahrbahn kleben wollte.
    So muss man auf keinen Fall von #Terrorismus sprechen.

  2. Unpolitischer #Einzeltäter mit psychischen Problemen Nr. 162653: „Die Ermittler gehen derzeit nicht von einem politischen Hintergrund aus. Das teilten #Polizei und #Staatsanwaltschaft sowie das zuständige #Landeskriminalamt mit. Auch gebe es keinen extremistischen oder religiösen Hintergrund (…) Wie die Welt unter Berufung auf Sicherheitskreise schreibt, soll der Halter des betreffenden Autos offenbar wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen polizeibekannt sein. In diesem Fall wohl aus dem rechtsextremistischen Bereich.“

    Quelle

    #Nonazis #Antifa

  3. Hat sich die Glaubensgemeinschaft der Jäger eigentlich schon zum #einzeltäter geäußert?
    #whiteprivileges

  4. Ist zum Angriff in #München schon bekannt, ob der Täter Muslim war oder ein psychisch kranker #Einzeltäter?

    #muc0509

  5. 30 Jahre #Brandanschlag in der #Geißstraße: Reclaim and Remember

    Am 16. März 1994 starben sieben Menschen, Ante B., Ljuba B., Zuzanna M., Athina S., Kristina S., Nebahat S., ihre Tochter Aynül S. und ihr ungeborenes Kind, bei einem möglicherweise rassistisch motivierten Brandanschlag in der Stuttgart​​er Geißstraße. Zu Beginn der 1990er Jahre veränderte eine Welle rassistischer Gewalt das Leben vieler Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrungen für immer. Nach dem Herbst 1991 kam es binnen zwei Jahren zu mehr als 1.000 Brandanschlägen.Bis heute stehen die Namen der Städte #Mölln und #Solingen symbolisch hierfür.

    Sowohl bundesweit als auch in #Stuttgart selbst sind der verheerende Anschlag vom 16. März 1994 und vor allem auch der mögliche rassistische Hintergrund der Tat kaum bekannt. Obwohl der Täter bei nachfolgenden Brandanschlägen Bekennerschreiben mit eindeutig rassistischen Parolen und NS-Symbolen versandte, gilt der Brandanschlag auf die Geißstraße bis heute als Tat eines verwirrten, psychisch erkrankten #Einzeltäters und #Pyromanen. #Rassismus spielte bei der Tat in der Geißstraßek keine Rolle, urteilte das Gericht. Eine Analyse der Stiftung Geißstraße unterstützt diese bis heute umstrittene Position.
    Die Folgen sind gravierend: Bis heute sind die Getöteten nicht als #Todesopfer rechter Gewalt anerkannt; die Überlebenden sind ohne entsprechende Hilfen geblieben.
    Anlässlich des 30. Jahrestages des Brandanschlages werden wir mit Expertinnen aus Überlebendeninitiativen, Wissenschaft und Praxis über Rassismus als mutmaßliches Tatmotiv des Brandanschlages in der Geißstraße sprechen: Es geht auch um die Frage von Rassismus als Tatmotiv bei psychisch erkrankten Täterinnen, die #Pathologisierung von Rassismus, die gesellschaftliche Abwehr von Perspektiven und Forderungen von Überlebenden rassistischer Brandanschläge sowied die #Kontinuitäten rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Baden-Württemberg und fehlende Anerkennung.

    Mehr zum Podiumsgespräch am
    5. Juli 2024 – 18:00 – 20:00 Ort:
    Württembergischer Kunstverein
    (...)

    hotel-silber.de/event/30-jahre

    #Antifaschismus #saytheirnames:
    Ante B. (60), Ljuba B. (55), Zuzanna M. (57), Athina S. (24), Kristina S. (2), Nebahat S. (27), ihre Tochter Aynül S. (4) und ihr ungeborenes Kind

  6. 30 Jahre #Brandanschlag in der #Geißstraße: Reclaim and Remember

    Am 16. März 1994 starben sieben Menschen, Ante B., Ljuba B., Zuzanna M., Athina S., Kristina S., Nebahat S., ihre Tochter Aynül S. und ihr ungeborenes Kind, bei einem möglicherweise rassistisch motivierten Brandanschlag in der Stuttgart​​er Geißstraße. Zu Beginn der 1990er Jahre veränderte eine Welle rassistischer Gewalt das Leben vieler Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrungen für immer. Nach dem Herbst 1991 kam es binnen zwei Jahren zu mehr als 1.000 Brandanschlägen.Bis heute stehen die Namen der Städte #Mölln und #Solingen symbolisch hierfür.

    Sowohl bundesweit als auch in #Stuttgart selbst sind der verheerende Anschlag vom 16. März 1994 und vor allem auch der mögliche rassistische Hintergrund der Tat kaum bekannt. Obwohl der Täter bei nachfolgenden Brandanschlägen Bekennerschreiben mit eindeutig rassistischen Parolen und NS-Symbolen versandte, gilt der Brandanschlag auf die Geißstraße bis heute als Tat eines verwirrten, psychisch erkrankten #Einzeltäters und #Pyromanen. #Rassismus spielte bei der Tat in der Geißstraßek keine Rolle, urteilte das Gericht. Eine Analyse der Stiftung Geißstraße unterstützt diese bis heute umstrittene Position.
    Die Folgen sind gravierend: Bis heute sind die Getöteten nicht als #Todesopfer rechter Gewalt anerkannt; die Überlebenden sind ohne entsprechende Hilfen geblieben.
    Anlässlich des 30. Jahrestages des Brandanschlages werden wir mit Expertinnen aus Überlebendeninitiativen, Wissenschaft und Praxis über Rassismus als mutmaßliches Tatmotiv des Brandanschlages in der Geißstraße sprechen: Es geht auch um die Frage von Rassismus als Tatmotiv bei psychisch erkrankten Täterinnen, die #Pathologisierung von Rassismus, die gesellschaftliche Abwehr von Perspektiven und Forderungen von Überlebenden rassistischer Brandanschläge sowied die #Kontinuitäten rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Baden-Württemberg und fehlende Anerkennung.

    Mehr zum Podiumsgespräch am
    5. Juli 2024 – 18:00 – 20:00 Ort:
    Württembergischer Kunstverein
    (...)

    hotel-silber.de/event/30-jahre

    #Antifaschismus #saytheirnames:
    Ante B. (60), Ljuba B. (55), Zuzanna M. (57), Athina S. (24), Kristina S. (2), Nebahat S. (27), ihre Tochter Aynül S. (4) und ihr ungeborenes Kind

  7. 30 Jahre #Brandanschlag in der #Geißstraße: Reclaim and Remember

    Am 16. März 1994 starben sieben Menschen, Ante B., Ljuba B., Zuzanna M., Athina S., Kristina S., Nebahat S., ihre Tochter Aynül S. und ihr ungeborenes Kind, bei einem möglicherweise rassistisch motivierten Brandanschlag in der Stuttgart​​er Geißstraße. Zu Beginn der 1990er Jahre veränderte eine Welle rassistischer Gewalt das Leben vieler Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrungen für immer. Nach dem Herbst 1991 kam es binnen zwei Jahren zu mehr als 1.000 Brandanschlägen.Bis heute stehen die Namen der Städte #Mölln und #Solingen symbolisch hierfür.

    Sowohl bundesweit als auch in #Stuttgart selbst sind der verheerende Anschlag vom 16. März 1994 und vor allem auch der mögliche rassistische Hintergrund der Tat kaum bekannt. Obwohl der Täter bei nachfolgenden Brandanschlägen Bekennerschreiben mit eindeutig rassistischen Parolen und NS-Symbolen versandte, gilt der Brandanschlag auf die Geißstraße bis heute als Tat eines verwirrten, psychisch erkrankten #Einzeltäters und #Pyromanen. #Rassismus spielte bei der Tat in der Geißstraßek keine Rolle, urteilte das Gericht. Eine Analyse der Stiftung Geißstraße unterstützt diese bis heute umstrittene Position.
    Die Folgen sind gravierend: Bis heute sind die Getöteten nicht als #Todesopfer rechter Gewalt anerkannt; die Überlebenden sind ohne entsprechende Hilfen geblieben.
    Anlässlich des 30. Jahrestages des Brandanschlages werden wir mit Expertinnen aus Überlebendeninitiativen, Wissenschaft und Praxis über Rassismus als mutmaßliches Tatmotiv des Brandanschlages in der Geißstraße sprechen: Es geht auch um die Frage von Rassismus als Tatmotiv bei psychisch erkrankten Täterinnen, die #Pathologisierung von Rassismus, die gesellschaftliche Abwehr von Perspektiven und Forderungen von Überlebenden rassistischer Brandanschläge sowied die #Kontinuitäten rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Baden-Württemberg und fehlende Anerkennung.

    Mehr zum Podiumsgespräch am
    5. Juli 2024 – 18:00 – 20:00 Ort:
    Württembergischer Kunstverein
    (...)

    hotel-silber.de/event/30-jahre

    #Antifaschismus #saytheirnames:
    Ante B. (60), Ljuba B. (55), Zuzanna M. (57), Athina S. (24), Kristina S. (2), Nebahat S. (27), ihre Tochter Aynül S. (4) und ihr ungeborenes Kind

  8. 30 Jahre #Brandanschlag in der #Geißstraße: Reclaim and Remember

    Am 16. März 1994 starben sieben Menschen, Ante B., Ljuba B., Zuzanna M., Athina S., Kristina S., Nebahat S., ihre Tochter Aynül S. und ihr ungeborenes Kind, bei einem möglicherweise rassistisch motivierten Brandanschlag in der Stuttgart​​er Geißstraße. Zu Beginn der 1990er Jahre veränderte eine Welle rassistischer Gewalt das Leben vieler Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrungen für immer. Nach dem Herbst 1991 kam es binnen zwei Jahren zu mehr als 1.000 Brandanschlägen.Bis heute stehen die Namen der Städte #Mölln und #Solingen symbolisch hierfür.

    Sowohl bundesweit als auch in #Stuttgart selbst sind der verheerende Anschlag vom 16. März 1994 und vor allem auch der mögliche rassistische Hintergrund der Tat kaum bekannt. Obwohl der Täter bei nachfolgenden Brandanschlägen Bekennerschreiben mit eindeutig rassistischen Parolen und NS-Symbolen versandte, gilt der Brandanschlag auf die Geißstraße bis heute als Tat eines verwirrten, psychisch erkrankten #Einzeltäters und #Pyromanen. #Rassismus spielte bei der Tat in der Geißstraßek keine Rolle, urteilte das Gericht. Eine Analyse der Stiftung Geißstraße unterstützt diese bis heute umstrittene Position.
    Die Folgen sind gravierend: Bis heute sind die Getöteten nicht als #Todesopfer rechter Gewalt anerkannt; die Überlebenden sind ohne entsprechende Hilfen geblieben.
    Anlässlich des 30. Jahrestages des Brandanschlages werden wir mit Expertinnen aus Überlebendeninitiativen, Wissenschaft und Praxis über Rassismus als mutmaßliches Tatmotiv des Brandanschlages in der Geißstraße sprechen: Es geht auch um die Frage von Rassismus als Tatmotiv bei psychisch erkrankten Täterinnen, die #Pathologisierung von Rassismus, die gesellschaftliche Abwehr von Perspektiven und Forderungen von Überlebenden rassistischer Brandanschläge sowied die #Kontinuitäten rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Baden-Württemberg und fehlende Anerkennung.

    Mehr zum Podiumsgespräch am
    5. Juli 2024 – 18:00 – 20:00 Ort:
    Württembergischer Kunstverein
    (...)

    hotel-silber.de/event/30-jahre

    #Antifaschismus #saytheirnames:
    Ante B. (60), Ljuba B. (55), Zuzanna M. (57), Athina S. (24), Kristina S. (2), Nebahat S. (27), ihre Tochter Aynül S. (4) und ihr ungeborenes Kind

  9. „Dafür, dass in #Halle erneut ein #rechtsextrem|er und #rassistisch|er #Terror #anschlag geplant war und diese Pläne nur zufällig aufgedeckt wurden, ist es bisher gesellschaftlich viel zu ruhig.“

    Das sagt ein #Politiker der #grune |n der #taz in Bezug auf den #bombe|n fund bei einem mutmaßlichen #einzeltäter
    taz.de/Sprengsatzfund-in-Halle

    Und #recht hat er. Der #Gewohnheitseffekt ist da. Der #aufschrei kommt erst, wenn es zu spät ist. Das sollte sich ändern!

    wehret den anfängen!

    #nzskltschn #b1708

  10. @anneroth „verwirrte #Einzeltäter“ sagt man offenbar nur, wenn die Verschwörer_innen kein Internet haben. Wieder was gelernt.

  11. „Innenminister Beuth & Oberstaatsanwalt wollten offenbar vor allem #Polizei schützen.“ Nach Verurteilung angeblicher #Einzeltäter im #NSU 2.0-Komplex gibt es nun Dank Böhmis 🕵🏻‍♂️ #ZDFMagazinRoyale doch weitere Ermittlungen gegen 2 Beamte des #Polizeiproblems in FFM.
    ➡️ fr.de/frankfurt/drohfax-an-rec
    #Einzeltätergruppe

    ☑️ ☑️ ☑️

  12. #Einzeltätergruppe
    Wie soll man einer #Polizei trauen, die rechtsradikale Drohbriefe mit Absender #NSU 2.0 verschickt, in eigener Sache ermittelt, von der #Justiz gedeckt wird, die am Ende einen zweifelhaften #Einzeltäter präsentiert!?
    @zdfmagazin.bsky.social

  13. @dadamsda #Einzeltäter ist wohl VS-Code für "wir kennen die Bande, tun aber nichts gegen sie".

  14. #München, #Halle, #Hanau: Doku-Trilogie „Einzeltäter“ im #ZDF

    "Das ZDF sendet #Einzeltäter – München um Mitternacht, die beiden weiteren Teile kommen gleich in die Mediathek. Das entspricht dem einzelkämpferischen Charakter des Unterfangens von Julian Vogel, zeugt aber eben vor allem davon, dass beim @ZDF niemand weiß, wann ein wirklich öffentlich-rechtlicher Moment gekommen ist."

    m.faz.net/aktuell/feuilleton/m

    #oeffentlichrechtlicherrundfunk #OeRR_bewegen

  15. Wie zuvor schon die Schwestern des angeklagten Neonazi Peter S. sollte am Montag dessen Mutter gehört werden. Die erschien jedoch nicht, ebenso wie ein weiterer Zeuge. Die Aussage zweier Überlebenden lassen Zweifel an der #Einzeltäter-These. 2/8

  16. Der Täter Uwe Behrendt floh vermutlich mit Hilfe der Stasi über Syrien in den Libanon, wo er im Trainingscamp der palästinensischen PLO bei der Wehrsportgruppe Hoffmann eine Führungsrolle übernahm.

    Die PLO belieferte er mit alten Bundeswehrfahrzeugen. Sie teilten gemeinsame Feinde.

    Da die Staatsanwaltschaft ihn als isolierten #Einzeltäter führte, verstrich wertvolle Zeit und weitere Anschläge wurden verübt.

    Die Verharmlosung von Rechtsterrorismus in der BRD hat Tradition.

  17. #Mord-Prozess im Fall #SamuelYeboah kann nur Anfang der Aufarbeitung sein. Es gilt zu klären ob die #Einzeltäter-These haltbar ist, ob Ermittlungen bewusst verschleppt wurden und die Frage nach V-Leuten.

    Ein Kommentar von Dietmar Klostermann.

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