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#corinnaharfouch — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #corinnaharfouch, aggregated by home.social.

  1. “Merz, leck Eier!”

    Alexander Kluge ist tot, aber der Kampf geht weiter. Hamburg hat es gut gemacht. Und die oppositionelle Bewegung in den USA macht es noch besser

    Es gibt viele Gründe Alexander Kluge verehrt zu haben. Die meisten werden heute von diversen Medien digital eingemauert. Ganz gebührenfrei möchte ich ein Beispiel nennen, mit dem ich sehr weit am Rande stehend, bzw. im Büro eines Fraktionsvorsitzenden einer NRW-Regierungskoalition sitzend, befasst war. Alexander Kluge trieb die Konzernbosse der TV-Privatsender RTL (Bertelsmann) und Sat1 (Kohlspender Leo Kirch) in den Wahnsinn, weil er am späten Abend ihren “Audience Flow” crashte.

    Alexander Kluge: “Es gibt immer einen Markt für das Besondere!”

    Mit ausgereifter Lobbyistenhilfe seines Rechtsberaters Paul-Leo Giani und ausdauernden Telefongesprächen, davon zwei sehr lange mit mir, weil Roland keine Zeit hatte, erkungelte er sich über die SPD-geführten Landesregierungen vielfaltsfördernde Programmfenster als Bedingung für die Zulassung der volksverdummenden privaten TV-Konzernprogramme. Vor fast genau 30 Jahren war es dieses Interview mit Deutschlands vielleicht bester Schauspielerin der Gegenwart, der hochbegabten Ossi Corinna Harfouch. Ich genoss dieses spannende Gespräch in dem sicheren Bewusstsein, dass Helmut Thoma währenddessen in die Kissen heulte – oder wahlweise jähzornig seine Bürowände rauf und runter raste, dabei NRW-Staatskanzleichef Wolfgang Clement am Telefon als Idioten beschimpfend. Diese Imagination liess mich dieses epochemachende weil vorwegnehmende Gespräch, und nicht nur dieses, gleich doppelt und dreifach geniessen.

    Und ich bin sicher: Kluge wusste, wie das funktioniert 😉 Grossartig! Ewiger Dank!

    Hamburg hat das gut gemacht

    Im Schatten des “kleinen Olaf” ist Hamburg doch noch zu bemerkenswerten politischen Leistungen fähig. Auch dort ist also nicht alles schlecht.

    In den USA tobt die Bewegung – und hier merkt es (wieder) keine*r?

    Haben Sies auch nicht gemerkt? Gestern war es unser Thema im Beueler l’Olivo. Michael Kleff, Pendler zwischen New York City und Beuel, berichtete, was diese kleine Meldung nur andeutet.

    Und hier finden Sie das Original.

    Warum findet das nicht mehr Aufmerksamkeit professioneller deutscher Massenmedien? Sagen Sies mir! Liegt es nur daran? Eine gute Erklärung über das “scheue Reh” Aufmerksamkeit, aber in diesem Fall nicht hinreichend.

    Die Herrschenden und ihre Medien fürchten die Selbstermächtigung gesellschaftlicher Basis. Die mutwillige mediale Verbreitung entsprechender Erfolge würde einen Rattenschwanz von ermutigtem weiterem Widerstand nach sich ziehen. Es könnte Dynamik entstehen. Das muss unbedingt vermieden werden. Und wird begünstigt durch den mangelhaften Bildungsstand und die mannigfachen Abhängigkeiten der Mehrheit professioneller Medienmacher*innen, die sich Politik nur als Parteipolitik vorstellen wollen und können.

    Denn die Partei der Demokraten versagt in den USA exakt so, wie es die demokratischen Parteien und Medien bei uns tun. Das sind die real existierenden “Blasen”. In Bonn wissen wir was davon. Die Älteren. Wie es der alte Kluge wusste.

  2. “Merz, leck Eier!”

    Alexander Kluge ist tot, aber der Kampf geht weiter. Hamburg hat es gut gemacht. Und die oppositionelle Bewegung in den USA macht es noch besser

    Es gibt viele Gründe Alexander Kluge verehrt zu haben. Die meisten werden heute von diversen Medien digital eingemauert. Ganz gebührenfrei möchte ich ein Beispiel nennen, mit denen ich sehr weit am Rande stehend, bzw. im Büro eines Fraktionsvorsitzenden einer NRW-Regierungskoalition sitzend, befasst war. Alexander Kluge trieb die Konzernbosse der TV-Privatsender RTL (Bertelsmann) und Sat1 (Kohlspender Leo Kirch) in den Wahnsinn, weil er am späten Abend ihren “Audience Flow” crashte.

    Alexander Kluge: “Es gibt immer einen Markt für das Besondere!”

    Mit ausgereifter Lobbyistenhilfe seines Rechtsberaters Paul-Leo Giani und ausdauernden Telefongesprächen, davon zwei sehr lange mit mir, weil Roland keine Zeit hatte, erkungelte er sich über die SPD-geführten Landesregierungen vielfaltsfördernde Programmfenster als Bedingung für die Zulassung der volksverdummenden privaten TV-Konzernprogramme. Vor fast genau 30 Jahren war es dieses Interview mit Deutschlands vielleicht bester Schauspielerin der Gegenwart, der hochbegabten Ossi Corinna Harfouch. Ich genoss dieses spannende Gespräch in dem sicheren Bewusstsein, dass Helmut Thoma währenddessen in die Kissen heulte – oder wahlweise jähzornig seine Bürowände rauf und runter raste, dabei NRW-Staatskanzleichef Wolfgang Clement am Telefon als Idioten beschimpfend. Diese Imagination liess mich dieses epochemachende weil vorwegnehmende Gespräch, und nicht nur dieses, gleich doppelt und dreifach geniessen.

    Und ich bin sicher: Kluge wusste, wie das funktioniert 😉 Grossartig! Ewiger Dank!

    Hamburg hat das gut gemacht

    Im Schatten des “kleinen Olaf” ist Hamburg doch noch zu bemerkenswerten politischen Leistungen fähig. Auch dort ist also nicht alles schlecht.

    In den USA tobt die Bewegung – und hier merkt es (wieder) keine*r?

    Haben Sies auch nicht gemerkt? Gestern war es unser Thema im Beueler l’Olivo. Michael Kleff, Pendler zwischen New York City und Beuel, berichtete, was diese kleine Meldung nur andeutet.

    Und hier finden Sie das Original.

    Warum findet das nicht mehr Aufmerksamkeit professioneller deutscher Massenmedien? Sagen Sies mir! Liegt es nur daran? Eine gute Erklärung über das “scheue Reh” Aufmerksamkeit, aber in diesem Fall nicht hinreichend.

    Die Herrschenden und ihre Medien fürchten die Selbstermächtigung gesellschaftlicher Basis. Die mutwillige mediale Verbreitung entsprechender Erfolge würde einen Rattenschwanz von ermutigtem weiterem Widerstand nach sich ziehen. Es könnte Dynamik entstehen. Das muss unbedingt vermieden werden. Und wird begünstigt durch den mangelhaften Bildungsstand und die mannigfachen Abhängigkeiten der Mehrheit professioneller Medienmacher*innen, die sich Politik nur als Parteipolitik vorstellen wollen und können.

    Denn die Partei der Demokraten versagt in den USA exakt so, wie es die demokratischen Parteien und Medien bei uns tun. Das sind die real existierenden “Blasen”. In Bonn wissen wir was davon. Die Älteren. Wie es der alte Kluge wusste.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  3. “Merz, leck Eier!”

    Alexander Kluge ist tot, aber der Kampf geht weiter. Hamburg hat es gut gemacht. Und die oppositionelle Bewegung in den USA macht es noch besser

    Es gibt viele Gründe Alexander Kluge verehrt zu haben. Die meisten werden heute von diversen Medien digital eingemauert. Ganz gebührenfrei möchte ich ein Beispiel nennen, mit denen ich sehr weit am Rande stehend, bzw. im Büro eines Fraktionsvorsitzenden einer NRW-Regierungskoalition sitzend, befasst war. Alexander Kluge trieb die Konzernbosse der TV-Privatsender RTL (Bertelsmann) und Sat1 (Kohlspender Leo Kirch) in den Wahnsinn, weil er am späten Abend ihren “Audience Flow” crashte.

    Alexander Kluge: “Es gibt immer einen Markt für das Besondere!”

    Mit ausgereifter Lobbyistenhilfe seines Rechtsberaters Paul-Leo Giani und ausdauernden Telefongesprächen, davon zwei sehr lange mit mir, weil Roland keine Zeit hatte, erkungelte er sich über die SPD-geführten Landesregierungen vielfaltsfördernde Programmfenster als Bedingung für die Zulassung der volksverdummenden privaten TV-Konzernprogramme. Vor fast genau 30 Jahren war es dieses Interview mit Deutschlands vielleicht bester Schauspielerin der Gegenwart, der hochbegabten Ossi Corinna Harfouch. Ich genoss dieses spannende Gespräch in dem sicheren Bewusstsein, dass Helmut Thoma währenddessen in die Kissen heulte – oder wahlweise jähzornig seine Bürowände rauf und runter raste, dabei NRW-Staatskanzleichef Wolfgang Clement am Telefon als Idioten beschimpfend. Diese Imagination liess mich dieses epochemachende weil vorwegnehmende Gespräch, und nicht nur dieses, gleich doppelt und dreifach geniessen.

    Und ich bin sicher: Kluge wusste, wie das funktioniert 😉 Grossartig! Ewiger Dank!

    Hamburg hat das gut gemacht

    Im Schatten des “kleinen Olaf” ist Hamburg also doch noch zu bemerkenswerten politischen Leistungen fähig. Auch dort ist also nicht alles schlecht.

    In den USA tobt die Bewegung – und hier merkt es (wieder) keine*r?

    Haben Sies auch nicht gemerkt? Gestern war es unser Thema im Beueler l’Olivo. Michael Kleff, Pendler zwischen New York City und Beuel, berichtete, was diese kleine Meldung nur andeutet.

    Und hier finden Sie das Original.

    Warum findet das nicht mehr Aufmerksamkeit professioneller deutscher Massenmedien? Sagen Sies mir! Liegt es nur daran? Eine gute Erklärung über das “scheue Reh” Aufmerksamkeit, aber in diesem Fall nicht hinreichend.

    Die Herrschenden und ihre Medien fürchten die Selbstermächtigung gesellschaftlicher Basis. Die mutwillige mediale Verbreitung entsprechender Erfolge würde einen Rattenschwanz von ermutigtem weiterem Widerstand nach sich ziehen. Es könnte Dynamik entstehen. Das muss unbedingt vermieden werden. Und wird begünstigt durch den mangelhaften Bildungsstand und die mannigfachen Abhängigkeiten der Mehrheit professioneller Medienmacher*innen, die sich Politik nur als Parteipolitik vorstellen wollen und können.

    Denn die Partei der Demokraten versagt in den USA exakt so, wie es die demokratischen Parteien und Medien bei uns tun. Das sind die real existierenden “Blasen”. In Bonn wissen wir was davon. Die Älteren. Wie es der alte Kluge wusste.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  4. “Merz, leck Eier!”

    Alexander Kluge ist tot, aber der Kampf geht weiter. Hamburg hat es gut gemacht. Und die oppositionelle Bewegung in den USA macht es noch besser

    Es gibt viele Gründe Alexander Kluge verehrt zu haben. Die meisten werden heute von diversen Medien digital eingemauert. Ganz gebührenfrei möchte ich ein Beispiel nennen, mit dem ich sehr weit am Rande stehend, bzw. im Büro eines Fraktionsvorsitzenden einer NRW-Regierungskoalition sitzend, befasst war. Alexander Kluge trieb die Konzernbosse der TV-Privatsender RTL (Bertelsmann) und Sat1 (Kohlspender Leo Kirch) in den Wahnsinn, weil er am späten Abend ihren “Audience Flow” crashte.

    Alexander Kluge: “Es gibt immer einen Markt für das Besondere!”

    Mit ausgereifter Lobbyistenhilfe seines Rechtsberaters Paul-Leo Giani und ausdauernden Telefongesprächen, davon zwei sehr lange mit mir, weil Roland keine Zeit hatte, erkungelte er sich über die SPD-geführten Landesregierungen vielfaltsfördernde Programmfenster als Bedingung für die Zulassung der volksverdummenden privaten TV-Konzernprogramme. Vor fast genau 30 Jahren war es dieses Interview mit Deutschlands vielleicht bester Schauspielerin der Gegenwart, der hochbegabten Ossi Corinna Harfouch. Ich genoss dieses spannende Gespräch in dem sicheren Bewusstsein, dass Helmut Thoma währenddessen in die Kissen heulte – oder wahlweise jähzornig seine Bürowände rauf und runter raste, dabei NRW-Staatskanzleichef Wolfgang Clement am Telefon als Idioten beschimpfend. Diese Imagination liess mich dieses epochemachende weil vorwegnehmende Gespräch, und nicht nur dieses, gleich doppelt und dreifach geniessen.

    Und ich bin sicher: Kluge wusste, wie das funktioniert 😉 Grossartig! Ewiger Dank!

    Hamburg hat das gut gemacht

    Im Schatten des “kleinen Olaf” ist Hamburg doch noch zu bemerkenswerten politischen Leistungen fähig. Auch dort ist also nicht alles schlecht.

    In den USA tobt die Bewegung – und hier merkt es (wieder) keine*r?

    Haben Sies auch nicht gemerkt? Gestern war es unser Thema im Beueler l’Olivo. Michael Kleff, Pendler zwischen New York City und Beuel, berichtete, was diese kleine Meldung nur andeutet.

    Und hier finden Sie das Original.

    Warum findet das nicht mehr Aufmerksamkeit professioneller deutscher Massenmedien? Sagen Sies mir! Liegt es nur daran? Eine gute Erklärung über das “scheue Reh” Aufmerksamkeit, aber in diesem Fall nicht hinreichend.

    Die Herrschenden und ihre Medien fürchten die Selbstermächtigung gesellschaftlicher Basis. Die mutwillige mediale Verbreitung entsprechender Erfolge würde einen Rattenschwanz von ermutigtem weiterem Widerstand nach sich ziehen. Es könnte Dynamik entstehen. Das muss unbedingt vermieden werden. Und wird begünstigt durch den mangelhaften Bildungsstand und die mannigfachen Abhängigkeiten der Mehrheit professioneller Medienmacher*innen, die sich Politik nur als Parteipolitik vorstellen wollen und können.

    Denn die Partei der Demokraten versagt in den USA exakt so, wie es die demokratischen Parteien und Medien bei uns tun. Das sind die real existierenden “Blasen”. In Bonn wissen wir was davon. Die Älteren. Wie es der alte Kluge wusste.

  5. “Merz, leck Eier!”

    Alexander Kluge ist tot, aber der Kampf geht weiter. Hamburg hat es gut gemacht. Und die oppositionelle Bewegung in den USA macht es noch besser

    Es gibt viele Gründe Alexander Kluge verehrt zu haben. Die meisten werden heute von diversen Medien digital eingemauert. Ganz gebührenfrei möchte ich ein Beispiel nennen, mit denen ich sehr weit am Rande stehend, bzw. im Büro eines Fraktionsvorsitzenden einer NRW-Regierungskoalition sitzend, befasst war. Alexander Kluge trieb die Konzernbosse der TV-Privatsender RTL (Bertelsmann) und Sat1 (Kohlspender Leo Kirch) in den Wahnsinn, weil er am späten Abend ihren “Audience Flow” crashte.

    Alexander Kluge: “Es gibt immer einen Markt für das Besondere!”

    Mit ausgereifter Lobbyistenhilfe seines Rechtsberaters Paul-Leo Giani und ausdauernden Telefongesprächen, davon zwei sehr lange mit mir, weil Roland keine Zeit hatte, erkungelte er sich über die SPD-geführten Landesregierungen vielfaltsfördernde Programmfenster als Bedingung für die Zulassung der volksverdummenden privaten TV-Konzernprogramme. Vor fast genau 30 Jahren war es dieses Interview mit Deutschlands vielleicht bester Schauspielerin der Gegenwart, der hochbegabten Ossi Corinna Harfouch. Ich genoss dieses spannende Gespräch in dem sicheren Bewusstsein, dass Helmut Thoma währenddessen in die Kissen heulte – oder wahlweise jähzornig seine Bürowände rauf und runter raste, dabei NRW-Staatskanzleichef Wolfgang Clement am Telefon als Idioten beschimpfend. Diese Imagination liess mich dieses epochemachende weil vorwegnehmende Gespräch, und nicht nur dieses, gleich doppelt und dreifach geniessen.

    Und ich bin sicher: Kluge wusste, wie das funktioniert 😉 Grossartig! Ewiger Dank!

    Hamburg hat das gut gemacht

    Im Schatten des “kleinen Olaf” ist Hamburg also doch noch zu bemerkenswerten politischen Leistungen fähig. Auch dort ist also nicht alles schlecht.

    In den USA tobt die Bewegung – und hier merkt es (wieder) keine*r?

    Haben Sies auch nicht gemerkt? Gestern war es unser Thema im Beueler l’Olivo. Michael Kleff, Pendler zwischen New York City und Beuel, berichtete, was diese kleine Meldung nur andeutet.

    Und hier finden Sie das Original.

    Warum findet das nicht mehr Aufmerksamkeit professioneller deutscher Massenmedien? Sagen Sies mir! Liegt es nur daran? Eine gute Erklärung über das “scheue Reh” Aufmerksamkeit, aber in diesem Fall nicht hinreichend.

    Die Herrschenden und ihre Medien fürchten die Selbstermächtigung gesellschaftlicher Basis. Die mutwillige mediale Verbreitung entsprechender Erfolge würde einen Rattenschwanz von ermutigtem weiterem Widerstand nach sich ziehen. Es könnte Dynamik entstehen. Das muss unbedingt vermieden werden. Und wird begünstigt durch den mangelhaften Bildungsstand und die mannigfachen Abhängigkeiten der Mehrheit professioneller Medienmacher*innen, die sich Politik nur als Parteipolitik vorstellen wollen und können.

    Denn die Partei der Demokraten versagt in den USA exakt so, wie es die demokratischen Parteien und Medien bei uns tun. Das sind die real existierenden “Blasen”. In Bonn wissen wir was davon. Die Älteren. Wie es der alte Kluge wusste.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  6. SPIRIT AND THE DUST
    von Noah Haidle im Deutschen Theater Berlin

    "Corinna Harfouch legt die Latte hoch" titelte Nachtkritik, und so ist es tatsächlich auch in diesem großartigem Stück, das um Schuld und Verlust kreist, durchsetzt mit surrealen Elementen, die auf tiefe Ebenen verweisen und einem hinreißenden Ensemble, das berührende Figuren schafft. Das wird noch eine weile nachschwingen...

    #Theater #Berlin #Schauspiel #DeutschesTheater #DT #CorinnaHarfouch

  7. SPIRIT AND THE DUST
    von Noah Haidle im Deutschen Theater Berlin

    "Corinna Harfouch legt die Latte hoch" titelte Nachtkritik, und so ist es tatsächlich auch in diesem großartigem Stück, das um Schuld und Verlust kreist, durchsetzt mit surrealen Elementen, die auf tiefe Ebenen verweisen und einem hinreißenden Ensemble, das berührende Figuren schafft. Das wird noch eine weile nachschwingen...

    #Theater #Berlin #Schauspiel #DeutschesTheater #DT #CorinnaHarfouch

  8. SPIRIT AND THE DUST
    von Noah Haidle im Deutschen Theater Berlin

    "Corinna Harfouch legt die Latte hoch" titelte Nachtkritik, und so ist es tatsächlich auch in diesem großartigem Stück, das um Schuld und Verlust kreist, durchsetzt mit surrealen Elementen, die auf tiefe Ebenen verweisen und einem hinreißenden Ensemble, das berührende Figuren schafft. Das wird noch eine weile nachschwingen...

    #Theater #Berlin #Schauspiel #DeutschesTheater #DT #CorinnaHarfouch

  9. SPIRIT AND THE DUST
    von Noah Haidle im Deutschen Theater Berlin

    "Corinna Harfouch legt die Latte hoch" titelte Nachtkritik, und so ist es tatsächlich auch in diesem großartigem Stück, das um Schuld und Verlust kreist, durchsetzt mit surrealen Elementen, die auf tiefe Ebenen verweisen und einem hinreißenden Ensemble, das berührende Figuren schafft. Das wird noch eine weile nachschwingen...

    #Theater #Berlin #Schauspiel #DeutschesTheater #DT #CorinnaHarfouch

  10. SPIRIT AND THE DUST
    von Noah Haidle im Deutschen Theater Berlin

    "Corinna Harfouch legt die Latte hoch" titelte Nachtkritik, und so ist es tatsächlich auch in diesem großartigem Stück, das um Schuld und Verlust kreist, durchsetzt mit surrealen Elementen, die auf tiefe Ebenen verweisen und einem hinreißenden Ensemble, das berührende Figuren schafft. Das wird noch eine weile nachschwingen...

    #Theater #Berlin #Schauspiel #DeutschesTheater #DT #CorinnaHarfouch

  11. Ich freue mich gerade sehr auf meinen heutigen Besuch im Deutschen Theater Berlin

    SPIRIT AND THE DUST
    von Noah Haidle

    Und eine ganz besondere Freude: Corinna Harfouch spielt die Hauptrolle. Das kann ja nur gut werden...
    (Der Titel xes Stückes bezieht sich übrigens auf einen Ausschnitt aus einem Gedicht von Emily Dickinson "Death is a dialogue between / The spirit and the dust".)

    #Theater #Berlin #Schauspiel #DeutschesTheater #DT #CorinnaHarfouch

  12. Ich freue mich gerade sehr auf meinen heutigen Besuch im Deutschen Theater Berlin

    SPIRIT AND THE DUST
    von Noah Haidle

    Und eine ganz besondere Freude: Corinna Harfouch spielt die Hauptrolle. Das kann ja nur gut werden...
    (Der Titel xes Stückes bezieht sich übrigens auf einen Ausschnitt aus einem Gedicht von Emily Dickinson "Death is a dialogue between / The spirit and the dust".)

    #Theater #Berlin #Schauspiel #DeutschesTheater #DT #CorinnaHarfouch

  13. Ich freue mich gerade sehr auf meinen heutigen Besuch im Deutschen Theater Berlin

    SPIRIT AND THE DUST
    von Noah Haidle

    Und eine ganz besondere Freude: Corinna Harfouch spielt die Hauptrolle. Das kann ja nur gut werden...
    (Der Titel xes Stückes bezieht sich übrigens auf einen Ausschnitt aus einem Gedicht von Emily Dickinson "Death is a dialogue between / The spirit and the dust".)

    #Theater #Berlin #Schauspiel #DeutschesTheater #DT #CorinnaHarfouch

  14. Ich freue mich gerade sehr auf meinen heutigen Besuch im Deutschen Theater Berlin

    SPIRIT AND THE DUST
    von Noah Haidle

    Und eine ganz besondere Freude: Corinna Harfouch spielt die Hauptrolle. Das kann ja nur gut werden...
    (Der Titel xes Stückes bezieht sich übrigens auf einen Ausschnitt aus einem Gedicht von Emily Dickinson "Death is a dialogue between / The spirit and the dust".)

    #Theater #Berlin #Schauspiel #DeutschesTheater #DT #CorinnaHarfouch

  15. Kerstin Polte – „Immer der Nase nach“ (2021)

    Mitten in einer Arbeitswelt, die ständig „Innovation“ ruft und dabei ganze Generationen aus dem Bild schiebt, erzählt Kerstin Polte eine stille, ziemlich präzise Geschichte über Alter, Arbeit und weibliche Selbstbehauptung. Das ist kein großes Drama, kein grelles Empowermentkino, sondern „nur“ deutsches Fernsehen. Und eine Beobachtung darüber, wie schnell ein Leben aus der Balance geraten kann, wenn gesellschaftliche Erwartungen plötzlich kippen. Mit Claudia Michelsen und Corinna Harfouch. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  16. Kerstin Polte – „Immer der Nase nach“ (2021)

    Mitten in einer Arbeitswelt, die ständig „Innovation“ ruft und dabei ganze Generationen aus dem Bild schiebt, erzählt Kerstin Polte eine stille, ziemlich präzise Geschichte über Alter, Arbeit und weibliche Selbstbehauptung. Das ist kein großes Drama, kein grelles Empowermentkino, sondern „nur“ deutsches Fernsehen. Und eine Beobachtung darüber, wie schnell ein Leben aus der Balance geraten kann, wenn gesellschaftliche Erwartungen plötzlich kippen. Mit Claudia Michelsen und Corinna Harfouch. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  17. Kerstin Polte – „Immer der Nase nach“ (2021)

    Mitten in einer Arbeitswelt, die ständig „Innovation“ ruft und dabei ganze Generationen aus dem Bild schiebt, erzählt Kerstin Polte eine stille, ziemlich präzise Geschichte über Alter, Arbeit und weibliche Selbstbehauptung. Das ist kein großes Drama, kein grelles Empowermentkino, sondern „nur“ deutsches Fernsehen. Und eine Beobachtung darüber, wie schnell ein Leben aus der Balance geraten kann, wenn gesellschaftliche Erwartungen plötzlich kippen. Mit Claudia Michelsen und Corinna Harfouch. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  18. Kerstin Polte – „Immer der Nase nach“ (2021)

    Mitten in einer Arbeitswelt, die ständig „Innovation“ ruft und dabei ganze Generationen aus dem Bild schiebt, erzählt Kerstin Polte eine stille, ziemlich präzise Geschichte über Alter, Arbeit und weibliche Selbstbehauptung. Das ist kein großes Drama, kein grelles Empowermentkino, sondern „nur“ deutsches Fernsehen. Und eine Beobachtung darüber, wie schnell ein Leben aus der Balance geraten kann, wenn gesellschaftliche Erwartungen plötzlich kippen. Mit Claudia Michelsen und Corinna Harfouch. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  19. Kerstin Polte – „Immer der Nase nach“ (2021)

    Mitten in einer Arbeitswelt, die ständig „Innovation“ ruft und dabei ganze Generationen aus dem Bild schiebt, erzählt Kerstin Polte eine stille, ziemlich präzise Geschichte über Alter, Arbeit und weibliche Selbstbehauptung. Das ist kein großes Drama, kein grelles Empowermentkino, sondern „nur“ deutsches Fernsehen. Und eine Beobachtung darüber, wie schnell ein Leben aus der Balance geraten kann, wenn gesellschaftliche Erwartungen plötzlich kippen. Mit Claudia Michelsen und Corinna Harfouch. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  20. Dienstagnacht: Kino-Oldies

    Ist die Gegenwart nur eine Operette? – Früher war nicht alles besser, aber manches

    Zuerst, und eh ichs vergesse, möchte ich der vielleicht besten deutschen Schauspielerin der Gegenwart Corinna Harfouch zu ihrem Ausstieg aus dem “Tatort” gratulieren – ein weiser Entschluss. Selbst der Laienzuschauer (und auch die Zuschauerin) erkennt längst die Kürzung der Drehtage, von den Drehbüchern ganz zu schweigen. Wenn die ARD diesen Fehler bemerkt, wird es zu spät sein. Derweil erreicht die Epstein-Affäre den Chef der nächsten Olympischen Spiele (L.A. 2028) und den Tony-Blair-Spezi Peter Mandelson. Überraschungen sind was Anderes. Einfacher wäre eine Liste derer, die damit nichts zu tun haben … Hier meine Tipps, wie Sie von alldem nicht belästigt werden.

    Entweder Sie schlafen heute und morgen vor. Oder Sie programmieren Ihre Videosoftware.

    23.25 h MDR

    “Ich war neunzehn”
    Regie: Konrad Wolf
    DDR 1968
    „Der nach Erinnerungen Konrad Wolfs facettenreich in Episoden gestaltete Antikriegsfilm beschreibt ohne Pathos und Larmoyanz die Schrecken des Krieges und macht die Schuld der Deutschen deutlich. Dabei bemüht er sich um ein Höchstmaß an Authentizität, verzichtet auf Idealisierungen und stellt Menschen mit ihren Eigenheiten und Schwächen dar. Trotz der parteilichen Emotionalität bleibt genügend Raum für eigene Assoziationen.“ – Lexikon des internationalen Films.

    KORREKTUR: Der MDR hat den Schwarzweiss-Film wieder rausgekegelt und sein Abendprogramm mit Katharina Witt tapeziert. Antikriegsfilm? Jetzt? Wieder was gespart (vor allem Zeit). Schade eigentlich.

    00.00 h SWR

    “Kehraus”
    BRD 1983
    Die richtige Einstimmung zum aufziehenden Karnevals-Terror. Das Kinodebüt des neben seinem Freund Dieter Hildebrandt vielleicht besten deutschen Kabarettisten Gerhard Polt (Hauptrolle und Drehbuchbeteiligung), den ich dank meiner alten Freundin Rita Baus persönlich kennenlernen durfte. Was ich beiden nie vergessen werde.

    02.10 h ZDFneo

    “Das fliegende Auge” (Original: “Blue Thunder”)
    USA 1983
    Der Film entstand im Jahr der ersten gescheiterten Volkszählung in der BRD. Das Bundesverfassungsgericht kreierte im Dezember das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Aus heutiger Sicht ist es einerseits putzig, wie mann sich auf beiden Seiten des Atlantiks, und in diesem Fall am Pazifik, “Big Brother” vorstellte. Andererseits putzen sich die Oligarchenbrüder der Gegenwart mit deutschen Grundrechten den Hintern ab. Oder?

  21. Dienstagnacht: Kino-Oldies

    Ist die Gegenwart nur eine Operette? – Früher war nicht alles besser, aber manches

    Zuerst, und eh ichs vergesse, möchte ich der vielleicht besten deutschen Schauspielerin der Gegenwart Corinna Harfouch zu ihrem Ausstieg aus dem “Tatort” gratulieren – ein weiser Entschluss. Selbst der Laienzuschauer (und auch die Zuschauerin) erkennt längst die Kürzung der Drehtage, von den Drehbüchern ganz zu schweigen. Wenn die ARD diesen Fehler bemerkt, wird es zu spät sein. Derweil erreicht die Epstein-Affäre den Chef der nächsten Olympischen Spiele (L.A. 2028) und den Tony-Blair-Spezi Peter Mandelson. Überraschungen sind was Anderes. Einfacher wäre eine Liste derer, die damit nichts zu tun haben … Hier meine Tipps, wie Sie von alldem nicht belästigt werden.

    Entweder Sie schlafen heute und morgen vor. Oder Sie programmieren Ihre Videosoftware.

    23.25 h MDR

    “Ich war neunzehn”
    Regie: Konrad Wolf
    DDR 1968
    „Der nach Erinnerungen Konrad Wolfs facettenreich in Episoden gestaltete Antikriegsfilm beschreibt ohne Pathos und Larmoyanz die Schrecken des Krieges und macht die Schuld der Deutschen deutlich. Dabei bemüht er sich um ein Höchstmaß an Authentizität, verzichtet auf Idealisierungen und stellt Menschen mit ihren Eigenheiten und Schwächen dar. Trotz der parteilichen Emotionalität bleibt genügend Raum für eigene Assoziationen.“ – Lexikon des internationalen Films.

    KORREKTUR: Der MDR hat den Schwarzweiss-Film wieder rausgekegelt und sein Abendprogramm mit Katharina Witt tapeziert. Antikriegsfilm? Jetzt? Wieder was gespart (vor allem Zeit). Schade eigentlich.

    00.00 h SWR

    “Kehraus”
    BRD 1983
    Die richtige Einstimmung zum aufziehenden Karnevals-Terror. Das Kinodebüt des neben seinem Freund Dieter Hildebrandt vielleicht besten deutschen Kabarettisten Gerhard Polt (Hauptrolle und Drehbuchbeteiligung), den ich dank meiner alten Freundin Rita Baus persönlich kennenlernen durfte. Was ich beiden nie vergessen werde.

    02.10 h ZDFneo

    “Das fliegende Auge” (Original: “Blue Thunder”)
    USA 1983
    Der Film entstand im Jahr der ersten gescheiterten Volkszählung in der BRD. Das Bundesverfassungsgericht kreierte im Dezember das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Aus heutiger Sicht ist es einerseits putzig, wie mann sich auf beiden Seiten des Atlantiks, und in diesem Fall am Pazifik, “Big Brother” vorstellte. Andererseits putzen sich die Oligarchenbrüder der Gegenwart mit deutschen Grundrechten den Hintern ab. Oder?

  22. Tatort aus Berlin: „Gefahrengebiet“ – Schauspieler, Handlung, ARD-Mediathek

    Der „Tatort“ zählt zu den bekanntesten Krimiserien Deutschlands und hat sich mit über 1000 Folgen als eines der…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #CorinnaHarfouch #Gefahrengebiet #Germany #Österreich #Rente #RobertKarow #Schweiz #Tatort #TV
    europesays.com/de/764796/

  23. „Tatort“ aus Berlin mit Corinna Harfouch: Ihr Abschied schmerzt

    Im Film „Gefahrengebiet“ zeigte sich Bonard von ihrer verletzlichen Seite. Diesmal ergriff sie keine Partei für andere, sondern…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #ARD #CorinnaHarfouch #Gefahrengebiet #Germany #MarkWaschke #MeretBecker #NinaRubin #RobertKarow #SusanneBonard #Tatort
    europesays.com/de/763616/

  24. Tatort aus Berlin: „Gefahrengebiet“ – Schauspieler, Handlung, ARD-Mediathek

    Der „Tatort“ zählt zu den bekanntesten Krimiserien Deutschlands und hat sich mit über 1000 Folgen als eines der…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #CorinnaHarfouch #Gefahrengebiet #Germany #Österreich #Rente #RobertKarow #Schweiz #Tatort #TV
    europesays.com/de/762461/

  25. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  26. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  27. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

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  28. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

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  29. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

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  30. Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)

    Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)

  31. Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)

    Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)

  32. Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)

    Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)

  33. Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)

    Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)

  34. Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)

    Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)

  35. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

  36. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

  37. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

  38. Aron Lehmann – „Was man von hier aus sehen kann“ (2022)

    Kein Film über das Sterben – sondern über das Leben im Schatten dessen, was unausweichlich ist. Und wie sehr sich dieser Schatten in Wärme verwandeln kann, wenn niemand allein gelassen wird. Ein ganzes Dorf, das längst weiß, dass das Leben nicht planbar ist, reagiert auf den Tod nicht mit Panik, sondern mit vorsichtiger Zärtlichkeit. (ARD, Neu)

  39. Heute habe ich im Deutschen Theater Berlin

    EINFACH DAS ENDE DER WELT

    gesehen. Ein Mann hatte 10 Jahre keinen Kontakt zu seiner Familie und kehrt nun zurück, weil er nicht mehr lange zu leben hat. Aber er bekommt es nicht über die Lippen und die alten Wunden brechen wieder auf. Schmerzhaft und sehr persönlich inszeniert mit wunderbaren Schauspieler:innen (u.a. mit der wunderbaren #CorinnaHarfouch als Mutter).

    #DeutschesTheater #Berlin #DT #Schauspiel #Theatera

  40. Heute habe ich im Deutschen Theater Berlin

    EINFACH DAS ENDE DER WELT

    gesehen. Ein Mann hatte 10 Jahre keinen Kontakt zu seiner Familie und kehrt nun zurück, weil er nicht mehr lange zu leben hat. Aber er bekommt es nicht über die Lippen und die alten Wunden brechen wieder auf. Schmerzhaft und sehr persönlich inszeniert mit wunderbaren Schauspieler:innen (u.a. mit der wunderbaren #CorinnaHarfouch als Mutter).

    #DeutschesTheater #Berlin #DT #Schauspiel #Theatera

  41. Heute habe ich im Deutschen Theater Berlin

    EINFACH DAS ENDE DER WELT

    gesehen. Ein Mann hatte 10 Jahre keinen Kontakt zu seiner Familie und kehrt nun zurück, weil er nicht mehr lange zu leben hat. Aber er bekommt es nicht über die Lippen und die alten Wunden brechen wieder auf. Schmerzhaft und sehr persönlich inszeniert mit wunderbaren Schauspieler:innen (u.a. mit der wunderbaren #CorinnaHarfouch als Mutter).

    #DeutschesTheater #Berlin #DT #Schauspiel #Theatera

  42. Heute habe ich im Deutschen Theater Berlin

    EINFACH DAS ENDE DER WELT

    gesehen. Ein Mann hatte 10 Jahre keinen Kontakt zu seiner Familie und kehrt nun zurück, weil er nicht mehr lange zu leben hat. Aber er bekommt es nicht über die Lippen und die alten Wunden brechen wieder auf. Schmerzhaft und sehr persönlich inszeniert mit wunderbaren Schauspieler:innen (u.a. mit der wunderbaren #CorinnaHarfouch als Mutter).

    #DeutschesTheater #Berlin #DT #Schauspiel #Theatera