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#pathologisierung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #pathologisierung, aggregated by home.social.

  1. @Aubrieta

    ADHS laut Leitlinie ab 3 Jahren diagnostizierbar...

    "Die Diagnose ADHS ist frühestens ab dem Alter von 3,0 Jahren valide und kann ab diesem Alter gestellt werden.", so heißt es unter Ziffer 14 der aktuellen Leitlinien zu psychischen Störungen im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter.

    Inwiefern es zielführend und hilfreich ist, schon Kleinstkinder zu pathologisieren, möchte ich aber in Zweifel ziehen.

    register.awmf.org/de/leitlinie

    #adhs #kinder #kleinkinder #lebenmitADHS #freitag #Pathologisierung #neurodivergent #leitlinien

  2. @Aubrieta

    ADHS laut Leitlinie ab 3 Jahren diagnostizierbar...

    "Die Diagnose ADHS ist frühestens ab dem Alter von 3,0 Jahren valide und kann ab diesem Alter gestellt werden.", so heißt es unter Ziffer 14 der aktuellen Leitlinien zu psychischen Störungen im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter.

    Inwiefern es zielführend und hilfreich ist, schon Kleinstkinder zu pathologisieren, möchte ich aber in Zweifel ziehen.

    register.awmf.org/de/leitlinie

    #adhs #kinder #kleinkinder #lebenmitADHS #freitag #Pathologisierung #neurodivergent #leitlinien

  3. @Aubrieta

    ADHS laut Leitlinie ab 3 Jahren diagnostizierbar...

    "Die Diagnose ADHS ist frühestens ab dem Alter von 3,0 Jahren valide und kann ab diesem Alter gestellt werden.", so heißt es unter Ziffer 14 der aktuellen Leitlinien zu psychischen Störungen im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter.

    Inwiefern es zielführend und hilfreich ist, schon Kleinstkinder zu pathologisieren, möchte ich aber in Zweifel ziehen.

    register.awmf.org/de/leitlinie

    #adhs #kinder #kleinkinder #lebenmitADHS #freitag #Pathologisierung #neurodivergent #leitlinien

  4. @Aubrieta

    ADHS laut Leitlinie ab 3 Jahren diagnostizierbar...

    "Die Diagnose ADHS ist frühestens ab dem Alter von 3,0 Jahren valide und kann ab diesem Alter gestellt werden.", so heißt es unter Ziffer 14 der aktuellen Leitlinien zu psychischen Störungen im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter.

    Inwiefern es zielführend und hilfreich ist, schon Kleinstkinder zu pathologisieren, möchte ich aber in Zweifel ziehen.

    register.awmf.org/de/leitlinie

    #adhs #kinder #kleinkinder #lebenmitADHS #freitag #Pathologisierung #neurodivergent #leitlinien

  5. @Aubrieta

    ADHS laut Leitlinie ab 3 Jahren diagnostizierbar...

    "Die Diagnose ADHS ist frühestens ab dem Alter von 3,0 Jahren valide und kann ab diesem Alter gestellt werden.", so heißt es unter Ziffer 14 der aktuellen Leitlinien zu psychischen Störungen im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter.

    Inwiefern es zielführend und hilfreich ist, schon Kleinstkinder zu pathologisieren, möchte ich aber in Zweifel ziehen.

    register.awmf.org/de/leitlinie

    #adhs #kinder #kleinkinder #lebenmitADHS #freitag #Pathologisierung #neurodivergent #leitlinien

  6. Am Tag der wohnungslosen Menschen, der heute bundesweit begangen wird, um gegen #Wohnungsnot & für #SozialeGerechtigkeit einzutreten, erinnern wir an die #Geschichte des Umgangs mit #Obdachlosigkeit um 1900:

    ▶ Britta-Marie Schenk, Die Grenzen der Disziplinierung. Devianzvorstellungen und #Pathologisierung​en in der Obdachlosenfürsorge des Deutschen #Kaiserreich​s, #WerkstattGeschichte 78/2018, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons @historikerinnen

    #histodons #Sozialgeschichte

  7. 30 Jahre #Brandanschlag in der #Geißstraße: Reclaim and Remember

    Am 16. März 1994 starben sieben Menschen, Ante B., Ljuba B., Zuzanna M., Athina S., Kristina S., Nebahat S., ihre Tochter Aynül S. und ihr ungeborenes Kind, bei einem möglicherweise rassistisch motivierten Brandanschlag in der Stuttgart​​er Geißstraße. Zu Beginn der 1990er Jahre veränderte eine Welle rassistischer Gewalt das Leben vieler Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrungen für immer. Nach dem Herbst 1991 kam es binnen zwei Jahren zu mehr als 1.000 Brandanschlägen.Bis heute stehen die Namen der Städte #Mölln und #Solingen symbolisch hierfür.

    Sowohl bundesweit als auch in #Stuttgart selbst sind der verheerende Anschlag vom 16. März 1994 und vor allem auch der mögliche rassistische Hintergrund der Tat kaum bekannt. Obwohl der Täter bei nachfolgenden Brandanschlägen Bekennerschreiben mit eindeutig rassistischen Parolen und NS-Symbolen versandte, gilt der Brandanschlag auf die Geißstraße bis heute als Tat eines verwirrten, psychisch erkrankten #Einzeltäters und #Pyromanen. #Rassismus spielte bei der Tat in der Geißstraßek keine Rolle, urteilte das Gericht. Eine Analyse der Stiftung Geißstraße unterstützt diese bis heute umstrittene Position.
    Die Folgen sind gravierend: Bis heute sind die Getöteten nicht als #Todesopfer rechter Gewalt anerkannt; die Überlebenden sind ohne entsprechende Hilfen geblieben.
    Anlässlich des 30. Jahrestages des Brandanschlages werden wir mit Expertinnen aus Überlebendeninitiativen, Wissenschaft und Praxis über Rassismus als mutmaßliches Tatmotiv des Brandanschlages in der Geißstraße sprechen: Es geht auch um die Frage von Rassismus als Tatmotiv bei psychisch erkrankten Täterinnen, die #Pathologisierung von Rassismus, die gesellschaftliche Abwehr von Perspektiven und Forderungen von Überlebenden rassistischer Brandanschläge sowied die #Kontinuitäten rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Baden-Württemberg und fehlende Anerkennung.

    Mehr zum Podiumsgespräch am
    5. Juli 2024 – 18:00 – 20:00 Ort:
    Württembergischer Kunstverein
    (...)

    hotel-silber.de/event/30-jahre

    #Antifaschismus #saytheirnames:
    Ante B. (60), Ljuba B. (55), Zuzanna M. (57), Athina S. (24), Kristina S. (2), Nebahat S. (27), ihre Tochter Aynül S. (4) und ihr ungeborenes Kind

  8. treffende Beobachtungen: >>Alice #Weidel und Jens #Spahn sprechen sich als nicht-heterosexuelle Personen des öffentlichen Lebens mit der Ablehnung des Queerbegriffs von der Repräsentanz dieser Bewegung frei. Und das mit Recht – schließlich sei es beiden freigestellt, wie sie ihre eigene #Identität definieren. Gleichzeitig impliziert ihre Exklusivität jedoch die Existenz einer einheitlichen organisierten #Bewegung, die von der Allgemeinheit als handelnde Institution wahrgenommen wird. Blickt man hinter die Kulissen des Communitybegriffs wird schnell klar: Eine einzige Bewegung gibt es in dieser Form gar nicht. Was vereinfacht und umgangssprachlich als #Gemeinschaft bezeichnet wird, ist eigentlich ein Mix aus der Wahrnehmung des eigenen Umfelds, aktivistischer Stimmen und politischen Vertretungen, oftmals angefacht durch mediale Inszenierung und wutentbrannte Empörung. #Queere Impulse werden entgegen der allgemeinen Auffassung nicht zentral gesteuert, sondern tun sich vordergründig durch #Eigeninitiative aus verschiedenen Perspektiven hervor. "Denn so wie es ist, ist es doch erstmal gut", kritisierte Spahn die Pläne für ein #Selbstbestimmungsgesetz. Leicht gesagt, denn er selbst gehört nicht zur Gruppe der Betroffenen. Aktivist Max Rogall benennt diese Form der Aggression als "#Queer #Gatekeeping". Dabei ruhen sich konservative Stimmen auf den von queeren Menschen erkämpften #Rechten aus, machen jedoch gleichzeitig Stimmung gegen aktuelle progressive Bewegungen. Der Ursprung des Gegenwinds lässt sich hier vordergründig mit fehlendem #Verständnis füreinander begründen. Denn wenn der Wandel innerhalb der Community einseitig für nichtig erklärt wird, bietet das den Nährboden für internalisierte #Queerfeindlichkeit. Die daraus resultierende Missgunst in den eigenen Reihen äußert sich auf unterschiedliche Weise: Der Vorwurf der #Ideologisierung (bis hin zur #Pathologisierung) ist ein beliebtes #Stilmittel der #Diskreditierung. Spitzen sich die Positionen weiterhin zu, gipfelt der Diskurs in der völligen #Entsolidarisierung.
    In diesem Spannungsgefüge kristallisieren sich folglich zwei Gegensätze heraus:
    #Anfeindungen aus privilegierteren Positionen gegenüber Gruppierungen, die sich auf dem Weg in die gesellschaftliche Mitte befinden. Dass ebenjene Personen Jahrzehnte zuvor den gleichen #Kampf führen mussten, wird oftmals übergangen. Ein einfacher Blick über die Ländergrenzen zeigt jedoch, wie schnell erkämpfter Fortschritt – auch für etablierte Gruppen zu denen Spahn und Weidel zählen – zunichte gemacht werden kann: So wird nach dem rechten Regierungswechsel in #Italien aktuell nur noch ein gleichgeschlechtlicher Elternteil staatlich anerkannt. [...]<< https://www.queer.de/detail.php?article_id=47679
    #Queer #queerness #LGBT #lgbtqiaally #trans #transrightsarehumanrights #Solidarität #Queergeschichte #history #Emanzipation #Freiheit #Würde #Grundrechte #für #alle #Gleichheit

  9. Zum #Weltgesundheitstag ein Blick zurück auf #WerkstattGeschichte 78/2018 "krank machen":

    Im Thementeil, hg. von Yvonne Robel & Malte Thiessen (@malte_thiessen), Beiträge zur medizinischen & sozialen #Pathologisierung v. Annika Raapke (twitter.com/MouseEmperor), Britta-Marie Schenk, Jens Gründler (twitter.com/jensi13) & Y. Robel.

    Alles online: werkstattgeschichte.de/alle_au

    Wir verlosen ein Heft unter allen, die heute boosten!

    @histodons @historikerinnen

    #WorldHealthDay #HistMed #histodons

  10. @infoticker_pa
    1. Rechtextremismus/Verschwörungsglaube ist keine Krankheit/Behinderung #Pathologisierung
    2. Für Menschen mit wirklichen psychischen Erkrankungen wäre es extrem unfair in einen Topf mit Rechten geworfen zu werden
    3. Wenn 1. falsch wäre, könnten Rechte nichts für ihre Ideologie, da es bei Behinderung/Krankheit keine Eigenschuld gibt
    web.archive.org/web/2021061619
    Auch wenn das Magazin mir suspekt ist, der Artikel ist gut: manager-magazin.de/harvard/sel

  11. 13. Irrlauf-Vorwurf:

    "Natürlich sind solche Irrläufe des politischen Engagements kein neues Phänomen."

    Hier findet erneut eine Art #Pathologisierung statt.

    Kann man mir nach ICD-10 sagen, welche Krankheit ich habe und wo ich einzuliefern bin? Danke!