#dd5e — Public Fediverse posts
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Neues aus den Dimmerlanden
Ein Spielbericht
Der Dragonborn Fighter Moztith, genannt Moritz, die Halblingsschurkin Heike Kleinke und der Waldläufer Morven, der Greif von Heimford, starten das Abenteuer in dem Ort Eulenstein. Dem Sitz der Fürstin Cassandra.
Gerüchte besagen, dass wohl seit einiger Zeit Leute verschwinden. Vor allem Reisende und die Ärmsten der Armen, weshalb es ein wenig gedauert hat, bis dies aufgefallen ist. Fürstin Cassandra soll vor einigen Tagen einen Trupp von Spezialisten unter dem Kommando von Marcus Junius entsandt haben, von denen man nichts gehört hat. Als man sich weiter umhört kommt man mit einem Bettler ins Gespräch, der erzählt, dass Nachts Fischmenschen aus dem alten Dionysos Schrein kämmen und er gesehen habe, wie sie den armen Hütten Hugo, davon getragen hätten. Die Truppe entschließt sich am nächsten Tag bei der Fürstin vorstellig zu werden. Fürstin Cassandra empfängt die Gruppe, bestätigt, dass ihre Elite Truppe, die Vorfälle untersucht und seit einigen Tagen vermisst ist, obwohl sie den Ort nie verlassen hatte. Man bietet an, sich, gegen Bezahlung, darum zu kümmern. Die Fürstin bietet 200 Goldstücke an und gibt ihnen eine Warnung mit auf den Weg.
Der erste Abstieg
Der Dionysos Schrein stellt sich, als ein sechseckiger kleiner Tempelbau, aus der Zeit der Tempelritter dar, Fenster und Türen sind vermauert. Man entdeckt allerdings, über einem kleinen Anbau, ein Fenster das teilweise wieder aufgebrochen wurde. Mit vereinten Kräften klettert man erst hinauf und, nachdem man sich umgeschaut hat, hinein
Im Schrein liegt eine Menge Schutt und Gerümpel, es ist ein Loch im Boden und eine Tür auszumachen. Morven sucht nach Spuren und entdeckt, dass hier regelmäßig Menschen und andere Zweibeiner mit Krallen und Schwimmflossen durchkommen. Meist scheinen sie zum Loch zuführen, seltener zu der Treppe und eine Spur zu einem der Schutthaufen. Morven untersucht den Schutthaufen und findet einen kleinen versteckten Vorrat, ein Kletterset und zwei Tränke: Ein Heiltrank und Wasseratmungstrank. Hinter der Tür führt eine alte hölzerne Spindeltreppe in die Tiefe. Es ist eine Tür zu dem unteren Raum auszumachen, aber die Treppe führt noch tiefer.
Moritz geht die Treppe hinab, bis eine Stufe unter ihm nachgibt und er krachend in die komplette Treppe hinunter fällt. Morven rennt schnell hinterher, Heike kommt vorsichtiger nach. Moritz rappelt sich langsam und nur leicht verletzt wieder auf und macht im Dunkeln eine Tür aus. Als Morven ihn erreicht sehen sie, wie sich die Tür durch knöcherne Hände öffnet. Moritz stellt sich in die Tür, um die Skelette aufzuhalten. Morven positioniert sich mit seinem Bogen. Kurze Zeit später kommt auch Heike an, die Licht mitbringt und sich ebenfalls mit ihrem Bogen positioniert. Moritz kann die Tür halten, wobei ihn Schild und Rüstung gute Dienste tun und man kämpft die stumpf vorstürmenden Skelette nieder.
Da man schonmal hier unten ist (je tiefer man ist, desto weniger tief kann man stürzen) erkundet man hier weiter. Die Kammer aus der die Skelette kamen, schein ein Vorraum für eine Gruft zu sein, der Raum dahinter dann ein auch eine Gruft mit einigen Grabnischen, in denen man ein paar Wertgegenstände findet.
Der nächste Raum hingegen ist ein hohes Gewölbe, dessen Decke man nicht wirklich ausmachen kann. In der Mitte ist ein Schacht im Boden auf der anderen Seite führt eine Treppe ein paar Meter in die Höhe zu einer weiteren Tür. Auf dem Boden sind einige Knochen verstreut. Morven schaut sich vorsichtig um, hier es scheinen vor allem die Krallen- und Schwimmhautbewährten Füße hier öfters, vom Schacht aus, durch zu kommen und dass meist, rennend. Morven warnt seine Gefährten, die gehen aber, auch nach Nachfrage durch den DM, quer durch den Raum zur Treppe.
Auf dem Weg dorthin, lassen sich zwei Dark Mantle auf Moritz und Heike fallen. Heike geht schwer getroffen zu Boden. Moritz steht noch, mit festgesaugt Dark Mantle auf dem Kopf. Morven kommt seinen Kameraden zu Hilfe und hiebt auf das Monster an Heike ein, worauf es von ihr ablässt und sich ihm zuwendet. Moritz reißt sich sein Viech vom Kopf, wird aber von ihm angegriffen und geht auch bald zu Boden. Morven erschlägt einen der Dark Mantle, worauf hin sich der zweite, trotzt Aussicht auf verlockende Beute zurückzieht. Mit Hilfe von Heiltränken und guten Todesrettungswürfen gelingt es alle beteiligten zu retten. Man zieht sich erst einmal zurück und entschließt im faulen Hund zu rasten.
Der zweite Abstieg
Mit Wein Wahnsinn und GesangAm nächsten Tag steigt man wieder über den Dionysosschrein in die Unterwelt von Eulenstein. Diesmal schafft man es problemlos in den Raum darunter zu gelangen, in dem man neben einer weiteren Tür alte Dionysos-Fresken und eine Altarnische mit einer Dionysos-Statur findet, die ein Trinkhorn in den Händen hebt. Morven opfert etwas aus seinem Weinschlauch und hört daraufhin ein tiefes, freudiges Gelächter. Auf Nachfrage des DM gibt er an chaotisch zu sein, worauf hin er auch sieht, wie die Statur das Horn hebt und ihm zuprostet. Als er darauf hin das Horn berührt, verwandelt es sich ein echtes Trinkhorn. Welches Morven im Tausch gegen noch mehr Wein an sich nimmt.
Durch die, zunächst verschlossene, dann von Moritz aufgebrochene, Tür geht es weiter, man entdeckt einen Gang in dem es einen Treppenabgang nach unten gibt und am Ende noch eine weitere Tür. Ebenfalls verschlossen. Dort entdeckt Heike Zinken der Kinder Autolykos (der Diebesgilde). Man ist sich unsicher, ob man weitergehen soll. Moritz versucht, auch durch diese Tür zu brechen scheitert. Von drinnen sind Stimmen zu hören, die irgendwann auch nach Verstärkung rufen. Die Truppe zieht sich zurück. Über den Gang werden Verhandlungen mit einigen nicht sehr gut aufgelegten Kindern Autolykos geführt. Man einigt sich darauf, sich von einander fern zu halten und sich nicht gegenseitig umzubringen.
Die Gruppe beschließt darauf hin wieder ganz nach unten zu gehen und dort wieder ihr Glück zu suchen. Im Gewölbe angekommen, bemerkt man zunächst, dass sich der Dark Mantel in einer unnatürlich Dunkelheit an der Decke versteckt. Alles halten sich alle ganz dicht an der Wand und versuchen den Raum zu umrunden. Der Dark Mantle greift zwar Morven an, verfehlt ihn aber, da er gut positioniert ist. Am Boden und in überzahl schaffen es die Abenteurer kurzen Prozess mit ihm zu machen.
Durch die Treppe geht es weiter in einen ziemlich langen Gang. Man entdeckt einen Treppenaufgang, geht aber weiter und kommt an eine Tür. Im Raum dahinter scheinen sich erst vor kurzem Leute aufgehalten zu haben, er ist aber zu Zeit leer. An den Wänden findet man Apollo-Fresken, bei denen die Augen ausgekratzt und die Sonnen schwarz ausgemalt wurden.
Im Boden befindet sich wieder ein Schacht, man entdeckt in der Tiefe, einige Sarkophage, direkt unter halb des Loches einen Zugang zum Wasser, sowie einige Gestalten, die schnell außerhalb des Sichtfeldes verschwinden.
Da es noch eine weitere Tür gibt und man sich nicht in die Mitte von potentiellen Feinden abseilen möchte. Gehet die Gruppe durch die Tür.Dieser Führt zu einem weiteren Gang, wieder finden sie einen Treppenabgang, wieder gehen sie weiter und kommen an eine Tür, die mit einer Sonne geschmückt ist, mit einer dunklen, zähen Farbe übermalt wurde. Das Reinigen der Sonne bringt das goldene Strahlen zurück und Apollo segnet die Abenteurer.
Hinter der Tür findet sie ein prächtiges Gemach, es wird sorgfältig durchsucht, was neben einiger Abenteurerausrüstung, auch noch drei Heiltränke, die Kultkasse, Aufzeichnungen des Kultführers und eines alten Tempelritters auch noch eine Geheimtür zum Vorschein bringt. Man lässt sich einige Zeit beim durchforsten des Gefundenen und nach einiger Zeit, klopft es an der Tür. Die Gruppe bereitet sich vor und schafft es drei Kuo-Tao zu überraschen, die durch die Tür kommen. Diese sind schnell überwältigt.
Unser GoldjungeIm Anschluss geht’s durch die Geheimtür, dahinter führt eine Wendeltreppe in die Tiefe. An deren Fuß ist eine weitere Tür mit Gucklöchern. Dadurch können sie in einen Altarraum schauen, in dem sich ein kräftig wirkender Leibwächtertyp und zwei Kultisten in Roben um eine weitere Person in prächtigeren Roben versammelt haben. Der Altar ist besudelt, in einer Ecke hinter den Kultisten befinden sich drei gefesselte Personen.
Dann gibt es noch einen Ausgang und ein gewaltigen goldenen Apollokopf, der einen großen Teil der Wand hinter dem Altar einnimmt.Die Erstürmung des Apollotempels
Heike schleicht nun einmal um die Kultisten herum und befreit die Gefangenen und gibt ihnen Waffen, während zwei der gefangenen sehr verängstigt scheinen, versteht der dritte was passiert. Dann schleicht Heike weiter und eröffnet den Kampf mit einem hinterhältigem Angriff auf den Anführer. Darauf haben Moritz und Morvin gewartet und stürmen in den Raum. Moritz streckt den Anführer nieder und stellt sich dann zusammen mit Morven den restlichen Gegnern. Diese sind vom Tod ihres Anführers er erzürnt, als eingeschüchtert und liefern sich einen kurzen heftigen Kampf, der aber, auch wenn Moritz nochmal zu Boden geht, schnell entschieden ist.
Der befreite Kämpfer stellt sich als der gesuchte Marcus Junius heraus, dessen Kameraden alle einem Hinterhalt zum Opfer gefallen sind. Die beiden anderen sind Händler und sehr froh über ihrer Befreiung.
Um die Geretteten in Sicherheit zubringen und da der Spieler von Moritz langsam erschöpft und unkonzentriert war, ging es zurück an die Oberfläche. Der Fürstin wurde Bericht erstattet eine Belohnung kassiert, Erfahrungspunkte verteilt: Level up.
Bildquellen:
#DD #DD5E #Dungeon #pnpde #Rollenspiel #Spielbericht
Statue des Dionysos Sardanapal
Kopf eines Faustkämpfers -
Neues aus den Dimmerlanden
Ein Spielbericht
Der Dragonborn Fighter Moztith, genannt Moritz, die Halblingsschurkin Heike Kleinke und der Waldläufer Morven, der Greif von Heimford, starten das Abenteuer in dem Ort Eulenstein. Dem Sitz der Fürstin Cassandra.
Gerüchte besagen, dass wohl seit einiger Zeit Leute verschwinden. Vor allem Reisende und die Ärmsten der Armen, weshalb es ein wenig gedauert hat, bis dies aufgefallen ist. Fürstin Cassandra soll vor einigen Tagen einen Trupp von Spezialisten unter dem Kommando von Marcus Junius entsandt haben, von denen man nichts gehört hat. Als man sich weiter umhört kommt man mit einem Bettler ins Gespräch, der erzählt, dass Nachts Fischmenschen aus dem alten Dionysos Schrein kämmen und er gesehen habe, wie sie den armen Hütten Hugo, davon getragen hätten. Die Truppe entschließt sich am nächsten Tag bei der Fürstin vorstellig zu werden. Fürstin Cassandra empfängt die Gruppe, bestätigt, dass ihre Elite Truppe, die Vorfälle untersucht und seit einigen Tagen vermisst ist, obwohl sie den Ort nie verlassen hatte. Man bietet an, sich, gegen Bezahlung, darum zu kümmern. Die Fürstin bietet 200 Goldstücke an und gibt ihnen eine Warnung mit auf den Weg.
Der erste Abstieg
Der Dionysos Schrein stellt sich, als ein sechseckiger kleiner Tempelbau, aus der Zeit der Tempelritter dar, Fenster und Türen sind vermauert. Man entdeckt allerdings, über einem kleinen Anbau, ein Fenster das teilweise wieder aufgebrochen wurde. Mit vereinten Kräften klettert man erst hinauf und, nachdem man sich umgeschaut hat, hinein
Im Schrein liegt eine Menge Schutt und Gerümpel, es ist ein Loch im Boden und eine Tür auszumachen. Morven sucht nach Spuren und entdeckt, dass hier regelmäßig Menschen und andere Zweibeiner mit Krallen und Schwimmflossen durchkommen. Meist scheinen sie zum Loch zuführen, seltener zu der Treppe und eine Spur zu einem der Schutthaufen. Morven untersucht den Schutthaufen und findet einen kleinen versteckten Vorrat, ein Kletterset und zwei Tränke: Ein Heiltrank und Wasseratmungstrank. Hinter der Tür führt eine alte hölzerne Spindeltreppe in die Tiefe. Es ist eine Tür zu dem unteren Raum auszumachen, aber die Treppe führt noch tiefer.
Moritz geht die Treppe hinab, bis eine Stufe unter ihm nachgibt und er krachend in die komplette Treppe hinunter fällt. Morven rennt schnell hinterher, Heike kommt vorsichtiger nach. Moritz rappelt sich langsam und nur leicht verletzt wieder auf und macht im Dunkeln eine Tür aus. Als Morven ihn erreicht sehen sie, wie sich die Tür durch knöcherne Hände öffnet. Moritz stellt sich in die Tür, um die Skelette aufzuhalten. Morven positioniert sich mit seinem Bogen. Kurze Zeit später kommt auch Heike an, die Licht mitbringt und sich ebenfalls mit ihrem Bogen positioniert. Moritz kann die Tür halten, wobei ihn Schild und Rüstung gute Dienste tun und man kämpft die stumpf vorstürmenden Skelette nieder.
Da man schonmal hier unten ist (je tiefer man ist, desto weniger tief kann man stürzen) erkundet man hier weiter. Die Kammer aus der die Skelette kamen, schein ein Vorraum für eine Gruft zu sein, der Raum dahinter dann ein auch eine Gruft mit einigen Grabnischen, in denen man ein paar Wertgegenstände findet.
Der nächste Raum hingegen ist ein hohes Gewölbe, dessen Decke man nicht wirklich ausmachen kann. In der Mitte ist ein Schacht im Boden auf der anderen Seite führt eine Treppe ein paar Meter in die Höhe zu einer weiteren Tür. Auf dem Boden sind einige Knochen verstreut. Morven schaut sich vorsichtig um, hier es scheinen vor allem die Krallen- und Schwimmhautbewährten Füße hier öfters, vom Schacht aus, durch zu kommen und dass meist, rennend. Morven warnt seine Gefährten, die gehen aber, auch nach Nachfrage durch den DM, quer durch den Raum zur Treppe.
Auf dem Weg dorthin, lassen sich zwei Dark Mantle auf Moritz und Heike fallen. Heike geht schwer getroffen zu Boden. Moritz steht noch, mit festgesaugt Dark Mantle auf dem Kopf. Morven kommt seinen Kameraden zu Hilfe und hiebt auf das Monster an Heike ein, worauf es von ihr ablässt und sich ihm zuwendet. Moritz reißt sich sein Viech vom Kopf, wird aber von ihm angegriffen und geht auch bald zu Boden. Morven erschlägt einen der Dark Mantle, worauf hin sich der zweite, trotzt Aussicht auf verlockende Beute zurückzieht. Mit Hilfe von Heiltränken und guten Todesrettungswürfen gelingt es alle beteiligten zu retten. Man zieht sich erst einmal zurück und entschließt im faulen Hund zu rasten.
Der zweite Abstieg
Mit Wein Wahnsinn und GesangAm nächsten Tag steigt man wieder über den Dionysosschrein in die Unterwelt von Eulenstein. Diesmal schafft man es problemlos in den Raum darunter zu gelangen, in dem man neben einer weiteren Tür alte Dionysos-Fresken und eine Altarnische mit einer Dionysos-Statur findet, die ein Trinkhorn in den Händen hebt. Morven opfert etwas aus seinem Weinschlauch und hört daraufhin ein tiefes, freudiges Gelächter. Auf Nachfrage des DM gibt er an chaotisch zu sein, worauf hin er auch sieht, wie die Statur das Horn hebt und ihm zuprostet. Als er darauf hin das Horn berührt, verwandelt es sich ein echtes Trinkhorn. Welches Morven im Tausch gegen noch mehr Wein an sich nimmt.
Durch die, zunächst verschlossene, dann von Moritz aufgebrochene, Tür geht es weiter, man entdeckt einen Gang in dem es einen Treppenabgang nach unten gibt und am Ende noch eine weitere Tür. Ebenfalls verschlossen. Dort entdeckt Heike Zinken der Kinder Autolykos (der Diebesgilde). Man ist sich unsicher, ob man weitergehen soll. Moritz versucht, auch durch diese Tür zu brechen scheitert. Von drinnen sind Stimmen zu hören, die irgendwann auch nach Verstärkung rufen. Die Truppe zieht sich zurück. Über den Gang werden Verhandlungen mit einigen nicht sehr gut aufgelegten Kindern Autolykos geführt. Man einigt sich darauf, sich von einander fern zu halten und sich nicht gegenseitig umzubringen.
Die Gruppe beschließt darauf hin wieder ganz nach unten zu gehen und dort wieder ihr Glück zu suchen. Im Gewölbe angekommen, bemerkt man zunächst, dass sich der Dark Mantel in einer unnatürlich Dunkelheit an der Decke versteckt. Alles halten sich alle ganz dicht an der Wand und versuchen den Raum zu umrunden. Der Dark Mantle greift zwar Morven an, verfehlt ihn aber, da er gut positioniert ist. Am Boden und in überzahl schaffen es die Abenteurer kurzen Prozess mit ihm zu machen.
Durch die Treppe geht es weiter in einen ziemlich langen Gang. Man entdeckt einen Treppenaufgang, geht aber weiter und kommt an eine Tür. Im Raum dahinter scheinen sich erst vor kurzem Leute aufgehalten zu haben, er ist aber zu Zeit leer. An den Wänden findet man Apollo-Fresken, bei denen die Augen ausgekratzt und die Sonnen schwarz ausgemalt wurden.
Im Boden befindet sich wieder ein Schacht, man entdeckt in der Tiefe, einige Sarkophage, direkt unter halb des Loches einen Zugang zum Wasser, sowie einige Gestalten, die schnell außerhalb des Sichtfeldes verschwinden.
Da es noch eine weitere Tür gibt und man sich nicht in die Mitte von potentiellen Feinden abseilen möchte. Gehet die Gruppe durch die Tür.Dieser Führt zu einem weiteren Gang, wieder finden sie einen Treppenabgang, wieder gehen sie weiter und kommen an eine Tür, die mit einer Sonne geschmückt ist, mit einer dunklen, zähen Farbe übermalt wurde. Das Reinigen der Sonne bringt das goldene Strahlen zurück und Apollo segnet die Abenteurer.
Hinter der Tür findet sie ein prächtiges Gemach, es wird sorgfältig durchsucht, was neben einiger Abenteurerausrüstung, auch noch drei Heiltränke, die Kultkasse, Aufzeichnungen des Kultführers und eines alten Tempelritters auch noch eine Geheimtür zum Vorschein bringt. Man lässt sich einige Zeit beim durchforsten des Gefundenen und nach einiger Zeit, klopft es an der Tür. Die Gruppe bereitet sich vor und schafft es drei Kuo-Tao zu überraschen, die durch die Tür kommen. Diese sind schnell überwältigt.
Unser GoldjungeIm Anschluss geht’s durch die Geheimtür, dahinter führt eine Wendeltreppe in die Tiefe. An deren Fuß ist eine weitere Tür mit Gucklöchern. Dadurch können sie in einen Altarraum schauen, in dem sich ein kräftig wirkender Leibwächtertyp und zwei Kultisten in Roben um eine weitere Person in prächtigeren Roben versammelt haben. Der Altar ist besudelt, in einer Ecke hinter den Kultisten befinden sich drei gefesselte Personen.
Dann gibt es noch einen Ausgang und ein gewaltigen goldenen Apollokopf, der einen großen Teil der Wand hinter dem Altar einnimmt.Die Erstürmung des Apollotempels
Heike schleicht nun einmal um die Kultisten herum und befreit die Gefangenen und gibt ihnen Waffen, während zwei der gefangenen sehr verängstigt scheinen, versteht der dritte was passiert. Dann schleicht Heike weiter und eröffnet den Kampf mit einem hinterhältigem Angriff auf den Anführer. Darauf haben Moritz und Morvin gewartet und stürmen in den Raum. Moritz streckt den Anführer nieder und stellt sich dann zusammen mit Morven den restlichen Gegnern. Diese sind vom Tod ihres Anführers er erzürnt, als eingeschüchtert und liefern sich einen kurzen heftigen Kampf, der aber, auch wenn Moritz nochmal zu Boden geht, schnell entschieden ist.
Der befreite Kämpfer stellt sich als der gesuchte Marcus Junius heraus, dessen Kameraden alle einem Hinterhalt zum Opfer gefallen sind. Die beiden anderen sind Händler und sehr froh über ihrer Befreiung.
Um die Geretteten in Sicherheit zubringen und da der Spieler von Moritz langsam erschöpft und unkonzentriert war, ging es zurück an die Oberfläche. Der Fürstin wurde Bericht erstattet eine Belohnung kassiert, Erfahrungspunkte verteilt: Level up.
Bildquellen:
#DD #DD5E #Dungeon #pnpde #Rollenspiel #Spielbericht
Statue des Dionysos Sardanapal
Kopf eines Faustkämpfers -
Neues aus den Dimmerlanden
Ein Spielbericht
Der Dragonborn Fighter Moztith, genannt Moritz, die Halblingsschurkin Heike Kleinke und der Waldläufer Morven, der Greif von Heimford, starten das Abenteuer in dem Ort Eulenstein. Dem Sitz der Fürstin Cassandra.
Gerüchte besagen, dass wohl seit einiger Zeit Leute verschwinden. Vor allem Reisende und die Ärmsten der Armen, weshalb es ein wenig gedauert hat, bis dies aufgefallen ist. Fürstin Cassandra soll vor einigen Tagen einen Trupp von Spezialisten unter dem Kommando von Marcus Junius entsandt haben, von denen man nichts gehört hat. Als man sich weiter umhört kommt man mit einem Bettler ins Gespräch, der erzählt, dass Nachts Fischmenschen aus dem alten Dionysos Schrein kämmen und er gesehen habe, wie sie den armen Hütten Hugo, davon getragen hätten. Die Truppe entschließt sich am nächsten Tag bei der Fürstin vorstellig zu werden. Fürstin Cassandra empfängt die Gruppe, bestätigt, dass ihre Elite Truppe, die Vorfälle untersucht und seit einigen Tagen vermisst ist, obwohl sie den Ort nie verlassen hatte. Man bietet an, sich, gegen Bezahlung, darum zu kümmern. Die Fürstin bietet 200 Goldstücke an und gibt ihnen eine Warnung mit auf den Weg.
Der erste Abstieg
Der Dionysos Schrein stellt sich, als ein sechseckiger kleiner Tempelbau, aus der Zeit der Tempelritter dar, Fenster und Türen sind vermauert. Man entdeckt allerdings, über einem kleinen Anbau, ein Fenster das teilweise wieder aufgebrochen wurde. Mit vereinten Kräften klettert man erst hinauf und, nachdem man sich umgeschaut hat, hinein
Im Schrein liegt eine Menge Schutt und Gerümpel, es ist ein Loch im Boden und eine Tür auszumachen. Morven sucht nach Spuren und entdeckt, dass hier regelmäßig Menschen und andere Zweibeiner mit Krallen und Schwimmflossen durchkommen. Meist scheinen sie zum Loch zuführen, seltener zu der Treppe und eine Spur zu einem der Schutthaufen. Morven untersucht den Schutthaufen und findet einen kleinen versteckten Vorrat, ein Kletterset und zwei Tränke: Ein Heiltrank und Wasseratmungstrank. Hinter der Tür führt eine alte hölzerne Spindeltreppe in die Tiefe. Es ist eine Tür zu dem unteren Raum auszumachen, aber die Treppe führt noch tiefer.
Moritz geht die Treppe hinab, bis eine Stufe unter ihm nachgibt und er krachend in die komplette Treppe hinunter fällt. Morven rennt schnell hinterher, Heike kommt vorsichtiger nach. Moritz rappelt sich langsam und nur leicht verletzt wieder auf und macht im Dunkeln eine Tür aus. Als Morven ihn erreicht sehen sie, wie sich die Tür durch knöcherne Hände öffnet. Moritz stellt sich in die Tür, um die Skelette aufzuhalten. Morven positioniert sich mit seinem Bogen. Kurze Zeit später kommt auch Heike an, die Licht mitbringt und sich ebenfalls mit ihrem Bogen positioniert. Moritz kann die Tür halten, wobei ihn Schild und Rüstung gute Dienste tun und man kämpft die stumpf vorstürmenden Skelette nieder.
Da man schonmal hier unten ist (je tiefer man ist, desto weniger tief kann man stürzen) erkundet man hier weiter. Die Kammer aus der die Skelette kamen, schein ein Vorraum für eine Gruft zu sein, der Raum dahinter dann ein auch eine Gruft mit einigen Grabnischen, in denen man ein paar Wertgegenstände findet.
Der nächste Raum hingegen ist ein hohes Gewölbe, dessen Decke man nicht wirklich ausmachen kann. In der Mitte ist ein Schacht im Boden auf der anderen Seite führt eine Treppe ein paar Meter in die Höhe zu einer weiteren Tür. Auf dem Boden sind einige Knochen verstreut. Morven schaut sich vorsichtig um, hier es scheinen vor allem die Krallen- und Schwimmhautbewährten Füße hier öfters, vom Schacht aus, durch zu kommen und dass meist, rennend. Morven warnt seine Gefährten, die gehen aber, auch nach Nachfrage durch den DM, quer durch den Raum zur Treppe.
Auf dem Weg dorthin, lassen sich zwei Dark Mantle auf Moritz und Heike fallen. Heike geht schwer getroffen zu Boden. Moritz steht noch, mit festgesaugt Dark Mantle auf dem Kopf. Morven kommt seinen Kameraden zu Hilfe und hiebt auf das Monster an Heike ein, worauf es von ihr ablässt und sich ihm zuwendet. Moritz reißt sich sein Viech vom Kopf, wird aber von ihm angegriffen und geht auch bald zu Boden. Morven erschlägt einen der Dark Mantle, worauf hin sich der zweite, trotzt Aussicht auf verlockende Beute zurückzieht. Mit Hilfe von Heiltränken und guten Todesrettungswürfen gelingt es alle beteiligten zu retten. Man zieht sich erst einmal zurück und entschließt im faulen Hund zu rasten.
Der zweite Abstieg
Mit Wein Wahnsinn und GesangAm nächsten Tag steigt man wieder über den Dionysosschrein in die Unterwelt von Eulenstein. Diesmal schafft man es problemlos in den Raum darunter zu gelangen, in dem man neben einer weiteren Tür alte Dionysos-Fresken und eine Altarnische mit einer Dionysos-Statur findet, die ein Trinkhorn in den Händen hebt. Morven opfert etwas aus seinem Weinschlauch und hört daraufhin ein tiefes, freudiges Gelächter. Auf Nachfrage des DM gibt er an chaotisch zu sein, worauf hin er auch sieht, wie die Statur das Horn hebt und ihm zuprostet. Als er darauf hin das Horn berührt, verwandelt es sich ein echtes Trinkhorn. Welches Morven im Tausch gegen noch mehr Wein an sich nimmt.
Durch die, zunächst verschlossene, dann von Moritz aufgebrochene, Tür geht es weiter, man entdeckt einen Gang in dem es einen Treppenabgang nach unten gibt und am Ende noch eine weitere Tür. Ebenfalls verschlossen. Dort entdeckt Heike Zinken der Kinder Autolykos (der Diebesgilde). Man ist sich unsicher, ob man weitergehen soll. Moritz versucht, auch durch diese Tür zu brechen scheitert. Von drinnen sind Stimmen zu hören, die irgendwann auch nach Verstärkung rufen. Die Truppe zieht sich zurück. Über den Gang werden Verhandlungen mit einigen nicht sehr gut aufgelegten Kindern Autolykos geführt. Man einigt sich darauf, sich von einander fern zu halten und sich nicht gegenseitig umzubringen.
Die Gruppe beschließt darauf hin wieder ganz nach unten zu gehen und dort wieder ihr Glück zu suchen. Im Gewölbe angekommen, bemerkt man zunächst, dass sich der Dark Mantel in einer unnatürlich Dunkelheit an der Decke versteckt. Alles halten sich alle ganz dicht an der Wand und versuchen den Raum zu umrunden. Der Dark Mantle greift zwar Morven an, verfehlt ihn aber, da er gut positioniert ist. Am Boden und in überzahl schaffen es die Abenteurer kurzen Prozess mit ihm zu machen.
Durch die Treppe geht es weiter in einen ziemlich langen Gang. Man entdeckt einen Treppenaufgang, geht aber weiter und kommt an eine Tür. Im Raum dahinter scheinen sich erst vor kurzem Leute aufgehalten zu haben, er ist aber zu Zeit leer. An den Wänden findet man Apollo-Fresken, bei denen die Augen ausgekratzt und die Sonnen schwarz ausgemalt wurden.
Im Boden befindet sich wieder ein Schacht, man entdeckt in der Tiefe, einige Sarkophage, direkt unter halb des Loches einen Zugang zum Wasser, sowie einige Gestalten, die schnell außerhalb des Sichtfeldes verschwinden.
Da es noch eine weitere Tür gibt und man sich nicht in die Mitte von potentiellen Feinden abseilen möchte. Gehet die Gruppe durch die Tür.Dieser Führt zu einem weiteren Gang, wieder finden sie einen Treppenabgang, wieder gehen sie weiter und kommen an eine Tür, die mit einer Sonne geschmückt ist, mit einer dunklen, zähen Farbe übermalt wurde. Das Reinigen der Sonne bringt das goldene Strahlen zurück und Apollo segnet die Abenteurer.
Hinter der Tür findet sie ein prächtiges Gemach, es wird sorgfältig durchsucht, was neben einiger Abenteurerausrüstung, auch noch drei Heiltränke, die Kultkasse, Aufzeichnungen des Kultführers und eines alten Tempelritters auch noch eine Geheimtür zum Vorschein bringt. Man lässt sich einige Zeit beim durchforsten des Gefundenen und nach einiger Zeit, klopft es an der Tür. Die Gruppe bereitet sich vor und schafft es drei Kuo-Tao zu überraschen, die durch die Tür kommen. Diese sind schnell überwältigt.
Unser GoldjungeIm Anschluss geht’s durch die Geheimtür, dahinter führt eine Wendeltreppe in die Tiefe. An deren Fuß ist eine weitere Tür mit Gucklöchern. Dadurch können sie in einen Altarraum schauen, in dem sich ein kräftig wirkender Leibwächtertyp und zwei Kultisten in Roben um eine weitere Person in prächtigeren Roben versammelt haben. Der Altar ist besudelt, in einer Ecke hinter den Kultisten befinden sich drei gefesselte Personen.
Dann gibt es noch einen Ausgang und ein gewaltigen goldenen Apollokopf, der einen großen Teil der Wand hinter dem Altar einnimmt.Die Erstürmung des Apollotempels
Heike schleicht nun einmal um die Kultisten herum und befreit die Gefangenen und gibt ihnen Waffen, während zwei der gefangenen sehr verängstigt scheinen, versteht der dritte was passiert. Dann schleicht Heike weiter und eröffnet den Kampf mit einem hinterhältigem Angriff auf den Anführer. Darauf haben Moritz und Morvin gewartet und stürmen in den Raum. Moritz streckt den Anführer nieder und stellt sich dann zusammen mit Morven den restlichen Gegnern. Diese sind vom Tod ihres Anführers er erzürnt, als eingeschüchtert und liefern sich einen kurzen heftigen Kampf, der aber, auch wenn Moritz nochmal zu Boden geht, schnell entschieden ist.
Der befreite Kämpfer stellt sich als der gesuchte Marcus Junius heraus, dessen Kameraden alle einem Hinterhalt zum Opfer gefallen sind. Die beiden anderen sind Händler und sehr froh über ihrer Befreiung.
Um die Geretteten in Sicherheit zubringen und da der Spieler von Moritz langsam erschöpft und unkonzentriert war, ging es zurück an die Oberfläche. Der Fürstin wurde Bericht erstattet eine Belohnung kassiert, Erfahrungspunkte verteilt: Level up.
Bildquellen:
#DD #DD5E #Dungeon #pnpde #Rollenspiel #Spielbericht
Statue des Dionysos Sardanapal
Kopf eines Faustkämpfers -
Download: Erde & Wasser #1: Der Einstieg ins Abenteuer
„Erde & Wasser“ ist eine Megadungeon-Kampagne für 5E (2014) in der Tradition der großen Dungeon-Abenteuer wie Ruins of Undermountain, Temple of Elemental Evil oder Caverns of Thracia. Sie besteht aus 38 Leveln, die auf mehrere Stränge verteilt sind, und insgesamt über 350 Räumen. Dazu kommen nochmal knapp 100 Locations in verschiedenen Pointcrawls. Also „Mega“ – Check! – und „dungeon“ – Check!
Für wen ist „Erde & Wasser“ gemacht?
- Ihr habt Spaß an längeren Kampagnen mit reichlich Lore, habt Freude am Entdecken und Erforschen und sucht nach einer Herausforderung.
- Ihr versucht Probleme kreativ zu lösen. Man kann sich auch durch das Dungeon hindurchkämpfen, aber das ist nicht immer der beste Weg, geschweige denn der Einzige.
- Ihr mögt eine plausible, immersive Spielumgebung. Ihr wollt kein zufällig ausgewürfeltes Dungeon, sondern eines, in dem Dinge Sinn ergeben und die Bewohner nicht bloß als Hindernisse da sind.
- Ihr habt keine Lust auf Railroading. Zum Einstieg bekommt man zwar eine Richtung mit, aber man kann sehr gut eine eigene Agenda verfolgen, wenn man das Dungeon zu verstehen beginnt.
Das Projekt ist zu groß, um alles auf einmal zu veröffentlichen, deshalb teile ich es auf einzelne Booklets auf, die ich nach und nach herausgebe.
#1 ist jetzt erschienen. Auf 40 Seiten (A4) findet ihr:
- Ein tolles Cover von Christian Laugsch
- Den Einstieg und Hintergrundinformationen
- Das Dorf Carfang
- Ein Pointcrawl mit 22 Locations in den Bergen von Yar
- Ein neues Monster und neue magische Items
Es ist alles zu 100% menschengemacht und ohne KI erstellt. Erde & Wasser verwendet die OGL und das SRD 5.1 und erscheint unter einer CC-BY 4.0-Lizenz.
Hier ist das pdf zum Download:
WebversionDownload DruckversionDownloadWer es lieber über itch.io oder DriveThruRPG haben will, kann das gerne machen. Wer mir dort eine Spende hinterlässt, dem sei herzlich gedankt.
Karten und weiteres Material ergänze ich kontinuierlich auf der Übersichtsseite.
Ich hoffe, die Nummer 1 gefällt euch und weckt euer Interesse nach mehr. Meldet euch gerne hier, auf Discord, Mastodon oder im Tanelorn!
#DD #DD5E #Download #Dungeon #ErdeUndWasser #pnpde #Rollenspiel -
Erde & Wasser #1: Der Einstieg ins Abenteuer – Coming Soon!
Erde & Wasser ist ein Megadungeon für D&D 5E 2014, das ich seit Jahren schreibe und playteste:
- 38 Level mit über 350 Räumen
- Pointcrawls mit über 100 Locations
- Viele Storyfäden einer tiefen Sandbox
Der Text ist größtenteils fertig, zurzeit läuft der zweite Playtest. Aber bei dieser Menge an Material war mir klar, dass ich das nicht alles auf einmal veröffentlichen könnte. Daran würde ich jahrelang herumfeilen und wahrscheinlich nie zum Ende kommen.
Also ist der Plan jetzt, das Megadungeon über eine Serie von Booklets herauszugeben. Alles unter der OGL und einer CC-BY 4.0 Lizenz. Alles Human Made und ohne KI. Mit einem schicken Cover von Christian Laugsch!
Das erste Booklet ist jetzt so gut wie fertig. Die letzte Korrekturschleife läuft und noch diesen Monat kommt es als kostenloses pdf hierher zum Download. Herunterladbare Karten-Dateien wird auf der Übersichtsseite geben, auch mit separaten Versionen für die Spielenden, die nicht alle Geheimnisse zeigen.
Und als kleine Spoiler hier ein paar Eindrücke aus dem Heft.
- EPSON MFP image
Kommt mit in die Berge von Yar und ergründet die Geheimnisse von Erde und Wasser!
#AbenteuerDesign #DD #DD5E #ErdeUndWasser #Megadungeon #PenPaper #pnpde #Rollenspiel -
Dunque per colpa dei Critical Role e di The Mighty Nein (e quindi di @[email protected]) mi è tornata una mezza voglia di sperimentare con D&D e VTT - (Icewind Dale a parte ovviamente :meowUwu:)
ieri ho notato che il celeberrimo Fantasy Grounds è diventato gratuito su Steam e, anche se non mi ci sono mai davvero trovato, ho deciso di provarlo un po' meglio comprandomi il classico starter della quinta edizione (Lost Mine of Phandelver , ci sarebbe pure Heroes of the Borderlands che è nuovo nuovo ma mi pareva un pelo troppo sandbox)
Farò un po' di esperimenti in solitaria per prenderci la mano perché Foundry mi pare fin troppo cicciotto, ma anche qui a livello di ottimizzazione e leggibilità ho qualche remora (però il tracker dei combattimenti e del party è molto figo)
https://www.fantasygrounds.com/
#GDR #d&d5e -
Nuntiovolo.de: Rückkehr nach Myranor: April-Update
Das neue Update zur Rückkehr nach Myranor ist online. Bei Game On Tabletop könnt ihr euch über den aktuellen Stand bei den Arbeiten an der Umsetzung informieren.
Quelle: Game On Tabletop
#Pnpde #crowdfunding #DD5E #GameOnTabletop #Myranor #RückkehrNachMyranor #Uhrwerk
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Nuntiovolo.de: Update zur Rückkehr nach Myranor: Neue Schnellstarterversion, Ankündigung einer Starterbox und mehr
Es gibt Neuigkeiten zum Fortgang der Arbeiten am Crowdfunding der Rückkehr nach Myranor von Uhrwerk. Die Schnellstartregeln liegen nun in einer nach dem ersten Feedback erratierten Version vor, die wie die erste kostenlos bei Uhrwerk heruntergeladen werden kann. Des weiteren gibt es einige Produktneuigkeiten:
- Unterstützende des Crowdfundings mit Grundregelwerk im Paket erhalten den Schnellstarter mit einem zusätzlichen Szenario anstatt des Regel- und Hintergrundteils, der sich ja im Regelwerk findet.
- Das Cover des Deluxe-Regelbuchs bekommt eine Goldprägung des ursprünglichen „Von Shindrabar nach Xarxaron“-Covers von Caryad.
- Nach Auslieferung des Crowdfundings wird es eine Starterbox geben, die die Charaktere aus dem Schnellstarter in einer Einstiegskampagne von Mháire Stritter weiterführen lässt.
Quellen: Game On Tabletop, Uhrwerk
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Continuing with adventures I, personally, hadn’t read through from previous editions, and also continuing our trend of looking at the UK series of adventures, our next adventure is Beyond the Crystal Cave. While the plot doesn’t directly follow any one story, there are some elements in this adventure borrowed from Shakespear, most notably with the NPCs the group is hired to find, with their feuding families and forbidden love. While I knew about the AD&D 1e version of the adventure, I only recently realized that this adventure was adapted for a season of D&D Encounters during the D&D 4e era.
As with the previous adventure, I can’t speak to what has been changed from the original, other than what the adventure itself notes. The original lovers who created the Eternal Garden were originally male and female presenting characters, and for this adventure, both original lovers that created The Eternal Garden are women. The archfey that appears in this adventure, the Gardener, was originally The Green Man, a character from real world folk lore.
Original Credits for Beyond the Crystal Cave
Design and Development: David J. Browne, Tom Kirby, Graeme Morris
Editing: Tom Kirby, Carole Morris, Graeme Morris, Don Turnbull
Art: De Leuw, Timothy Truman
Cartography: Graeme Morris
Playtesting: Jim Bambra, Jeanette Blaaser, Clive F. Booth, Michael W. Brunton, Chris Hall, Bill Howard, Kate Kirby, Gary Kirkham, Steve Mote, Chris Rick, Dave Tant, Don Turnbull, Pat WhiteheadArtwork
There are 15 pieces of art in this chapter. This includes nine images drawn from encounters in the adventure, three maps, two-character portraits, and the image of the doorway leading to the adventure that appears on the Infinite Staircase. In addition to the artwork in this chapter, there is also a picture of the Gardener that appears in the stat block appendix to the book.
The opening portrait of the two lovers who originally created the garden is my favorite piece in the book so far. It features the two women in robes of green and purple, surrounded by flowers and greenery, in the company of a young centaur, a treant, and a pair of dryads.
The Framing Device
The wish that Nafas asks the PCs to facilitate is a plea from two formerly waring families to find and bring home their children, who fell in love and ran away from their home. If the PCs aren’t going to be working for Nafas, the suggested hooks include the PCs arriving at the island as part of another trip, or as survivors of a shipwreck, and being recruited by one of the family members. The other hook assumes that the PCs were old friends of the characters and have just learned about their disappearance.
The original adventure was set in Greyhawk, so it’s got a canonical location that the introduction mentions, but it gives suggestions for placing it in Dragonlance, Eberron, and Theros. I wasn’t expecting a Magic setting to be thrown in there, but I like the reference. I appreciate that the Eberron placement mentions the unique planar structure of that setting. The Dragonlance suggestion is to make the children inhabitants of two traditionally unfriendly nations, such as the Qualinesti and the Silvanesti elves, but honestly, make it a Neidar clan dwarf and a Hylar clan dwarf and expand your horizons.
Adventure Overview
Don’t get your heart set on reading through this review if you plan on being a player in this adventure, because there are spoilers on the horizon. Seek your heart’s desire elsewhere and come back to the blog later.
Once the PCs arrive on the isle of Sybarate, they are approached by Governor Folcarae, a member of one of the two formerly feuding families. She explains about the feud, the children running off, and that she has hired multiple adventurers over the past two years to find them. She’s hoping the PCs will have better luck. She gives the PCs their last known location, the Cave of Echoes.
Inside the Cave of Echoes, if the PCs speak too loudly, they get feedback in the form of thunder damage. If they determine that the word “ask” on the wall means something will happen when they ask for assistance, the cave will answer them, potentially gaining the results of up to an 8th level spell, including a response similar to a Divination spell if they ask a general question.
While most of this adventure is designed to be resolved without combat, the cave has a few creatures that can get vicious, including some mud elementals, an ooze, and some poltergeists. The far end of the cave has a portal to the Eternal Garden, where the PCs can find the lost lovers, but they need to find a way to tame the waterfall that’s raining down with enough force that it’s almost a solid wall. There isn’t one solution here, the key is for the PCs to have some kind of creative way of dealing with the waterfall to allow them to pass through it, with some examples provided.
Past the waterfall, the PCs find the portal to the Eternal Garden, which is now a Domain of Delight, a region of the Feywild controlled by an archfey. The PCs arrive in a fairy ring and have some leprechans they can interact with, who provide several limericks that give them clues about the rest of the domain. If you aren’t the type to be able to decipher clues, none of the clues are necessary, but they are helpful.
The PCs can encounter a bronze dragon, some dryads, satyrs, awakened bears, awakened toads, awakened otters, sprites, a treant, centaurs, unicorns, or a chimera. Each one of these encounters provides the PCs the opportunity to learn more about what may have happened to the lovers that ran away and may potentially learn that the inhabitants consider the lovers to be the reincarnation of the creators of the garden, so they’re pretty happy with them sticking around.
There is a location in this domain, the Fountain All Heal, which can provide the effects of spells like Greater Restoration or Heal. However, if you avail yourself of this fountain, you no longer want to leave the domain. The only exceptions are characters that are fey or have fey ancestry. The only way to remove this effect is via a Wish.
Since there isn’t much in the way of combat, unless the PCs are terrible people, there is one encounter where the PCs may be afflicted, and thus tempted to use the fountain. Creatures called barkburs inhabit a grove, and they can turn people affected by their toxin into wood.
Eventually the PCs run into the Gardener, who invites the PCs to sit with them for some refreshments. They may pick up the benefit of the Hero’s Feat spell now, and the Gardener will provide general answers about where the lovers may be, telling the PCs to navigate the Hedge Maze nearby to get more answers.
There is an ongoing puzzle seeded by the leprechauns that will point the PCs at collecting certain leaves. Various locations mention what leaves are available there, so if the PCs have picked up on the clue, they can start gathering what they need. We’ll come back to this.
The Hedge Maze, thankfully, isn’t about navigating an actual maze. Well, it is, but not one that the players must deal with. It takes a group ability check to navigate the maze, but they can also plow through the walls of the maze, if they don’t mind taking damage from the massive thorns that will pierce them as they barrel through. At the center of the maze is a sundial with impressions for different leaves that should be set in it, which will teleport the PCs into the Palace of Spires, where the runaway lovers currently live.
In addition to the lovers Juliana and Orlando, there is another couple, two guards who are also romantic partners, who will protect the palace, Juliana, and Orlando, if threatened. Juliana and Orlando don’t want to leave, because they have both been affected by the fountain. If the PCs find Caerwyn and Porphura’s tomb (the creators of the garden), and they are respectful, the inscription on the tomb instructs them that they can make a wish, which they can use to free anyone from the effects of the fountain. Once Orlando and Juliana are free, the PCs just need to explain that their families are no longer at war to get them to leave.
The PCs need more leaves to teleport back out of the palace courtyard, however, all of the NPCs that live in the palace have tokens of the leaves that can be used to activate the teleportation effect, and some of the NPCs are noted as having an additional set of the leaf tokens. Now, if they tried to raid the tomb, things go downhill. The PCs are confronted by the Gardner and banished from the domain, which changes from a pleasant summer land to a chilling winter domain.
Assuming the PCs don’t upset the Gardener, they can leave with Orlando and Juliana, return them to their families, and collect their reward.
Thoughts on Chapter 4: Beyond the Crystal Cave
I like having more options for adventures that lean more heavily on roleplaying and exploration, although you may want to know how much your party wants that content before you use this back-to-back with When a Star Falls. I am onboard with more archfey being introduced. I would love to have the same kind of diversity in archfey in D&D lore that we already have for creatures like demon lords, archdevils, archoelementals, etc. I wouldn’t mind seeing the literal Green Man as an archfey, since we’ve got lots of other examples of singular planar beings drawn from Earth’s folklore.
I don’t think the leprechaun’s limerick about the leaves is too difficult to follow, but since the leprechans have six total limericks, one of which doesn’t mean anything, and four of with are more foreshadowing then an actual riddle the PCs need to solve to advance the plot, I’m a little concerned about limerick overload and the PCs not knowing what is immediately useful and what isn’t. I appreciate that the PCs aren’t penalized if they don’t think to bring two sets of leaves, so they can leave the palace. I also like that you can blunt force the hedge maze if you don’t manage to navigate it with your group check.
I like all the little interactions with the various creatures that populate the domain. I appreciate the callback to some well-known faerie lore, i.e. its potentially dangerous to eat or drink in the fey realm. This was a fun read through, and I think I would enjoy running it. Ready to look at the next doorway!
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1DR – Dragons – Direction le Drakenbergen 05 – En route vers Froidegorge
Arthur a mis en place une expédition pour aller retrouver le Magistère Tutmale Stadfelt qui devrait être vers Blömiane dans le Drakenbergen afin de secourir son mentor le Magistère Severus. Comment le voyage va-t-il se passer ? En effet, c'est une troupe des plus étranges qui quitte la Cité Franche: deux humains, une mérosis et une
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